1882 / 38 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 13 Feb 1882 18:00:01 GMT) scan diff

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zum Dcutscizen Reichs-Anzxiger mud 1181187881 eritfziiilxsn SkuW-Auzeigsr.

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Berlin, Montag, DM 13. Feixrunr

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, D e n t fck e s N e i ck, 11111er W Militär-Pcnsionsgcseßes mit der Maßgabe Folge gegeben, * * " ' ** " n * " "5 _ ' 45 * . M- .. .. - u .). : . 7 . ck 19 ..- G .. . «. . FFH1887818188?“88*Moä'e'zxieiTYUL-ileZ-Kxi7111322878? der m den deutschen - nnzs attcn lv Ende Januar 188. ftaitgcbabtcn „luspragungen von Rei );» 0 - un - [ srmnnzcn. waosTn dsollte; ?YchiFarüvYJUSgeseF. dss; YifiéiiibbeéiTziiijäiitiixi . - na ie nam 11 e erg n [gung ie en , .

- ar © ' l d m ü " 5 e n S i l b e r m " " z e " sei. Ist dieser Vorschlag auch in der Sitzung des RetcbZz-

1) Im Monat IMU ' - - s'." .' ' tanks vom 5 Juni 1871 abgelehnt (stenogr. Ber. S. 1035)

1882 sind geprägt wor- DAP?!" Kronen Halbe YFMZZY FMN Zivil: E")- YTTFZYZ: ZYMF und sodann init Rücksixbt Hierauf davon Abstand genommen,

* d - . Kronen KMW nung , MATÜÉUÉL Markytucke MÜkkikÜcke stüdckcö stücke eine entsprechende Bestimmung in 'die Entwürfe des Reichs-

en in. ckck xz. „ck „45. „ck «is. „68 „45 55 „€ ]„3 beamtcngcscch und des prcußiscbcn Pcnfionsgcseßcs „aufzunebm'en. so

-' ( 7 ** b : '.“ crqiebt silb Doch an:"; dxr Eiklärung dcr Staatsregierung bei Be-

Berlin. , . 1 163 160 - - 1 163160 _ " 6“ 81“ "'" _ "" * raibunz des letzteren Gesetzes in der Kommission des Hauses der Ab-

SWUÜW' ' ' ' ' "* "* _ _ "* "" LZZW "" " "" "" geordneten (Sksfion 1871-72, Drucisackpe Nr. 189 S. 6), das; fix

Darmstadt ' ' ' ' _ _ _ '" _" " 9,- 9 _ „" "" "" fortdauernd die Ordnung der Pensionsanfpriicbe der Beamten auf

Hamburg ' ' ' ' ' _ *" *" "" "" "" UNS"; "" “_ " "" der Grundlage des gegenwärtigen Geseßkntwurfs als eine an sich an-

Summe 1 - 1163160 "" "* 1163160 "" " 1062 989 _ “" i'“ _ '- gcmeffenc erachw. In den: §. 130 des GexichtSverfa8nngsgeeres

2) Vorher Waren geprägt 1 279 311040455479 350 27 969 925 4-42 706 300 71 653095101 026 942 164 525 851 "71 486 552j- 35 717 922,80 89111 27, Januar 1870 (R_-G_.Y[_ S*.41) sind 0811 VZiiiJliedxrit es

3 Gesammt-Ausprägung ». 1280 474 200 455 479 350 27 969 925 413 869 460716530135 101026 942 165 588 840 71486 552 - 35 717 922 80 Recchsg9rickts sogar noch erheblich wsckcr gcbende Bergumstignngcn

4iHiecvon wieder eingezogen 417 000 320 100 5 390 _ 3 240 3 608 2 447 1 340 50 5 000 663 : zuacstanden-

5) Bleiben . . . . . . 1280 057 200 455 159 250 27 964 535 -- 71649 855 101 023 334165 580893 71 485 21150 30 717 25980 §. 16.

* 1763180985 „ck 440462051380 „78 Dabei kann jedoch das Gewicht der einer solchn Abänderung

Landtags = Angelegenheiten.

Dem Herrcnbause ist- folgender Entwurf eines Gesexzss, betreffend die Abänderung des Pensioiisgeseyes vom 27. März 1872, vorgelegt worden:

Wir Wilhelm,_ bon Gottes Gnaden König bon Prcußen 21“. verordnsn, mit Zustimmmkg beider Häuser des Landtages dsr Monarchie, was folgt:

Artikel ],

An die Stelle des §, 8 und des ersten Absatzes drr §§. 16 und 30 'des PenfionsgeseYes Vom 27, März 1872 (Geseß-Sammlung Seite 268) treten folgende Voricbxifien:

. §. 8.

Die Pension beirägi, Wenn die Vcrießung in den Rubesiand nacb vollsndeixm zebnten, jedoch vor voUendeiem eliien Dienstjahre eintritt, 15/50 und steigl von da, ab mif jedem weiter zurückgelegien Dienstjahre um 1/80 des in den §§. 10 bis 12 bestimmien Dienst- einkommens.

Ueber den Beirag von 45/40 dieses Einkommens binaus findei eine Sieigerimg nicbt stait. .

. In dem im €;. 1 Abiaix, 2 erwälxnien Falle beirägi die Pension 1"'/18, in dem FQÜL des F. 7 höchstens 15/17; des vorbezeicbncien Dienst- einkommens.

§, 16. Die Dieäsizeit, Welche vor den Beginn des eimmdzanigstLn chenkjabres fällf, bleibt außer Bcrccbnung. .

§. 30.

Sucht ein nicht riebt-erlicch Beämier, welcher das vicrzigsie Dicxtstjabr vollendkt Hat, seine Vcrjeßung in den Ruhestand nickt nacb, so kann dés/clb-J unter Ycobacbfuna der Vbrskhriften dcr §§. 20 ff. dieses Gesxxes m der_namltcben Weise Verfügt Werdén, wie wenn dsr Beamte same Pexifiontrxxng selbst beantragt Hätte.

Jm_ Uebrigen behalt es in Ansehung dcr unfreiwilligen V?x- se ung 111 17911 Rnbestand und des dabei statifinbenden Verfabrens bx dezt Bestimmungen in den §§. 56 bis 64 des Gesetzes, beircffMd dre D::nstvexgkbcn der Richier und die unfreiwiliige Vcrseßung dcr- sklbkn auf_eine andere Stsllc oder in den Rubestand, vom 7. Mai 1851 ((BMW-Sammlung „Skike 218) und in den §§. 88 bis 93 des Geseßes, bctrcffcnd die Dtensivsrgkhsn der "ich richterlichen Beamien, die Versexzung dersYlben auf eine andere Stelle oder in den Rui):- siand vom 21. Jul! 1852 (GcseZ-Sammlmig Seite 465) sein Be-

Wenden. Artikel 11,

Ist die nach Maßgabe dikies Gesexss bemeffsne PSnsion geringxr als die Pensum, Weläxe dem Bkainten hätte gewährt Werden müffext, wenn er am 31. März 1882 nach den bis dabin für ibn geltendsn Bestimmungen penfionirt !vordcn wäre, so wird diese lexicre Pension an Sielle der ersteren bewilligt,

, - Artikel 117.

De_Voricbriffen diescs Gesetzes finden ausscbließlicb Anwendung Wi unmiiielbare Siaatsbeamte und die in dem ziveitcn Absätze des §- i') dtes Pensionsgeseßes vom 27. März 1872 genannten Lehrer und

am en.

Be . Artikel 17. _ M75 chenwäriige Essex; tritt mit dem 1. April 1882 171 Kr-Fist. . Urkundlich unter Unserer Höchstcigenbä11digen Uniemcbrift 11271) betgedxucktem Königlichen Jnsiegel. * egeben, den ten 188 . , B e g r ii n d u n g. Die Tbaisache, das; viele Bkamte weit über denjenigen ZLiipUka

hinaus in'! Sta'atsdienst: vcxbleibcn, bis zu welchem sie die Fähigksit MHM, die Pflichten ihres Amtes in vollem Umfange zu erfüllen,

bereiiet einer nach 01121! Rixbtunaen deni öffentliciyen Interesse ent- spreÖenden GischäftsfiibNma ernstlich? SÖjvicxigkciten. Der Grund dicse?» Uebclstaxides wird in gleicher Wcije wic die erforderliche Ab- bülfe auf dem GebiLte dés Pensionsweseiis 511 finden sein. Die dem- gemäß [*orgescblageticv leändcrungen dos Pcnszonsgeseßes vom 27. März 1872 Werden zngleiÖ cinx'. 011 „sich wiin1chen§wcribe Vcr- beffcxmig der Lage der Pcniionäre berbcisubrcii.

Artikcl 1. §. 8.

Zufolge §. 8 kcé Pcnfionsgcicch 56217831 dic Pcnsion eines Bsamten nacb Vollcndnng des 10. Dienstjaßres 29/80 seines Dirnst- ciUkomniens und steigi von da ab 11711 jedem Weiter zurückgelcgten Dicnstjabre um 1/80 kisses Einkommexxs, k-is sie mit 60/30 desselben nach 86:11 50. Dicnstjßbre das Maximum cri'ciÖi.

Der Eintritt dsr Höheren Staatsbsamixn in den Dienst exiol-gt nur in seltenen Fällen vor dem 23 Lkbexisjabrc. Dieselben körmen mitbin meisisns fixien Ansprnci) aui Bewilligung des Höchstbetrages der Pension erst 110.71) vollenchm 72. Lebens- jabrß criverben. N11"; WMZJL bövorzngic Natnren bewabren sich jedoch bis dabin die Frische, sowi: di:" Energie der Initiative, 1021892 für die böbyrcn Aemtkc am wcnigsikn ZU 6111136111511 ist. Hier- über fick) selbst zu iänsÖcn, Würden abcr 8117) 1101112110112 Beamte nur zu sehr gkneigt sein, so lange sie b2i ibrMi Uebértritt in den Rube- stand nicbt dic Gewäbrung einer Pensiyn 31: srwartsn babexi, Welche für ibrsn Lebensuntérbalt und dknchigen iöker Familien insokUeit ausreikbend ist, daß fie nickt in Folge des Aussckzcidcns aus dem Amn" sich schweren Exiibebrungsn unikrwerfkn müsen. L?Hteres ist bei der großen Meökxabl 1711er BUMM: Öé'é Fäll, wenn ibre Pension nocd irgend crbcblich Hinter dem M.:xiriixxxn zurückbleibt. Erfahrungs- mäßig find dieselben daber baupisäcblikh aus dikscm Grunde bestrebt, den Termin der Psnfionirnng Wsitcx hinauszuschieben, als es im Ixtcreffe bes Disnstcs zulässig erstbcini.

ergeben sich äbrilicbc,

Für die Subalicm- Und U111€rbxc111iien Wenn aucb nich so erlxchb1iche Unzuträxlichiciien.

Zur Bessitigmig “derselben 5691-3111 die SiaaiSrkgiermig zu- nächst vor, an die _Stelle 1728 erste?! Absaizks “dss Z. 8 des Pen- sioaneseYes die Bestimmung freien zu (affen, 72573 die Pen- sion ber Beamten vom vollendeicxi 10. Dienstjahre .ab *mit jedem Mitkr zurückgxisgien Dienstiabrs um 1/730 ibres Dienst- einkommens steige, so daß Ber unveräxxbert bleibende Höcbstbétrag miT 45/60 nach vollendßiem 40. Dicnstjalzre erreicbt würde. Dcn “An- spruch auf dieim Höckystbxtrag würdcn alFbatm dsc Regel nacb die akadkmiscb vorgebildsién Bkamten in einem Lzbextkaltkr von 62 bis 63 Jahren, die Snbaltcrrk- und 1181917515th8, bei Feststkllung des BcginnZ der Bereéhnxmg déi? pcnsioxisfälsßen Diknstxeit vom Beginn des einundzwanzigsien chkrisjabres ab (Urfikel ]. §. 16) in einem stensalter Von 60 Jahren erwerben.

Zur Begründung dicser Abändernna dcr Psnfionöskaka ist noch darauf hinzuweisen, das; dieselbe eincm W;:nscbe entspricht, wslcher bei den Verbandlungen über die NCUOWUUUJ dcs PensionLWesxns im Reicbe und in Preußxn wiedexholk 311111 Ausdrack gelangt ist. Zu- nächst war von der Kommission des RciOhstagcs für die Vsratbung des in der SilZUUJZPTkiOÖe 1870 vorzclegten Geseßenbvurfs, be- treffend die Rcchtövsrbältniffe der Baxidkacamten, zu §. 39 der Vor- lage beschloffen, eine Stcigkrung dsr P5111i0r1§säße der Beamten vom Vollendeten 10. Dien ijaHrs ab mik jedcm Weikcrzurüci'gelegien Dienst- jahre um 1/50 ibres Gcbalfs bis zUr Erreichung eines Maximums von 55/60 dieses Gehalts mit dem vbllcndsten 50. Diensiiabre zu bis- fürworien, ,

Dcr Cxiiwurf gklaiigis zwar 1117111 3111: Beratbnng im Plenum. Der von dsr Kommisfion gegebenen AyregUn-g wurde jedoch in dem §. 9 des dem Reichstage in der ]. Scjsion 1871 vorgelegten Ent-

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des §. 8 entgcgcnstrbenden finanziellen Bedenken nicbt verkannt werden. Zur Verminderung derselbcn wird vorgeschlagen, ZleiÖ- zeitig die Bestimmung des er'teii Absaycs des_§,1é_; des Pen- sionsgeseßes, nacb Wclch2r bei erecbnnng der Dienstzeit der Be- amten diejenige au“cr Berücksicbfigung bleibt, wslcbe vorben Bcginn des 18. chenSja rcs fällt, auf die Dieüsizeit _Ziymben dem vollendeten 17.1811) 20. Lebensjahre auszndcbnen, 3."th den nach §. 9 des Pensionsrcglemcnts [wm 30, April 1825 bis zum Inkxaft- Zreisnstixs PcnsionSgcsexch in Geltung gewoscncn Reebiszustand rvicdcr erzu e .en.

Disse Lebsnézcik muß von vielen Beamten nocb 'zur Aus- bildimg' verivandi werden, bevor sie in dexi uinmttxlbarcn Staatsdienst eixiirctcn könncn, während "die' in dieselbe» fallende Diensilxistimg anderer Beamken tbatiacbliä) der Regel nach dkm nämlich! Zwecke dient, ungeachtei dessen aber "nach der be- stehenden Gcsexgobung bei dcr Penfionirnng ;Ur Bcrzicißchtxg1mg ge- langt. DL); Vorsiblag ist daber geeignet, eine gleicbmaßszre Bechnd- luna dsr Beamten berbeizuführen; auck) Werden die Pcn1ionsanspruche selbst derjenigan dkrsciben, welchc darnach einen ibnen sxit 10 Jahren zugestmidenen Vorzng verlieren, dennoéh Wegen dkr giinstigeren G2- stalinxia der Pensionsskala einc crbeblikbe Steig-ermxz eriabrexi,

Dic Mebrbclastimg dcr Staatskasse mit Cwilvxnfionen wurde sich in Folge der obgebacbien ALnderU-ngen der §§. 8 und_]6 des Pensionsgesech auf etwa 1 700000 „78 jährlich bclälif'kil, disje Höhe jedock) erst nac!) ciner längkren Reibc von Jahren crreichen.

§. 30."

Ist nun auck) zu erw.“.rten, da;“; die in Folge bvbkn Mich dienst- unfähig gcwordcnen Beamten bci Gewäbmng günstigcrer Pensions- ansprüche weniger als biébcr abgeneigt seiii Werden, in den Rubcstand zu trkten, so wird es doch auch dann an solkbenBéaxnfxnnicßtfelxlen, i'veläxs 111177135271)er zögcrn, ibre Pextsionirung nachzusuÖen. Erfab- runßs-Zemäß absr isi der nach §. 88 des Di:?ziplinarßesexzes vom 21. Juli 1852 zur Dnrkbfüörung der unfreiwilligen Diensicntlaffuxg eine:? Veamtcn erforderliche Nachweis einer durch SÖWÜÖL seiner körperlichen oder Zeiséigen Kräfts bedingien Unfäbigikii zur Erfüllung stiner Amtspstickten in den Formen bci: naä; §. 30 dss Pensions- geiexies in Geltung ngliebenen Vorsckyriiten dcr §§. 89 ff. des DiniplinargcsetZ-ZI sebr Häufig nur Unter den erbrblicbsien Wciicrungcn Tzu, erbriiigcn, so 311151721103 diefe Dienstunfäbigkeii an sicb vorhanden em mag. ,.

Es liegt düi)?! im Siaaiöinicreffs, anch diese Vorschrifth uni) 3113.11“ dabix; abzuändérn, daß dieiknigen zur Erfüllung iHreZ Amtes unfähigen nicht richtcrlichcn Beamten, denen ein Anspruch auf Be- wiliigung des Höchstbstrages der Pension znstebi, unfreiwillig in der nämlichen Weije Pensionirt Werden können, wi? Wenn die Versetzung in den Rixbestand von ibnen selbst nacngiucl)! wäre.

Dabei bleibt bis Lags ber Béamikn durcb die gleichzeiiig in Vor- scblag_ gebrachte CxlzöbnnJ dsr ibnen zu gewährenden Penfion und da lediglich 'die Form des_ Verfabrens bei Feststellung ihk?! Dienst- unfälyigfsit geändert, dic]e Aenderung (2101) erst nach Vollendung des 40. Dienstjahres Ylnwendung finden soll, acheicbend gefixbcrt. *

Ariikei 11,

_Die Vorschrist bicscs Arjikels entipriébi bcrjcnigcn bes §. 32 ch Peniionsgssech.

Artikel 111.

Die für die in AussiÖt genommenenAbändcrungcn des Pensions- geseyks baupt'säclxlicl) entstbeidendeii Gründa Treffen nikbt in gl€ichem Maße zu für disicuigcn Bsamien, auf welche die Vorscbäften dicses Geseke?) nur in Folge ein?: Bkzugnabms anderjvciiiger Verordnungen und Göseßc auf d.117elbe,_wie solche sicb namentlich in den Städte- orbnungcn findci, zur Annocndung gelangen (§. 38 des Pensions- geseßes). Der Entier schlägf daher, und um ein Eingreifen in den Hausbalt der Kommunen zu .Vermeiden, vor, die Wirksamkeit des

gegZxxwärtigxn Gkscizcs auf diexenigen Beatiiicii zu beschränken, dercn PenswnFamprüch-c in dem Penfionsgkseß direkt geregélt sind.

1

=I . _ Inserate für den Denkschcn Reichs- und Königl. Preuß- SiaatZ-Anzeiger und das Ceniral-Handels-

ÉFÉUÉÖÉYW Axxzxiger. .

- ZF Iyieraie :erMen (771: die AnyaxxcM-Cxpeditwnm Ye! [

: 44 , * register nimmt an: die. Königliöxze Expedition 1. ZHSUkbkiöfs gya ÜUÜSWLLYUUZJ-ZI-SYLU. :. 581857119119 Ktybiisßöwsudz, 7813151- "I“!"aWend-Mk - Wolf Maffe- Hanieußxi: )!! Benimm; ReikhI-Inzeiaerz uud Köuigiiih 2. Zubbaötakjonsy, &usgslic-tß, 7921341111361: , 711111 0105811511681. & Vogler, G. L. Danbe & Co., E. thlotte, Bre ßisah St 14:21:24 i-e7 * “- W31- 9- MLZÉWSUS ZSKWUWWÜWZW Büttnerkx Winter, sowie alle übrigen gxößere: !: M M „e 5 “J" 3. b'sMäut'SForpaobßuuxav,8855885101181: 888. 7. diisMZZQS ijgsu. Aunoxém-er-anx. Pully IW“! WilbelUSÜ-"aße Nr“ 82“ 4. 767100511112, H„mhrtjsztion, LMMZYEUZ L*“. MlsaWk-QULZJSU. 111 118: 313x393. ' ' 11. v. 777. 7611 öksMU-zbau 138111816731. *;1, kamüjöxj-Uaobn'ebqßsu. i izsiiaxs, ck Z?

Steckbriefe und Untersuchungs=SachMo

Steckbrief, Ge en den Zinngießer Paul Carl Max Siebert, geioren am 22. Avril 1858 zu Berlin, welcher sich verborgen hält, ist die Unter- suchungWaft„wegen Widerstandes gegen die_ Staais- geWalt verbangt. Es wird ersucht, benjelben zu berbqften und in'das Untersuchunxxsgefänaniß zu *kllkk- Ylt-Moabtt 11/12, abzuliefern. Berlin, *All-Moabit, Nr. 11/12 (RW,), den 2. Februar 18,82. Kontgltcbes Amtsgericéyt ]„ Abthcilung 90.

Augenbrauen fck

Htcäbrieif. Gegen die unten beschriebene ver- ebe11ch1e Ti chler Fuckxs, Louise Caroline, geb. Straßenburg, gm 15. April 1845 zu Misdrov geboren, welche flnchtig ist, ist die Untersuchungsbast wegen Unterschlagung in den Akten 83 (3. 320 82, :], 18. 417. 81 yexbängt. Es wird ersucht, dieselbe i

zu,_verhafien und 111 das Uniersuchung§gefängniß zu in den Ak Berlin, Alt-Moabit Nr. 11/12 (WP.), abzuliefern. Berlin, Alt-Moabit Nr. 11/12 (RW,), ben 9. J - bruar 1882. Kömglickxes Amts erichk ]„ Abtb. 3. Beschreibung: Alter 36 JaLre, Größe 1,67 111,

Steckbrief. ten [)

ltefern. Berlin

Statur mittelgroß, stark, Haiirescbwarz, Stirn 131178,

gewöhnliäy, Mund gswöbnlicb, Zähne vollständig, Kinn rund, Gesichtsfarbe blaß, Kleidung granes Kleid und blauer Mantel. schwarz gestricktes Netz.

Steckbriefs-Erneucrnng. Der unter dem 28. De- zamber 1881 gegen den Agenten August Jo- hannes, geboren am 1. Januar 1842 in Laan-„n- Wolscbendorf, im Fürstenlbum Reuß, Sieckbricf wird hierdurch erneuert, 4. Februar 1882. Königlicixe Staatsanwaltschaft am Landgericht ].

Commis Hermann Strehlow, weicher flüchtig st, ist die UntersUibungaaft wegen Unterschlagung

wird er ucht, denselben zu verhaften umd in das L_iutersuyungsIefängnifz zu 5Lllt-Moabit 11/12 abzu-

den 9. Februar 1882. Der UntersuchungNicbter bei

warz, Aug:" schwarzgrau, Nase bung: Alter 27" Jahre, gel),

5 Fuß 5 Zoll, Statur kräftig,

Als Kopfbedeckung frisch, gesund.

vorxiübcr gebeugt. [7201]

Lndun

erlanene Berlin, den

nung des Gegen den unten beschriebenen

gclabcri. . 11. 126. 82 verhängt. Es

Lahr, ken 9. Februar 1882.

, Alt-Moabit Nr. 11/12 (8117), Eggler.

dem Königlichen Landgericht ]. Jobi. Beschrei-

zu Grandenz, Größe Bart, blonder Vo [- [101-t, starker Schnurrbart, Augen blau, Gesichtsfarbe Besondere Kennzeichen: geht

g.

Rx. 1343._ Der Landwebrmann Karl Sütterlin 11:11! Hugsweier, 30 Jahre alt, Schuster, dessen Auf- eritbait unbekannt ist, und Welchem zur Last gelegt wird, ohne Erlaubniß ausgewandert zu sein. Ueber- tretxmß gc en §. 3603 St.-G„-B„ wird cxuf Anord- koßb. Ajntsgerickyts dahier 'auf

Dienstag, den 28. Mär 1882,

Vormittags 98 U r,

vor 1.71? SÖÖffenßericht Labr zur Hauptverhandlung

AUTO bei unentschuldigicm Ausbleiben wird zur HIUPFTLÖQUUUUJ geschritten wrrden.

Dex Gcricht§schrciber des Großb. Amtögcriehts.

Subhaßationen, Aufgeboße, Vor- ladungeu u. dergl.

[6017] Kaiserlicbes Landgericht Straßburg. Auszug.

_ In Sachen . _ der Marie Bme'ßbEbestzF" de_s Baikcrts Fdan (* Kuni" u tra urg, agerm, berche en ur “Me? 93 RccbtöanwaltLeiber,

* gegen ihren genannten Ehemann, Beklagten; wegen Gjütertrxnnuna, bai das Kaiserliche Laiidgericbt Straßburg durcb Beschluß vom 14. Jayuar 1882 dre zxmschen 173211 Paricien bestandene Gutergememschgst fur aufgelokt erklärt, die Parieien zur Außemanderseßunq tbrer VUmögenSrechte vor den Kaiserlichen Notar Picrron bicrselbft verwiesen und dem Beklagten die Kosten

auferlegt. Straßburg, den 27. Januar 1882, Der c. Landgerichtssekretär: ] Weber.