der Angabe des _ „ „ _; der Darftclle deut.- lich zu bezeichnen , x * «Maiden uyd Z W auf der Rückseite, bei plastischeu Werker! an einer angemeffenen fichtbaren Stelle. *
5. 9. Die eingehenden „Kunstwerke sind mit zwei gleich- 1 '
lautenden Anzei en zu begleiten, wovon die eine mit dem
Stem el dex. adäemix. versehkn als ..„Empja Minigyn _ zu " geLek-en wird! „du „andere aber, : dae FTM ung Katalog diént. Öäse Anzeigen mü en außer Namen“
und Vornamen (Titel des Kün xers- zuglxich dessen Wohnort„_ _, enthalten, die dargeste ten Gegen ande bezeichnen und bemerken, _ „
ob und für welchen reis das Kunstwerk verkäuflich “.__z-xsowke für welchen Werth da elbe g nékeuersgefahr zu versickZLWiß. Z. 10. Mehrere KunstMr 6
1450
nnen nur dann untek-Einer . ' Uk Ji'ifanterie von
* ; Mstauulkzxes. Deutsches “Reich.
. Preußen. Berlin, 13. März. Se. Majestät der „Kaiser und Köni nahmen heute den Vortrag des Civil- kabinegen un «„«fingew den „General der Infant, _ eric
Um _5 U “fand MFZniglithm' Wein stöjerß Omer
u dEhrjeXÜttI rer König chen Hohei der Großherzogm von a en a .
--- Se. Kai etliche u d. Zöni li e Ho eit der s g 1Y Uhr de1h1General hr militärische Mel-
ß-
- *Kr-yßPrinz empfin geftmi" oxmitfag u_ erder, nahm um 11
Nummer zusammengefaßt werdxn , wenn fie in einem sxmüw Mm entgegen, ertheilte dem Grafen Kraffow Md Herrn von der
a li en Na men ,boßndlich Kuh.. - . ;, * sch ft§.c1)11. Txansportkosten übernimmt, die Akgdemie mx: :fux Wek e --ihrer Mitgliedex und - «für dzejexugen Kunstler , dye auf Men, AuZstellungen der Akademre ,ein-„ oldem daxlle er- wvtbenhaben, Kunstwerke von bedenken 1 «_ . der Ferne dürfen auch yon diesen nur ngch „vor angtger Ans
“age u'“nd mit Genehmigung der Akaderme guf echnung dex term e'mgesandt werden. ,Alle anderen Emsender, haben dte Kosten des Hcr- und Rücktransports selbst ztx tragen. _ „ . 12. Im Bureau der" Außstellung wxrd au AnfraxZen Au nft- 'ektheilt, auch in' Bezuhung auf den erkauf er '““Vérkin/den 12. März1872._ „ „ . Direktorium und Senat der Kömgltaxn! Akademie der Künste. Im Auftrage; Ed. Daege. „ , O. F. Gruppe. “ Finanz-Minifterium. , . Bei der "eute fortgefé ten Ziehung“ „der J.Ma .: 1,45. Köni - lichen KlaffeZ-Lotterke fie? 1. Gewinn von MIC) Thlr. aZf Nr.-41,886. 1 Gewinn von 2000 Thlr. auf Nr. 21,020. 4“ Gnvinne. zu 600 Thlr.. ßelen auf Nr. 6839. 25,765. (50,217 und 60,640. 2 „Gewinne zu 300-T lr. auf“ Nr. 5604 und 59,594 und 13 Gewinne u 100 T, r. auf Nr. 2585. 5423. 10,211.“27,071. 27170. 30 1. 43 . 50,855. 68,013. 70,141. 73,019. 80,804 uné 93,290. , _ « - , Berlin, den. 13. Marz1872'. „* . - Königliche General-Lotterie-Dtrektton.
48. Plenar-Sihung des KaufesderAbgeordneten den 14.
am Donnersia , ä'rz 1872 , Mittags 1 Uhr.- agesordnung. _ 1) Schwßbei'a-tlwthz über „den Gesc entwurf, betreffend die Einrickztung und die efu mffe der ber-Nechnunßskammer nach en Beschlüssen des Zerrenhauses. 2) Schluß erathung über den Geseßenkwurf, betreffend. hte Pfandleth-Anstalten zu Caffel, Fulda und Hanau. 3) Petitionen, welche gls ux Er- örterun im Plenum nicht geetgnct, znr Emfich xm urxau niedergeet find. 4? Fortsegung der „Bergthuyg des Zweiten Berichts & Kommi sion für das qukrzwcjen [tber„Pexx_troye11. 5) Erster Bericht der Kommission für ie Agxgrver altmn; Über Petitionen. 0) Dritter Bericht der Konmnsnqn_ fur Petttwneß. 7) Vierter Bericht der Kmnmission für Petttwnen. 8) Zwex- ter Beruht der Kommisfion für Handel und Gewerbe über
Petitionen.
Angekommen: Der Gencral-Major und Cmnmaudeur der 20. Jnfanterie-Brigade, Girodz- von Ggudx, vonPoZen.
Abgereist: Se. Durchlaucht dex Netchskanzler Furst von BiZmarck nach dem Lauenburgrschen.
Beneke'sche Prei_sßiftu_ng.„ .
Die philosophische Honorenfakultat hat 111 cmer_ öffentlichen Sißun am 11. März 5. I. das Resultat der ersten Pretsbetvcrbung verkün et. , .
Die Aufgabe Ivar: Eine kritische Geschxchtx der PNP zipien der Mechanik. Eingegangen waren 5 Arbcttcn.
Den ersten Preis von 500 Thlrn. in Friedrichsdo'r erkannte die Fakultät der Arbeif zu mihdemPkoYto: Z'1] 37 „3 _611001'0 JUL]- qus 011056 LW„ die. eine in jeder Bezxehuyg befrredtgcnde L sun der Aufgabe bot. Die Erö mng dcs verjtcgclten Converts er q, als Verfasser: 131". E. D hring, Dozenten an der Umverrtat Berlin. . Der zweite Preis von 200 Thlrn. „in Friedrichsd'qr ward der Arbeit zuerkannt mit dem Motto: »Ie _ttefer man emdrmgt u. .w.« Als Verfaffer nannte fich in dem eroffneten Convert: Pro.1)r. „H. Klein in_DreSden. „ „
Ein aus ührlichcr Bericht wird m den Nachttchtcn von der Königlichen esellstbaft der Wi enschaften und der Georg-Auguft- ' Unive 1tät Nr. 9 abgedzuckt Wer en.
G ttingen, 11. Marz 1872. G. Waiß, d'. Z. Dekan.
,und “aus '“ *UVP-en" * ertheilw'“ gßßkkk
's , 11 aus Rügen und darauf dem “_ Prediger Schiffmann * Audixnz.
-- re Köni Fiche, .. oheit dle Großherzogin .von Ih ormitta dem Ober-CéremNüm meister Grafen StiUfried , dem „_ „_ „ber .- Kämmexxr Grgfen Redem, dem Minister des Köni ltchen auses,_Fretherrn von Schleini , 'der Frau von Tür ham, dem Lnbarztz- 5111“. von Lauer 1 komnmndi-rmden General des WU. ;Armee-„Corps von Werder Aydienzen und begab Sich qxsdaun m das Z-ron- PrknW Pakals- , , “.! - „ * - . - . 5- Se. KÖUJZMÖOHM. dn_;Furst «Hohenzollern empfing gestern rmxt-tag 1xn *hu-ÜJFU ,offe -den , Ober- Ceremonienmeißer Grafen Staustud , „etz, belgzschen Ge. „_ ien Baron von Rot omb und höheke “MWM, * eg, üßtx ' exayf die hier Wwe, n Mitgd'ßeder der, Zorxtgltchen Fatmlte sowie Ihre Majeftä ' die „venvit _, ete Kömgm m Charlottenburg und empfing hierauf die“ Gegenbesuche.
7 _ .Der Bundesrat!) hielt héufe'ejne Sißung ab.
- «- In der heuti et) (17.1?)Si ung des Herrenhauses, wchchn die Staats-“ imster r. “Yk und von Se yw und !!?-Heere Regierm1gs-Kvmmi are becwohntm ,und :e vom Prafidmjen Grafen Eherhar zu Stoiber “* Wernigerßde , um 11'/. UH": eröffnet. wurde, „that das * au uach geschaftüchen Mitkhei ungen wfvrt in xdte,_Ta eLo uns ein. Der erste “Gegenstand" berselbm zwar dte ' ; erlesung der nachfolgenden Intekvellaiion des Gmfen zu MÜnster:
- *Ich ktlcmbe mir an .die“ Köntglrehk Staatsrc mm , die Anfr-“ge, obfes die Absicht derselben “ist, dix begonnene R aura wn ses al-Zen Kaiserhausts zu GoZlar noch wetter fortzuxühxen , und ob sie mcht dafür Sorge tragen wird, daß dieses ehrw rdtge Denkmal deutscher Baukunst und den cher Geschichte„erhalten werd»: . _
“Der Graf ünxter begruniyete dxese Interpellatwjx, m- dem er die, Versuche childerte, dre sowol von der fruherkn hannoverschen Regierung, vox1 der St ,t GoSlayfelbst, als“ auch. von der preußischen ReZterung gemacht wurden, un) jmes
"Denkmal, in dem während 00 Jahren 11 deutsche Kaiser rx-
:dirtcn und 25 Reichstage tagtxn, zu „erhalt'en, und bat dte
egierun um Aufschluß über die Schrttte, die fie zur Restau- ration de' Palastes zu thxmjgedenkt. . _
Der Minister der getsxltchen 2x. Angelegenhechn Vr. Falk beantwortete dic Interpellatwn_ dqhm, daß er erklgrte, cs ltxge in der Abficht der Regierung, m LTJMÖ einer We1se den Wun- schen zu genügen, da fie sowohk em Denkmal" alter deutscher Kunst zu erhalten wünsche, als auch dre Vertrqge, aufrecht er- halten one, welche die frühere hannoversche Regierung mlt dex: Stadt Gosmr abgeschloffen habe. _ „Nur Über das Wte? ser noch zu entscheidcn, da darüber verxcyreyene Anfichten herxschen. Einmal könne man einen vollstandxgen Palast errichten. Diés würde aber nur ein modernes Gebäude aufgltem Grund_e sein, oder man" könne die vorhandenen Reste fretlegen_und„ dre Ruénen in dem gegenwärtigen Zustande erhaltetx,“ endlxch fonne man den Kaisersaal und “dre Palaftkapelle zu cmem «ckckckw- nischen Ganzen Verxinigck Und der Naxhwett erhaxlten. Gcgey- wärtig schweben über diese Angelcgenhxrt 1105) Erorterunogcn m den verschiedenen Ministerien, und wyrde dle Staatsregterung, wenn diese erledigt , dcm Landtage eme entsprechende Vorlage machen. Damit war dieser Gegenstand erledigt.
Es fol te als zweiter Gegenstth dex Tagesoxdyxmg dcr mündliche zhZericht der Agrar-Kommuston uber dte Pettttoy von 307 Bürgern der Stadt Zell a. d. _Mosel, wegen Berechtt ung zur Bemaßung von-Nottland. Ans den Antrag der om- misfion wurde die Petition ohne Debatte durch Tagesordnung erledi t. ,
(„Jer dritte Gegenstand der Ta cs_ordnung war der Berrckyt der A rar-Kommtsfion über den eyeßentwurf,„ betreffend „dre Ausde nung des Geseßes vom 28.„Ianuar 1848 uber das Derek)- wesen auf die Provinzen Schleswig -Holstem und Hannover.
. * mmiffim
1451
S. S. 4135, rg. 1871 d. Bl. - Die Kommis on at Entwuré (Zakdm Art. 1. und 411. abge ndert ULD 5:21:- tra t, demselben nut“ diesen Modifika
ngsmäßxge Zußim mug" Tzu evtheilen.
WH “hat. ck“ „einen enentmcrß- vor egi, welcher eme volle _o ifikation des eseßes vom 28. „Ja- naar 1848-Tanftreht. -'-. err Vr. ZaHar-iae beantra te in JoJo rr d'en Gegme af des HW; Malmros mi dem vo- ie en Bericht “der Agrarrvmmisfton über den Rogie- nmgsmtw , van 'der“ hußigeu Tagesoydnung abzuseyen und i “ „Zur P fun und Bertckxterßanung an die bezeichnete „ “ erweisen. -- Es erhobßch ierÜbrr eine «?HEfiTWa ßäzkzgnch wclcherH-rvr 131'.*Zachartae- innen Antrag . Nachdem s-Zdann 'der Referent-Hr. Malmros7 steh mit- we- MJM- WUXGA“): M,“. .. =de SMW au „_ «sen;- trat 72a Mm ,dte Genera x_s " wn cm. An der eu bethei- «ken», dxe exten Graf Rtttbexg und Frhr. v. Bodelschwingh- “ettenberé, " e
?) wie ,deeMiKiYex 'für" d,», landwir'ths 'ftlichoy
z-kegen EWN- Selchpw,--zxn ck 19er „_gtenmgskon1mi1ar, Geh. rungS-Rgth Ma _ rd woraxtf' xx GcneraldWQÜswn o,- MFM WM.? „ ,ex **:: czxgldxskusnon wurden die Arti“ el . 1,8 ' 71. yhne „ ebatte ay enommen. Ueber; Artikel 1711. „ bzßchzekxne„lqngerex D15uswn, -an welcher .fich der ,Yefexent Herr. almros, *der- egwrun ouimisar Geheimexr
nen die, ver- ». err
- .
egieruügs-Rä "Marcard, sowxe die ecken Hasselbach und
v..“, .Kleist- nyqw _b,_etheiligten.„ Vei' 'der". Ab 'nmnm „_,“le'hnte das _le3' dxeivoxi ber Komm1sfion “zu Art.“ 11. AJefaSt-M V,?- “Wü _e aßmid RAK "den Artikel “in der von Um '
hause“ beséhltyff'enen YYUYÖMMT her". DieArk “ !. UNHCR. gaben zu syncr- De a_ e anla tung, Md -nachdem der noch- mals méfgeno'mnzme Anixag de Herrn [)*-. Zachariae „vom Hauk ct eke-hyt Koax,«wurde*_das Gesey mit großer Ma'oritßt ange'nsm e„n. ' -„ Den lkhéen- Gegenstand *er &ckng ordnung bxldete dte“ Schußberathung über den GeseZeW-If, hexxeäend dee ,Tochprkkaru van Poxsoucn, „wxxche an dem “m den.“.JahW "1876-719er “Efeu kakge “theügétiotumkik'habeu. :- "Derkelhc „wurHe ohpe MZkys-ÜM. nas) DethcschlÜs'mde-s “auses xer“2[bßeordxxeten angxn'smmcn. -- Schluß der ißüng K Uhr., Rück,) xc «Jung “FWW 11Uhr. , . „
» Jm weikren Verlsz der Yestrigen Sißyng des H an es der Ab eprdzneten mg da Haus zur Berathung “ es Enthr *emchrund Uchoxdnung über. Ueberdie ersten 28Paragrap en erßob sch teme Debatte. Zu 8. 29 beantragte der Abg. v. ehr olgenden Zusaß: *“ _
*Soxvcit dcr Beschädkgke nicht im Stande ist, Ersaß seines Schadens von. den Grundbu Beamten u n alten a tet ! m ür densekben MSDN.- - “: ck *" 3 h , h s ' o f
Rach sängexer DchatFe zwischen dem Skaatsminister Camphausen und den Reguruugs -Kommisarien Geh. Ober- J-inanJ-Rath ])k. Woxklny und Geh. Ober-ZustZRgth 1)r. Förster, sowie en Abgg. von Behr, Thomsen, r. netst, Laßker und Bahlmann wurde das Amendement von Behr und mit ihm 5. 29 angmommen. -- Zu Z. 33, „welxxer dre notarielle Vc-
laubigung' von Anträgen LZU Emtr en oder Löschungen ordert, stellte “der Abg. von e r folg es Amendement:
;Die Mglaubigung von Antr Im kann auch durch andere, zur Führung eines 91th cgclx bcfugte, ffxntliche Beamte erfolgen, welcbe tdrmxét In dem zu ändtgen Appellattonsgericht widerruflich beauf-
a „e
ach kurzer Debatte zwisckFn dem Regierungs-Kommiffar,
(He eimen Ober-Zusti -Nath r. Förster und den 21ng. von
Be r und Lasker wur c das Amendcmcut abgelehnt. 3. 50 der Kommissionsvorlage lautet;
vDer Grundbuchrichter darf die Auflassungscrklärung erst entgegen- nehmen, wenn er nach Prüfun der Sache dafür hält- daß der so- ortigm Eintragung des Ei en ums ein Hinderniß nicht entgegen- ehß Die Eintratung des igenihumSübergangeS muß fich unmtttel-
r au öie Aufla ungynschließmx . i ?fOÜxr Abg. Schnndt (Sagan) beantragte als zwettes Alinca c n u ' en: 3,an dcr Auflassungserklärtmg können die Bei eiligten das Rechts- Jxséä t, welches 13er Auflasstxng zu Grunde lix t, zetchncn, und find te elben beFUJt, eme Ausftrttgung oder Abschrt t der über das Rechts- geschäft crrtch eten „Urkunde zu den Akten zu geben.? ,
Der Abg.S1mon v. Za row beantragxe, m dtesem Amen-
dement statt der Worte » önnen -7 bezetchnenee „die Worte »haben -- zu bezeichnejfa. Der „Regierungs-Kommxffar Geh. Ober-IustZ-Rath 131". Förfter, erklarte fich m1t dem Amen ement Schmidt( agan? einverstanden, woxauf dasselbe angenommen, dageJen das Un er-Amendement Smwn v. Zastrow abgelehnt wur e. - In Konsequenz des „gestrigen Beschlusses, wonach vom Öryndbuchamke legalifirtc au porWur lautende Zinsqmttun s- jchemc ausgegeben werden können, beantrggte dxr Abg. von Be r hmter Z. 94 zwei neue Paragraphen emzufugcn, welche da
' ßnd Lie noch nicht verfjäbrten Zin8quit ng e
Lord„netek- -
lBerkahren hinsichtlich dieser thtungsscheine regeln. Dieselben au en:
„94a. Mit dem zur Löfchun vor es ten Grundschuldbricf
. . . L?ck)ecßne zu über eben. Der zx: Bertchtxgung dér blenden“ Zinsqmttu Ischeine ekfor etliche Bc- _g muß vor der“ Löschung “gerichtl * rgelcgt werden. Die mtcrlxgun pes falltgcn Betrages „ „„en mchx [Lagen Betrag kqnn der läubi-gcr für eine Rechnung hznte-rse m. Vcrwe __„t er dns, so Taxa Schuldner cn Bctra “für etgcnx cchnung zu mterlegcn ver? ' tet, und berechtigt, dc elben von deux, zurückzuzablcndcn Zapika abzuztchxn“. '
. 941). Der Inhaber“ ,cmcsxnoch ni t vcrjä rtcn'Zinsquitéungs- Schemes kann. gcÉcn __szhändegung de e'lbrn . Bctra aus dem Deptzsswrium m _ npfangxnohmen. ' Sechs Mona“ mich blauf dcr Vermhruanfriß fur .]cdeaemzelthinSr'ate ist der Hinterleger xberech- tigt,.dxezYi gabe des„„rntsprechcnden Ixtrages zu verlangen., en der Vmahrun ?_dxr stmxen gelten dye Vo schriften pcs bürgerli cn Rxchtex“ fur. erzährun cmgcxrageuer Zinécn. Ein Aufgebot der anFauFtttt-ngY-Schct e ndet tcht Katt. . .
.' .Nachdémder“ „b .qu 9x dxéAnträgeHcgründ-xt, und der Re xerungsxKommt ar ,sich,mit denselbey 'emverstanden erklärt “. „e, .„wpxdensse ' mit “großer- Majorttät] an enommcn. - benso cnehuzigte das Hays eiye Rché klxiner bänderun en, welche 1). e Einfuhng dethnsttttuug scheme in den folgen en a .
*, „ Fer “F 124„wi_r'd 'in Folge „desen folgender 5,1243. einge : _ . , . ,'
. *:AusAntraJ dcs Eigenthümcrs ist" dem Grund-Schtldbricf ein „ tt_s-thtuygs ogcn beizulegen, auf niclchcn “dic , ' * enen“ ins- _ mttungxn fur_ einen fünfjähxt m_, Zeitraum mit „dem" temve des Gnmbbuéh-Amtcs versehen, entßalten sind. Auf dem Gkund-Schuld- brief ist* u vermerken,» und Für welche Zeit Zins-QuitkungSsMine ertheist ud. Rath Verbrauch er ei nm„Quittun Ostheim „ist, der Jr.!haber„„des Grund-"Schuldkxxixch evechttgtx die erhcilung eines neuen st-quttuxzßWogensUackzusuchmck .-
Im _Ucbxtgm „wxzrde dte (Hrundbrxäz- Ordnung in der Fasjsunqßdexr Konyn-rss15„xz“dgrchweg. uchrgndert gUxehmigt und „„end iZ-„_le.V-_ck„rla : tm-Gaxxzezz cmßlmnn angenoxnmcn.
er dex, rund„buchordnung bei e ügfe Kost'anarixf wurdé, nach xmer Erklarung des Skaats- imftcrs Camphaustn“, daß dre Regrexmxg egxn dxe von _der Koxzxmjsffon „beschlossexgen „Terabseßxm xn xmcht eyßuwenden ?gbe, emstnnmig gßnehnugt, e „enso-wxe :e Vorlage, etreffcnd xe Sxenzpclab abcn für die
bxim Grundbuchamt _an uhringenden Antr e. amit waren sammtltchedas Hypothe enwesen bexyeffende orlagen erledigt.
-- Der Königlich sächfifche Kxiegs*Minifter General-Lieu- tenant v. Fabrice, hat ßch Nack) Dresden zurérckbegeben.
-- Der Großherzoglich meckimbxurgische Staatß-Minister, Graf v. Bassewry, rst gestern aus*Schwerin hier eingetroffen.
Bayern. MÜnchen, 11“. März. Gestern Nachmittag fand „m dex) St.„Ca1etans-„Hofktrche die Todtenvigilie zur Gedachtm-ßf-eter Kömg ngimil-ians 11. statt. Der Feier wohnxen, außer dem Könt e, der Königin-Mutter noch dte Prin en des Königlichen Hauses und von der Familie Hes Herzogs ax_ Her Herzog Lu wi an. Von den König- ltchen Staats-Mrmstern waren die „erren Graf Hegnenbxsß- Dux , v. Pfreßschner, 131“. Fäustle, und v. Pfxufer anwe, - , an die fich vtele Beamte des CWll- und Militärftandcs und städtischen Behörden gnschloffen. -- Auch dem heutigen Gottesdienst und chmem wohnten der König die Prinzen und rinzesfinnen des Königlichen Hauses un das Staats- Mini erium bei.
_- 12. März. In der heutigen Sißnng dex Kammer der Ab! cordneten erklärte der MinisterPrafident auf eine An age des Abgeordneten Herz, was eschehen solle, wenn die Arbeiten der Kammer bis zumannn1cn- tritt desé Reichstages nicht erledigt seien , die Regtcrurxg werde in diesem Falle die Kammern nicht vertagen, sondern die Etats- arbciten zu Ende führen lassen. Im weiteren Verlaufe der Sißun gelangte der Antrag des Abgeordyeten Freytag , den Staat beamten die aktive Betheiligung an mdustrtellm Unter-
, Parchmphm uöthig gemacht
“nehmungen zu untersa cn , zur Vcrßandlunxx,t Der Justiz- ex
minister 1)r. Fäustle er annte die Not. wendig eines neuen DiSziplinargeseßes für die Staatsbeamten' und der ftren en Zandhabung desselben an, und es wurde 111 olge dessen er
reyta 'sche Antrag auf den Vorschlgg des An ragstellers mzd mit Zu immun des Ministers an el_ne besondere, aus 14 Mit- gliedern be ehen e Kommisfion verxvtefen. .
Sach eu. Dresden 12. Marz. Dxe Erste Kammer berieth heute das Budet ées Kultus-Mtznstertunxs. Dasselbe wurde nach den Vorschlägen der, Deputthn erledigt. „
- Bei Beginn der" heuttgcn Stßun der Zweiten Kamm er “veranlaßte zu11achsk_ dte Frage, 0 über das Volks- schulgcseß eine Abstimmung nuttelst Namensaufrufs stattfinden solle, eine längere Debatte. Nachdem beschlossen worden war, daß, falls die Erße Kammer wesentlich abweichende Beschlüsse
ckiebt- durch den Schlxldner. ;