hxe Kaiserliche !m_d Köpigljche H emptnß Nachmittags die beißen Töchter„deß französisch „
a er sdch fösterreichischen Botschafters, Gräfin von Karolyix Vorgesteilt
wurden, sowie „ von Vernon) nebst ihrer Tochter.
***-"_ck!“ *
„
*“- Inder heißiiß'én (41. SiyunJJechäises NFM; JHeordneten, welcher am imstertis dle Staats-Mimstex
Ober- _ _ run skommiffarien-beiwohuken, [ te der SYaatZ-Mini _“erWraf zu Eulenbur dem Hause“. zwei eseßentwurfc, betre enh- „ie? anndleihan alt!!! uCaffel, „Fulda und Hanau, und d „T er lärun von Per nen“, „ „
und 187 theilY-nommen, zur vexfaffungsmaßißen Gmehsm- u-ng vor. Da Haus beschloß, beide-Vorlagen
. „eka! mg zu erledigen.
Ber, „er (Wittch_ „auf, die [g , „ _, „ , "Ulié e'é aufmer am und ieaniragte yszahlung es „an es. Der-Namensqu _ru er ab Hie Anwesenheit von 220 „Mitgliedeen, „mithin die Bes [!! fc"! _iézkeix"des_szaUZes.„ „ .
- Der Abg. Evel! re erirte hiexxau. Rameysdex )(7. „Kym- miffion über den“. Gese „ntwurf, _betrefx nd, „dk?- Pensionixung der unmittelbaren Staq beamten. _,(S. S-„„ 1951). BQ“
_ Der. Skaats-Minister Camphausen maehie eme ;NUhL vpn Bedmxen gegen die von der Kommission .vyrgesehlagenw Ab- änkerun en geltend und wünschte deren Ablehnuxxg, insbeson- dere bei en JZ. 20, 27 und 34 der Voxlggx. «7leeran „wurde die General-Diskuifion geschloffen. --Nachdem' die ZZ. 1 und 2 ohne Debatte angenommen, nahm zu Z. 3 der ReferentAbg. Evel! das Wort und empfahl die von der Konnmssion korxzetsckÉlaZene Fassung. Nach dem Entwurfs der Regierung an e .“ : - “ _
Die bei den Ausöinanderseßyngsbehörden beschäftigtenOekonomie- Kommissarien "und Jeldmcsfer iowie die „bei Landesmcliorationen be- schästigken Wiesenbau-Tech'ni „er, und Wi mbau-Mejster haben ' nur „insoweit einm Ans „tuch „auf Penfion, als hnen ein solcher durchden . Departcnunts-Cßrfpbcsondexs beigelegt Warden ist. „» „,
Wie vi*1e1„1 iesex' Beamfen Und“ nach weichen Dicxxsieinkomnuus- Säsen'die _ MfioancrcchtigUng heigclegt Werden d'art, wird„“„d!!rch KöniglicheVerdrdnnn bestimmt.“ Für] tbcwen'dei “"es bei den hierüber durchKönigY“ c Erla e gc ebenen „ orschriften.
'Die Kommission wollte de * „orte »K„ö!1!g_l!ch'e*5Verori- mmgao-im --'“zweitM'-7Minea“-' 4" 'n„ dureh: :.,»„SZaan-héextshalts-
“gk???agie ,. "dem Pakiagraphen
Etata. **;- Dek“ AJZ. Sché0wch77 folgenden Zusa?1 zu geben: - ' - „
:chocb sol] .ie Pmfionsberechtixung „ dcn Oekonomie-Kommiffa- riexi mindestens uach» den Diensiein onmxlensäizen von 800 Thlr. bis 1400 Thir. und dcn Jetdimxfexn mindestensxnach dcn Diensteinkonunen- [ätzen von 600 Tlen. bis 1200 Thir. beigelegt werden. - Auf die- ]cnigcn Ockonomxe-Kommiffarien und Feldmesser, welche festes Gehalt beziehen, finde!! vorstehxyde Bestimmungen keine Anwendung.«
Gegen dieé Amendementfsprachen .sich die Abgg. Hahn nnd Evel! aus.; dqiielbe wurde abgelehnt u1!d§. 3 in der Fassung der Konznmfion angenommen. _- Bei Schluß des Blattes dauerte die Vcrathirng fort. "*
- Im Anschluß an unsere Mittheilung vom 29. v. „Mis nennen !!)!r ferner folgenße Orte des Preußischen Staates und des Deutickzen Reichs, aus welchen dem Fürsten von Bis:!mrck “*uftimzxinngsadreiien _zu dem Geiexzentwurf iiber die Zchulaumcht und zu den in der 29. SiHunq des Hauses der Abgeordtxeten von „dem Fürsten geäußerten Worten !ibersandt worden imd: Proymz annoyerßéildesheim, Elze, Fiir tenau, Cirkwerum; Provrnz _Schiesien: icolai, MySloin, „oZlau nebsi benachbarten Hrtychasten, Sohxau; Provinz Poen: Virn- baum, Nakei; Groß eréogi Un_1_ Hencn-Darmftadt: Kriegsheim. _ Thnlwene ]m_d Me A tenen von me reren hundert Per- wzien der verichiedenßen Stände und Mikalaffen unter- zeichnet, „unter dxnen nch auch zahlreiche Angehörige der katho- lixchen„K!rche_besindei1. - “
Eine Geignzmteiggabe aus den Ortschaften des Groß- “SirehlißerKreues we!!! darguf hin, daß es zur unabweisbaren Roihnx-endigfeit eworden ist, den seit Jahren namentlich in den iandltchen .“ ulen zurückgedrängten Unterricht im Ge- brauche der deiitichen ;Sprache energisch wieder aufzunehmen.
_ DIe Petition tragt die Unterjchriften von weitaus über 1000 zzamilienvätern.
-- Am 5 Mä wird hier eine Kommission zur Be- raihung einer *euischen Seemanns-Ordnun z!!- iammentreten; _Tieielbe wird aus 13 Mitgliedern be ehen, von denen emee die Kaiserliche Marine, vier das Königreich
Preußen, je “zwei 12.12 Großherzogthum Mellenbuxg-Schwerin,
Vicomte de GontautBiron, welche durch die Gemäh'lin "„
später die Gräfin von Vuichc-Keffel und Frau;";
'? YYYYZÉWMWBUSÉSchweUn“ _ i FZZ; ;. ;
,x „
raf !! Eulenburg, von Selchow; und Camphausen, Her (Hehj;1 Iskegierungs-Raxl) de. la Croix und einige andeüx-Regmreä,» W
. die“ an dem Kriege der ZabWLZW ' urch Schluß"-
r dem Eintritt in die' TägJZiang Mächte BerÜHAl), „??'MIÉ, .,sz [Yer anw MW,... .',-,
- 1226 ' ' obeit die KDMPWYI
die reie „WHM „stgdi jybuS ,Die freie Han estadt Bremen 4! __ “e stdas (FroßheZTyihumK enbur 3me die freie und Hansestadt Lübeck vertreten werden. Die !tglieder sind für die Kaiserliche Marine und das Königreich Preußen der Kor- vetten-Kapitän Knorr und der Geheime Regierungs-Rath Jebens, der Geheime Ju iz-Rath Herß, „er Geheime Konzmerzien-Rath ..:Brxxmv-Kowie „. cr SQsz-Capxian * ;;.Kcüémdmi Bese'lin,“ fi * " „ g? = “ burg de! "Amtmann Strackerjan' fiir die freie und Hansestadt Hamburg der erste Beamte der Zortigen Deputation für Han-
und Hansestadt .der“ vormalige Schi s-Capitän
xxYZSLern, und endlich für" *die-Freie Hansestadt Bremen der _ e '
XWfserschout von Htmtelnxynü !? Rheder Reck.
* * -- Der CourierzngTs'Ber Königlichen Ostbahn ist heute
*mit“ 33 Minuten Vexspätunß hier angekommen. Die Ver- !
späZungzistQurch einen Feder uch arsder Zugmaschine" „herbei-
- . __-„Bayexn, M„üxxclicy, 29- Februar..„ Der Pxfxtxz Otto, de'ffei! «weeks Nervenieideii eme zmuyterbrochene xm'd stren e äzvztlixhe PßUe-izöthig ?VYMMZY laßt, ist „aus der „hxesrgenReL-
„Denz !!!"-das XYhFeegeleJmeSehloß Nymphenburg Äezygen. “_ “--.- *Der IZM : WsöMß“„-defx_ [Kaminer dex „l)„geord- neten; „sist “MEL;- “Oie Aufb'e erung 'der Beamtenbesoaney da- [M.Fivvrdeq, . da „»Er Johansex! „bloß bei. den“ „Gehalten
„ ., und im
- m . ZLF! F) “[ck ckck|“ “ws „'zu 331 “, )() »fi."1e*„'k„!“!txe'ten „am., .. „ __ “ '. Wers." St_yth-“art , 29. Februqix. ;;!!!" der heutiges! HS,!YUng de! „Z!y„.e!„t-e1!„,quixxmex wunrde„z“unachst„ „die ge ern bereits '“„telegrgxa„h!s“ch_ ;!!„ntgexheilte „ Exklarungz „der, „„ein S ciatsamt bekleidende!!M!tglieder der Kaznm'ec verleseix. :*:- „Yuf dcr TagesordnuYz. «!*-den ferner zwei _GesYnÉWfoe „iiber die Besteuerung „ „es “aus „_den!„„A!!sla!1„de flzeße! „Kapi- "Sal- mid Renteneinkomnmis Und ubex Abgnderi-ztngmr:des_ Ge- seßes vom 19".„Sepkemliex „185? über dieSteuer vom __Kgpxxab, .Rentcw, Dien?- !md Bexzzfsemkoinm'en oben" an. Yehtauchda, . + „ . „. , apikal und Renten zur Besteuerung nut bei, 'das bileer da- von frei war, selbst in dem Faile, daß es außerhalb Württem- “berg schon einer Steuer unterlag, in welchem Falleder Betrag der auswäyt-igen Steuer «méden! steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht wird. Im Laufe der DiFkuffion wurde die Frage
Frei!!! * ng des-LEinkommeii *aus AUM"! esexisäya-ßten, ividenden aus ien, die in “Württemberg der «apitaLsteuer nikkexlicgen, fortbestehen soilea,“ welche von der Re i_erun '“ und der Kom- miision'offen gelanen wyrden ist, bis ck !!!-gemeine Steuer- reform vorgenommen se!!! werde. 'Auf“ den Antrag der 21.099. Mohl, Pfeiffer, Herbst und Hölder wurde jedoch hier einZumY mit 72 gegen9 Stimmen aufgenommen, wonach dieses Ein-
Einkmnmensteuergesey hergestellt und einige biZherige „Steuer-
in Württemberg!!! Betreff“ es EinkmMnens aufgehoben, Beide Geseße sind in ems 0erichmolzen 'mit, 75 ge enH Sximmen an- genommen worden. Ein vqn dcm Abex. X5 eiffer eingebxachter Antrag auf „Einfiihrung emjähri er "ta Sperioden statt der bisherigen dreijährigen wurde der jaatsrcchtlicheii Komsnisswn zur Beéutachtun überwiesen.
„Nachmittag Z'/2 Uhr hier eingetroffen und wurde am“_Bahn- Hotel Marqiiard ab „und hielt. vom die „vor dem Hotel „versam- Hoch auf den
er Generai stieg im Fenster seiner Wohnung aus an „ melie Menge eine An prgche , in welcher „er“ ein; Könqund das Volk urttembergs ausbrcxchte.
der Kammer der Abgeordneten wurde- öcr» Geey'entwur betreffend, die Exhebun einer Stempelgebühr durch Stempel- marken, in weiter Le ung einstimmig angenmnmcn. Ebenso „wurhe der eseßentwurf ubeyden Bx!!! einer Eisenbahn von Schopfheim nach Zell genehmigt. Ve!_leßte„rem Geseße sprach die Kammer den Wunsch aus , die Zinsgarantie auf 350,000 Gulden zu beszchänken.
Heffen. Darm ab!, 29. Februar. Den ersien-GexZeU- Lianßder heutigen Berglhung der Zweiten Kammer ![- ete die Vorlage über die Pensionen. „ von 294,200 Fl. wurde bewilli !. Die für dieBediirfniffe Gxoßheronicheti Haiises iini! ,ofstaates geforderten Summen- namlrch: [Vllllfte emschließlich des Beitrags zu den Ordens-
kosiene 634,000 Fl. und Apanagen, zusammen 133,000 Fl.-
del 'Und Schiffahrt HMMYYÉLZ „und der Rheder*Her ,' fiir die, „U,
. _ „_ , 'DaIexsfere _ aus demYusland skießende-Exnanueaa von -
aufgeworfen, ob dieé-bis je tim Gesey von 1852 ausesprochene - .
kommen der “Kapitalsteue! untexworfen wird. "Im anderen » Geseizwurde Bie Ueberemstmimnng mit dem Reictheiexz ÜR!“ ' . Beseitigung der Doppelbesteuerung 11!!! dem württem-bergischcn “'
freiheiten von Wiirttember ein im AuZland oder Aiisländern ' März. WT. V.) Der General von Werder ist heute
ofe, von einer äußerst zahlreichen Menschenmenge "begrüßt. .*
aden. Karlsruhe, 1. _Maxz. 'In-,der heuti en'Sißunx“; . ' s
Der efordexte Beira ' “ NL
A
1227 .
werdenXxeiß einftixnmi hewilligx; ebenso “für die Landstäiide 20,000" 1“. _und füxéngikularhextxéige 1,150,000 Fl. Für die MfokPunßen- der Mimxter wgrden, „von der ReZiekmn 25,000 “1 «. „gefex-rxeri. „A . DuMont] ["an-bt, daß in "Only!“!fß |ck He ei! mit? eine!!!“ „taatse Minster be niigen könne, welehem em Gehalt „yon-5000 Fl. und ein
1104) zxvei Direktoren oder „„iaädenten der einzelnen Ä-btkzeilun- gen 1,1!!! je „5000 Fl. ernann Werden,; was mit der Naturalien- ver iitu'ng zu ammen 21,600, Fl._„ betrage. Die, Kammer be“- wi „i te dies 1600 13, sowxe dte_Koften für „den Staatsrath und ie Kahine-isdire „tion. Zugleich“ erstichte die Kammer 'die Gxoßher-zogliche“ Regiexung, eine andere Organisation des Sxaatsrathes ,“ m Erwagung zu ziehen „ und über em rozedu-“ryer ahrcn in streitigen ' VerWal- tungssachen aldthmilich - Vorlage zu machen.“, 'Die
, Kammer trat sodann"!!! die Berathung Über die Spezial-Etats
"des Ministeriums des Gryßheronlichen Hauses imd des Aeußern ein. Die Kammer 'beleligtc „arauf die' geforderte Su'mme fiir Vesoldungen des Großhernglichen Mini eriums des 'Aeußern mit 15,600 Fl., zum Theil mdeß mir be in unngeife." 'Zu- gleieh, siellte dieKammer az! die Re ierung as Erin eU“,- in ErwägitnY. zuzreherx, ob nicht das - inisterium des „ e'u'ßern und des roßherzoglrche11Hause6 als selbständigesMinisterium aufzuheben !!!!„d mr! „einem andern Ministerium zu verbinden sei, und gab die Erklarung ab, daß sie fick) die Geltendmachun
ihrer Bedenkeii gegen„ die fernere Verbindlichkeit des Etat “ von 1836 bezuglich“ dieses Ministeriums vorbe alte. -- Fiir Gesandte fqrderte die Regierun 28,000 Fl., der ÜZschUß bean- trqgte Bewilitgunx von nur, 2 0006351. Die Kammer gcneh-. nn te schließlich 1 ,000 [. fiir den esandfen in Verl.!!! und“ 20( Fl. „fur emen dem e*sben 31“! ?ewährenden Sekretär oder Kanzieibeamten, aber nur 6000 F. 3130 besonderen Miffionen und fü! das Konsulatwesen, forme 3 Fl. vorlie altlichdes Na- xveiscs “dee VerwendunZ. Nach VeWilligung er Kosten für ck „dem “Ministerium de Aeußern unterÉeordneten Behör- den sehr!!! man zu der Berathmsg iiber die 1in des„*Min1|e- riums des Iimern. Es wurden ohne Debatte bewilligt die von der RLJLLTUU „ „ Personals es misteriums' selbst und fiir Kanzleikosten 39,400 Fl. Sydanzi wurde!! die Anträge des Ausschusses wegen_ der Bedürjmffe fiir hie vers iedenen Kriminal- und Polizeika en , sowie die verichießenen efän niffeIYeftgeftellt.
„. Sa seu-Meiniugen- ildburghéniénx ;.eiiiin en, 1. Marz. Das »"Regierun sbl-„satta („ver fféntlreht hene in» Nr. 35 das Gesc?ck vo!!! 20. Februar 1872, betre end die Auf- hebung des xehiis errlichen 'Obereigenthumé Und er aus dem- selben entspringenden lehnherrlichcn Rechte.
Sa“chfen-'Akt7enburg. Alienb-urg, 2. ' März.“ Z!!! weiteren Verlaufe der'Si ung; des Landtages am 28. v. ?„ wurde em Antra des- (79.131: Hesse berathen, welchcr be- zweckte, die Staat re ierung' um Vorlegung einer Novelle zur Dorfordnung ffolgen en Inhalts zu ersuchen“: „
»Die Dor gemeinden“ haben mittelst des Siatutenrechts dre ütung und Abwendungd alles dessen, was
er, W001fahrt der oweit diese
23er niß, "zur Ver? inner alb des Dor e? und der Dorfskur Gemeinde oder„der Einzelnen nacht'heilig Fein kann,._ _ „ Fürsorge nicht“ der Polizeibehörde "übertragen ist, ferner fur orts'biir erl-iche uständigkeiten'und allgemeine Ordnung durch Veschlu zur Be förderung der .Gemeindezwecke verbindende Be- stimmungen festzuseyen , deren Wirksamkeit jedoch von der Gmwlxmigung der Gemeindebeérde (oder auch des Hexzogl. M!- 1iifternnns)abhä!_1gigist. Ins „sondere find „sie berechtigt, durch Gemeindebeschluß Friedensgerichte einzu-feße-n , welche Sühne- versm? über geringfügi e*Rechishändek veranstalten.« Nach Schlu «'der BerathunYHe loß der Landtag, den ANtxag „ der Staatsiie ierimg zur “ er-iiWsichtigung- ' und mit der Bitte um entsprechende Geseßesvorlage zu Übergeben. -- Daemi-f, trat? Has Haus in die Verathun des von den! Abg. Laurentius gestell- ten Antrages, welcher ezweckte, »die Staatsregierung- umBgr- legung eines Geseßentwurfs zu ersuchen, durch welchen die im Lande konzesfionirten Feuerverftcherungs-Gesellschaften verpflichtet werden sollen, 2 pCt. ihrer Prämieneinnahmen an die Orts- feue-rlöschkaéssen abzugebena "iind beschloß einstimmig die Ueber- weisung. de elben zur ErWagung an- die Staatsregierung. Elsaß-Lothringen. S tr aß b_u ! g , 1. März. (W. T. B.) Das Reichsland Elsaß-Lothriu en Wird, wie die »Straßburgex Zeitungcc meldet , „fich an der iener Weltausstellung betheili- gen,“ und werdcn„z!! dem Zwecke hie!" iind an anderen Orten Lokalkomites, hier außerdem aber noch eme Landeskömmiffion, m der Kürze zusamment'rcten. “' *
„ Oesterreich-Ungarn. Wien , 29. Febrxia'r. Die Kryn- Prinzes 1111 von Sachs cn ist gestern m Brunn eingetroffen.
_ . „„ _ _ „ epxasentatioxizs-„ gehakk von ebenfalls 5000Fl. zugewähren' sei. Sodann könntet!
beantragkm *Summen-„für Vesoldungen des
dex! Bcixcitclaffung. SLK UEWQ «48 «»d- in
"beharrt der Rath dabei, in Artikel
* -
re Königliche oheit besucht daselbst , wie das » ra . _etidbk.« mit-theilé, die erkeankte Baronin Galen. P J „. - Der Fina1!„?ausschuß nahm "nach län er'er Debakte eiiie..p12n!_Subkoniiee beantragte Resolution ezü 'ich “der Theiiexungsznlageéfiir Beamte «!!, wonach hi'e'rfiiUHHZTilliouen bewilligx werden und die „Vertheilung derselben nach folgenden Grundsaßen zu 'erfolgexi hat: „In der ersten Gehaltsgruppe 10 Prozent OYUe Unterschied des Standortes; fiir- die zweite 15 Pro _ent !) ne Unterschied- des Standortes,“ _in, der dritten Ge- hait gruppe (unter 1050 F1.) für Wien 25 Prozent, außerhalb Wien 20„PrYeni. Die Theuerixngszulage beginnt mit 1. Mär- Der zweite unxt ider Resolutioz! fordert die Regierung an?, die Vorlage liezuglich dcr ÖLfMiUVLU Regelung der Beamten: “ g,a1!e rechtzcitig init ,dem."Staatsvoranschlage für 1873 ein- zu ringen. „ *
- 1. Marz. Der Verfassungsgusschuß des Hauses der Abgeordneten genehnugtem weiterer Berathung des Elabo- rais- des SubkonyteT bezuglich der Galizien zu ewährenden Jugestandmffe die „Bildung eines ei enenSenats cs obersten
erichts- und Kaffatzonéißofczs m 9 ien “fiir das Königreich Galizien. .Das Verhalt!!! dieses Senats zu den' iibrigen Se- naten, soll durch em ReichsZesLelß festgese ! werden. Der Antrag des Abg. v. Grocholer, „al mtsspra e für diesen Senat die polnische z:!!„bestinimen, wurdeabgelcl)!!! Hierauf folgte die Bergthuug _uber die vom Suleomite bemitraßten finanzieilen Bestimmungen, und„ Zvurde „nach längerer De atte beschlossen, daß dem andeGalizien zwe! Pauschalbeträge ur Verfiigung zu stellen seien, und zwar emer fiir die Kosten Jes Unterrichts- wesens und abgesqnßert von demselben ein Pauschalbetrag fiir die Kosten der politischen Verwaltung. “ . “
„ Pestl), 29. Fehruar. Im Unterhaus e wurde auch heute die Debatte uber die Wahlgeseyuovelle fortgesetzt.“
„Schweiz. Bern , 29. Febxuar. Der Ständerath .seßte heuxte die Verathung der Nemsion der Vu-ndesverfaffun fort. Zu Art.18„:wur_de der von den! Abg. Vorel beantragte Zusay, W, en-sizomrxixigspfl!cht gegdeniiber verwundeten, erkrankten oder gexö teten Miiizxx! Yetreffe-n , angenonmiery'ibei Art. 20„.Waffen- la ! und Militargebqude, wurde an' der ständeräxhlichen a„un „fesxgehalten,“ bei Art. 12, Tragen ausländische? Orden dyrch, .!-l-!tar.s,“fa11d die Redaktion des Nationalraths ZLMÜU- mung. DTMF" wurde in „Axt. 24 an Ablehnung dcprex stimnmng,g__ i der Bund Minimalanfordcrungen an die Pri-
111a!sch“uke„ftqtuire;n„köyne, festge „„ "teu, ebenso in Yi. 38 (11.1 . ay. „Baus.
Ws
Nichtcen ralisqtim! des. S ra P'rozeffes. Bei Art. 33; endlich," Ohmgeld, erhwlt die'Faffun des Nationalraths Zustimmung.
-- Im Nationale!!! h wurde der Referendumsartikel 84 2. Alinea vom „Nationalrathe in folgender, veränderter Fassung festgehalten: »Vundes ese?! und Bundesbeschlüffe, welche mcht drmxklicher Natur sm , ollen überdies dem Volke. zur Annahme 0 er Verwerfung vor elegt werden.« Ebenso
' . auch Bundes-beschlüffe der Initiative _zu !mterftellen.
- 1. Marz. „Der Bundesrat!) Dr. I. Dubs aus Zürich hat heute be! der Bundesveixsammlung sein Entlassungs- gesuch “eingereicht und daffelhe dan!!! motivirt, daß die centra- liftixscheRichtung, welche - die Revision der Bundesverfassung
MOZUZUZ, nut seinen persönlichen Ansichten in Wider- pru e e. _
-- „Der Siänderath ist in Betreff der Aufnahme der Besiimmun in ck revidirte Bundesverfa ung, daß Bundes- geseße unö , undesbeschlüffe in dem Falle em Schweizer Volke- zur Abstimmung unterbreitet werden sollen, wenn solches von - “einer Gesammtheit von 50,000 schweizer „Vin: ern oder fünf chweizer Kantonen verlangtwird, dem desfa sigen Bes luffe
es Nationalraths beigetreten. „Ueber „den „sogen. Neferen um- ar-tikel ist daJBegen noch kein Einverftandmß erzielt. - Einem Antea e des undesratF auf Ernennung, eines besonderen Bau-Znspekwrs für die otthardbahn mit einem ahresgehalt von Francs ertheilte- der Standeraih mit 0 gegen 10 Stimmen seine Genehimgung.
Belgien. Brüssel, 1. März. Der Sega! hqi gestern die Generaldiskussion iiber das indget_des Ministeriums des Innern beendet und die Spezialdiskusswn begonnen, die bis. Art. 63 fortYeseZt wurde.
- In er Repräsentantenkammer wurde die Dis- kussion iiber das Iustiz-Miuisterium fortgeseyt. Dieselbe gab zu sehr stürmischen Scencn Veranlassung.
Großbritannien und Irland. Loud 011,29. Februar. Unter der Führung des Loxd - Mayors erschien gestern eine Deputation des Gemernderqths der (Tit? in Mark borough-House und iiberrenichie-„den! rinzcn und er Prin- zessin von Wales anlaßlich der enesung Seiner Königlichen