.xsfin,vrivabmtarichtxuatbeilus,- dmbmöeavirgleiöfallk deutsöe Bilduugmddeutsöexultnr, - und mm sol kh ihnen sagen: ich vermisste auch da!, ib: habt xwardasdmlslkeLebminuen- examen bestanden, ihr habt aber früher eure Ausbildung im Auslande erhalten, und damm verweigert ich die Genehmigung, - so wäre das viel härter, viel fcbwern durchzuführen, als diese Maßregel, wenn sie mit der Milde durchgeführt wird, die W angedeutet babe: wenn diejenigen jungen Mädchen, die ihre Ausbildung im Auslande empfangen hatten, sich melden und noch zuselaffen werden, und nachher die Anstellung der auswärts Vorgebildeten bei uns aufhört. Das sind die Grundgedanken gewesen, von denen wir auSgegangen sind. Wir haben dabei nicht im entferntesten daran gedacht, der fatbo- liscben Kirche oder den katholischen LebramtS-Aspirantinnen ein Unrecht zu thun, oder eine Härte ,zuzufügen, sondern wir haben ausschließlich im Interesse der deutschen Schulen gehandelt, und ich glaube, wir haben das gethan in Uebereinstimmung mit den Grundsäßen, die auch hier in der Landesverrmxltung je und je anerkannt worden sind, nämlich damit, daß die Unterrichtsverwaltung die Pflicht bat, dafür zu sorgen, daß die Anstalten, die zur Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen dienen, auch in Bezug auf die Gewährung deutscher Bildung und deutscher Kultur die nötbige Garantie bieten. Das ist der (Grund, von dem ich außgegangen bin, und ich bin bis jetzt durch die Ausführungen des Herrn Abg. Spahn nicht davon über- zeugt, daß ich damit irgendwie im Unrecht bin. (Lebhafter Beifall
rechts.)
_Abg. Spabn_bält seine Behauptung aufrecht, daß der Minister zu diesem Erlaß keine Veranlassung gehabt habe, der keine Achtung vor der Verfassun? zeige; der Minister habe nicht bewiesen, daß die Anstalten im Aus ande es an deutscher Gesinnung fehlen laffen.
Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten 1)1'. Bosse:
Meine Herren! Nur zwei Worte. Ich muß sagen, an Achtung vor den Vestimmungrn der Verfaffung lasse ich mich in diesen Hause von niemand übeiflügeln. Und von Ordensbäufern und klösterlichkn Anstalten habe ich überhaupt nicht gesprochen, weder in dem Erlaß noch beuie. DMU der Erlaß ist nicht gegen Ordensbäuser gerichtet. Gewiß trifft er fie mit. Aber, meine Herren, es giebt auch im Aus- lande LebrkrinnenbildungL-Anstalten, die nicht Ordenshäuscr s'md und nicht von Klosterschwestern geleitet werden; soll ich da nun einen Unterschied machen ? Soll ich die jungen Mädchen, welche auf fremd- ländischen Auftakten Vorgebildet sind, die nicht klösterlicb sind, zurückweisen, und soll ich die, die in ausländisäyen klöster- lichen Anstalien ausgebildet sind, zu1affen ? Meine Herren , das wäre eine Disparität, die ganz und gar unmöglich ist. Wollen wir die inländische Vorbildung für unsere Lehrer und Lehre- rinnen als Regel aufrecht erhalten und durchführen, dann bleibt nichts Anderes übrig, als daß man die Vorbildung und auch die Zulassung zu der Prüfung auf solche Zögling€ beschränkt, die auf inländischen Anstalten vorgebildet sind und di? uns diejenige Gewähr für die deutsche Bildung bieten, für die wir vermöge unserer Aufsicht auch eine gcwiffe Verantwortung übernshmen können.
Bei den Ausgaben für die Schulaufsicht wiederholt
Abg. Herold (Zenir.) einen__vorjährigen Wunsch, daß im Münster- lande statt de_r beiden freigelamenen halben Schultage wieder, wie früher, der M1ttw0ch ganz freigegeben werde. Der freie Mittwoch sei eine alte Einrichtung in diesem Landestheile, yon der die Unter- richt€verWaltung nur aus dem Grunde abgegangen sei, um Einheit- lichkeit für den ganzen Staat herbeizuführen. Der kräftige westfälische Bauernstatid, um den uns ganz Europa beneide, wünsche, daß an der alten Einrichtung festgehalten werde; auch auf die Wünsche der Eltern müffe Rücksicht genommén werden. _
Abg. Brandenhurg (Zerxir) me'int, da_ß nicbt die allgemeine Schulnorm, sondern die Bedürfmffe drs praktijcben Lebens maßgebsnd seien, und aus diesem sei der ganz? freie Schultag im Münsterlande berauSgew0chsew
Geheimer Ober-RegierunZs-Raxb Brandi: Dis beiden Herren Vorredner wüten lieber zur * erubtgung der Bevölkerung beitra en, als diesen Wunfch immer wiederholen. Daß man herkömmliche in- ricbtungen nicbt ohm: zwingende Gründe ändern soll, erkennt die Unter- richtsverwaltunq durchaus an; aber nicht aus Neigun zum Man. darinentbum und zu chinesischer Wirtbschaft bat die Unterri tsverwaltung die Aenderung im Regierungsbezirk Münster angeordnkt, sondern aus schultechniscben Gründen und namentlich wegen der weiten Wege, welche die Kinder zur Stadtschule zu machen haben. Die Bevölkerung wird aber durch eine ?_lgitation gegen die Vetivaltung aufgebetzt.
Abg. Herold Halt seinen Wunsch aufrecht und bestreitet, daß eine agitatorische Verbeßung der Beoölkerun stattfinde.
Aba. Dasbach (3xntr.) b€schwcrt si über einen Erlaß der Kreis-Scbulinspektion in Aachen an die Orts-Scbulinspektoren, wonach diese ohne behördliche Génebmigung keine Schulstunde an den Taßen ausfallen [affen dürfen, an denen die Pfarreien das ewige Ge et feiern. _ _
Abg. Brö] e (kons.) bemangelt die Remuneration der Lokal- Scbulinspektoren und bittet, die Konferenzkn der Lokal-Schulinspek- toren nicht dadurch zu beschränken, daß keine Reisekosten dafür der- gütet werden. Die Geistlichen verwalteten das Amt der Lokal-Schul- inspektion mit Liebe und Treue, und es dürfe ihnen keine Veranlassung gegeben werden, dieses schwierige Amt niederzule en. Die Remune- rationen dkr Lokal-Sckoulinspektaren _könntcn ni 1 als ausreichend angesehen werden und müßten dom nachsten Jahre ab Erhöht werden. Die Grundsäße für die Vertheilung der Remunerationen müßten festgelegt werden. Seine Freunde wünschten, daß die Mitwirkung der Geistlichkn an der Kreis-Schulinspektion erhalten bleibe im Interesse der christlichen Volksschule.
Geheimer Regierungs-Ratk) von Moltke: Die Unterrichts- verrvaltung kann das Maß ihres Dankes und ihrer Anerkennung für die Mitarbeit der Geistlichen an der Schulinspektion nicht als Grund- lage für die Remuneration nehmen; es würde zu ungebe'usrlicben
ol en führen. Die Verivaltung kann nur nach Maßgabe der ihr zur
Fügung stehenden Mittel Remunerationen gewähren. Allerdings steigen die Anfordxxungen an die Schulinspektion mit der int, und das kann Veranlanung geben, die öbe des Fonds zu Remunerationen für die Schulinspektion eiuer Revi um zu unterzichen.
Abg. Cabenslv (Zentr) s ließt sick) den Ausführungen des Abg. Bröfe an. _ _
fiBZthen AusZaben für die hoheren Mädchenschulen emp ;:
Abg. Latacz (Zentr.) eine geseßliche Regelung der Verhältnisse der Mädchenschullehrer.
Bei dem Abschnitt „Elementarschulwesen“ bemerkt
Abg. Rickert (fr. Vgg.): Ich bedauere sehr, daß wir_uns bei dieser Debatte Anstrengungen auferlegen müffen. Die Ausfuhrungs- beftimmungkn zurn Lebrerbesoldungsgrsctz werden Befremden erregen. Die Minister haben bestémmt, daß die Versagung von AlterSzulagen nur aus schwerwiegenden Gründen erfolgen sol]; ob der Betreffende gehört Werden sol], ist der besonderen Entscheidung der Bezbksinstanz vorbehalten. Diese Bestimmung ist mir ganz unbegreiflich. Die Gründe der Versagung müssen in einem zivilisierten Siaate dem Betroffenen mitgetheilt werden. Welche Gründe haben die Minister bestimmt, ck in die Hand der Regierung zu legen, ob _die Lahrer gehört werden sollen? Ich muß dYe en protestieren, dax; _ein Lehrer _ im Kreise Köpenick von einem Fulraih zur Rede geftek-t worden ist, weil er sich an politifcbsn Agitationen beibeiligt hake, obwok! er nur eine
wma usubter 7 ', ukosten hema
Versammlung bei der Polizei 2 hat. Nébner' axviekielvoudemßouds „zu ilfman 51321 Unvermögeus für die laufenden Lagaben der der enva 8 Millixxueu Mark betrage, zu Scho worden ift, und fuhrt aus: Der game Kultus- wird mehr und mehr ein großer DiSpH-Ltionsfondo. Die Rechnungskommis sollte genau_ en, was Baukosten verwendet ist, da di er Fonds eigentlich für _ die AufbefferuM der Lebrerbesoldun bestimmt ist. Der Brand m Gr freden de bat ezei wel Schulfabachen benutzt werden; die gierung muß so e ßände beseitigen. ür Schulbauten in den Gemeinden enthält der Etat jährlich eine on Mark, das genü t aber nicht. In Großfredenwalde wurde das Schul- haus in wenig ZDv! uten vom Feuer verzehrt, die Frau des Lehrers kam ums_Leben, der Lehrer konnte seine Frau nicht retten wegen der Konstruktion _der Thür. Das Haus hatte sogar einen hölzernen Schornßem _:_n höchst schadhaftem Zustande. Die Kinder sind schon durch_ die Wande in die Schulklaffen gekrochen. Ein zu amtlichen Publikationen benuytes Kreisblattschreibt: daß sol e crbärmliche, noch aus dem vorigen Jahrhundert stammende Strobs aluppen am Ende des 19. Jahrhunderts zu Schulzwecken benth werden, sei ein Wunder. Der Minister müßte mehr Mittel für Schulbauten fordern.
Geheimer Ober-Finanz-Ratb 1)r. Germar erwidert, daß in den [exten Jahrezi sYon die Y_Nittel für Schulbauten verdoppelt worden fxten und die erbaltntffe sich immer mehr befferten. Die Nr- gterung verdiene daher keine Vorwürfe.
Abg. Dr. von Heydebrand und der Lasa (kons.): Yen: Rickert widerspricht sicb, indxm er immer mehr Mittel für S ul- bau_ten verlanat und doch bemangelt, daß aus dem einen Fonds Mittel dafur genommen worden find. Es ist den Gemeinden angenehm, wenn fie nach der Lehreraufbefferurzg noch Mittel zu Schulbauten uhrig behalten. Es liegt kein Anlaß zu Vorwürfen gegen die Re- gierupg vor. Meme Freunde bedausrn, daß die Gewäbrung von thbtlfeg des Staats zu Schulbauten an die Erfüllun ge- wisser uberaus kostspieliger Normativbestimmungen geknüp?t ist, weich? zu_ Bauten führen MUZ welche über das wirkliche Be- durfnt binaußgeben und die emeinden veranlassen, von Bauten ganz bstand zu nehmen. Herrn Rickert muß ich darin Recht geben, daß der Fonds Von 8 Millionen obne eine gewisse Uebersicht vertbeüt wtrd. Die Verwendung muß in einer mcbr den lokalen Bedürfnissen entsprechenden Weise stattfinden. Man muß zu einem gesunden Prinzip kommen, wie man die Leistungsfähigkeit und die Bedürftig- keit _der Gemxinden FeststeÜt. Nach den Realsieuexn diese zu be- urtbetlen, ist kein richtiges Verfahren. Die Einkommensteusr muß als Maßstab genommen werden, und danach muß den Bezirken ein Dis- positionsfondß zur eigenen Verwsndung zur Verfügung geftsllt werden. BSZ dem jeßigen Verfahren werden hier aÜjährlicb an sich berechtigte Wunsche angesprochen, aber am Ende des Jahres hat doch nichts geschehen Yönnen. _Das LehrerbesoldungsJesetz muß so außgefübrt werden, wie es seiner Zeit gedacht worden ist; einzelne Bezirks- regierungen find danach nicht verfahren. Ein Anreiz zu einer all- gememen Erhöhung sol1te_ riicbt gegebsn Werden, sondern ein Aus- leeicb n_ach der Leistungsfabtgkeit_ der Gemeinden soütc eintreten. Eine chematischx Festsetzung de_r Gebalter ledißlich nach der Cinthei1ung der Orte tt_i theuere, weniger tbeure und esonders billige Orte, wie e? die Regierung m Ltegmß angkordpet hat, ist nicht richtig. Ich bitte, daß hiervon autoritativer Seite angesprochkn wird, das; die Verwaltung eme solche Schematisieiung nicbt wünscht. Redner bemangelt_ferner die Anordnung eini er Regierungen, die konfessioneaen Schu1verbande aufzulösen, wo_ni t Tie Schulgemeinde mit der politischen Gemeinde zusammenfaüt. Gkgen dieses Verfahren müsse die konserdattve Partei entschieden rotestieren, denn fie wolle durchaus dén konfessionellen Charakter der olk-Zschule aufrecht erhalteri.
_ _Gebeirner Ober-Regierungs-Ratb von Chappuis: Der Herr Mxnzstw ifi zur Zeit durch die Tbeilnabme an einer Staats- Mtntstertalfißung verhindert, bier anwssend zu seirt. Bei der Aus- fuhrungsanweisung über die Gewährung der AlterSzulagen ist durchaus nach dem Gesetz verfahren werden; es soll in dem einzklnen Falle geprüft werden, ob der Lébrer zu hören ist oder nicht. Der Fonds don acht MtUisnen kann nach den gesetzlichkn Bestimmungen Vom vorigkn Jahre auch zu Schulbauten verwendet werden. Aus dem laufenden Fonds findnock) keine Mittel für Schulbauten verwendet worden, wohl aber aus Ersparniffen dicses Fonds aus früheren Jahren. Es handelt fick) dabei aber nur um kleine Beihilfen bei Reparaturen. Was die Verwendung der Dispo itionsfonds betrifft, 10 ist eigentlich nur noch der Fonds zyt Erri tung neuer SchulstsUen ein Zentralfonds, und _er_ ist anabrlich aufgebrauckot worden. Aus drm Fords zu Beihilfen an undermö ende Ge- meinden ,für die (chlßulunterbaltung haben die rgierungen eigene Mtttsl zur Vkrsügung. Klagen über die Verwendung dieses Jonds sind_seitens der (Gemeinden an die Zentralsteüe nicht ge- ommen. D_ie Untkrrichisverwaltung verkennt nicht, daß das gegen: wärtige Versabrsn der Verwendung Verbefferungsfäbig und ein Aus- gleich nothwendig ist; wollte aber die Regierung die bis- berigxn Beihilfen an manche Gemeinden Verkürzen, so würde Fe die größte Verstimmung hervorrufen. Eine Schematifieruug si der Féjtstellung dcr Leistunssxäbigkeix der Gemeinden 1011 ver- mieden werden, Es follén nicht Nur die öffentlichen Lasten in Betracht gezogen werden, sondern die ganze Lax des Schulverbandes. Die Unterstüßungen aus dem Fonds für cbulbauten werden mit der Maßgabe gewährt, daß Ersparnisse daran den Gemeinden zu- fließen und nicht dem Staate. Dadurch wird eine sparsame Wirtbscbaft bfi dsn Banken erzielt. Bezüglich der Ausfübru g des Lebrerbssoldungsßeseßes sagen die Lehrxr, das Gesetz sei lediglt zur Verbesserung des Diensteinkomniens bestimmt; die Gemeinden dagegkn befürchten, daß es ihnen unerschwingliche Lastxn auferlegt. Beides cbt zu weit. Wir können nur nach den Grundsaßkn Verfahren, welche Lier bei BStatbun des Gesetzes anerkarmt find. Wer-n die Regierung in Liegnixz l_edigli nach dér Tbeuerkert der Orte entscheidet, so ent- spricht das ntcht der AuéxührunJSanweifung des Ministers.
Abg. Dr. von Jazdzewski (Pole) tritt für die Berück ich1igung der po_lnisch€n Sprache in der Volksschule, Namentlich beim eligionk- unterricht ein. Eine große Schwierigkeit bestehe darin, daß die Kreis- Schulinspektoren darüber ent1chieden, welcher Nationalität ein Kind angehöre. Der polnixche Lese- und Schreibunterricht sei von zwÜ auf eine Stunde verkürzt worden.
Geheimer Regierunqs-Rath Vater führt aus, daß genügende Einrichtun en zur Berücksichtigung der polnischen Sprache beim Unter- richt getro_en seien. Wo nur eine *Yolmsche Schreib- und Lesestunde stattfinde, yei die Unterrichtszeit eine langexe. Der Kreis-Schulinspekwr entscheide allerdings über die Nationalitat des Kindes, aber die Ver- waltung habe kein Intereffe, die Kinder vom polnischen Unterricht abzuhalten.
Ab . Wolczyk (Zentr.) beschwert sich darüber, daß auch in seiner s lefischen Heimat!) nicht genügend für den polnischen Sprach- unterricht gesorgt sei. Der größte Fehler der jetzigen Unterrichts- methode sei der, daß alle Kinder über einen Kamm geschoren würden. Der Religionxunterricht sei der Mittelpunkt des Unterrichts in der Volkescbule, und wenn ihm die Kinder in deutscher Sprache nicht folgen könnten, müsse er in polnischer Sprache ertheilt Werden.
Abg. vou Detten (Imst,) fol ert aus der Anzahl der evange- lischen und katholischen einklasfigen chulen und aus der Schülerzahl derselben, worüker er eine umfassende Statistik vorträgt, eine impariiätifcbe Behandlung der Katholiken.
Abg. Kircher (Zentis) beschwert sich über einige Fälle, in welchen hessische Gemeinden die Schulen katholischer Minderheiten nicht auf den Gemeindebausbalt übernehmen wollten. _
Geheimer Ober-Re ierungé-Ratb von Bremen weist diese Beschwerden als unbere ti t zurück.
Ab . Herold (Imst,? wünscht die Aufstellung fester Grundsäße für die etwe'ndung der Diöpofitionsfonds und ihre Vertheilung auf die leistungSunfähigen Gemeinden. Die Leistungsfähigkeit der Gemeinden dürfe nicht nach den Steuern, sondern nur nach der Grundlage der Steuern, dem Einkommen selbst, bemeffén wkrden.
Hßrems Wust der P: * von ame: ckck, ck M.., M;"..YW MMM. m - . et, e ba_lteu, amit seine Freunde ißt: w Beschneiden nicht vor ele." mudetem susise derwgm winkt? Der Herr Präsident möge ams un Rucksich ne men.
Präsident von Köller: Leicht und angenehm sind uns Abend. sißungen nicht, aber wir müßen alias thun, um mit dem Etat in einen vexfaffuagsinäßigen Zußand zu kommen. Men um 7 Uhr wieder zusammenkommen, werdUi sie nicht zu sein, um Ihre Beschwerden anzuhören.
Die Abgg. Graf zu Limburg - Stimm (kons.), Dr. Sattler (al.) und Dr. Krause WZ erklar' en sich für die Abend- fißxng, da _die ja nicht mehr neuen efchwerxen des Zentrums auch bei L_inpeÄixtchtsorYtr ec? wesdrKy_kö_r_i_r_1t(eZ. _ )ßim d W _
te gg. 1“. or an it en r. men em uncl; des Abg. Schmidt z , während Ab . :; dli Neukirch (fr. konsZ für die AbendäquUFNdietZU Ze 8 und
Gegen die _Stimmen des Zentrums, der Polen und der FRifitxmgen wrrd die Sißung um 4 Uhr auf 7 Uhr Abends ve ag. .
Nach Wiederaufnahme der Sißung beschwert fich
Abg. Das bach (Zentr.) über imparitätiscbe Behandlung von katholiscbexi Schülern in Bratsch, Saarfeld, Torgau und anderen Orten.
Gebemzer Ober-Regierungs-Ratb von B re men erklärt diese Be- schwerden fur unbegründet.
_Aizf eine Anregung des Abg. Branden burg (Zentr.), die Soztetatsschule m_thbelmleaven in eine katholische Gemeindeschule umzuwandeln, erklart der
Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten ])r. Bosse:
Meine Herren! Wir erkennen in der Stadt Wilhelmshaven das Bedürfniß nach einer Versorgung der dortigen katholischen Kinder durch eine eigene Schule an. Ich habe die Regierung in Aurich an- gewiesen, mit aller Energie dieses Ziel zu verfolgen, und wir werden, sofern es nothwendig werden sollte, mit Unterstüßung durch staatliche Mittel dabei nicht zurückhalten. (Bravo! im Zentrum.)
Abg. Freiherr yonZedli und Neukirch (fr. kons.) plaidieri angesichts der Unglexcbbeis der f»c15ullasten für Gemeinden und Guts- beztrke_ für die freiwillige Umwandlung der Sozietätsschulen in GxYemd-eschulen, wodurch die “konfessioneae Schule nicht gefährdet wur e.
_Abg. Schn7idt-Warburg (Zenta) besÖwert fich über die .un- erborte Hartnackigkeit', mit der fick; die Gemeinde Schöneberg der Einrichtung einer katholischen Schule widersetze.
Beim Titel „Kunft:Museum in Berlin“ erwidert
auf eine Anfrqge des Abg. von Woyna (fr. kons.), ob die Landes-Kuxistkommivsion bei der Außwabl der Gemälde der National- Galerie, die jr 151 außgesebieden werden sollten, gehört Werde, und auf die Anregung einer Förderung der Künstler, die sich an AussteUungen tm Auslande detbeiligen wollen, der
Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten ])r. Bosse:
Meine Herren! Die Anfrage des Herrn Abgeordneten, ob die Landes-Kunstkommisfion auch bei der Umbängung der Bilder in der National-Galerie, die jetzt statjgefunden hat und zum tbeil noch im Werke ist, zugezogen worden, muß ich einfach verneinen; das gehört absolut nicht zu den Funktionen der Landes-Kunstkommission. Die Aufhängung der Bilder in dcr National-Galerie ist ausschließlich Sache der Kunstverwaltung, für welche diese auch die volle VeranWortung träst. Die Landes-Kunstkommisfion heranzuziehen, ist ganz unmöglich, schon wegen ihres seltenen Zusammentretens. Sie wird in diesen Tagen zusammentreten, sie wird selbstverständlich von der Umbängung der Bilder Kenntnis; nehmen, sie wird 11:5 auch vielleicht darüber aussprkchen; aber zu ihren amtlichen Funktionen gehört es absolui nicht, s1ch in diese Frage einzumischen. Ick) würde garnicht berechtigt sein, ein? solche Zumutbung an sie zu stellen.
Was nun die Pflsge der Kunstaussteüungeu anlangt, so gestalte ich wir, darauf aufmerksam zu machen, daß es in der Hauptsache Aufgabe der Kunstgenoffenschast ist, dafür zu sorgen, daß die deutsche Kunst auf fremden internationalen Ausstellungen würdig vertreten wird. Wir haben uns bisher nick)! damit befaßt, auf diplomatischcm Wkge in dieser Beziehung etwas zu thun; wir haben aber auch im vorigen Jahre, als wir hier die große internationale Kunstausstellung batxen, nichts davvn bemerkt, daß ein diplomatiscbes Einschreiten des Aus- landes die außländische Kunst hier bei uns besonderes gefördert hätte. Man kann auch keineßwegs sagen, daß die deutsche Kunst bei uns durch zahlreiche Ankäufe ausländischer Kunst- werke benachibeiligt würde. Im vorigen Jahre sind auf der Kunstausstellung außerordentlich viele Kunstwerke angekauft worden, aber weit überwiegend deutsche. Ich machs darauf aufmerksam, daß namentlich die staatlichen Mittel unter Zuziehung der Kunstkommisfion, wenn nicht ausschließlich, so doch vorwiegend deutschen Künstlern zu gute gekommen sind. Ganz außer Acht dürfen wir die ausländische Kunst nicht lassen, denn auch in dieser giebt es so hervorragende Werke und Richtungen, daß sie für die Gesammt- entwickelung der Kunst von großem Einfluß sind, und daß es uner- läßlich ist, auch unseren eigenen Künstlern Werke dieser Art zugänglich zu machen.
Also, meine Herren, das kann ich versichern, daß es für uns ganz selbstverständlich ist, daß wir in erster Linie nicbt fremde Kunst, sondern die deutsche zu pflegen haben. Das tbun wir nach Kräften. Die Hauplpfieger der Kunst und einer gesunden Entwickelung der Kunst müffen natürlich die Künstler selbst sein. Wir können in mancher Beziehung helfend und fördernd eingreifen, und 'das thun wir auch. Und wir haben die Hoffnung, daß béi allem Streit, welcher auch in Künstlerkreisen heutzutage zwisehen moderner und älterer Richtung herrscht - wie überall schließlich die Wahrheit siegt -, so auch auf dem Gebiete der Kunst das wahrhaft Schöne durchdringen wird, und daß unsere Bemühungen, die deutsche Kunst zu fördern, aucb unserem Volke zu gute kommen werden. (Libbaftes Bravo!)
ZumTitel„Metereolo ischesInstitutinBerlinx.“ liegt ein Antrag der g. Seydel (nl,), Bausch- Schmidtlein (fr. kons.) und enossetz vor, in den nächsten Etat die erforderlichen Mittel für eme metereolo idche Station 1. Ordnung auf der Schneekoppe einzu e en.
(Schluß in der Zweijen Beilage.)
NL? 107.
1Schluß aus der Ersien Beilage.)
Minisxer dcr geistléchxn 2c. Angrlcgc-nlzcäten ])1'. Bosse:
Meins .H-Jkkkii! Die Dr.iktxx'ckxx U:.d wéséensÖaftlicbe Vedturung einer meteorologischen Siation auf der Schneekoppe wird von uns voll anerkannt, namentlich um deswillen, weil in der Nähe ähnliche Stationen bixber absolut nicht vorbanden smd und dadurch Lücken in unsere wiffensckyaftlichen Bkokacthn-„zxn binöZkkomm-xn, die nicht sebr wünsckyénswertb find. Die Statéon bat (:x-ck noch mch ciner andern Seite, die nicht erwähnt ist, eine große Bkdeytung, nämlich für elek- trische Entladungen, Blitzschläge u. dergl. Auch nach der Richtung bin würde sie uns nur willkommkn sein. Wir babkn, meine Herren, mit der Station auf dem Brocken die allererfreulicbsjen Erfahrungen gemacht, Und wis c:'- 1105 dort mit Hilfe des verewigten Fürsten Stolberg ge- lungkn is:, cin Wkrk zu sÉaffen, das unserer Wissensckyast ganz erbcb- 1ich€ Di:“nste leistet, so würde es 2153 zur höchsten Freude gereichen, wenn 88 auck; auf der Schneckcppe gelänge, mit Hilfe Dkk Gräflicd Schaffgvttsckp'sckyeu Verwaltung und 163 RiesengkbirgéFVLrsins sine solche Station zu errichten. Ob der ganze Betrag nothwendig sein wird, wik dcr Herr Antragstelle'r es angenommen ha?, das will ich Vorläufig 105519611011! sein lasen; das wird sorgfältig geprüft werdcn müffkn. JekenfaUs wsrdcn wir, wenn daS Hohe Haus diesen Antrag annimmt, mit dsr Finanzverwaltung in Verbindung 1r€1€n und die Sache in ernstliche Erwägung nehmen. (Bravo!)
Der Antrag wird der Vudgeikommisfion überwiesen.
Beim Titel „LandeSausftcllunas-Gebäude“ erklärt auf 61716 Anregung des Abg. Kirsch (Zentr.) der
Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten 131". Bosse:
Moine Hsrrcn! Ich finde diése Anxkgung durchaus blekiflicb axigsfichrs drs cnissßTicben Unglücks, das in Paris gsschehkn ist und das géwiß auch in unserem deutichxn Vaterland? mit dem iikfsten Mitl€iden und Bedauern empfunden wordkn ist (Beifall auf allen Ssitx'n kes Hauses), wie Skins Majestät unser Kaiser und König das ja auch zum Ausdruck gebracht hat. (Sikk richtig !) Meine Hérrén, ich glaube nicht, daß eine ähnliche? Gefahr bci unserm LandCÖ-AussteÜungsgcbäuds béstcht (sehr richtig!), 68 smd kor1 ssbr viele Aysgänge Vorßandsn, und auch auf der Skitk, die der [Herr Akgcordnkie erwähnt hat, ist doch mindesténs cin 212855719. Indessen 5052 ich nich1§kasckvrr2nizsr schon 501116 Ver.- anlasiung ,;rnomuwn, aus" Anlaß des Unßlücks in Paris eine neue sach55rstän1€52 Untersuchung d€§ LandeS-Au§stel1ungsgebäudcs nacb di€s€r Richkjmg bin vorzunclkmxn, damit wir 11119 wknigsténs keine Schuld bsizum€ff€n braachen, Wm jémals uns ein ähnliches Un- glück Tcrt paffisren soÜfe. Einige Sicherung gewährt uns auch der Umstaxd, daß wir in dem Ausstellunchgebäude cine ständége Feuerwehr kabsri. (Sshr richtig!) Dic? FWerr:erfickyxxungßßkseüsckpaften, meine HLULU, dräxxgkn ihrers€i1§ sehr stark darauf, daß don unserkr Scits 01635"; Mrsäumt wird, was in Mknfcbenkräftén steht, um Ein solchs 11119153“, 171.2 68 in Paris VOkgikOMMCU ist, hier 081 11118 zu Vérbindern. Mögc uns Gott davor BewahrEn! (Bravo!)
B2imTitcl „DiSPOsitionsfonds für wissenschaft- 1_ich_c Zwecke“ ?rwidcrt auf eine Anfrage des Abg. 51013)
071 , ( ,YFKinisTkrial - Direktor Dr. Althoff: dkr Landwiribsébafts- Ministcr Habe zwar Erklärt, cr 5058 kein praktisckdes Jr-txreffe an 1581." Erbaliung der biologischen Staiion in Plön in der jeyigen Form. doch ski nicht ausgesckoloffsn, daß 5161011)? in erweiterter Gestalt für aU'xzcmc-ine wiffenschaftlicbe ZMcke erbaltsn 518158. _ Ti? Mogg. Von RieVenwaussn (kons) und Dr. Virchow (sr. Volksw.) befürwortsn die Erhaltung der Station.
Beim Titel „Technische Hochschule zu Berlin“ regt
9 55. Von Schenckendorff (nl,) die Schaffung eines Eigenen séaxillxtn Vkrwaltungskörpérs für die nxechanischchechnischs Vsrsuchs- an a an.
Gsökimcr Ober-Regikrungs-Raib 1)r. Webrcnvfennig Ent- 98511181“, die Anstalt sei noch zu jung, (118 das; man 58111 dankénswertbkn WUUÉCbe nachkommen könne.
Die folgenden Titel 1185 Kapitels „chhnischss Unter: richtswefen“ werden ohne erhebliche Dsbatte bewilligt, worauf die Bcraihung nach 10 UHr Abends bis Freitag 11 Uhr vertagt wird.
Handel und Gewerbe.
"“C,-1,3110“ Wagengestellung für Kohlen und Koks _an der Ruhr und in Oberschlexien._ _
_ 2„“"-„7. dx: Rub! smd am 6. dM. gesieüt 12 803, mM rechtzeitig 5015111 ksirie Wagen. __ AuswLT-Z Verkehr aaf dem Berliner Sch10chtviebmarkt Vom 5. Mai 1897. Auftrieb und Markt- wem,: nach Schla igewicht mit Au§na5me der Schweiße, welche n_ach Lübenxsewicht ge andeLt werden. Rinder. Auftxisb 941 Stuck. _1,Duxchschnittspreis für 100 kJ.) 1. Qualitat -,- _„éz, .11.Qualiiä1 -,- „jk, 111. Qualität 76-88 „16, 17. O_uaxitat 60772 .M- _ Scthin-Z. Auftrieb 8042 Stück. (O_urchychmtts- Prkls _für 100 kJ.) Mecklenburger 94 .“, Landschweme: &. _gute
0-92 „54, 1). geringere 84-88 ckck, Galizier -,- „M, leichte Ungarn -,- .“ bei 20% Tara. Bakonver -,- .“ bei - kg Tara pro Stück. - Kälber. Auftrieb 2381 Stück. (Dzirchschniits- prexs für 1 kg.) 1. Qualitäj 1,12-1,20 „a, 11. Qualitat 1,00- 1-08 „x(, 111. Qualität 0,84-0,96 «xi - Schafe. Auftrteb 1636 Stück. (Durchschnittspreis für 1 kx.)_ 1. Qualität 0,92-1,00 „M, 11. Qualität 0,80-0,88 „ji, 111. Qualitat -,- «kü
"„ In Münster fand gestern die Sißung des VerWa1tunaSratbs und die Generalversammlun der Landschaft der Provinz Wesx- fal?“ statt. - Aus den erhandlungen sci hervorgeboxen, daß die Rechnung für das Jahr 1896 vorgelegt und der Direktion die Ent- lastung Crtbeilt, auch die Bilanz vom 31. Dezember 1896 genehmigt wurde. - Das verzinsliche Gesammt-Hypotbekenkapital betrug am 31- Dezember 1896 46 075 300 014, wovon die 4% Pfandbriefe 22 456 200 „44, die 31% 17536 000 „sé und die 30/0 6083 100_cké 9Wmachtcm Der Nettozuwach gegen Ende 1895 betragt 3 818 600 «Fé- nacb Abzug von 1130 600 „M Rückzahlungen. - Der ZUK Deckung der Verwaltungskosten erhobene Beitrag vo_n 1 0/0 im
etrage von 104 776 „74 wurde der Spezial-Reserve uberwiesßn, wklcke dadurch auf 839 085 „ck gebracht wird. - Die Zahl der Mit-
über den
_ ZWeite Beilage zum Deunchen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Freitag, den 7. Mai
glieder betrug am Iabreßschlnffe 2970 (egen 2817 im Vorjahre). Gkgcnwärtig bxkrägt das verztnéliche HypotZekenkapital 4700000024
Forst, 7. M01. Dem „W. T_. B.“ wird von der Firrra Gebr. Hsrzdkrger mitgetheilt: In der ersten diesjährigen Wollauktion waren 6217 chtner deutsche Schwsiszwollen und 601 23.0an Kav- und diverseWollen anarboten. Hiervon Wurden 3860 Zentner deutsche Schweißwollen und 27_2_Val1en Kap- und diverse WoÜen vxrkauit. Es waren_ nglreiche Kauslr anwexend; die Stimmung war lebhaft. Die Prei1e für Schweißwvllep stellien sick) für gute Loose, die sébr begebrf wurden, 3 bis 5%, iür schlecht behandklté Wollen 55181001, nikdriger als im Vorjahr. (Zap ZUGK'K'ÜÜSZ standen auf Voller Parität mit der Londoner Auktion. Etwa 500 Zentner deutsche Schweißwollen fanden nach der Auktion Abnehmer.
Stettin, 6. Mai. (W. T. B.) Nach Privatermiitelungen wurde im freien Versebr notisrt: Weizen lolo 157-159, Roggen 1910 115-116. Hafrr loko 125-129. Rüböl rr. Mai 55,50. Spiritus 1010 39,40, Petrolkum 1010 -.
Brkhkau, 6. Mai. (W. T. B.) (Skblyß-Kurse.) SET. 310/13 L.-Psdbr. 131364. 100,25, Breslauer Diskonwbank 116,70, Breslauer Wechslerbank 103,50, Schlesischer Bankverein 131,25, KrWlauer Spritfabrik 134,50, Donnersmcxrck 152,50, Kalkowißer 158,30, Lkerichl. Eis. 96.85, Caro HeaensÖkidt Akt. 128,75, OékrsÉT. P. Z. 13825, Orv. Zeinent 149,25, Giesel Zcm. 136,50, 8-Jnd. Kramsta 145.00, Schlei. Zement 192.00, Sebi. Zinkb.-A. 203,50, Laurabütje 160,15, Bresl. Oelfbr. 107,25.
- Produktenmarkt. Spiritus per 1001 100% exkl. 50 .“ RcrbrauchSabaaben vr. Mai 59,10 Ed., do. do. 70 .,“ VerbraUÖO-
a?:gaben Or. Mai 39,30 Gd. (W. T. B.) Zuckerberickoé.
Magdeburg, 6. Mai. _ X-rnzvéer 9ka. von 92 0/9 -,-, Koryzucker exkl 88 No Rendemenj 9,55-9,75. Nacbvwdukie exkl. 75 3,10 Rendsm. 6,95-7,80„ Stktig. Vrotrakfinadel 22,871-23Br0iraffinade 11 22,75. GEM. Vrotraffinade mit Faß 22,50-2325. Gem. Melis 1 méi Faß 22,121-22,25. Ststig. Roxyzucksr 1. Produkt Tranfito fr. a. B. Hamburg vr. Mai 8921 (Hd., 8,971 Br.. vr. Juni 8,95 Ed., 8,871 Br., vr. Juli 8,971 Ed., 9,00 Br.. 73r. Yusuf: 9,00 Ed., 9,05 Br„ pr. Oktober- Dkzsmber 9,00 (Hd., 9,021 Br. Stetig. __
Frankfurt a. M., 6. Mai. (W. T. B.)_ (SéhlUß-KursU Lond. 288151". 20,395, Pariser do. 81,183, Wismer do. 170,37, 3 “;./5 ReiÖs-A. 98,10, Unis. Egyvker 106,90, Italiéncr 91,10, 39/0 porx. AnTxibe 22,60, 5% «mark. Rum. 100,30, 4% nnsiscbe Koni. 103,00, 40,-“() Ruff. 1894 66,50, 49/0 Spann": 61,00, Mittel- mekrv. 95,60, Darmstädter 155,00, _Diskonto-Kommandix 197,70, Mitteld. Kredit113,20, Oesterr. Kredtjakt. 3071, O_esQ-Ung. Bank 81400, Reichsbank 160,80, Lauraöütte 160,20, Wefterxgeln 175,40, Höchster Farbwekke 441,20, PKOatdiskont 21.
Effektkn - Sozicxät. («_luß.) Oesterk. Kreditaktien 3071, Sokhatdb-xhn 158.80, Diskonto-Kommandit 197,30, Laurahütte -,-, Italikn. Mittslmserb. 95.60, Schweizer Nordostbabn 110,10, Ital. Méridionaux -,-, 60/9 Mexikaner -,-, Italiener 91,30.
Köln, 6. Mai. (W.T.B.'1 Rüböl lokn 5800, per Mai 56,50.
Düsseldorf, 6. Mai. (W. T. B.) Die Markklageist seit "561: letzten Börse nicbt dxrändert. Der Handel in Kohlsn- und Kalikuxen war [ebbaft bLi steigenden Preisen. „_ _
Dresden, 6. Mai. (W. 38. B.) 30/0 Sachd Rent? 97,50, 310/13 do.“ StaatSanl. 101,50, Dresdn. Stadtanl. v. 93 101,75, Allg. d-Uisxbe Kredit 213,50, Dresd. Kreditanstalt 135,00, Dresdner Bank 154,00, LTipzigéér Bank -,-, Sächs. Bank128,25, DreZd. Straßen- badn 235 50, Sächs.-Böbm. Dampfsckyiffabrts-(Hci. 255,00, „Dresdner Baugesellsch. 222,00 Dresdner Bankverein 119,00.
Leivzig, 6. Mai. (W. T. B.) (Schluß eKurse.) 3 0/0 Sächfische Rknke 97,55, 319/43 50. erkibe 101,50, Zsißer Paraffin- und SolarST- Fabrik 107,00, Mansxelder Kuxe 998,00, Leivz'xgc't fkrkdixaNsjalt-Akiisn 213,50, Kredii- und Sp-Zrbank zu inpzig 116,50, 891531061: Bankakkisn 174,75, LEWÜ'LT Pvpojhek-enbank 148,00, FäÖÜsCkS Bankaktién 128,75, Sächfis e Boden-Krediianfialt 128,00, Léwxiger Baumwoüsrinnerei-Aftikn 170,00, _Kammgarnfvinnkrsi Stöhr 1.1. C0. 177,50, Altenburger Aktienörauerei 242,00, Zuckerraffinerie 4320021711611 108,00, Große Leipziger Straßenbahn 255,50,_Lkivzigcr Elpéirisäye Straßenbahn 179,00, Thüringische GasgefellsckyaitI-Akiien 205,50, Deutsche Svéßenfabri125400, Leivzigkr Clkktrizitäisw erke 131,50.
Kammzug-Tkrminbandel. La Plata. Gmndmxxfter 13. vr. Mai 2,95 „14, pr. Juni 2,95 „x(, pr. Juli 2,95 .“, pr. Auanü 2,95 „44, vr. Skrtember 2,971 „(€, Vr. Oktober 2,971 „44. pr. NO- 56:11er 2,971 „44, Pr. Dezé-mld-r 2,97.',“ „14,517. chnuar 2,971 .“, _Vr. Feerar 2,971 „14, yr. März 2,971 „44, pt. April 2,971 .“ 11111103: 60 000. Ruhig. _
Kämmlinxxs-Aukiion. Angebotsn 568000 YZ, verkauft 218000 kg, zurück,;kzogen 350 000 RF. Stimmung rc_servictt. Laplczja gxfragt. Kl€111€ Australier 10 „Z 51 igLr wie im Marz. DJI übrige unverändert. & _ _
Bremen, 6. Mai. (W. )x. B.) Börsen - Sch1ußbencht. RaWanrtes P 2 Fr 0 181: m. (OffiziküeNYmung der Bremer Petroleum- Börse.) Fest. Toko 5,50 Br. - Schmalz. Ruhig. Wilcox 221 „_«5, Armour shield 221 (& Cudabv 231 „z„ Chores Grocerv 231 „l„ White Tabel 231 .H- Expeck. Ruhig. Sbortclxar midyl. [:xko 251 „H. Néis fest. Kaffee -_-. Baumwolle. Ruhig. Upland middl. Toko 401 „_Z. Taback. 10.0 Seronen Carmen.
Kurse des Effekten - Makler-Vereins. 5 0/9 Nord- »:UtiÖe Wo'äkämmcrei und Kammgarnspinnerei-Wtien 157 Br., 5 “),/z Norddeutsche Llovd-Aktien 1051 Ed., Bremer Woükämmerei 270 Br.
Hamburg- 6. Mai. (W. T. B.) (Schlußkurie) Hamb. Kommxrzb. 133,00. Bray. Wk. 1. D. 164,00, Lubeck-Buch. 161,50, “„D-C. Guano-W. 73,40, Privatdiskont 21, Hamb. Packetf. 118,75, Nordd. Lloyd 105,50, Trust Dynam;172,50, 30/0 H. StaatSanl. 96,25, 31% do. Staatsr. 106,10, Vereinsbk. 154,00, Hamb. Wechsler- Jank 129,70. Goldin Barren pr.Kilo r. 2789 Br., 2785 (Hd., Silber in Varrkn pr. Kixoqr. 82,75 Br., 82,25 d. WecbyelnotierunYen; London [Ing ZMOnaT 20,33 Br., 20,30 Ed., 20,321 bez., „ondon kur] 20,391Br., 20,351 (Hd., 20,38 bez., London Sicht 20,41 Br., 20,37 Ed., 20,391 bez., Amßerdam 3 Monat 167,80 Br? 167,50 (Hd., 167,75 bez., Oest. u. UnZar. kal. 3 Monat 168,65 Br.. 168,25 GD„ 168,55 bkj., atis Sicht 81,30 Br., 81.10 Gb., 81,24 bez., St. Petersbur 3 konat 213,80 Br., 213,30 (Hd., 213,55 bez., New-York Si 14191 Br., 4,161 (Hd., 4,181 bez., do. 60 Tage SWL 4,161Br., 4,131Gd., 4,151 bez. _
-- Getreidemarkt. Weizcn loko fest, bolsteiniscber lolo 160-165. Roggen loko fest, mecklenburger [010 120-135, russischer loko ruhig, . Mais 82. Hafer fest. Gerste ruhig. Rüböl behauptet, loko 551 Br. Spiritus (unverzollt) fest, vr. Mai-Juni 201 Dr., vr. Junt-IUÜ 204 Br., pr. Juli- August 201 Br., pr. Aug-Sept. 201 Br;_ Kaffee behauptet, Umsaß 2000 Sack. Petroleum fest, Standard woite 1010 5,55 Br.
-- Kaffee. (Nachmittagsbericht.) Good average Santos vr. Mai 40, pr. September 411, pr. Dksenxber 42, pr. März 421. - Zucke'rmarkt. (Schlußbericbt. Ruben-Roh. zucker ]. Produkt Baßs 88 9/0 Rendement neue sance, _frei an Bord Hamburg, pr. Mak 8,95, pr. Juni 8,95, pr. Juli 8,95, pr. August 9,00, vr. Oktober 8,90, pr. Dezember 9,021.s RUY'F
Wien, 6. Mai. W. T. B.) _ZScbluß - Kur e.) e_err, 41/50/0 Papierrente 101(,85, Oesterr. Silberrente 101,80, Oe'terr. Goldrente 122,65, Oesterr. Kronenrente 101,40, Ungar. Goldrente
1897.
122,25, do. Kron.-A. 99,80, Ossterr. 60r. Loose 143,50, Länderbank 234,00, Oesterr. Krkdit 361,75, Unionbank 289.00, Ungar. Kreditb. 401,00, Wiknkr Vankdean 251,00. Wiener Nordbahn 265,00, Vuscbriebrader 561,00, Elbetßalba5n “.'65 00 Ferd. Nordb. 352050, Oefi. Skaatsbabn 353,00, Lcmb. szn. 287,50, Lomdarden 80.25, Nord- w-Istbabn 262,00, Pardubiser 214,50, Alp.-Montan 88,30, Amsterdgm 99,05, Deutsche Pläße 58,66, Londoner Wechsel 119,55, Pariser WeDsel 47,621. Napoleons 9,52, Marknoten 58,66, Nuff.Banknoten
1,27, Brüxer 253. _
- Getreidemarkt. Weizen pr. Mai-Iuni 7,62 (Hd., 7,63 Br., Vr. Herbst 7,22 Ed., 7,24 Wr. Roggen vr. Mai-Jum 6,35 Gb., 6,40 Br., 50. pr. Herbst 6,13 Go., 6,15 Br. MAZ Vr. Mat- Juni 365 (Hd., 3.66 Nr. Hafer pr. Mai-Juni 5,80 Ed., 5,81 Br., pr. Hsrbst 5,65 (Hd., 5,67 Br. _
Der Verwaltungsratb der Sudbabn beschloß. der Géneral- versammlung die Vkrtbeilung einer Dividende von 4 Fr. gegen 5 Fr. im vkrgangcnen Jahre Wrzuxckylagea. _ * Mai, Vormittags 10 Uhr 50 Minuten. (W. T. I?.) Sckywäcb-Zr, Ungarische Krédtt-AkiZM 400,00, O6118kké1ch11ch€ Krédix- Aktisn 360,90, “ranzoien 351,75, Lombarden 78,75, Elbeibalbaba , Oefierrei isckoe Pavikrrente 101,90, 40/9 Ungarische Goldrenie 122.25, Oesterrkichischs Kronen-Anleibe -, Ün-Jar._ Kronen-Anleibe 99,90, Marknotxn 58,65, BankVerkin 251,00, Ländcrbank 234,25, Bustbtisradsr dith-Aktien 561,00, Türk. Loose 53,90, Brüxkr -.
PLN, 6. Mai. (W. T. B.) Produktennzarft. Weizxn
[oko fxst, vr. Yiai-JUni 7,49 (Hd., 7,52 Br., "cr. Dérbét 6,97 (Hd., 6.98 Br. Roggkn PU Hkrbst 5,74 Ed.. 5,76 Br. Oa7€r pr. Herbst 5,34 (Hd., 5,36 Br. Mais rr. Mai-Jumi 3,34 Ed., 3,35 Br., Dr. Juli-Au-xust 3,50 (Bd., 351 Br. Kobbxav; pr. Auxuft-Ssxtembu 10,45 Gy., 10,55 Br. _ „ _ , London, 6. Mai. (W. T. B.) (_«Öluß-KUUF.) EnZl. 21070 Koniols 1121. Pisuß. 49/9 Konsols -, JT“01.50/o Rxntc 911, 40,/3 89€r Ruff. 2. S. 1031, Konv. Türken 191, 4% Spamkr_61§, 31% 619191311011, 4% 1:an dv. 1051, 419/9 Trib-Anl. 106, 60/0kon1. Piex. 961, Neue 9381." Mex. 951, Ottomanbank 101, De Beers 11611: 271, Rio Tinto 25, 31% Rupess 631, 6% fand. Arg. “31. 851, 5% Arg. Goldaul. 861, 419/13 äuß. do. 58, 30/0 Rcich-Anl. 961, Brasü. 89 er Anl. 621, PlaZdiFkont 1, Silber 28; 590 (8121178167! 991, Anatolier 85,00. - Wsckpselnotierungen: Deutjche Plasx 20,54, Wien 12,10, Paris 25 26, St. Petersburg 251/15.
Bankausweis. TotalreserVe 25 469 000 211371. 626000 Psd, Sterk, Notenumlauf 27 585 000 Zim. 386000 Psd. STN1., Vaar- Wrratb 36 254000 21511. 240 000 Psd. Sterk, Portefsuikle 27 735 000 Alm. 284 000 Pfd.Ster1., Guthaben d. Privatem 39 477000 Zun. 573 000 fd. Sterk, do. des Staats 9683000 Ahn. 1537000
fd. Sterk, 9 otenrescrve 22 986000 Ahn. 708 000 Pfd. Sterl.,
egiérungssicberH-xikkn 13 843000 Pfd. Stekl. UNVLrandert, Prozent- VLrbältniß der Reserxe zu den Passivérn 511 gegén 511 in _der Vor- wochc. Clsaringbouse-Umsaß 139 MiÜionen, gegen die entxprechende Woche des dorigsn Jahres wsnigcr _22 Mianen.
In die Bank floffen 35 000 Psd. Stsrl.
- Wollauktion. Woüpreüe stetig.
- An “02: Küst? 3 Wßizxnladungkn ca_ngebxs-ten.
- 96% Jaynzucker 101 träge, Uiüven-Robzchsr 1010 815/16 stetig. - Chile-Kupfer 471, pr. 3 Monat 473.
LiVSrV 001, 6. Mai. (W. T. B.) Baumkoolle. 1150.15: 8000 B., daewon für Spekulation und Export 500 B. Rubig. Mkddl. amerikan. Liefkrungen: Ruhig. Yöai-Juni 48/64 Käuferprkis, JUni-ZZUli 47/54 do., Juli-Auguft 46/64 do., August- SLPTNUÖLT 43,54 Verkäuferprsis, Sévtember-Oktobxr 358/54 Käufer- 13r2i5, OktoScr-November 357/74 Werth, November-Dézember 350/64 VsrkäufsrwreiZ, Dkzember-Ianuar 343/54-349/1'4 d0._,Januc_1r-Februar 348/54-349/54 do., Februar-März 348/84-349164 d. Kaufexprets.
Offizielle Notierungen. American good _ordin. 329/32, do. low middlkng 41/32, do. middling 47/32, do. good :niddlmg 411/32, do. middling fair 431/39, Pernam fair 47/15,_ dv. 9005 fax: 411/16, Ceara fair 45/16, do. good fair 49/16, Egyptian brown _fair 41, do. good fair 415/15, do. good 51, Peru rough good fair 015/16, 130. 9001: 63/16, do. fine 61, do. moder. rough fair 51/16, do. gyod fair 57,15, do. good 511.515, do. smooth fair 41, do. good fair 41, M. G. Broack) good 393/32, do. fine: 45/32, DHOULrab good 31, 50. quy 9,005 31, do. fine 31, Oomra good 31, do. quy good 31, do. sms 31, Scinde quy 5001) 3,170. fine 31, VMgal fuÜy good 33/32, do. fine 35/15. _ _
Glassvw, 6. Mai. (W._T. B.) Robexsxn. Mixod 511m58r5 w.".rrants 4411). 3 d. Stettg. - (Schluß.) TRM?) numbers warratits 43 15- 101 d. Warraxits Yiiddksborougk) 111 38 sb. 10_d.
Bradford, 6. Mai. (W. T. B.) Wolle stetiger, Mohair- WOÜS nur €rk_*ältlich zu böhercn Preisen, Garne ruhig, in Stoffsn gutss GEMÜ:-
Paris, 6. Mai. [W. T. W.) Von der Börse wird berichtrt: Dis Haltnng war ruhig und Vorwixgsnd fest. Italienis e eribe gcfragt, für Türkenweribk zeigte sich anhaltend reges JutSre c, Minen- aktisn befestigt. _
BankaquL is. Baardorratb in Gold 1929 507 000 Jun. 7370000 Fr., do. in Silber 1223 237000 Jun. 1493 000 _r., York?!) k“. "auvtbk. u. d. Fil. 681870000 Abn. 111506000 r.,
otenumlau 3702 686000 Ahn. 18 330 000 Fr., f. d.__R8chnung d. Priv. 491623000 Ahn. 21589000 r., Guthaben d. Staatsschaßes 152 655 000 Ahn. 32 904 000 Fr., esammt-Yorschüffe 370 058000 Zan. 14 477000 Fr., Zins- u. Diskont-Ertragn. 7941000 Zun. 630000 Fr. Verhältniß des Notenumlaufs zum Baarvorrath 85,14.
(Schluß-Kursc.) 30/0 Französische Rente "103,10, 5% Ital. Rexnte 92,40, 39/0 Poriugiefiscbe Rente 21,50, Portugiesische Tabac!- Obl. 467,00, 4% Ruffen 1889 --,-, 40/9 Russen 1894 -,-, 310/0 Ruff. A. -,-, 30/0 Ruffen 1896 91,80, 4% span. außere Anl. 61F, Oeste'rreickpisckoe Staatsbahn 758,00, Banque de France -, B. de Paris 841,00, B. otwmane 525,00, Créd. Lyonn. 764,00, Debeers 689,00, Rio Tinto-A. 629,50, Suezkanal-A. 3244, Privat- diskont -, Wchs.Amft. k. 205,87, Webs. a. dt. M. 1225/16, Weh. a. Italien 51, Wchs. London T'. 25,09, (_Cbeq. a. London 25,11, do. Madrid l'. 385,00, do. Wien k. 207,70, Huatichaca 47,50. _
- Getreidemarkt. (Schluß.) Wetzcn behauptet, Vr. Mat 22,65, pr. Juni 22,90, pr. Juli-August 22,85, pr. September-Dezember 21,75. Roggen behauptet, pr. Mai 13,90, _ pr. Sept.-Dezbr._ 13,15. Mehl behauptet, vr. Mai 44,85, wr. Juni 45,15, pr._ Jult-Auaust 45,65, pr. September-Dezember 45,75. Nuböl ruhig, vr. Mai 551, pr. Juni 551, pr. Iuli-August 56, pr, September-Dezember 561. Spiritus ruhig, vr. Ma1361, pr. Zum 361, pr. Juli-August 36, Hr. September-Dezexiber 341. _
- Robzucker (Schluß) ruhig, 88 0/0 loko 241. Weißer Zucker ruhig, Nr. 3, pr. 100 kJ pr. Mai 251, pr. Juni 251, pr. Juli-ngust 251, Ur. Oktober-Januar 271.
St. Petersburg, 6. Mai. (W.T.B.) Wechsel auf London 93,95,do. Berlin 45,921, Chequ.a.Berlin 46,271,Wechsel a. atis 37 35, 4% StaatSrente Von 1894 99, 40/0 Gold-Anl. von 18 4 6. er. 155, 41% Gold-Anl. von 1894 -, 30/0 kons. Eisenb.-Obl. v. 1880 -, 410/0 Bodenkr.-Pfandbr. 157, St. Petersb. Diskontobank 680, do. intern. Bank 1. Em. 594, Ruff. Bank f. auswärt. Handel 408, Warscb. Kommerzbank 4761,Ges. f. elektr. Beleuckotung 610 Käufer.
- 7. Mai. (W. T. B.) Heute werden uxtter dem Vorfiß des Gehilfen des Finanz-Ministers,Kokowzow. die St ungen der von dem Kaiser Eingesesten Kommission zur Berat ung von Maß-
_i.