1821 / 69 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

c**akohs, feson bis auf 1000 Pfd- i md alllesv GozlYark-en, ki:- er a,xn dLeibe * die nun mt i m :: en ana vero en m . MWST“, 31:11? Eßerba :) bat ier eienen Nenner welcher unter dem Namen molenSko“ Jekaunt ift, fur die Summe von 1300 Pfd.

SKY: tedeftÉ andbeit Bonaparte's soll es immer mißlicher wer-

den. Man l::u t, daß eLrosein thxßamkmthacht und es an die '" nde von ? ud on weene erge eg _ a., .

Geßern zengsZ desrRu . Konsul arif Lloyds chl'tftlick) an, daß

dLeEinfuhr von allen ausl ndiéchen Getränken, fur das gegenwär-

tige 0“aht? in Odessa verboten ey. _

Brüssel, 1. Jun. In der Nacht vom 26. zum 27.

?ai fiel beträchtlicher Schnee auf den Höhen der Provinz Lüttich, wie zu Beaufays, Spaa, Stavxloc u. s. w. .

Zu der Gegend von Luxemburg, soll em Landmann, der Aus- höhlung eines Grabens, eine Plemder gefunden_ habken.

Der Herzog von Cambacsxés ist von Parts hter ange- kommen, und wird fich späterhm nach Aachen begeben.

Auf dem Gebiet von Landrecy unfertx der Sax11bxe, hat man einen Steinbruch entdecktzwelclxrdex Ltthographxexm hesse- resMacerial liefert, als;b das :|,l "ZW Wir das jetzt nur vtelen Ko en aus rankreich ezogen )a en. -

|th der FSilzung der Generalj-Stqaten vom 29. Mal ward beschlossen, daß die Großjährigkerc mtc. dem pollendeten 23|en Jahre erlangt wird, und zwar, bei beiden Geschlechtern ohne “Unter“ fed. _

„I'JckZesden. Nächstens treten dke _Prmzetx Klemxyszmd Johann, Söhne des Prinzen ngtmxltan, eme Nene uber „München nach Italien,.die Schwetz und,Spanien an, und gehen sodann nach Parts, von wo ste am nächsten Herbsre zurückkehren wexden.

Göttingen 5. Jun. Am 29. vorigen Monates ward um- Das Glück, Se, Kénigiliche Hoheit _denHerzo von Cambridge nebst feiner Durchlauchtig1en Gemahlm M an erer Mitte zu sehen. Hbchßdiefelbenwaren bereits am Abendedes 28ßen _hixr einLetryffen, beüchtiFten am folgenden Morgen mehre der hxest en „xuüttutx, bei we cher Gele enheit Ihro Königl. Hoheit dre ' rau Herzogtn :ck die auf der tbltothek versammelten Professoren vorßeUcn zu affen eruhete, und sch mit mehren derselben auf das gpädégste unter!) elt, worauf die hohen Herrschaften mittags ihre Reese nach Kassel und_ Numpenheim fortseßten, wo, dem Verznehmen nach, dre Herzogin lich einige Zeit bei Ihrem Durchlauchttgsten exrn Bg- ter aufhalten wird, während der Herzog „gr Krönuyg _exnes Kö- nigli en Bruders weiter nach England rersr. -- Dxte. heevgx Unt- verst't t war nie in einem blühenderen Zußande als m);; dre («Ie- É'gmmt-Zahl der Studlrenden,-die bereits tm leézten Wxnter-Halb- . ahre auf 1255 gestiegen war, betrug laut der vor emrgen Tagen Ücndigten Zählung, bis zum 24. vox-cgen Monates nicht wemger „als 1547; welche zusammen auf 1119 Stuben wohnen, mdem meh-

Dover neuli verunglückten Star!. erböbY worden. Es

xe Stuben von zweien “u leich h'ewohnt werden, ejnégsn wenigen auch die Erlaubnis erchit isi, tcb auf pet: in der Nähe der Stadt threich belegenen Garten-H usern emzumtethen. Unter jener

n'ahl beänden sich 934 alte, und 415 neu hinzungommcne Stu- Diande; das Verhältnis der verscknepenen Fakultaten aber so, daß die Zahl der Theologen 290, dre Per Furéfien 677, dee Yer Mediziner 196und diedevMathematik,Phrlosophxe, Oekonomie, (He- Lchkchtem1v freien Künüe Bxfiiffenen 184 betrggt. Wie bedeutend er Vortheil ist, der der hjestgen Stadt aus dre er außerordentli- „chen Frequenz der Uniparsttät zuwächü, el'gtebt, tck) schon daraus, Daß allein dee Total:Summe de_r Stuben-Mtethe sech auf mcht weniger als 22,580 Thaler beläuft. Das; dabei auf der „andersen Seite aber auch die Theurung zu::immt, da ngmeyxléch dre PretFe der Wohnungen und der Feuerung zuwerh ltntßmaßig,__gegen fru- here Zeiten in die Höhe gegangen smd, kanp ntcyt agssaaUen. Vaon Seiten der Königli en Regierung erhältedze Umvertxtat fortwah- rend die überzeugendüen Beweise der tbatzgsien Vorwrge und es wird nichts gespaart, was :hrexx Floß und thren Glanz vermehren Jann. Auch in diesem Jahx'e kmh weeder n1ehre_ne112 Bauten un- ternommen worden. So werd mehr nur das_bzshertge Sommer- Auditorium zu der Bibliothek „gezogen, die bet xhrem fyrtwährend ßarken Anwachse, einer Erwecterung ihres Lokals Hrmgenß be-. _durste, sondxrn auch die, längere Zeit unbenutzte Ntkoxm-Ktrche ur Universttäts-Kircbe ausgebaut; auch wird wahrschcmlick) noch n dtesem Sommer mit dem Bau eines anatormschen Theatxrs unmßttelbar vor dem Grohnder Thore, auf einem dazu Vorzügxtch pafflcchen Lokale der Anfang gemacht werden. Nur die Emrech- tung öffentlicher Audttorien, an denen es jetzt de_r Unwerstät durchaus ebrrcht, möchten noch gewünscht werden, txtdezn- bei der Jo plötzli und außerordentlich gestiegenen Frequenz) dre Hörsäle er Profeffore_n in ihren Wohnungen zum Theil ntcht zureicyen und es eben 1o wenig zu erwgrten ist, daß Säle, die 2 bis 300 „Zuhörer faffen, (so groß _ist dre Zahl der Zuhörer in manchen Vor- esungen) bei der UngeWtsheit, ob die derm-alige Frequenz dauernd seyn-wird, von Prosesyren werden angelegt werden. Auch die ?tadt erfährt gegenwäxtcg manche bedeutende Verschönerung und Weiterung durcb Anoau neuer Häuser, Vexbefferung des Stra- ßen-Pßasters u. s. xv, Unter den neu aufgefuhrten Gebäuden er- wähneq wir nur emes geräumigen Hauses, welches der Hofrath _und Rum? Lan enbeck in der Nähe eines chirurgescben Hospitals, ; ur Beqyxmlicl) eit solcher vermögen en Patienten erbauen lässt, ie von gnderen Orten ur K_ur hieher..kommen , und die bisher J:? extbetls wenigüens, n Prevat-Häusern untergebracht werden , e . '

HamburZ),2 5. Jun. Hier eingelaufene Briefe aus Odessa vom 7 at melden, daß nach den leßten Nachrichten aus Konstantinopel, auch dte Pest ihre Verheerungen dort all- "gemeiu ays ubreiten gnfing. -- Da wegen der Unruhen in _den Türkis en Provmzen die, Post seit einiger Zeit nicht mehr zu Lande nach Konstantmopel befördert werden konnte,

o hatte der Statthalter, Graf vcyn Langeron, eine Packet- ahrt zur Besorgung der KorrespoJYenzZur See eingerichtet.

Nach Odessa sollen rnehrejEnglt1che „adungen Manufak- tur-Waaren, deren Kapitaine tn Konstantinopel jeßc die Em; pfänger Uichxfinden konnten, abgegangen seyn.

Hannover. Dr; Stände des Königreichs haben [ich,

bereit erklärt, 11 den auf 800,000 Rthlr. anYSs'cangeu *

sten der Schi ' armachung der Ems, die fte mic Rthlrn. beizutragen. Außerdem haben sie bei dem MtnYerium darauf angetragen, das Umherreisen „„ ger _ andlungs-Diener zum Detail - Absakz von Wau verbzeeen; die Verwaltung des, den Unterrichts- und thättgkeits-Ayßalcen gewidmeten Fonds der geistlichen unter die Mtc-Aufficht der Stände zu stellen; das *)._ Gratuli_ret1_der Boten der Ober-Gerichte ab uschaffe„

Letpztg. Auf dem jelzt begonnenen ollmarke fich die feine Wolle in ihrem vorjährigeu Preise. D;, (zu 22 Pfund) wurde bis jelzc zu 34 bis 40 Rthlr. v ONittlere Wolle isi auch diesmal wieder verhälcnißmä wohlfeilsten. Grobe behält ihren alten Preis.

Spiegelberg im Würtembergschen. Am 26. , Se. Maj. yter ein,nahm die in der Nähe befindlichen Kohxen-Förderungs-Versuche in Augenschein und )' Rene xvxiter nach Schönthal fort. '

Brixen, 29. Mai. Seit gestern vernichtet der trx'tene Eisackfluß unsere ganze Gegend. S0 weil da reicht, stehen die Thäler unter mannshohem Wasser. Dorfe Albeins ruft die Skurmglocke die Nachbarn zu. Aus dem P_u|er,- und Etschtyale laufen ähnliche) Nachrichten em. . Die Wiener Post, welche vorgkjker) eintreffen sollte, tsé wegen der über'au zerriffenen We) noch nicht hier.

Bo„kze_n, 39. Mai. Vorigen Sonntag ergoß') und brett m umerer Gegend der Himmel in Skröm- de_m verheeren die Eisack und Talker unsre Gxfixd: sptelloseWeise. VorDeutschen is?, auf eine Länge von / tern, von der Landstraße keine "Spur mehr zu sehen 1000 Kqutern Flößholz", welche die Talser herabsck) sollten, smd gegen alle vier Winds zerstreut.

Wien, 1. Jun. Laut Cirkularen der K. K. Lande ryng „tm Erzherzogthume Oestreicl) unter der Ens, so fur dte gegenwärtige Rekruten-Stcllung, am 8. Aprü exlassenen Maßregeln, aufgehoben, -und dahxr gxgen mehr nur die systemmäßig zeitlich Befreiten nick)c auszu sondern sogar dis bereits gestellcsn zeitlich Befl'eÄU'Us ?)" entlassen seyn. Zu Gemäßheic dieser [)öcbtkeu Ano

aber): 1) Zu Hinschc des vereinten Erwerbe?» bürg Häurer u_nd des Bürgerrechtes neuerdings dtejenéqcn regeln wrcder einzutreten,'welche vor der höchscsn Ano) vom 8. April bestanden haben. - 2) Entlassungen im zercatéonswege auf erkaufte oder erheiraxyece Wirth)“ oder Gewerbe können mcc Rückfichtnahme auf die V) pom 29: Sept. 1820- so wie zuvor skatrhaben, endlch) tsx sich in Bezug aus die zeirléchen Befreiung-m, w.:j nigen Klaffxn der Staatsbürger gewähret snd, qa; dem Ko:1sé_'rtption_s-Patente vom Jahre ;804 zu „“ *- Die Mit der sr_ük)eren Verordnung vom [*5. erlassenen Paßyorjchriften sind noch ferners gekZN-U “* achtetxuzrd auxrecht zu erhalten, nur ist nunmshr IT:“ Z::c dtexer Vorschriften nicht auf sechs TNNmre, wé-x yer bestimmt war, sondern blos auf die Dauer der wärtigen Rekruxen-Scellung ausgesproch9n.

. Der Schjrerbmsi'sker Warsow hies'elbsk“, ist in der klem zu schreiben, em solcher Virtuose, da;; er das 25. staben e_nthalcende Vatcr-unser ';;2 Mal (also 807.2“, ben) mtc xeutschen Druokbuchstaben aus eine Fläche)“ dre durch_ ernst; Kreukzer W. W. bedeckt werden kann; wax er ]ogar tm St_ande, auf dem Rand2 eines gewöé Zeichen-Papieres leserlich zu schreiben.

Um des, theatren,„meistverfälschten Champaqners zu e hat emeWembanereGeseUWastsc!) hierzusmx*mengetk)an,u pagncr-Reben kommen lasxen, und verkauft das“ Erzc-ugm' ben, als Champagncr in echten Boukeémn, für 1 F1. 19 1 F1. 24 Xr. dre Flasche., Neben und Bouteéllen können seyn, “aber derHinrmelsftrtck) und der Krséöeboden, 'der-d.) ten Schaumwem zum Champagner macht, werden im verth._ „| O) . I pl .- . rte , 72. Tat. m gan'en * e o onnes 11» April zum Stgnalta? des Attfftatzrdes bestiZ1mr. D'". m Patras aber erfrwren dieß, und steckten den 4.71“ Stadt in Brand. Hierauf griffen die Griechen zu d_ fen. Es entspatzn fich_ ein Gefecht, 'in welchem dreisls. ken erjchoffe11„dte übre en aber in die Festung geworf?" den. Bon hter aus eschoffen se die StaÖt, von durch dre Kagonade die Hälfte ein Raub der Flamme!1 Dagegen schmtten dte Griechen mit dem Verlust vieltt den Türken m der Festung das Trinkwasser ab, und nun den Feind, welcher auch wenig Lebensmittel h“ „ur Uebergabe zu zwingen. «- Am 6, April griffkn " yponneser zu den _Waffen. Die Türken in der St. sttra und den umliegenden Ortschaften, auch in der Kelemata und Baxduni haben die Waffen ausgelieft :ck, ohne, Blutvergteßen ergeben. Die _Spartiaten enter (]th Mamotten genannt) ßnd mit 25-00“ aus ihren Gebirgen !gerückt, und haben sich in .slv-* Haufen über den Pe oponnes verbreitet, von denen“

egen den korinthischen Isthmus zog, der andere Se“? Ztra, das fich damals noch hielt. Bei diesem bescmd „nführer der Spartiaten, Für - Mauromechales, W die Türken in Mistra voraus chrieb, fie sollten die * welche fie früher von dxn Mainoten genommen, “U“ eigenen Sohn, in Frexheit sehen, alle ihre Was,?"- fern„und ,d.ie Griechtjchen Bewohner unbeschädigt Dagegen. verxprach, er ihnen ruhiges Leben, SCHUH bräucht chrer Religion, und den „Genuß ihres Mk"

ße jedoch waqen, sich gegen die Geißeln und Bewok- harisch zu betragen, !o würde er-gezwun'gxn seyn, „x- Nache fühlen zu lassen. In Kalaurxa sollen die gegen die Griechen zu den Waffen gegriffen „haben, etüem Treffen überwundxn wor_d_en ]eyn. . Djs Hy- abén den Spartiaten em Sehen Mit Krtegsbedürs- und ihrem T(nführex eitzen Ehreydegem 4500 Piaster ck- zum Gejch2nk überdendet._ Eben dtese Hydrtocxn, dere InsekBewohner, haben _t_hre Kauffahytet - Schtffe gsschjffe vsrwandelt, un_d. strersen tm Axchtpelagusz ge- noch unbesxmnnte Türkx[che Flotte. Em Thetl threr ck: ist gegsn das Türktjche Geschwadey ausgelaufen, an den Küsten von Epirus gegen Ali Pascha lag, elbe besiegt und erobert. Nur zwei Fahxzeuge davon ck Korfu entkommen. Bewaffnete Griechen gehen von den 7 ionischen Inseln nach dem Peloponnes, ndert von den Engländern. Schon mehr als 4000 wohlgerüskct, sinH vqn Hort bei dem verbündeten angelat1gt._ Auch m Lwadrafund Salona war das [ zum Aufstands am 6. Aprtl_gegehen; dock), „fehltep rther noch disNachrichtxn. Alt Paxcha, vere_tmgc mtt uiiocen und übrjgen Griechen, [mx (Jas Türkijck); Heer :“ auptschlachc überqudcn. Funs Paschas sm_d ge- ,-dte übrigen haben dte Flucht genommen. Hterauf Parga und Arta von den S_tegern beselzt, und Pre- Lande und zu Wasser eiuge]chlossen. Der Sultan, über die Bewegungen der Griechen, Utzd Über die wachsende Macht des Alinscha, hat diesem die „Be,- ung gcschickt, und Alt hieraux ich darüber mit semen uren, Wata, einem Griechen, erathen. Dieser merkt [)erei für die andern Griechen, welche füx ihnkund'für gemeine Sache fochcen, benachrtchtzgx dte-Hauptlmgc erblindeten davon, und diese, gememsthaftltcl) Mit dem haben ihn erdrosselt. - Von Passagieren, die auf yer- nen Griechischen “Schiffen hier angekommen sind, xrsah- l', daß die reichsten Bewohner der Insel Psara bei thos, andere mehre Inseln des Archipclagus, sich mir thren en bei der Insel Zdria versammelt haben, um ihre chc mit jener der Zdrioten zu vsreinigen. eapel, 10" Mai. So eben werden bei dem General cf, Grafen Frimont, Anstalten zu einer 1chleunigen 9, wie es heißt, nach L*1zback), getroffen. DaF Kom- hac der General fÜr dte Dazuer semer Abweycnlwtx, rinzen von Heffen-Homburg ubertragen. Die Oeftret- chen außerhalb der Stadt ein Lager ab. . ier sind schon einige Sendyngen Spanische Piaster mmen, welches den Prets derkelben fallen machte. ier und in allen anlienischen_Seehäfen, wo Griechi- .*)iFe vorhanden smd, Hectlen diese sich, ckck Kotxnladungen lagen und bitten drmgend um die [chleuntgfte Expe- _xmch ihrer Heimatl). . n neues Dekret gegen gehetme Gesellschaften, be- für die Oberhäupter und Schakzmeiscer derselben, die - des Stranges. n der Donau meldet der Nürnberger Korrespondent inde Nachrichten aus Smyrna. Auf der Küste Kleinasiens ehre Inf'urrektionen gegen die Türken ausgebrochen, die n Vorgängen auf den Griechischen Inseln in Verbindung Man ist für mehre Emoliffements' in Smyrna wesorgt, auch dort bereits zweimal zum Außbruche gekommen rst. agt, das: in einigen Stxaßen dieser großen Handels-Stadt - Gefechte vorgefallen kind, worüber man jedoch keine nä“- Berichte giebt. Auch sollen zuletzt auf der Insel Cypern Bewegungen Statt gefunden haben. Diese Insel war "ois".- rTürkky'cven Regierung treu geblieben, allein die €*énsm? hatte sich zuleizt aucb dorthin verbreitet. Man verfickwrt

anzösische geschickte Genie-Ofsiziere leiten die militairischen *

ungex: de“ Griechen auf Morea. „Ein Brjef aus Corfu «daß mehre En länder aus Enthusiasmus fich in dieRei- FGriechen geste i' ,haven. Der Uebergang der Arnauten zu riechen ve|atigt sech. Der Pascha von Morea hat durch Uebergang den größten „Theil (eines Heeres verloren. rappen, die nicht Türken smd, esrklären M) für die Insur- .„ “m Kynüantinovel herrschte dre größtx Verwirrung: das Utscße Mméstertum war zuletzt größtcntheels abgesetzt worden.

on der Moldauschen Gränze, 13. Mai. Nack) en aus Zassy vom 11. d. M. kommen die Griechen in Atzzahl in Galacz an. Den 21. und 22. v. M. sind Schtffe daselbst eingelaufen, welche 40 Kanonen , 2000 hre und eben so viel Säbel nebst noch anderen Kriegs- then mit gebracht haben. * Msel'ben Nachrichten nach soll Ali Pascha von Janina egen ihn gesandten Türken geschlagen haben und mit t"ckck Thessalien vorgerückc seyn. (S. Triest.) on-den Moldauschen Magnaten sind noch zurückgeblie- der Metropolit, ferner Karman Aga (Polizei-Direktor) _orntk de Aproz (Gro“richcer), welche das Ruder der Img fülren. Die 1“: rigen sind theils in Russland, "1 der x. ukowina. i"fu. Ein ähnliches Ereignis als das war, welches 'die „njer aus Rom vertrieb , und in der Grafschaft Essex den unter- Watt Tyler veranlaffte, war die Ursache, daß Ula (dem alten Kreta) das lange unter der A che glim- ener, mit einem Male ausbrach. Der “gekrän te Vater,

0che, el“schoß den scbuldiqen Pascha und rief seine Glau- Mosetx auf, .das Türkifébe Joch zu zerbrechen, und noch

nach jenem Pi1iolen2Schuffe keine 24 Stunden Verfsossew é streitbarx Männer der dort befkndlicben 120,0„00 Griechen-

affen grcffen, und alle Mnsel-Männer, die thnen in den “k?n- schonungslos niedermeßelten. Erft. *'=a„ch mehrt k--'

cklachten kamen die Griechen zu *depreßnnung-x- 1 re..

Vertheidigungs-Anßalten, gegen die secwärts zu erwartenden Türkischen Truppen u tre.*“cn n - ' .,., :* kern ihres Glaubenszzu veZsvin/detxtl. d sich nut anderen znsel VU

Vom Schwarzen Meere, Wochen waren keine Schiffe von ?nge'xommetxzweswegen man wegen en eyn m _ce in der größten Utig-ewisheit und“ e 6 ,we- gkenlder Schtffahrt. m Sorgen war. Den,4, ("!)-.)l Lamers etzdach 8 Schiffe hter an,; welche Konstantinopel den 2. (!*-4.)- dteses v_erlaffen,i und,bet ihrer Durchfahrt im Kanal nichr das gexmgste Hmdernts gefunden hatten. Diese brachten die Nachrtcht, paß, „aller Bemßhung der Regierung ungeachtet, das Volk stch dte_ ausschwetfendsten Exceffe gsgen die Grie- chen erlaubt._ Die Reglerung fährt fort, alle (372 hinrichten zu lassen, dte voy der Griechischen Verschwörung gewußt, oder solche hegünsttget haben. 17 „Kirchen sind von den Tür,- ken ganz 'rumtrc worden, '

Chrtscianja. Am 9. Mai. Adels tm Lagthmg entschieden. Dasselbe hob alle Privile- gien desselben auf, und h_estimmte, daß künftig kein Erbadel tn Noxwegen mehr seyn dolle. Die ]eßclebenden Adeltchen undeder derselben behalten ihre Privilegien, außer der Gerichtsbarkeec, dem Rechte Pastoren zu ernennen, und eini-' gen weniger] andern.

. Daraus wuxde eine Deputation ernannt, um, unter An- fuhrxmg de„s Krtegsxathes Flor, der Regierung den Geseß- Vorschlag tn Berry" des Adels zu übergeben.

Vpn Dronthetm nach Stockholm wird jekzt eine Brief- Posk_ etngert'cl)tet,welche über die Bergstadt Röraas und durch" HemYalenl „";. Sexvefdenözöxhen soll.

as )teige ti cs: ergerichr hat den :Ober-Aud* mxd Advokacey des Höchsten Gerichts, Sem, wegen ÖM fruheren beleidigenden Aeußerungen gegen den Lieutenant Schröder:,zu-etner Brüche von 40 Speciesthalern verurcheilr, wovog dte eme Hälfte der Armenkaffe, die andere dagegen dem Lteurenant zufällt.

Das Norwegische Nationalblatt darf in der Folge nicht ' mehr mtc den Schwedijckxn Posten versandt werden, weil dessen leßthummern heftige Anfälle gegen die Mitglieder des Storchtngs enthalten hacken, die sich Über den Adel und

6. (18-2 Mai., Séit 5" Konstanrmopel m Odessa: dem was dort vorgefal-

wurde die Frage wegen des

über die Liquidation mic Dänemark nickt na 'e': ' äußerten. , ) ck ' txem SUM den Dem Storthmg :| folgendes Reykript .zugefertigec wor,- In der Eigenschaft eines nneingesMänften Monar * Norwegen, sand der Kßnég vo_n Länemark den 14.x?anctk)1:1?:l§?§r da)? gcdachtx Land an «e. Ma). den König von Schweden av, ::th mrthcznKPtéttgrctcl)2-?ch1Zeden.vereint zu werden. e _,“on () von WW en wurde durch den Kieler rak den Bentz aße)“ ,unemgexWänkten Souvxrainitäts-Rectéte 211212732" jyelche der K'Yneg von Dänemark rüchitchtltch Norwegens aus.: ubte , und „Danexmrk erhielt zur Erstattung die Anerkennung des Zollrechtes tm Sande„ Eklaf; des. _Zugntehabens Schwedens an Yänemark, Welcl)es_ steh auf *2 Mclleonen Franken belief, die ZU- ructgabe yon Schleswig und Holstein und endlich das Versprechen auf die u_eberlieserung von o-Pymmern, sobald die Schwedischen (Truppe): am Namen des Kontges von Schweden die Festungen sredertksten, Fredericküadt, Kongsvinger und Aggerhuus. in Béütz enommen hab?: Wuryen. Da Schweden, außer den anderen Er- rvÄZZYJetdta/raKancchlakL „1 Mtllion FHF“ versorock'xkn hatte, so o_ ' a*)a1/000005tr. ' " NUYZFUÉ" bezahxlt). gäg ) , h bet Anvwechrclung der e “uropäés e M chte traten auf dem Kon re e » dem Abtretungs-Traktat bei. Russland , England,g ?MeÉYeaniF ' Oeüreeck) hatten chu schon,?)uxct) besondere Traktate arantért. Exxropa kennt, die Eretgmsse, welche nach Absch des Trak- ZYZLZUYFRF smd. Es MWÜH/idie Erinnerung daran hej *- e zu erneuern we ' e n t sey“§?""F"sh [ck / ck anders als verbunden e *“orekung we e den natürlichen Gan der stimmt, hat dtxs große Re,;rxltax zum Frieden a?“) GlüDcZnFein Natioxten herbetgefxxhrx. Eenrgkect, Friedfertigkeit, ein wohlthätk- ger Freede, we„lche;r tagltch dte Wunden heilt, die der Krieg verursacht [Tat,ünd an das Stelle der Ströme von Blut gétreten, welcheindret JahrhuttderLcn den Bovey Skandinaviens b'eneßt haben. Statt zertretener selber und zerndrter Städtx s:“nd Handels-Verhältnisse, xtzétetteMNachbarschaft, Fleiß und gegemeitig“? Verbindungen einge- Eine befchüßende Gottheit, die über das Schick al der "- Ze? KLE??? hat ineyt BUMI Mes“? eBewohnei' axisge'xzossen, VvßkickZe o anng er von ren utten ent o en ElenÉx M?*KrsFgesi zu entziehen. ; a h , ym Rh dem me Kon tuton wurde dem n.ge von S wede legt. „Statt der eingeschränktey Mgcht, die Ihm detreFexxoÖJT-a bewilltgte Er es, an der Svthe emes treuen Volkes zu stehen? solcher estalt wurden von Ihm ane Rechte Norwegens anerkannt' worxm die den Staatsverein vildenden Menschen vernünftigeé Wetse Anspruch machen können. Noxwegen erhielt eine Staats. VerfaFung. Die von dem Regenten mnktionirte Konßitution feste das Stegel auf die Anerkennung der National-Schulden. ' , In Kraft_ dieser Anerkennunx; hat das Stortbing im Jahre 1814 Sr. Ma). eine Addresse zugej eat, folgenden Inhaltes: ' * „Daß bet der Aufmachung der Ysenéeitkgen Foderungen wi.- schenDänemark und Norwegen, ucktcht auf das Recht or- wegxns auf Island, Grönland und die ?aerde-Jnseln als Noé- wegcfcbe Kolonieen genommen werden m ge- so wie auch auf den Antheil desselben, an nnen öffentlichen Eian taugen, die auf z';- meinschaftlicbe Koßen beider Reiche etablirt md. ' *

unterm 15. Mai 1816 wandten Se. Mai.'|ch fol e an, das Stortbjng" „Das Stortbing des Kön! reichsanTFYHaelt: ist davon unterrichtet, daß als S?“ M“" der “"i "M DÜW mork sch durch den Traktat vom *4. c“écmnar verban , das Köni - rere!) Norwegen mit allen Rechten, Teine ausqenommen, so w :

Se.) Königl. Maj. es besaßen/ abzutreten, versand dcp Konig ßch