1821 / 68 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Thu, 07 Jun 1821 18:00:01 GMT) scan diff

' ! rämie die u erun euhiele: seißex; emschreiben läßt, a s P ZfsZr HYndekt v e::zinßt?“

bis Ende 1822 mit ün . Zaxxößeltyxéso wurde dieser Umsatz in wemg Wochen fast

endet o da das Haus Frege und Kompagnie i_n ZMdzixkawelchéssdle ewähr übernommenhatte, nux wemg dabei zu vertreten haben dürfte., Durch diese Operattoy wer- den““?cm WWÉAthkx. eK'paéjx womkt pte S'kändö „|ck an den Star» gefeht chen.;ihre neue Bkkvilltgung ohne urgend elne nexü Aufkä“ e T's nd“'bewkrk|el_ligen zy kdkznxu. *

FraUqurt, 24. Mai. Zufolge betm hteftgxnÉ'Jandels- stande kürzlich eingelaufener Nachrichten, geht dxe uth der Türken in Konstantinopel so weit, daß _selb dre dort res:- direnden christlichen Gesandschaften fich m efahr befixxden. -- Nach sechsjährigen Unterhandlungen ist nunmehr zwtjchen

dem Fürßen von Thurn und Taxis und derSta/dt Frankfurt,»

ein Vertra MSW Post-Angoleguxlxeixetx géschlossen worden. Der Fürstgmacht fich demnach anheUchtg, der_ StadtKFyank- furt fürdie Entsagung des Postrechts auf. threm Gebtetx, jährlich eine Summe von 12,000 Fl. und 72,000 Fl. für die 6 verfiossenen Ja2re zu bezahlen. Das Fürscl. Thum; uxrd Taxische Wappen efindet sich in der Folge auch ausschließlich

über dem * or an e. _ _ Freibxxdt rsghim' Breisgau, 24. Ma). Gestern traf_unser verehrter Großherzog hier ein. I" Semem Gefolge hesatzden sich der Minister Freiherr». Bersten, der Oberhosxnarjchal Freiherr v. Sailing, der Oberhof'tallmeister v. Geujau, und die Generale v. Neuenstein und v. Freistedt. _ annover, 1. Jun. Se. Königl. Ma], haben zu Groß renzen des Königl. Guelphxn-Ordens zu ernennen geru- het: den Russsth Kaiserl.*Bot1chafcer 'zu London, Grafen Lieven, den K. Niederl. Botschasxer zu London , Baron Fa- gel; den vormaligen Russ. Kals. „Botschafter zu London, General sn obst" Grafsn Woronzow; den Ru'ss. Katserl. Wirklichen Geheimen-Rath uxd Staats-Sekretatr der aus- wärtigen Ang:l:genheiten, Grafen Nesselrode; den Russ. Kaiserl. General und Getxeral-Quarttermeistar der_Armee, Fürsten Wolkonsky.- Die jekt 1817 bestandene Domamen-DY- mation zu Aurich, wird, nachdem der Gang der Ostfrtxsc- chen Domanial-Geschäfte völlig geordnet, mit Ende Junius aufgehoben, und es ist bestimmt worden, daß Hie Ost-Frtefischen Beamten, und alle, die es jonß angeht, m den von ge- dachter Domai:1en“-Deputation_ Whér' besorgten Angelegen- heiten, sich unmittelbar an dte Königl. Kammer yieselbsé

wenden sollen.

. Ka el, 1. 0éun. Die Trauer ist nunmehr porx'xbxr. Kassel L| jetzt ;eshr lebha“ft; man skeht besonders viel mrlitatrtsche Neg- samkeit; die Umformung der verschiedenen Korps isi bewerküellxgt, man sieht bereits die Offiziere neu und geschmacfyoll untformxrt; die Bekleidung und An:;rußung Her _Truppen zu mdeeß n9ch necht vonendet. Sie werden lich unt vtelem Fletße geuvt; mdeß :| bei der Besetzung der O iTier- und beFonders der Kommandecur- Stellen, auf die rechte mi itaéréxhe T_uchtegkeit vor allem Nuck- scht genommen , und dieselben md mn erfahrnen und «[ckther Männern besetzt worden. So_hat der Humren-Overst Schar» welcher in mehren Feldzügen m1t Auszeichnung gement , dqs Ko- mando-der Kavallerie, der Oberft-Lte_utenant Y_ödicrer, em sehr geachteter Iäger-Offizier, die Jusvekteotx der lerchtetz Jysantxrte erhalten. Der Kurfürst hat der Armee emext neuen Bewns semer Fürsorge und liberalen Würdigungxdxs Errqderniffes dadurch ge- geben,“ daß er jedemPreméer und S_ekond-Lteutepant, eme_Gra- tisékation von 1100ff**-.Kthlrn., zur Beftrettung der Umformtrungskosten at ausreichen (: en. . . b Die Verordnungen, welche die Grundzuge der zukunftigen Organisation der Landesyerwaltung entyaxtxn wllen, werden, wie man „versichert, sobald ste nur dre Hesmmve Genehmtgung des Kurfürsten erhalten haben, unberwetlt bekannt gemacht jveryen. Es ist natürlich,. daß bei_„einev Angelegenheit,welche so vé_elfälettges Interesse berührt, auch dte NeuZierde und noch andere Gemuths- beWegnn en, dem besonnen vorruckenden Werke, durch mehrfache

sanguiniche BesirebunZ _zuvorzueilen gesucht, es lästern um- rt

wärmt und u durch 11 en gewünscht haben, .. fck DÜher Zenn, die éYielen Unte1haltungen und_ Bulle- tins, die man in verschiedenen Zeitungen ltesk, _worm «der zuweilen der Mangel an richtiger Kunde durch da:?xenége e_rjeßt wird, was kürzlich ein Brittescher Redner mit parlamentarescher Schonung - das Gegenthejl von der Thatsache genannt hat. Bis jetzt ist noch bei keinem VerwaZtungs-Departement eme ei- gentliche Veränderun7 in dem Geschaftsgangeingetreten. Alle all- gemeinen Landesange egenhetten, dxe _reinmtletairtschen aUSgenoxn- men, gelan en noch wie sonß, in letzter Jnßanz an das wee bts- bxr- organitrte Staatsminißertum, und von hier die dazu vorbe- haltenen, duxcl)“ das Kabinet, zur Entscheidung des Kurfürsten. , . Für 1th Werden die zukünfttgen Einrichtungen und die Art ihrer Einführung in beso_ndern_ Sitzungen _der Mi- nister. berathen, worin die Mintsterialräthe, _eitz jeder für sein Departement Vortrag haben. Die hier veremtgteen Gesu- mmgen x_md_ Ein chten, und ein-so umüchtéger Gang durfen im- mer'demwmgen Vertrauen einßbßen, welcher die Angelegenheiten nicht aus dem isolirenden Standpunkte des bloßen Privatvor- theils und einer frivolen, sclmulußiqen Theilxmhme betrachtet, sondern se mit dem wärmern Interesse des Mttbetheilé ten um- faßt, das Bedürfnis un_d Verlangen nach Besserm und weckch- ßj 'crem', alle eix am liebsten und beruhigtsien xmter den Schuh der er altenden rtnzévéen gestellt üeht. Man darf, nach einigen bereits erlaßenen Re kerungsakten annehmen, daß das Neue _m t durch bloße mechan sche Vorrichtunjg, an die Stelle des Alten ge evt wer- den, sondern or anisch und ebenürdmeyd ücb an dasselbe anschlie- en wird. Stu enweife treten Lchon Emrichtungen und Reformen ns Leben, welche noch unter er vorigen Regierung vorbereitet und theilweise beschloßen waren. So war 3. B. für das Straßen- und Brückenbauwesen bereits unte_r dem verßorbenen Kurfürsten, ein neues Syßem von adminiürattven und eseßliche'n Beaimmun- en- zu bilden angefangen „worden,. _dessen FFIrderung. hauxtsächlicb Jer nachdruchsamm und ausdauernden Tb tigkeit des jevtgen Mi-

i [. Pallaste bildeten Oeftr. TruppétrZund eapolxtaniscber Garden, Spalterx. Der ohnte in der Schloßkapelle emem Tedeum bet, und“

die Truw en vor sech defixixcn. _ lHFW], der Énig erließ bei [eurem Einzug: nachste,-

P'rokllchamatYoZsh ö ' ubléck, in we em Uns te “_.or e _ung v_erg nut, ',th'cßeer Wiederberßeliung der dffentlechen Ruhe m unser fi Unserm „Herzen werth und theuer. rd ae Unsere Wünsche seyn, wenn dieser Tag d_en Ein- " eine Epoche der Zufrtedenbeit und des Glückes" für an- e ei nete. "“Zekanan Verbrechen, welche siatt gesmzden haben, Sie haben m_Uns nur ttesen Kummer znztiche Zerüörung aller Zwerge der „allgemeinen Wohl- d eher die Uebel und Leiden, _tvelche raurtgen Cataftrophen unschuldtgen Mehrzahl Unzerer „ge- unterthanen zugezogen haben, erzeugt; Kerne persönltche at Antbeil und wird je Antheil an dteser Unserer Unzu- eit haben. Der emzige (Hedgnke, mit dem War Uns pe- jst, die verderblichen Vercrrupgen, durch Welche wemge g esen Theil Unserer Geschtchte befieckt haben, durch er Ruhe und des Glückes vexgeffxn zn_mach_en. _ _ sere erüe Sorge wird seyn, fur dee Weederemrichtung der dem:! Zweige der Gesetzgebung und der Verwaltung - des zu sorgen. Wir werden zu dem EUV? aus den unveschol- unterrichtetstcn und durch Erfaymmg und Ueberlegung [Len erleuchteten Männern einen Rath um Uns versam- nd wenn der Erfolg Unsern gerechten Erwartungen ent- so'sollen dée in dtesem Rache entworfenen Grundgeseße getreucn Unterthanen Tryst, Vertrauen und das Unter- iner glücrlrctwy Zukunft bteten. Wir sée die cbtmärtschen Ideen, welche m_tr Mtßyehagen nges Unheil ihnen bringenekonntxn, aus threm Gedächt- igen, alle die wa-hrbaften Guter scchern, welche eme werfe Miche Regierung gewähren 1011, deren dauernder; Genuß runerschütterliche Anhänghcbxeit an Unsexe heial. Reltgéon, tléche und Privattu end, an dee Rechte ge1eymaßiger Oyu- ät und an die gewi enbafte Aufrecythaltung des Rechtsbe- vervürgen kann. rbebalten Uns übrigens vor, sowohl um pie Guten, oder rführten zu beruhigen, als um dre Bösen nn Zgum zu hal- ere Königl. Willensmeénung in der Art zu außern, daß igkeit mit Unserer angestammten Milde gepaart sey. apel, am 15 Mal 1821.

n rialxt'athetlk Kr

u'- el'danken isi welcher damals ., di erMs'niniÉrat n' “' , an

|W und 17: jest au nmfaßendern Wirkungskreis beg Veror nung vom 21. Dez. 1819 Handdienüe für den

s neue in sky ja zum _Kön e . *- . ffenseht. D„ ompagmen wurden _bereits die Spa Wege- und Brückenbau in allen Ku .. Landestbeilen, mit Ausnahme des Schaumbur (schenk verschiedene Grundverfasung der bäuerljchen ;_ ahre asgehsbén»; und a:! derekS rhältms axf“ d'en Fuß.;der» Koni _butién " Dureh“ eins Vérordaung- des seyn- » | diese Beßimmyng nunmehr“ die Grafschaft Schaumburg, mit Berückfichtrgung ibrerP VerhälMtsse, ausgedehnt worden. An die Stxlle der aufz- abgescha ten_Naturaldiensie tritt auch hier eme gave, n mltch für Stifter, Nitte chaft und S nannte Fräueleinßeuer, für die übr .und Schulgyter ßnd ausgenommen “lichen Kontrebution. Der Ertrag dieser Abgabe soll nebst Wegegeldet: und den besondern Zuschüßen aus den landest, *Kameralet-nkünften, zur Bestreitung der Koüen des Me Bxückxnbaueö dienen. Dieser erhält also be: «»Was»: bex' Emheet der Verwaltung und des technischen Sysiems, Ergän ung in der Einheit Yer zum_Grunde Lä-Lxxezidc» adams Catalan! reiste von [)!M nach _ _ oß, fünf quaden von der H kanst hat, das eiuen_schönen Park und achtzig haben soll. Ihre thla Catalani bei - zum Genuß Überlassen. Frankfurt den

mehri en“

Det mäZifF *be gesetzt.

en vom 22. v M., i kehren, i

Mäßige x

SM PUMPE" (blos e und große.

) dék Betrag einer dr sie der großen, an

wo sie ein

Florenz, [| Der Gräfin M. sch3t1kx,-_ _ silbernen Kapsel-Deckel vom Std» Rtechfiajchchens, mit den Worten: (Zurck?- 0013 e::a .,

II.. MM. der König befindzn ßch Wie es h

München, 24. Mai. „Königin mit den Königl. Prinzessinnen, Wochen auf dem Lustschloss Tegsrnsee. den I. M. die Königin eine Reise nach Jralten undßi im künftigen Monat antreten. von. Wrede ist willens, auf seiner Herrschaft Baterschen Armee, ein Monumenv zu e_rrichcen In den hiesigen seitmrgsn ist ;“

So werden Wir ihnen,

„Der Feldmarschal

Stu ktgart. Bekanntmachyng enthalten. ,

Das Russtsä) Kaiserliche Ministerium hat der Russts, sandtschaft zu Stuttgart, hinschtlkck) der Auswaxxdexuxzxv- fo Beßimmungen zukommen lasen, von welchen kle tx: kemem abweichen darf: AlleGesuche dieser Art snd Von cher S das zu Odessa errichtete Kommittee der fremden Ayswand verweisen. Dieses allein hat die Anzahl von FWW?" ju men, welcbe jährlich in den zu ihren Ntederlaßunaen ana nen Gegenden aufgenommen werden können. _ serlichen Gesandscbaften regelchßég hxevon zu rcchtigen, und nur in Folge dessen können nePässe zurs derung nach Russland ertheilen. Diese Vescblüffe S.“. M Kaisers snd unveränderlich und uttwéderrußxcv, und s-“U-ü dix). die durch den übereilten Verkauf ihrer gusgeseßt haben, dürfen séch nicht schm ehren Gunsken zu erhalten.

Stuttgart, 27. Wink 1821,

L_aibaci), 22. PM. senhelc hat uns gestern da Fürsten Metternich Durchlaucht ging zur Aufw_ar_cung hier g.:standene -“ _ „nzer, mar1chtrte nach Kroatien 3

T-rlesk. Alt Pascha's Tod bs genthetle soll er am Oste macht, mr_d Vortheile übe wylchen eme bxdeucende Anzal) bltehen sey. (Andere Nachricht Pajchq erdrosselt sey.)

EM, in Neugriechisch“ Sprache abgefasst-s » Höß, von Seiten des sein Volk

F e r d i n a n d. er Gcneval-Polizei-Direftox Fürst Canosa beschä_fcig_t seinsm Plane, selbst die Existenz gehetmer GejelUchas-

md Lich zu machen. ' schc in seiner Bekanntmachung vom 15. Ma: un-

0- , „| gen, die Kai «cbm „7 a_

Ihr seht mich neuerdings, Huld unsers besten Kdnages uni? Vaters veeyrt, m eurer Érhar mir befohlen, dexn Mxntftermm vorzustehext, von die öffentlécbe und die PrwathMrheZt aohgngt: tmmer,

rmét meiner Gegenwart oder _mtt memem Herzen unxer

und hörte ich mit Schmerz, wce oft und aufwelcbe Parse elbe von 1700 an, h_is zum verüysenen__Monate vemorz'n Meine gur“e“n Mitbürger, denn _wiche my_o chr vyn_ (He-

t und durch natürlichen Einüuß des Kltxnaks! Eyetmert

der UnfäLle jeder Art, welcye so o_f__t aur gnsex 1chbnes

ärzten? Wie viel Jünglinge smd versuyrt, wre vte_1e wohl- Bürger verarmt und__ vetrogetx? Wte vtxl dxtrcl) ,Qemago- blendetc Menschen Und oeretts ztx _Grunoe gegangxn? tden Trug eingesehen, als der Ptetl bereits abgedruckt dnicht mehr zurückgezogen werden konntx._ .,

tt, der Allgüttge, hat uns zuthaltens retcysietxund glue!“-

Vewohnern gemacht. Die Hauptxr verbotener Sekten, wald er, bald Liberale, bald Karbonart _ _ beißen, gleicher Meinung unteer tei) gnd tmmer unruheg erblich, haben euch inks Unglucr geüurzt. .,

Wmäßigen König, Sohn und Nacheiferer Emery des_-11.

,eänen von Heinrich dem 17. avsiaznmenden KMHIX emen Enkel und Sohn Ludwig des Heiltgen, emen Kontg,_ den chlosen euch zweimal, nämltci) 3799, und 1806 entrtsen.

ckdem sie 1820 Alles, ihn zu erntcdregen/ versuchten, banen

nach so vielen Meineiden, nach so mel Undankx so glucr- UM, als sie es euch versprachen? Waker xhr m _den acht nen Monaten frei? War eure personltche Stcherhect IFM)“

,lieb euer Eigenthum unverleizt? Urthetlet selbsi darnver; „ret Zeugen und Opfer dabei.

(Hüter sicb Vex'xeq. "me geliebteüen Mitbürger!

eicheln, e'me Außn

Nach fast fünfmonatlich-rr s erlaucbte Kaije:'-Paar vs _ l)-ent2 nacb“ Das btsher Warasdiner Grä stättgt sich nicht; r-Tage einen kräftigen Au.- r die Türken erfocbreu haben] [ auf dem Schlachtfek en beharren darauf, *

an die Europäischen enannt, alle, gletcyvtel den Ober-Feldherrn der Spartiatischen I)?a_uromechaly, und des Raxhes der Me dactrt „aus dem Spartiatischen ten Styls, des neuen am ins Publikum gekommen.

Wkschi1aksn-_Gott hat uns" nizr in Ka Lager, am 25 :x 6, April) 1821“ ist kür"

Rom. Die hiefige Gesellschaft der Arkadier, e tyre gewöhnliche öffenciiche Vx'tsammM Nach der Eröffnnngs' n der Eigenschaft em

arfreitak Feier der 'eiden des Erlösers. verkündete der Abate Godard, i stocis Zßnexa'ls ä'Qrknch-I, die Aufnahme Sr. K.,H zen Maxim1ltan von Sachsen, unter dem Namenß" 61001100, und der Prinzessinnen Marie Amalie, Töchter des l-iäalba Qwatuntea Schäfer - Bund. Neapel, 16 Mai. der König seinen feierlichen ledo, die mit einer un angefüllt war. Sr. Maj. den F. M. “L. Gra entge engeschicht, Kava erke,- --die_ Mistral

* Die Könk den- )Es U? eine

Welcher _war demnach der : ,den eure Verführer mit ihren _pxahlerzxchen Verhetßun- z Egetvährten? Statt eines rechtmaßtgen _Soyvernms hattxt ; Despoten. Und selbst di«se waren dte Entzegen nicht, dre ;“ ' ' Eine legarchie v_on Uyfinmgen ty-; sselbst das sogenannte Parlament, ßdßte Yehrecxetx em te von den Redner-Stühlen herab„ Gewalt uber das voge- arlamentsgliedxr aus, wenn dtese mcht so_gewaltsam es die Treulotégkeit einer wahrhaft unffnntgen „Sekte Nach so vielen verwegenen Orohun en, welch? Europa tch gegenubxr dem eere, jene nnnlose

P _ M [;Ferdinande, uni)5 rtnzen aximi an, unter den * . und Esch (100001110, inden Arka “Haupt druckten. Gestern mittags m:: 2 Uhr, - .Einzug durch die Straße ' geheuern lautjubelnden Men1chs, O_er Kronprinz Herzog von Kalabrl m der Kutsche. fen Wakmoden dem Könige bis Tc, und auf dem Wege nach Neapel.] Und Infernterle-Abtheilungen aufgest-cllt/Um r-Ehrenbezeugungen zu erweisen. C

kn Cbrißkna von Schweden fou ffe ge ' ereinigung Italienischer Dichter, der ist, den guten Geschmack und die Italienische Dichtkunß e Einrichtung deutet auf das Arkadiskhe _ erden die Versammlun und jedes Mitglied erhält einen Schäfer- llschaft genannt wird; das Wappen dersel _ Flöte der Alten) mit Fichten- und Lorb

jenen, wieebetrug WM und woh thätégen verbundeten Welche so viele Könige zu den Waffen erausfoderte, wäh- hren Verbündeten nicht:? hatte als Dinte» und Papier? fühltsch niedergedrückt von so großer Schmach, von olchen Feigheit ohne Beispiel, von einer Schande, welche é te wohl aufgezeichnet,- aber von der spätern Nach- "„geg aubt werden Wird. . heuerßen Mitbürger, meine Freunde und Unglucks e- ue Stimme kann euch nicht Verdacht einßdßen. en, daß dieselben Sektirer, dze mr_ä) oft 1sz v xl- eten, das verdiente Lob memxn xmmer slch g_letch . effnnungen und der Uneigennüytgkyt nicht vertagen wdmit-ich immer fortfahre, den Amtsexxer, aus System, re und meinem Privat-Vortheil vorzuztehen. 'U- Welchen euer beßer Souverain dazu _vxstimmt hat, über ezu wachen und der keinen andern Zweck haben kann,-

tigen zu wollen General Frimon

11 im Freixn _9_

len-Leben: dah m n bet d a e __ , '

Hörer also

e Hima- aen umwanden-

als" euer Woh). Verabscbeut jene Mü,“ di'e nuttälr emeinß bon dem gguzen Menschengesch1echte gekanukiß. Wenn-kkr Zsfük die" üich't emes. jeden guten Bürgers haktet, einm Raeder, einen ck enden Meuchel-Mörder, _wxlcher dem Leven und dem Privat-Ei nthum“ nascshstellt, zu verwünxchen *und dffa-tllch anzuzeigen, sollet brmicht da elde gegen dtejem en thun, welche die' Güter Mer zu-raubeu* trgchtxn und die Exnenz eines Jeden bedrohen? Die.Bösartig-- kext, dte _anne und dte Uebereinstimmung derSektirerssu'd, allent- halven dtexelpOen. Sagt__mir ganz offen, meine Lieben, was könnte- unser egun: Nöxxtg und Vater vortheflhafteres thun, um sie Zur Rege uvex das Vergangene zu bewegen und damit sie in Zukmtft' ruht e Burger ylieevetx.2 YeeFahrvück)“ der Gnade haben uns, es t wahr, großmuthtge Kdntqe vorgeführt, welche ihren Feinden vergaben, aper den Rebellen _nicht blos vergeben,- ffe auch noch des lohnen, letvt e_mztg nur em edelmüthiger Zug der Huld und Gnade unpers MoyarchenZ aber was verlangte Er für o viele- Wohlthaten _von sexnenU ruckfälligen Ungetreuen? Unter aßt es, sagte _er zu thncn, jenen von unserer heiligen Religion und von“ allen alten und neuex1 Gesetzen verbptenen Gesells “aften anzuge- hßren._ Er sagte es uberhaupt Und Verlangkevon hnen, daß sfes mcht_ mehre l_afierhaft seyen. Ihr _mdgEt Éelbsi Urtheilen wie sie,“ sy vtele Kontgl. thltha-ten „vergalten mvfang'et da ek nach' ptesem Allen den Rath, welchen euch'eUer Fretmd und Mitbürger tm Namen Gottes ynd in dem eures Königes ertheilt: Habt Au- gen gegen_dte Bexruger, die euch _immer aufs Spiel zu setzen such- ten,_ um _stch bex thxen Privatavßchten eures Armes zu bedienen und um thr Gluck uber den Trümmern des an emeénen Beskens zue machen; seyd waKchsamLse werden nicht abla en, neue Kanü- sucfe und neue _Kabalen _quszußnnén, um euch zu verführen„ bis das Verbrxchen und der Verrats), der ihnen bis auf das Mark inne wohnt, ste zu neuen _Unthaten hinreißt. Gebt. acht, ich *.*-e- schwbre cu_ch bei dem_feurigüen Orange“ meines Herzens, daß ihr nicht mit thnen verwccrclt seyd, wenn es endlicß zum le ten, Um- sturze komm], wo_ nachts mehr gut_ zu machen 1 Feb ox'fe, daß; ihr_ e_grer Seitx; _tn dem Augenblicke, wo ich als guter und treuer Mentuer und Dr_ener_“des Kontges, mich aus allen Kräften entge- gemexzetx werde,11xm_thr_schlechtes Trachten und ihre Kühnheit' u uxrterprucren, daß tbr M dem Augenblicke, wo ich sie bis, in i r (Hehemrües durchspähe, zurErhalxung der“ öffentlichen Ruhe mit- wirken werdxtzum emmn: mehr jenen alten, e_hkenvollen Veina- men u verdxenen, der euch_ kenntltch macht und auszeichnet als. treue _es_Vo1k, als treueße Stak-t; seyd überzeugt, daßt'ch eben so- unerbtttltci) gegen _dix Rucksälliqen, gegen die Feinde Der öffentli- chen Dr_dnung, als “,;reund und Vertrauter aller derer seyn werde, welcbe stch als Freunde der O:“dnung erweisen; aller Jünglinge,- JellxcllW FWF?) Mes KUZU BexraFHFs atßle en, und endlich “Aller",-

e “)e e e ge 6 gton tn ren, a ten "und ' 7 == themen unsers besten Monarchen „sind. getreuexumer '

. Unser Journal Beider Stziljen sagt, kaumverbreitete fich hter dte Nachrtchc, daß Se. Ma]. dxr König in seine Haupt- sradc zuruckkeyren werde, als sich em allgemeiner Freudenx Taumel aller Bewohner bemächtigte; sogar unschuldige Kim“ dsr yah man ThränM der“ Freude vergießen. *

. Ueber _den _Enc_ych[uß dex Spanjixchen Damen, eine pa- triotische Geselljchasc unter sach zn srtsten, da ihnen nicht mehr."

*gestattec wird, den Sißungen der Kortes beizuwohnen, äu-

ßercsgedachtes Blatt, ]ene_Damen-möchten lieber die' Pflich- ten ty_ree_;_l)_äusnchen Berufs erfüllen, als sich mit Verfassung zu bÉjchäfsUgen. A l | ck _ - * or_u, 21. pxi ._ Fa t glich Enden sch aus ver ied Länyern Europas Osfiztere, bei den Griechischen InsurgÉ-Zenekißtz: die_thren Truppeen eme" re elmciß-ége Organisatton geben. Bei gtetcher Macht wurden die ßrken vermuthtich durch ihren per."- sHnlicYen Muth siegen, aber dre Türkischen Heerführer haben durch“ dre hagfxgetx Oeserxttonen alle_s Vertrauen zu ihren Leuten verlo- ren. _Oo lexsien dte Armatalts von der Schaar des Odysseus (?)- ingleechen dre 800 Zagoreten, welche Alexis Musa von der Suche'“ des _ Großheryn abwendig machte,- und welche, mit den Suleotetx verxenkgt, und mat Ali-Tebelan,“ vormali cm* Pascha von Iamna, 1xyt bekannt umer _dem Namen“ Cara-Al (der geäch- tete _Alt), _verso'hnt smd, eknen Widerü-and, der schwer zu überwin-- denajxyn _wn'd. Der alte Alt schetnt seit er in Ungnade efalleu, seine Thategkett und Energee zu verpoppeln- er zeigt bei einem 8014?th rcgenyAlter “mehr Feuer als xe. Während seine Schätze" bis in' den Schooß des Divansz die_Entfchlüsse einer Gegner lähmen, ha_t er 60,000 FZinten, dte er tn Vorrath atte, unter eine Par- tet verthetch Seine Plane waren längst reif: daher se e never- legenhett 11be seine _Feinde, und der Eifer, den- er den seinigen' einflößt. _Ote ohnedxes aber läuvé en Griechen fol en ihm blind, seitde1n_eene Prophezeihung _li's e n etroffen éß. m ver offenen; Jahre sprach er zg den Sullcoten, d e er zuseinepParte -- ziehen wollte: „Dixnt nur nur bis zum künftigen März: dann wird der: Sultan fo vtel zu thun] bekommen, daß wir ihm Gesetze vorschrei- den können?. Tapfere Sunioten, dann werdet ihr in eure Gebirge zurückkehren, u_nd beim. Aufgang der Gestirne von Klapha, „dem- Leichenbegängxnffe des Ottomanmschen „Nei s beiwohnen.“. Nun snd die Sumqten, sagt man, zu Rechtfe gung" bott Cara „Aliss Weissagung, wrrklich im Beßß, _von Kiapha. De'r Evglische Gon- verneur der Ionischen Inseln hat unterm 9. Avril seinen Unter.“ qevenen alle Theélnahme- an ._der c“*“nstyx're'lktton verboten, aber zu spät: schon hatten ,viele Konter t etls d9rch ihre" .Reéchtbümer, theils in Person, die'Be'Wequngen, unterüutzt, und sie fa "ren un- geachtet des Verbots damit fort.“. Achmed Pascha, w. “cher'd'as Heer gegen Uli befehligt, wurde anÉewiesen mit ihm zu unterb-m- deln- aber er richtete nichtsaus. _ den so gin es Ismail Pascha mit ßen Sullivan, die' 5000 Mann unter den affen „haben, und » gegen die Türken einen Guerillaskrieg führen;“ . “" -

Stookholm, 28. Mai. “Je niehr] de'r' Storthing [?ck den Vorschlägen gab dem Willen des Königs widerseßt, je mehr ist Se. Ma]. entschlosseti,„solchen vermöge der, durch die Konstitution begründeten Rechte geltend zu“ machen.

Der Vorschlag des Königs in Beere? des Adels, ist wirk- lich am 9ten d. M.- d_urch den Lagthmg höch e Kammer des Skorchings) mit 10 Stlmtmn gegen 8 yerwor eki- Ge. MajZ scheint aber nicht dieses Dekrét/ _als_ *in den konstituüonellen ForMen gYebeq, h_etrachten' zu _wollen, in B? us auf den Art. 105.- der onsttcunon, nach welchem kein ndividuum de-