sche Generals unterworfen und die“ Stadt eiygeschlo en..
„Dublin. 17ten Aug. hielt dex „König hier seinen Em- zug; die Procession bestand aus ungesähr 500 Ma en, und 10,000 Personen , auß r 30,000„..Fr„emden, war an ere anze Bevölkqjyugxxoo,» DPMA)“; an 'der Zahl, auf den __ tra- ßen.4 Als der ;,Könß im Pailasie-angskommen war„ hielt _ex ckden! “*Fenßkx eiiix kurze.Amxd_e_ an Bas Volk. „Dem Nix- derländis en Gesandten, Baron *Fagel , eröffnete der König den Wun ck, er möge die orangefarbne Schärpe und Kokczrde ab- legen, weil dieseFarbe hier ein Symbol des Partei-Geißes sey und unangetiYme Erinnerungen errege. .Der Fleck m Howth, auf dender önig zuerst seinen Fuß setzte, ist ausgehöic wor; den , auch smd zwei Fußtritte auf dem Granit ausgegraben worden, auf,welch'„em S?.]ng. zuerst standen. Dem ersten kathol. Pair, Lord Fingal, verspra'ch der König, beim ersten Lever, den St. Patrik-Orden. Unseren Lyrd-Mayor ertiannte er, als dieser ihm mit den Stadtdeputirten die Bewrllkom- mungs-Adresse überreichte, zum Baronet. Se. Maj. trugen beim Einzuge und auch heute, einen schwarzen Flor um den
Arm.
Brüssel, 27. AU?- Der Russisch Kaiserliche bevoll- mächtigte Minister am )iesigen Hofe, General-Licutenant v. * hun,. hat- die gewünschie Dim1ssion von Sr. Russisch Kai- erx. Maj., mit einer jährlicher: Pension von 5000 Rubelu er.-
a ten."
h Frankfurt, 25. Aug. Es sind bereits viele Mossfremde hier eingetroffen. Nimmt man den Güter- Transport zum Maßstaße an, so scheinen die Fabrikanten selbst auf keinen bedeutenden Absalz zu rechnen. „
. De'n,_18ten Okt. soll das neue Museum der naturforschen- den Gesellschaft feierlich eingeweiht werden. Diese Gsi'cUschast ::teht iu Begriff, einen jungen mit den ndchigen Vorkenntnis- en ausgerüsteten Mann, auf eine Encdeckungs - Reise, in na- turhi orischer Hinsicht, nach Aeg pcetr abzusenden. Er wird im Okto er überLivorno dahin abge en, wo sich ein Anderer unse- rer Landsleute, wolcher früher schon den Nil bis zu der zwei- ten Katarakte bereisec hat, an ihn anschließen wird. Er nimmt die „besten Empfehlungen an den Statthalter von Aegypten mit.
In der, Meimmg , einen Grieckzischen Agenten , oder ein
Bewaffnungs-Depoc in Frankfurt zu finden, smd verschiedene fremde Individuen hieß eingetroffen, um sich fiir dis Sachs _der" Griechen enroiliren zu lassen; allein sie wurden abgewiesen. _Eshabxnwol einige Subskriptioneti skacrgefunden, indessen sind solche bisher mir privatim geschehen.. . „Am St. Bartholomäus-Tagc, wurden im hiesigen Dom ,dieReliquién dieses Heiligen det? VerYrung ausgeselzt, nnd die Gläubigen zum Kaffe der gläsernen apsel gelassen. Das Gedränge war indessen nicht stark. Am nämlichen Tage pas- irten die Korps der hiesigen Sckyarfschi'iizen, nnd der städtischen Freiwilligen, unter Beiwohmmg einer Senaks-Deputakion, die Musterung. Der kräftige Schlag disser jungen Leute, die zum Theil den letzten Feldzügen beigewohnt, und die reiche und ge- schmackvolle Kriegskleidmig erwarben allgemeinen Bsifall. * Unsere heutigen Blätter enthalten die polizeiliche War,- nung vor neuen falschen Louisdor. Tan hat sich zu Schwal- bach'eines Individiiiims bemächtigr, das diese Stiicke an der Spielbank in Umlauf brachte, aber vor ssincr Akretii'ung Ge,- legenheit fand, sich der damit g::siillren Börse zu entledigen. eure 26© Wärmc. Rothschild Loose 102.5. Papier. annover, 27. AUg. Seit gesicrn hat der hiafige Hof, wegen des Ablebens J. M. der Königin von, Großbri- tannien, vorläufig Trauer angelegt. Dr. Liishington und Alder- man Wood mit seinem. Sohne, sind aus Braunschweig hier eingetroffen. Zum Empfange Sr. Maj. unsers Königs, wer.- d,en_ age mögliche Vorbereitungen eingeicitec. Herr ascor Dräseke zu Bremen, geht, dem Vernehmen “„nach, als enxral-Superintendent nach Koburg.
“ Heidelberg. Am 3. _Aug. vereinigten fich die hier stu-
direnden Preußen und Sach1en, den Geburts-Tag S. M. des .Königes von Preußen und den Namens-Tag S. M. des Kö,-
vetskärkomsen "en Mexikö marschirk, Kw ha; mÖhre Zo awk:-
Claaßen? zy vekmögkzx dieses Meineidigen ni, t ..
FlorenÖZ 8. Aug. nsere erhabene“ Souveraine u Erzherzogin „arte Louise, sind gestern“ in. der Richcu Siena _abgereift,„ wo man zu großen Feierlichkeiten - macht, die gegxn die Mixte dieses Monates dort satthqben' “ dxn. quce reist auch der Prinz v.*Carignan“ ckit--istit1er“*G
im da _m ab. * J - ' „
eapel, 7. Aug. 'Morelli und Silvati, die vorzü" |_en Urheber der Revolution von Montcforte, auf deren die_ Regierung 1000 Diikati geselxt, sollen, als Griechen kleidet, vexhafcet worden seyn. _- Am 2. d. hat ein Eros in Kalabrien großen Schaden_ gethan. In der Gegend Catanzaro wiirden mehre ?äujer umgeworfen, und einige“- sonen'unter ihre Ruinen egraben; -_ » .
_Modena. Auf Herzogs. Befehl sollen "die Lei künftig auch Getraide und trockene HÜlsen-Früchte, zu P dern annehmen und darauf vorschießen, damit den Paci, iind Kleinbaulern unter die Arme gegriffen werde, und sie' Créeugmsse nicht aus Noch zu gar zu schlechten Preisen sch eudern drirfen. -
, . Christiania, 17. Aug.. Im Storrhing *) wurden die drei nächsten Steuer-Jahre folgende Staa-ts-Abgaben genommen. Für den Hofskaac Sr. Maj. des Königes 64 Spec., *) des „Kronprinzen 32,000, “Kosten des Scorti) 18,000, Komtoir-AUFgaben bei der Regierung 15,000, zus beiin Zyll- und Koniumtions-Wesen 88,000, *Vorschuß an Universität 25,000, desgleichen an gelehrte Schulen 2500, einer öffentlichen Kunstschule in Christiania 2700, das A » Wesen m__Kongsb'erg_8400, das Entbindungs-Haus 1000, Wege zwtichen Jemtiand und Drontheim 2000, Vorschuß" Zuchthaus 15,000, die_Anker-Schmiedei1 18,500,die geogr 1che Messung „1333, die Haupt ; Jatriku'lirimgs ; Kommi 4000, beständige Ausgaben zu den “Feuerbaken 7400, Re,» turen und Neu-Bauten bei denselben 4942, die Münze 2 Unterhaltung öffentlicher Gebäude 3000, Vorschuß an die Kris HoSpttal - Kasse _3704, Warte-Gelder an diensklose OM“ 53,555. Die übrigen Punkte blieben noch ausgeselzt. -
Zum Präsidenten ward Amr'm. Sibbern, zum Vice-i' sdcncen Amtm. Falsen gewählt.
, Warschau, 25. Aug. Dem Minister der Finanzen
des Schatzes, v. Weglenski , und dem General-Direékor Inneren und der) Polizei, 1». Netrebski, isi die nachgesu Etitlassu_ng ertheilt, und jener zum Staatsminisier, diescr -- zum außei'ordenclicyxn Sraatsrathc ernannt worden. An Stelle des leßten ist der außerordentliche Skaatsrath v. * mran ge_treten.
Beim Kadetten-Korps zu Kalisch, wurden bisher jäh 1200 Fl. Polti. für emen Pensionair entrichtet. Jetzt ist ser Salz auf 800 Fl. herabgesetzt.
* St. Peieröburg. vym 22. April v. J., von ausländischem weißen, zum D cken hieselbß voii der_i “Fabrikanten verschriebenen Ziize, Yüikzoll atis 1Jahx sxiigeselzt; dieser ist jetzt auf 1 Jahr Langert. Die an verschicdeiie DruckerertheiltenEriaubnissch [MUM auf 180/000 Siiici'; darauf sind verschrieben, 92,1» bedruckt abqer nur 13,926.
Cher1011.***) Zim 27.Jun. ward hier das Linien-S von 110 Kau0uen „Kaiser Franz“, unter den gewö chen Feierlichkeiten, guf den Dmieper vom Stapel gelassen. Madrtd, 14. Aug.- Sc. Maj. reisen am 171211 ua, Granja ab, ivo wegen des Oc-tes gesunder Lage,*Zhre '*' fahren siecsdtcx H_Ui;dscc_ige zubrachcen.
. Uliiequeichäscs-Trägcr am Lissaboner Hofe, Hr. P ist wegen seines bekannten Benehmens gegen di; dortigen tes, abve'cUscn wordsn. .
Der Bruder des Königes, der Pritiz Karl, .
se r erbaut zu seyn.
" „„.-
Sixiner Majestät um die Erlaubnis, mit seiner Gcma'
bcfragen, ob Sie selbst diese Erlaubnis geben könnten.
Das Völk schien über M'Akqujx- .- it chéY'uder sind für Reämuns der Re kerung, 13,000
_.:effeu werden, welche an diesem Tage, von dem Geheimer) Re- ; ungs-R.itheHrn.Rel)fues versammelt und durch ein Mittag- en geiab't wurden. Im Jahre 1814 ordnete
ß'ist nunmehr erfolgt, und, ungeachtet das Metall fast 12
Bekanntlich war durch, den
?
en F. W. K. (Friedrich Wilhelm König.) Auf der an-
'Mit wegen der ungleichen und imgÜnscigxn Blüte bereits a gefallen, so daß, wenn gegen Erwarten die noch
*- guten Hexbsies geben würde, 2“ en Qualität. _ „ . _ _ . -,'t sceigen, da sie zu hoch stehen, doch getvis nicht saU-.1:.
:'- .)
a;;s einige Zeki nach Portugal, zu seinem" Königl. «ck [MTatiÖ sieht sich dahei besser, ger-Vater WU?" zu dürfen; Se. Maj. ließ den Skaats 20, Geboren, um Essig zu werden, , ' imliche Vermählungsn Mit den Jahren 18181111d 1819 un-
iM-ßét-sait- Iau-“s-Iq «k für tiven MMWFM ,:
*.*e aus der Fabrik von Chaufontaine be Lüttich ange- n, und 7000 wurden noch»erwartet. „_ . .
„arcellona. Am 1. Aug. segeln von hier _em Schiff . ,000 Flinten 10,000 Säbeln „und andern _Kriegsbedürx- . und mit mehren Neapolitanischcn und Piemontesschen ieur- und Artillerie-Offiziers und 2 Spanijchen Mönchen
Griechenland ab. . . . . Lissabon. Der König Zeigt ßes) fast täglich im Publi- .und im Theater; er Wird dem jedesmal mit dem größ- * Enthusiasmus empfangen: _ . .
Herrn da Costa Bandetra, der die Cmschtffitt1g§xKo|en 2000 Mann nach Brasilien unentgeltlich voxichxießen' wall, derKdnig öffentlich gedankt.--GraflosArcos ist m vaer- er, undwird als Gefangener. hergebracht. werden.
Des Lord Beresford Dienst - Anerbieten und Rath, alte Ordnung der Dinge durch Waffen ; Gewalt wreder 1fül)i'eii, soll vom Könige abgelehnt wordeii seyn. ' .
Rio Janeiro, 10. Jun. Am Abenix jenes ßuxm1schep es, an welchem der Prinz Regeiit, ails dem Rosio , dle stitution beschworen, erichien. derieibe im Theater von St. in, wo eine konstitutionells „Hymne gejungen ward. Nach Schauspiele war Koncert und Ball , und die Stadt war
tentheils erleuchtet.
Inland.
Bonn, im Aug. Allerdings verdient die herzliche Feier 3. Aug. hier und in Godesberg, ein_e so freundliche Be- ibung, als sie die Skaatszeituug bcre1t§ geliefert hat, doch_ des Ausdruckes der Freude einer Geiellschafc von zwölf 11 Leuten aus der ärmeren Klasse hiesiger Bewohner, mchc
Herr" Rehfues
damals Kreisdirektor -» diese Feierlichkeit zuerskau, und
sie seitdem alle-Zahre fortgesclxt. Der älteste dieser Zwölfe ist im Mai 100 Jahr alt ge- en, und leißc Friesem. Er ist ein armer Tagld'hnir, wel-- noch )eute durch Handarbeir seinBrptverdxent. Er chic die Gesundheic Sr. Majsscäc dés Kdmges aus. „. Koblenz, 23. August. BLÉUUUTUYH'hakte des Kdtiiges jestät, der hiesigen evangelischen CiVil- und Garmion- che, eine unbrauchbar gewordene Kimone (24 Münder). ge- nkt, um daraus eine Glocke gießen zu lassen.: Dieser unden s äterzusammenschmolz, ais berechnet war, doch ?ommenpguc ausgefallen. DU“ Klang, der Neeugegosseneix rein und hell, und das Aeußere derselben gefallig. Aus einen Seite ist eine Königskrone und darunter die Buck)-
11 Seite befinder fich die Inschrixt: In Freud und Leid, Zur Einigkeit.
Unten liest man um den Rand:
" Könige geschenkten Kanone.“ Den oberen nzt eine geschmackv'olle Arabesxk'e. , ' „ . ' "Ungeachtet der warmen" Wittxriitig welche ivw seit eim- Zeit haben, wird aus dem Wxine dennoch nicht;; weihen,
dev Weinstock zu weit zurück ist. Auch sind die meisten
„Gegossen aus einer Theil um.-
vorhande-
1Traubenrei“ten es dennoch höchstens das Zehnthsii ei- , , U.Überdies noch von dcr-Wlech- Die Weinpreise werden deshalb, wenn auch
als dir ichlechte Wein von kommt er jetzt durch
bescheiden seinen Ursprung
“ swüshéik "9
em dretm-l1istges beehoeh dargebracht wurde. Die zweite „Ge- „ , den Fuedens-Richtem, und-"der-kleeßeévon:ihneu,:, . em munter“: Greis,_der, wie Azufällig erß jeh! |ck :ergakxschm; 50 Jahxe seinem Richter - mre vvrßaud, ließ das Königl. Landgericht hoch-leben. - . _. “ Oppxlu. Sämmtliche polizeiliche Qber-Bebörden hiess:- gex Provinz ßnd, behufs des in derselben einzarichtenden. Stechen -. auixs, angewiesen, die Ver eichnisse aller in ihrem. Bezii'ken be ndli*chen,mtt der Epile fie Be alleuen, an erweislichen unheilbaren Uebeiu Leidenden, sT wie aller mit Eokel-erregen- den,„uii_d andere widrige Eindrücke veranlassenden, veralteten“ syphiliicischen und dergleichen Krankheiten Behafceten, zur hie- sigen Königl. Regierung einzusenden.
Potsdam. „Der Gebrauch Preußischer Militair- Uni; formen und Feldzeichen auf dem T )eater soll, einer ministeri- ellen Verfügung gemäß, den koncessionixten Schauspieler- Go- sellschaften bei ihren Vorstellungen nicht gestattet seyn.
-- Auf Adermanns ( Königs) Hütte in der
Grünauer Forst sprang eiii Theerofen, als darin geschwelr wurde, durch eine ganz unbekannte Explosion mit einem star- ch? Knalle aus einandee, ohne jedoch weiteren Schaden anzu- ri )ten. Saarlouis (im Trierschen Reg. Bez.) - Im hiefigen Kreise hat ein Gucsbefißer mit dem Anbaus des Aegyptischm Hafers Versuche emacht. Wenige Körner, von einem aus Aegypten zurückge ehrteanranzdsi'schen Soldaten mitgebracht,. sind nach und nach erst bis 39 einem Scheffel, und später so vermehrt worden, daß in diejem Jahre schon 15 bis 20 Mor- en mit dieser Frucht besäet sind. Der Halm wird 6 bis 8 Fuß hoch, und die Aehren füllen“ fich so reichlich, daß auf dem. Morgen ein starkes Drittheil mehr, als von g-xwöhnlicher Gat- tung dieser Frucht gewonnen Wird. Das Gewicht des Aegypti- schen Hafers verhält fich 'zu dem des gewöhniichen, bsi gleichem Maaße, wie 130 zu 110 -- 112 Pfund, _und der, einem Rohre ähnliche , alm kann gleichwol, wegen iciner Zartheit, ganz gut zu H cksel-Futwr gebraucht werden. _ - , , “
Stargard, 9. Aug. AM'7. d. M. starb hieselbsk der Königl. Preuß. General-Major außer Diensten, Karl Ludwig .- von *Wuthenow, in “einem Alter von 54 Jahren, an der Brusiwaffersucht. Am 22. Aug. 1767 geboren, diente er dem, Varerlande 34 Jahre mir Treue und unermüdetem Eifer. In seinem früheren Verhältnisse als Adjutant des Feldmarschalö
o-o-a
' Grafenv. Kalckreuth,erhielt er während der Rhein-Kampagne,»
den Orden. 130111- 10 mci'iis für das Gefecht beiBlieskastell, und den Rtlffiichen Sk. Annen-Orden 2cer Klasse während der Vertheidigung von Danzig im „Jahre 1807. Später wur- den ihm in den Feldzügen von 1813 -- 14, als KoMmatideuv des 1sten Westpreußiichen Dragoner-Regimenres, die- Eisernen Kreuze beider Klassen zu Theil. !
Die aus den Reg. Be irken des Reiches, üßex" die Ern_te-Aussichten zu nfangev. M., eingegange- nen Nachrichten, lautenrotgendermaßen.
]. OftHreußen.
Königsberg in Pr. ie Sommerung, besonders him; sichtlich der Erbsen, verspricht gute Ausheute; bei der Winte- rung dagegen läßt sich eine nur sehr _mtttelmäßige und späte Ernte erwarten. Der begonnene Hemchlag ist in einigen Ge- genden ergiebig, in anderen duch) die anhaltende Nässe und die Yadiirck) entstandenen Ueberjchwemmungen nur kärglich eweien. -
g Gumbinnen. Dia Ernte im Winter; und Sommer“- Getraide dürfte nur mii'ciimäßig ausfallen. An „Feu wird es nichr fehlen. Indeffen ist in der Zeit von 16ten is um 20. Jul. der Memei;.Strom, wegsn eines_angehlich in ussland jiarxgefundenen Wolken-Brucheß, von 5 bis aus 12Fuß hoch ge- stiegen, und dadurch viel aus den Wiesen gestandenes Her:
verloren gegangen. ll. Westpreußen. Danzig. Die diesjährige Ernte wird, nach übereinstiMN
rmerkt zu Ehren, besonders da er . rleugnec und den Namen des Jahrganges annimmt, Mit elchem er die KryptoYamie vollzogen. _ _
Der Rhein ist fr diese Fahrzeit ungewöhnlich ange- wollen, welches wahrscheinlich von den großen Massey geschmol-
niges von Sachsen, gemeinschaftlich zu feiern. Auf der Tex,- raffe des Schloffes hielten sie, gegen_30 an der Zahl, ein Mik- tag-Mal, bei dem, auf das_Wohl beider verehrten Monarchen, ..die llerzli'chsten Toasks außgebrachc wurden. Am Schlusse. des Ma es ward das Preußische Volkslied. „Heil dir im Sieger.- .Kranz“ ,gesungen. -- - . Ka sel, 27. Aug. Die Finanz-Rät e Gebrüder v. „Rot schildzu Franfurt «M., smd von _ ., K. H. dem Kurs rsken zu Geheimen Fmanz-Räthen ernannt worden. Löbichau. * Am 20. Aug. starb hier die Frau Her- .. ogin, Dorot ea voix Kurland und Sagan, an den Folgen eines ewen-Sch ages, tm 62ßen Jahre ihres Lebens. , 5 “„ “*Trik'st- 16. Au . Die, von der Pforte, bei England und Franeria) gesuchte _ermittlun , zur Vermeidung eines Bru- .ches mlt Russlanp , und ziir, xilegUtig der_Zwisiigkeiten mit .den emeten Ggiechen, schemx eme günstigexWendung zu neh- men.“ :: Konsuln der mei en Regierungen sind von den Schiffen, auf welche Fe fich w hrend de_r jüngsten blutiger: Vör- .foe zu Smyrna gefl chtet hatceii, wreder in, ihre Wohnun- xnzurückgskehrt; auch smd „MM. Tag? drei Oostreichsche _, chi. e aus.Smyrna,.m1t ver chiedene-n Waaren. hier angelangt. eyed», 17. Aug. , erKaplan Spielenberg hat das Mdienstltche erk g'ethan, emen schon, zum Bagno ** .verur- vhtilten Deserteur, emen Juden, zur Annahm'e des kat olischen
Staatsrach verneinte, indem nach der Ver'affun der n jke'Thro'nerbe dem Batquatide ein so heiligessUntegrpfand. dat; derielbe nur mtc Einwilligung der Kortes, das Reich „ lassen könne. „ . ' 3" Toledo “"_d fask Überall im Lande, werden die “ schwerden übxr die Größe der Abgaben täglich lauter., en Schweizer;Scl)nees herruhrt. _ . [Eheim auch hier beim Volke die Meinung verherrschend g - Am 20scen Aug. wurden die , m Befolgung der ien FU seyn, daß Mik Einführung der Konstitution, das “erhöch|enKabinets-Ordre vom 9. Jun. l.I.,durch das Re- [“'" alle'r Steuern aufhören werde. l'pt des Herrn Zustiz-Ministers Excellenz vom22. ]enes Mo- Dks erste Skßung der außerordentlichen'Kortes ist auf ts, ernannten Friedens-Richtcr des.LatiygxrichtschDepartex 28“ festgesetzt. nts Koblenz , in einer öffentlichen Sitzuiig iämmtlichex Se- _Unter der unmittelbaren Leitung der beiden Brüder- tx ihres Ober-Gerichtes, des hiesigen Königl. Landgerichtes, Kdmges, der InfantenKarl und Franz, soll, heißt es;: koldet. _ _ _ neues Journal M Form des UUiversals erscheinen. 7“ . Rachdem nämlich die Frtedezis-Richter in. dieser Plenar- . Die Vderlegenheit der Scaats'kaffen isi noch immer -“ eisammlung jener Senate, die für 'Le bestimmten Plätze gehoben; die Begmtenerhaiten ihr Gehalt nicht, die M senommen, und der Königl. Ober; _ rokurator von Oppen ."?" sind se“ 8 bis 10 Monaten in Rückstand, ,der St Ws angetragen hatte, in Gemäßheic des §. 10. der Ver- "'"""""*""_“ nung vom 25. v. M., die Vereidung yorzunehmen, sprach Königl.Landgerichcs-Präsidenc Wurzer einige passende Worte, !*.-nahm sodann einen jeden der aiifgxrufcnen und. vortiße- , “* * » Friedens , Richter, in gejeßlicher„_ Arx , uz Eid d Pflicht. Um 2 “Uhr mitra s empfing hieraUs das, Um Saale des hiesigen'Kölner Hofes, „abermals versam- lte Königl. Landgerichts-Koliegium, die _UUWdUUk'Uanrsex s-Richter, als liebe Gäste, und nalm mn ihnen em frohes mäI“"Mal ,ein, wobei Sr. Maje ät unserem Javerehrcxn aufrichtiger Liebe und treuer Ergxixenßeic;
mender; Nachrichten, nnr mittelmäßig ausfallen.
Marienwerder. Dex sogenannte _Mehlthau hat die:.- Hoffmmg auf eine recht ergiehige Ernte vermindert; im all-. gemeinen aber steht das Getraide gur, zumal in den jenseic' der Weichsel liegenden Theilen des Departements.
' lll. Brandenburg. _
Potsdam., In der Nacht_ vom 17cm auf den 18teni' Jul. fror _es so stark, daß an vielen Orien, das Kartoffel» Kraut und" die Blätter der Bäume erfroren sind. „Den Feld- und Garten ; Früchten wai' die kalte utid..t'rochene Witterungx nichr nachtheilig. Der Roggen hat sich an _ vielen Orten xer- holt; er dürfte nicht viel Stroh, also nicht viel Garden geben, aber die Aehren sind größtenthetls lang, voll und schwer; an einigen Orten hat fich visiMutcer-"Korn gezei c. Der Waiz- zen ist größtentheils gut, und [Wer nur da usfall, w'onie: Felder zu “niedrig und kalt waren, und wo er von dem soge- nannten Windhalm übérnommen wurde. . _ Gerste, Hafer und ülsen-Friichte stehen gut, und_ :| be- sonders an Hafer eine re chliche Ernte _zu erw,arxeti.. Die .Karx. toffeln sk'ehen üppig inxKraur, und vexjprechen im aligemeinen. eine gute “Ausbeute. Beim Heugßwmsr hefürchtet man dage- gen einen bedeutendenAusfall, auch läßt sich vom Flachs: niche. vieÜiGutes hoffen. . __ _ . . ' _ “ _ ] “' "“Frank-fur c. Die trockene ,Etnbxingung „des Heuesift im Ganzen ziemlich gelungen. Auch die Getratde-Ernte hat, insbesondere auf den Höhe-Gegenden begonnen. *
_ ') Einige Blatter erwähnen des Stork in *a m ]mi; allerditx s ißdas Wort “1111-13, sabe?» gessz Ré, T) bedeutet, im chwedéschen Zan. man:. und neuer.;YbedtU' aber Gericht, Behörde, Versammlung, so is ck neuer und daher maß dkxse höchße Norwe ische Behörde'w, !“ dee Stonbin , sondern das Stortbing be?ßen. - " ") 5 :_ tblr. 12 Gr. Preuß. Kom“. “
.. "* „.Gouyernements-Stadt, mit 22,000 Bew.,-10 Meilen- .dor . dun .d_es Dyieper; „des seichten Stromes-we en, ms“ „ d . die S an der Rhede von Oczakow nus- und eingela 'm'we " “"Mr- m"
“Mch- sebr schw“? GZfäniJnis-Strafeß ' *
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