1872 / 37 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 12 Feb 1872 18:00:01 GMT) scan diff

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' " di'e a'orität e ä ts hrenden Minister u persönli nicht bezeichne. ZFUYYHFKFYX xeerfxrden fY Lie 111181181 1 Feser Fraktion ge- Lux die' ReZerun unerwxmschterer _Stand unkt, a s fie_fi ?nl'mkeerikt- schäftsführenden Abgeordneten. Die Verhältnisse find ganz analo ; wurdt en eyba tun 111cht vers lteße1„1 ann„ daß 131e ext11h , wenn der Heré Ab eordnete nicht das geskchäftsführende Mttglied i , auch 1111 röMsch-katho ische, in a en Landern eme nat1on01e MZA???

Es ist das ein um Ko bedenklicherer und

' ' eiten da i es ür das Ministerium wäre. Deutschland macht eme „Ausna me.. Dte olmsche LixöZYethn Y:?Ze itgliéder FMHh Vor and, das Ministerium gt kxit_ hält zu den_ p9l111chen attonalheftre ungen, i?tiähatta- auch gerade 8 Mitglieder. Die sind auch, Alle vollstän 1 l1ex11sche zu den 110l1en1che111„ „selbst 111 13er unxnt 1 re? gleichberechtigt,“ ich habe meinen Kollegen gar Nichts 11 befehlen, un Nahe vyn Rom , sowe1t Hie Mazorttat des Klerus m Befrgtch domx1t1a, wenn sie meiner Meinung fol en, so 1| es, weil fie 1e für die bessere sehe11 ww nicht,_daß der xtal1xn1schen Negßerxmg von St) etn erd . anerkennen, wie es mir eben 0 oft pasfirt, daß ich die eines memer liemÉchen G§1|l1chen antmattonale Schwtertgkeiten bere1te xver en, Kollegen für die bessere anerkenne. Ich habe damit nur bezeichnen 1111 egent etl, w1r„haben vyn AnfaY „an, esxhen, daß sie„e1nerdge- wollen, -- und der Herr Vorredner bestätigte mir meine persönliche Wffen ör erung emes Thetls 11er etsxlt ,e1t bis hoch. hmzabuf en Auffassun - daß der „Herr Abgeordnete Für Meppen in seiner Frak- nattona en_„Beftrebungen der Jtal1ener gun 1? war. Wyrd [) _ , xn ge- tion an egabun an politischem Blick 10 ungewöhnlich hervorragt, sehen, da. 1n Frankmxh 11er Franzose stets ? her steht mb er 6111an daß er 'ederzeit. L111116 weiß, wohin die Führung gerichtet ist, und Selbstschaßung Hes Ge1|l1chen als der Getstl che. „Ww ch en exnd |K? Welches iel erstrebt wird. Ick will wünschen, daß dies auch allen eklatantes Betsp1el davon yntxr anderm erlebt wa rend. „U" Tm en ,. feinen Kolle en immer klar werde. verhandlungen,wo Se.He1ltgke_11dequpstdenfrqnzö 1schenB1sch feyqus-

Ich ha e durch meine eftrigen Aeußerungen versucht, das drücklichund durc„h daSOrganemes hefttmmtenBtschofs, das 161 beze1ch1xen Meini e zur Aufklärung der ituation beizutra en, und ich freue kann,e1_np th, fux den Fr1eden thättgzu sein. DerPapft,som013axchdsch mich, Faß mir das in gewissem Maße gelungen i ,' die S lußerflä- auch du 11che „1eßt„organifirt ift, fand aber Jex 1116 Geb 8, ber rung des errn Abgeordneten für Meppen gestern hat mir azu yer- frapzöfische Patrwt ubexwog den ftanéßfischen etstltxhen md end e- holfen un? die Rede des „Herrn Vorredners auch. Er nannte den the1l1gten Personen. Wtr Laden Aehn, _1ches in_Span1e1z 111t1 üanlock- Abgeordneten für Meppen eine Perle. Ich theile dies in seinem wärts, nur 111De111schlc„m, ?qnz „allem, da ist. die ngen h.M1che Sinne voll ändig; für tnich aber hängt der Werth einer Perle sehr Erschemung, daß 1111 GUftllch e1t e1nen„-„ und 111) komme tl,)1er auf von ihrer arbe ab, ich bin darin etwas wählerisch. „Der „Hexr Ab- ein Thema, wenn 111) es auch nur oberflqchltch berühre, was er Herr

eordnete hat mir ferner in den Mund e„legt„, 1111 hätte als Bedmguxg . Für den Frieden das AusschZiden eines ttgl1echst ge'sxteläx. „YYanélmse naZonalen CYaraktdéerr “YFM i abe laubei ein unen arni e e ,1 ac 11 an wenn e _ FFXUYH'YZZ gLYenseitigc-Yen DieKst zYerrgveisen, dYß wir die Situation Basts fremdxr Natronal1tat cntgeggnftellt , ex ani1 t„Herzen klar legen und ich habe Ihnen esagt, wir Würden den für den Staat als die Ethcxclun dcs_Deutschen Rezches, wom 1chdn ch fktgen erforderlichen Frieden zwischen Jer geistlichen Geseßgcbung der katholi- will, daß tbr dtese ytwukelun fertx [?ge, abcx,das Akn ere,|e 15,1 schen Kirche und der Weltlichen des Staates leichter herbeiführen kön- näher. Abg.1)r.W1ndthor|: ' ewnxe.) Be1e1111gu11 ,ann :ck ax 11 um wenn Sie 1ch von all' den heterogenen Elementen frei halten nicht fin en, (RuFe tm Centrum 1111 rechts. Ve1ve1e.) Ach, meme wd ten, derm Tr “ger Sie vielleicht jeßt unwillkürlich geworden find. .Herren, greifen Ste doch 1n Ihren e1gcnen Bu en. 1 t d' Sie find. in die eigenthümliche Lage gerathen, daß fich eine An ahl Der Herr Vorredner hat nun ferner an eden er nnxr 81 1eB1ch aatsstindlicher Elemente, dre den preußischen Staat zum . heil vor 23 Jahr_en, 1111 Ja re 1849, gehalten Yabx. Ick kö„nn ; Ye e- ogar of fen ncgiren, an Sie anschließen, vielleicht in dcr Vorausse ung zugnahme e1n„fach m11 er Bemerkung ab erttgen, daß 111) In Jah: ie ja vielleicht unberechtigt ist dakß auf diesem Wege der, taaé ren, namentltch, Wenn 16 die besten Mgnnesjahre find, e„was 31131:- am Wirksamsten gexchädithlchrÉenTanteÖ daZüFier KUZUSMM ]aö1Zer- Zern?“ pflege, und daß 1ch überhaupt, 1ch,wen1gstens, n1cht Mh - 'e ener emun ein. er K a a e i e, a ic gew n- ar 111. . . , sl???) kZzusamYenstimgmen mit Elementen die fich ganz 0 en ge en den Aber „teh W111 wetter_ßgehen. Was 111 ]enen memenLH ßerungxn Bestand des reußischen Staates erklart haben, und eren inzelne an lebend1gem Bekenntm , an Beienntnxß zu dem leben en, chrtfti; unter Ihnen LFUfnahme gefunden ?aben. ie Meinung, ob der Herr lichen Glauben lugt, hazu bekenne 1ch mtcb noch heyte 116113, offen„un Abgeordnete für Meppen noch ben 1 mit seinen Sympathien in einem scheue diese? Bekennxmß weder vor der Oe e11tlt_chke1t noxh m mezpem andern Lager als dem preußischen sci, habe ich gchrn nur als eine Hause gn irgend, 11mm Tage,“ aber gex'a e dteser tinem leben 12T, weifelhafte hin eft-ellt; ich habe den Herrn Ab eor neten nicht zu der WM eltscher, ck11|11 er Gla_ube legt Mit die Vexpflchtup anZt r artci der Wel en an und für sich gezählt, i habe nur esagt, er das and, Wo ich ge yren bm und 311 „dessen Dtmst m1 God, ? ätte uns in Zweifel gelassen, ob er fich von solchen Be elxungen schaffen hat, und 1611 em hohes Amt M16 ubertragen- Wyrden 1 „, 1eet Kercits losgesa 1 habe. Er hat diesen Zweifel nachher vollständig und Amt nach allen“ Setten h111 zu wahren, und Wenn Hte Fun qmm e ZU meiner B? iedigung gehoben. des Staates von den Barrikaden 1znd dx? repuhlikamschen Seite an- Der Herr Abgeordnete hat ferner meine Aeußerung -.- wie der YgriJen werden, so habe 1ch es fur mexne Pfi1cht gehalth, auf der stenograph1scbe Bericht erweisen wird - nicht ganz richtig wieder- res e zu stehen, und werden fie von Se1tcn angegrtffen, Ye eher be- 1 eben in Bezug auf die Redaktion des unter dem für ein politisches rufen waren 111111 noch 1mm„er find, dtc undcimerxte des Staates dzu YZJatt eigenthuMlicben Namen »Der Katholifcc in Oberschlcficn er- befestigen und mcht 311 erschuttern, so 10er en S1em1ck a11chdazu1e eZ s einenden Blattes. Ich habe ausdrücklich esagt: ich weiß nicht, Zeit auf der Bresche finden. Das gebtctet mir das Chmstenthum un 0? der Redacäur eiY Priest? bisl; (CFK ich ZLF I131liclskch§1acLherd es mein Glaube! 611 mm onerni aena er-m 131,0nern - - -- *"th Z Zewa t„ sdaß diesxh Redaktion und die Verbreitung dieses „"" Idn ÖYSYZZZYZZYYOJFLZFMTLMWI KeeseanßthrY? [altes von er katholischen Geistlichkeit in Schlesien wesentlich bc- erqurte U? aa “, m t A 0 "18 der Ab - Holy günsti 1 wird, _ und darüber liegen uns die Beschwerden vor. Und Regierungdsvorlage emgebrach M MM emen, IJK tt das i mit eines der Motive, die uns berechtigen, Ihnen solche U. Gen., es Abg. PWMS und des Ab „BMM (f. Haup g ). Vorlagen zu machen, daß diese Tendenzen dort stch eines § 1Ich|1l1lyterde 1131111) 1111151 dte Amendcmen s zu äußern haben, dre zu . e c wor en 111 .

ei li en S 11 es erfreuen. Wenn der err Vorredner

Yabßi ckdiesen chschenanYten RvKatholiks mit L?Hnem Aufheßden B UUÜch|EwÜs1§llx 881111812111? AYJFWTY Fe? YMMYY ' ' - nam ' e ' v. onin. me a 1 .

der Armen gegen 1e nchen, M ich g gen te vorlage kann ich darin nicht finden. | man der Memung, daß ie

»andcrsgiäubigena Reichen, mit seiner Erinnerung an »den SchWe1ß , . . ' ' 0 Vor 11 ten au bet . ] ausdruch11ch aufgxhoben und das Blut der Armen, von der der andersgläubtge Rc1che sich IÉZZYUTTFUL 11? wies ax bei §.ch2 nachg der Vorlage der Re terung 0

ré- neben die , rovin ial-Correspondenz- gesteUt at, so freut es 1111th, :“oaß er eincnPbesseTen Vergleich nicht hat an eiben können geschebxn so , kan_n man. naturltch von memem Stan punkte auf dem Gebiete der offiziösen Presse; ich habe geglauht, wenn er ein 0113 91111118 dagegen ermnern. Ychwereres Vergehen gcgen Sitte und Gescß hätte auftrctben können _als ies, welches er uns vorgetragen hat, so würde er es geWtß gxivtht aben. Als er 1sagte, er wolle etwas aus _der »Provmztal- orrespondenz- le cn, da war ich etwas „(111 Sorge, - was kommen könnte," es ist dies ein Blatt, das_ 111) „310111: zu lese-xn für meine Pflicht halte, aber selbst dazu finde 111) nicht immer Zeit, 1111 bin deshalb mit dem Inhalt nicht immer vertrgut, war aber er- ßaunt, als nur in ganz wohlgeseßten Worten,e1ne„Me1nung aus- 9 prochen wurde, _ von der ich, ob ick) ste" thetle, h1er gqr 111151 11 lären habe, aber die doch Jemand haben kann: daß es eme Pa e1 gäbe, die gewxilsse Ziele, die e heute noch 1111111 für gut finde, kund- 3 eben, aus mWegen erreichen will. Ich Weiß xaum, ww 111011 das icher und schickltcher ausdrücken 111111, als 1n dem Arükel der »Provinzial-Correspondenza, den der Herr uns vorgelesen hat, _ ck habe ferner auch mcht behauptet , daß, das Ceptrum und dte polmsche Fraktion hier oftenffbe] usammen tvtrkten; 1ch habe soÉJar an edeutet, daß das nicht ftattfan e, _ ich unterdrückte Hen Gedan en, daß es mit einer gewi en Sorgfalt aus Rückßcht au1„d1e deutfchxBe- völkerung, der der err Vorredner den Vyrzu 1ebt, verm1eden würde, aber ich habe hervorgehoben, „daß es 1111 „an evéeschehe, Haß wir zu unserm Bedauern ge nden hatten, 11aß kath011che Ge1ß11che und nicht blos polnischen rsprungs ficY nut den naxtonalpoxntschen Bestrebungen des polnüchen Adels verbunden, um d1e EntMckeluyg des Unterrichts der deutschen Sprache zu hemmen. Un?) fie hat„darr„n Buxdxsgmo en gefunden, 111111111 „die Stelxm hinauftetchtxn, d1_e M11 Gnßltchen b ekt wurden, - W 111 e1nez1em11ckhohe Stelle, d1e 1ch h1er als

1 [iet die katholische Kir , ckYmg eufschlands fich auf Fr

Was die beiden Amendements der erren Abgeordneten „Holy und Devens betrifft, so glqube 1ch, diesx angesicht_s der Vorla e als unannehmbar beze1chnen„ 311 mussen. S1e find im We entlichen gleich, es ist nu_r 1n dem zwe1tenAbsaß13cs .chs Amendements Devens ein Unter'schtcd zu erkennen. Was die nxnde betrifft, die mich zu der Erklarung der Unannehmbarkett efuert haben , so sind es m der Kürze folgende: Die Vorlage der taa s- regierung bafirt auf der Vorausseßung, dgß es fich um _Uebertraqung von staatlichen Funktionen handelt. D1esc Fra e blc1bt in „dtesen beiden Amendemenis untangirt, mat) kann sogar as Gegenthetl (zus ihnen herauslesen, nämlich, daß du Bafis Hes Rechts das eistltche Amt sei,“ es ist also nach meiner Auffassun 1n diesen Amen ements ein diametraler WZde pruch zu dem Ge anken der Vorlage, der StaatSre ierun vor an en. - _

Cs 121 danZ ferner ge„en diese beiden Amendcments xmzuwenden, daß sie ie Entscheidun n die Hände der BeztrkSregnrunx] legen wollen. Es ist geßern ereits ervorgehoben wordeg, namentl ck auch seitens des Herrn Minister-Pr fidetzten, welche Grunde dazu bestim- men, - die Entf eidung in „die Hanhe dex CmtrFl-Instanz zu legen; ich habe in dieser ichtung n1ch_ts wetter hm uzufizgen.

Es ist ferner meiner Memung nach 1: die „Staatsrfe ierung, Wenn auch die Bezu nahme auf den Axt. 23 gestrtchen wn , doch außerordentlich beden [ich, einem derarxtgen Vorschchke „Fu folgen," denn, wenn an den gegenwärtigen Vorschrtften, die nach 1:11 el 112 der VerfassungSurkunde in Bezug auf das 'Unterr1chtswesxn bxftehen, *etxvas geändert wird, so glaube ich, kann die Aenderung m kemem anderen

Vorredner in meinem Register verm1ßte -- emen mehr inter- *

_gebem scheint mir doch eine bedenkliche Tautologie.

] * 11011) 11011) der Wechselordnung ist es erforderlich daß die e vormund- " » . schaftliche Mitwirkung aus dem Wechsel selbst eéhelle. s

, Gesellscha der dorischen Baukunst, indem er von Böttichers Nachmeis auSging,

', ryeil hypäthral, ein 116111116108

11 Ü 11. T

* * Leßierer“, um 680 gegründet, sei noch 111011018ng

' Inschrift

! ; später an derz Schma_letten erWeitert; hter w e ' * 1x11'einer-Abb11dung vteles aus eigener Erft

. sterbende Medusa (wohl eher eme Amazone) der Villa Ludovifi in & ener

* ' darau aufme am, daß Schlüter welcher Rom ben 1 die MaSken am ZeugÉause anach gebildet [11111 ck, : r. ' aus ronze vor, welcher, in Bologna * * unb rti w1ei n wohl noch Kalamis ebildet habe. Einen leichen ' Merkurg,wies 5? 9 Hr. Curtius neu gefundene Inschriften von e ner Quelle zu Opus.

* inschriften, von denen etwa 1600 noch nicht herausgegeben waren.

Gange erfolgé11, als in dem Gan e, der bedingt wird dur die rin- zipietx der Verfassuq , und dixsea „mendements stehen, wiéich bYeits an edeutet hab?, mt den Pr111§1p1en„der Verfassung in Widerspruch, 111 [ wir they bcrzeugt sind, dre Vorla e der Staatsregm'ung d1eseɧ13Zilti1§p1än zuxn allem ZFUW Ausdru bringt.

1--ererr „eren n' 1111“ ' Recht darauf hin ewie cn - Zn 11 h pfen lg ha, g au e :ck, mit

em Amendem nt [ v d Staatsre ierung e [F0 3 011 er

. twas gefordert„ was fie ni t erst": 11 kann. Es werdxn crarttge E1111assungen„ emtreten, nich blos aus Gründen, die du Person des emen Schulmspektors betreffen - und denkbarer Weise am WWW:? -- aus Grunden, die weitere Kreise umfasxen. Wo, dann einen , aßmann aus dem gleichen Kreise, wo diesel en Bedmgmz en vorl1egen„ finden? Es ist außerdem in der That kaum 11 bezwet eln, daß 111 emzelnen Fällen die kirchliche Behörde re u- inzmun n1cht gebn) würde, namentlich, wenn eben sol e 0 ge- meinen efichtSpmzkte'm age kommen. Also, Was das Amendement „60111 ordert, hat 111 der hat die Sicherheit der Ausführbarkeit nicht. nun der Wég, de1_1 das Amendcment Devens im 2. Absaß des .„2„vorschlä'gt, em he1lsame1x und glücklicher? Ich meine nein, dezm m jedem ernzelnenFalle_w11d, Wenn dieses Amendcmcnt befolgt 1111rd, der Widersme 2wchchen der Staatsrc icrung und den Kirchenbehörden klar ge ell ,' erst, wenn „der Konäikk formell da ist, soll er xlöst Werden. ch“ glaube, das 111 kein 911th 111013611616. Sind 1e ,Konßikte emmal da, so muß ü1a11 sie hinnehmen,“ e aber 111 flagyanter „Form hinstellen muß man nicht, as schadet nach jeglicher Rtchtung. Ick lauée, aus diesem Grunde kann ich dem Amendement Devens, ob chon es der Vorlage näher steht, als das Amxndement Hol , 1111111 beitreten. Ich darf cndltck; noch, an chl1eßen11 an die Einßan sworte des „Herrn Abg.„We rcnpfetxn1a,„l1ervorheben, daß es in er hat etwas außerordxntlich edenkltxhes tft, der StaatSregierung hier erst das Recht bxtztzlegen, derartige nspekxoren zu entlassen, » Nichts über das Prtnzt aufzustelxen. „11111 111 dem Zusammenhanße ein solcher Saß auSgc prochen wird, 1vte 1hn die Vorlage hat, 0 er vielmehr wenn er aus dem Prmztplder Vorlage folgt, so ist das eine gan qndere Weise der Deklaxatton, als ein derart1ges Hinftellcn. „Hier i em Recht der Staatsregiexun 1111r egeben, was fie auf Grund des Allgemeinen andrechts fur. 111) m nspruch nimmt; es sieht aber so aus, als ob d1eses_ Recht [1111 erst der„Santtionirung als olches be- dürse,“ Hann aber giebt es„e1nzelneThc1le der preußischen Ge eßgebung, , 11 em einen Lapdesthnlcn bestehen derartige Bestimmungen, _- d1e das echt bere1tszwchfellos hinstellen,“ es hier noch einmal zu

„__-

Alles die es zusammengefaßt meine erren laube i Sie t u Wohl, dieses Zlmendement zu ver,1verfen. H , g ck, b n

-- Das Reichs-Ober-HandeXSgericht hat fol ende Ent- sche_idyngcn getroffen,;„Q.“ Die ADWO. macht die WecFselfähigkeit 1101111111) 11011 der Fahtgkcxt, fich durch Verträge 11 111111 ichten, ab- hängtg. Wer fich allgemenx durch Verträ e verpsYichten ann, sei es allein, YU 66 unter Mxtwwkun eines ormundes, kann insowät allem 0. er untex dergle1chcn Mttwirkung 1ch Wechselmäßig verpflich- ten. „Die Art,dxeser vyrmundschaftlichen itwirkunß ist fur Wechsel- vertrage prinzrpwll Ferne andere, als für alle 1": rigen Verträ e.

Weder nach gcmemem noch nach preußischem bürgerlichen Rcch?e,

Kunst und Wissenschaft.

Berlin 11. Februar. In der Sitzung der archäolo ischen 11 am 6. d. Mts. ga Baurath Adler eine Chrxnologie

d.aß die dyrische Beleuchxung d_er Tempel durch die Metopen ursprüng- ltch nur emen Tempel 111 611118 gestatte, und erst der jonischeTempel, sein könne. Der mit Säulengan?

"(Ls umgebene dortsche Tempel zetgc schon die Entartung , so 6] hr. in des Rhoecas Iunptempeluzu Sermos, schon früher in zwei empeln zu Selmus und 1m Apo otempel in Art?.gia zu SFeruzs. . 08, er a e ]e emen Tropfen zW1schen den Saulen, welche sehr eng sichen. Nachher erWeiterte mzm dteoIntcrconx-ninien und nahm nur halbe Tropfen- plaxten; so 111 zwer, nach alterer Art noch oblongen Tempeln Ju Selmus, um 580. Doch hat dort bei dem so enannten Tempel *. eén Umbau stattgefunden; der weite etwa vom Jahre 490 se? älteren Bau sei jekt aber den. Auch der 11011 che

| sxxnaos WE einer er p er zugee , vom _eine Ecktrile) e gefunden wor- ]161'1111561'08 zu 06 sei wohl erst

sonst sese Texier ndung hmzu.-- Nach emer Gegenbemerkung des Prof. Lohde zeigte Prof. Curtius die

enauen Abbildung des 131“. Dilthey vor. .Fr. Adler macht

e. urtius zeigte ferner einen kleinen widdertxagenden Merkur efunden, 1th dem berliner Mu eum an ehört. Obwohl die Statuet e sehr alt, sei Merkur doch r. Curtius auf einer Ünze und einer Terracotta ür die Zeit vor der Kunstblüt e nach, und vespra die verschiedene rt des Widdertragens in sol en Darstellun en. dl1ch behandelte

81.1 Schöll besprach Kumanudes Sammlung attischer Grab-

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Von den egen 100 athenischen Jyschriften, Welche Franz Lenorman im rheini chen Museum veröffentncht hat, 1s1 keine Meder aufgefunden worden. - Prof, Müllcn?off zetgte eme Glasyaste aus Assen mit drei rohen Figuren. Pro . Hübner besprach e1n1ge Schriften “über YuSgrabungen in Deutschland und neu hergusgegebene spamsche Zuschriften und eme aus Portugal über den Schriftsteller L. Cornelxus

occhus 111111111118 111111111111 der 16810 111.611g11816, Welcheom Afnka stand. Ss smd außerdem aus Zwei spanischen Orten In chxtftm über 11111 bekannt. Aus einem Wer Über Spanien schöp e 11n1us,„a„us semer Weltchronik olin. - S ließlich gab Hr. A [er über emtge Inschriften zu Jerusalem Auökun t.

l'kollukteu- uml ““you-Döne-

vekllu, 10. 1761111161. (611115116116 816181'68118116116118 7011 (161161116, 816111, 061, 1361101611111 111111 §p1k1t118 611181111111 1168 Z. 15 1161' 8818660106603, 1111161“ 2112161111118 1161“ 761611161611 117661611- 111111 131000111661661116r.1 '

WAZSÜ 111. 1000 8110811. 1060 68-84 "11111“. 116611 (2116111611, g6111_61': 1". 11168611 11101161“. 781'; 1162. , 1761111161- 11111112 78; 1162., 111111141161 791 1162., 1161-1661 791 812, 791 (ck., .]11111-11111 80 1162.

80§g611 pr. 1000 101037. 1066 54 -- 57 “11111. 116611 1.1.1161. 36- f01'1161'1 , 541--56Z “11111“. 116611 0,1161. 1162. , ]11'. 611111 - 11161 55? 6 5555 1162., 1116146111 56 1162., 3061-1011 56 6 M 6 565; 1162., .11111- .411g'1181; 56-1 6 563; 1162. (1611111111181; 1 011. 811011186658111618 549; “11111. pr. 1000 811051".

(1161816 xm 1000 111110111. 8111886 46-61 11111“. 116611 (11161, 11161116 46-6 “11111". 116611 (11161.

86161" pr. 1000 811081". 1060 41 --50 “11111". 116611 (11161, 111“. 46Zp11'311-11/161 471812, 111111411111 47§ 81%, „1611141111 48 811, .11111-6u31181;

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_ . 111". 100 8110111". 8111110 0117618166611; 111111. 86611 1'. 11168611 11101161; 7 “11111". 29 88'1'. 1162., KSbWQk-UZÜ'Z 7 “11111. 29 gr. 1162, 6078-8161 8 “11111. H 831“. EU., MIF-ÄW 8 '1'1111'. 2 Sgr. 1162., „111111 .)1111 8 “111112 3 Sgr. 1162. (3611. 5000111“. [(äncljgungspr. 8 “11111". pr. 100 811051“.

1411118611 ]11'. 1000 MOZ'1'. 806117766116 52-58 “11111: 116611 0,116- 111311 8111161776616 48--51 ']“1111', 116611 01161116 . _

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