1821 / 74 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

gab demselben dasdaulß Pekgament ausgefertigte, in der Anlage 4. b ndli e Bär er ip m. _ __ 3“ _; ä efiDieck) hierauxg vom Bürger und B e eisi ;.Weixe ? Rede beschloß das aus der Brust a er nw enden er [lende herzlichüe Lebehoch! Hierauf begah st'ch dxr Hr.. General-Feldxnar- schal auf den Balkon , dankte met der tbm eigenen freundltchen Herablassung ,für die ihm _ egebemn Beweise von Zuneigung u_n_d Liebe,- trank aus dem ihm errek WÉZBecher auf das Wohl set- ner neuen Mktbx'x er,)Mf ihnen e_ a von Tronrpetengxschnxerter u. aukenwirbel bx eitexes Zebehochx, und trat, «alZ jest yyy allen uro'Lsenden eiu et ens dazu verfertigtes, wehmutbig fettrltches Abs iedslied, nach elannxer Melodie gesungxn worden, noch exn- mal n den Kreis seiner, met treuer Liebe an ehm hangenden Mtt- bürger, und sicherte ihnen fein foxtdanerndes Wohlwollen zu. Am folgenden Morgen halb 0 Uhr hatten sch außerden errn Offizieren vom General - Kommando und dem Bürgermetßer

Klinkhardt mehre Bürger und Bewohner, ing-leéchen das St-adt- *

Mufik- und das Schülerchor auf dem Schloßhofe,eingefunden, und als der treu Vexehyte in deren Mette trat„ um t_n de_n „Wagen, _zu ßeigen, ward er met ememkkurzen Morgen- und Schetde-Ltede begkußt.

.. it inniger Rührung sagte dem Jnnigügeliebten CFeder, der.

Anwe en'den ein stilles Lebewohl. Er entschwand dem'Yluge und

keins blieb ohne Thränen. __

Sr. Crccléenz dem Königl. P?Vtkßiséhkn Gencral-Fckdmarschal nnd Rit- ter mehrer [when Orden, Herrn Grafen Kleist von Nollendorf, dem ge: fckkrten Helden, dem allvcrehx'tcn Bitrgcrfreund-e, dcr, so lang;: seine Gegen.- wark un.? hcgmc'éte, ein Meilmhmender Bsschj'thea dor Provinz und n-ussrxv Sradt, ein Vater der Bedrängteu, ein wohlwollender Bcfördcrcr asics Guten wax“, ertheilen Wik“, der Bikrgermeéséer und der N.:tl) “der Stadt Mkr scburg, für uns und im Name?: der gssa-mmten Vi'trgersckmst, um Jhn, ank!) mm) der .*.Trémnung, noch den unsrigcn nenncn zu können, durch “diesen Nri-xf das Bürgerrecht der Stadt Mexseburg, mit der ehrfurchtvollen Bitte,nécht sowol das geringe Geschenk, als die Gesmnung der M'erbictigcn Liebe, mit welchkr es dargebracht wird, gnädigst zu bcciickkichtégsn, und noch in der Ferne sch Unserer unauslösckxliéden Dankbarkeit huldvou zu etänncrn. sevurg, am Tage Quaratjas, als am 7. Jun. im Jahre Chriüé 1821,

Der Stadtracß, Ktknkhakdt. Rummel. Gröschel.

(gez) Wenige,

x“

A n z e i g e. - «*Im Verlage der Buchhandlung Dunker und HumHsot zu Bérltn, hat das üntiüéübe Bürcau aus amtlichen Nacwrichtxn in Der letzten Oftermesse het'nusgeLeNtt: „Beiträge zur Stattütk des Preußischen Staates.“ 4, 12.8 1:0. _ _ __ Als Einleitung geht eme Uebersxcbt voran, Wee .dte gegenwär-

tige'Eintheilung des Staates in Regierungs : Bezirke und Kreise-

sich allmälig entwickelt hat.

vorigen Regierung traten sieben; ncUC Kammern hénzn, fünf fÜr die Erwcrvungen in Polen, welche tmrcr dssr Benennung, Süd- uvd Neu-Osi-Preußen mit dem Staate vereékxégt wurdcn,1:nd zwei für Ansbach u_ud Baireut. _le Franeréch dée_§)thcétxgrättze erhielt, ingen“ zwe: Kammern, dee _auf dem ltnken__§)c-hct_m_17cr la:

en, ver oven: dagegen nxnrden zwet neue in den Ely-schäötmlitgs- „ändern errichtet. In Folge des Friedens zu Télttr verlor dex“

tegkken, übrig.

Staat funYehn Kammern, und cx; blieben nur acht,_ dock) die oc: , “)

weitem wi Jm JaHre 1816 wucden 112223: 1107104

lige Kammern wixeder herx eüeUt, und drxézshn neue errécim-t, näm- .

lick) acht in den neuen Werbungen, ,und fünf durcb Thcéiunz; älterer Bezirke. Von den Xeßtexr :| dte zu 7128019110115) 1111221121“ ejngegangen, und_es bestanden btsher nur noch steven und zwa» zig solcher Kollegien. _ _

-' Die Kriegs“- und Domatnen«Kammern waren tn'wréxvglécl) nur bestimmt, die landesherrlichen Domainxn, und dée (Z-imxcrn zu verwalten, Welche ur Uttt'_erhalttmg _deTUchcndM Kräegéhccres an die Stelle der Au gxboxo kamen. Atlmälcg ging mm'!) die Pw ljzej und überhaupt dre tuner? Verwaltung mit Atxsnahme der Iußéz zu ihnen üher: und oz.“; ward e_hnen 71111730.“ die Bcncnttung “Regierungen“ bxtgelegt. Dic vornmlmxn**:)“Tcgécrungsn wurden da-

egen reine Fusitz= Kollegien. und crHeclken den Namen „Ober- éandes-Geréct)tt'-“ „: , ,.

„' Unter den Kammern xuhrken ch Anfncbt KW“ die adlicben Güter, Landrä'the aus deem axtgcseßncn Lidel gewählt, über die Städte Steuerräthe und uber dre Domainen-Aemter Departements- Näthe. Die betden lex_zten waren Komnriffaréen der Kammern, und größtenthxils“ selbü Mttgléedex der_selben. Die Landräthe erhielten a-llmälég tmmer mehr „Befugmse *uber die Städte und Domainen, die zwrscyen d_en Guter): _unter ihrer Aufscht lagen, bis endlich

eographésch genhloßne ertse entstanden. in welcizxn Der Land-

.athx' als Diener der; Negxerung, dteAnfstcbt übersännntlickze Be: wohner und Grundüucs'e fuhxte- ohne Unterschied, ob sie zur aus Yeffnen Ritterscha t, den _Städten oder _den Domainen gehörten.

dlclzxriZmdräthli en Kretse bestanden letztlich dreihundert acht an e g. --

Auf diese Einlectnng folgt ein Verzeichnis sämmtlicher am Schluße des Jahres 1820 vorhandnerKretse nach den Regie- rungsve i_rken geordnet, ne_b|_ Angabe 10cm Flächen-J'nhaltes in *geo rap _tschen Quadrat-Meelen nnd Preußischen Morgen, wie a deerahl der Bewohner, Privat-Wohnhäuser und des Vieh- Staudes nach der 1: End; des Jahres 1819 veranstalteten polizei- licben ZählynJ. ie ux jedem Kreise liegenden Städte sind ua- mentléch met er Zahl threr Bewohner und Privat-Wohnhäuser

angeführt.- , Der ganze Staat, obne Ncufchatel, hatte am Ende des Jahres ZKQyKJÉYÖPZZKJZZZ" 10Z/765-761 ?orxzen (wovon jedoch r a et groe'a“'nn d “* : en Gewässer längs dem Strand-ZU " e ubrigen sieben

_:_/330,85: und also hier nur in Betrachtung kommen 106,334,910

derzdi'e Verdienftlichkeit auf der einen, und das er * Anerkenntnis auf der andern Seite, sattsam l'xexlktaxydeé.l ich dankbare .Was nur ein feindliches Verhäm nis , aus immer Bitt'res zaZethei t, Jedwede Munde und Bedrangnis _ „Zlaü Du Jeméldert und geheilt, UndSilleF tldlite n ?_?ge'ßamen, _ e o en tu me r tram“ en Du chriebü den aslverehrten NanYLT :) , „m tausend Seelen segnend“ ein.

» Gedruckt on Hayn.

atteüÄ

Gegeben DZM.-

Dey, Staat wurde im Jahre 1731; : Durch 16" Krtcgs- und Domamen-Kammeén verwaltet. Unter der *

der Oüsee abzuziehen sénd'

]

Morgen) eine Bevölkerung von 1.0-975-2 Bewohnern. Bevölkeenng war. ergeüalt verthetlt, da auf um Familie

sechs Pe nen im.;DuWschnitte kamen; in den dsilichen zen, Ouzound' Westpreußen nebsi Posen, 85 Morgen 212231) _ om

r e":: ßt fck e S t a a t s =?) eki; tun g

them in den vier mittleren Provinzen, Brgndenburg,_ Schlxfien und Sachsen, 59 Morgen 272 NRWM", m de westltchen Provinzen, Weßphaleu, Kleve__-Jultch-Berg Und derrheuy 54 Morgen 341-[3 the; . :. - »

PrTvat-Wobnhäuser, waren nn gan_zen Staake voth 1,570/805/ und es befanden fich "davon an el_ner Flöck)? von tausend Morgen in den drei ößlichen Provtnzen 87/ m den :m'ttleren148, tu den drei weülichen 270 Morgen.

Je wohlhabendeydée Gegenden werden, um desto mehr die An ahl der Familten, welcbe e_in besonderes Haus bewo Es woZnen nämlich im Durchschmtte in den_ößlic_hen Pro 8 Menschen,_in den mittleren 7 Menschen m etnem P.“ Wohnhaqfe, m den weßlicben Promnzen aber 13 Mensch zwei Prwat-Wohnhäusern. _

Es waren zu Ende des Jahres 1819 tm ganzen Staat, handen: Pferde und Füllen 1_,332,276, wobei jedoch ?die ' Pferde des stehenden Heeres mcht xtztkgezählt End; Stucke * Vteh,nämlich Stiere, Ochsen, Kube und Xungvteh 4,27- Schaafe aller Art 9,065,720. Davqn befanden (?ck auf 10,0... gen im Durchschnétte in Hen _dret Jülechen Proyinzen 144. und FMM, 507 Stück Ntndvteh, 52-1 Schaust; m_ Yen vie: leren Provinzen, 112 Pferde und Füllen, ,92 Stuel Rin, 1,175 Schaafc: in den drei westitch Prov nzen, 127 Pferde erllen, 827 Stück Rindvieh, 540" Scl)aafe._ __

Rechnet „man, um nur zu eenxr ohngexähren Uebernchxz; langen, 10 Schaafe eincm Stucke _(HroßzVieh _(P/Z/a RMO) gleich: so kommen an Groß -Vteh, ettrschlceßltchxch auf reduzirten Schaafe , auf die 10,009 Morgen duxchsx in den drei östlichen Provinzen 50.4 Sms“, m den vter m'... 621 Stück, in den dre: weüljcben 809 Stück. .

Es haben aber .die besser angebauten Provinzen ni mchr Vieh auf derselben Fläckze, sondern aux!) im Durchs vcffer genäth Vieh, und der Unt-erschted xn daywirthsk chen Wirkung der Viehzuckx daher nock vcel größer, al

dte vorstchenden Zahlen darstellen.

In den voksxchenden überschtlichen Berecsznmraen Kn;

[Angaben der vorgcdachten Bekträge beau», “cri." Rechnung

nicht auf Qnadratmeélen, sondern auf P:“cuß. Morgen (sonü

. T-edurg-Me Morgengenaunt, zu 180RhetniändiscxxenQnadc-

tlyen) Deshalb gerichtet worden, weil Die große Mehrheit dex schen von einer“ inMorgen ausgedrückten Fläche einen deutlich wenégslcns smnlicl):ansclmuléchcrcn Begriff hat, als“ von FläcHe, welche in Quadratmcéécnangegevenwérd. (Zur Bergler“-

* wird hier indesetxvcmcrkt/ „daß L'Ms «?oklk'aNZÜÜk-W ZUM“ 21/4901; JRQWLU/ EML “Prcußxsxhe ;QUKÖL'ÜMLUÜ' (US!“ 22/22.“ka * ge:"; vorgedacwtcn Max,;es' cnthälk- ."

Die vor::cgendxn Bxéträg-x zur Skatisték des chers,“ Staates geven zu vteien ahnleckzen Bckcsbtmngén Anlaß, dix

* dessen außer den GM_UzM eiger Zeitung lcegen. , Dre Vorrede Verxprtcku Fokttczznngen, thcrls mn naxbzu

was M) im Laufe der Zeit ändert, txxekLs mn andre smt" wichtige Materie:: m gleéclver_Art zu behandeln._ Zn Rüléü'cbt isi zn bemerken, daß besonders in de:: östlich mxt'tlc-rcn Provinzen die Bevölkerung mit großer Scl): wächsi. Die Nacerécßkén über die polizeikich Zählung 1 des Jahres 1820 sind noxb nicht ganx beisammen: es «von jetzt sehr wahrscheinlich, daß das Resultat derselvex, weit unter 11-3; Méllion Bewohner ßehen hletben wekd. Vermshrung entsteht größtenthetls aus Dem bedeutenden xsixnß'c der Geburten über die Sterbefälle. Wahrscbeinlick)

- [wn ai-er auch mehr fremde junge Leure, Handwerk""s-B

FOtcnstvoten und Andre, die 11011) Untchommen und zules. Nabxung-Skeüe suchen, im Stams, als 717.1) T-ageqen Fnhé daraus veylieren. vaas" von dieser Vermehrung kam:! auchs bar seyn, Da es wohl möglich ist, daß die Zählungennué, Lande und in den kleineren Städten, wegen der :mrmchr führten Klasscnüsucr, hie und da genauer als vormals vos, worden. Sehr" zu wünschen wäre, das; man am?) der W] keit der Angaben des Véehfiandes mehr verst'chcrt (svn ** Aufmerksamkeit auf vorkommende auffallende Angaben, sm regung des :*x'nterese für eine zwecxxnäßége Bchan'c'lung des bellenwesens kann allein 'mit der Zett auch hierin zu etwas kommnerem führen.

Königliche Schanspiele,

DinSt. 19. Fun. Fm Opernhaufe: Die Jungfrauvos leans, romant. Tragödie in 5 Avkhekéxmgen, von Schiller. ,

Jm Schauspielhause keine Borsteüung. *

Mittw. 20. Jun. Fm Schauspielhautgzum erüenma derhqlt: Der Fretschüß, Oper in 3 Abthetlungen, vonF-'- Mustk von K. M. v. Weber. '.

Jm Opernhause: Er mengt “ck in Alles, Luüsv. M5 theilungen, von “*“. F. Jän er. Hrerauf: Dre Damenblw Theater, Lokal-Poßxe in 1 Au zug, v. F. v. Voß.

Montag. 25. Jun. Großes Vokal: un_d Jnsrrumextkal“ zert im Konzertsaale des Königl. Schausvtelhauses, tn . mit dem Königl. Sächüscben .Hof-Kapellmeißer und Dire» Königl. teutschen Over, Herrn Karl Marea von Weber.»

Billers ü 1 Rthlr. snd im Billet-Verkauf-Yureau/ Straße No. 11. bei dem Kaßcllan Herrn Adler tm Scha hHYuse, und bei dem Kasiellan Hrn. Sattler im Oper““

a en. ;

._...-

. ?eteorologische Beobachtungen. v. 15. Jun. v. 16. Jun.

Barometer. meter.

A. 280 24-“100 + F. 289 1/„_/k90+

JN.2802,§/-“ 14" + A. 285277“--“ 92; ('+ F. 280 3“-“7-§“+ M-W“ 4*""“15“+ A. 2805é/_„ 10 V+ F. 28“ “**,-801“

, M.Mo 2*-.-/_/]18'+

Thermo-7Wknd

Mondbl., Wind, L_] . Sonnenschein, Wk Sonnenbl.,Wd.,e , , scrnklar. _ _ - Sonmnschcm,w**(_ Sonnenbliche, “- . - Sternblicks, Wind._'* . Sonnenschein, Wo“ Wolk, Sonnsnbwß

Redakteur

v. 17. Jun.

V- 18. Jun.

Witteruns-

.?hren Zeitungs - Nachrichten', zum Marchese erhoben;

11 “est k (Beziehung _an die Sicherskeliun „_ eller und4Verleger- gegen" den' Na Muck, der Hohen !;

Allgc

M “ei n e

744€? Stück. Berlin, Donnerstag den 21|en Junius 1821“;

[. Amtliche

Kronik des Tages.

nes Königer; Maj. haben den Grafen von der Schu- urg auf Trampe, zum Landrat!) des Ober-Barnin1schen es Allergnädigsc zu ernennen geruher. . Seine Hoheir der General-LieutenaulHerzog Karl von lctrbtat'g-Sr_r'eltk§, kommandirender _General des «und Gr-snadtcr-Korps, smd nach Screltkz abgereist. a.": JJDaurer-Meiscer Neubart zu WrieHen a. O. ist [“Mad-Baumeister ernannt worden. _

ente wird das 7te Stück der Geseßsammlung ausgegeben,

Zeuthält; unter _ o'. 650. dee Gcmeinheét'sthetlungs-Ordnung;

Nachrichten.

No. 651. die Ordnung wegen, Ablösung der Dienfke/ Na- tural - und _(Heldletskungen von Grundftücken, welche eigenthumlich zu Erbzins- oder Erbp*acht- Recht bcsxssxn werden; und

No. 652. das Gxnh nher die A usführnng vorüebender Ord- nungen;_sam_mtltch vom 7.1». M.

Zur Bequemlcchkett des P'ubl kams st'nd diese Gesche auch in Aktenform abgedruckt und eben _sowolém unterzeichneten Komtoir“ Utztep-WaffersiraßZ No. 8. unwett der Schleusenbrücke, als "an bet sämmtlichen Komgl. Posi-“Aemtern in der Provinz zu 8 gGr- das, Exemplar Zu bekommen. - Berlin, den 21. Fun. 1821.

Kontgl. Pran . Debtt-Komtoir für die Allgem. Gesetzfammkung.

Angreifi: Der Admiral_Freiherr von La erbjelke und der (Hehetme Staats-Rath Graf von Laqerbjel e, beide in Kö-

niglich Schwedischen Diensten, nach Karlsbad.

11. Zeitungs

Ausland.

"Lien. Der Deputation der Riede? - Oesrreichschen de, welche am 9. das Glück hatte, Sr. Maj. die Ge- .dex Freude und des Dankes, Über den gle'äééMHen Aus,- der allgemeinen Angelogcnhetten, ehrfurchtvoll aus,- n zu “dürfen, entgegneke Se. Maj. unter andern Fol- s. , - ée Vorsehung scheint auch diesmal_ en, mn dje Welydurck) große Betsy: e zu belehren. :: der Mette Memer Völker kann Ich Meinen Gefühlen Lans lassen. Mit Dank gegen Gott müssen wir erkennen„ ahrhnnderte vpn Segen und Wohlüayd für Uns nur durch ergebende Stürme qetrktbt worden smd. Unsere, durch die «Tisch):Fx,“_che:1“sch1üffe 11:1D_Unsere glücklichenVerhältntffe e- lle EUWXK (ben Mächte gejtcherte, hoffentlich auf lange Ia re gte voiit'is e Ruhe, konnte Um? „von den Anstrengungen _loss'vkeckwn, welche die Erhaltung odevWiederherfteUung anDeren benachbarten Staaten dxtrck) unglücklich? Begeben- gcüöktet: inneren, von dem Unsrtgen unzertrennlrcben Frie- nszur Pfifchr“ machten. Ein befreundete» auf mehr als ßise mit Uns eng wxrbundenes Königreich, war das Opfer txefangelcgten Yer7chrvörung. In dem Augenblicke, wo dee von Uns" ergrtffenetx Maßregeln Ordnung und Recht in zerri-sse'nen Staat zurncrkehrxn sollten, entwickelte sich in anderen, Unsere Gränzen unnnttelbar berührenden, eine nicht er frevelhafte, und unter den ovwnltenden Umständen noch klichere Verschwörung. Die Urheber: dieser bösen Anschläge ten sei) nun ih-ces “Sieges geWis.-Ste vergaßen, daß em auf “und durchdachten Grundsätzen ruhendxs System au_ch einem rieten Zuwachse von- Gefahr Troy bteten kann; ste verJa- daß die Völker durch den Ungestüxn- o_der die. Kunskgr ffe süchtiger Parteien wol augenbltckltcb :rre geführt, aber dauerhaft _ewonnen werden können.o Sobald _als nur die „, keit der. ettung erwiesen war, üurzte das Gebäude des „über denzHäuptern der Friedenstörer zusammen, schneller, döes zn erbauen vermocbt hatxen. . . L_ redliche und Kandhafte Mttwirkung Meiner-Bundes-Gx- „die Thätigkeit und _Entschlo_ssenheit Meines Heeres, dee “Miche Treue,:md-Leebe Metner Völker, haben Mich -in

?roße Uebel gestattet e

Nachrichten.

Bundes-Vevsannnlung nnrerthänég überreicht von dem Wahl- Ausschusse der teuts'chen Buchhändler. '

Zur Annahme der auf einen Friedrichd'or bestimmter: BeiträgY behufs. Hes von Göxheschen Denkmalesx habens dte _Kö_ntg'l. Pyeußtschen, Köntgl. Hatmöverschen und König . BateZck)ett PostäuZer bereiTrx erkläzkrt. _ .

anau, 9. nn. orgey'drn find- )re Kaiorli e Zohetten de_r Großfürst Nikolaus von RusYand undsdenY-t Urchlarzchttgske Frau Gemahlin, auf-Jlrer Reise nach Bad Ems mtc einem aus 10 Wagen befteßenden' Gefolge bier _durchgekommen. Höchscdieselben nahmen das Mi'ttag-Mal tn. dem htesigexr Gasthofe zUty-Riesen ein, und sekzten hie- ;rachf thre Retse nach Frankfurt, wo sie Übernachteten, wei- er or.

Geséern haben Ihre Kaéserliche Hoheiten der Großfürkk Utid dte Großfürstin Nikolaus von Ruffland, und unsere A - lerdurchlauchtigste Kurfürstin nebsk „Ihren zwei Prin esstnnen Töchtexn :xnd des Kurprinzen Hoheit, bei Sr. des andgra; syn Frtedrtch von essen Hochfürstl. Durchl. zu Numpenhetm emen Besuch abge rakter.

_Zhro Königl. Hohoeit die Kurfürstin sind nebst Ihren

» Prtnzessinnen Töchtern, 1o wieaucl) micSr. oheit demKurprin- zen heute zu einem Besuche bei ZZ. K ?.H. dem Groß; Fürsten und der Großfürstin Nikolaus, na ) Frankfurt ge- sich zu gleichem Zusecke IJ. KK.

F“ nd geseht, Unsern ““Raéb'barn die' Ruhe wiedeZuschenkew “UMStaateu den fortdauernden ungeßörten muß der- - ern., , _ - " ersUn-großen Werke liegt der einzige Lohn/nuf welchen *pruch mache.“

.K'kau.“ Nach der hiestgen Zeitung ist (Frau v. Lava- .M ihren Garten im „J. 1815. aus dem Éefängnisse rec *ichc Mehr ,am Leben. - »

kank-f'urt, 4.Ju11. *

Hr. Karst). Rothschild, ver...;

,'hat'wsder'diesen Titel , noch den Ebenfalls vom Ks,». '“ Neapel ihm übersandken Orden annehmen wollen".

*aus „Mainz. * notzj stark werden.

Froß-becrächtlia) i en :xKMt-otrs*anrgau, -ric?cece.dev' beianderthaka FWG ck

fahren; ebendahin haben “H. der Herzog und die Herzogin von Cambrkd e, und die b roßherzogin von OJZecklenburg-Strelikz von umyenheim Hannover, 15. Jun. Heute sind Se. K. H. der: He'rzog von Cumberland, hier eingetroffen, werden, ww Man glaubt hoffen zu dürfen, hier einige Tage verweilen, in Göttingen mit Ihrer Durchlauchtigsteu Gemahlin wieder zu- sammentreffen, und dann die Reise nach Ems fortsetzen. __ - Kassel, 15. Jun. Das Theater wird, wi'emazt ver.- fichert, am 28cm Jul., dem Geburtstage des K_urfürßen, er- öffnet werden. Bis dahin würde also der darin veranstaltete neue Baubeendigt seyn. , Der Ober ; Polizxi -; Direktor) von, Manger'ist zum General-Zntend_anten „und Herr-Feige (“def bjsl exige'Entrepreneur u. Dixek'tor), zum General-Diuektyk des HoZ-Theacers ernannt, welches Kanz qufKUrfärstlicheReshnung unfxrhalten wird. _, Es folker: xreits shy gute Subjekts für, dgsjetbe- anagirc- W)!» z. B. „D;:moijelle leimanns. von ang; als ersie Sängerin. Mufié-Djrekcoy ist Herr Benson“; Das Orchester soil zwischénzy und 60 Persox In der Waadksoüeu dié-"Weknzber e dmc!) den gelistcen-habeu. “_“anetn e*- enden dec efal-

.' ...Barsel.

leneSchnee, anObstb umen uud*Noggensaath-roßé? 'm»!

11 an“.“ Bei. Zürich waren der Albis und die übrigen Berge au?

urzem zirkulirc hier das ehrerbietige 910 Metno-“-* der Rechte .der

'der" Spitze anderthalb Fuß“

ck mitSchneeszdUc der anch m_ _mxhren _Tlxäjern 11écht*ganz'_schmotz.“_ T_tm _29skxm, erfrorm