Uebetbotötermin auf Sonnabend. den 20. No- vember 1897, Vormittags 11 Uhr, anberaumt. Fürfteuber , den 12. August 1897. Groß erzogl. Meckl. Amtégericht. Giebrke.
'-
31997
[ In Sachen, betreffend die Zwan sverfteigerung des der Ackerbürgerwittwe Bertha Bloßm, geb.Taegtow, bisher gehörigen Wohnhauses 0. p. Nr. 22 an der StiFstraße zu Plau, hat das Großherzogliche Amts- aeri t zur Abnahme der Rechnung des Seqizefters, zur Erklärung über den Theilungsvlan, sowie zur Vornahme der Vertheilung Termin auf Freitag, den 20. August 1897, Mittags_ 12 Uhr- bestimmt. Der Theilungsplan und die Rechnung des Sequesters werden vom 10. d M. an zur
Einsicht der Beibeiligten auf der Gerichtsschreiberet niedergelegt sein. __ Plau !. Meckl., den 6. August 1897. Brüning, Akt.- _el)., _ Gerichtssckzreiber des Großherzoglichen Amthertcbts.
[32020] Aufgebot. _ _
Die Kaiserliche Ober-Postdirektwn zu Dayztg hqi das Aufgebot der 38 prozkntigrn Neuen Writpreußi- schen Pfandbriefe 11. Serie
Urt. 13. Nr. 6882 über 2000 “M 1). „ 12283 , 500 , , 10 403 „ 300 , . „ 5150 , 200 , „y.,5197,200, _ beantragt, Tér anachr der Urkunden wird aus- gefordert, spätestens in dem auf den 14. Mai _1898, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 7, anbsraumirn Aufgebots- termine seine Rechte_ anzumelden und die_Urkunden vorzulrgen, widrigeniaüs die Kraftloserklarung der Urkunden erfolgen wird. Marienwerder, den 11. August 1897. Königliches Amtßgericht.
[21255] Aufgebot. _
Die zu den Schuldverschreibungen der Stadigrmemde LÜbLck dom Jahre 1887 bitt. „4. Nr. 267, 268 und 396 5er je 1000.46 gebörigrn Talons zur Ab- bebung der Zin§scheine vom 1. Juli 1897 bis zum 2. Januar 1907 (Nr. 21 bis 40) smd abhanden ge- kommen. _
Auf Antrag drs Handlungsgebilscn Jobann Hér- mann Bislefkldt in Lüdkck als Brfiöer der Hauvt- urkundrn ergrbt bikrdurcb die Auxwrdsrung an die unbskanntsn anabrr dér Talons, svätesikns in dem Aufgedotßtermine Vom 5. März 1898, Vormittags 11 Uhr, ibre Rechte bei dem untkr- zeichnetén Gerichte anzumelrkn uyd die T:;ldris vdr- zulegrn, widrigenfakls dirselbsn rü: kraftlos Erklärt werdén 1011611.
Lübeck, dkn 11. Juni 1897.
DQÖ Amt§gericht. Adlk). 11'.
[66620] Aufgebot.
Dic PDMS Nr. 91053 der Tkutsckyrn Lebrns- verfich€rUng§-G€s€[1schaft in Lüdéck, am 12.April 1887 auf dax“; sten dcs Scbmiédemeistkrs Peter Shira in Tarnr'wis aUsgssTSUt, ist abdandrn gekomwéri. AU? Antraz Tr:? V:?rsrch-xrtsn rrgrbt Hirr- durch an den Unbskannten anabsr der Police die Auffordkrnnx, ssine Ansrrüäxe aaf diksélbe svätkstrns ia dkm Aukgebotétrrminr vom 13. Oktober 1897, Vormittags 11 Uhr, 1*-:i dxm untsrzeicbnrten GNZÖTL anzamsldrn, aUcb die? Urkimdc- vorzuTLJLn, widrigsniails dirsrlbs für kraftlos erklärt wsrdrn wird.
Lübeck,. TM 2). Jarmar 1897.
T.:S Amtszcrickot. 215158011115 11'.
[5534] Aufgebot.
ES kadsn: 1) dsr Kaufmann Carl Heimann ZU Ratibor-Bdiaß; 2) die Fran Aldertim? Trrßiér. grb. Henrik, Zit LiczniiZ, MTU zi: Alt-B-chérii, 3) dsr Tischl€ru1€ister Joseixd Mikulski JU Poserr, sämmt- licb rértrksxri dUrch dkn chbtÉanwalt Adérdunk bier, daI AUF-cdrt drr mcßüsbxxd bézrickxncjsn, angrkliä) verloren-Zn Polic-Zn der Déatichcn Leb€m§-, Pensions- uud RéntM-VrMckoerungS-GéséÜichafr air,? ngrn- seitiskrir ir: Pdlédam, wunmxbr Drvtsch€ Leden?- VerfickykrUng Potéram, boanrrast, nämlich: zn 1 Nr. 79 292 (“M: 30. Avril 1891 Üiorr 3000 „46, zahl- bar naä; drm Tors deS ersickysrten cm dyn Inhaber, zu 2 Nr. 6652 Wm 1. Jixki 1870 55-31: 50 Thaler, zahlbar nach rsm TNS der vsrsickyertsn Psrson, zuZ Nr. 80 633 drm 4. Jiddsmkér 1891 Über 1000 „16, jablßxr „“::cb drm Tode dx? Vrrsrchxrrxn an seins Ebsrrau. “_Li-z Jiiwkrrdxr vorbézcichnetun Urkundsn werdxn QUTZLTJTTLTT, Wätestrns in dem auf den 5. November 1897, Vormittags 11 Uhr, vor dem Unterxéichn€téri Gericht, Lindrristraßs 5455, Zimmsr 10, anLSraUmTM TSrmir-L ihre Rechte anzu- leT-“M Und di? Urkunden rdrzUlegkn, widrigénfaiis dieikl'rrn werdén iÜr kraftloZ Erklärt werdcn.
Potsdam, (“Zn 12. Abril 1897.
Kénißlicky-ZZ Amtégsriciyt. Abtdsilung 1.
, _ Aufgebot.
' _.1: rxr Altentkkilsc Clair? Mus; aus Bokri dax= AU'ZZZOT re;- i_kxm ,;Jdörizkn Sparkaffenbuckyß der Spar- und Lßibkamé zi: Reudßkmg Nr. 1.7 554 11er 1500 :s; zam Zwrck-Z dsr Kraktloserklärung desselbén beanjrzzr. ES wsrrrn daksr dié Etwaigen Jmkabr'r deH _workezricknetérx SrarfaF-anch aufgkfcrdéri, srat-IUMZ im AurzskorZTC-rmine am Freitag. den 18. Februar 1898, Vormittags 10 Uhr, bei dem untxrzeichneten Grrickyt? ibré NLÖTS anzu- meldM _“.md "die UrkUnde dorziilegén, widrin'nfaUS die KTZ'ÜOÉNÜÜL'UUZ dsrselb-xn Sriolgcn wird.
Rendsburg, dxn 29. Juli 1897. Königlickzés Amtégericht. ]. _Vsröki'sntlicht: Svrrling, Errichré1chreiber dss Könißlicixn AmtÖgrricbtÖ.
[4377] _ Aufgebot.
Das__ Srarfznenkuch rxr Nisderlaufiizer Nsben- sparkaije zu _Sorxu 1". Nr.39 620 über 916 „44 5 „3, auf diE 2531th Johann? Watch zu Schönwalde lautcnd, ist anseblich bei Einem am10.0ktober1896 ftattgkbadtkn Brande mitderbrannt. Au? Antrag des Y_abndoÉarbriters Hermann Ware!; zu Sch5nwa1de wird em Jeder, der an diesem Sdarkaffenbuchx irgend nn_Ar_rrecht xu_bab€n _veimeint, aufgefordert, [eine An'vmche und Rechte? !räiestens im Aufgebotétérmine "rep 26. Oktober 1897, Vormittags 11.) Uhr, 59: drm Umrerxxichnet-In Grricbte, TerminSzimmer
Nr. 111 anzumelden, widrigenfalls die Kraftlos- erklärung des Sparkasimbutbs erfolgen wird. Sorau. den 7. April 1897. Königliches Amtögericht. Abtheilung 111.
[32018] Aufgebot.
Der Kötter Bernard Zumbül zu Kspls. Leite, als Vormund des minderjährigen Iosepb_Maas zu Kspls. Lette, hat das Aufgebot des angeblich verloren ae- gangenen Sparkaffenbuchs Nr. 9544 der Sparkaffe der Stadt Coesfeld, ausgestelxt über ein Guthaben von 94,86 .“ für den minderjabrigen Joseph Maas beantragt. Der Inhaber des Sparkaffenbucbs wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 9. Mgrz 1898, Vormittags 11 Uhr. vor dem unterzeich- neten Gerichte, Zimmer 11, anberaumten Aufgebots- termine seine Rechte anzumelden _und das Sparkgffen- buch Vorzulegen, widrigenfalls die KraftloSerklarung desselben erfolgen wird.
Coesfeld, den 12. August 1897.
Königliches Amtheruht. [3780] Auf ebot. _
1. Auf dem Grundbe I des Söldnxrs Mors Dachs in Weißenrrgßn ist im va.-Buch 1. Wetßßn- regen Bd. 1 S. 91 für Anna Raab seit 11._Marz 1826 auf Grund UebergabSbriefs vom 21. Juli 1812 ein Cltkrngut Von 18 Fl. 45 Kr. eingetragen,
11. auf dem Gmndbefiß dsr Bauers-Ebeleute Michael und Anna Maria ischer in_ Ponbolz Gd. AnEdorf ist im HVV-Buck) f. AnLdors Bd. 1 S. 113 für Wolfgang Winter seit 13. Oktober 1840 ein mit drei Prozent Verzinslicher Clierngutörest von 30 F1. eingetragen,
111. auf dem Grundbefiß der SöldnerS-Eheleute 211053 und Katharina Brandl in Simpering find im Hyy.-Buch [. Arisdorf Bd. 1 S. 202 für Andreas Schwarz ein zu 3% VerzinSlicbes Vatergut von 213 F1. 51 Kr. und ein zu 2 % verzinslicbes Muttergut Von 30 F1. 33 Kr. 2 „] seit12. Adril1825 auf Grund Vertragrbrirfs vom 26. April 1803 bezw. Vom 29. Sep- tember 1817 eingetragen. _
Da die Nachforschungeri nach den rechtmäßigen Inhabern Vorgenannier Eingetragener Forderungen fruchtlos geblieben und vom Tage der [ersten auf di€se Fordérungen fich bsziehknden Handlungen an ger€chnet dreißig Jahre derstrickxn find, so werden anf Antrag der Betheiligten disjenigen, wklche auf die fraglichn Fordsrungen ein Recht zu haben glauben, zur Anmelduiig innerhalb sechs Monaten, längstens aber im Aufgebotstermine am Dienstag. den 26. Oktober 1897, Vormittags 94 Uhr, im Sisungssaale dss unterfertiZten K. Amtsgerichts unter dem Recht§gachtbeil aufgefordert, das; im Julie der Unterlanung drr Anmxldung die For- dsxungen für srloschen srklart und im Hyy-Vuch ge- lö1cht würden.
Kößting, dkn 6. Arril 1897.
Königliches Amtsgsricht. (gez.) Leipold. Zar Beglaubigiing:
Kötzting, am 10. Avril 1897.
Gerickytsxcbrkibrrei des K. AmtSJerichts KöZting.
(1.8) Sternbuuer,K.Sekrstär.
[32017] Aufgebot.
Auf dxm zii Neuwaiimods'n 51,11) F0. 555. 19 be- lkgénsn Brinkfixsrwesen drs Verstorbrnen Schnsider- meisisrs Wilhelm Nicolai stebén für di? Geschwister Rudolf, Hkiirrich, Sopbié und Karl Nicolai Ab- findunzrn in Höf)? Von [€* 90 „zs und für die Ge- sxbwistxr Wildelm Und AUZUstS Nicolai solch€ in Höhe von [€ 105 .14 am“? dem Zssßonskontrakte Vom 26. Oktober 1857 eingetragrn.
Naciodkw die Zahlung diksEL Abfindungen, deren jéxzigs Brrschtigts unbékannt find, glanbbaft g€macht ist, ist von der Wittwr des :c. Nicolai dsr Erlaß dés Aufgebotédrriahrrns hinsichtlich dicskr Ab- findungen beantragt.
Demßsmäß werdézn alle diejrnigen, welche 5117 die erwähan AbsmdrmsewA-xsvrürlye zu badkn glauben, aurgewrdert, [()[ÖT Aniprückye srätsstrns in dem auf dsn 28. September c., Morgens 10 Uhr, vor dcm untsrxricbien Errichte anberaumtkn Tkrmim: an- zum€1d€11,widrigrnfa[l§ die Löschung dieser Abfindungen im_Grundbuche erfolgkn wird.
Lutter a. Whg., dsn 6. August 1897.
.Hsrzyglicbrs Amtßgerirht. W. Huch.
[32019] Aufgebot. _ Dis rom UUTCkZCiÖULTLU Gériibte durch Aus- rerligung dré- KandsrtragrS dom 6712. Dézrmbsr 1872 am 9. Sévtémbsr 1886 g€bild€t€ Fordkrimgs- Urkunds, ursprünglich Übrr 7500 5-6, 16131 ausweislich drr nachZeiügtSri ermkrfe Vom 13. Novsmber 1886, 15. Januar 1887 Und 11. Juni 1892 nur noch über 3503 „% 88 KI lautsnd, wrlcbe fÜr den Böttchrr- meistsr Carl Msisaner in erbst, die geschisdsne Therejr Schulzk, geb. Msißnrr, [2151 in Amerika, die verebelichts Emilie Schaufeil, JSb. Meißner, in Eisl€b€n__und die verkbelichte Antonie Wunderlich, 280. MSlßnkk, in _AltrndUrg als Kapitalforderungs- brrrchtigte und 751: die Wittwe Therese Meißner, 9,85. Lattin, in Sonderédausen als Niéßbräucherin irrt Grondbrxch don Cötbkn Band FL? Blatt 1546 emßétragrn 1185271, iii angeblich Verlorén gkgangen. Das Auigsbot 11110 die Kraftloserklärung disser For- deruiiJFUrkunds Ut beantragt worden seitens der ver- ebeltcxten Pongsfisterit Brauer, Frieda, geb.Wunder- lich, in Burgsjadt, vrrtreten durch den Gerichtsdiener Léorold Roll? in Cötßsn, welche sich als Mitetbin dsr dkriidrlrenén Mitglaubigerin Antonie Wunderlich, FLH. Msißner, [?_gttimistt und das Ablebkn der Nieß- raucherm T5_er€]e Meißner, geb. Luftin, nachgewiesen hat. Txmzuwlge wird drr unbekannte Inhaber der db§n_bejchr_ieden€n Urkundr hierdurch aufgefordert, 113018118118 in dem auf deu 1. Oktober 1897, Vormittags 10 Uhr, an hiesiger Gerichtßsteüe, ZTMMST Nr. 15, anberaumtrn Termineseine etwaigen chhte _anzumrsden _und die Urkunde Vorzulegen, wrdrigenkallö die Kraitldserklärung dcr leßteren er- folgen wird.
Cöthen, 12. August 1897.
Hkrzogl. Anhalt. Amthericht 11. J. V.: Joachimi.
[32016] Auf ebot.
Die Ehrleute Ackerer einrich Lodde und Anna, geb. Krach, zu Mürister, vertreten durch den Rechts- anwalt Nottarp daielbst, haben das Aufgebot des an der Goldstraße zu Münster unter der Kataster- bez-ztchnung Flur 5111. Nr. 1091 der Katastral- gemeinde Münster kelrgknen Grundstückes, groß 1 &
55 m, eingetragen auf den Namen des im Jahre 1866 zu Köln v torbenen Kan lers Joseph von Groote, zum Zwe e der Bericht ng des Befiß- titels beantragt. Die unbekannt] Eigentbums- prätendenten werden aufgefordert, spatesiens in dem auf den 23. November 1897, Vormittags 112 Uhr, vor dem unterzeichneten Gencht, Zimmer Nr. 40, anberaumten Aufgebotsteruzine ibre An- sprüche und Rechte auf das Gruydstuck anzumelden, widrigenfaus re mit ihren Ansprachen ayßgesckxloffen werden und d e Berichtigung des Besißtttels fur die Antragsteller ersol en wird. 13". 29/97. Münster. den . August 1897. Königliches Amtsgericht. Abtheilung 171.
[32011] Aufgebot. Es werden aufgeboten:
8. 2c.
(3. folgendes (Grundstück:
Das Grundstück Nr. 51 Psvchod, welches aus Acker und Wiese besteht und 1 113 29 a 80 qm groß ist. Als Eigentbümer desselben ist der qm 15. Oktober 1853 verstorbene Jacob HoUek ern- etragen, Von welchem es die _Häusler Josef und
arianna, geb. Luda, Kulpa'1cben Eheleute zu Psvcbod ihrer Angabe nach gekauft haben,. Leßtere haben das Aufgebot beantragt. Sie besitzen das Grundstück ausweisxich einer Bescheinigung de? Ge- meindedorstandes Piychod bereits seit der 3211 vor dem 1. Oktober 1872 eigentbümlich.
Es werden daher:
zu 11. U.,
zu (3. asle diejenigen, welche das Eigenibum an dem bezeichneten Grundstücke beanspruchen, auf- gefordert, spätestens im Aufgebojstermine. am 28. Oktober 1897, Vormittags 10 Uhr, ibre_Ansprüche und Rrchte bei dem unterzeichneten Gericht anzumßlden, widrigenfakls
zu 4. 2c., _
zu (I. der Au§1chluß aÜer EigentbumSprätendenten und die Eintragung des Befißtitels für die Antrag- ]teÜer erfolgen wird.
Friedland O.-S., den 22. Juni 1897.
Königliches Amthericbt.
[17576] Aufgebot.
Nachdem Antrag auf Todeserklärung fol endet seit länger als zehn Jahren Verschollener Perrmen:
1) Schwert, Johannes, geboren am 5. August 1818 in Oßbach, Sohn des Verstorbenen Kaspar Schwert und deßen verstorbenen Ehefrau Anna Katharina, geb. Kircher,
2) Klee, Marie Elisabeth, geboren am 7. De- zember 1804 in Geisa, Tochter des verstorbenen Schloffermeiftrrs Franz Klee und dessen verstorbenen Ehefrau Marie Magdalene Tberefie, geb. Vonda, Vor langen Jahren nach Amerika angrwandert,
3) Gottschlirh, Marie Eva, geb. Kött, geborén am 17. Mai 1823 in Greien, Tochter des Verstorberren Philip); Köit und dessen verstorbenen Ehefrau Eva, geb. Göllmann, gegen 1847 nach Rußland außge- Wundert,
4) Kohn (oder Kahn), Dina, gkb. Grünbaum, Tochter des Verstorbenen Meier-Grünbaum und dessen verstorbsnrn Ehesran Güdrl, geb. Stern, gegen 1858 nach Amerika aus;;ewandert,
5) Farnuug, Margaretße, 9850an am 27. Sep- trmber 1836 in (Hrixa, Tochter dks Vsrstorbenen Gerbers Heinrich Joseph Farnung und deffen Ver- storbenen Ehefrau Katharine, geb. Günthsr, gegen 1858 nach Amrrika ausgewandert,
seitens drren erdbcrcchtigtkn Verwandtsn gesieili wordrn ist, werden die_genannten vérschol1€nen Per- sonen ausgefordert,_ perjönlick) oder durch einen gr- richtlich oder notartekl beglaubigren Bryollmäcbtigten oder auf uxizweiselbaits Weise schriftlich fich zu mslden bis zu odrr in dem auf Montag. den 20. September ds. IE.. Vormittags 9 Uhr, vor unterzeichnetem Amtsxzericht anberaumten Auf- gebotstsrmin, um über ihr bei unterzkichnéter BL- bördc verwaltrtes Vermögkn selbst verfügen zu könnsn, widrigenfakls 716 in gsdacbtem Termine für todt_erk[c_“1rt und ihr NacYaß gemäß dem ergebenden AU§sch1ußurtbeil obne Sicherbritsleiftung an ihre VErtxagI-, Testamsnts- oder Jntestatrrben, oder an die wrist dazu bdfugten Personen aus;:eantwortrt werden wird. Die Erbberschjigten zum Nachlass der genamnten Personen werden aufgefordert, in dem gedachten Tertxtine fick) gehörig zu legitimierkn und ihre Crdanspruche az! drn :'iachlas; der Verschoüknen anzugcben, widrigensaÜs ohne Rücksicht auf die Aus- gkbLisdexiLn der Nachlaß dsr Verschoüknen in Ge- mäßbeit drs ergeherxderz Ausschlußurtheils denen, die €in_(8rbrecht oder [omi einen r€chtlich 5€gründ€ten Anxprucb angemsldctxund bescheinigt haben, angé- amworret werden wird.
Geisa, drt) 18. Mai 1897.
Groshrrzogltck) Sächs. Amtßgericbt.
Ausfertigung. Aufgebot.
Johann Tronsbera, gkboren am 1. Januar 1843 in Etirnsberg, Gemeinde Niedersonthofsn, be- beimatdet in der Gemeinde Weitnau, zuleßt Tag- löbper m Lindenbers, und seit mkbr alszebn Jahren verxchoslsn, soll auf Anirag seiner Ehefrau Rosina Tronsbrrg in Haslen, Kanton Glarus für todt er- klärt werden. _
Es er 851 die Ausfordrrung: an Johann Trous- ber . Spätestens in dkm auf Mittwmh, den 8,_ uni 1898. Vormittags 9 Uhr, im dies- geri tlichen Sitzungssaal? anbkraymten Aufgebots- termine fich pxrsönltch oder schriftlich bei Gericht anzumelden, wtdrigensalls er für todt erklärt würde, an die Erbbethetligten, ihre Interessen im Auf- gebotstermine wahrzunehmen und an alle die- jenigen, welche über das Leben des Verfchollcnen Kunde geben können, Mittheilung hierüber bei Gr- richt zu machen.
Kempten, den 10. August 1897.
Königliches Amtßgericht. (11. Z.) (gez.) Zabert. Für den Gleichlauf mit der Urschrift. Kempten, den 12. August 1897. Der Kgl. Sekretär: (b. 8.) Bäuerlein.
[32013] Bekanntmachung.
Auf Antrag der Wittwe des Ackermanns Josef Grietbe, Margaretha, geborene Müüer, aus Günte- rode, und der Ehefrau Schulze Ludwig Rhode, geborene Griesbe, in Westhausen, wird der Sattler Ferdinand Griethe, geboren am 1. Mai 1821 in Günterode, der vor dem Jahre 1870 in Nord-
[32012]
Amerika angeblich gestorben ist, auf efordert, sich_
spätestens im Auigebotstermin am 30. uni1898,
Vormittags 11 Uhr, im bießgnx Schloßgebäuke Zimmer Nr. 14, zu melden, mdngenfalls er 75; todt erklärt wird. Heiligenstadt, den 6. August 1897.
Königliches Amtsgericht. Abtheilung 4.
[32014] Bekanntmachung. '
Auf Antrag des Klempnermeisters Emil Buchwald zu Paifcbkau wird dessen Bruder, der am 17. Män 1858 zu Krappi_ß geborene Josef Joachim Buch- wald, welcher eit dem Jahre 1882 verschollen ist und sicb zulxßt in O_deffa aufgehalten hat, aufgefox. dert, fich svatesiens nn Aufgebotstermin am 9. Juli 1898, Voxmittags _11 Uhr, bei dem unter. zxichqeten Gerichtschriftltch oder persönlich zu melden, widrrgenfalis Joch Buchwald für wdt erklärt werden wird.
Krappiß. den 7. _August 1897.
Königliches Amtögericht.
[32015] Auf ebot.
Auf den Antrag der äuslerfrau Marianna Su. cholinska (Sucholina), geb. Dalibor, aus Zolydnice wird deren Ehemann, Häusler Valentin Sucho- liuski (Sucholiua), Welcher seit 30 Jahren der. schollen i_st, aufgefordert, fich spätestens im Aufge- botstermrn, den 9. Juli 1898, Vormittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht zu melden, widrigensakis seine TodeSerklärung erfolgen wird.
Rawitsch. den_9. August 1897.
. Königliches Amthericht.
[32069] Oeffentliche Zustellung.
Der Steinmeßmeister Richard Beese in Drssden, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Mittosch ebenda, klagt _im Wechselvrozeffe gegen den Bau. gewerken Moritz Friedrick), frübkr in Dresden, [sist unbxkannten Aufenthalts, aus den Wechseln vom 6. Juni und drm 5., 12. und 29. Juli 1896 Über bexw. 1500 „16, 800 ..“-, ncchmals 1500 „M und 2000 „16, ]owie aus den dazu gehörigen Protcsi. urkunden_und Rückrechnungen, mit dem Antrags auf Verurthstlung zur Zahlung von 5. 586190.“ sammt 60/0 Zinsen yon 1516 „44 seit dem 8. August 1896, 812,40 5-6 seit dem 7. Oktober 1896, 1516 „16 seit dem 14. Oktobér 1896 und von 201750516 seit dem 30. September 1896, sowie 1). 23,10 .“ Wechselunkostsn sammt 60/9 Zinsen dom Tage der Kxagezzistellung ab. Er ladet den Beklagten zur mundltchen Yerbandlung des Rechtsstreits vor die 1. Kammer sur Handelésachen des Königlichen Land- gerichts zu Dre-Sden auf den 12. Oktober 1897, Vprmiltags 9 Uhr. _mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu elaffenen Anwalt zu de_stekler). Zum Zwecke der öYentlichen Zustellung wird disser Außzug der_Klage bekannt gemacht,
Dresden, am 11. August 1897.
_ _ Sekrstär Claus,
Gericht§schretb€r des Königlichrn Landgerichts.
[32070[ Oeffentliche ZusteUuug.
In_Sachen des Fabrikbefißers Oswald Grützner in Pirna, vertreten durch den RechtSanwalt Dr. 21. bemann in Drkéden, Kläßers, grgen die Rätbin Ida, Nrw. Frosch, früher in Dresden, jxkzt un- bekanntsn Aukentbalts, Beklagte, wrgen Wcchsel- forderung Von 50034 f. Anh., ladkt der Klägkr die Beklagte anderweit zur mündlichen Verhandlung dss RechtsstrritÉF dor die 1. Kammer für Handle- sachen des Kontglichn Landgerichts zu Dresdrn an“ de_n 1. Oktober 1897, Vormittags 9 Uhr, mtt_ der Aufforderang, einen bei dem gedachtrn Gerichts zuzkxaffßncn Amwalt zu bkftsüen. Unter _Brzugriabme aus dix i_mtér dem 9. Juni 1897 offénilich zixgestrUte Klage wird dieser Außzug dEr Ladung§1christ zurn chcke dcr öffkntlichrn Zusisüung bekannt gemacht.
Dresden, am 11. August 1897.
_ _ _Skkrrtär Claus,
Gkrrchi§1chretber des Königlichen Landgerichts.
[31994] Oeffentliche Zustellung.
Der Vau€r_ Johann Pilawa zu Ponoschan - Prozxßhedollmacwtgtrr: Recht§ariwalt Ziemarn zu L_ubltmß _- klaax gegen die ux-dsrebelicbtr großjäb- rige Marianna Pilawa, früher zu Ponoscbau, je'in unbekannten Aufenthalts, untkr der Behauptung, dczß er der Brklagtrn die_für fie auf [einem Grund- siuck Blatt 3 Pono1ckau m Abtheilung 111 Nr. 23. Singexragknxn, tm Klageantraxre näher bezeicbnrten Betrage don zusammsn 98 Tbalern bereits im Jabre_1868 «x_nglt, daß fie sich jedoch gsweigrrf 8556, m die Lojchung vorgrnanntcr Post zu wikligkn, niit dem Antrags, die Beklagte zu verurtbcilen, in dre Löschung der Post Abtheikung 111 Nr. 26. psr 52 Malern, 2 Kühen odkr deren Wertbs von 20 Thalern, 2 Kalben oder deren Wrrtbs von 16 Thalern, der HoÖzkitSaussjattung Odkk derrn Werjbs Von 10 Thaleérn, haftend auf dem Bauern- guke Blatt 3 Ponoschau, zu willégen, die Koffern “drr Ysklagien aufzuerlkgén und das Urjbsil für dor- laufig Voüstreckbar zU erklären. Der Klägkr ladef die Beklagte zur mündlichen Verhandlung drs Rechtsstreits_v0r das Königliche Amjsgericht zu Lubliniß auf den 21. Oktober 1897, Vor- mittags 9 Uhr, Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Au8zug der Klage bekannt gemacht. 0. 626/97.
Lubliniß, den 6. August 1897.
!egsa, Gerichtssckyrciber drs Kgl. Amtßgerichts. AW). 3.
[31995] Oeffentliche ZufteUuug.
Der Gutsbefißer Otto Thkuerkauf zu Giesenslage- Vertreten durch den Rechtsanwalt Ascher zu Ostkr- burg, klagt gegen den Viebbändler Louis MeYer JU Hindenburg, jetzt unbekannten Aufenthalts, wcgrn Kaufgeld für 3 Morgen Klee, mit dem Anfrage, drn Beklagten unter Auferlegung der Kosten einschließltch derjenigen des Arrestverfabrens (3.13/97 zu Vér- yrjheilen, an den Kläger 105 «14 nebst 50/9 Zinse_n Zeit dem 20. Juli 1897 zu zahlen und das Urtbell für vorläufig Vollstreckbar zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits Vor das Königliche Amtßaericbt ski Osterburg auf den 19. Oktober 1897, Pot“ mittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentltÖLn Zusterng wird dieser Aussug der Klage bekatmk gema .
Osterburg, den_ 11. August 1897.
Hoffmann, Assistent,
als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtherilbts-
„zx, 191.
„ Untersucbun -Sachen.
„ gebote, Justellun en u. der_Z.
Un aU- und Juvalid äts- xc. ersicherung. Verkäufe, Verpachtquen, Verdingungen :e. 5. Verloosung :e. von ertbpapierm.
Zweite Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Montag, den 16. August
| Oeffentlicher Anzeiger.
6. Kommandit-Ge ells 7. Erwan- nnd 8. Niederlassung :e. von 9. Bank-Auswei e. 10. Verschiedene
1897.
W . Mi “ ! sten MÖN- F1 _:Öaftäxn Geseüsj en.
“* 78.273...
ekanntmachungen.
2) Aufgebote, Zustellungen und dergl.
xDie Ehefrau des General -_A§enten Wilhelm Nisack- Maria, geb. Zander, in Bonn, Proze - bevoümächtigter: Necht§anwa1t J. R. Heüekeffel in Bonn, klagt gsgen ihren Ehemann auf Güter- jrennung. Termin zur mündlichen Verhandlung ist bestimmt auf den 25. Oktober 1897, Vor- mittags 9 Uhr,_Vor drm Königlichen Landgerichte, ], Zivilkammer, bierselbit.
Bonn, den 12. August 1897.
Sturm, _ Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[32229]
[32065] Oeffentliche Ladung.
In der uxammenlegungssarhe von Schlierbach, Kreises Friß ar - Yjvb. 8. Nr. 162 -- wird der mit unbekanntem Auxenibaltöorte abwesezide Müller Johannes_G1änzcr, Nicolaus Sohn, fur fich und [Sine Ehefrau Anna Katharine, geb. Worcb, zur Er- klärung auf den Außeinanderseßungéplan und die Ausführungsbeftimmungen auf Mittwoch, den 6. Oktober 1897, Vormittags 10 Uhr, in das Bureau der Königlichen Spezialkomznisfion [u Niederwildungeu unter Hinweis auf dre gesess-
lichen Folgen der Versäumnis; und mit dem Be- merken geladen, daß für Instruktion und Entscheidung von Streitigkeiten besondere, nacb § 4 des Kosten- geseyes vom 24. Juni 1875 zu berechnende Kosten werden erhoben werden. (J.-Nr. 111 4924.) Caffel. den 10. August 1897. _ Königliche General-Kommiyfion. Pindeu
[32066] Oeffentliche Ladung.
In der Zusammenlegungsfarbe von Ungedauken, Kreises Frislar, werden die mit unbekanntem Auf- enibaltöorte abwesenden narbgenannien Jntercffenten:
1) Mannsbach, Lina, Seligmann's Tochter,
2) Bora. Ferdinand, Christian's Sohn, zur Erklärung auf den AUEeinanderseiZungsplan und die Ausführungsbesiimmungen auf Mittwoch, den 6. Oktober 1897, Vormittags 10 Uhr, in das Bureau der Königlichen Spezialkommisfiou zu Niederwilduugcu u_nter Hinweis au_f die geskß- lieben Folgen der Vcrfaumniß und nut dem Be- merken geladen, daß für Instruktion und Entscheidung don Sirciiigkeiten besondere. nach § 4 des Kosten- geseßes Vom 24. Juni 1875 zu berechnende Kosten 5130-18? erhodkn wkrden. (Uri. k. 27. J.-Nr. 111
Cassel, den 11. Au,“.ust 1897. _
Königlicixe ErneraLkommiifion. Pinder.
“ 3) Unfall- und Invaliditäts- 2c. Verficherung.
[31896]
Nachtrag zu
den besonderen Unfallverhütungsvorsckxriften der Berufs-
genoffenschaft der chemischen Industrie
für Vetrieve zur Herstellung von Feuerwerkskörpern.
Die besonderen Unfallverbütungßvorschriften für Betriebe zur HersiéllnnZ von Feuerwerkskörpern (ver- öffentlicht im ,Reickos-Unzeiger' vom 25. November 1893) werden von der Veröffentlichung im „Reichs- Anzriger' ab durch folgende Vesttmmquen erganzt:
§5'a. Bei Neuanlagen müßen dre _ iieliung von FeuerWerLSkörpern bestimmt;" Raume mindestens eine Höhe von 3 m und eme Boden- iläche von 16 qm für jede Arbeitsstelle babxn.
§5d. In Gebäuden, in denen außer einem zur Hsrstellung von Feuerwerkskörparn benußteu Raume Uoch andere Räume zu dem gleichrn Zwkcke oder zur
für Her- „
benutzt werdrn sollen, sind diese Räume durch massive, weder durch Thüren, noch Fcnster, noch sonstige Oeffnungen durchbrochene Mauxxrn vollständig Von einander abzuichließén.
§ 50. Räume, in denen mehrere Arbeiter gleich zeitig mit der Hersjeliung von Feuerwerkßkörpern 5e- scbäftigt werden, müffen mit mindestens zwei Aus- gängen versehen sein.
§ 17 8. Mit der Herstellung von Feuerwerks- körpern dürfen - sofern nicht für gewi € Arbeits- tbätikkeiten besondere Vorsäyriiten gegeben sind (§ 18) - n cht mehr als drei Personen gleichzeitig in dem-
Lagerung explofiver oder leicht entzündlicher Stoffe ] selben Naum keschästigt werden.
Der vorstehende Nachtrag zu den besonderen Unfallverbütungödorschriften'der BerufsgenoffenFckyaft der cbrmischen Industrie für Betriebe zur Herstellung von Feuerwerkskörpern wird gemäß § 78, 2151515 2 ch Unfallverfichsrungsgeicßes vom 6. Jali 1884 genehmigt.
Berlin, den 5. August 1897. (1... Z. 11. 17. .4. 1. 19 008.
Das Reichs-Verfichcrungsamt. In Vertretung: Gaebel.
[31897]
Besondere Unfallverhütungsvorschristen
der Verungenoffenschaft der themisthen Industrie für dax: Laden von Revolvrr; Iagd-, Zport- und Militärpatronen mit §chwarz- pulver odcr rauchschwachem Pulver und fiir das Entladen dersrlben.
Außer den Uniallverbütungsvorschriiien der Berufs- Kénoffenfchast der chcmischen Industrie gelien vom Tage ihrer Veröffentlichung im „Reichs-Anzciger' für die Bejriekéstätten, in denen Patronen der oben bezeichneten Art geladen und entladen werden, folgende Bestimmungen : _
*. Vorschriften für die_Arbeitgeber und
Betriebsleiter.
§ 1. Das Fabrikgrundstück, auf welchem das Ladcn der Patronen mit Schießpulvxr vorgenommen wird, muß mit einer geeigneten Umzaunung uwgeben skin, welche das unbeabsichtigte Betreten Verhindert. Das unbefugte Betreten ist durch Warnungen an dén Zugängen zu verbieten.
§2. Fußwege und Treppen, auf denen Pulver transportiert wird, sind schnerfrei zu halten und bei Glaiteis zu bestreuen. _ _
§ 3. Größere Mengen von Schießpulxer durfen nur vorschriftsmäßig und in solcbxn Raumen ge- lagxrt werden, deren Benußung fur diesen Zweck Polizeilich genehmilgt ist. _ _
§4- Das Ho zwerk sammtli er nach Inkraft- treten dieser UnfallverhütunZSvors riften neu zu er- richtender Gebäude, in denen Patronen geladen Werden, muß mit Wasserglas oder sonstigen geeigneten Mitteln ge en die (Einwirkung von Feuer möglichst Widerstandsfahig gemacht sein.
§„5. Die der Sonnenseite zugele-genexi Fenster- scheiben der Räume, in welchen sich [dies Pulver befindet, müffen geblendet sein;
§ 6. Die Tburen der Gebaude müffen nach außen Miscblagen. _
§7. Die Fußböden in denjenigen Raumen, in denen Patronen geladen werden, müssen glatt und WM gehalten und, wenn sie nicht aus Holz bestehen, unt einem weichen, di ten Belag bedeckt sein.
§8- Vorhandene [i?ableiter müssen stets in WEM ustande gehalten, äbrlicb mindestens einmal durch “ackyverständige geprüft, und der Revisions- bsfynd in ein Buch eingetragen werden. Die Pruftzng bat fich sowo?l auf die oberirdische wie auf die Erdleitung ju ectrecken. _
* -, In sämmtlichen Gebäuden und Raumen km die rößte Ordnung und Reinlichkeit herrschen. S as H neintragen und Hineinweben von Erde oder
Md _in _dieselben ist möglichst zu verhindern. -Vor en Ekksangen müssen zum Reinigen des Schub- zeu es Jeeignete Vorrichtungen angebracht sxin.
E as O_etreten der Pulvermaga ine, Laderaume und
"kladetaume ist nur in sol em SchUbWerk ge-
stattet, welches nicht mit eisernen Nägeln oder solchen Beschlägen Versehen ist.
10. Die Arheiik- und L_agerräume dürfen nur vermittels zuverläisxg abgcschlostener Außenbeleuchtung oder durch elektrijche, mit Ueberglocken verfsbene Glühlampen erheUt werden. "- Jede Ablagerung von cxplosivem Staub an der Lichtquelle muß der- büiet werden. Bei elektrischer Beleuchtung muß eine Erbißung der Léitungsdräbte und jede Funken- erzeugung ausgeschlossen sein. Die Elektrische Anlage? ist halbjährlich mindestens einmal auf ihre Feurr- ficher5€it [achLtständig zu untersuchen und hierüber cin Rrvisionsbucb zu führen.
In dringenden Fällen ist der utritt zu den Räumrn mit Sicherheiir-lamprn gefaltet, die Vor ihrer BenuyunÉ auf ihren ordnungsmäßigep Zustand Zeprüft smd. as Betreten der Räunxe mit offenem «icht sowie das Anzünden von Stmchbölzern oder die Benußung eines sonstigen Feuerzeuges ist unbe- din t verboten. _
11. Die Heizung der Raume muß durch Dampf oder Waffe: bewirkt werden. Die eu- körper md egen das Auflagern von Pulvertaub möglicht zu ixckpüßen. _
§ 12. Das Rauchen, sowie das Mtihringen an Zündhölzern, [Zeuerzeugen odsr Rauckxgxrathen in die
rbeits- oder agerräume ist zu verbieten. _ _
§13. Die Ladeapparate, in denen das m die Patroncnhülsen zu bringende Puldcr Enthalten ist und welche von Hand bedient_ und m_Betricb geseßt werden, müssen von den Raumen, in welchen sich Personen aufhalten, durcb eine_Panzerw_and_oder Mauer getrennt sein. In diejen Scheidewanden dürfen nur Oeffnungen sein, durch welcbe die Formen mit den zu ladenden_Hülsen unter de_n Ladeappgrat gebrackzt werden. Dien: Oeffnungen muss_er_1 tbynltchst klein ebalten und durch eine selbstthattg_wtrkende Vorri tung eschloffen Werden, bevor die Lade- apparate in etrieb geseßt werden. Die Ausblas- seit-.' des Raumes, in dem sich die Ladeapparate be- finden, mu? aus einer leichten Wand, Fenstern oder dergl. beste en; die Umgebung ist gegen Explosions- wirkung durch eine Mauer oder ErdWall in genügender Höhe zu sichern. _
Vor dem Füllen der Apparate mit Pulder mussen dieHelben still gestellt werden.
uf Ladevorrirbtun en, welche nicbt m_ebr als 100 g Puwer enthaten, beziehen sich die Vor- schriften dieses Para raphen nicht. Doch müssen bei
diesen Apparaten sol e Vorkehrungen getroffen sein,
daß bei einer Entzündung des PulVLrZ eine Ver- brennung der Arbriier oder die Vrrbreitung Link! Entzündung nach Möglichkeit vermieden wird.
Andere Puwrrvowätbe, als jeweils zum Ladkn dsr Patronrti nöibtg smd, dürfen in dem Arbeitsraum unter keinen Umstanden lagern. Ebensowcnig darf das Abfieben des Pulvers in diesem Raume geschahen.
§ 14._ _Bei den durch Elementarkraft betriebknsn Lademaiclxmen müssen die Anordnungen, soweit diss möglich_i1i, den in § 13 für Handbetrieb angegrbenen smngemaß entsprechen. Auf jeden Fail müssen wenigstens die Xulverbedälter dieser Maschinrn hinter grnügend arken Panzetwänden oder dergl. angeordnkf [ein, falls man nicht die ganzrn Maschinen in der Weise aufstrüen kann, da[; [te durcb dicse Scheidewände von dem Raume, in wsxcbem sich die die Maschinen bedienendrn _Arbeiier befindén, ab- géscbloffen sind. _Jn dem 10 abgetbeilten Raume für die Pulvetb-cbalter darf sich während dsr? Ganges der Maschinen Wix]? P.rson bsfindkn. Im übrigen muß diexer Raum nach den im § 13 für die Lade- avyaraje geßedenen Vorschriften hergcstellt sein. Bei rauchfchwachem Pulder könnexi die Pulverbrkxälter auch über den Maschinen ans dsm Dachdodrn dsr Gsdäude angsordnet fein, Und das Pulvrr dyn Masckinen vermiitels €in€s_Robr€§ durÖ dis Decke zngeleitst werdsn. In dieyem Falle ist das Duck) übcr den Puivxrbehäifern möglichst iLich1, die Drckx über den Maichincn möglichst seit und solide zu konstruieren.
Auf Maschinkn mit Pulverkrlrälirrn don wénigsr als 100 8 Inhalt beziehsn fich dic Vyrsckxriftcn dissrs Paragraphen nichr, dock) mm; dsr PUlVSk- bekeältrr durch Sebußblechs so grsichert sein, daß bei ciner Entzündung des in demsellxxn rnidaltsnen Pulvers die an der Maschine beschmtigiru A:!)eitrr nicbt verbrannt und die fcrtigxn Patryncn nicht ent- zündet werden können. _
Die AbführungSrohre an den I.)?ajchinrn für dir katigen Patronrn müffßn abncdm'yar und leicht zu- Aängli sein and find 15 _zu konstruieren, daf; rin *»rrstopscn dérseldrn möglich]? Vermisdcn wird, SOME cin Vkrstopfsn Eintretxn. 10 *,"md _dic 21575eran- rohre abzunehmen und in einem gewnderten Raums zu entleeren.
§ 15. Dis fertigen atronen MÜffCR in cinxr io1chen Weiss von der 2) (1169518 zum Sammelfastsn Mfübrt Werden, daß Sköße, die 61118 Entzündung bcrbeifübrsn könnten, vermic-dcn werden.
Bei LefauchcupPaironen mu?; dieirr Kasten durch eine Blechwand derartig gefichert isin, da[; bei einer Entzündung von Patronen krinc Prrxon vkrlsxi werden kann. _
§ 16. Diejenigen Theile drr Avramte und Viaschinen, welche direkt mit drm S_Öwarz'palvcr in Berührung kommen, wie z. B. die Schi€ber_znm Abmcffen der Ladung 2e., find ans Messing, „Qari- gummi oder anderem geeignxten *),[iairrial bérzusicllen.
Die Hersteüung diesrr Theil? aus Stahl oder Eisen ist bei Apvqratrn und_ Maschinän für dad" Verladen don raucvicbwachcm Puldér gsstaitét.
§17. Für die Wsrkzeugr, Formen 22., wrlchc dsim Laden von Patroncn angéwcndet wrrden, iYi dis Vcrwknduna von Eisen und Stabi möglickxt kinzufckpränken. Nur für sdlche Wekrkzeuge4 w51che eine gxwiffe Widerstandsfäbtgkcit haben niümcn, wie z. B. Sxémrrl und Manizcwzum Fes1kncif€n der Geschosse auf den Paironenbülien u. derg!;. ist die Verwendung don Eisen und Siabl zuläxfig.__J111 übrigen ist an SteÜe diescr Materialien MMW», Hartgummi, Holz 2c. 2c. zu derwendcn. _
§ 18. Zum Transport und zur Aufbewahrung dcs zur Verarbeitung kommenden _PuldLrs sind nur dichte und haltbare brdeckte (Héfaßß zu dcnußen; die Verwendung yon Eisrn bei dicxcn Gefäßxn ist Verboten.
F 19. In dcn Räumen, in_dxncn mit Schwarz- oder rauchscbwacbcm uwer JSsÜÜTS PatronrxibüLisn Vcrarbeitet werdßn, ii jédc, durch drn Vrsrird niÖt gcboteire Andäuiung von nur erst mit PUchr ge- ladenen Hülsen zu vermeiden.
§ 20. Das Entladen don Patronen hat in kincm Raume zu geschehen, in welchem kkinerlei 011de6 Arbeiten zu gleicher Zeit vvrgenowmsn werdsn dürfen, In Cin und demselben Raume 1ind möglichst wrnig _Personen zu beschäftigen. Die Einrichiungen [ind o zu treffen, daß die einzelnen Personen möglichst gegen die Wirkungen von Explosionen geschüst smd, und daß ein Ueberscblagen der Flawme bci etwaiger Explosion möglichst auögeschloffen tft. _
Falis diese Arbeit im reien ausgrfuert wird, muß dies an einer Vom erk€br nicht verührtkn Stelle ges eben.
21. ie mit dem Entleersn von Paironkn bc- schäftigtsn Pkrsonen dürfen nicht mehr als böchstxns 50 8 loses Pulver bei sich stehen_ haben. Ist diese Menge erreicht, so ist das Gefaß m ein JrÖFLrLÖ zu entleeren, welches hinter einer Panzerwgnd oder Mauer aufgestellt ist, damit in) Falle einer Ent- zündun des Pulders die Arbeiter geschußi sind. Die Enrichtung kann auch so getroffen sem, _daß das Pulver aus drn Patronen direkt m das; Htrzter der Schußwand beßndliche Gefäß cnileert wird, Wenn eine Beschädigung des Arbeiters de_i einer eden- ?lee? Entzündung des Pulvers angUchloffen er-
rtn .
Hinter der Schußwand dürfcn_sicb nicht mehr _wie 10 kx,- Pulver befinden. Ist diese Mxnge erreicht, so ist das Gefäß in das Pulvermagaztn zu bringen und dort zu entleeren.
§ 22. Für das Entladen Von Lefau_cheux-Pa_twnen wird vorgeschrieben, das; zunächst in emem_geetgneien Apparat der Stift „aus der Patrone entjernt wird, [oder bei dem Los eben der Patrone, welchcs _bei Ent ernung des Stich erfolgen könnte, der Arbeiter geschüst ist. _ __ _
Erst nach Entfernung des Zundsnstes isi die
Patrone zu entleeren.
Aus Zentralfeuer-Patronen ist stets zuerst die Ladung und dann erst aus drr leersn Hülse eveniU-xll das Zündbütchen zu entfernen.
„ck“ 23. Die Werkzeugk, welch? xu dem Entlechn don aironen Verwcndet wsrden, find aus Kurfkr, Mes mg oder ähnüchen Materialien brrzuiieürn. Unbedingt erforderlich ist dieses bei 0611 Instrumenten, welche zur Lockerung und Entfernung des Pulver.“- 5-1 resp. aus den Hülsen verwendet Werden.
§ 24. Power, welches schon einmal in Patrorisxn verladen gewesen ist, darf nur dann wieder zum Vsr- laden verwendet werden, wcnn mit Sicbrrdeii an- aknommen Werden kann, daß in dsmselbcn krincüéi Zündsaiz enthalt?" ist.
§ 25. Durch Zündiaß, Sand oder andere harte Körper Vérunreinigtes Pulrér ist zu Vrrnicbten.
J" 26, Für das Füllenwen Gcfcdüßbülscn mit Schwarzpulver oder raucbicbwacbrm Pulver finden die Vorschriften für die Pulverfabriken finngcmäße Anwcndung mit folgendcr Maßgabe:
In dem Füll- (VerkackungK) Raum ist das jeweils vorhandene: Puiver5uantum auf das gcrinsst möglich MÜJLZY brichränkcn.
Dis zur umabm€ drs Pulvrrs drrrvkndeicn Hülssn dürfen keine Zündung (Zündkapsrl) enthalikn.
(_Zin etwa Erforderlich wrrdench Entladrn rrn (Gririxüßrairomn l).“:t entwrdrr im Freirn in UU- ;rfäeriicZZr Umgchng oder in einem grtrrrmxn fiÖrren «um, in dsm sick) krinr explofiVSri Grgru- siäxxdé; dsfinden, staitzufinden,
§_ 27. Für das WM und Eniladkn *.*-rx“. Pairxxikn dürrcn nnr nüchtsrne und zuvrrläffige LMS vcr- wxndst wrrden. Die Brschästigung jugrndléckkrr ArbeiT-xr ist Verboten. _
_ § 28. FremdSn Prrydnrn ist der Zutritt zu dcn Wekrirbs-räumrn nur aus bcsrmdcre Erlaiibniß ILTZÖ unter szerläsfiger Begleitung zu gesiattsn.
§29. Die Arbsitgcber find Verpflicbtsi, kärse U11iaÜVLrbütungsv-orsckpristsn durcb Aushang an gx- eigrxter StsÜe in den Bsiriebßräumen dckamit zu ma Sn.
13. Vorschriften für die Arbeitnehmer.
§ 30. Das Rauchen, das Mitbring-Zn don Zünd- _,51 ern, Feuerzeugen oder Rauchgerätben ist Unicr- iag .
F" 31. Arbkits- oder Lagerräume, in dcnkn sich [0786 Pulvcr bifindci, dürfen nicht mit offenem Licht betreten werden.
Das Anzünden don Streichhölzern oder dic Be- nußung 211165 sonstigen Feuerzeugs ist Verboten. In dringrnden Fällen ist der Zutritt zu solcbrn Arbeixs- und Lagerräumen mik Liner Sicherheitslampe g?- fiaixri, die vor ihrer Benuynng auf iHrcn ordnurigs- mäßigen Zustand geprüft wordrn ist.
F 32. Als Fußbékleidung während der Archt in Puldermagazinen, Laderäumen und Entladcräumrn haben die Arbeiter „solches Schuhwerk zu tragrn, welches ni t mit eisernkn Nägeln oder solchrn Vr- x'cblägen der ebkn ist.
§ 33. Die Arbciter dürfen Arbeitöräums Und Magazine, in denrn sie nicht zu arbritsn haben, ohne besonere Eriaubniß nicht betrkién.
§ 34. DLS ArbeitLräume smd durck; dir damit betrauten ersoxirn stets sorgfältig rein und fairkrr, namentlich auch die Hrizkördér strts rrin vom Staube zu _haltrn.
„ck“ 35. Di? etwa auf dem Boden liegendr11_T€rpiche und Läufer sind mindestens iäglicb sorgxältig zu rsinigen und wc-nn nötbig außzuklodirn. _
§ 36. Der (Gang drr Lade- odér wnstigen IIZ.)- schmen darf die normale Gesäowindigkeit nickZx Üdcr- schreiisn. Dieselben find sikts auf das forgialtizéie win 511 5511811. ches Wurmlaufkn der 9556? st 515 dssondrrs gsfäbrlicb zu vcrméiden. Dir *.“:zrr smd daher gut zu schnxirrcn und häufig nqchzufchrn.
Lose gcwordsnc Maickoincntbeile müssen ]ofori Mit gcbörjzcr BorfirHt Und nur beim Sriüstand wécdkr bestitigt würdrn. Soiltrn Thkile der Maschinc richt ordnwngsmäßig funktionicrrn, sr) ist 25857311? die M:.[chins anzuhaltsn und dsr Schaden vorfickxxig „1.1: debrbcn. Jm aUgemcinen wird LG in diesem Falle angkzcigt [Lin, den Puwerbkbälter odsr, falls" drricibc sick) in cinem anderenRaume befindet, das don drm- sei'ren dcrfübrrnde Puidrrzuleitungörobr, ]owie die geladenen Patronen von der Maschine zu rniicxéirn, dieselbe sorgfältig von Pulver zu reinigen u:1._d di? Reparatur vorzunehmen. (Erst wenn die Ma?chixie wieder tadellos funktioniert, darf diesslbe in EKM gefeßt werden.
Die Anhäufung gebrauchter Pußlappeu xc. ixracr- hald der Räume ist untersagt.
§ 37. Zum Transport drs Pulvers wic drr []?- ladenen Patronen dürfcn mangelhafte oder unganze Gcfäßr, Gerätbe und Apparate nicht bewußt werdcn.
Dieselben sind [1616 rein zu erhalten.
§ 38. Wäbrsnd eines Gewitters, welches [ich übst dem Betriebsorte cntladet, darf sick) NÖCMQQ'O in den Räumen, in denen Pulver Verarbeite't rdrr auibkwabrt wird, aufhalten.
Die Maschinen sind während dieser Zeit a.:ßrr Betrieb zu srßen.
(). Ausstihrungs: und Strafbeftimmuugcu.
§ 39. Für die in Gemäßbeit vorstehender Be- stimmungen zu treffenden Aenderungen wird dcn Betriebsunternebmern eine Frist von 6 Moxiaéen vom Ta e der offiziellkn Bekanntmachung durch dkn Reichs- nzeiger gewährt. __
Wenn es sich herausstellen sollte» daß die Irr- scbriften in einzelnen Fällen ohne erhebliche Schwicxig- keiten und unzuträgliche Kosten nicht ausgeführt werdcn können, so sollen etwaige Abmicbungen auf A:".img des BetriebSunternehmers und nach Anhöruxi drs Beauftragten der GenehmiHung des Genossen] ails- vorstandes unterliegen. ' ebördliobe Vorschristrrt, welche den in den vorstebrnden Bcsiimmun en ge- gebcnen widersprechen, smd dem Genoffrn?chaiiö- vorstandr anzuzeigcn.
„S 40. Genoffen]chafi§mitglieder, welchc dkn Unkel]-