vori en a e nt,wo die Mebksipfll[1k„dUkchschnitUich 19 Min")- uen ggewTeZseLZtrsz, so ergebe |ck)th eme Herabminderung auf 11 Miaionen; nehme man dre 3 Jahre vor dem ZUU W" 1879, und die drei Jahre nach de111_se_lbe11, so ergebe „|ck eine Verminderung von 30 auf 18 M1ll1onen _ur_1d gleichzeU'ig ein Herabgehen der Attsfuvr von 11 auf 6 M1l119nen; es er- gebe sich also im Durchschnjtt der Jahre 1876 bxs 1878 und der Jahre 1879 bis 1882 em um 9 Proz. höherer Reinertxag und ein Rückgang der Einfuhr um 40 Proz.; wetzn das mcbt genug vrohibitive Wirkung sei_, dann rmffe er m der That nicht, was man sagen solje. Dxe ZöUe, we1_che vor 1865 he,- standen, hätten durchschnittlich 21/3 „3 Fur den Doppel- Centner betragen, die höchste Eipnahme m der Schuvzoll- periode habe im [Janzen Zollverem 108 000 “Thlr. tm Jahre 1864 betragen: das sei doch kaun) ein Schußzoll zu neynen; die Aufhebung des Schußzolles se1_dcsbalb auch vollständig bedeutungle, und von keiner erknng auf hn, Waldrente. Der Kommissar habe in seiner Schrift angeführt, xs gebe auch Männer auf der hohen Warxe der Wissenschaft, _dte gegen den Holzzoll seien; er möchte den1elbcn b1tt_en, nur einmal dex: Mann der Wissenschaft zu nennen, der fin: den Holzzpll set. Lins den Schwankungen in Emfnhr und Ausfuhr könn__ten einzelne Zahlen nicbt als Beweis angeführt werden, es musse vielmehr die Durchschniitsziffer genommen werden.__Diese aber hätte bezüglich der leßten 3 ., ahre vor Einfuhrung des Zolles oder 3 Jahre nach dem elben_ 1880, 81,82, wen_n man aÜe Verhältnisse berücksichtige, kemeswegs emen Bewets für die Vorthcile des „Zolles ergeben. qu behaupte, List, der Freihändlec mit Leib und Scsle_m1d [ns an sein Leben_s- ende nemcsen, müßte, wenn derselbe 1th noch lebte, _an Sxtte der Schuvzöllner stehen. Diese Behauptung aber könne mcht höher angeschlagen werden, als die: Luthßr, wenn der_selbe jevt noch lebte, müßte mitten im Centrum stßen._ Von e1_t_1em Nothstande könne man nach dem, was er vorhin gngefuhrt habe, nicht sprechen, man wolle aber _ und _das se:_das Be- denkliche bei dem neuen System, den Holzbcstßery eme Em- nahme garantiren ; im Jahre 1879 habe Frbx. von Murbach gesagt, man könne“keinerErWervsaxt imStacztx dteEmnahmen fixtren, h1er handele es fich nicht um eine_F1x1rung,sonder11_111an_wolle eine Steigerung künstlich erzwmgen; das sei eme Fmanz- politik, die wohl Niemand nachmachen werde. Man glaube dM! Widerspruch gegen den Zou dadurch_begegnen zu _können, daß man auch die zunäckzst [)öerL Vearbmtungsstufe tmt xinem höheren ZoÜ belege. Dadurch werde vickleicht die Schädluhkett der Holzzölle für die Konsumlion verschoben a1t_f dje einzelnen Produktionsstoffe. Aber schließlich verlhcile ste srck) doch ayf die Konsumenten und vermindere dessen Konfumtionßfähtgkxtt. Den 140 000 Arbeitern, die im Walde beschäftigt seten, stan- den 583 000 gegenüber, welche bei der Bearbeitung des HWP ihr tänliches Brot verdienen. Nach der leßten Gewerhestattsttk habe Deutschland nicht weniger als 16 057 Betrrebe von Sägemühlen, von denen nur ein Neuntel mehr als fünf Arbeiter beschäftige. Es sei also gerade ein;: große Anzahl von Kleinbetrieben, 1velche durch den Holzzoll betroffen werde, Etablissements an den kleinen Gebirgsbächen, ferner an der Elbe, an der Weichsel, die großentheils ihr Holz vom Aus: lande bezögen und zum Theil nach dem Jnlande, zum Theil "wieder nach dem Auslande abseßen. Hierher gehörtetz ferner die Holzschleifereiem welche den Holzstoff für die Papierfabri- kation herstellten und in bedeutenden Quantitäten exportirten. Die Holzzölle würden nach der Erhöhung etwa 15 bis 30 Prozent der Stoffpreise betragen. Ferner sei die Montan- industrie mit ihrem Grubknbetrieb an dem Holzzoll bedeutend interessirt. Darm kämen die eigentlichen Holzindustrien, die Faszfabrikation, 1116 Möbeltischlerxien, das Baugemerbc und ver Holzhandel. Nun sone Deut1chland von dem Auslande mit Holz i'1berschwemmtwcrden, und es solle sich dabei um Mixlionen handeln. Eine Mehreinfuhr habe Dentichland über- haupt nur an weichem Rohholz, an weichar Schnittwaare und an Lohe. Dieselbe betrage zusammen 56 MiÜionen Mark. In allen übrigen Artikeln habe Deutschland eine Mehr- aquuhr, also an Brennholz, Sä cwaaren, hartem Holz und sämmtlichen (Fabxikaten, zu ammen 38 Millionen Mark; Es ergebe si also eine Differenz von 18 Millionen. Daher _set abex die wichtigste Industrie vergessen, nämlich die Paytermdustme, m_elche jeßt an SteUe der Lampen den Holz- stofs zu ihrer Fabrikation anwende. Die ganze„Existenz dreser Industrie beruhe auf ihrer Konkurrenzfähigkeit mxt dem Aus- lande. Deutschland führe für 6 MtUionen Papier ein, in denen steh kein __?olz befinde. Dagegen habe Deutschland eine Ausfuhr_ von apier und Papierwaaren im Betrage von 53 Mtlbqnerx Mark. _ Von diesen sei, wie ihm erst heute ein Sachversiänd1ger ve_rstchert habe, die Hälfte Holzstoff. Wenn er aber auch nur em Dxittel annehme, so mache das 18 Mil- lionen. Dadurch decke stxh also der Ueberschuß der Mehrein- fuhr an Nohho_lz. In dieser Ausfuhr stecke eine bedeutende Summe v_on Löhnen. Gehx die Ausfuhr zurück, so würden vbele Arbettexr h_rodlos._ anofern trage also auch der Holzzoll mit dazu [Wi, dre Arbelthelegenheit zu vermindern, denn die Vextheqerung des Holzstoffs würde die deutsche Papierfabri- _kanon rxn Auslande konkurrenzunfähig machen. Wer mit dem mxernattonalen Holzhaydel vertraut sei, wisse, daß die größten Posten der_ Emfuhr einfache Schnittmaaren seien. Dieser Handel grbexte nur mit geringen Prozenten. Eine Belastung mit emem so hohen Zoll würde das Gewerbe tödt- "ck trefsén- Man sage mxn, daß die Ausfuhr Deutschlands im SMS?" scl-_ Das set aÜerdings richtig, aber ebenso sei die Einxuhr gestiegen. Habe man denn vielleicht durch die “UN," Zoamaßregeln von 1879 eine aktive Handelsbilanz er- zielt? n den Jahren 1879
Deutschlands um 90,
Mark __gestiegen. dw E""Uhk um 131 Mjutonen
_Seit Deutschland in die reaktio- närx Zo bewegung emgetxcten sei, schraube man fick) gegen- Teittg mit Zollerhölzungen m die Höhe; das Beispiel Deutsch- bmöds, leches_ früher umgekehrt dem xreihandel gehuldigt 351 e, Ya e dte Zollerhöhungen des uslandes veranlaßt. _eutsck) and sei m_tt setyen Nachbarstaaten scheinbar im t1e_fsten Friedcxn, m Wtrklichkeit aber im heftigsten Zoll- krtege. _ Wohm soÜe man kommen? Wenn der Holz- Jllxrhöhx sem werde, was soUe man dann sa en wenn eine eution emlaufe, die auf Blumen, Früchte u. ?. 713. einen oll gelegt haßben wolle? Wenn_ die Steinkohle ebenfalls einen Zoll verlange.- Wenn man dre Erhöhung des Holzzoües zuaebe dann habe man solchen Bestrebungen Thor und Thür geöffnek und damit aux!) d_1e letzten Grundsä e, die der Tarif von 1879 auf dym Yapter wenigstens aus preche daß die Roh- si_offe f_rei eln ehen sollten, verlest. Dann chte man doch dre Bl1cke au auf dte Stimmzmg im Lande: man habe den _ Holzon zu yanmäßigen; Autreizungen und Verdächtigun en benutzt. Man nnsse 1a überhaupt, wie die agraris en
und 1880 sei die Ausfuhr.
[ * s m Schußzölle aufgenommen seien; dre Regterung hYeÜFYolxn-
. *- " * “[ h_en Dank für 1hr_e wobltbange SinaZÜorxä quptsächlich im zöUe gebracht. Hter solle nun _er zz E s „_ck M a nn Interesse der Großgrundbefißer erhöht werden. 1: _e von Groß- der Verdächtigung. Er kßnne em? ganze Anzah ck“"dk t seien prundbesißern, die durch dte Kornzolle ebenso ges a Kue ver; wie die kleinen. Aber die Thatsache, daß eS, "dlzx von den hältnißmäßia kleitqe Zahl der Grundbesißxr se!- t k e leugnen Korn- und Holzzöüen Nußenhave, lass?- 11ch mä) ? "m Waldé Er wünsche den Waldbestßern, daß 1hnen_ “US Aeb r diese wieder eine größere Rente erwachsen _MÖJS- 6 daß es Holzzölle würden im Volke dgs Vo_r1_trtl)e1[ wachrUfM-db_________r sick) hier wiederum nur um em Prwtlcg der GrlxßglmVes, ___: bandele, da das Brennholz, an dem auch der klemere ch1§en Theil habe, zoÜfcei eingehe. Zuleßt_ betrachte __man L_"st an Frieden hier im Hause. Früher set die Ynhqnéers Jreéhte die Freihandelöpolrtik der K1ttgewescn, der dte 11:12? un ___ Seite dieses Hauses zusammengehalten habe. 116 tefem Kitt sei leider der EriSapfel geworden. Scharfe mqn diese Spannung nicht, indem man em Geséß anneh2mze, '." Bezug auf welches seiner Ueberzeugung nach _dér EWU? der behaupteten Nothlage schon HLSW“) "Wbt “NW sei, weil es sick) um Staat, Geznexnden, Großgrundbsstßer handele, bei denen der Begriff subxektwer Noth aUSJEsMOffM sei, ein Gesetz, welches die Interessen von Hunderttausenden von Arbeitern und Kleinbesrsern verletze. _ _
Der Bund-zskommiffar Ober-ForstMLLsksk Donner „WWS darauf hin, daß für die Beurtheilung dex forstwwthschgftlrchen Verhältnisse nicht das Jahre 1865, nne der Vorredner ge- than, sondern vielmehr das Jahr_186_4 und Yamx 1881 muß- gebend sei, und danach ergebe s1ch em betrachtltcher Ausfalx in den Einnahmen der preußischen F?rstverwaltung.
Der Abg. :Frhr. von Wendt €r_klarte,_selten__l)abe fick? d_er Reichstag über eine Vorlage so gut1nform1ren_konnxn, wre m diasem Falle. Unter dem beigebrachten Matemal set von_ be- sonderem Werthe die Broschüre des__ O5er-F0rstme1fters Dunckelmann, mit der er vollkommen uberemsttmme. Daß in Preußen jahrelang eine latent; Noxhlage _m der Forst- wirthschast vorhanden gewesen se1, set de_utxxch _garxug nn Budget zur Erscheinung gekommen. EH sLl ]a r1_ck)t1g, daß wissenschaftlich? Vertreter des Freihandelssystems, d1e_ Freunhe des Vorredners, gegen diese Zollerhöhung sewn, aher dxe Praxis sei der Wissenschaft überlegen. Nicht blos in Deutschlan_d, sondern auch in allen europäischen Kulturstaatcn sei_der Freihandel so ziemlich verurtheilt und, wie er hoffe, für 1mmec uc! 3013 ge- legt. Wenn man aber Autoritäten für den Holzzolx kennen lernen wolle, so verweise er auf dass gesammte deutsche Forst- personal, dem doch Sachkenntnis; in ihrem eigenen Fach und Wissenschaftlichkeit nicht abgesprochen werden könnx. Daß der HolzzoÜ für die Industrie theilweise eine ungünskge Wirkung haben könne, soÜe nicht bestritten werden. Jeder 8011 wexde für einen Theil günstig und für den anderen ungünftta sem, Im großen Ganzen sei aber in der ZoUgeseßgebung ein Gleichgewixht der Interessen erreicht worden. Eine Veränderung des ZolltaUZs werde nur da eintreten können, wo das richtige Maß des Aus- gleichs nicht gefunden worden sei, das gelte von _dem Holzzou. Uebrigens werde durch den Holzzolx die ijdustrte nicht l_ahm gelegt, der Preis der Nobprodukte werde 1a, nur um emen minimalen Betrag erhöht. Der Zul! komme __dagegen der Industrie wiederum zu Gute, indem derselbe ne ansporne, den Bedarf an Holzfabrikaten, Möbeln u. s. nz. selbst zu fabriziren und die Konkurrenz, des Auslandes nut Erfolg zu bekämpfen. Von größtem Nutzen merde_aber_ der „3011 für diejenigen Gemeinden sein, welche, wie xn setner Heimat!) Westfalen, einen bedeutenden Waldbestß hätten, dessen AUSnußung bisher wenig rentabel gcwesen sei. Er bitte, die Vo_r_lage an eine Kommission von 21 Mitgliedsrn zu ver- wet en.
Ein Vertagnngsantrag wurde angenommen.
Der Abg.?)tittinahausen bemerkte (zur GeschäftSordnung): ES sei von dem Präsidenten dem Hause mitgetheilt worden, daß der Abg. von Voümar in Kiel vsrhaftet worden sei. Nach dem Vorgange in Stuttgart und den sich daran knüpfenden Verhandlungen und Befchküffen des Hauses glaube er die Erwartung aussprechen zu dürfen, das; der Vrästdent, um die Würde der Versammlung zu wahren, Veranlassung genommcn habe, sich telegrapyisch über die Ursachen der Verhaftung von Vollmars zu erkundigen. Sollte dies nicht g2schehen sein, so möchte er den Präsidenten dringend bitten, dies doch bald: möglichst zu thun. Er behalte fich vor, einen Antrag auf Sistirung des Verahrens zu stellen, falls man ein solches gegen von VoUmar einzuleiten beabfichtige.
Der Präsident von Leveßow erwiderte, nach dem Beschluß de_s Reichstages und des Bundesraths in Folge des Falles DlWL habe er gar keinen Grund, daran zu zweifsln, das; der Reichskanzler umgehend von der V2rhastung und ihren Gründen benachrtckztigt werden werde, und das Haus ohne Verzug davon_in Kenntnis; setzen werde. Jedes Ding wolle aber eine gennffe Weile haben. Es werde erst der betreffende Staatsanwalta11_den preußischen Justiz-Minister Bericht zu erstatten ha_b9n, dteser an den Reichskanzler und der leYters atx den Vrasrden_ten des Reichstages. Das Haus habe noch kxmen Grund, eme_Verzögerung anzunehmen, denn nach seiner ergenen Depesche sex der Abg. von Vollmar erst heute ver- h_aftet worden. Vor morgen früh würde er also keinenfaUs eme YUstZlgbe stFen. __
er g. itting aufen erklärte sich dur dure! di? e Auskunft des _Präfidenten für befriedigt. ck ) f
Der_Präsxdent schlug mit Rücksicht_ auf die Geschäftslage xxriatsésigltckz Stsungen aszhalten und ste um 12 Uhrbeginnen
en. „
_ De_r Abg. Richter (Hagen) betonte, da der Reichstag b?- re1_ts mtt Unterbrechungen seit April 1). J. versammelt sei, so musse mgn Alles vexrmetden, was eine Ausdehnung der Session bis 1n_d1_e Jahresze:t_k)erbeiführen könnte, in der auf ein bx schlußfahlgesHaus mcht zu rechnen sei. Das Haus müsse die Vorlagen, die noch erledtgt werden könnten, recht bald er: ledigen. Deshalb schlage er vor, die Sißungen um 11 Uhx begmBen Zu laffsYl'
as aus mmte über den Be inn dermor i enS' ab unh entschied sich für 11 Uhr. 9 g 9 MW UYWvaertagte s1ch das Haus um 41/2 Uhr auf Mittwoch
Kunst, Wiffenféhaft und Literatur.
Das Aprilheft der von Julius Rodenber leraus “ „Deutschen Runds (_bau' (Verlag von GebrüderLPcTetel iJeYZrYJ nztrd durcb den ergreißcnken Schluß der Wilhelm Veraerschen Er- zablung ,DaE [eßte Gluck croffnek. In dem zweiten Artikei giebt
„er in seiner ersten Mission als
Louis Ehlert in prägnanten, geisévoüen Strichen eme umfaffeyde Würdigung Rickard Wagners, und wenn mzs hier Wagnerspezreü als Künstler geschildert wird, so tritt er uns in einem stck anrexbenden Briefe voll inniger Liebe an seine Mutter durchaus_alH Mensch en_t- gegen. Ueber einen der merkwürdigsten Reste altckzrtstltchchunst 111 Deutschland „berichtet der Freiburger Professor F. X.K1_:aus m seinexn Aufsatz: .Die-_ Wandgemälde von Oberzell auf der Retchenmx.“ Die Würdtgung dreser mehr als acbtbundert Jahre alten, neuexdmgs erst- wieder entdecktey Wandmalereien und die Nachkoexsunxx thres_ u- sammenbang? mtt den gleichzeitigen Kunstbestrebungen berexchert dxe e- fchichte der fruher mittelalterlicben Kunst um ein interessantes Kapite_[ und bietet zugletck) den vielen Touristen, welche anäbrlich nach dem [1eblrcher_x, in den grünen Flutbey des Rheins dicht am Bodensee gxlegenen E:- land und dem K_trcblem _von_Oberzc11 pilaern, einen zuverlasfigen Kom- mentar. ““ D*? faÖmaleschen Gedanken über den „Untergang der Cixnbria“_u11d dle Vorschlage, wie einem ähnlichen furchtbaren Un- glücksfall m Z„UkU"fk VNHUbLUP-n sei, werden in allen Kreisen des Publikums mtt Ayfmerkjamkett gelesen werden. Die _Fortseßungen der Erzähluygen e_mes dLUÜÖLU Offidiers: „Aus zwer annektirten Ländern“ brmgen mtereffante Detmls über den Krieg gegen Däne-
mark im Jahre 1864 UNd YM," durch die anschauliche Wiedergabe
der abwechselungsvoÜk-U Ekelgmße _auf dem Kräegsschauplaße. __ Reick) an bemerkenSwertHen personlthZen Erinnerunßen ist Ferdinand
HiÜerF Aufsaxz:_.J11 Sk; Pkkekstks,- deruns berühmte Mcnschen der FOH und Kumtlerertsc der nyrd1schen_ Kaiserstadt jn lebendiger Dar tcllung vor Y_ugen fubrk- "“ EU! w1_chttgeg Memoirenwcrk erhalten wir in den Auf e_rckxnungen des Kasserljcb dxukscben Gesandten a. D, Freiherrn von 5 [ck_xtbofen, d_er un_ter der Ueberschujx .ELn preußiscbes Beamtenleben“ ferne [ck1ck1a[srexche Lgufbahn zu _ckme beginnt, In diesen ersten AbsÖkaen Hegletten W WN WN semem Referendars-
examen durch die Anfänge scmer Carxtére bis zu dem Augenbücl, wo
GJandter den Boden von Mexiko
betritt, Einen neuen dänischen S_chrtftst_e[1er,_J. P. Jacobsen, Muk- die „Rundschau" in Deutschland ern; fexne strmmungSvolJe, fem em- pfundene kleine Novelle „Frau _Fön'ß“ wn? _ibm auch ber uns Sym- pathien erwerben. Die Rubrtken: ,Poktttsche Rundschau“, „Kauft und Kunstgesckoicbfe“, .LikcrarisÖe Runkxfcbau' _und [ttecarrscbe wie bibliographische Notiz'cn beschließen das mhaltreuhe Heft.
LiterarifcheNeuigkeiten und periodischeSéhriften.
Die Angriffe des Reichstagsabgeor_dneten Herr_n RiJcbter gegen die Armee beleuchtet von etnem deutschen Soldaten. Hannover, Helwingsäxc Verlagsßucbbandlung. (M, Mierzinskv, Königlicher Hof-VuÖhändler.) Preis 1 „Fi 50 „z. _
Jahrbücher für die deutsche Armee und Martne. Band 111-1711. Heft. 1. Nr. 139. _ Inhalt: Gustav Adolfs Ver- dienste um die Organisation der drei Waffey, nebst kurzer Darstellung ihrer Taktik (Schluß). _ Die Expedition d_er Engländex _nacb Egypten im Jahre 1882 (Schluß). _ Dar Fesddlensx der franzoftscben und deutschen Infanxerie. Eine vergleichende S_tudxe (Sch_[uß). _ Ratbschläge für die Ausbildung der Compagzne rm Sghteßen. _ Beitrag zur elementaren Erklärung der Derivatton der Sprßgeschoffe, nebsk baÜistisch-technisMn Betrachwngxn (Fortsetzung). _ Zur Taktik der Feldartiüerie (Eine Berichttaupg). _ Heerwesen _und Jnfanteriedienst vor 100 Jahren. Ein Beitrag zur HeereSgesÖrcbte Friedzrick) 7). Gr. Von Schnackenburg, Majox (Fortsetzung). _ Aus ausländischen Militär-Zeitschriften. _ Verze_1chmß der neu erschiene- nen Bücher und der größeren, in den militariscben Zeitschriften des In: und Auslandes enthaltenen Auffäye. [. Quartal 1883.
Preußisches Verwaltungs-Blatt. Nr. 25. _ Inhalt: ngßbaulast nach dem für Akt-Vor- und Hinterpommern geltenden Provrnziaxrecbt; _ Wege-U"Ferhaltungspflicbt, Vertheilungsmaßstab. _ Gcmemdebjcbküffe, durcb welche die Gemeinden mit neuen durch Gesetz oder Gcmeindcverfafsung nicbt vorgesehenen Außgaben belastet werden, und die_ zu ihrer Verbindlichkeit erforderliche Genehmigung derKommunalaufsxchtsbek)örde. _ Klage im Verwaltungsstreitverfabren in Wegebausachen nicbt blos Ssitens Desjenkgen, Mlcher zuvor Ein- spruch erhoben Hat. _Die finngetnäße Anwendung des durch Artikel 17. der Noche zu; Kreisordnug vom 19. März 1881 vorgeschriebenen Verfah- r_ens auf dre sziehung und Verlegung öffenlkicher Wege. _ Unzusäffigkeit elner Aenderung des Klageantrageß in Gast- und SÉZankwirfbsWastI- 2T. KonzxjfionIsaÖen bezüglich der Person des Nach1uch€nden und des S_trettgegcnstandes. _ Vaukonsens und Anfiedelangskonsens. _ Bau nxtt Baukonfenß, aber ohne Ansiedelungskonsens. »» Polizeiliche Ver- fugung bebusz eröeifübrung des Antrags auf Anfiedelungsgem-bmi- guna und poltzxillches Verfahren, betreffend Verbindßcung bezw. Weg- schaffung der mcbk genehmigten Ansiedelung. _ Bedeufung des Bau- konsensqs.__ Annuxlixung eines (zu Unrecht ertbciltcn) Baukonsenses. _ Polrzerlrcbe Inhrlztrung des dem (zu Unrecht ertbeilten) Baukon- senfe gemäß axzsgesnhrten Baues. _ Einfluß der Gcgcnvorstellung gegen em; pohzerltche VerfugMg auf den Läuf dcr Klagefrist. _ Schulversaummß trotz regelxngßxgen Besuches einer außerpreußisÖen Schuh. _ Fortscbaffupg flusmxcr, leicht verstreubarcr oder Staub exttrvtckelnder Marermlxen, _ Behandlung der Feuersprißen :e. bei emtretender strenger Kalte. _ Schleppen von neöeneinandcr gekap- YeZTZUSFaHrzeugen. _ Zur Ausfuhrung des Feld- und Forstpolizei-
e e ;( .
Vcrban_d1ungen des Vereins zur Beförderung des GeWerb_fletße_s._ 1883. 3. Heft. __ Inhalt: Abbandlungen- _ Sanrche Wurdtgung der in Deutjchland ertbeiüen Patente. _ Klasse 13. Dampfkeffel nebst deren Ausküstung. Von N.R.Werner, ordentl. Yrof, an der Großberzogl. technischen Hochschule 'm Darm- stadt. (Schluß von S. 77). _ Vermischte Abhandlungen: Zur Ent-
jvickeluxlgsgkschichte de? F[or1beilers. Von G. Robn, Ingenieur zu '
Reichenberg in Böhmen. Mit 4 Blatt Zeichnungen. _ Amlliche
Mittheilungen: Ausstellung zu Boston. _ Kleinere Miktbeikunaenk'
PretS-Attsschre_iben. _ Hierzu der SißungIöerkÖt vom 5. ?Rärz 1883. _ [luftrrrtZ Berliner Wochenschrift „Der Bär“. Verkoag von Geßruder _Paetek in Berlin W. N:. 27 9. Jahrgangs. _ Inhalt: Die Exsturzxmng und Plünderung der Sfadt Cottbus yom Jahre 1631,_br1ton1che Erzählung von Heinrich Busch (FOM 1e13ung). __Geschtchte _des Lüßowplaßes in Berlin von Ernst Friedel- _ Nych blubende drut7che Herrscher- und Herrengescblecbter, Anhalt, Geschichte 11110 Geschichten von R. Lutter. _ Die „Königs“ und Säxlqßwgche zjevt v__or des Kaisers Palais vorüber, Illustration Von E. Kychltng. __ „Farsi BiS1narck im Voübart (nach einer Photo- arapbxe von Loxcber uxzd Petsch). _ Der Neubau dss Kulfus-Mink- stenums Unter_den Lmden, Zeiämung von E. HöPPnLk- "" PMA WrangYQ __ Die neusn Unioer'ikätsinstitute. _ Panoramagebäude. " AFZUMLFJLFL :e. 22, _ Inxerate. V _re ge :e erteWelt, Zeitschrift für ogekliebbaöer, ü tec xmd Handler. Herausgegeben von ])r. Karl Ruß. Nr. 14- _ JZÜYÜ: an_Voge__lscb_zuz: Gesctzliäye RegelunZ (Fortsetßung). _ DZ?- 14- (111- ““N“"? (YeflngebAussteÜung in M nchen. __ Nordamerikaniscbe Vogel 1m_Fretlcbcn geschildert: Der blaue Bischof oder Kernbeißer. _ Der wüde Kanarienvogel un? _sxinß Veredelung in der Gefan- genschaft (Fortsetzung). _ Die dtesjabetngrankfurter Kanaricn-Aus- steUung._Aus Haus, Hof, Feld und Wald. _ Briefliche Mittheilun- YFU; AYÉTRY und YZF??? _AAUI_1_3W Vereinen: Straßburg n, * cn r te 2 e . “: _ " . ÜLbeZJJk. u g, Uxfté ungen. Fur Sproffer- „ is, Zeitschrift für aÜe naturwisen afkli ' ' YerauSgegeben vyn Dr._Karl Ruß und 1rachel), DüYZnL-KFZJBFFLT Inhalt: Zoologte: Zucbturzg aus- und inländischer Schmetterlinge (Foxtseßu-ng), _ Meerestbrere: 2) Actinic'n (Schluß). _ Botanik: Baxtetäteanlora des deutschxn Sprachgebiets (Fortseßung) *- Klexnere Mattheilungen: __Stiefmuttercben. _ Reisen und Jorscbunlgen: JrTchiturtrg ein:r euroYatschen Centralsteüe für das astronomische Ka _sr ch enWeseanu_Ktel. _ Nachrichten aus den Naturanftalteu: ak? x_ube. _ Qerxx11e und AussteUungen: Berlin Hector). _ Jagd un Fxscherer. _ Bucher- und Schrifienschau. -- ancherlei.