1883 / 129 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 05 Jun 1883 18:00:01 GMT) scan diff

m on bau :mbwudubiermb Mumu: eWeder leu. Det Hr. Abs. Snaga! kek! Muth imWeient- lleben auf demSmdpukte, da er dieZucketi-du uitbt gefährde" wm. Jcb möchte doch aber uebi sowei! aeben-wie et, m sagen. wenn die abriken in Süddeutschland "kb! be eben können, dann munen ub anders einritbLen, „dann Jud ste vie tuicht herecktigt em. Die It?]? ma naher geprüft werden, schon [est qber

J! MLS!" einxuf rm. ideaen Unkel": Fabriken nicbt exisnreu

neu,! ein doebiudechaivkibkwlsßglUsein.

Ueber den Antrag des Hrn. Abg. Bütbtcmanu, der noch vorliegt, ist seton in der Kommission rinßebende Erörterung gepfiogen worden. ck ist dargelegt wosden, wekbal dec Antraa fich jtdenfaljs sur eit ukbt zur Annahme eignet. Der Dr. Ab» Stengxl tritt je- m_ uf- fasjungen, die damals von Seiten der Regierung in dieser Bezxcbunß aubgcsvrocben smd, voüfläukig bei und ich m'écbte uur noa: darauf binwei m, wie schon aus dem Kommisswußbenxbte btwotgebt, paß hastn! was mit dem Antraae bezweckt wnv, m der That aa: unbt ureicbt werden kann. Die Motive zu diesem Anfrage sagn! selbs!- in ein bis Zwei Xabren würden damit die Grundlagen gxfcbaffm wet- den, um die Verhältnis: unserer Zuckerinrusna usersehea lu

können. Ja, wenn Sie aber die Voraussesuna hegen. :: dle Enquetefcmmis u bald und (Guell akbeitea und njcht ein bis ' bre warten soll, ebe fie zu arbeiten anfängt, dann würde doch in der That dieser Gesc ntwmf nüvi dcn

weck, erfüllen können, den er anstrebt, namik Grundlagen zu Beucibeüuvg dieses. Gegenstapdcs.

' it li , da Sie die Vorlage, so. wie fie «Lexik MKZMYY tuxexdsés «UWH deu verbündeten Regierungen moal machen, fie zum Gesetz werden zu [offen.

' Dcr Ab . Sonnemann erklärte, nach Mew, was aber die KuäersieZerstage schon gesaax worden sei, nachdem ;. V. der hg. von Vennißseen den :ckng Zuftand als einen skop-

dalösen bezeichnet ha , müsse man staunen, kaß die Komms-

fion zu keinem anderen Vorszblage als_ dem der Vorl 9e-

tommen sei. Die Verluste, die das Ruth an der Zucke ,

g en ftübkk erleide, seien mehrfach auch von Konfewatwm

au 18-20 Minionen pro Jahr aescbäst worden; und nov-

dem be üge man sub mit nem Vorschlage, dcr 2,873 Miu.

Mark ufbeffekung ergebe. Nun sage mar), et sn 1a nur

ein Provisorium; wer aber die Geschtäste h_er Zuäetüeuer kenne,

der werde, wie er, sürckxlm, daß man m zwei Jahren _auch

noch zu keinem Defininoum gekommen sei. Daher su . u überlegen, ob man im Interesse der, Reichofinanben mx!

schon jest weiter geben könne. In einer Zeit, in der ver

ekutor eine so große None spiele, düxse man auth die paar

“nionm, die der Antrag Stengel embtingcn würde, nicht

verschmdh;n. Wie sei nun dies Resultat in der Kommission,

in der dock) 21 mehr oder minder Sachvechändiae geseßeu bäUen, zu Stande gekommen? _CI _bättm, ode schon gesagt, bei dcr Abstimmung_eb1ige Müglwder gesch1t. Ec möchte

aber auch im Mgrmemm, ohne Jemandem zu nahe zu mm,

weben, in Zukunft eine soWe Vonage cm die BUMM

miifion, die mehr das e Intense j- "use bab?-

nlum kW lber el TMWMW Nm! eiuaexen

“"Was"- also wied“ ein Manko von 18

Zucketßeuu babe M um da! Eise.

in dm ersmazohtm „uma; [

"| später s die Sauer in Fotge

WKM WWUZM. Gs soütm Lach jenem

12% Mer Raben einen Centner Zu er geben.

?cLleel soem'bskaß 21 sb cu “" dung der us u rocxg un

" “(ÜW- mibdem die Zuckerfavn'tantm Lu

samm " fich

gehabt . YUM

rößere n zu Jchwaeu seien. Man ! "m 10 43 vor, m eine Mehuinnabme' von 171/ Mark ergeben würde, während man bm“ 21/9- offerire. Herr Samba! schlaae eine Kontrolgevühr

Miu

Ge Gs (

n seien alle als in der

Millionen mehr. Erbabeiu betKommisswn beantraai,aui 3 eine Kovtingen der Steuer vorzunehmen, um dem die Einnahme au

Enquete“:- saßen. obwohl WWW die Kontingmtitun ertragen könnten. Die!

und vou: Zu

Konsequenzen seiner 111 mm e m, weil er Emmen Wm “"e, fck- g KHM ia blu badm- jen buzdunbs io n? Über 67/z :“ Qt W

WW. Er

kubtvemxbma richte sich dem Preise des Londoner Rückpuo von 8-34 auf 6% .o- stübtr atsaat, daß die Sunna“! die Di der ZW werde, in den Angaben mit MW sei, die fie

Lubre immer die ludwirtbseboftütben [

AWMF! vielesroßa l

Katt an eine SpezialkommüYon zu verweisen, in der nur ga: zu leicht Spezialintmßm fck in den Vokdergnmd drängten. Zu dem negativen Nexallat in der Kommission habe auch die ablehnende Haltung der Reg" nim“- WWW Anträge _beigetragm. gieruna hätten s1ch !"

dec Zuckeündustrieüen «wat, Maße als es die eins hätten. Der Finanz-Minüdet oon MLK 188! in Abrede gefast, daß mu Uu Deutsehen Reit!» ein fizit in der Zuäetstewec bebe; es sei aber thatsäeblich ein Defizit benin vorhanden Der eiftiaste Anwalt der Zuckerintereffentm sei in der usw Lesung Minister Vr. Lucius gewesen. Derselbe WWU! auaefübrt so unrichtig, wie man sie einem Manne in einer Steaung nieht zutrauen sokte. Dje Bundeskovmissate zwar in den Beruht ein- geschaltet, daß der Mimik: KM von dem Finanzjahre son- dern von dem Betriebsjabve 1881/82 aespweben he. n der Minister von dem WWW aespk0chen tte, wären Leine Zahlen erst recht unritbtjs gewesen. Denn gerade über

ieses hätten dem Hause die undukommissarien ausführlixhe

Auskunft gegeben. Der UMR- wischen den Angaben der versehiedenen Heroen ext! ganz gewaltiger. Der Minister Dr. Lucius habe ges die &Qrfieuer babe 1882/83 58 Millionen Mark oder den f der Bevölke- run 1,29 :ck betragen. Nach den ungen in der Kom- mis ton habe die uckerüeuec in jenem Betriebsjahr» 36 Millionen gebracht, 9 so 22 Mum , als der Minister ange eben, pro Kopf also nur 80 „z. se Verwirrung in den_ tisäscben Angaben sei nur dadunh entstanden, daß die Rognrungskommissare immer das Finan r dazwischen ge- worfen hätten, rend in Fragen der uckerßeuer nur das Betrieb] abr entf idend sei. Nun be der Minister

])r. Lu | die Zuckerindußn'e als einen wi en Zweig der Landwitthschaft betone. Er unterschäse diese eutung dcr

uckerinduftrie gewiZanicbt und sein (des Reimers) maßvolle: otschlag trete dxr nvwirthschast quch in keiner Weise zu . nahe. Der Münster habe aber mehr gesprochen über die Frage des Zuckers der aus Melasse gewonnen werde. Das sei kein tanvwmvsazaftuche- Gewerbe mehr. Die Merassezucxer- fabrikanten hätten mit der Landwirlbschast nichts ku : un; fie zahlten keine Rübmfteuer, und nähmen doch 2 ne (koer- gütun von 9,40 ;“ ein. Das mu e man bei einer objektiven Vetta tun der Frage nicht übe n. Es sei merkwürdig, daß die i , auf die su!) der . inifter [)x-. Lucius stüdt babe, a m der amtlichen Stanßik vorkämen, Jm Wm- beéqest stehe dieselbe Summe von 58 Millionen, es sei aber dort bemerkt, daß davon noch die Rückvergütung abzuzie en sei. Ueber diese kleine Summe von 22 Millionen sei er Minister |illschweiqmd augen. Was sei die Wahrheit in der Zuckersteuer? In den hren 1871-76, als die neuen technischen Verfahren noch n t in Gebraucb aewesen seien, ski bei einer Bevölkerung von duechschuittiitb 41 Millionen eine Einnahme an Zuckerüeuer von 52,6 Millionen ein: Nikon" en. In den beiden Jahren betrage „;ck " slkeruno im Durchschnitt 4»; Millionen und es"" DUkchschniu dänen, wenn genau dasselbe an Zuckerweuer einge gen wäre rund 58 MiUioncn eingehen an. ZAMM xi" LW nich't zu den 'das; derkKonsum * daran, da ikst so Fl kuxülkcekgegangen et; el ljege nur FTFWUFWLZ- In Wirklicbßeit ?YÜMÜ-knnéutxksetkuWW «: ren -1882 dur - . , atxo *18 Millionen meniéesxénßFYYM'uwnm “""" MWF; Faehre 1871 1876 hatten “M??QYÜ M & vente, dieser

wxls sei unwiderl lich. der Zßcketkonsum au 61/4 Millionen CFTMFMKY;

ZT

einen W Go- rämie WM kme den F ck , habe keine!! , sb?! dk Zoeia'inß“ ten nkambmal auf die Börse, oder den &ckde hätten aber er mae deu amem Steuerzahler maowen. Die Éthebungs- ko|m_ wchtfet1igten_ ebmfaak eine weithembseßuna der Bräune um den german! von 20 , und auch der MM M“- «»?» «';-«; n r u wße Mun, Amerika fange an,

|ck Rüben zu bauen, und muh" W a einen größeren von aus „:s-hund sWsm, Wav vue: va PZM du Hand dazu, daß man traurve MW oon oomhweit unmöglich mathe! Er bine seinen Antrag anzunehmen.

Der Vundeikommißar W Rogiemngd-Naw Neumann ml- a-gnete, der Abg. Sounemannbabe behauptet, dix Vettwterder Mßierung hätten in dieser Frage mit fich wtdersvmbenden Za len opeürt. Dec Abg. Sonnemann habe aber nur Zahl gegen Zahl gefest- ohne die Bedeutung der Zahlen zu wiw- digm; sonst häm- derselbe imm ebenso samma me unbo- rechtizzten Vorwurf nicht erheben können. Allerdings habe der Mini ur Lucius bei der ersten Bevakhuna den Ertrag der Zuckerfteuer pro 1881/82 auf 58% MMonen Mark an: Weben, und sei derselbe in den Motiven nur mit

304101 «F6 beziffert. Jene 58% MMonm enthielten aber nicht allein die Steuck, sondem aua; den Zollkound zwar seien von dem Steuererwag dabei die Verwaltungs ßen nicht abge- 5 en, während bei der Ziffer der Motive die Verwaltun 6- to 11 abgezogen seien, und der Zoll nicbt mitgetechnet ei. Wenn ferner der Abg. Sonnemann ins Dtlail gegangen sei, und einzelne glänzend dafiehende Fabrik angeführt habe, so könne das doch keine Grundlage für gesetzgeberische Maß- nahmen sein, sondem diese müßten auf allgomeinen Verhält- nissen hen. Daß die Regierung die vorliegende wichtige Frage mit Vorficht behandelt, und die finanziellen Jntereffen nicht ohne Weimes den wirthschafklichen überordne, erscheine nur völlig gerechtfertigt.

Der A . Staudt) bemerkte, der Abg. Sonnemann habe verlangt, da man in Deutschland durch die Gesesgebung eine Ueberproduktion an Zucker indem solle. Wie wolle denn der Abg. Sonnemann diet klangen mit seinen sonstigen wirtbschgftlichen Prinzipien vereinigen, er, der ausgesprochene Feind jeder wirthschaftliaben Bevormundung? Er (Redner) verstehe auch nian, wie der Abg. Sonnemann das in der Kommisfion erzielte Resultat als ein negatives bezeichnen könne. Die Regierung habe dem, Hause pofitive Maßregeln vorgeschlagen; diesen sei me Kommisfion im Wesentlichen b etrelcn, und da könne man doch die Kommission! tschlüffe nicht negativ nennen! Der Abg. Stengel sei von ganz richl en Prinzipien ausgegangen; cr bedauere nur, daß derselbe ni zu anderm Schlußfolgerungen ge- kommen sci, obgleich derselbe both auch für ein vorfiebtixes Verfahren eingetreten sei. Ueb n! orirten im O en bereits viele Zuckerfabriken außeror ntl ; so insbesondere auch eine durch ken Reichstagzabgeordnewn von Er niccki vertretene Zuckerfabrik bei Culmsee.« Die Zuckerindu triellen hätten ja selbst das Vertrauen zum Fürsten Bismarck, daß derselbe die Zuckerfabtikation nicht fallen lassen werde. Es sei an ein] der größten Verdienste des Kanzlers daß der: selbe de Interessen der Jndufitie und Landminhfchast «ck:-

T zu wahren verstanden habe. Namentlich die Landwirth- chax! werde dem Fürsten da! nie vergessen. Seine politischen

nde und er sländen absolut auf dem Boden der Vorlage, und würden alle Am endemenu verwerfen. Die Varia : zeuge von dem staatsmännischen Blick ihrer Verfaser, welche 11 tunter Aufgabe

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massen. WW seien MW dk! Berwaliungökosien wou! ionen. M

von 1869 “WUK“- 0 .“. pro Centner einakkak- der hohen MWM?“-

die verbündeten Regiemngm den Vor: um 40 „z ihrer LF; kleinen etabsesung dem! er

Ö beni! dem Staate Äorlaae vorge- Glaae eine Ekbdbuvg oer Rübqnßeuet

Mißionen von 1 .“ vor, während kein Antrag nur 10 43 ooracseblaam babe, math; 8

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': zur Einsevung eiuer Dieser Antrag in mm ::ng worden,

solte auch von SQL: le_n und von WÜUWW Er selbst habe nicht einmal die «MuM Er woa: put eTne kleine “CMS- Wem! ua in Deutschland in den baden ' WMiUionen cingmommen habe, bei 6 Nil. (immer nur eine Einnahme von würde su!) darüber nac "WKM“W KT“- Y“ ““I-KFW“ aber 1! e W Kombination der Steuer mit de_r ?ms- der Zuäerpreis ausschlitßwv umb Marktes. Worin [deze nun der W "Wa LEFYW die un , Angaben der Fabriken theilweise ungenügend sein!. Erstaube, Anme daher daß die Mäuse, die von Sata!“

vn: Kimm denn solche umb bei dcr bnkuiou

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JnZertse m Fix ., ]esxge WWW:!“ sn oobl _ , M"“«WM»: «..,.- «»

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Same Muna“ aachen würde, und daß die «* Der ! M. von Scarczyntti Mile KS ; - gierunss- p. Omnisfiomoorwze, und volle "*I deu Enquete w. Er d' „W„ „W .;. “*“ "*“, ., QMM!- WW Vöts-mkmet, Limzneuet u. s set. Die Redman! von de: sula M an', , ' „[ venmbt. Die !vvnsuna aaer imer der Einkünfte Sowas be: dürfe sun bn " , ' on".“ W- W W! * WWU. obuebiudafür W WMW aichtiakx! Himmel ckDie» “ck "7 t, deutscher- der Immo WW augawmmm Wm vor, bk S u Wien und au die MktkmgiszuunaseWWR-UZ V bean ! dem Ent viebriüe Lesung des MB für WW'e'Wr u ertediaen, da ürde. und nur WWWWW WWU! würde ihn“ " ; Miau!

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des. ck Der Ab» Sonnemann tnt demVorn-dner bei die Aufmerksamkeit noch auf den der Erledigung - harrenden Bericht der Kommisfion über den Yuma betr. die Entschädigung unsW Verurtheiltct. _ Der Präfident musste daran aufmerksam, dai kichk der Akademie für das Bauwesen über das Reicheta96gebäude in den nächsten Tagen beim nern emlaufcn müsse, und bat, vte chlbuna tragsetat bij dahin auszulesen. Der Aha. MMF: critmwte dann, daß ck erzensemv zur rathaus xu Keila: habe: dk ]

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ionen.

'Der übent wünschte d Angelegenheit am - in eurem stage zuer , und bat, um einige der 3000 eingegangenen

nen u al Abgeordneten, welche Juitiaüoauwöae Wrath! * Petitionen den Vorrang u [off

athDerüJebgöevon Venn UZI sda! Mfihkntäl- “s rungrn olangema- bi:ss WthWu da wäre. d m ton r | Reichstagjgedüude genügen . Reichdtages süßen, könnte man ihr WWdiaung d er *, * ; __ anvertrauen. '“ * Der Präsident e_raäru, wem! in _dieser Woche nicht mehr zu erwarten wäre, Memos

ck

der Bericht der WM daß erk"

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doch anf jeden Fal ven Om in dieser Wai die Tagesordmmgka wude. ' Der Il vt. rephaui unter dreien Umständen sek! Antrag zu die anderen wurden abgelehnt. !, ierauf vertonte sich das Haus um 5*,/„ Uhr Uk Dien g 2 Uhr.

„_ Die in der Freitag-Abendsivung va Rei'bx Ö;-

ta a bei der dritten Bemthung des Ges , tre uzud vie lbäudequg Lex! GeReerrduuu nik . dem Mur vom un 2 omm ar » ! ckckck Bödi » ßmt' , ung fvlnendxn Wortlaut:

be- m der zweiten Lesun vom BDW W zogenen Ja! UW, bctnffend dle MWM

ker gehaltene Rede hat naes orap isabm Berichte »: do! Passe], in M worauf die dieffeitige Darstellung |W