198 -- 199
. ". - _ ' “ ' ' ' ' szu leichen ' ' 7" . kcm Grund vor, dte e von rbncn vor der Beretdtgung geletstctey Dtenstx btlltg gu J „ ene „VoraUSseßun trifft aber heute nicht me r u. Bei den . 1 * - * - . _ . . , jahre begann. (8- 9 des Pens- Regi.) Es lag . . „ML i „ Da es aber mmdeftcns wctfclhaft l|, „[, lhnen wahren dte „; Öltmsscn, wie te gegenwärtig der höhere ShtaZtSHienst daerteeT, ! FordsFL-YYUÉMJMRMZ ["S zu "/1s He: 50 DrenstxahrenInTvYY-e Untersazeidung anfrecht zu erhalten, zumal fie für du 1111 C11 | F ditä '
' " * ' ' ' : “tät beiwo nie so würde dte Zulä g- ' “ cbt selten da m daß Beamte deren ' “enft emali en Mtlitars m t selten dle Folge ett dre Staatsbeamten Quat Ö t fernem ZWUfel mehr un er iegt, gegen ,das“ dienstliche 7" angestellten ck Z ZU.
„ , . . - * ' ' „ thaltenc Besttmmung ' '" ' “ . ' ' [ tbrer nach dem it der Anrxchnung ohne dre tm Z 20 en gung Segen fixtrte_ Dlaken-Remuneratt ' ' er das fünf'ehnte, nteresse und ur La anderer B ' ' ' hat„,„ Haß thnen bet der enfiomxyrxg emDienhejeit nicbt gerechnet anfe tbar sem. „ . «1213 „2010111...?“211'Zx'mz'10111'1."YZ'KMÉ. ... 1.1?"01'1'093'" "'YÜ".?W ...221'111-„..711..115'§z§...»: YTYZQ'YHW'WF..“:11'11'11111'151'"...ZEW. “»“?chkxb ......2.'11..'11?x.1?.§"11111121.0.111.371..§.'H'?§.?..1'.1..Bchxü.é: . - eam- ! 110 o an e im ten e er alten werden bis te das den A . ' ' “d ' v r ebildeten Beamten or ei a en, ve e „ „ „ _ „ b
im kann, wenn se vor dem Zettpunktc der eften Anstellxmg pruch aufejnm ZöberenP s s? b „ 1 , „ n dae mcht aka em„1sch o bl “b tragt,1|1edoch em sparsamer und vornchttgcx (Hebrqu ge oten. uc das Unglück trifft, die" unfähi 3" Werden eine ZFUW" "icht stig“ S0 fallen in die ersten YH? aß Zakundeyde,Stu„en]ahr erretchen, meist in den „germger ÖMÜLU AWM" “U c511.17 besteht darin, daß Sicherung eines solchen erschien es zrveckmaßtg, dre llerhöchfte :- 1ichverwei crtwerden. s wäre as eine um 0 größere „Härte, als in Zehntels ein reichliches eunst [ MKL e es QULMULWUUFZ statt emos Die (“Mrs angedeutcxxc AKW“ ung [Zn „' eintreten soll wenn nchmiqung für nothwendig zu erklären. „ _ anderen 3 efforts bei den obwaltenden verschiedenen Verhältnissen nirungen Während der erst 11 be "da er Pmstommngsfäne, dle PWW“ » die D'oppelreanung d„er H„Zlßzuge ch„o11d„ ("1ka cher Stellung“, glcjch= JFZZ ist insofern neu , als nach §„ 20 des Pc1111o11s-chlcn1c11ts Beamte der leichen Kategorie schon nach kürzerer Dienstzeit etats- des dritten bis einschließliceh fücxften Jahre verhalten „fich zu degxemgm ein Beamter M "WHM" “MUMM '".1 le." 13 [ t '? auchBeschWede Über dicHöhe dcs enfionsbetragcs„be1 dcm Staats.
. . , s etwa ww 6: 5“ dte en: . 5 - d [ben an estellt oder mcht, m das Fel gefo 11. _ „ „ _ „„ d d ck durch das maß: angefte t Werden. * m Jahre ' , mel Ob “ en e g 1) c M1m'ter1um angebracht Werden dur en. Nach em ]e 0
Was sodann die unter dem Vorbehalt des Widerrufs oder der soniÉusngelxixegitm letzten „(fün „M) Jahre bilden em knappes Zehnte. Hren Md Beschwerden des Feldzuges, wc chen * '
' " -- Die Gesa '" ' den Gee vom 24.Mai1861 gegen die von den Verrvaltungscbefs be- UW angeftenten oder angenommenen Beamten betrifft, so ist Unbilli aber 111 teem Stetgerungsverhaltniß auch eme doppelte Anrechnung de elben gegenübersteht, find fur dte bet s
. . . „ . . .. . - «. “ t ist, erscheint es . „ kext e en dre Beamt n l" ' ' - . -- dre m ol e emes Kozn- Wrrkkc 112171? xmg dcr Msn") der Rechtsweg eröffne „en bezügltche Besttmmun des 8. 2. des Cwil-Penstons- den „tufetLZthren liegender? sLeOfMstTs-Fern MTF): dtßanFsLsYeeL Txupp'cxymxcßenjltklensWYJerlyletretYeillletzddekßurBeamten Fieséllben, e„s ch1en «gemessen) „1ese„n aus cbllteßltch und mcht noch emen Rekurs an das YlgalZUZYth ZWILLYZZTJYWE "LTU eSmle?) istLZZHFUYÜZFFFeJn W101?! FR 31111? LÉnreschnung kommen un? dem einen Beamten YYTUÜM ausreichc11der,Gerd vorzuliegcn, die [MUM ungun tger StaaxééleßéßY z'ZUZUeZ FYÜM bestehende Bestimmungen. *, - *“ - - l a ento " ' ' dern ' .; . - ZYXEL! ?]FaörktttgeZaYFnYI YZF) |P“ “Z' tZersyxgungsD'erUsYstkiYeä Zeffänt „Dienstzeit "mn faxewchle FZFTL akFr eremelys; aénOieserk zu chnZUYZJÜZTvdZZrTr fer ej1110er Nr. 2 getroffene Beftianung Fkk '? Hklché 41 ZielstdeLe?OZZULLZMCZL»ZYZeMlonVZ-YMZKYX YLZLYYL „ „ „ „ zettg ea ma„1ge ten“ e en a rikz. B. ein, Wenn em Beamter nach ZN ienft'ah e = - * d 'cht im Staatsdicnftc zugebrachten, ür die c- I' „e „e, * . “ „ “ „ bekletden, bei ihrem Ausschet 11 aus dem Ctvtldicnft nach den tonirt wird und dann denselben P 1" ns "t * ' 1“ r n pen " dre nrc nung ex m * ' u demselben nothwendigen Zeit wnare m der Wahl xcs Aufenthalks bcschran„„ken,_„mdcm fie U12, Umständen Pensionen bis auf Höhe der reglementsmäßigen Säßc be- schon nach ZZjähriger Dienst eit“ in edan saß “[Fl- xvte “" anderer werbung er prakxtschen VLFHLJUUÖSZ er bestand Ein olcher erschien Lung dcr chfion an einen 111 das Axtsland ubernckxelndZn „cnxtynar willrgt Werden können. Von dteser Be ugniß wird in ausgedehntem Ersa run en und Erwäzun en dei1e1s U ext an btrctender-BUMM" eincn gxößerekx Sprelraumxda ZZ. tft Z wie einYelner eamten-Katc- be ondere öniqliche Genehxmgun crxordern und uberdtes m cmem Maße Gebrauch gemacht, und wenn “ azu erWogen wird, daß die 1843 da 111 ge "hrt daß dugrch geine KF“ rts aden schon im Jahre nicht mmder im Interesse cs [letrtl edäbei besoäders die Verhältnisse soZ-chen Falle die Pension emenA zug von„zchn Prozent untcxwer en. überwiegende Mehrzahl der hier in Betracht kommenden Beamten Centr Öl der Äbgaben. 2c Verwaltu tncS -201r6red_vom 4'“AU U| omen wünschenswerth;„ MWHLZMtech iker und dcr-vormals schleswig- ür den Pcnfionsbezug inneralb des Retchsgc tetes ünd drcse „c- bestimmungsmäßig aus der ahl der ver orgun sberechtigten Militärs estinimuüg im 5 12 des Pen onsre 1llg 'ts ) xe urxprung fck: es LYOPUM Ms“ der “MYM ' MA? 11 Zhränkungen bereits in Folge er Allerhöchften Ordre „vom 20. M01“? entnommen Werden muß, “b teh, da der bestehenden 20. Dienstjahre an 0er enfions aß nugr eFoen , nach We cher vom ' hOlftUm chen mts-Sekrctarte UF“ s? e. u welchem nur erprobtcSee- 1871 cfallen. Vorschriften der Art entsprechen abe; uberhaupt mch YM is schon jekt cin mcht 9 " ' fich erhö te, in der WRXz ab cändert word n„ Zeh? u„ zehn Jahren Das Personal des LW se? W e1,s3dcn Kan ahrtcifahrern. Der mehr Yen seit Erlaß jenes Reglements durchaus veranderten Verkehrs- Us ÖLÖLU aus dem Dienste 1 er Invalidität Pen- höhun chon von ünf u Zn a ren e'ctt1 ist, a eme MM Er- 1eute-verwendßar„find,„rckrutll“„ ck R [[t 1 a er die Schwierigkeit verhältnissen. ' , . . sonen bes auf Höhe“ der re [ementsmäßigcn Säße erhält. Da ferner durch Sie hervor etr'xtenet? Ufebelfftc'FnFe (mch ??Yitskchr't wLoLrYL 1113)? YMFLMÉ FileéetltéeexiZLPÖrYZYdieeYeHLeZ-Tun 1["xlßnenderen Erjverb ßndcn Dur den 8. 28 YOU verhütet werden, daß M Fallcn, wo PM-
Uichk JU Verkennen ist, daß er Staat aklen einen Beamten e enüber - at “ " ' 8 " . -. - * ' ' b“ tct eine tonirte eamte vorü crgehcnd und auf kurze eit zur Aushülfe bei eintretender Dienstunfähigkeit im Wesesntlichen gleiche 31er „ck. (s;? hrtchecrYJUkFMT Bese„1t_tgun„ ck doch mchtberbe1. und aß der an tvorther, Welchen der Staatsdtenst lhnen te , s
- . . „ . , . „ . , ' " ,' beschäftigt werden, aus em dadurch herber- . . . . D _ esentltchen' erreicht werde (1 ' e der Drenstunfahtgkctt, bet dem „spaten Dtcnst wi_c„der m St_aatSdtensten „ „ „. tnngen hat „ o erschten es erechtferttgt, mcht nur den 111 dem 2 [lcr- wenn in Uebereinftimmun mit dem Mil't" m Penßon f r W a d' t kur en Dienstzeit überaus kärgltch gefuhrten germ M Zuwachs an DWÜJUÉVWUÜssUn hc.q,nommcn höchsten Erkasxe vom 9.Okto?1er18483u ela enenGnadenbewilli un e1 't kt ' g ' lar-Peqfionsgesex von dem antrttt und der da urch bc mg en . Beamten wxrd mit AUTUMN?“ UU Jestscßung “"er höheren MFM “1"sz einen Rechtsanspruch zu substituircn/ 9 on ern auch denselbeng un Z. SU p„un e ab, mrt Welchem dre Penßonsberechttgung Mvorben 'ftk TWK es sonach, den ' T
. . " teresse des D*Mstcs . - ' ' " ' äll Bestimmun etro en in Welchen „ ur e s - ausfaUk- Im Z" . . " „“ o vtcler treten. “uglct erd fUr 1eF e gg ;
chrankt alch 121 etatsmäßi c1„1 Dienst ellen befindlichen entlaßbaren währZ 2r));e1ird.weltere Dienstjahr eme Erhöhung der Pension ge- des Lootsenwcsens '" gce1gncten Fallen dw M1tanrechmmg s s;3
eamten emzuraumen, glet Viel, ob sie aus den versorgungsberech- _ schlä en g
„„ . - ' ' [23 ein en tonair nach er olgter Wiederanstchung tm Staatsdienst dem- , - ' ' tverhaltmffen zu ebrachken Uhr?, ÖLZVÜUIM JU MMM“ a . N enwnirt wird. . . . „ . e altct d . * m Prwa„ ' ' ' cmanm ck01 Erfahrungen anzu- nach 12011 -- euem .P „ . ttgteBYeetztettIreanJholrgeeng Yi csk31t1d ZZZ YYttér zu eben Ii h Yehlugß/anddisc €Ösherigsxn PeFZnsY-LKTscsWasäßdeer ÖYMTOYF ZFAFZÉFJWWFYZqunsMlMchniZeLootserxdicnst gefordert werden WobelileUZYÜT-ZZE?léchZrkéchkxcekßZFn M1 ??LLdaZÜZdeFLYiLL11d1T11YEFF FY; - - “ . . . ,- 1Me = „ „( o_er "„ c ien einkommens bei v [1 - „ . „ - - - ZTLTZnYTLwFIMlZeYMXQngZeä€112F1eYTlle§ééH§11Élg['InMMF“? „Döenstmhx/ md sreÉébneZßngr Pßogreswn Mit jeden? feeaneetrY “MFT MÜffZJhnlick) verhält es fich111itden'enigcn vormals schleswig-Ylftcix- §§111d27ischuejr11dVYwFljtYJttemtyeFYUÖUYÉJYciYMst den Dtcnst m cmec . „ . , . L ]a k UM 89 e ten em ommens is zu dem Maxtmum von 60/ “b rAn ellun im unmtttelbarcn taa - *_ . d “ur Zeit des Inkrafttretens m einzelnen 0 en ZWetfelhaft seen kann, ob es WrrÜtch zu den .Be- oder 3/. bet nfziq- und mehrjähri er Dienst eit |“ t ' d “ ck?" BUMM“ Welck)“ vor„1,re - S' waren a[s solche , Der 8- 33 Ust BUT Wahrung er 3 - . - d amten zn zäh en ist, oder ob es nur ein Gesindeverhältniß, oder in wird zugleich Ye bisher bestehende Ungleichheit bzeseit' Figl), HM U11? ienste als Amts-Sckretare fungtrt a F [»W ohne 'cden Pen- die Es Geseßcs [MMZ wohlerworbxnen Rechte bestmmxt, cr 1ftb„ldentr einemeinfachenprivatrechtlichen Arbeitsverhältniß steht. Derartigechi- bis zum 20 Dienstjahr eine Stei ean' um 1/ “ltg ! daß vom ' war im öffenxltchsnInW e thätlg' an M ? er s dcYen ei enen Z. der Verordnung vom 6. Mar„1867 ((H.-S. S. 713) 110dchge 1 e . felfönnen umsoeherentftehen, als es in der preußischen Dienstpragmatik fünfjährigen" eitraum aber nur ei?1e SJei er 8, mx ze erk? wetteren Kusanspruch "" Prwatdtem ? yonStaatsbeam„e11x au ' b =- Die ZZ- 34 Ns 36 cbm W “Bt geltende Rech„t wre er. ZL?" ' ' ' " ' ' ' - s Dienst: ' "' ' AWM nach gegensetttger Ueberctnkunt c ' d 37 m Au e hat, sind 111 neuerer Jerk an emem festen Krttermm fur dtc Ergenschaft als Staatsbeamten emkommens1attfindct. g ung um /'6 e “tel" fie “"ck ft“ thre ' ' ' [ci eiti ä n- ficherungen,„ W,? „fie UZ, * * g - - . . *- fehlt. Woxlte man daher den „Penfi'o'txsanspruch ohxze Vesxhränkung Die Bestimmungen des Civil-Penfionsrcglements über die Be- 19110 wurden. Ddas„LYMJÄFWYTUN[FZJÖLTFÖ gcinchzgen gWeghzu n„-amentl_1ch„ m enkt1gen FastheLOTZJÉFFYUM! ZJÜUYZÜYWÖFYY auen unnnttelbaren Staatsbeamten _hetlegen, so wurde rechnung des Dienftemkommens, Welches bei Festsexzung der enfion 'ch dcm MMW) ar'ad'Ve waltungsä1ntern im unmittelßaren Staats- dte ol1ze1verwa ung au . entstehen, daß von Personen der bezeichneten Art Pensionsansprüche zu Grunde zu le en ift, la ? den höherenIUsttz" 1111 r
' ' - - . .. - ' ". die onununalbehörden zuxüxkgxgcben thrße- UND 7,190 IU? Ekk-Likßke" erhoben werden könnten in Fäklen, in denen nach dem Verhältniß, vermissen. Die em abzuFTelnetx,angtus11g1-,e17sp€?§et12el€YSLYYUF MWP Es würde des 011) m manchen Fallen 3" emer Benachthetlt run dcs Uebertrttts der Kömglrchen Poltzctbeamten m den ftadttstbcn t e
dien . - -- ' . . ' - ' ' M' den altpreußischerc ' ' ' “* t tb lt werden mussen daß zu den 111 welchem ]ene Personen zu dem Staate c anden haben es “ t ' “ - 0 hes un der WUZMIW! UUÜWBMMW WU)" ' - Vllzcldlenft dlc OUÜÖUU" ha “* “ . “ Bewiüigun von Penfionen an einem zurcgicßendcn GrunZe erY YYYYZÜÜYZÜ'WYF Feix |Eein cllYees? Grund aß JUN Wreer tm eaénten führen, wc1„111„dte 1n1„„Amtssckr§etartc„1„t zy ebrachxcnnthUFi 10lchen Beamten dere1x1ft „e wa zy gewaerenden Penfioncn„ aus der Um gegenüßer der allgemeinen Fassun des Z. 1, die Mö lichkeit der- Reglements zu Grunde lie t 3 immungen es 5“ 15 des ' 'ahre 0Uch 1xnter den „Wich VLMUÖMUK Bterhaltm en ga Staatskasse n„ach Yerhaltmß der„ un unnnttellJJren StathsdtcltZftc u: artiger unbe'gründeter Ansprüche aus u?chlie en, ist es daIer rathsam Die ur näheren Aus hrung des allgemeinen Grundsaß s t er enfiymrunxz bcru„chficht1 t„werde1„1 durfÉ beamten welche vor ITÖUWWU „OWN Ut UUÖ dcs bel ÖM Ausscher UZ aus cmse M ( erschtenen, die Penfionsberechtixung er an? Kündigung oder Wider: 1-5 im J. 11 enthaltenen Vorschriften entsprechen den“ gegenrßärltlZzeetT dmh gehoren hterher le tcchmschen erg , “ ZOJMM Dtenstem OMMMs WMW betgetragen wer M- e-
" " ber 1863 ausgebildet ' t Welche aus dem mittélbaren L'Uf angestellten Beamten auf olche u beschranken deren Stellen in Etatsver ltni en d ' Erlaß des Prüfungsre lemcnts vom 21- Dezem Endltch find auch Wöbl Beam en, den Besoldungs-Etats aufgefü rt finZ, dageqen alle, diejenigen, Welche stimmunZen. ss un m der Hauptsache aueh den bestehenden
"* ' ' BLTJÖLÜUÜM "“ck " "5 U11 find bei dcr “Uebernahme
„„ „ „ _ „ Wordcn sMÖ; „Währen gegenwartxg dle höheyen» die rak- oder fremden Stagtsdtenft u crnomn „; „I, . u„r thre Drenskletstungen n„tcht aus Besolöungstiteln, sondern _a_us Im Einzelnen ift JU bemerken: **."gefäikr 4]„ahr1ger VZrbc'Mt'YRZzZZn?oxueriZlFl11Y1§elZF1taä7sfftudie? zu ZusicherUWLn, dathYW-chhtLFeYMchxdabßei TF.HectlctndkstteLlsktoexFJY fatkttßkxßtTvZeUÉLYZflrlciZuZexxréiYelY)YUYZFWFLUTFFelitscxéerden, auf die sp ZÖLLZHZWFFYZP von Zen ?äUeZ ZZ" Welchen die Dien Wohnung ZMZUZDFHTTUFÜ xLlélelreiedliZttÜg für den Staatsdienst YUM", FY ZZZNWTYUTWY soFev lc)Zlebrigens find alle diese Zuficherungen „ „ „ „„. „ re_ . _te en tgung ei er “e fteklung der Pen on unbe- » " 'fun svorscbriftcn vom * ärz ' ' “» U fn ? Dcr „Z. Z gte t tm Wescntlrchcn schon gegenwart! bestehende rü 1 tt t bleiben um 10 ' ' "' daruber na„„ch dcn Frxthercn Pru g - - ' *. des Re c- mcht von rrgcn» erheblichem m a g. Detatlbcfttmmungen wieder, deren Aufnahme ,in das Gesch nicht hat NQF) epräsentation ßg,cwäke)lr[t YeLFanrZieer ;znleZdeßeétdY Zäch; ""d Z' Marz 1856, welche zur Vere1d1gung dn Ablegung f tde
„ „ „ . . ' der Regel ein fiebenjäbkigek ' _ b ' k K 's Rinteln) ist an umgangen Werden können. „ “t . “ - ' . " - chdaUé-Üs",ExamMs*„vomusstßten' U) "* m ersten Cassclcr Wa [ eztr ( M-
Der Z. 4 reproduzirt gleichFalss jekt geltendes Recht (Z. 11 des FTWZZLYLÉQMYFÜFZYM YZFJFXUFZZM 1311? V?L?ZFTYLH eitratxm. [)"-11 XF FHIrYrBÉreYTYYFZ] bZZaneZFetsYZr WUFF?- Stelle Zs Justiz = RFO? CFTran FZHZUWLLKFLZZYFZZZZIZÉF YMYFHYLgl'iZKT-Y'éZdeéYcéozrdJZ?TZUKZLLZ.ZRT?!LSHÜÖZPZ; KMUfÉFerLoälWiffBYach?:YrteZlorien vor, bei denen es nach den M* ck“ 533101173111 11 11 gegenüber *in einem unverschuldeten Nach- hat; der Kreisgerlchts=* 01) U 1)
- . . ' . . ' * “ ten gewählt worden. . . . 't ' " * „ . thren ]U" M"“ KOÜL- c - * T, crles der men um Mttgltcdc des Hauses der Abgeordne ]], Ges.=S. S. 777Ö und Zoll ctwatgcn ZWerfeln begegnen, Welche aus scheint, namentlich in dcr Frost-fdelhrer Beschafttgung ZWeckmaßrg er er durch ZNttanrechnung emes entsprcchendcn h ] d „„
uert ohne Verschulden der Beamten die au crctatsmäßige Beschäfti-
. . „ . . . . . . „ , Strafanstalts= un in der land: - theil, we -* der nnlttartschen rgam at19n_ der Gendarmerxc emcrsetts und der jvrrtlschaftltchen Verwaltun. Dkn b " , _ . . FMZFZÜUKOJMUZZUZHMYZUFZIUJ LdesGJsnJrFZYÖWSLrsFUfZFYM FloßxZerchtltern, dcn FörstetJt undQ ToOerTthmeFx dFrOch 11110??? * " “ * „
, - „ „ . c= . . . m- eme ien wo nun o_er .an att d r [b ' ' " . . fich_t[tc„h 11er PanTonsanspruche thrcr Angqhért cn entstehen könnten. sowie außerdenh1 BrInnmateriZl egeLnseEresjtFtFtTthretZZceWMJst YYY O L f f e n t l t ck e r A U 3 e Ü g e l'. ZFUW 111111111 „Xe entliehen Mtt §- 3 W erl- enfions-chlements eFährth „YFU dafi'Zr bei der enfionirung ein Betra von resp 150 -
, * . . , „ r., «. r. un 50 Th r. an erechnet. Ebeno beieheti di * . - - “ ]) N 94 ein etra ene Firma Nach „6 sollen dre tm ummttelbaren Staatsdtenk an e ellte Beamten d " - z. e . Due 1„n unser Ftrmenxegrfter 511 r. „ g „ und a_us Staatsfonds salaxirten Lehrer, insoweit fie n'icht yIn| der Vorwerken XVIIItVFFaelLu,ng,1110v11e1lügefaYlem NTaYtHalTU nYstxlzengxeeMx H and cls = Ne gtster. „ Tk). akherscr JU Seeburg tstxxlosche" .Fnd FMF? YFZ Yung vom Unterrtxhtsverwaltunz xessort1req,_nach Maßgakxe dixses Gese Entwurfs (Wohnun Feuerungsma erial, Weide und Winterfuttcr ür Kühe) A s der im Ge ellschaftsregifter unter Nr. 4 eingetragenen hxefi- 30, ezember 1871 hZZte mk) MFZRUWW er g * Zzenfiontrt Werden. erspielsxvetxe gehören dah„m dte Lehrer er iefigen auch den ZÖeichbeamten sind Mitunter umfangreiche 0ng 'cke ur, u dels eseÜscbaék Roeffel, den 30" ' ezsemKrer's erichk ) Abtheilung „au- und Gexxerbe-Akademw, der „polytechnischctz Schule:), avi a- ei enen Bexmßung überlassen. In allen diesen Fällen sind je EtZts ' gen Han g - - Frenzel - Kömgltche """"-""""“U a . * . WZJYZWZÉDN;toerZZisTHTndeZnstJÖFteeTn „WLlÜiIIlYZsckYLYéeF Led r- Wertderarxtg dregulirt, daß die Emolumente zu einem bestimmten ist der Gesellschafter: Kaufmann Johann GVÜfÜÖ Frenzel 3" Sorau Eingetragen ift „ _ r
_ » eten ere w ' ' ' ' ' nrere:
Strafanstaltcn. Nur auf einen Theil, derselben fand, bisher das drückl?chect11[s thexecZUf dle GeldbesoldunZZm Abzug gebracht oder aus- am ]. Januar 1872 ausge chteden. 14. m unser Jtrme g
.„ . . . , , “ m 6. anuar 1872 am selbi- ] ] lau ende - r. 168; PensionZ-Rc [cment Anwendung, wäZZ'eenH] ein anderer Theil «kr. dic UebersichyéYgrssÖkalsZlbet der enfiomrung bezetchnet ßnd. Emgetragen zufolge erfügung V0 I 00 MM f a:
". - . “rich w“ 21 „H rnke Zu dungen fm dte Beamten der Gestut- 001011110 2 Kaufmann Hem Lud rg [bert :) nach Maßga c der Verordnun vom 24. 846 Ges.-S. S. 214 ' „ gen Tage. xenfionirt wird. Es lag kein? Noth endigkeit ( ) verwaltung 1111 Jahre 1872 (Anlage 12 des Etats der Gestutver=
..,-.-
1-4»,
' den 6. Januar 1872. _ „ Belgard, ' vor, dre Pcnfionsaw tvaltung, Anla en um Staats a " - Sorau, ' Kreis eri t, [. Abthetlung. (101011110 3 Belgard, yrüchx dteser Lchxer nach anderen Normen zu„ „behandeln als Ausglabeetat BergForzstvcxrwaltunghpxios l)1k18l't7s2 Tit. ] NÖ 121'3NFAK1 Kömgltches "___"-g ck (301011110 4 Albert „Homke. „ „ . tejemgcn der mcht dcm Lehrersstande „an ehörtgen„ unmittel- Bd. „ N.; 2) . . . . , „ „ . bei der Nr 161“ 13. in unser GütergememsTcZafts-Ausschlleßungs-Regtfter. baren Skacxtsbeamten. Dagegxn md dre ehrer rm Reßort Der Bestimmung zu Nr. 5 [iet die Annahme um Grunde “ „IU u„nser thmenregtftcr tft . . (101011110 1 laufende r. 1„8,„ . der„ Ynterrrchtsvcrwalxung hter außer Betracht„ geblte en, daß bei den Gehältern, Welche 4000 Zhlr. übersteigen, ets ein Theil, Ftrmennzhaber. „ [„ 5 E11 elberdt (101011110 2 Kaufmann Hetnrtck) Ludwrg Albert Hornke zu Weil dre PensxonsvxrlMltmffe „derselben m dem„Untcrrrchtsgcseße zu des Mehrbetrages als Entschädigung für Reprasentationsaufwand „ Ttchlet'metstxr Zum 9 ; Belgard- . . _ ch[ ZYZFÉZFYYXUASTYYÖiYs? 1131?thBFF,YkßhrleY-JslkkselklLchkexhn1chß§3im anzusÖhen Ziff. FZLÖUU UUZZÜYMZM, (301011110 3 at für seme Ehe mrt Anna geborene Boe er „ , „ a te e e ung ! rer en: ie . 11-45 eben ' " rrma: .* ' “MW)“ “Ußexbalb der AWZL cker GeseB-En wurfs liegt. » 16-18§mit einer ggerinngsAßYeeYÖÜg ZW. WOLF. WM? Kolynnx 0 fo, _ „ „ _ 71 §- 7 MHM“ bestZlexs Recht - 6 des NEN)- „ mu„n en des Militär=Penfionsgese es - § . 22 bis 24 das - nach- Die Jtrma 1_ 4 "115110111 111011518 01; 1111111. Eingetragen zufolge Verfugung vom 22, Dezember ] am PAULI: b§éi 1'5 JÜYNFFYTZ Ikltß'xich-YWMMIFU ZesZethvdte Yu etj üks1d. dDadchh wird im ck16 die 'ngleicbheit beseitigt, welche „LYNET 18 2 “m ' 6) ' 23. Zezlemer „315151712.2 Dezember 187) C! n e on te V1 " en . - e . - dem Beamten zuleßt bezogenen Diensteinkommenzs und steigt von da tere21 r1'Z1sofechen em Mllttar und den ijleMte" 3" Ungunften ML? = g g anuar 1372. e gar ;
. . . .. , „ rn be and als d' " ' ' . „ Wrtezen, ÖM 2- .I . . - „ Königliches Krengericht. 1. Abtheilunxx ab mxt ]edem wetter zuruckgelegten fünfxahrtgen Zeitraum um regelmäßig erst nßit vßllendetethYZYZMXHZYÉ ZFXFJFKYZRZU Königltches Kretsgemcht. 1. Abthetlung „ „
erloschen. Eingetragen zufolge .Verfügung vom schaft der Gü rund des Erwerbes ausge chlossen.
' “ ur Vertra vom 29. A ril 1867 die Gemein- lFLender Vermerk: - ck Je P