Am au alsendsten find mir “o_ie x'aseßt geßörken Ausführun en des ) HerrnVorreJners gewesen, die ungefahc'ßieTHatsaäpen auf denKovf telley, oder dic aus den vorhandenen Thatsachen SMÜY ins Geaentbetl verkehrcw Die Liebe, die Fürsorge für den deutschen andweckecstand ist ganz gewiß auf Seite der verbündeten Regierungen ebensy lebhaft vex- "treten, wie auf allen Seitexx dieses Hauses, und ganz gewrß wu'cden_d1e Verbündeten Regierungen kerne Vorlage einbrin en, die geeiguex ware, den deutschen Handwerkerstand zu schädigen. erinqeve Ste aber ' rade, daß die Klagsn des deutsében Handwerkerstanch m den Vera.- Yungen dcs Jahres 1879 eine große unß entscheidende ROM. mixgespielt haben; daß erade der Schu 'der Deimischea Arbeit, der Hermlschea Produktiyn ür eine ganze eibe des Zoütarifs damals maßgebend gewesen ist. gerade um dem Jnlande den Arbeitsverdienstzuzuwenden. “Mßerdem rst nc'cb zu konßatiren, daß die esen gehörten Klagen gerade «ck lethftestcn vor dem *Jahre 1879 wa-xn, wähvsnd eine Besserung Und ein Aufschwung feiT dem Jahre 1880 zu konßUiren ist. Gerade «auch z. B. doc Klagen des Vöttäoergewerbes, ße stammen aus _der ;Freideelsperiode und von damals exinnere ich mich sebr wok)! MM? Reibe von “Enaaöen, die darauf Unwissen, das; Das deutsche Boxkkbex' 'IWUÜL Ibschädigt werde durch den txanßatlasasäsckyer] GcoßbeTrth m Der VöÜébLkli, und wir haken zufoxge deffen De_rsébtedene Pof-Üwxen aeincxefübä in unscwe Tarife, die kedigLick) Eesttmmt Mesar! stnd- Diefes ch-“werbe zu Fchützen. _ _
In einer Steigerung Ber Holzpreise lisst no_ch mch? noWwendxg *ekne Vextheueru'ng der "fertégen Pwdukte dex Holzmpusttw. wenn hre Fabrikanten vm: *Hvlzwaaren in 'der Lage finh, [bre PkO'ÖUkkL x_m erhöht:,"n Maße abzufsßen. In der Bezxebung möchte ich
_an Die ThatsaeHe mnnern, die auch auf 13er _Cy- ;bnrgs: VeermmXung angefükyrt worDen ist, daß Osterreich:-
cbi ch€ Möbekfäbrikante'n in Deutschlarkd unmitfelbax nacb Em- s“: rung der Hoßzölle "kn Deutskhland umhergereist sind, um Yläize 'für An1agm von Werkstätten zu suchen, lch glaube guck), ßegruzzdet Buben, um *die Möbek, die früher in Böhmen _fqbrinrt Worden Und, «Holzmöbel größerer Rat, in D.:utschland zu fabrtztren, Also Wurde bier ganz augenschein-[ich und unmittekbar der; Effekt erzte_lt Horden ein, daß Der *heimistbs Arbeiksverdienft und dle Gelegenkxett fur den imischen Handwerksr, seine Arbeit ckquse en und_AcbertSlö_bne zu YdienF_ gQrade :BQBurch gÉteigerT uad ge 1cherk ware und mcht das
* egen! er. _ _ AÉer'dm bat Ber „Herr Vorredner hingewiesen auf eme _Stetge- “rung der Gmndftücksubhaftntionen. “Meine Herre_n! _Jcb bm aucb Über disse Dinge s'migermaßen infovmirt, weil nur dre Beobachxung * lündlicbsr Slbbaféationm éowobl, wie die Bewegung des l_atzdwtrtb- schaftlichen Grundbefißcßuabe liegt un?) weil auch die reffortmaßtge Kon-
wie en hat, Da die Steigerung aus den_ orfkeinnabmen, aus txzem Wasldbefiß wabßscbeinlicb oder möglitherWUTe bezahlt MMU Fuß? aus dea Einnahmen der Eis_enbabnen und _ der _ erg werksbetriebe, so würde ich darm“ duxcbaus kemen CMYK seben gegen unsere WZrtbsÖaftspolitik. Es rst doch ganz qewrß aks- tiger, daß die heimischen Eisenbahnverwaltungen und .*!ZerWecrb verwaktungen ihr “Holz von den deutschen Forsten, den Teisb M Wäldbes'tßern enkuebmen, anstatt es aus dem Auslande zu Fb en, und gerade auch wieder aus dem Geßckoxépunktc, daß dur_ch dJ _chstaß Und die höhere Verwertbung des beimmcbetx Holzxs wette «bt d en von Erwerbsrbäiiaen in Nahrung nnd Acszertsverdtcnst geseßt ?“ en, Wld zwar sOlc'he Schichten, die auf gar kemen anderen Er?“ W178: nigstens zäMeise, rechnen können als auf den Erwerb aus er a wirtbsMt. _ _ Der r. Ab . Dixi [et hat in seinen Ausfuhrungen darczuf bux- gewiesen, H;)?-ß nglichertéeise jest dak: deuncb? Wakdareal großer sctk; wie vor dem 30jäbrigen Kriege. Dem z_u :ytdersprecbxn bm ub “UYU wahrscheinlich Jeder außer Stande, da w1r_eme zuverlasfige S_taßs aus jener Zeit wobl noch weniger haben, wxe aus der gegeanrttgen. Dagegen möchte ich ihm die Thatsache entgegen halten, das; wzr noch zur SLunde in Preußen allein 2500000 113, also rund 10 Mtllionen Mülsen Boden haben, der mit Weniger als 30 Pfennige _Grund- fteuerertrag eingesckpäxzt ist. Daß dieses ganze Areal der Aufxprstulxm würdig und bedürftig ist, wird mit de:; Herr Abgeordnete mcbt e- ftreiten. Ich glaube allerdings, diese_RU(_ks1_chk, das Interesse, wekche§ der Aufforstung solcher Flächen seit elnrgen ngren sowohl von Seiten der Regierungen zugewendet ist und auch dte Zustxznmung der Landesvertretungen gefunden hat, fuhrt doch nythwerxdtg auf _den Gefichtspunkt bin, aües das zu thun,_ w_as mogltck tft, un) drese nü lichen Landeskulturarbeitcn zn S_eguyfxtger] und zu befordern. J fürchte doch, daß die VerettWtÜtgkctt der geseygebeyden Körperschaften, Mittel für Aufforstung zu verwende?€ abnebmxn wurdx, wenn die Ertrangofigkeit des Waldes fick) yorx .;qbr zu «zubx fte:- gerte und daß umgekehrt mit der Wabrsche1nl1chke1t der Erhohung des Ertrages fich auch das reelle Interesse an der Waldwrrtbskhaft nur steigern und erhöhen wird. _ „
Auf die statistischen, fich gegenuberstebßnden Anfubrungxn von Seiten der Freunde der Vorlage unD_von _Ssrtxn der Hsrren Gegner derselben nochmals einzugeben, liegt fur mrch keine Vexanlaffung vor, Die Herren Ab eordneten selbst habßn ausgefuhrt und be- tont, daß es ub hier um Behauptungen gegen Behaup- tungen , um die Stellung von Beobachtungen gegen Beob- achtungen handelt. Daß ich auf der Sertc_ der Kachle'ute stehe, auf der Seite der amtlichen Stajistik, bedarf kemer otwtrung und
trole WerOie HVVUbe enbanken die Wicht und die Möglichkeir gewährt, "die BMegungen axf-diesemGebiete zu verfolgen, und bier konstatire ich gerade ämE-egenfxß zu demVorredner, daß die zablreichften Subhaftatio-
ich halte diese eben für die richtigere und ich ,finde in ihr die Be- gründung für die Vorlage der verbündeten ngterungen.
von dem elbxn Geschäft, und könne danaeh kon daß die reise von Rundstämmen um 14 bis'15üYxr52“ Pfosten um 15 bis 16 Proz., und bei dem geringwerthjgßen“ Holze, den Latten, der Brenz um 33 Proz, gesunken sei, Die Schwindelperiode habe also keinen Einfluß gehabt. Vretteé seien um 12 Proz. billiger geworden. Wenn fich das beraus- gesteüt habe, dann müsse man doch auch fragen, ob es ni t gut sei, für den Sckguß des deutsches Waldes Unzutreten, Ev erinnere an die Forstmirthschaft und die vielen Existenzen diex fie bedinge und bitte in deren Interesse, die Vorlage, wjé fie" aus der Kommisfion hervorgegangen, anzunehmen
Der Abg. Hasenclever erklärte, auch hier solle es ,; wieder nur um den armen Mann handeln, weil der erhöhte Nu en aus dem Waldbesis den Waldarbeitern höheren Lohn ver chaffen werde. Er glaube das nicht, sondern dieser höher- Lohn werde„ebenfowenig eintreten, rote der vom A g vor? Schorlemer bei den ZoUtarifberathungen Weiffagte h'öbm- Lohn für die_industrieller Arbeiten; die “'SWR-sähen ebenso sehr aus ihren Profit, wie die Großindusttuum “Man' sage, das größere Walderträqniß werde anz) dWItüereffe“ am Walde erhöhen; in der Broschüre des ObWForstmeiskexs Danckelmann steh? das Umgekehrte, in Weßpreußen und Posen habe danach die höhere Verwerthung des Waldes zum Raub- bau geführt; aus Westfalen könne er aus eigener Erfahrung Gleiches bestätigen. Um in dieser Hinficht zum richtigen Urtheil zu kommen, hätte man erst die Debatte über den An- trag Thilenius, betr. die Rheinkorrektion, abwarten foam. Bie Vertheuerung des Holzxs komme den reichen Waldbefißern zu Gute auf Kosten der armen Bevölkerung - das gehe do noch über den h. CriSpin, der die Reichen zu Gunften der Armen bestohlen habe. Hr. Danckelmann sage, wenn ni t; die Holzzöüe erhöht werden könnten, müsse man den Wa verstaatlichen; das sei um!; der Wunsch der Sozialdemokraten, übrigens finde sich die1er Gedanke schon im Jahre 1877 der „Kölnischen Zeitung“; eine solche Intervention des Staates, köynte den Sozialdemokraten gefallen, nicht aber die hier "vor,- ge1chlagene.
Die Diskusfion wurde geschloffen.
Der Abg. Magdzinski bemerkte zur Geschäftsordnnngx Nachdem ihm, troßdem er fich rechtzeitig zum Wortgemldee
habe, daffelbe durch den Schluß der Debatte abgeschnittensch könne er hier nur "erklären, daß seine Fraktion MM die Holzzöüe ßimmen werde. *
In namentlicher Abstimmung wurde darauf §.1ohne« Nnmerkuna mit 177 gegen 150 Stimmen abgelehnt.
Der Prästdent stellte nun die Anmerkung zu §.*1 zur Berathung, da diese seiner Meinung nach durch die Verwerfung des §. 1 nicht erledi t sei.
Nachdem der Meßerent Abg. Frhr. Göser von Ravensburg. die Kommisfionsvorlage befürwortet hatte, mach'te der Abg. Frhr. von Minnigerode darauf aufmerksam, daß diese An:- merkung einen ganz selbständigen Werth besrße, ste_ enthalte eine Erleichterung des gegenwärtigen Zolltarijs, _und gerade im Interest: der Freihändler müsse es liegen, dasselbe anzu- nehmen.
Der Präffdent_ von Levsßom erklärte, es sei der Schluß: beantragt vom Abg. Richter (Laken).
Der Abg. Richter (zur e ckäftsordnung) bex-rerkte, er“ ziehe den Schlußantrag zurück und WM stck; selbst zum „Wart.„ ,
Der Präsident ertheitte demsekben das Wort. _ K
Der bg. Richter erklärte, darauf werde doch Nxemand ,- .hineinfalxe , die Anmerkung anzunehmen, und darmY das- “:Gejeß in 1312 WM», Lejung zu bringen. So klug Me der“ Nbg. von Minnigerode Tei er “doch; der Abg. “oon Mmmgerode hätte einen Mäzen Versuch fich erwa'cen können._ _
Der Abg. Frhr. von anigerode konsbaknrke, daß dre: Frcihändier fich geweigert hätten, e'me Erkeichkerung des Zo!!- tarifs durchzujeßen.
Hierauf wurde die Anmerkung abgelehnt.
Der Präfident erklärte den Rest der Vorlage_fowie Uelxex- schrift und Einleitung durch die bisherige Abstxmmung mr“ hinfällig.
Eine Anzahl von Petitionen wurde_ durch die gefaßten. Beschlüsse für erledigt erklärt. Die Petitxon der Kaufmann:-
Meine Herren! Was die von der Kommtsfion befchloffenen Ab- änderungen zum §. 1 betrifft, so bin ich nicht in der Lage, eine Erklärung Namens der verbündeten Regierungen abgeben iu können, da es nicht üblich ist, auf Grund von Kommisfionsbeschlüffen in eine Beratbung odcr Veschlußfaffung des Bundesraths einzutreten. Da- gegen kann ich als meine persönliche Auffaffung, die Von forsttech- nischen Kreisen getbeilt wird. das aussprechen, daß ich in den Abände- rungen die die Kommisfion beschloffen Hat, keine wesentliche Schädi- gurzg Jer von der Vorlage verfolgten Zwecke sehe, so daß ich also mernerseits keine Veranlassung haben würde, die von der Kommisfion beszblossenen Bestimmungen zu bekämpfen. Ick würde also auch mernerseits a_nl)eim geben, die Beschlüsse der Kommisfion Seitens des Plenums die|es hoben Hauses zu biUigen und Jbrerseitßzu bestätigen.
_ Der Abg. Dr. Frege erklärte, daß die große Mehrheit samer Fraktion für die KommisfiMSerage stimmen werde. Nach seinen Erfahrungen werde das Böttchergewerbe unter §. 1 _nicht leiden, vielmehr werde das Gegenthefl eintreten, Wenn hier gesagt sei, der Holzon werde nur dem iskus dienen, so erinnere er an die Worte des Abg. Bam erger, der Fiskus seien eigentlich die Steuerzahler _ also müßten die Gegner selbst zugeben, daß der Zoll den Steuerzahlern zu Gute kommen werde. Das Haus müsse solidarisch für den Schuß des deutschen Waldes eintreten. Der Abg. Oechsl- häusec habe von einem parlamentarischen Patronat gesprochen, gegen weichen Ausdruck fich die Mehrheü verwahrk habe. Die Gegner hätten mit der Kommission mitarbeiren und 'm das Detail der Vorschkäge eingehext Wen, statt fich ganz einfach auf den Boden der Negthn zu steüen. Dann habe der Abg. Oschelhäuser die Verechnungxn_des Obex-qust- meisters Danckelmann angegriffen. _Unbxaretfltch stx, une emer der tüchtigsten freihändlerischen Nattonaldkonomen m_cht zugeben könne, daß der deutsche Wald in fortwährendenx Ruckgang he- ariffen sei. Der Schwerpunkt liege_seiner_Memung_ nach xm §. 2, und er hätte gewünscht, daß die Negterung mcht gl_e:ch mit einer Verdreifachung des ZoÜes herangetreten ware.
nen b§s Wade de: fiebzigx Jahre und sodann eine Abnahme der Sub- bastatwnen sorvobl im lkmdiichen wie städtischen Grundbefiße in den “letzten Jahcen stuttgxfuuden bat, _ Es ift das Eine so "Lekannte Watfache, daß ich ganz erstaunt bm, Haß nur _“das Gegentbeil “behauptet werden kann, denn dafür liegen 'die am_111chen und in dieéem Faüe „gar nicht besireitbaren Ueberficbten vor. dw 19971 _Seite des Justiz-M'misteriums seit 2 Jahren veröffent- licht werdkn _uber die *sÉ/xttgefundenen Subbastationen. Ebgnéo L| es eine bekannte Watsacbe, daß sowohl die Rente in den_St.adt€n.a1_-s dcr Wrmiefbung von Häusern gerade in den [esten szex _Jabxsn wxeder gesixegen ist; “daß eine große Zahl von Wohnungen, dre vte'llx-tcht Wer das Bedürfnix; bénaus in der Gründerzeit in Ueber- spckulatrzm aeséyaffen wordxn sind, daß die gerade erst in den letzten Jabrc'n 1brc Bavobner _nnd ther Vexwertbung und damit_auch ihre Rente gefxznden Sybeu. EZ)?! also der wirthschaftlicbe Aufschwung gerade zuruckzxpanren zxngefahc von dem Jahre 1880. Ich weise ferner in de_r Benehung Ibm auf die ebenfalls unbestreitbake Thatsachen, daß die ;Emnabznetx sammtlicbkr Betriebstxrwaltungen mit gerikt en Schwan- kungen :yétksen Jabren-ßrb auch in der aufsteigenden Linie bekunden haben, so_wohs m_derForftwicTÖschaft, ck der Bergbauverwaltung und im Etscnbahrwetmebswesen, und ich meine, Wenn diese Zahlen, die fick) außerdem ausdrücken in Unseren Etats, also in der vofitivstcn Form, so kann man ck11 der TON bier sagxn, daß ein wirtbschaftlicher Auf- -schwung féattge-funden Und zwar seit der Einführung der neuen WirtHs-äzwavol-Yik, Das möchte ich auch dem Hern Abg. Oechel- hauscr antwyrten, der einem Herrn von der Rechte_n_ vor- geworfen Hat, das: «wir uns nicht in cinem_ sozialtsltscbey, sozjaldémxkuutisäxn Staaxe befinden. Ganz gewiß_mcht, aber dann liegt gecade der große Unterschied im: Auffaffung m_ der Wabrxxeh- mung berekH-tégter IntereKen und der von unberecbttgten Jntcrxnen. Ick glauW „gerade, daß eine Politik, die die heimischen Produktwns- bedtngungcn ?Zsrück'fichttgt, Die den Varänderungen folgt, die der Auf- schwung dcs Verkehrswesen; und die gesammte wirthscßastliche Ent- -wichelung_'dkr „[eßtsn Jab:e gebracht haben, dazu gefuhrt hat und we1tex fuÖren wird, nicht eine Trennung der Interessen der 'versckkeedenen'Eerbszweige xu befördern. sondern gerade die Solidariät
der Intereffen. An .und für fich ist es etwas ganz ungesundes und
. * ' * Die Kommisfion habe fich aber von der Rothwendigkeit chast vyn Tilstt dagegen vom Hause der Regierung zur Be-
:ZZYTZCÉZ ZZQYYZ?eftZYeanerx-exxsrxnsogZTffkil-éctÖeYnnsZJickZJkdéF überzeugt, denn seine Partei stehe voll_ und ganz auf ruckfishxtgung überwxesen. „
«zu steam. dem Standpunkt von 1879, dxe natwyale Arbett zu Hreraufvertagte steh das Haus um 41/2111)“; aufMtltwoch: *chn dexOr. Bbg. Divécblct oder Oechekbäufer darauf hinge- schüßen. Er beziehe seit 12 Jahren semen Holzbedarf Uhr.
B Inst.:ate „für .den Deutérben Reich§- und Könile Preuß. StWAnsé-(ger und das Central-Handels- register nimmt an: die Königliche Expedition QF Mutskhm WKJF-Kuxcägerz und Königlirh
' s ' OSTEUÉZtÖEB NitzergeLE ckInserate nehmen an: die Annoncen-Expeküiomn des 1. Scookbrjska ami Uutsrsucbupxs-Jaobeu.
„Juvalidmdank“. Rudolf Moffe, Haasenßeln 2. Iubbastacjousu, zufgebocs, sorlaäauxan
5. luänstnsUs Lmblxasswsutz, kahnksn & Vogler, G. L. Daube & Co., C. SUM“
nnä Großabsnäai.
„ n. äergj. 6. ?Mabisäaua Zekauntmaeduugeu. Büttner & Winter, sowie alle übrigen größere- Preußischen Staals-Auzeigeex.. 3. ssrkäufs, ?skpaokcungau, Submissisnau sto. 7. T-jvsratißabs Weißen. Aumncm-Bnreanx, [ BWM: ZW., Mhelm-Straße Br. 82. 4. ?srloosuux, smarcisariou, Zinssab] 8. “kbsaWt-zusajgeu. ; 1a (ist ZUIW- 4- B 11. a. m 7.311 öü'sutjjcbeu kapjsken. 9. kamüjsu-Uaobkiabceu. bsüaxs. R **Skeckbréefe und Wsuchuugs =Sachem
Steckbriefs-Erledkgung. Der gegen den Agenlen Albert Paul wegen wiederholter Unterschlagung in den Akten 1). 11. X(. 93. 83. unter dem 29. Januar 1883 erlassene Steckbrief wird zurückgenommen. Berlin, Altmoabit Nr. 11/12 (UV,), den 5. Mai 1883. Königlikhes Landgericht ]. Dec Untersuchungs- Rtchter. Job!.
ßaaten als Soldat geblieben ist, auf Antrag Thalern verfichert ist, beantragt; Der IWW dfer seines Abwesenöeitsvormundes, des Bäckermeisters Urkunden wird aufgefordcrf, svateßtalk! W “" Christian Gottlieb Günnel in Rothenkircben, Freitaa, den 12. OktokaZZ- Ul Vormittags 11 «KM vor dem unterzeichneten Gerichte, UKW u: anberaumten Aufaebotßtcrmine |M RLM.“ «JW melden und die Urkunden vorzulegen. WMW,__ die KraftloSerklärung der Urkunden "7081an- Frankfurt a. M., den 30. Januar1883- Königliches Amtsgeri-ht. Abtheiumg 17-
Ltetlbrief. Gegen den untex! beschriebcnen KaufbursckzemCarl Fefedxitl: Wklhokm Walljkoä , geboren am 2. Jxli 1867 zu Berlin, welcher ftüchttg _1st, ck| die U-Uterxuchungßhäft Wegen U;“tterschlaguzg .lk_l_ den Akten SOU. 1076, 83. 1.178.892. 83. vez:- hangt. Es wérd eésucbt, denselken zu verhaften und 111 das Unteréuckxuagsgefängnéß zu AltMoabit Nr. 11/12 _aZzult'efcr-n. Berlin, den 4, Mai 1883. Kontglnbes letsgexicht 1. Abtheilung 78-4. Bc- sgxxeikuuz: Also.: 15 Jahre, Haare blond, Skirt; bych, Augenbxauen blond, Nase kampf, Zähne YItssandla- KIU run-d, GssichthFrbe Ysundx SFMFL - _u_ng: graues e ck a ue, un e Hofe, dUUklk Vkuye nüt breiter GoidboIde.
S HexeFeÖkkFeirepräéW-en dcn_ unten beschriebenen frü-
des im Jahre 1862 in einem Alter von 46 Jahren nach_ Amerika, Brasilien, ausge- wa_nde_rten un?) seitdem verschollenen Expedienten Frledrtch Wilhelm Hausmann von Auerbach, auf Antrag von deffen Tochter, Anna Bertha, ledige Hausmann bier, daFAufgeYotserfabZen zu eröffnen. ck wer en a er ie vorgenannten 3 ver ollenen Personen hiermit geladen, spätestens in den! auf “ [20711] Oeffentlich Znftellmtß- anker!- Monta , den 4. Februar 1884 Auf Gesuch des Rechxsarzwalts Hecht in Fk ___ Formittags 11 Uhr, ' tbal; als Prozeßbevollmacbtlgten von Nnnw arn- angeseßtewAufgebotstermine persönlich oder durch Tbetlmann, obne Gewerbe *“ Mechtersbäim WM gehörig legitimirte Bevollmächtigte vor unterzeichne- bast- Ehefrau von Simon Rumetstb, Ma er,
Subkaskationeu, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl. «5153 wagebot. Das untsxzeichnete Königliche AWgerichts bat beéchloffen, behufs Herbeifa'éhrung der Tadeserklärung folgender Peernen, als:
[. des am 28. Februar 1810 in Rothenkircben ?e-
, , . - . - d
_ Borenen F1easchergeselleu Cbnsttan Gottl eb tem Amtßgcrtcbte zu erscheinen und fi an u elden, daselbst wohnhaft, xc 1 ohne bekannten Wohn U"
Paul Otto Kiß [A kes bleüsen_,Natéonal-Thexters Männel, welcher vor cike; Reihe von Jahren widrigenfalls dieselben auf weiteren ArXrangümc tobt Aufenthaltßort abweécnd, [W d_as k- APÉWFZT
suchungshaft Waxé “KW? flucht“! ist, ist die Unter- nach Amerika ausgewan ist, nach seinem exklärt Werden. Speyer Mit Beschluß vom HMM" die o en . ken K 1 136, MUMM" Bankerutts in den leßten Sckueibext aus dem abre 1861 sub da-
,. _ Auerballj, den 2. Mai 1883, z. vechangt_ Das Königliche Amtsgericht:
derxselben' „; zerbastxt Es wird ersucht,
usteUung der durcb dkn k. Notär Eckhard, m gefangniß 5" Alt'M'oaHit 3,131? aZ?Flie?ntUsuchungs„
mals in “ Hunlington -Jndiana, Vereinigte Heyer am 4- ds- Mks- in FWS Gütertrennung?)-
' ' ' 19. April Staaten von Noxdamerrka, auf ebalten hat, Hager, urthetls desk._La_ndgxr1chts Frankenthal vom .Alt'Moabkt11/12(Kw_)_ _ M ern. Berlin, seitdem aber ve (honey isk, au? Antrag des 1883 zur Ltqutdatton FJbZeZYmtÜtorTßszkqu UnZersuÖunZsrtchter bei dem “KHUYÜLFZZ. Der Gutsbefißers Alb n Mannes in Rothenkircben, [6087] _ Aufgebot. Moyxag, Zet; 1_1.__JuuS , an ___2 abwesenden F:?ÖZe/Ö 5lo21§BVxe1skchreMmW Altec L" Land“ eines Ne en des VeZ-holxencn, Der Wrrth Bernard auf 1?an m ssl! ? zu pkhék . . - , e n-
_ _ Hoff im Dorfe Wülken, Kretseß Akxaus m Westfalen, hat das Aufgebot der angeblich m Verlust geratbenen beiden, von der Frankfurter LebenZVerficherungs-Gese[[schaft dabier
31 Jahre GU ] - unterselzt, Haare dunkelöraun,“ßZUÉFFZZZLFFYr
Simon Rumetsck) bewilli Augen blauxmm- Nase geroöhnlipb, Mu
?. ., . des am 28. Juni 1835 in Rothenkircben qe- ZU diesem Zwécke UYU hiermit gegenwartige
borenen Johann Gottlob Georgi, welcher im
Bekanntmachung. ' . d ewöh . . . . _ . 883 Utb- Kmn rund, Get t ru “' n g " Jahre 1858m dre Veretni ten Staaten von Nord- am 2. Dezember 1861 aus estellten oltcen r. 296, Speyer, dZn 7- Mat ], - „ Sprache deutsch. LsZYondeF, KÖLFZJYFL ZKF; anterika auSgewandertistßas [akte MalimJahre 17. Nr. 5698 und Nr. 2897, k". r. 56999,k durch Kgl. Amtsgenchtsfcbrekberek. mit den Augen. 1859 m_: die Seinigen in Rothen irchen ge (Briesen welcbe auf das Leben der Töchter des Antragstellers RUMÄ-
_bat, sektdem aber verschoüen und mut maßlicb Anna Margaretha HLK und Josephine Margaretha k“ Sekretar-
m dem Kriege zwischen den Nord- und Süd-
Hoff die Summe von je zweihundertundfünfzig