. -“'* - * ., „. „ . cft ekt- „ird, mit den - - „ , bei ihrer V chung m den Rub and cine Penfion bis auf Höhe der “unter Berückßchtigung der geTgmmtcn Dienstzeit berechnete Penßonx MWG “auf:“ TPULEÉYU MM. "' '"ÉKYZZLFe-TYYÜYUTY - MMI"? iHchMnig oder einm der Minister gemacht worden
durch dieses cscß bestimmten S ße bewilligt worden. jedoch soll die : ammte enton das le te Sher ' . “ WW Üb" * 9 - stk“ m den .. "'.-**- “; * .» . . . * . 3 - Die" bei den Auseijmnderscßunngeh-Zrden beschäftigten einkommen ni tsübexfteichzn. - 8 pension» W791“ DW" dex _ etwa, „„zu MBM „PMW (8. 22) bekam?t IWW?“ “.I" ' »?» “ZD “ MFM; Peji'xöxien“§1'ä*1ck*öxjk EMW?» Séankämdnwer" * , Ü......„mFYnzugefichcrt worden ist- die Vorschriften des
,o Oekonomie-Kommiffar'icn und 0ßeldmesser, sowie die bei Landeömelio- J. 12. Das mit Nebesämtern oder Ncöén? ä ten“Z * “** “.d?“ 7 ' *- . - „ „ “ Pen Zn" „ xatiomn- bxschäftigterx Wicsen-LBautechnifer und Wiesexx-Baumeistcr Einkommen begründet nur dann einen Ansprua? chfPMMPYYT “ „ 22.5“ D" Fiskfiom" wcrden monatltch im Voraus, WWU“- IZILUZWMJM Gesc “soweirAnwendung, als sie für dlc Beamten Laden nur msowett emen Anspruch auf Pension, als ihnen einsolchcr eine ctatsmäsxi e Stelle als Nebenamt bleibend verlieh'xk'zift. 7; == '; 26“. Das . M auf den Bezug der Pension kann weder ab- gunßtger find., . « ' urch dcn Departements-Chef besonders beigelegt worden ist. . 13. DJs Dienstzeit wird vom Tage der Ableistung desDienfi. getreten, ""ck *verpfändet-werden. “ ' . ' Z' 37“ 7D" ""I- 79 dcsßGest'kesx befke “73 Hie VerfasTuns 11118 “ „_ _Wix vtcxcn dieser Bxamtcn und nach welchen Diensteinkommen- eides gerechnet. Kann ]edoä) ein Beamter nachwäsenz Ja “ski"“e'Wer. * . 3" Ansebxmg. d.“ Beschlagnghmc der Pcnfioncn binden die bc- chrwaltung dcr Stthe und - "lecken m der WPMZOMWWU' ol' säßen dre Pcnsfo_nsbcrechttgung beizxeleghWerden darf , wird durch den eidigung erst nach dem eiipunkte seines Eintritts in Im Staats. stehenden Besttmmungenin Kraft. 3 * . * |")" vom 14“ Aprtl 1869 ( escß-ngml. *589) fc gestellte “' Staatshgus axxs-Etat bestmnnt. gür jekt bewendet es bei den hier- dienst stattgefunden hat, 0 wird die Dienstzeit von diesem Zeitpunkte I' 27" „Das Recht auf den Bezug der PMW" ruht; * ' pß1chtung dcr Staatskgffe zur anthetltgen Uxbcxnahmc er enfionen „„über durch - Miglia)! Erlasse gegebenen Vorschriften.. -_ „ „ an gerechnet. - _ „ ; . * „ * _; ; „4 1) MM) ein Pensionär das deutsche Indigenat verliert, bis zu stadttschcr Beamten wwd drxrch das gegemvarxtge Gesch nich berührt. „ - . J, 4_ Das gegenwäxtj "e Gesch findet auch auf“ die Ober-Wacht- §“- ]4„_ Bei Berechnung. drr Dicnßzeit “ko1nmt*auch= -dich*ZÉit in“ xxtwatxzcr Wredexerlangung deffxlben; . ' _ „ ?. 38. _ Dgs gcgenzvärttge Gesetz trttt 11th Hem 1. April 1872 in meister und Gensd armen?“ er Landgcnsd'armerie' Anwendung; da- Anrechnung, während wekelzcv ein Beamter: 1) untcr* B'ezit '*von - , “ 2 wenn- „und.„so lange em. Pmfionär tm NUchs" oder Stqats- Kras. Mrkdxescm ettpunkte trekcn, so „wett weht durch J. 32 Aus- _ gegen ersol“). dic szonirun : der Offizjexe der, La1dgensd'armerie Wartegexd im cjnßwejljgek Ruhcftandxnach.Maß abe der Vors riften _ dienste-eiy Dxensemkommcn bezteht, mschit als _der Betrag thes nahmen bcdmgt Wer en, qllc dcn Vorschrtsten dtescs Gescßes entgegen- 'nach den tr die“ Offixz ere des “ckck“cm geltendenÖc-rschriften-“ Zdes, (He'scßcs'v'vm 21, “uli18524. 9.87 Nr.- 2 (Geske iSainmle. 465) neuen, Dimßemxzymmms unter inzurechnmxg der Pension den_ c- sixbxndcn Beßzmmungeu, msbesqnderevdas Pcyfionsrc lemcnt fur die _ ,„§.._,5. Bcaxntc, deren Zeit- mid Kräfte durch die ihnen übertra- „ dcrEr-laffé-vom 14. . uni-1848 Geseß-Sammj, «153 'Und Aska; Xrag 13931101) „dem Beamten vor er Pcnfiontrung bezogenen Dtcnst- CthlStaatsdwner vym 30. Aprtl 1.820 und dxe daffcl e ergänzenden, „genen Geschäfte'nur-nebc11bei?“in Anspruch genommen,“ oder" welche “- Oktobrr “1848 ;(;GcséßxSammk S.,338)N.imd. der; Vcrorüixkg- kom einkommcns_Ühecßetgt. . , " . “* crlautcrndcn UNd UÖUUÖLMÖM Bestnnmungen außcx Kraft. Wo in ausdrücklich nur auf cine-bestimmte Zeit odkr für ein seiner Natur 23. September 189.7 8. 1 Nr. 4 (Gcscß-Samml. S.1619),*oder 2) im '- ' Em Pcnfionar, W-elchcr m eme an_ fich zur_ Pcnfipn den bestehe11ßen Geseke" "Pd Vexordnungcn auf dtcfclYen Bezug ge- nach vorüber chendes Geschäxt an'cnommcn wcrden, erwerben keinen * Dienste des Norddeutschen „Bundes oder des DeUischeü-"Reichs |ck“ Herechtxgcpde Stellung des ummttclßaren Scxaatsdtenxes „wwder cry: nommen wwd, „kommen dchcsttmnmngcn dcs gegenwartiges Gcseßes Anspruch an» Pension nach cn estimmungcn dieses Gescßcs. ' „ „ befunden hat],- oder 3) als a11ßellung§bercchti te, chemali é Militär. getxcten ck (Z- 27 Nk- 2),- vakbk fur dcp (Fall de_s UUtckkkckMs m zur AWVMÖZMI- „„ „ „ „ * „ 7 Darüber; ob „eine Dienststellung eine solche ist- ?aß :sie-die Zcit YFM)" *nur-vorläufig oder. auf. Probe im Civil imske des taats, des . BMRUNÜMÖ „ÖM AUWTUÖ “Uf (.HUVUZUMI MM 1,105) Maßgabe „ UrkundlxchUmztex UUscrcr =Hochßctgcnhandrgcn Unterschrxst uv und Kräfte eines Beamten nur Nebenbei in Anspruch“ nimmt, ent- 'oxddeutsthm'BMch "oder": des Deutschen.? Reichs) chbcschäfti§tDOrden selncx“n1111111§hugcn "ZÜMJMM D'Mftzc't und des 111 d“ m"“? bctgcdrucktcm KÖMIÜMU „Infisw'x- ,. * sch*xidct mit Ayssthluß des Rechtswegcs .die dem Beamten vorgescßte Li )))-xder-4)*eine-pkaktifcheöBeschäjtigungxsaußcrOalb „drs Staatsdieüfies SÜW" beztégem." Drensteinkomznens„berechneten Pension nur dann, Gegeben BLUM- ÖLU 37- Marz 1842. “ „ ; Dttn§ßbehördey _ „ * - . „ ck „ , . . . „ausübtesjinsofem Md-insowcit-dicse 'Beschäéftigungk v'or-Ekläk'gung“ wenn de, neu hmzutretcnde Dtenßzctt wcmgstcns cm Jahr beim: „ . l.. 8. erhelm. “ „ . . Aufjdie Lehrer an den Umverfitätcn ist dieses Géseß mcht „*pc-r' Ansiéllung“ in ekam-Uünüttclharen *StaatSamte Bcßufs-x» “dei?" tech. . gen hat.“. “ „ . . * * , FUÜ v.B1smarch. Gk- 13.910911. Gk-V-JBLUPUB- V.Sclckyorv. - * ' - * .. " * ' “ “nisch"en- “Ausbrldung in den: Prüfungsvorschriften ausdrückßieh an. . ' M“ der Gewahrung emcr htcrnach neu berechneten Pension fällt Gr. zu Eulenburg. Leonhardt. Campbauscn. Falk. Dagegeand dic, Bestimnmngen desselben anzuwenden auf,.allc géoxdnet ist; oder 5) als,- Lehrer (Z.“ “ ' ins auf Höhe des Betrages derselben das Recht aus den Bezug der
; , . , 6)"»§das vorgeschricbcne Probejahr -- - .Lclrcr und camtcn an Gymnasien, “Pro “yn1nasienx*Nealscl)ulcn“, * abhielt.- -- * , - . „ ;, ' “ * fruher bLJVMM Pension OWM . , - . _, . * ., ' ., S' ullehr'er-Scminarién, Taubsiummcn-undÉlindcnanftaltm- K“ | §.„ 15. Der Civildienstzcitwird die Zeit deLäkt-ivm Militärdienstes . Dassel“, “ JM“ WMW em Écvfionäk "" deutschen Reichsdunste ULLMWMUTHZD“
KJP höherentBLJlrgerschlZlcn. UZI???" AYZÜUJZMY der „PME? "ft? hinzlÉIeerchnÉ D | t * 1 ' * “ ' " 7" * eme PeYMIZridciUÉti'nzichunq- Kürzung odcr Wiedera-rwährung der D e u t f ck e s N e i ck' e,]cmgen un cr 1)n_cn, eren cn ton n , an a gememcn aa - * . . ie ien ei , we ch.e vor den B inn eE- ' ' '- * - .; “- ““ “' " ) ' Fonds zu „exvährcn ist, kommen die Vorschri ten der Verordnungvom ch'ensjahres fällt, bleibzt außer Berechmm sg - d„ qchßxhnten * PYUFM “Uf ,GkUUd,de? BTLUU'UUUM' m den » 27 ""NRW MÜ - [BUWÉFYTFFWSNZUUZM.t- “ZZZ Marz. Dcr KÖMJ 28. Ma 846 (dGeseß-Sakmml. S. 214) zur lmoendung. * Nur die m die Dauer eines Krieges Pallendc Und 'b'ei' c'inerk moe "Ut "dem BWM" NZWUJM *LOL*“? U."- Wclcher auf das, eme solche tst .)LU e fru) )r 0, “„ mu en (131 cglertung dcs General-
Z. 7. Wir außer dem “:in1,ztveitcn Abfaß des I. 1, bezci uten biken odcr“ "Etsaßtruppentbeile abgeleißcte Militéärdicnftzeit kommt ohne YUMYUM "“ck Ick IlcbÉU“? ““M", WR- . . . AWWUM- GMLUUMUWWÜZ Url)?“ V- SPWLWÖUAU des Falle ein Beamter., vor Vollendung des zehnten Dienstjahrcs- ienst- Mückficht-auf-das Lebensalter zur Anrechnung. „ - . ' . Im, FAU? VVLULUJWMÖW Bcschqstrgung 1M„NUchZ= odcx UU Kahmetschefs, Gchemxen-Rach Frhmzv.„Egloffstem, der Flugel- unfähig und deshalb in dcn*„Ruhestand verscyt, so kann demsclkxen Lils'K-rtegscit gilt in dieser Beziehung die Zeit vom "Tage eincr Sxaatsdtcn WM “Z-ageßeldcr Mk eme andern)?!“ YUWDLIUUI Ad1utanten, Oberst-Lxeutenant v. Franzmger und Rittmeister
_ bei vorhandener Bcdürftigke1_t “mit KöniZlicher Genehmigung “eme angcsrdneten 'obilmachung, auf welche. ein Krieg folgt, [ns zum xmrd 77.“ “MM fur dw ersten sechs-Monate Ms“ . eschafttgtzng v. Baldinger, so wie des Geheimen Leqattons-Rach v. Hum- “Pcnfi'on "enlwcdcr auf bestimmte Zeit o cr lcbcnSsänglich chtlltgt Tage der Demobilmachung; * _ „ , . „ UUVLTkUkYr ÖYCZ?" vom ÜLÖMÉZU MRZ? ab nur äIUtMn "“ck en mel hier angekommen. Der' König hätte St, Petersburg am * „Werden. . _ “ , ** - . * ' Z. 17. Für jeden Feldzug, an welchem ein, Beamter imPreußi- . WMH“). “" * “ ""M"" e" zu afftg-e'lx , “Hage gew ihr?") R ' d 25. März Nachmitta s 1 Uhr verlassen und war bis an die __ stand» 8.ch Fil? 1Yeysiotnz YFM. chlmv dtchZkleKLßltijlg t?fidx111§xllvsel' „ ZIM? imeYchZicer oder inh ?erd ?reußischél; odcr “'Köaiserlicheu und JOLOZUIZJQYY YYUÖLZUUYYWÖYYZUZLZWBYM dF, ÉYsYYs. rusfische Grenze von en ihm zum Dien,ste bcigcgebenen Herren, “ "na 0 e een c en,]co) or cnce te e ten - «kme *erar * ct cnommen a a er wir i vor* * ' . . - . “ , - *. - - - „ * - * jahre 'cintritt „2%, und seigt von da-ab mit jedem weiter, zurück- ckommen oder in d-icYsilicher Stein!,ng den mobiléY TkuppeF-KYY im 111 dk" W“ Zh«W ("*-ch _Gescßes, bctUffMd dre Dicqßvergcxen Ge110ral der" KaYaU-ere, Adjutant dxs KUNZ“ LÜÜsst UKW gelegten" Dien ]ahr'e un1'1/zo' des in den W. 10 bis12 besnmmten “eld gefolgt ist, wird demselben zu der wirklichM Dauer der Dienst- “* der Richter "')-d d“ unfrethllrge Vcrseßung dcxsclbcn auf eme an ere Obelst/ Flugel-«ldxutant des Kalsexs/ Graf ANW)" begWek Diensteinkommms. ? ' * zeit C'm Jahr zugerechnet. ' , „ . “ ' Stelle. Oder 171 N" RUMÜW) Wm 7- Mal 1851 GeskBJSWUÜ- worden. In Beylmx, wo er den ,Etseybghnwagen mcht verlreß, . Uebe; dcn thrag von “)“/z., dieses Einkommens hinaus findct_ Ob eme milxtärische Unternehmung in dieser Beziehung als ein S' 218) und ") den W" 85 RZBJZ deä; GHRF“, bett“ Md NFMUM- empflng Se NRWM“ ÖM IUstlZ'MUUÜLk V- Mittnacht UNd eme Ste_rgcrung mcht statt. „ ' „ „“ Feldzug anzusehen .ist- und inwiefern .beiKricqcn von (.).-ng...“ Dauer WNW" der MM ÜWEUWM kamm" “ MYM")! "KYSER Huf den Kömglrchcn Gesandten Frhrn. v. Spißembcrg.
In dem §. ] Absah ? erWabntcn Falle betragt die Pcnfion Zo/«n- mehrere Krngjahrc in Anrcchnung kommen ollen, dafür Zisdie nach “ne andere Stelle _oderom den RUMOR“ vom ' JUN ' ( c- Baden. Karlsruhe , 28. März. Das heute erschienene in dem Falle des Z. 7 höchstens 20/30 des Vorbczeichncten Dtenst- J. 23 deZReichsgescßesvvnr 27. Juni 1871 (Reichsgescßbl. S.275) 7“9"Sa771"1l*.S*463)stP Bewcnden. t s d Geseßes- und Verordnungsblatt Nr 12 enthält das cinkommcns. _ , , m" jedem Falle crgchende Bestimmung des Katsers umßgebend. » WW MMM) gcmaß §' 90 des leßterjvahn'cn._GeseF ÖW" cm Geseß' den Hauptfinan .Etat für die Jabrc*1879 Und 1873
' -. "ZT?- lBeibjedcr anfion werden überschießende Thalcrbrüchc auf K ö JFF) d(iSelVergangcnlxit“ bewcndct es bei den hierüber durch YZYFUYieé-Uéfets JFYJZUYBYFMSYYFYYLJMWYMgcdreTquYé betreffend * z ' ** vo c .)a era gerun c. - T nigi „c r a e e ebenen Vor cbri ten. 7 .“ . „ ' 5 . . ' * „ Z. 10. Der Berechnung „der Pension wird das von dem Beamten * . 18. DicffFZ-ZJUg &) eines“J-ess'xunfgsarreskcs von einjähriger *und. “ wegen ***)-“ÖM“ *estßßung des PM MZMMILZLG' 2 ÖZZWGSZWÉZK Jessen. Darmstaßt, 28“ MUZ“ Das heute Iusx'xege- zucht bezogene „gesammte Dtensteinkommcn, soweit es nicht zur Vc- längerer Dauer, sowie b) drr Kriegsgefangenscha-st kann nur unter“ ** betreffend dre EKZ“: temng dcs Rechtswegxcsx VOM 4- PZM B ! tc. bxne »- roßherzogl-tche Negrekungsbla-Xx Nr. 16'c1xtha'lt U. A. streitung von Repräsentatimxs- odcr Dienstauswandskostcn gewährt )bcsondcrcn Umständen mit Königl'ichcr Genehmigung angerechnet so_ß-Sammh S.-41)erst VM Hexn Tage,aö1welchem e1nt,eam “.! eme Bekanntmachung der Großherzogltchen thsterxen des wird, nach Maßgabe dcxkoigcnden näheren Bcslrmmungcn zu Grunde Werden. _ , dre EMWUÖUPI de,? SÉMLZ"MUUÜLMWZWMW“ emaéktst. N ck_ Großherzogllchen Hauses und des Acußcrn , des Innern, de? ele t. _ „. _ „ Z. 19. Mit Königlicher Genehmigung kann zukünftig bei dcr " § 31“ meerlaßx “" Pxnfionar em-x dl wc oder “S'T'Fe “ t Justiz und der Finanzen, dex) Urlaub der (Zivildiener betreffend. s 1)dJefistesthcxdx_Dsrcl1l1stcmolnnzcytcRTaWsntl;FstxcDrenstwohnung, Anstßxxllzuntg 112chbM§ßgabe der Bestimmungen in den §§.-13 bis 18 ?ZYYYZ YTOYFÖJZFUJZUMM noch fur cn auf en er cmona Sachsen-Eoburg-Gocha* Coburg, 28. März. Dcr 'owic 16 an a etc M gcwä r e „. ic „ en „ä igung- Feuerungs- uzct ,cr un ci cn 'c 1 bereits An c eilten an & c 1. : - ' - - - .“ ' - ' ' * ' ' * - W.? . . WW- ) W)- WW“? WWW M WW .. :..). ) W) F.).)W. ..). ). WIthS. u cr1t.1.w., owie er -rrag von ten grun. Ü cn ommcn nur oder us an e als cMchwaltcr Oder Notar un irt i 1 mi - . “ .. ' ' " - " ' inschit zur Anrechnung, als deren Werft) in den Bcsoldun Zetats Kirchen: oder Sckzuldienstc, im ständischen Dfien c, ,ode? éne (ÖMZ . Dl? Zahlung der YIM 1?" Mrd???" YMMD SterYIeuZonak fotlélßn' WU Gotha VUWUILÜM RUÉVUJUÜU'UJ LWL,? YOU ÖW sachsen“ auf die Gcldbcsoldxmg des Beamten .in Rechnung Jestellt, mer zu einer: landesherrlichen Haus- oder Hofvcrwalttmg fich befunden, oder „den Monat kann auf Bcr ÜJUUI teser _e„or (“H au ;. ("ZP dsta ?ck"“ WÖUYJÜMU, SÜÜÜtIkÜffL JÜUÜÜM ULNYJLWÜW ÜN Vraumalz- einem bestimmten Gcldbctragc als am'cchnun Zfähig czcicbnct ist. 1)) im Dienüe eines fremden Staates gestanden hat; “den, M"" der Verstorbcyc Eltern, Geschwister„ LYNET knztcr, ot er steuer an dle „norddeuts'xhe, BUUÖLZkÜffL UU PMW“: von 9091 2) Dienstemolumcnte, welche ihra'r Na ur nach cigcnd Und 2) die Zeitpraktiscber Beschäftigung außerhalb des Skaatsdicnstcö, YFUYYFYMFYLV YZFJZYUFHFYFZTJÖY,UR diccszorskaz? Ycrhkxßxcerx; Tlh'éYr nocth LÜMsUFL EJUtllchst,.vedksY€hJ1k xtrkchrtße dqbe'c alUck) JJ- ! ; get "even ue e n mver an 111, cum, a te Vorwgen e
faklcnd find, werden nach den in den BcsoldungZetats 0 er sonst bei insofcxn Und insoweit dicse B*csclzä ci un vor Erkan un der An el- . - Verleihung des Rechts auf dicse Emoimncnte deshalb getroffenen lung in einem unmittelbaren StaxtHarUFe Herkömmlßch Zar. | Krankheit UNd dcr Beerdtgung zu decken. Differenz auf dem RechtSwege ausgetra en, Und daß zur Gcl-
'Jestscßungcn und in Ernmngclung solcher Fcstseßungcn nach ihrem Die Anrechnun der unter ] crwälntcn Be (“1 ti u m er- Der über den Sterbxmonak hinaus eWabrtc emmonatltchx Bc- " ' - durchschnittlicbcn Betrage während der drei leßtcn Kalenderjahre vor folgen bci dcmjcnichx Beamten, Welche )mit dcnstjiy'mf «Kr? 11186135 er- “Trag W Pension „kann MM GLI???» scßFr BésschlxagnFl)n1eUsZeU1fon MIZTZYYMDD? AijxthertdrYxx-Ztazééisxßsesä ??ZUYLZYTYFÜ dcm Jahre, in wchhcm die Penfion festgeseßt wird, zur Anrechnung worbenen Landestheilcn in den unmittelbaren Staatsdienst übcr- . “32“ Ist dxe nach Maßga e xec tcseßenttemex'net MZ W S chse -C013ur Goth S chf W ,- E' d ILÖMM- " 110111111611 worden find; sofern dieselben auf diese Anrechmmq nach. gexmger. als ck Penfi911x1ve„lchc d.?" cam Mbh“ de gxnaßr _wer c;“ n_ ,a 11 9“ .“, a' M“ MUM " xsenach U" 3) Bloß zufällige Dicnsteinkünste, wie widerrufliche Tantiémc, den bis dahin für ste maßgebenden Pcnstonsvorschristcn eincn Rechts- mussen, WU)" er am 31“ Mar 18“ 2 "“ck d,?" *s MUZ fu_r ck!" Je ' Reuß [* L* wegen JUUUUTchÜÜÜchW BMUHLMJ “dcs WbUkZ' Kommissionsgcbübrm, außerordentliche chmncrafionen, Gratifika- ““ansprUch hatten. _ „ tenden Bestumnusngen penfionrrt WNW?" ware; 7“) w") Nest. ck M JVTYMWM ZUchckÜUÜLZ JU TONNÜ-des LObng-JOthMWM LÜUÖL : tionen und derglcichcnkomn1cn nicht zur Bcrecbnunx1.„ _ §. 20. Tum Erweise dcr Dicnstunfähigkcit eines feine Versetzung PMÜM an Stcüc„_der crfteredn bYMgH' d t - i [ “chts- Yfangmffcs U Haffenber und "dex Korrßkttonsanstalt 'zu 4) Das gesammte zur Bcrcclynung zu Uelzendc Dtenstcmkqmynn inden “Ruhe“stand nachsuchcnden, Beamten isi die Erklärung der dem- §- 33- Den 111 FW“ . LEM "fh“.m'ß cr Paitxtéson “* “? ts- tsenach wur dle Verfa ungsmaßlge Zustimmung erthetlt. cincr “Stell? darf den Bctragoch höchsten Noxmakgchalts derjcmgcn selben unmittelbar vorgeseßtcnDienstbcvördc erforderlich, daß sie nach Barkeik„aus dem Privatgertcl) „tenst UZ" enÄmmb c arien d aa , Sodann wurde der Landtag vertagt. DicYHatchrisc, Ztsxcxcbkcr dtck Stelle “cker jsUéch ückxhcchlitachk. '! d pffxißhxmäßigem Ermessen den Beamten für unfähig halle; seine Amts- YUMbuabreererWYTenostchbéJé asnvxxxenleaandlZerxiYJ di? ZM YZ , ne rc e c „ran ung ommcn 1c 0 o e c 'a )U eo er 1 ) en erner n er ülleu. “ _. ' “ ' _, „ ' * . - . Besoldungszulagcn, welche zur Ausgleichung eines von dem betreffen: )) anicjveitznochfandere Beweismittel zu erfordern, oder der Er- waatgertchtsdienstes "“ck Ma ga e der Besttmmungen des gegen- Oesteyreich-Un arn.Pesth,28.sMa1z.(W. T«B)INYL_Ü den Beamten in früherer Stellung bczo enen Diensteinkonnnens dsm- klärung der unmittelbar vorgeseßten Behörde entgegen für ausreichend Ivartigen Geseßes an ercchnet. [ i - " V t w' 1) di“ ck LLUUJM SLYUUAÖLZ nterhauses schtlderte ÖW M1n1fte_r-Prast- r die Vckscßung DM WWW, WWWÜIYÖO |Z MY“? tegm Z". Z "' Ob ech“: entLon ax)denVerlaufdeZKonfltktes,denstattgehabtchtßbrauch „ Welche sie als beerdigte Sekretär? 9 er 9 9" a'“ “* “M “ “am derRede reiheit,diedur dteOppofition begangenenVerstößegegm
selben mit Pcnfionsbcrcchtigung gewähr find, zur vollannrcchnung. zu erachten find, hängt von dem Ermessen dcr übe 5) Wenn das nach den Bestimmungen dieses Paragraphen W m den Ruhestand entscheidenden Behörde ab. [) - *cßstcllung i rer Dienstzeit mit angerechnet , M'. “ J * cher ein Beamter in den nn; die Ges äftsordnung es Hauses, betynte dre Nothwendi keit, - nltche Vorkommnisse Ünf-
mittelte Einkonnnen eines Beamten insgesammtmchr als 4000 Thlr. Z. 21. Die Bestimmung darüber, ob und u jvclckem eit unkte ten JUILÖWM hab„ beträgt, wird von dem Überscyicßcnden Betrag nur die „Halfte an An- dem ))!ntxage eines Beamten auf Vcrscßung 11? den RuheiFmdpftatt- * 34- „Died Otßltxl WQHZTTchti mit emcm solchen Landesthcile djer-r samkeit des Hauses gegen 6 “MUM?! ITÖUM- “ zugeben ist- erfolgt durch den Deparkcments-Chef. Bei dcnjcni cn, enrxvorbenen Lan es *),“M o - - ' Id Al)" d d (53 “ " s d [[
" ' ' * - - - I b mener Beamter auch in cmem anderen Thule des Landes, trg _urch an erung er_ escha or nung fichcr u fte en . §. 11. Em Beamter, Welcher „fruhex cm nut. emen) höheren Beamten, welche durch den König u 1hrcn Acmtern crnanntworxcn U MWM . . , d B r ini un mit Preußen an “hört und hob“ dem ent e en die musterha .; Haltuß der Ta'oritlif Dtcnstemkotmncn verbundenes Amt beklctdct xmd dtcscs Emkommen find, ist- die Genehmigung des K nigs zur-Verscßung in den Ruhe Welchem seme ;?emmch ZZ? cr dc ed ?. [? en Landesherrscha Z“ e, R d g gd 11) d' 'N , d' kgt - Ü Weni„stcns Ein Iahx 1an bezogen hat, „erhalt, sofern der Eintritt stand erforderlich. “ Wk) im unm11ellxarenn- ten [? ck) - aZeraLJenfionirun ach MYß- hervor. ach em “erst, e W » 0 hNMIJ U. “M? „„We. ?. 00er ichcrscßung xn ctx1 Azur „von geringerem Dicnfteinkommen Z, 22. Die Entscheidung darüber, ob“ Und welche Pension eincm standen hat, Walz ") “ en Ja I") Teltnrechnun' cbrach? 11 *JUM WaleeYFe- ww“ dte Gcseßesvorlage uber eme fUUflÜhUIÉ mcht lcdtgltch auf semcn 1111 cxgcncn Intercffegcsiclltcn Antrag erfolgt Beamten bei seiner Vcrseßung in den Ruhéstand zusteht, erfolgt durch gabe des ALIMJWMFU FMB“ l;"! ollernscheng gin dni 1reußischen Dauer de , bgeordnetenmandats sydmm gerxchtferttgk hatte, odxr als Strafe auf'Gruyd dxs §. 16 des Gcscßcs, betreffend “die den Departemems-Cvcf in Gemeinschaft mit dem Jinanz-Ministcr. §- 35- HMM “h “r "5295 "Zum bleibe'n dk BesÉmmun m sprach er die ErwartunßUaus, daß die bedauerlichen Vorgänge. Dtcnstvergcbcn dcr mcbt rtchtcr11chcn Beamten u. s. w., vom 21. uli “ ck23. Gegen dicse Entscheidung (J. 22) steht dem Beamten nur Staatödtenft UbernorZMJUSCUE FFK vom 26 Au ust 1854 (GLLW' hoffentlich ein engeres - neinanderschließen der Deakpartei zur 1852 (Gcsxß-Samml. S. 4155), oder; des Z. 1 „des „Gcscßes, betrc, end die cschreitung dcs Rechtsweges nach Maßgabe des Gesetzes, be- "UM Nr, 2“ und 53 ie Krk? e ' (; guten FOWL haben würden und forderte schließlich die O POF“ cmtge Abandxrungcn dcs (He cßcs uber dae Drenstvcrgcbcn der Rtchtcr treffend die Erxvciterung des Rechtsweges, vom 24. Mai1861 (Gesetz“ Sammy. 1555“ S' ') 11 [Y ' in Bett auf dereinski e Bewilli- tion auf; “Uf dcm ÜUJLWWAMM Wege ÜUULZUHÜÜM Line- vom 7. Mar 1851 u. s. w., vom 22. März 1856 (Gcscß-Sanxml. Sammlung S. 24!) offen. Jo 56- ZUZMWUIM' wel e B ? goder Kate orie'tY von Be- Rede wurde von vielfachcm Beifall bc leitet ' S. 201) gcgcn :hn verhängt ist bei seiner Vcrscßung in den Ruhc- 24. Die Vcrseßung in den Ruhestand tritt, sofern nicht ans LUNA von PM Me“ an MM ne cam c . g T '
ntrag oder mit anßdrücklichcr Zustimmung des Beamten, ci - '
anwmdbar;
[Land eine nctch Maßgabe des früheren höheren Dtcnstcinkommcns dcn Il