1872 / 42 p. 13 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 17 Feb 1872 18:00:01 GMT) scan diff

erhöhät, vhm dx? “WWgskoßey in bemekkmswexthér Weise zu ßeigm, so «daß M Aktien-Kapital alsdann sofort eine mindestens verdoppelte und stetig steigenß 'Berziusyug erfahren wird. ' ' ' ._ . ' **

Wie niedrig das auÉ ErWerbqu des Etablissements derivéndete Kapital 11001gens ist, ck- gi'ebt fich unter Anderem aW méxs dem Umßande, daß die OWN. des Terrams, welches in unmittelbarer Nähe des Stettiner Bahnhofs liegt, nur auf cn'ca - _,

90 “Thlr., im Ganzen also auf ..... „. . „_ .......... . ...... Thlr. 2,000,0W.

zu stehen kommt, WWS *die Baulichkeiten, zu deren P0Üendung alk er- ' forderlichen Geldmittel baar vorhanden smd, einen M1mmal- Feuerkaffen-

Werth von ................... , ......................... ) 1,500,M

? Wiillionen Thaler.“ - erreichZe'xÖenfalls liegt sch0n *bei dem kontinuirlich steigenden Bodenwerth in dem großen" Tw-

' * , icht bebaut, sondern nur zur ram allem -- wovon 50 Moxgen resp. 9000 Qu.R. noch gar 11 . Reserve angekauft worden smd - ein Fond, de]: 111 fich selbst von Tag zu Tag sexnen Werth

in großer Progkesßon erhöht. '

Es bleibt „'m zu wünschen Übrig, daß- wer fich für dieses gro'ßartige'Etablissement. mexx- esfirt, durch eigenen Besuch von den trefflichen Einrichtunge0 und den noch 1110er? Al'lstth begriffenen Erweiterungen und Verbesserungen fich Kennt01ß verschaffe , um durch _etgéne f: schauung die Ueberzeugung zu gewinnen, wie außerordentkck) scher und rentabel das hkkk au- gewendete “Kapital angelegt ist. («410,30

, Der- ne!» „nokljner flohmarkt“ ist durch seine großartigen und vorzüg- lichM-Eiuriüxümgen einer der- besten der Welt. Derselbe enthält einen Flächeuraum von ca., ki„M- Q.:N.„ auf welchem im großartigsten Maßstabe und unter Berückfichtigung. aller eventuelleanedürfuisse, der- Zukunft eine Börse mit 30 Maklerbüreaux, offene und ver- deckte Markthallen, Ställe, Schlachthäuser, Brühanstalten, Eiskkllereien, Albumin- und Talg- Fabriken , ein- Hotel , Verwaltungsgebäude für Steuer, Polizei und Telegraphie erbaut worden find., Eikne Efsenbahn, welche Eigenthum der Gesellschaft ist, schließt steh an die große Rund- bahn an und verbindet“ somit das Etablissement mit sämmtlichen Bahnhöfen Berlins, so daß das gesaÉmmte nach'Berlin kommende und von hier exportirte, Vieh “direkt“ verladen wird, und

, (& W der bishérige mit großen Kosten verknüpfte Transxoort des Viehes um und durch die Stadt M 157)!" 1701» Wkßobitzalßusr ck 11118 OkZUUZGUQk KURZE]! WWW 0001120jobnyn§0u Berlin:: gYuzFich aufhört. Mf 0101011 «k

Schon unter den gegenwärtigen Verhältnissen stellen fich die Jahres-Einnahmen wié folgt: Woßblßkt'ßßbß" „ZSObjuÖn _ ]Üäbklk aus dem SWW“ M' W000“ [mä ÜÜSOLLIÜWSOin

aus dem Verkauf des Futters für das eingestellte Vieh .......... , 50,000.

"aus dem Betriebe der dem Etablissement "gehörigen Eisenbaxsn .. . 50,000.

aus Miethen, dem Dünger und anderen Nebeneinnahmen ....... : 25,000.

_ in Sümma Thlr. 225,000. davon gehen ab“ für Verwaltungskosten Thlr. 25,000.

5ka ßür 17, Miu.„Thlr. Hypothekenschuld 75,000. Thlr.__100,000.

verbleiben als Ueberschuß Thlr. 125,000.

oder 674 pCt. auf 2 Mill. Aktienkapital.

Witere in Angriß genommene Bauten , deren schnelle Förderung durch das Vaar- vermögen der Gesellschaft gefiche-rt ist, gehen ihrer- baldigenVoÜendung entgegen, und es steht

mit Sicherheit zu erwarten„ daß mit dem sehr baldigen Eintritt dieses Zeitpunktes fick) .die Einnahmen '

ausdem Staudgekd- um . . . 50,000 Thlr. aus demFourageverkauf um 50,000 ,

"aus den Schlachthäusxm um 100,000 * in Sumnza um Thlr. 200-000. * K* "N

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