1872 / 27 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 31 Jan 1872 18:00:01 GMT) scan diff

' " ' 604

chma te Armee einnahm. Ich habe mich aber noch in der ersten eichstagsfihung cincr Aeußerung über diese Frage soFfältig ent- ! 1 ck

halten ich habe mir gcsa t, 'e Fra e ist u m , i jvi abwarten wie s:,ch die Partei entzvßickclt, ob eund ich oder fKndli , ich habe, geschwiegen. Von )enxr Seite wurde nicht geschwu en. Ich mußte, als ich aus Frankreich zurückkam , erfahren, Welche ittel bei den Wahlen angewcncht worden waren, um die Wghlen dieser neuen Partei durchZusesen. Ww hatten gehofft, an einer strenLTkirchlichen Partei eine Stüßef rdieoRegterung zu gewmnen die dem aiser giebt, was des Kaisers ist, dre ,dte Achtung vyr der Regierung auch da wo man laubt, daß die. Regierxmg irrt, xn allen Kreisen, namentkich in den eisen dcs polittTch wemger unterrxchteten gemeinen Mannes, der Masse,

Yu erhalten such . Ich mußte mrt Betrybniß und chremden hören, die Wahl_redcn, dte 1a zunx größten Thetl gedruckt nnd, ie Preßerzeug- ni e, die au die Wahlen htmvtrkteon, gerade an die Leidenschaft der un eren Kla xen, der Masse, appellrrtcn, mn fie zu„erregcn gegen die Regierung, daß dagegen ntchts geschah, um tr end cm von Seiten der Regierung vorgekommenes Vcréehen zu „en chuldigen, sondem daß man Alles, was man an zm erer Reglerun wie an lLeder nach menschlicher Unvollkßmmenhext tadxln kann, ehr scharf eleuchtete,* aber etwas Gutes uber dre preußtsche Regierung etwas, was zur Anerkennung derselben gufforderte, habe 1ch in diefen Wablreden nie gelesen. Nichtsdeftowentger mußtx man nach dem Zeugnisse der er- ren annehmen, da dxe altpreußtschen Einrichtungen - altpreu isch ist nicht die richtige ezctchnung, sondern neupreußische Einrichtungcn -, wie fie bestehen, von dxr katholtschen Kirche als jhr willkommen, als ihr nüßlich, als inhr eme ehrenvolle und bequeme Stellung (xewäh- rend ancrkannßwurdcn. „Dte höchßen f?.eugmsse von Sr. e ligkeit dem Papste dxe Zeugmffe der Bischöe „haben uns darü er vor- clegen, das man um „uns zufrtedcn „set; ww hatten ge?o t, daß Liese Zufrie cnbeü ßch emr ermaßcn bet dem Einflusse au cn e- memcn Mann, ww er an der Kanzel und im Beichtstuhl ge bt wird, Zeixen und erxennbar machen wände, und wie ich sah, daß doch mehr a Gegenthetßder Fal) ryar, ww tch sah, daß man auf der einen Seite dte prenßts en Emrnchtzmgen fur das Reich verlangte, auf der anderen Sctte te dem emxmen Manne nicht in einem ganz günstigen Lichte darstellte, da brn zch weifelbaft erworben und bin einen Schritt zurückgetreten. Wte tc!) crner efun en „habe, daß die Fraktion, von der ic? sprach, tm „Re,: Stage fi bereitwcklig Elemente aneignete, deren Fort aucxndcy prmsz eller von mir in seinen Motiven ja mcht aanoch ener Widersprnck) gegen den preußis en Staat und gegen das eutsche Reich notortsch war, und fie? aus iesen Elemen- ten verstärkte, Protestanten, dre mch s mit iescr Partei gemein hatten, als, die Femdschaft gegen dns Deutsche Reich und. Preußen, in ihre Mttte aufnahm, daß fie Btllignngnnd Aberkennung fand der allen den Parteien, die, sei es vom nationalen, sei es vom revolutio- nären Standpunkt nus gegen den Stant feindlixh gesinnt find - eine Gemeinschaft, dle dte Herxen vie_l1e1cht 1m Prmzip zurückweisen, die sie aber doch, sei es Wtder thren thlcn, quf dem Wege, den sie gingen, fanden - da bin ich nur immer klarer in der Besorgnjß geworden , daß wir durch diese Par- tei zu der bedauerltchen Sttuatton kommen wurden , in der wir uns befinden. Der Herr Redner hat, so lange 1ch Tegenwärtig bin, vor- ugsweise die Aufhebung der katholtschen A theilun tm Kultus- ?Nmifterium als Anlaß zu_dem Vorwurf des Mange s an arität in den staatli cn Verhältmssen genommxn. Dre katholische“ bthei- lung hatte in cm absoluten Sxaate, memes Erachtens, ihre vollstän- dige Bere tigun ,' daß der Köntg, der übex Alles in leßter Instanz zu ent chei en ha te, auch den Rath sachkundtger Katholiken über katho- lische ngeleJenhejtcn hören wollte, chß er fich sogar eme Vorschrift daraus mach e, gewisse Stellen 11111 Ra_the1_1 gewnsxr Konfcsfionen zu besehen, war du'rchführb„ar. Sobald Wrr tn konstituxionelle Formen übertrafen, war es, memcs Erachtens, ganz unv-xrtraglrch „mit dem Grundbegriff der VcrfaHsung Haß dte Zu änglichfett zu gewrssen oli- tiéchen Rathsftellen in en Öttmftcrberatßungcn von der Konxc wn a hän ig gemacht wurde ebensowwig wie die Kon es on der L?cmister selbst entschetdenkx darüber Hein kann, ob ka ho- lixche Minister nac? emcr gcrvtffen Zahl erusen werden müssen 9 er nicht. Wenn aH Ye chehen mxtß dann :| dre, mmifterielle Verantwortlichkeit damn, crhaupx mchk mehr verträgltch. Entrveder hat der KultW-Minifter eme Verzoofltchtung, den Anfichten seiner katho- lischen Räthe zu folgen und ann kann er für dtesen Theil seiner amtlichen TZäklgkUt vexéassungSnJäßtg nicht,:nehr verantworli sein, oder er hat iese Verpflzchtung ntcht, dann tft es auch nichtkeyorder- [ich, daß diese Räthe xn eme besondere Abtheilun fortmrt werden, Welche statutenmäßig einem bestimmten Bekennth angehören muß. Es ist entrveder eine Beschränkung d_er verfassunJSMäßigxn Verant- wortlichkeit, oder ein ganz nußloses Inftttnt, Wenn er Minister schließ- lich sagt: tch würde euch_gern ZFUW [em, aber meme verfassungs- mäßtge Verantwortlichkett der ehrhett der Volksvertretung gegen- Über läßt es nicht zu. ck kqnn außerdem nicht leugnen, dgß ich den Eindruck habe - ich be chuldtge damit Niemand, gcgen seme cher- m?ung gehandelt zu haben -7 daß dle Rtchtung_dtcser fatholtschen b heilung de enerirt hatte. Ste wurde ursprünglxch eschaffen, um Beamte des taatcs zu haben, welchen vorzu swctse cr„Beru „an- heimfées, die Rechte des Staates in Bezug au? die katholtsche 1rche auSzuüben und zu vertreten, in einer freundschaftlichenWetse „zu ver- treten , nne. es zwischen befreundeten Potenzen üblich :|.- Ste hatte aber scblxeßltxh dxn Charakter angenommen, daß fie meiner Ansicht nach ausschließlich due Rechte der Kirche innerhalb des Staates und egen den Staat verkrat". Ick habe deshalb schon vor drei oder vier Jahren bei Sr.„Ma1esta„t dem„Könige gelegentlich zur Sprache gx- racht, ob es nacht nüyltcher Waxe, wenn wir an dtesem Orte eincn xäpstltchen Nuntius an Ste11e dtefer Abtheilnng älten, indem von em Nuntius Jedermann Wet , was er vertrttt un was zu vertreten

eine Pflicht ist, und man hm gegknüber eben die Vorsicht beob-

' mich bemühen, das zu thun - lassen wir diese Leidenscha tlichkecét aus

'rulJigcn Ausweg zu finden. un

achtet, die man Diplomaxen gegenüber nimmt, und indem er.seiner“"eiit auch nnStandx tft, den ktrxblichen,Souverän, den er vertritt, unmi1ktel- bar von den Emdrücken, dre "er wwklicb hat, ohne eine wischenliegende Instanz und ohne falsche Strahlenbrcchung in Kenntni zu Lehen. 32 un

babe dtx Einrichtung eines Ryntius-immer "'r wesentlich li er zxveckmaßtger gehalten, als dte katholischcA theilunY ich ha e ndeffm mchtgewagt, tbr Folge u„geben, xa ich sowohl anh heren Stellen als auch 111 der öffentztchcn; ccmung eme starke Abneigung dagegen vorkand. Ob. wir sckxlteßhch mcht Hoch auf diesen Ausch kommen, überlasse :ck der gxschtchtlxchcn Enthckelung, sobald sie frie liche Wege gefunden haben Mrd. Aber 1ch habe den, Grundsaß immer nüßlich ge nden: des eundcs Freund und - tch will nicht sagen - des eindes Fein , aber des GegnerH Gegner zu sein,_ und Kon esfionen in der ]e igen Lage zu machen, :| mrr deshalb Wie die alte gabel von dem anderer, scmem Mantel und der Sonne und dem Winde vor- gekommen. Der W,:nd konnte ihn nicht nchmen, die Sonne gewann thn thm ah, und nut der Sonne .würdcn d e .Herren auch Weiter ge- konnncn sem. Es 1| ferner dxe Situation nicht blos durch die Grün- dxr ineser konfesficzncllen Fraktion xrschwert worden, sondem auch durch die. m der That_1n unseren poltttschen Debatten gan ungewöhnliche Letdenschaftltchketten dcs Tones, vorzu ZWei e in der Presse. Von der, Tynart d_er Presse. hat si der Herr 5 orre ner sowet fern ge alten, w:o es dre, Tradtttyn die es Raumes und seineHerrschaft ü er die Sprachx nut fich brtngxn, aber aus fxer von der LeidenscZaftlickykeit konnte ch doch auch Ferne Ynffas7un nicht finden. ck be auerc es, denn w:): kommen 111 poltttschen ngelegenlxeiten o zarter Natur, ww es dre konfe fionellen smd, mrt der Leiden chaftl-ickykeit nicht weit. Der Herr Vorre ner hat von dxr Regiemngsprcsse gesprochen. Ick glaube nicht, daß er damit den rtchttgen Begriff der Regierungsprcffe vxrbunyen hat. Er rechnet dazu Blätter, die selbständig schreiben und die es thren Fntxressen entsprechend finden, Mittheilungen der egic- rung, wcnn 1e tbr ugchen, qufzunchmen, so wie fie ebracht werden, 9ndere,„indem fie e nach threr Art zustußen. Na richten nimmt ede Zerttxng gern auf, Ratsonnemcnts nuch, wenn fie gut geschrieben Ind, dafür hgbcn fie thr Weißes Papter mitunter zdur Dispofition Jcftellt, aber :ck kann nicht oft genug wiederholen, je xren ganzen Inhalt die Regierung verantwortlich sem (lte, müßte dte Langweiltgkett eines vStaats -Anzei ersa annehmen, fie könnte gar keine Färbung tragen, fie müßte tro xn werden und ist nur eine eitung zur Verbreitung" amtlicléer Notizen, aber nicht eine die bonnenten findet über den Bedar hinaus. Diese Leidenschaftl chkeit in der resse hat noch dadurch an Eindruck auf mich gewonnen daß fie fich chlteßltch durch _die egenéettigen Erklärungen bei allen „ckund- gxbungen guf dem Gebtxte er olemik, in der wir uns befinden, zu emer geWtffen Solidarttät erhobjen hat. „Das hier herausigegebene Blatt »(Hermaniaa hat, soviel nnr als Ntchtleser davon ber chtet ift, Wiederholt seine Solidarität mit der bayerischen Presse, ich weiß nicht, »Volfsbytea, »Vaterlanda - kurz und ut was man bei uns die d'eutschfemdltche Jranzosenpreffc, dre alte heinbundpresse unter katho- ltschcm Gewande nxnnen kann, - mit diesen steht das hiefige ernst» haftcre Blatt doch mcht blos im kollegialischen Verhältniß, Fondern ich

glaube mich zu erinnern, es hat ausdrücklich erklärt, daß es te als Ver-

treter der yon ihm vertretenen Richtung anerkennt. (Abg. Reichen- sperger: N1cht anerkennt!) Es soll nur lieb sein, wenn ich das lese,- tch glaube„dte .Herren werden das wetter entwickeln können, ich [aubc auch, daß m der neueren Zett,eme„ ewiffe-milderc Auffassun ic ich an anderen Orten, nur nicht tn 731le Fraktion spüre, thren (We ge- funden hqi, mdcm n1an eingesehen hat, daß man mit diesen1Po?tem und erctten auf emen un [ücklrchcn Weg herauskommt; aber ich kann mcht leugnen, daß die es anze Uebereinstimmen der verschiede- nen Preßorgqne, der mnere Zu anuncnban bis zu dem im Aus- lande, KB; 111 Genf ErLcheinenden hinaus, och denEindruck in mir vervolltczndr t_ hat, dgß Ze Mohilmachung, von der ich im Eingan e spra , m ,emem fur dre Regccrung freundlichen Sinne erfolgt iH, und te Negterung muß fich eben wehren, “wenn sie an cgriffcn wir , und_' muß und wrrd fix!) vertheidtgen. Ich würde es a s großen Fort- schrttt erkennen und btttc Sie, meine .Herren, darum -- und i will

dxn DYsWsfionen hcr_aus, die es gegenseitige Anklagen; su cn wir aus dzcser m d'er T at für das atxrland &roßen Kalamität von theolo- gischen Drskuswnen auf polittschem ebiete einen friedlichen und

ich glaube aufrichtig kann Niemand daran zweifeln, daß “ede Kon cssion, nnz vor alxen Dingen diese so an esehene und durch Ybre Vox szahl große katholtsche, innerhalb dteses taates fich mit aller Frechen bewegen soll.

_ DaF fie außerhalb ihres Gebietes, eine Herrscöaft übe, das können Wrr m er That mcht ZUJeben, und :ck glaube, der Streit ließt mehr auf dem (Hebtete 5er Ero erung für die hierarchischen Bßftre ungen als anf ßem Gebtete dcr Pert etdigung. Der Weg da u wird mch! inkloemltchxn MaJegeln, m hikanen liegen, und ich edauere, daß bczsvxelswetse dre , raunSberger AngelJenheit vermöge der Schwierig- kxtt, mit welcher jede Aenderun der taatsgeseßgebun bis in klein- liche Kon cquenzcn verbunden H], und gegenüber der eftigkeit, mit der a re fiv von der anderen eite aufgetreten wurde, zu geschlichen .???er ten hat führen müssen. Die Staats eseße verbieten es, einem Bts of der katholtschen Ktrche das Recht der §ntlassun eines Staats- lxeamten zu übxrtragen, es ist da eine Kolli wn zwißchen dem kirch- ltchen Recht, nne es sich heut zu TaLHe ausge ildet hat, und zwischen d_cr augenbltckltxh bestehenden Staats- ese'ßgebun rechtlich unvermeid- [lch Lewesen; eme Kontron, welche zu 16 en U11 in schich1ichcr Weise zu [ sen, ich als die An ggbe einer weiterxn Éeseßgcbung betrachte, und 1ch_ glaube das „wird ezne Auf abe em, deren der neue Kultus- thster, :ck mrx Vorlrebe un _ Bc chleunigung annehmen wird. Dogmahschc Strettigkeiten über dte Wandlungen oder Deklara-bionen, Welche mnerhalb des Dogmas der katholischen Kirche vorgegangen

e eitung für . (Z ,

Es ist der ernste Wille der Regierung, _

!

* ern lie en ; jedes ogma, auch das von uns nicht

kein können, „zu annen, liegt der Regierung fehr fern und muß ihr

und mden Ans tuch au YFM den gcksilichen ehörden nicht einräumen,

iestlbc befißen, sehen „wir, im nterxffe des fie einzuschränken, damn wn“ ne en emander in Ruhe miteinander leben können,

eine Ausübung eines

kümmern. Es wnß also die Sta

mit der er einerseßts eine" Reihe von Vorwürfen ohne weitere Motwc dafur an uführen.

Regierung nur den Standpun

treten nach irgend einer Richtun ierun als solche nur dann an

Handels: Register.

11 un er irmenregister ift zufolge Verfügun Tag§untersNQF278 der Kaufrnann_Carl Jnnke zu In aber ciner.HandelSniederlc-ffun m Ludwxgsrnhe rl Funke“ cin ctragen wor en.

* Laudöberg a. ., den 29. Januar 1872. Königliches Kretsgertcht.

In unser FirmenregistÖr ist unter Nr. 263 die Firma

. J. Müller ,

Riederla un : Cremmen, und als deren Inhaber die ,J-cauOthaZefxnann Emstslie €Yulie Müller, geborne Horrach, cmgetragen,

worden. dm-2"- anuar 1872. Spandau, JKYÜgljches Kreisgerächk. '

In un er Firmen Lister ist unter Nr. 262 Yereeriéa:

" , und als deren Inhaber der K Wilhelm Crenzien eingetragen

re ugufi Vo gt, Nack) olger W.

Ort der Ntederla ung: S an au . Kaufmann Albrecht anuel riedri

: cn. woüépaudan, den 20. Januar 1872.

Königliches Kreisgericht.

In unser Prokurenregister ift unter Nr. 5: “Prinzipal:

Buchhändler Adolf Friße, bisher zu Freienwalde a.D., jekt in

BRÄU, [ irma we J Ad'olf Fr ße, ?Qrt de? NieéderlasZung: e a. . Fre eLZFZTaJirrna Adolf Friße ift eingetragen imnefnregifters. ro ur: : P Buchhändler

e der Prokurist zeichnet:

Ein etra 26. sjusgäsm m€us15 61; aum,

Kingetragen.

Wriezen, den 24. Januar 1872.

Königliches Krengericht. ]. Abtheilung. Ed.

Zufol?e Verfügung vom henkigen Tage ist

orden regißer un er Nr. 148 UngetWRtrevr u Sagan, und als d eren JU" * alter hrersclbst.

d'e irma Georg thI der Kaufmann Georg

23. anuar 1872. . Sagan- deninglyes Kreisgericht 1. AbthU

' r i 8111) Nr. 295 die In unser Firmenregtst: ßCzieSlik“

ürschnermei IU Zobten und als deren Inhabxr Her K aus Zobten am 27. Januar 1872 UUYYWM wonden. bis Zum 29

den 27. Januar .]

Schweidniß- Königliches Kreisgericht:

u das andelßregißer hiesigen Amtsgerichts M irma: Linde 8: Rabien,

' R ederei es äften. ““"“ Z“"delsseMchaft sum V5“§§2“.3?.?....2.chm§. .. ..

August Rabien zu (Heestemünde, Zwetg-

: Kau mann un "?saHZZil elmLhaven und Kaufmann. LHeeftem nde. STZ der Gesellschaft. niederlassungd zu 18 lYZMYÜFÉYZH n . . Geestemund" Keönigliches Amtsgericht 11.

„.___-_"-

eglaubte, welches

o und “so viel Millionen LandSleute theilen, muß r ihre Mitbürger

' ' ili n. A er ww können den für dre Regierung jedenfalls he g set heiles der Staats-

ricdens uns genßthigx, laß haben, damtt ww damit Trsirl [o b

' ' ' uns ier um eo ogte zu c- .w1e möglrch genöthtgt werden- akTsregierung die Vorwürfe,

“td elben Entrü un urück „über Verneten, - da , welche der „(Fr.Vorredner erhoben hat, jm ers zurückgsckwixgsezn hat: enan auf ihrer Sßette hatten. Das

Aber ich kann auch für die en t wahren, daß man von der Regterun

"' s ni t verlan e fie olle konfessionell au- eines parttattschen Staate ck Lin. gKancs toncll kann eme Re-

'ne Staatsreli ion Rath Friedr. _ . at we wir te nicht haben. Otte? YorrrYnTr sZeoilelldem ubftituigrcn: ] wel e der Landrat) von Grotheerhalten hat, zum Mrtgltedc des „5 b,is 6 Staa Religionen, von denen jede ihre staatliche

1. Abtheilung.

Ferdinand Friedrich Jußuß Dracficke in Freien- walde a. O' gen zufylge Verffzgung vom 24. Januar 1872 am

605

Bere ti un aben soll - denn das wiederhole ich: was für di": kathoéis e Kir?!» nach Lieser Richtung gx oxdert werden. kann, wird ere terweise auch für alle übrxgen chrx l1chven und, m tchristhchew on es tonen gefordert werden, namlxch eme ztffermäßtge ethetltgunx nach aßgabe einér genauen, dur das siattsttsche Bureau zu erzmt- telnden Volks äblung, wobei außex em noch„fcftgeftellt Werden mußte,» ob alle Kathoxiken ihrerseits mit dteser Quotrfirung am Staate e_mver- standen find, und das glaube ich nun und ntmznexmehr, denn 1ch be- streite den erren daß wenn fie die" Fragen, dax, m ihren Wakeredm mit dieser enau gkeit néemailds bÉrtuhrtts, gejchchJTUdZBTL (YYY FLY??- önnen ier er aa regterun „. -

standen werden k ,fie) dabei die Me rhejt ihrer etgcnen (H„laybens- estreite ich und gewarttge ck

und somit fie

Wenig

eweis.

- Im 6, Coblenzer Wahlbezirk (Adenau-Abrweiler) ist an.

s e icdenen Rektor Schaefer zu Cöln, der Stadtgerichts- Stelle des an IKE) ann zu Berlin mit 151 gegen 23 Strmmen,

Hau es der Abgeordneten gewählt worden.

eltung und

Oeffentlicher AnFeßger.

In das hiesige Handelsregister ist heute eingetragen:

Dre Firma Nubien 87 Stadtlander-„

11 t. offene FWFZYMFWMQM Heinrich Radien und Johann Stadtlander zu Geeftemünde. S1 der» Firma: (Heestemünde.

ünve den 24. anuar 1872., See tem , Königlkixches Amtsgertcht.

i e andelsre ifter ist 5111) 1701. 27 heute das Er- löschZ1§1ndedrasJiZne1sZgHIHWichergs in Geversdorf emgetragen worden.

a. d. Oste den 12. Januar 1872. Neuhaus Köniälichcs Amtsgericht.

. . 'rma e che Bank in Caffcx. Frei ?ZZufnYnn GFerYs Hoen von Fulda 1| tn den Vorstand

laut Anzeige vom 26. d. . emgetreten. ' Ca el den 27. Januar 1872. Emgetragm dnigsrfichés Kreisgericht. 1. Abtheikung.

»Im Firmenregister des Amts Braubach ift heute Zub Nr. 1 in

' en morden: SFF FXZFrTITheot-or Friedrich“ zu Braubach tft erloschen.

bur 27. anuar 1872. _ , Lim g“Ks'önigTéiches Krengertcht. 1. Abtheilung.

vom heutigen Zudjvigsruye als unter der Jtrma:

Y.-

Konkurse , Subhaftationeu, Aufgebote, Vorladungen n. dergl.

Bekanntmachung. . [298]Der Kau mnn crdinand Rautenberg'sche Konkurs tft durcß

Ausschüttung er Ma e beendigt. _ . [) wa den 18. Januar 1872. . Marggra jZWn'igliches Krengericht. 1. Abthetlung.

Konkurs-Eröffnung. , . [LFZnigliches Kreisgericht zu Thorn, Erste Abthetlung. Den 22. Januar 1872, Nachmrttags 5 Uhr.

Ueber das Vermögen des “Kaufmanns Carl Spüler u Thorn ist der“ kaufmännische Konkurs eröffnet und der Tag der ahlungs-

den 8. anuar 0. festgeseßt. , “WUFF ce1i11l1fstweiliget;5 ,. Verwalter der Masse 1| der Kaufmann

rabe zu Thorn be eilt. Die Gläubiger des Gememschuldners et in em

werden axngeeredanS. Februar (:.,Vymntttngds 11 Uhr, .

in dem Terminszimmer Nr. 6 des Gertchtsgebau es vor dem gcrxcht-

lichen Kommissar, errn Kreisrichtcr Plxhn „anberaumten, Termme

ihre Erklärungen un Vorschläge über dre elbehcxlxung dieses Ver-

walters oder die Bestellung eines andern, xinftwetltgen Verwalters,

sowie darüber ab ugeben, ob ein einstwetltger Verwalxungsratl) zu

bestellen und wel e Personen in denselben zu berufen seten. , Allen, welche v'om Gemeins uldner etwas an,Geld, Papteren

oder anderen Sachen in Befiß 0 er Gewahrsam haben, oder welche

- ' b n m ts an den elben zu ver-- 1 m cfwas verschulden , wnd aufgege e ,demchBefiße der Gegenstände

a folgen oder zu zahlen, VielmelkFeßYith? dem Gerichte oder dem Ver»

Februar 0. cmsck) [[ s, mit Vorbehalt ihrer“

' ' u ma en und A e wal er der Masse Anzeigen onkursmaffe abzulie ern. Pfand-

etwaigen Recht , d s ' unt denselben gle1chberechti te [„aubtger e YYXKKZZFKYFÖM von den in ihrem Befiße Jefindltchen Pfand-

stücken uns Anzeige zu machen. f Konkurs-Eröf nung. [17K2]önigliches KreingistcHtA ttöéueneghausen1.73. Altmark., d*r e et . ' n 15. anuar 1872 Nachmittags" 5 Uhr. Ueber dcYeVermöIgen des chem,aligen Gutspachtexs Franz Grund-

geycr auf thtelbeck beiTZZutliß, cht zu Seehausen r. d. Altmark, isk,

unter Nr. 185 des

in unser Firmen-

lung.

Firma ster Carl Czieslik

ist heute eingetragen

Linde

' t rd n. der gemcme Konkurs ers WMF Fer Masse i | der Kalkulator Ma“-

Zum einstweiligen