1882 / 35 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 09 Feb 1882 18:00:01 GMT) scan diff

ene Ueberzougnng seiner Part men ha en. [ anders denken,

de der die polnischen

auch die eig ein Mandat nicht angeyom seiner Parteigenossen emma andere Leute wählen. Der Abg. Kantak Landestheile betreffend der NeichSka-zzler den _ er lange. Es sei aber je einem öffentlichen Staats gegen einen groß sondern nur die Die Polen böten offenbar nur eine Revifion der Maigeßtze 111 „Zur Abwohr bedürfe dn“, walten gegen diePo armes waffenloses Vok Der (Heist Vanquos [affe ? Gekühle, Hoffnungen Und ihre Maßregeln bestrafen. _ litäten gesprochen, die em Falle eines Krieg Vräfident nicht selber an so Er erinnere an dessen Aufru klamation zur Bildung einer um Agitation werfe man den Polen denn fich bedrückt glaubsen, 1nachten stehenden Nschten (Hebr [zarte Verletzung der Be doch gerecht, und alle Klagen der Das Gefühl der nationalen Zus den Polen nicht rauben. _ als Beamte in die ftrnsien Provmzm Kindern one man verbieten, polmfck) wirthschastlicben Vsreine in Posen er dem Verhalten der Behörden seine Partei nicht für cine Vo lionäre Vollmachten verlange. dem Enlwurfe herauskomme, Hierauf ergriff der Mini heiten von Goßler das Wort Meine Herren! Es konnte n': _ am Schluß der gegenwärtigen Disku] meinen Geficbt-annkte, die ich Ic_st kteristischen der Situation btngeste durch den Verlauf dcr Er Wir Haben wiederholt [) Menge der Vortreffsiéx-sten Anregung selbst AUe zugeben, das; auch Seife _ bemüht haben, einen konkreten Inbakt 1bren_ es nicht wok)! gelungcn ist, irgend eine wie Heute als in E'migkeit befindlich darum, glaube ich, Schluß meiner gestrigen wärtige Vorlage sei in tariscben Situation. Wenn ich geqsnwärtig noch ein es nur auf Die Provoknkion des [c:stcn in meinem geftrigkn Vortrage dic glcich innerpolitischkn Mcmen auch abgesehen von den

habe vorhinlediglick1 die Hierarckzie is im Sinne gehabt._ phische und retrospektwe Bek der Zeit gewesen a der Reichskanz

Köhlen. .Der Abg.Virchow Sollten die im Gegensaß zur Autonom sei€n solche allgemein philos !ungeU niemals weniger an Kernpunkt der dieser VoUmachten sick) di aus katholischen Kreisen schaffen wolle, gelischpn nicht erTangen könne.

beim, Tabak.":monopol, der Suzi;- stimmcn würden, Werde ein ent _ Vollmachten für den Ersaß der (HUst zirken gemacht oder nicht gemach. tischen Gründen bekämpfe 761 sondern aus alxgsmeinen Pol

Partei fich meh

ihre Freiheit in irgend welcher - graphen_al1 Geséß, m we

ls heute. Der ier mit Hülfe ?. Majorität in- der Volk-szrtrctung die derselbe aus evan- m dann die Herren en Eisenbahnen

bemerkt?, ik)"

Polen nicht f d-znfallß etw dokumente e1kl en Theil der 1 diEkretionäre G

Vorlage sei, daß reundlich ge

.lpolitik und d sprechender Gebray ließen in den emz Nicht blos aus kirchenpolt- Partei also diese BoÜmachten, itischen. Möge auch dte Ce r mit den Konserogtiven u litischen Pattex erhalten. Seine Pax

:walt m Anwendung bringen.

„wand daf dM VW“ ehmen wolle.

k! Das böse ie nicht schlafen! Wünsche wolle Der Minister [) tretcn könnten, cx. mit Rußland. _ _ [che Eventualxtaten e Böha:en,Lan_ ari en ;; fck Wem: die Polen den ihnen gefeßUck) 515- Polen sollten gege_n me cht w:otestiren? Sex man olen würden verschmmden. hörigkeit würde man an Landsleute wßrden schickt, den polntsckzen zu sprechen. ne man "iW an.__ olen e en“! er önne P g g welch: diskre- ommisfion aus

[Lgemcinen Interesse lei sei gegen jech VoÜmatht nnahme des BtscboFSYara: seiner Pariet jedes unannehmbar “u tiven Seite, ei

Naehdem eine Partei 1880 die Revifion begonnexx Stande, disselbe abzulehnen, well nécht befolgt würden. S_tatt aher die Revifionsbedürsttgkeit xm t gegen die (Heseßqebgng nn führen, halte er es für r1cht1ger zu rhalten und was man ändern wolle; komme dabei für seine Vqrten kte dss PapstecZ seien ferner Virchow LH bezeichnet habe, nur dem, waS fie

Nicht Tbaten, nur die Regierung durch abe von Evßnttza:

beispielsthsx lm her der meslc'k- schon gedacht?

Ürhe schon hénreiéhen, _ [chem derselbe enxhaltcn set, so bestimmt wie der Standpunkt skixxer V Mc-jorität gegen ssme_ 1€cht meh; 1m Geseße noch

nach der nega

habe, sei sie 1 die geltenden _ wis andere Parteten fi G&nzen zu erklären. un Ganzen einen Axxhwb zu sagen, was man aufre _ Wée der Papst gefinnt set, nicht in Frage. Partei, wie der Abg._ Seine PÜTTU folge richtig halte,

aufbansche, scheine dsrselbe leg2n zu onen, abgesthen von zu gelangen,

gramm zunäch

Die Gcfichtspun

s jeßk die poxnische Frase fich seldsx Hindernisse ?in VEU Wxg die Verhandlungen mit der Kyrte, VoÜmaöhtholitik, zu materieUen Exgebmffen Praktisch empfehle es fich, da?; Remstonßpro- st zu bsschränken auf Ueber ein socheS Programm einig, chf; auch abweichende Ahn erwarten feien.

müsse lediglich 1) Und für die Reform eine Programm festgeseßt werden. Kanzler und der Minister sehe auß, als wenn scho politische Frage_ geh

müsse der Geistliche erhalten. _ sorZen! In Bezug auf die Anmeldepfswht Or. Virchow schon den Standpunkt seiner Par Dsr Staat dürfe solche Geistliche, welche die Anmeldung unter- nicht als Geistliche betrachten, d. h. ihnen kein im Uebrigsn könne derselbe fie gewährenlaffen. Fes oberstén Gerichtshofs für kirchliche Angelegenheiten zweckentsprechend sei oder n:“cht, se“. eins Fragxx Die Situation in der Centrums- Sie sei thßils eine kirchen-

er der Kanzler Ubrtgen klage stimmen,

Was in der K de man ja seh2n,

ster der geistlichen 2c. Angelegen- Rabmen dieser Vor: sci feine Fraktion derartig immungen Einzelner nicht zu Reform der Maigefeßgeburzg on der staatliclzsn Autonomie abyäygig sem bestimmte Begrsnzung, Eigenthümkich sei es, wozu der xische Frage ausbaufähten. Es n Barxikaden gebaut würden. ar nicht in die Kulturkampfftage Vorbeyeitung Dafür habe der Staat zu habe der Abg. tei klar gelegt.

ch in mciUcr Abfisht liegzen, nok!) fion das Wort zu ergrktfen, dona ern vorgetragen b_abe,_ als Ut, smd im WejentlxckZen en Redner bestatzgt ier Prinzipien vortragen Hören, em_e en erhalten, aker Sie n'erdcn mtr ns Derjeniaen, jrxläoe fich emst Vorsckolagcn Zu geben, finden, in welxbce uns hinstellen könntexx, und habe ich nicht Unrexbt gehabt, wcnn_tch Aukfübrunsen bestnnmt auHspracb, dre gegen- der That auch der Ausdruck der parlamen-

mal das Wort ergreife, fo geschieht Herm Vorreducrs. am internationalen und te darzulegen rcrsu t, welche unter (zudxren, staatßrerhtäaben und sonstigen Sebwienaketten, die Regterung genötbigt kättcn, eine Vorlage zu bringen, _ im Wesentkicben in der Gestalt von diskrctionären Gewalten an Ste Herangetreten ist. Ein Theil dieser chackungen war der sogenannten polnischen Frage gewidmet und ich gab mir Mühe, darzulegen, “daß _ _ die Ausfülxrung des Art. 5 die polnische Fraae von emxr geynfsen Crbcblickokeit sei, Weil man in den polnischcn Landes- Werken stcb gechwärtig zu halten babe, daß eine Bewegung eristire, wesckye! wenn 1'._e weitere Ausbreitung finde, nicht allein den Frikdcn mzd dle_Ruhe jm Vatkrlande, sondern auch die Integrität des Staats storcn konne, _und dax“; nach dem eiaetiibümlicben Entwickelungsaange m _dext polmsckyen Landestheilcn ein großex THcil der katholisckxen Getstlnben sicb mxt den naiionafpoanchen Agitationen vcr-

Die materielle klärunacn der einzeln

lassxn hätten, Gkhalt zahlen, Ob die Aufhebung

dsr reinen Zweckmäßigkeit. partki sei noch nicht klar genug. politischs, theils eine aÜgemein politésche Partei. politi1ch_er Be iehung richte fie sich nach den Weisungen von Rom, tn a gexxxein politischer Richtung habe das Centrum aUe Ursache, seine Selbständigkeit zu betonen, denn seine Wählxr würden fix!) alßbalp von der Centrumspartei abwenden, wenntbre selbständtgen polixtschen Intsreffen den kirchenpolitischen Interessengeypserkwürden. Wie rschne nun dieRegierung? SiS spxkubre au1_emen der Centrumspartei, wie, es d Y1rchow_ bezexchne. fremycn Standpunkt der Kurie. la__gen_ dn», aUgemem polnischen Intereffen Deutschlands voll- skandxg__fern, fie verßehe_diese[ben vielleicht nicht einmal. Sie tntkrejstrten nur FU?- ktrchenpolitischen J!.tereffeu; speku_lrre Fürst Btharck darauf, daß die Kari? an der politxschetx Se1te_der Vollmacht keinen Anstoß nehmen werde; Faß m dteser Rtchxung_d1_e Kurie auf die Centrumx-vartei, __:bexsonderZ aux dle _GUftltckzen, alsihre unmittelbaren Organe Mi dreser Rxchtung, emen Druck ausübe. aUch an_d1_e_amtltchen Nathgeber der Kurie im Gegensaß zu den fre1w1l12gen appellirt, Centrumspartheß gemei_nt habe. Werde nun diese zutreffen? Daruber hatten ihm die Redner des Centrums troß aÜer scharfen Aeußerungen noch keine KlarheitversÖafft. Bald vexwüxfen _fie Vollmachten Überhaupt, bald nur Vollmachten w:? ste hxer_ verlangt würden. Danach könnte man also memen, daß trgendwxe amendjrte Volkmachten das Centrum _ _ Wollte steh das Centrum überhaupt von der Bew1l119ung_al1er Voumachten, einschließlich des Bischofs- pgragrqphetx besttmmt lossagen, so würde seine Partei aÜer- dtpgß tn d_1e Lagx kommen, formulirte Anträ sktzzxrten Smne nut einem pofitiu rechtlichen VIUWMSPUWZWPHM entgxgenzustellen. Solche würden Kaer- dmgs der Cenxrumspartei nrcht das geben, was es verlange, abe): doc!) em _seftes Recht,_das wsrthvoller sei als selbst ein weüergehendes Recht auf Grund von diskretionärén Voll- machten, h_eren Gehrauck) _mtt jedem Minister wechsele. nachdem pxe Jommxsswnhterüber eine größere Klarheit sck) aks ste hter_b1§_1etzt erre1cht sei, werde auch seine Partei im angedeuteten Smne vxakttsckze Steuung nehmen. Der Abg. von L1ebe_rmann erklärte, er habe dem Vor- redner _Folgendeßzu erxxndern. Die vereinbarten Anschauun- _n semer Fraktwn hatten die Abgg. von Holtz und Graf unburg-Stxrum_vorgetra en. Diejenigen von seiner Partei, welche ynterschrezben _mö ten, _was der Abg. Stroffer gesagt habe, büdeten n1cht d1e Mehrhext. Seine Partei erkenne ferner gern an, daß ße dem _Fürften BiSmarck mit vollem Ver- tragen gefylgt se1, ynd dw großen Er gewzß geetgnet, seme Partei in die er Beziehung zu recht- ferttgen. Cr vertrauzx auch, daß unter der vom Fürsten B mgrck geleiteten Regxerung diese Verhandlungen ihr s _, reiches Ende finder) wizrden. Zur Verständigung mit der haxte seme qutet dte diskretionäre Gewalt für das einzige * Mtttel. Wenn der Vorredner endlich lege so hohen Werth auf hier selbst gegen ihre Ueberzeugung sprechen würden, so könne er_ orredner glauben, daß das Ver nügen, hier zu fißen, wenig durch solche_ Reden,_ wie die 2 en gehörte, s_eme pol1t1schen_Freunde sprächen hter, wie tcht gebiete und wre :hre Wähler gehandelt wiffen

Auxoxität, der Közxigömath,

namenlliÖ fur

_ _Wenn ub nun genötbigt bin. noch in ganz kurzen Strichen eine erttk der leßfen Worke auszuüöen, so muß ich sagen d:: met_nen Belyaxxpfungen, welche ich gestern an die C ara tcristik der natwnak-Polnqchen Bewegung geknüyft babe, durch die Rede des Herrn Voxrednexs und die gestrige Rede seines Herrn Fraktions- aenoffen elne Widerlegung nicht gefunden haben. Yeußerungen der beiden Herren e_me Gedanxe durch, daß aucb f1chcrlcch bchvoHnt, die Ausfickyt, die re_cht naHe [ts_gt, das;, wie hier gesagt ngckysx dazu fuhren würde_, der Polnisckoen Nation wieder einen selbst- standmcu Staat_zu De_rlctben, oder, wie der gestrige Herr Abgeordnete es auch_aufGr1md _emer seit e_inigen Monaten oder vielleicht auch JeFkYthaFfHF? m_d dßen polznschß?l Zetit1!äaen (Zitclfaéb wixerkcbrenke

_ xu re, (: es eme i a er “anten e, wi cn dem Osten und Westen Europas ck 7 ! fck

_ Durch al1e diese eht mix großer Vorfickot dokh der nen der aller Loyalität, die ihnen _ offnzmg nicbt f tt, „eme Höhere Macht“ dem-

Der Minister habe

o enbar die e'«kakulation

worunter derselbe

d :; __ne_icr_t_c bSZoranke aufzurichtcm _ __ un o 1 e xeres korxnten, als den poln_11_chcn Staat wieder herzustcüen. wettere_Verfo[gung dte1es_Gedankens, der auf dem volniscben Anti- szslthStr-us beruHT, _bter namentlich von der Stellung meines . efforts aus zu wett fuhren, aber Sie werden mir doch zugeben, daß J, de: die Herren, Welche fick) als Ver- ellcn, auf eme Wiederberstcllung egeben Ut, und daß ich agt habe, die ganze Ve- _ _s, in den immer neues Iegosscn wrrd, und von dem dre Agitation slch forttrei- Hoffnung, es werde einx höhere Macht, oder, wie ich emxs Taaes h_azu führen, da _ crtntt. _ Ick _bm überzeugt, da dtesen Gedan_ken als emen tegendwie in seiner von sicb wexst, aber_ct allein ist nicht die mzd, wenn man auf dre Stimmen derer hört, unt der_ Benzegxmg der polnischen Bevölke- genau_ ke_nnt dze unzahügen Aussprüche der polnischen cht [edtgltckx _ww gesagt tft, auf die Mißverständnisse e_iZer zuruckgefubrt Werden können, so muß Bcwegunq rst eine tiechbendc, E _etbohe der Agitation bewußt 8 wurde nur ketcht [ein, in Fieser Bezie e dafur_ anzufubrerZ ; _i_ck wxrxe aber in

(: ur em e en, ahl hestebcn, und bin_auf VesJwerydTrßt me einzugeben. Das tft aucb anerkannt wmn tcb nicht irre, auch daß die Agitation daß em großer annehmekt,__ct_3)aß von po n _ en kik Jahren eine an die katho- le eO, srcb auch m_tgeltschen Ma- . *.*-“ ".'-M . on a ewsk' en O erschlefiens? Er [se-l ezua auf die Sprache Habe

befriedigen würden. Es Würde die

dxe runde und klare Erklärun _eter der_ polnischen Nation bin ck_ncs polmsckxen Reiches verzichten, mcht Unrecht gehabt, wenn ich im Bilde ge

koegung babe dcn-C * Wasser hinein barakter emes Strome

ein elementares Ereigni der Strom “den sch .enden Damm ü

Lebctzszeit erreichbaren poltnsche Bevölkerung, welche Vertraut find

PWW WLW: ni amtlicher Uebers That sagen, die sm_e bedenklicher:- gean_dcrt bat,

vyrltégenden A diesem Abschnitt solckxe Aussprüch berett, auf eine worden von dem

und fie ist insofern

olge des Kanzlers seien ktenstücken Belä

e der Diskus 1

rn. Abg. von Stablewski und Hrn. Abg. von Czarlinski im ' hnt hat. Ich darf daran eri von denen wir mit Recht

n_ worden sind mit einemN listse in Lösen in Ostpreüßen Zettung besteht, die sich zunäch

abex ausspricht, daß s gebltckyen Rechte der ev dem_ polmscben Reich o wenig einzutreten. Was

_ Bemerkun merkte, dre Noth der dortigengPßkxngane

_extenfiv ausZede W 2.3; ...... e eu m , ü er o Verejnen, daß bcispjez ge polntsche agitawrifck) lischen Masuren anschl. ß zur Anfgabe maébt. für die an ren, Welche mit unden gewesen find, gestern auf meine

aubeß“ seine Partei

es ihre Pf! _ die Erhaltun der staatli en

nn das ncht

“dag Mitgefühl det Gro polen aucb nacb DMW glaube, nicht Widersvrmkexu erfaßten. wem! ich s .. diese Versuche werden ich LEM muüen, wn! MTRJ! nismus von dem _reinen Polonikmux aW bat „[ möchte aber nur _eme ganz kurze Non,] gebeu' wi, : Oberschlefien Sextens der Herren seda t Wochen ck .; hingewiesen. man müße d_ie PLN", UZ (blesm: den Kreis der Wablagttatwn bmemueben, H: ck ü , _ Przyjacjel' vom 17. Noyember 1881: _ ' „Ja Obersch1chen rubren fich die Polen «„U das Ihre zu fordcrn, Nur daß fie „1; dort um: deutschen Herren befinden und_, wenn diese _auxb -.. so kümmern fie silb BVÖ PMI um d!“ polms-be L*- kie Bedürfnisse der polnmben Beyolkerung, kann man fie nicht besagen Md lhnen dte pojü unter die Nase1chlaaen. Ahe! lanaßam, auch dort wird der_Pole sicb auf evgene Fuße |ck“ . nicht von andern [Siken lasen, wu: dee Ochse «„ d“ der elende Gaul am Zaum.“

So schließt der Obnfckolefien betreffende Theis. “rings, wie ich dem Hrn. Abg. Kontak zugeße, „Mtb Zeitungsaktikel. Wenn x_nan aber genöthtgt rst, amtlichen Verpflichtuxg dzeser AngeZegmbat eine .. samkeit zuzuwenden,_1o wird_ man die Ueberzwguug eine unverantwortlrÖx Pfinbtvecseßung _fem .. . sammenhang solcher emzelnen o_ker zahlretcben *. .. hcitlicbes Bild zu faffen Md unt zugemaxbtm Au gegenübenusteben; _ _ _ _

Viel schwiertger fur m_:cb_war es auf dax Fr...; stehen die katbolischen Gxxstluben zur pylmßbm _ Frage hat aber eine praknscbe Bedeytuug_tu_(ofem„'j' laß dec _Yerwendung sogenannter Hulfögufilubeu ' 9 en wir . .: i g Nun darf ich berwrbebrn, -_- ich k.:mu_ck in _ weisen, aber rie Herren, we_lche rte Verbalwtse au. kennen, werden mir zustimmen, _wenn ich gewissen Zeit, beginnenß etwa 11: der weil!- Jahre, also nach kem_ vox! mi_r gestern m_päbjm “* jenigen Geistlichen, ne mobt tn nner gewtüea . tung fich bewegten, vielkac!) _auf den von baba! .. :" richtig angesehene Weg geleziet x_vordat find W Hülstcistlikben -* bekanullub em sebr bx ,- wünsckxte Pfarrer auf anderx Pfade zu brxuaca, ;_; aUerkingö nicht mehr_ möglzch,_beuxe vertrxu der die Stelle, welche fxuher rxe ?.xcbltcben Lem: .. eine ziemliäo regelmaßxge Ers_chnnung,_daß, mz Geistlicher nicht in den! anonaWolms-bu F.:... . dort im ,Kurver Poznankkt' _vom'maäv natéonale Pfiicht _gem:bnt_ mrd. Es ift eiu .., _. die in aUen mögl1chen_3ettuugeu zu Tage tritt .*“ Gebiete der Schule uemal? tigte Ruhe tintntu i(b so sagen darf, eine cb1ektwe “;.-. ..“ .- Reßéewng agstattet werdcn W. (F! wude FaUe, de? mit s? vkor Auth :?:-IWW ez..- vorgewor en, er ,a e e! nt ' Wbt U schwader! über_ Sckoulyetbältniffe au .“ ... batte wahrsche1_n1ich dxe große Unvorüchtigfea, wurf zz: vertbetdigen, abcr ce that ck. Er s und setne Bevölkerung sei im Wesmüitbea me!:rere Jahre an_ semekSteUe; da kau [ “K „Karrer Poznankü', _rabm: er sei schon 5 Sthuna. cr woÜc em kathoüsÖaM e'mmal eine Petikxcn gema rie 7' da:! sei doch_seke sonderbar. Ji Folae e- .. . b.:! der Gezxtliäée muß eine solche Wa" i- an rie ReJxemng Zelaugen (aßen. _ Meine Herren! ES fährt das fck: weit, daß max foöwäbrend md nähere )' so!], aber das möÖte W wa; üZ-fanomhang der preußische Sta.“: We Beam La11ke§ik§eilen gehabt da!, US kommen find, daß in da wettbek, bedenklicher und führen_„_n*enn icb ancn a YatholnMn Geistlichkeit in BUMM 1:_n national polnischen Elan: vo ;..stben Beamten, die doch ia wüm

ext und ihrer ciklichen MWH! s dani! die chxn Landrätbc, denen der WWW erude em gewiß kerechtig§evab wav, babes fck ' ge1chloffm,daß dxc JFtati-on lufee“ iu daMelbode

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M auf wolte.

gcworken ist und d.: kie katholißbm Geistliche! ** aroßen Theil in PO en und W" Ü stehen. Der Herr Abgeordnete mit m meme_ Bemerkungrn über den M ': Ausfuxynxngcn decken such bis zu einem '*' ausdru_ckltch_gcsagt, der Verein habe ck.: WUK“? und_ [er _besnmmt gewesen, ohne «bt vf '*' ** ' nglttat jungen Leuten aus niederen tä-du dk ' h_obcren Bildung zu versänxffen. Ick babe da] konnen. Esst zweifellos richtig, da US zwar wesentktch auf Instanz dcs damal Odlo kamer, dte Deutschen in Menge eintrata! ub . - - den Polen, Akg._ Kanlak: Niemals!) -- U W ' Darlegung, auf dte ich nachber kommen werde, Tendenz_ des Perkins immer mehr eine WW“ worden ist, Mit Bezug auf den erbobmka'Wt“ daß Folgenxesxon emem höheren Beamten ck Es ist msofern nicht anz zutreffend, als nxuerdmgs, sondern von Heiner Grün ck “' dte nanoyalpolniseben Bestrebungen zu W auch beretts in den Jahren 1846 und 1883 * worden, ob nicht eine Auflösung, - = . Schließung des Vereins sub bcrbeifubren laüe. aucb Deumbx izt größerer Zahl Mitglieder „.' find, konstante ck hier nicht, War dies der '., vcheicbt auf die Einwirkung des früheren '- Yuttkamer zurückzuführen sem, welcher im "" er_c_:_trl2eg_und dle cZaFgesliféJeGeistlichkeit zum e, um au tee ie deu enCin u Geltung zu bringen. s „ck fi ß * _ Und n_un kann ich weiter ve ubern - es wü- wenn i [73er Akle§ vorlesen wo te », daß in - [Werz extcbtcn, dj_e ich gelesen habe, ausdrücklich *- - daß tn frubxrer Zett wahrscheinlich in Fol e der von Anregung, eme größere Anzabl deutscher italiedet *- nxesen ist. Es kommt in dem gegenwärtigen Zu ----»*-_ etn_mal darauf _an, daß fküber Deutsche dem Be “*),. Ste werden nur aber zugeben, daß ich ein Re(bt bk, ' ' tung auszuspreckxxn. weil ich (n der Lage bin, kes? ' " Unterlaaxn zu stußen. Im Uebri cn ist es für Mk"? unerbeblttb, denn alle Nachtichten ommen darin überein. Lender Gewalt guck) dieser Verein unglücklitbenveise «* ewußten Minmrkungm der Geistlichen, welche in den neben den bekanntesten Führern der polnischen ! iW ' nommen aben. in den Dienst der nationalen (Zuruf den Polen: falsch!) - Es mag in «Ws bedauere,_ daß ich _mir über dieZe Jagen ein ckckck ' KIZ; *.?le .ké."“§§kx*"«.§?'mx Y....“*"."'s? dk.? ... , ata, ran an teü :! MKW“ nekt von _dem Herrn Vorredner anerkLnnt wolden i W“ I- um Landratbe handelt -- daß, sage ich. kch den *;W.MW folgen maß. Deshalb ist die Diskussion im 6 gegeber), daß, Wenn Jrrtbümer vorkommen, fie Wiko duk Zett kann ich aber meine Angaben nicht für M est