1821 / 142 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 02 Jan 1821 18:00:01 GMT) scan diff

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Ge ern wurden Se. „K. . der _rinz C riskian Friedxich van Däktkremark und dessen emahliY, dur pan-Mimsker der auswärtigen Angelegenheiten, quon Pasquterxfkdem Kö- nige und hernach den Königl. Prmzen und Prmzessumen vorge eilt. . . _ __

. Jakak, vormaliger Spamscher_Marme Mmisker, L| arxf seiner Reise hieher, in_die Quarantame - Anstalt zu Bahobte eingetroffen. , * . .

Zu einem Gehölze bei Senoncourt „entdeckten spielende Kinder, in dem (Gipfel eines Baumes etyen Moxdapparat. Bei näherer Untersuchung ergab fich, daß eine imc mehren Kugeln geladene Pistole nach dem Wege gertchtek_war, den der Forstaufseher gewöhnlich zu nehmen pflegte; eMe angelegce Schnur sollte dem Unglücklichen den Weg sperren und zugleich seinem Leben ein Ende machen; der encdeckce Thäter :| zum Tode verurrheilt und das Erkenntnis bestäxigt wor_den.

Der Kassations .- Hof und mehre Kömgl. Gerichts ; Höss, sind jelzt mit der wichtigen Frage über die Schulyen der EM!- grirten, vor der Konfiskation ihrer Güxer-beschäft1gt.

Am 13. abends ward eine andächcrge Vermmmlujtzg m der Kirche d'r. 1215011110 011 Mont, bei der qucl) der Erzbqchof voz; Paris zugegen war, in dem Augenblicke 'der Seegen HEUER- lung, plölzlich durch einen hefttgen Knall gestört;_ an etxter au- ßeren Seite der Kirche fand man die Trümmer emes Kastchens das ungefähr anderthalb Pfund Pulver enthalten haben konnte. Noch ist der Thäter nicht entdeckt. . , |

Der Marécbal äs ()amx), Graf de-Goul'ame, :| MTT?- de abgegangen. Wol keine Familie Frankrexchs hat eines yo ausgezeichneten Wappensckildes sich zu rüth, als das Haus_ dx Goulaine. Matthieu de Goulaine hatte zu Rom, als allem:- ger Schiedmann, den Traktat zwischen Philipp August und Richard Löwenherz, für die Garantie ihrer Staaten; währenp des Kreuzzuges, abgefaßx. Beide Könige waren so rehr dgmrt zufrieden, daß sie dem Grafen, als einzige Belohnung dte er anzunehmenfich nicht weigerte, ihre vereinigten Wappen gabetx. Abailard verfertigte da'Zu die Devise. Von der ganzen Fatm- lie dieses durch die Revolutions-Kriege geschmolzenen Hauses ist nur noch dieser Marquis de Goulaine übriZT.

Der Sohn des reichen Pferde-Händlers aya harte fick) vor einigen Wochen mit einem Garde-Ofsicier ge1chlagen-, und

„ihn in den Arm gestochen. Seitdem lebten sie wieder als gute

Freunde; aber der Gegner versprach sick) Rache. Eines Abends begegnen fie einander. Rada grüßt freundlich und Mit Hände- Druck. „Der Gardist findet den „Druck zu derb, und Jaht vom Schelten znr Foderung. Der Offtcier behauptete, da[; er der Beleidigte sey, und daß ihm die Wahl der Waffen gebühre; er bestimmte Pistolen. Rada war kem _ebcn so gucex Schäkze als Fechter. Sein Gegner schoß ihn Mitten Hure!) die Brust. Zu welchem Zeitalter, in welchem Staate, mxt we!chen Rel:- gions/Grundsälzen, unter welchen Gesetzen "leben Wir? tragt sick) mic ' begründeter Wehmuth der Menschen ; Freund , der Staatsbürger, der Christ, der unter _dem Zepter des'bescen Königes,mit Menschen-Leben solchen Greuel ungestraft begehen steht. Haben die Sceklvertreter der höchßejx Gewalt tmr eme Ahnung “von wahrer Ehre, wenn fie, um das jogenannte Ehre solcher Burschen aufrecht zu erhalten, solche Duelle , _solcyen offenbaren Todschlag uugerügt hingehen_ lassen? haben ße keme VerantwortUttg vor Gott und ihrethtwelc?

Der berühmte teutsche Gewand-Schnejder Staub, lief-xxx' den Beweis, daß auch Ausländer hier ihr Glüok wachsen ..“-tz- nen. Er hat so eben in der Üu097070000 das Hocolgekautt und mit“ seines Fleißes- Frucht bezahlt, welches ehedem der Königl. Sächsische Gesandte, Graf von Einsiedel bewohnte“, und wofür dieser 56,000 Fr. jährlicher Miethe zahlte.

, Die Nachricht, daß Mad. Catalani sich. ein “Landgut gez;

kauft habe, ist ungegründet.

- Es ist eine auffallende Erscheinung, daß seit 14 Tagen die Skaung der Depttti'rten-Kammer eröffnet, und daßmmxnock) ntcht so WEU ge- kommen ift, ffe zu l_onftituiren, d. b. M dte gesehltcbe Fovm zu geben, ohne welche ste nichts ist, als eine Versammlung 'von W- vat-Personen. Der Grund dieses sonderbayenZustandexz [regt „darm,- daß noch nicht die Mehrheit der quututen (das t'st ivemgüxns Einer mehr, als die Hälfte) in quxs emgetxoffen ist. Aber'dtexe Lauigkeit in Erfüllyng, einey so hetltgen Pütch't , was beweni tete anders, als, die Gletci) tltigkett der Abgeordneten Her „Natxon fur die repräsentative Verfgassung , so wie dte Saumsextgkett, met x_vel- eher die Bürger, welche das Wahlrecht ausüben„ stel) b-ei pen Wah- len einßnden, die Gleichgilttgkxit der Natewn selbst b-ewetst? Wße weit diese eht, davon kann stel) Fedex ube'rzeUgenx welcher; dtex Provinzen rankreichs duychreiü. Man sprtcht nur mit Wtder- willen von bernthschl,agenden Versammlungen. Freilich hat man diese seit 30 Jahren m allen Formen gesehen, und keine hat den

Hoffnungen der Gutgefinnten entsprochen. Alle wurden von Lei- ,

denschaftem Parthet-Geisi und Eigennutz geleitet. . , Das dgern der Deputirxen ,hat .aber noch, einen andern Grund. an behauptet, daß dre Minister die Absicht haben, die Sisung des In res" 1821 aufzu_heben, sobald, das_BudgeYange- nommen seyn w rd, und hieraux, yacl) em-er ganz kurzen Fktst/ (z. B, im Mär oder April) dieStß'ung des Jahres 1822 eröffnen zu la en, damt diese das Budget Von 1825 genehmige. Hiedurck) w rde diekNothendigkeit verschwinden,t1enMi11isern allemal für die ersien sechs Monate des Jahres, pryvtsoxrftb die_Auf|*agen des verflossenen Jahres zu bewrlltgen, dazmt kern Stixlnqnd ent'ßehe; eine Nothwendigkeit, welche mancherlet Uyannehnzlrchksitxn hkrbei- führt. Abereine Folge dieses Pignes ware,-daß das Funstel der Deputixten, welches nach der Schung von 182,1 auszmreten hat, so leich nach VollendunJo des Budgets und eixtxger anderen drin- e21den Gesche, au8gesch sen würde, umfdem fur 1822 zu erwäh- enden Fünftel Plaß'zu machen. m, dres u“hindern, zaubern jene Abgeordnete, damit die Mini r gendt igt werdenz „weedxr um ein Provisorium anzuhalten. F| einmal diefes verwellrgt, 1o

*: ihr -a:nständigcs Benehmen ungetheilten "Baifall eiw

ist kein Grund mehr vorhanden, die Diskusson des Budgets,

wie 1821 geschah, bis in den Junius auszudehnen. Man xrwartete begierig; welche Rolle Hr.VtUe1e spielenw und in dteser Nückscht war man schoxr darauf gespannt, w laß “er in dem Saale einnehmen würde. Er. seyte scx) an aße e Endedek rechten Seite, von wo aus er fest 1816 bis. royal ' ixche Oppofitton dirigirt hat. Da man aber gewiß ., will- da ex dem Herzoge v._ Nichelieu versprochxn hat ,_ *das nißeriumx ubxr deffetx royaltsitsche (Hesnnuug keen Zweafel o,. tek, obgleeck) dthoyaltüen, und nammtlick) Hr. Villele keines" mit allen Schrtttendes elben Zufrieden ßnd, zu unterstühen: sow

nlsodie äußerste Re te,au welcher1821derGraf Vaublanc, .

neral Donadiexu, de la Bourdonnaye, Dudon ,u. a eine ßrengqre rßyalrßtscbe Opposition gebildet hatten, stet) entweder der VcUele1chen Partei vereinigen, oder, eine anvere Stela Saale einnehmen müssen, in so fern ste beisammen sl en Diese Parxeptvtll sxck) übrigens bet den letzten Wal)_l_en uber, haben, daß dre, mimsterielle Partei (oder die gemämgteße „„ pen 5 royaltsitschen Parteien' in den Departemxnts sehrsch tü,1_md im Grunde kein_e Partei ausmacht, so daß alle Jak, germgere Zahl miyisterteller Ahgeordneten erwählt werden ck

Ueher dte Av§tcht der vorjährigen Excrem- äroitx, oder., royalifsixscheanaxteé, herrscht noch eine andere Memung. Parket isi namltch den _Grundsäy'en der Freihqit kernesww abholdx als man j?e„vembrien hat: nur will ste, daß eine“ Königliche Prärogattve ihr das (Hleicl)gew_icht halte. Nu cberkman, ße Werde dieses Jahr ihre freitinnigen Grands ausx'vrechen, Und auf diese Art eine zugleich streng rova und leherale Partei bilden, an welxbe viele Abgeyrdnet anscyiießeu möchten. Hiedurck» glaubt tie, das" Ts.)?iniüerzum i" («;-«Weit setzen zu können, und es Wenigsten zu zwmgen, eigentliche Mexnxmg auszusprechen.

;.)-em Grosstegel-Bewahrer stehen zwei harte Kämpfe Die. thy: vom, KöniZe verwiUigte Dotation von 10/0510 Fc Revenue» wird star angegriffen Werden. Zwar isi "? au; CevcßLRe gefivffen, unv üoer diese“ hat niemand zu verfügen, dsr KWZ: aoér man weiß, daß die Civil-Liste verschuldet iß» daß namentlich “noch mehrere Gläubiger unbezahlt smd Ludwig 2611114, während seines Aufenthaltes im AuZlandc, vorgesxboffeu haben. Es ist also zu erwarten, daß betde Pa

aus" vsrsckßsdenen Beweggründen, jene Schenkung radeln w

Oer“ zweite Angriff betrifft den (H-zneral Bertrand. Alle nänftige billigen, daß der KönK ihn in der Amnestie byzm' hat: allein dies hätte, sagen VieJe, auf einem anderen Ww» Wehen müs'en, als gcstixchx F|. Der General konme vom nige bkg nadigtwerdx» StattdeffenhatderGroß-Sicgcl-Bew das Urtheil, welches gegen ihn außgssprochcn war, m_tfaeho die:“; konnte aber, da Bertrand in «011101113st1 verurtvejlt nnr durch einen zweiten rixhterléchen Spruch geschehen. 6! jedoch zu hoffen, daß die reMte Seite,- dicse Diskusfion, djezu angenehmen Erörterungen führen könnte, falkcn [affen werde.

London,17„ Nov. DW Maßregsixz der Pormgis. u.?) Kortes gegen die Einführung fretndec Waaren haben den Ha der beigemäßjgcen Abgaben in den Händen der Qui gewesen wäre, in die Hände von Schmxtgglern und Todt!" gern gebracht. Die Angabe: „Ich bin ein Komrehandi (1/0 ("07 11118 contrabnmjiztä) iy'c ein Paß, nicht ZU den leeren , sondern zum Sckyxkze von Seiten der Mittelk/a Wir hoffen, die Handels-Boschränk'uugen im Axlsiaxxdewe uns die Augen Über die Folgen der unsrigen öffnen; g- ist, daß wir die wirksamste Ursache der, WM:“ steigenden armang unter uns, in den Schranken suchen müssen, - wir der Einfuhr des fremden Kornes entgegensetzen.

Dis Raubereien in Irland werden immer ernst Die Büudler leisten einen schweren Eid, und wenn der das Loos zu einer Mordthac besrimmt, sich weigert, fiez bringen, so fällt er selbst augenblicklich als Opfer. Die,» Wurl) verwandelt sich sogar in Blutrache. Neylichcxhwl Herr Royse eine Todes-Androhung, wenn er mehr augzznö [ich seine liebenswürdige junge Garcia aus seinem HW ferne. ?Der Haß gegen diese gründst sich blos dakaux, die Tochter des ehemaligen Intendanten ,Lokd Courtenay

Gegen die Beibehaltung dsr Gasbeleuchtung Wet .

ein großes Hindernis zu erheben. Man hat nämlicl)_b

tec, daß das Wasser aus den Gasfabrikcu solche P

Theile enthält , daß es an den Stellen , wo es sich 111, Flusse vereinigt, die Fische rödtec und das Flußwaser- Nachbarn ungenießbar macht; ja in Oxford haben sich Fälle ereignet, WD junge Leute, die sich im “Flusse ge beim-Heraustreten starben. _? Zum Andenken an die Siege unseker Trx'xppen m SP lassen die Damen, Londons, im St. James Park , der Wache gegenüber, an:; den in Spanien 'e'roberten Ka gegoffen, ein?,“Kopie des in Rom auf dem, Monte CaVZ [zenden Gladiators, 6600 Pfd. schwer, auf einem 12 FM; Piedestal von Aberdeen: Granit, in kurzem_aufstellen. ,. Die Preise verschiedenes L-zbensmicxel halten in mit den gsgemväcrigen in Tentschland ziemlich gleichen Zu Aberdeen ykürzw neulich, währeUd des Gottesdlen

'der Kirchchrm ei*:: zamGlÜck fiel er seitwärts, Und

'auf die Kirche seksx'r. _- , ..

Madame Christophe,“ die E'x-Kömgm, ILM."- ihr Bscragen hier. allgewein; ihre Töchtesr, deren Tech Aethiopisch'en Ursprung nicht verleugnen kann, “sind wo terrichtet, sprechen “Englisch imd, Franzd-fiscl» Und “ernteZt

a mögen dieser Familie besteht in yam m-itgß'b-rachten sehr? tenden Juwelen-Schmucke, M11? 111 4[)rer,_-m der Provinz cerbury liegenden Besikzung, die 9000 Psd. wercl) WZ)

» Zu Ha“ ti ist kürzlich" ein mit Genever béladener S “_ der von * Z

* iladelphia kam, kyufiscjrc worden, weilpcxxller é wein nach dem dortigen Gejeßen den Gifte glstch '“"g

wird. , , _ 23

Bei

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m 142ften Stüoke der Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung.

vom 27sien November 1821.

Brüssel, _12. Nov.] Die Ausfuhr ungewaschéner Wolle . das Zollamk zu Botsbourdon in „?ennegau ist noch auf re 12 “Monare vom 5. v. M. an es aubt. »us dsm Haag 14. Okt. Auch die Erste Kammer der ml-SJmten hat nunmehr den Gesekz-Entwurf zur Er- :g derGrund-, Mobliar- und Fenstérscéuer i. Z. 1822 ge,- iget. _ ».ambérg. Dem Färstcn Hohenlohe "wurden vom “hiesi- Magistratezyxs Poktzsi-Behdrde, djé Öffentlich bekannt denen Weixungsn Und Strafbcfchle gegeben; auch von e'ndes Generalvikariats des Bisthnmes Bamberg erhielt er - fernerssVomehmen scxnersogenanntenmederkuren wie- lte, _ngchdrückiickU Abmahmmgen „Beiden Behörden zu [ersten, versprach er 111icW0rt nnd Untexschrift"; man also berechtigt, dem Ende des auf Täuschung berechneten derkrames entgegen zu sehen. Aber noch wird der Unfng sejzt, nur nicht mehr auf offenec Straße wie znvor. Täg- Mathe langen jekzc wieder ans fernen Gegeßden, Heilungs- „x'dacenhjer an und kehren so lahm, so blimd, raub u. stumm, :e kamen, auch wieder zurück", nur ärmer, und in jeder cht unglücklicl)er. -- _ , Zu der ergreifenden Rede, 'welche der „Bürgerwei- von H_oxnthal am 1.4. Nov., béi der Uebergabe seines es an ]elnen Nachfolger hielr, sagt:: er, als er diesem am affe das Bryßbild dxs Königes umhängcc; Nehmen Sw 'r das „Brayrbrld unjeres erhabenen Königes, in Golde ge- , an einer goldenen Kette hangend. Nach dem Geselze ha- -?.e, bei Feiel'lici)k?ikcl1 U- ]. w., es zu tragen das Recht. der einen Seits des Kdniges Brustbild, auf der anderen JKWYCU dsr Stadt! Z:viscl)en bstdem tmr reines Gold, Faipch, ohne Schlaäécn! Wo zwischen dém Bürger- und s-Wohl, und der eWn Brnsc eines geliebten Königes, Fal- , _Schlackenarrigss sich nicht einméscht, da ist rein väter- Wille, da ist Recht, Haid, Glück und Gsdeian. Dresden, 17. N;)». DTS Kdniges Maj. haben Sr.Königl. it dem Prinzen Fc'icdcick) August, bei den Sitzungen und (thungé'n dss Gehsimén Mathes“, eiuStimmcechc beigelegt.

Frankfurt, 20.971111. Die Papt'ere sind Neuerdings

Vortheile der Agtoxeurs, fortwährend gésti'ege'n. Dies lich der einzige Geschäftszweig, in welchem etwas ge- wrxrde. Alte Händlungen, die ihre Hauptgeschäsce etmchßaxtey tcntschen Staatc't'r machtc-n, haben sich dw Ershwerungen, die ihnen djs vielen Mauren [[ Ln den Weg legen, getnüßiger gesehen, den größten ihres Vet'kxyr'es aufzngcvsn. Beffere Geschäfte "Machen en, bet demWischteanrbsce, unsere reichen Weinhändler, * Kapital bei Misjahren im Keller wächst. Ein Stückfaß nn'wverZervon1811 wurde neulich l)ierfür14,00'0Fl. (ck14 verkauxt. - Der mmmehr zwischext der Sradr Frankfurc em Ft'rrstenlMUsE Taxis abgeschlossßne Postvertmg wird, es,- mjclzscsns dic Sanktion erhalcen. Der Fürst yoll hje- noch emigsJahre Kanon an die Stadt nachznzahlen ha- " N:.cl) oem erfreulichen Beispiele Preußens werden, an, dké Sch[)Uc[1-*;)osret1 anch auf einigen bénachbarten omen Anwendung finden. ' Diese Speditionsxbejse wird lexus, adex für das Pnblikum höchst wohlthäcige Revo- im Postwesejx bewirken, und Erst dann allgeméiner ein,- 1dpan'x ÖMZ öffentliche Beste werden, wenn überall in den Wandsys- wicye Chausseén angelegt sind, als in Süd- chland, Ft'aukccxct) und England. 30110231 Bcvoleääsigren der “gemischten 'teutschen Ar- orps xmd, um “sie innere Einrichtung der Korps, der Di- en um) der Brigaden zu besorgen, die vom 8. und 9. «Korps gegcmvarmg hier, die vom 10. in Altona versam-

© 1112131181“. Vom engére'n Äusschuffe derStändé des Herzog-

FBcaUijchxV'eig n-._des Fürstenrhunzes Blankenburg, ward U;.vem „KOMM,währendIhresAuxenrhalces hieseldft, eme

*!*? Übea'gcben, m welcher 'Höchsröeuenselben für die, wäh- '

W »)]?irOsxz'alx'igkeßt ihres Landessürsten, ihnen gewordene t_e xuo_nYiOe Regierung, und My die ihnen orthetlke s-Jsrxanmxg, unter dem anfrtchttgen BSdauern, Se.

. __Uichkc W Brannsxhweigs Néauexn begrüßen zu können, 6 L?sIqulsccxéxDank “abgsscatter wrrd. _ , “!kel. JKU: “Dem 1. Jan. kzI- treten säMMtTÖM OSN:-

ncevgexichsie, so wie sämmtlicheOber- und Unccr-Beyörden Mpeg Landes : Verwai'cung, in ihren neuen, d::rcé) die dnungcn, Yom 29. Jan. und “vom 30. Aug. d. I. Vor- )neteu Gesthäft-Krsis ein.

* Uddlstadt. Am 5. Nov. wurde rmserc vérchrteste ke,-

géerende Fürstin Amalka Auguste * " FUFUZZNM wxlchexx an?; 6. Nov., vaijebexIceK T'apgreinjsz ere ur )au )ttgy en F r M in der " , GunßtTlH-sr'betgelegt wurde. ß _ , hetltgen Taufx der Name étmax, 22. Nov. Heute früh find Se. Köni [. 7 o deür _Erb-Gxoßherzog mit H„öchftihrer Frau, Gemalin de? “GHW?- F rstm Katxjexl. HW:»- von My zu einen Ber'uche nach Peters.- burg ab_ge_ret1ec m_xy werden bts zum Frühjahre dort verweilen. HößNdwwlbau re11en unter dem Namen des Grafen und der (Gngfm votxAllske-dt. Zn Yer Suite der Höchsten Herrschaften bxftndexx [thck der Hofmar1chal “von Bielke, die Kammerherrn ZW F;?tÖlenfflxlkud vond Blele, die Gräfénnev voir Fritsch 0 em- _er oratlmd '“ * ' und der Kapellmeisch Huinmel. ) 1 Leibarzk Dr. Schwabe

Vom roten bis 14ten November fandeir hiér zwischén

Sachsen ; Weimar und den Fürstl- Scl ' ' „„ _ . )war bur clen äu ern durch Bevollmächttgte, wegen Stellung des5 BYtZes ÉKonstin-

gears,- Konferenzen statt. Man soll in “den Plänen zar Forma-

tion der, gemeinschaftlich mit den Herzoglich Anlalti' en äu-

LFU 131): ?rrxchttenYn kBrigoxde weir vorgerückc sTyjy'äznszch) 10erge1 Unc wegen der Kavalexie * '

der Erledtgyng nahe gebracht haben. unh AMANN,

Venedig, 10. Nov". Daz Oestreichsche Schiff, “Welches vor

kurzem bei Chios 'von einem Türkischen widerrechtliY genom»

men worden war, hat bereits von 'der Türkischen - e i 7 die vollständigsce Gnugchuun' und Ent clädi m * g erung d JAWA, 2. g s) g 1g erhalten. „?" eyk irhkeéten des Einzuges Sr. Maja käc des * ön' - tcmmuen Betrag, zwölf Tausend Broceukncer die FlchZtexst

theilr. » DSS Königss Beider Sizilien Maj. sind vollkommen"

wieder hergesccllr, und haben die Königlichen Luftschlösser Ca;-

podtmonce und Villa Floxidtana besucht. - Die Korporationen dern

Künste und Gewerbe sind aufgehoben, und nur diejEttigenKorp-ara-

tionen soxlen fernerhin bestehen; deren Zwecke sich auf Werke dEr Re-

ligion und christlichen Milde beschränken -- D * ' uncer dem Titel': 11 (310010110 aj Maxwl-i, ein,ronxt?11e§rÉ)tF

den, der die Sehenswürdigkeiten Unserer Stadt kennenlernen ,

will,??rtTtthel)rlicl)eZ7Werk herausgegoben.

.. g _"org,19. ov. DerPred-igchr' nxaun'in" a' ' unlgnch ett1eTxauer-R_ede über deu unlänglthgdaselbß YrZYJeYZ Sczfcy-Probft m Dcuéc hergns. Eswardihm öffsntlick) dargethan, daß dteye Rede em wörtltcher Nachdruck derjenigen sey; wel-

che vor vielen Jahren der Probst Gutfeld in Kopenhagen, dem.

edlen Birkner zu Ehren verfa'"te. Der ' -* ' x_eßc m den öffentlichen Blärchn damiérYZerijtWÜdatlgx slick? ][ZMEZ] Stxtdente11t_agen,_ bei Dekiamations-Uebungen die Réde Gutselds uhyrBtrßxxer jo ganz a::sWendig gelernt haßx' daß er als _er dtej1etmge uber_ den Scifcspropsk niedekschrieé nich?." anders memte, als daß es seine eigenen Gedanken seyeér.

Die Königlich Dänische Universicäcs-,Direkkion wird“

sich, heißx es, fÜx O_en unglücklichen Ciod verwenden. Sein (Vater, em ehrwkurdtger Yredlgor in Füh-nen, ist über die un; uberlegten Schritke des Sohnes mic ciefem Grams erfüllt.

Stockholm, 13. Nov. Der“ König hat, durch einen Ad- '

jncanten des Krieas «Kollegiums, Sr Maj- "dem FQ" ' * _ „_, . & . . Uer von Russkand, zixyet Cxcxpplarepon ]eder Gchwcdischen Soldatxn- und RetrFUnxxomx, uverxcichen lassen.

arxcyau, 19. Nov.. Alle Eltern Und Vormüt - . , ' _ _“ _ 1der de- ren Kander und Weg; Besohlue, onetxt11che Schulen bes11,chen,

, find von der Behörde andas Mrzlichersctzieuene neue Schult"egle-

Menchuxfnwrksam gemacht worden,

' ns der dieojayc'igcn Allerheilien-Me' *: “an* -

ders v-iel Possner KaUfieuce ein. 9 ff f dM fich beson- Zm Januar r'. J. kommt hiér, "vom Dichter Godébskf,

ein Danwm-Tasch*'nbucf) unter dem Tirol Fl ' ' * « „4 , _ *, s , _ ora, m Polnischer, WWU)? l)UUUV- Ev 1| NEW das EM? in dieser Art hier er- _

„schcinende Werk.

Krakau. Johann Uk. önig yon Polen, hat am 18."

JUN. 1685 einom gewissen Zoxnm Geox Krec' k einem '- byrnen Szylestér, Hex in déi“ Artillerie Mchr dem Wxneral KachÖ dtane, mr bexpcexxene Tapferkeit das" "Adelsdiplom ertheilr. Bwl-lexchc leben 111 Schlssieu oder ander-varcs Abkömmlinge idle- ws Kreczyck, denen an der Wiedererlangung dieses noch vor- handeyetx Dokqnxents “gelegen seyn könnte. Wéim die]? sich mpoftsrelen Briesen an die Redaktion der Zeitschrift „die Bie-

Jne“ in Krakqu wenden, so is? die?? ihnen nähere Auskunft , zu geben bereit. -

Sr. 'Pecersbukg, 6. Nov. Der Chef des Men In-

*) Schweß-ak des Herzoges von Anhalt Deffau ; geb. 1795.

Nov. Die Stadt Turin hat für den, zu"

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