i maßen samen Die mit FnRYilsYüno 1?Protlxx'uktivn unFuKonsumMelMt-F llpba
a des sammten stbastlicben Lebens und eine an Yet? WÖMSMFWM auch eine Schädlßung der Produ ou. Da] beweise schon der Umstand, da die Ursache an dem Ruin großer indunrieller Unternehmun :! aft immer amschließlicb in der mangelhaften kommer; Leitung liege, an der ja aux!) die Straßburger Tabacksmanu-
r ekrankt habe, und du Beschaffun guter Lbsa
“eder gefunden indu en Gntw el_una.
Wenn die Zahl der Öaufirer und Geschäftlreisenden sub 111 so bedeutendem Maße esteigert habe, so beweise dies, daß ein gesteigertes Vedütßfniß vorhanden sei. Der Redner ging auf eine ausführliche ?istorische Behandluth der Janzen Frage ein. Auch heute noch ei man gewöhnt, nne Ulti von Huiten im 16. Jahrhundert auf die Kaufleute w1e_auf Pfeffersäcke berabzuseben, und fie als nebensächlich beim mdustnellen Ve- triebe zu betrachten. Er müsse ferner der Befürchtung Aus- druck geben, daß das Polizeiregiment durch Annahme der Ackermannschen Anträge in erhöhtem Maße heraufbeschworen werde. Wenn einer der Großwürdenträger am Abend des Tages, an welchem derselbe der Enthüllun der Denkmäler der beiden umboldts beigewohnt habe, Wi hxlm von Hum- boldts Schrift: „ dem zu dem Versuch über du Grenzm der Wirksamkeit des staates“ vorgenommen, und beherzigt hätte, so könnte derselbe erbauliche Vetracbtungeq _darüber o_n- üellen, wie weit man in Deutschland "seu jener S'xbnft zurückgegangen sei, und daß dre Mayner ves mwser , laissor faire auf die Genoffenschgft emes Mann», wie ilbelm von Humboldt und seines Gleuben stolz sem könnten. Dieée Errichtung der Humboldtfmtuen sxi ein AWronixmux;
ei Grundbedinguug
fie ei das Produkt einer Zeit, wo in Deutschland noch nnpere An chauungcn geherrscht hätten. _Heute müßte_ man dieß verden Statuen mederreißen, und an tbre Stent dte von Hmckeldey und Stieber seßen, die Prozesse Ladendorf und Waldeck mit den Visoniffen der bekannten Zeugen ala Baßreliefs. ln tbesi: im Allgemeinen träten die Herxeq vom Centrum deu Liberalen bei, wenn fie gegen PoUzewxslkür cinträten; aber das Centrum finde immer wieder hen Weg, für die Polizei zu stimmen; das Centrum sage: 1a, der Kulturkampf! Darauf das unsehlbare „"Bravo“, und die Sache sei fertig, als ob die ungerechteste kirchliche Geseßaebupg das Stimmen für alle schlechten Polxzetgeseße mhtfeittgen könnte. Salle seine Partei vertrauensvo aememsame Sache mit dem Centrum machen, dann kaffe daffelbe keinen Zweifel darüber auf- kommxn, daß es dem Centrum _ernft mit seiner Sache sei, daß dax Centrum das Recht um des Recht“ wiUen, dxe Freibeu um dxr Freiheit willen fordere, uud sub nicht nach erlangter Freiheit auf die Eeéte des Polizei- staam ftellen werye. DexAntxag Ackermann und die Regierungs- vorlage wexde m1t_ verhangntßvoüex Wirkung die Anstrcngun- gen unxexftusen die _das Ganze um unzelner nteveffenten wülen xu schadlgen 1ch „mch! schenken, und die chketbten Iklstinkte ördern, welche die Verbefferung einer Maschine mit einer Steuxr bestrafen woll_ten, und den Gotthardtunnel für ein Unhetx erklärten, Insnnkte, von denen die Nation nicht frei sei, dte eine große Autorität austilgen solle, aber nicht für- dern dürfe._ Schon mache sub das Ausland darüber lußig, daß dex ReubStag Geseke mache, hie Deutschland um hundert Jahre m den schlimmsten Zunftgetft zurückwetse. Der Spott des Auslands lasse fich noch ertragen, aber Deutschland habe obendrein noch den Schaden. Hiemuf ergriff der Kommissar WVundes Geheime Regie- ruanTRalh Vödiker das Wort: eine Hmm! Die Deduküoueu des Herrn Vomdners waren in ihren Fundamenten und in ihren Konklufionen nicbt s(blüsfig. Wie man von di er Bestimmung dam übergeben kann, von patriarchalischcr Po , vou rolitinber olixei zu tech, einen 11- saannenbang su tatuircn mischen dem A fax 3 des . 44, um :! es sich handelt, und gewissen Bcschlüffen uber die schaffung der Gotthardbahn, über Gemüscsölle, über Maftbiumbestcuauna, über Humboldts-Denkmälee und cFeick. das kann ja; nicht vctstebcn. Ick habe kein Jntcreffe, auf alle diese Dinge einzugebcn; wenn aber gesa wurde, alles dieses bän e eng zusammen mit der Vorlage, die elo esci auf demselben oden erwachsen, von dem aus eigent- lub die Humboldtfcicr nicht hätte stattfinden sollm, so kann ich nur sa en, da der Herr Abgeordnete den Boden der Vorlage nicht ' tig erkannt t. Uebrigens ist es ein Leichtes, ihn aus seinen eigenen Kreisen eraus schlageud zu widerlegen, Atlas das, was der Her! Abgeordnete eben gesagt hat, hätte er eigmtlich richten sollen au die Adresse nitbt etwa nur der Handelskammern, von denen in der zweiten Lesung bier die Rede gewesen ist. sondern der Handelskammern aus seiner nächsten Nähe, die er aus seiner Ver- “MMU“ von Main; ber dock; näher kennt, und deren Mitglieder er en wird. Ick nenne unter anderen die Handelskammern in rankfurt a./M. und Hanau. Ob diese auch zu den „Kräh- win em" gehören, muß der Herr Abgeordnete ja wissen. , so, als bei der weiten Lesung von diesen Dingen die Rede war, sprach der Herr wrdnete bekanntlicko von Kräbwinkelei, - Ick cr- iuuere al 0 an die neuÄtm Ausführungen der Handelskammer in Hanau. as der Herr bgcordnete hier mit dem äußersten Auf- gebot seiner Bmdtsamkeit verurtbeklt bat, bezeixbnet eben diese delßkammcr als eine wünschenswutbe und wirk- same ise, in der von dun Geschäftsbetrieb der Reisenden alles Hausirmäßige außgesondect, die Trennung des Handels- teisendm von den Haufirem positiv durchgefübrt werde. Das sagt die Handelskammer in Hanau gerade“ zu Absa 3, der Herr Vorredner mit seiner ganzen Rede an??!iffm t, und das,!vas die Handelskammer in Hanau verträgt, bet tigt die Handels- kammer in Frankfurt a. M. in ihrem diesjäthJen Berichte, der vor ein paar Wochen eingelau en Maus Seite 71, udcm sie sagt: ,Jn Bang auf die in dem G etzmtwurf öder Abänderun _ der Gewerbe- ordnung enthaltenen Bestimmungen über den Ge (bastsbetrieb der Handlungswisendcn gaben wie den Wünschen unserer Interessenten Aus- druck, indem wir uns der nachfolgenden Yelition der Handelskammer Lunau anfchlo en.“ ( olgt ein Abdru der Petition.) Die rank- rtee Handel ammer (bloß skb axso dem an, daß durch Aba 3 dt! §.44 in wünschenswerther witbamer Weise von dem Ges betrieke der Reisenden alles aufirmäßige ausgesondert werde, können Sie vielleicht sagen: was eweisen diese aus dem nmen ange eriffencn Sä ? Um mm 9 m utheilm, eraube ich m t hervorzuheben. daß die ee „ t der Frankfurter Handelskammer auf Seité 69 bis Seite 1 d " das Unwrsen dec Detailreismden des Weiteren petorirt, aner- MußßchkasÉrteWeiée, daß fJeb tba? VoögebratZtZ direkx als ihre „aer e ür »ie it !! rengeommenen Klage" der bUkamten Frauchen redmd : , ohne im tits,
wle Ttnßixmx'e'i WFM" EÜ enbeit jbut. gegen die Klagen te ung ag e:-
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mn denn auch den u-
- meine ecken, nachdem sie das gelbem bat, anau an. "'Jasschilxkßsn uns der Petition der Handelskammer achtet zu werden "ck eine Stimme die wohl wecib ist, be“ v R 11an den Stimmen, d(e bei der zweiten Lesung «rät Ws YIM" ""d- neken den Stimmen der Handels- ei a en, Bayern, Schleswig-Ho[stchx„ Hannover YUM?" eZ'YovjÜz-4F1Yésf"§"xs' w. Der Herr Abgeordnete maä * - (17. a «*w- as » Yervämaae «“?“;- U-H MW!
WYÉMW “.?“ „“ck? *.?- dleeZU" bueiue so WMTIÜMWWW ü d: “" derber S W'ÖYÜÜ “MMM UM
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aks d:]es Hauftrcu mit Mustern von Haus zu hans.
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kvokbttkschm dite Aukwucb' se beseitigen lassen, dm Homann andere & nl Aussfübruugen. auäa über das Unwesen dee dansk"! » s. w. Das find dow gewiß Stimmen, die umb eiu Ywiffes Gewicht haben, Stimmen aus dem Leben und WWW, die blk!!- wo |? der Mdeückt. Und gerade anschließend an diese Worte des Handelskmumbetitbts von Frankfplx & .. _ck von Ausdebnunx dos GeschäftSbetrisb-I der Detatlmsmden wusst, erlaube ich mir ubequgebm auf die von dem eren Abgeordneten be- mängelte Statistik übad'u Zunahme der Ha trek yuv verhaxdluaak- tcifmdm. Der Herr Abaeordmte fragt: wobec dre Siaxtfnt? vgs sollen wir mit der Statistik? zu welchem Zwecke ukw fit nut- “bellt? 'Ub verweise ihn an seine Nachbaren, die UN daucbm sen. die : mu beweise uns dic Uebecbanduabuu dez be- tteüendea Gave etrlebs. Auf das Verla-Zeu, ::)-ela“ von dort aus gestellt worden ist, ist die StaiisxT' ,:a ,trägn-v erheben woe- dU“ in_dem Momente, wo sn frrÉ'L; ,xesteut wo:“, “ist sie so
worden wie fie xu Tage getreten tft. sagt der Herr IL on:?“f. „*aß m Zahl der_Hauün-e yuv HandluuÉt-estsmdcas so !ebr vemebrthai, banft dae Bedarf- niß für ' eu Geschäftsbetrieb, das bthtst etwas Gesunde! und Gutes 'm der Bewegung. Ma- möae du Sqebm do:!) so laufen lassen, die steigenden bim bcwrism das Noxbweudtge ker Sache". Meine , beweisen e steigenden Zabkm das al_s nothwendig, was durch fie zur Erscheinung raebt wied? Bumsen die ßWde-x ableu der anrabetftaüfnf die Bembügung dcr BMBWK! Det mrner bat gefast, mm! möge dm Vchtb: so laufen lasiert; das wäre aünd'mgs, wie der Herr Abgeordnete gam richklo sagn, der korrekte Smdpuakt des lüuer faire, mm;! allu, dcr ter- l'ube Staupmtkt auf dem Gebiete des Winbschaftsltbeuo. Da &! Abgeordnete hätte eigentlich bei dem AntraFth-ilmiuk, wo es um rie Besaywetdm der Rbe'mbetoohuer t“: die Rbeinüber- Wwemmmgea handelte, aua) s en können: „binn fairs, lüne- aUer, der Rhein mag seine fer übetfiurbm! wozu Dämme bauen? die Waffe: uxuß um: frei laufen loffea.“ Du Analogie paßt „voustäudiz Wu uotbwmdiq eO ist, M ÉWMU M, beweist am allrrbrftc- die Wickeln» die ' e Dinge genommen haben. Der Hen Abaeordnete hat mit seiner Bebauvtuxg, daß die Gestaltung deß ste_ita ngech das Alpha und Omega jede: gäudm Banga? su, fem _Glmi gehabt; dem: darm bedärfte mau sÖULß' lich der aatlitben EWMD: ubnbauvi UTM, ck bedurfte ius- besondere einer olim nieht; man müßie nn ruhig die MMW loben und :; lassen, wie kü gaade smd. Meine Herren, nun hat der Herr Abgeordnete essaybt, auch bei dieser Gelegenheit auf [Zak ankam wirtbfxaftlixbe nnd wüpolitisckpe Ge- biet ubetg zu sollen, er bat den Hole Mr_ocbm und vielem , um die fahrungen vox! bin aus nick)! Mö unmvideet Fe [usw, ngmdu! Zahlen antworten, die dicSoxal a aller-
doeb zugeben, daß .us se-
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nua aulb mit |
dings sprecbatd smd und in [Wer anderen Weise edmtet werden können. nämlüb wit dec Staüfkik des Veaius der "ckck Eisen- und Stahlindustrie vom Mai 1883“ diese Statistik beweisi. daß inwmiamJab-en unterdxchs-bakt dec uma! Polüik, ddt der Abgeordnete wo möglich als p-sammenbänZe-xd mit den Ideen lachs von Hutten daracskejlt Maack" in 25 Eisenwerke" dee Arkeitslobn gestiegen ist um 64 'Uioacn Mark jähciieb. (Hört, hört! rechts. Ruf links: und die Uebnüuuden!) Wenn in du! Uebersbmden enoas verdient werden kann. so ist das auch schon ein Y crfoenllebet Fortscbtüt. Die Arbeiter haben in neuem
60 .“ (wie vo: wenigen Jahren) über 71 .“ wouoülthm dienst. Augeslibts solche! Zahlen wkd eine Ansänanderßeßunß die ukw (1an und ua Londoner " einm uber- gebt, niebw vufaogm. Zur Salbe müikkebmd, kann ich vom Stand- vunkuterVorlage (mk daWtwaA-lamaunuuc (: FMM bezcüßm; dersekbe entspricht den Bedüeéuiksm und baue!) - schen weiteste: Kreise, und wenn in dem Antrag: eine bestimmung biuwgefüat kü zu Gunsten der Weird uad _Ta _ den, so sagen schon 'die Motive, daß der Bundesrat!) fur die Wm:- nisenden unter allen Umfiändm dic AWabme zugeftwdm wiffm wollte. Daß es ck aicht um eine Bestimmung zu Guxftm e'meé einzelnen Standes delt, wie dot Herr Abgeordnete aussahen, liegt auf der Hand, dam die Magen kommen nicht ctwa bloß aus du:: einzelnen Stande der kleineren Gewerbetreibeadm fie werden vor- gebmcbt von awßen Bevöl klaffen, sie kommen namentlich aus der Mitte kleiner und mi erer Städte. Das ist allerdings richtig, daß im Großen und Ganzen die roßm Städte bei den Klagen weniger bethciliat find, weil 77: da! Vortheil von der gegenwärtigen Lage der Dinge haben, obschon die Stadt Frankfurt a. M. sub doch veran bt, Stellung zu Gunsten der Sache zu nehmen. Daß an d fe kleineren und mittieom Städte in ihren Erwerbs- und Windscbastsverbälvüffeu einen gewissen Savas insoweit beanspruchen können, als nicht kraft eiuer geseßliäom
ktion gesa t wird,dct stehende Gewerbetreibende könne ein Gaverbe m Umbcnie betreiben (affen, wie ck die Detailreisenden ja thun, obne unter die Bestimmungen über den Gewerbebetrieb im Umber- zieben zu fallen. das müM Sie urgeben, Die kleinen und mittleren Städte haben denselben spmch auf den Schutz der Gkseygcbuna wie die gtößerrn Städte; fie repräsenürcn einm wick) m Theil der Nation. Aus den kleineren und mittleren Städten ge t eine große Summe von Intelligenz und geistiger Kkaft hervor; das Gemüth und das Herz der Nation erfrischt und erneuert fich namentlich dort. Ich hätte es leicht, Ihnen den Beweis hierfür zu führen, buen naa)- zuweisen, wie sehr die kleinen Städte an dergeistigen ildung und gemüthvollm Eniwickelung des Volkes betbcili t stud, könnte ja) mich doib auf die uns nächstli enden Verbältniffe ejieben. Die Tämmt- lieben Mitglieder des bo Präsidiums dieses Hauses, de bier zunächsts'tßendea Fraktionofübcer, die cerca von Bennigsen uad Windtborfts der :. Abg. GUT von oltke, fie Alle find diesen kleinen Stadien, zw. dem v arten Lande mtspkoffm, Gerade die kleinen Städte smd es, die kinkm. die éagen, ,wie werden in unserer Exisitn bedroht". Guviß önnen M c deshalb dm An prucb erheben, daß te nicht mit Hülfe gesevlitber Fiktionen benacht ligt werdcn gegenüber den gw S dten, die kurtb das in ihnen konzentrirte große Kapital o nebin f(bon sehr im Vortheil sind. Ich bitte, den Antrag Ackermann annehmen zu wollen.
Der Abg. Sonnemann erklärte, die Handelskammer zu Hanau bezei ne das, was der Abg._ Bamberger mit seiner ganzen Vered amkeit soeben verurtbexlt habe, als wirksam und wünschenwerth. Und dies Urttxeil _bestätige die Frank- furter Handelskammer in ihrem diesmhngen Berichte an der Stelle wo die Klagen der verschicdenen Branchen über das Unwefen ver Detailreisenden angeführt würden, 0 ne daß gegen diese Klagen Stellung genommen würde. Die stimme dieser ndelskammer verdiene wobl beachtet zu werden neben den s on in der zweiten Lesung von hier aus angeführten Han stammern in Baden, Bayern, Schleswig-Holstein, Han- nover u. s. m. Das seien Stimmen aus dem Leben und v 11 Leuten, die fühlten, wo sie der Schuh drucke. Der Abg.
amberger habe ferner die Statistik über die unabme des Haufirens und der Handlungsreisenden bemänge t. Derselbe frage: woher komme diese Statisiik und was solle man
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aaf- YUUMW handele Km! Staud die ama: „mm „„ ffm «theilt, uud fie kämen und muscle!- SÜW. Diez: kön und WÜTUWWW'M sprutbert- U,"! ihm ache «::: s und «ck Luft davor, dieses beben
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:xeüswliztiebm annum Handelsßamde den hier an dieser Excise WMW der J von aniaerode, der somm Offizt des vertrete sasuk,„wum um uan-mm wollte, daß einzelne Off: lere m WW Wen ß üben? Undo fteUemanhiereiae exe
' Beweises. kr
bewahrt wissxn, daß man Wein und Taback besser „ als Bmckschnften u. s. w. Bedenke man doch, daß Werke wie Scherres Germania, Hellas und Rom, Edeka Egypten - ' und auch, darauf möchte ich den Abg. Stöcker besonders auf: 4 merksam machen, das weitverbreitete Prachlwetk, Doté's Bibel, „, fast ausschließlich durch Reisende von B dtun im Boke '» ' eseßt würden. Wenn man diese Reimde den HW (; ,sodrüäemandeuxenSWdhmb.Erbitk un Juteveüe des evrmveuheu Wusswndu. deu Auma Ackermann abzulehnen,
Der AR. EMW (Sasbsen) erklärte, der mannbezwe , denßehendeewerbebetüeb Wik
den Daail ' dm . die ' _ "&ng, ,:x: “*. MM WWW lebten, fie würden gewiß nicht für die * einge- tretensein! SeineParteivoüe sub"; ber
Kolportage [W und wolle d- schYechten_Elxmentm iW. Der ." werter mch“, als die rtage !- * „ »; ,
„“*M !Ak-dkl-Quwo “** oaoxxoekwvuago ...-.-..-
sei ledml'rinZüuRMt-Ébo n;); QW _W in zweiter Lesu Oer Abg. Wmdtho ' * * daß man '“ bezüglich Aufsuchem von ',". . . uw
Alten [asse und daß ein Hauß-sthein KM kei. Haufiren mit Waareu, habe der agt, nenne er das Feilbiettu von Wasn", U l! mikßebraeht würden. Man habe damals im
bo angenommen. versuche
nicht nur eine Veschränkung des W sM ein_e Beschränkung des Aufsuchen! von Bom!- schud zwisehen Hausmrn und ndelmiimdm sehr emfacher. Der ndels ende führe sub, während der Hau rer seine Mamma den bei sofort abschließe. Man wolle das
ven isenden schaden. Warum chließe man dem Tabak und Wein aus. Zu welxm MM M müsse es nicht fühven, wenn man diese W recht erhalte! Dann die Dmimziationen mikgx-x-I' * kumnten aus Ueütlickxm Brodneid. Der . *: kommjffar sei heute s stolz auf seine SMW! :" - frapmre ihn, denn der elbe habe früher gesagt, * Kontrole Prev n nich§ lich sei. , Konerow nicht eingeführt sei. weder damali en Aeußeruugen unzulässlanMesen oder seine, Diese [ WMWWM MTM diniasktndenGes - ' emma e n Koäfte. e en , brauchten kexne Reisu-bm. Der Kouunisar babe ' -* ck Handelskammern berufen. Wohin würde man kom M man alles für Ysageberiscbe Weisheit nä me, was M' schlugen? Ha doch eine sich für Au bung vs Packeiportos ausgesprochen, das noch vie unangenehmer als die Handelmisenden. Die Frankfurter Handelskammer
be, wie ihm der Abg. Sonnemann verstehen, bm ein M ammwstelluW Zelrsäzixxenelxl ?eußerungen “MWM“!
o e a e ne. M*“
te die Vm [ck M
k ler die ndeltkammern so achten und “"' eHaRath Vödiker e beute gethan, darm sähe 1:2
der Ethel!!!
ili mu dem ontarif ! lecht genug aus.
ms :ittwartel arteipolitik treiben wollte, dann könne er dem Hause nur rothen, den Antrag Ackermann WWW:"- denn der Scbla , Welchen man durch dt W O“" "
damit? Er verweise den Abg. Bamberger an seine Nach-
stande im: Ge cht verseße, werde viel Wert: empsmmm