1823 / 44 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 12 Apr 1823 18:00:01 GMT) scan diff

nannte er eine Schmach für die Gesellschaft; von den Koßen für den ehemaligen Sanitäts-Kordon dchauptete er, daß man ne anz hätte sparen können; das Gelbe Fieber, das er naher bcobgwtet, sey, über den Ort hinaus„ wo ck ausgebrochen, ebxn so wenig “.'Z' ßeckend, als das gewöhnliche Fieber; alle Aerzte hatth davon btv- her eine ganz falsche Annck)t gehabt_ und untexjhalten; _es gcvc niir eine ansteckende Krankheix in Spanten, und dics_sey dt; L_lnachte, zu deren Bekämpfung man mdeffen ganz anderer Mixtcl a]s cines Sa- nitäts- Kordons und Observations - Hccycs dedul'se- »Or- Hyde dc Neuville verwarf am Schluß seiner, mit vielem Yetxaile gufge- nommenen Nede,sZede chu tton aufdie Budgets dev Kriegs- und des Marine-Mini eriums. .

Hr. v. Berbis gab den Wunsch zz: e_rkcnncn/ daß dee Kosten der Verwaltung in Friedenszxitcn „moglichst heradgcscßx werden möchten, damit man in Kkiegszcttcn dic guycrordcntitchcn xiusgadßn

u besireiten im Stande sei), ohne zu laßtgen ?Mlethcn odcr_Erh0„- ung der Abgaben seine Zufillätt nehmen zu duxfcn. Er schrieb dre übermäßige Höhe des Staats" ; Budgets vou fait 900 Mm. haupt- sächlich der Amts-Gewalt und der, von der Narional-Bersammlung

ausge anqcncn gefährlichen Idee zu, die ehemaligen Gränzctt dcr

ran oi'c cn rovin en zu verrücren und das Land in 83 Depar- Kmetzttxsszß zciYÜCÜCUH/ sx) daß es xeizx eincm Schachbrette'gictche; cr verlange keineswegs dee Wreder_ctnrnhrung der alten Prwtlcgtcn oder der Lehnbarkeit, wohl aber_ eme guxc_DepartxmentsZBcrwal- tung und Städtc-Oranmg, _ cin Bcdürrntß, das shon langst von "rann eültwer*e.- _ jede Zr. chcch de B eaulieu klagte über die hohen Bcioldim- gen; es gebe Staats-Aemtcr,welchedtcEhrcallctn/ nicht chr" (HLP belohnen müffe, cine Maxime, dre mtt, goldcn_cn Buchnadcwm der Kammer aufgezeichnet zu werden „vc'rdtqnc. Cr trztg, wee Kyi“. Duchstelet, zu Ersekzung der, den Ministerien des Krieges und dcr Marine geßrichenen “7-3- Mtli, auf Gehalts-Abzxxgeqn, don welchen er jedoch die geistlichen, diplomatischen und Mtlttatr-Oesoidungcn "ausgenommen wiffen wollte. - .

Hr. v. Fréntlly behauptete, „daß, trol; der bcdcutchndcn, „fur "*die Brücken und Chauffeur angchwscncn Fonds, lcßkcrcnci) gleich- wohl in schlcchtem Zustande bcfanden_; ck_vcrlangtc, daß dcranma Und Reparatur, wie in England, M Entreprise gegeben wxrdc, wo der Reisende alsdann, bei guten Wegen, auc!) Ulit_ Yergnugen ein Chauffcegeld bezahlen würde Dieser letztere Vornhiag wurde „von der Kammer schr übel aufgexwmmcn. „_, . '

Hr. Pavy bemerkte, daß dtc undegrctfltchß De_serxton cines Theiles der Kammer in einem Augenbltct-Z, wo i_o wichtige Dinge in derselben verhandelt würden, Feine Storung i_n ehren Arbeiten Peranlaßt habe. „Worauf bescizranktxn sick) auch die Reden der OL“ position?“ fragte er; „verthctdech diese etwa das „wahre anem-nc dcr Steuerpßichtigcn? macht; ne- zrxderenTExletclerung irgend annehmbare Vorschläge? Nem, ww hdrien tagitch nichts als un- nütze Deklamationcn: fiatt aden. ezgentltxhen Fttxanz-Yunkt_zg bc- rühren, nährte man die gefahrlthcn Leidenschaften nnd ßrmxxc- rungen, und rühmte dcn Heldentum!) der Spanischen Dcscamtm- dos.“ * Hc-ftiges Murren tm lenken Ccntxum.) Dcr Redner machte schließlich mehrere Vorschiäggzur Vcrnmzderng dex“ Abgaben. _-

Hr. Syrieis de Mayrtnhac b.cmuhte stel), die recht“; Seite derKammcr,“von dem ihr oftmals «machten Vorwurfc zu reinigen, “daß sie das Interesse des Voikes nicht gcnugsam wthnchme. Er ging zu diesem Behufe die Finanz- OderanYen seit 1815 durch, und erinnerte namentlich an „die,. M diesem zxahrc ntedcrgeictztxge: wescne Kommission, deren „Mitglieder unter andcrg auch dre Gra- fen v. Vindle und v. Corbtdre warscn, und die „ml) damals chr Erhöhung der Abgaben förmlich widersetzte und ire durcl) Gehalts- Abzüge ersetzte; nur in den Jahren 1:517 _- 1822 scyen xcne ver; Künftige Grundsätze von Seiten de_r m „dtcscy Periode erxmnlntcn Minister, vernachläßigt woxden, “dcs“ daß c'ndltcl) cm neues Wahl- Geseß, der rechten Seite dre Maxoretat wicdxr zugewendet hahe, worauf die Steuerpfiicbtigcn bald zu der Etyjtcht gclgngk, daß ck26 Interessen sich, wie i. J. 1815, in guten Handen besaUchtZ Kst.„ jedoch nicht immer mit gl_eichcm Erfolgc/ hach dtc iFechteSeite, sei) es nun, daß sie die“ Majorttät oder Mtnorttatgcbtidet_, gdgendtc Gewalt “der Miniüer angekämyft lind sicli dcr Steuexdfitchttgcndn- genommen, und nichts habe 11c_ m dreien Grundiaezxn wankcnd machen können. Der Redner ütmxntx schließlich fur die Ammhmc Des Budgets, behielt mi) jcdoci) etmge Verbesserungen dor. --

Her-“r Delalot eifcrtc gegen dasq xeßige Mtncßcxmm. („:Die Einführung monarck)ischcr„verfaffungsmaßcger iind rdltgtcuscr an- stitutionen, .die man bereitsevdm vorigen thncrtum verlangt, habe man von dem Jegenwarttgen gewiß, jedoch auch dexgev- lich,.erwartet. „Wo ,“ fragte er, „cm Gcsciz zur _Organtsxrung .der Gemeinden, diese erste, Grundlage einer guten inneren Ver:- waltung? Wann werden dre Provmzxn vom Joche. jenes vxrdcrblx- chen Centralisations : Syßcxns befreit werden , m' deffcn Folgxs iie moch jüngü zu den übekßkxfftgcn Kojiest der Pariser Oper de_ttra-

en sollten? Was ist geschehen'ixm dtc nocl)_ bciizshcnden schcusltchen Yeseße der Revolution zu modtßctren und sie Mit dem (Hryndgcscße in Einklang zu bringen? Dieses letztere Unternehmen, isi ynge- heuer, wird man sagen. Allerdings, aber_ es iii auch nicht einmal versucht worden, und ohne de_n festen Willen, de_is Gut?- zu d'ewtr- Xen, kann man es auch nie erreichen. Erbe dcskvortgen Ministeriums, hat das gegenwärtige auch dessen Grundsch angenommen und dessen Mißbräuche fortgdpflanzw und durch “fem ewiges Hm ; metd Herschwanken die öffentliche Meinung eingeschrcckt und dtc Gemu- ther beunruhigt.“ - ' . ' ' '

Der Graf v. Corbtöre tzberjnahm dre Berthetdtgung des Minisieriums. Man mache den Mttgwltedern deffxlben den Vorwyrf, daß ste ihre Grundsäße veräxtdcrt hatten und nicht mehr so ÖW)- ten, wie fie ehemals als Mttgligdxr dev rorxalcjitschen Opposition gedacht hätten; allein diese Opvoittton selbst 161) M ihren Meinun- gen nicht immer ganz überemütmmend gewesen, u,nd noch heute

ebé es, wie damals, eme Gegen-Opposttidy, d'ee fich jetzt den &inistern Widerseize; was dre andern, deux thsiertum gcmgchtcn Vorwürfe betreffe, so besxhaftigx selbiges steel) schon lange xntt de_v Redaktion von Geseßen uber eine guteeStadtx-Ordnung, ubxr de_e Verbesserung der Dorf- Wege, und uber dee Veranxwdrtltclikxtt 'der Minisier, und wenn es dieKanYner in der gegettWarttgen sz- an mit diesen wichtigem (ngenüandew nicht untcxha_[tc, so 99- Fche e es bloß, weil die poltttschxn Jomunkturen dte ganze Aut- merksamkeit der Re ierxmg auf ich zogen. ...- . ' Es entspann si hierauf zw schen dem Grafen 15. la Bourdon; nayk und dem Grafen v. Villéle een lxbhaster u. schr mtcrcssqntcr Street über ihre beiderseitige politrschc Meinungen, der indessen keine Analyse

;bewährt den Umfang seiner Fonds und Quellen vchcicht am .

!

erlaubt, und aus welchem die Gründe der eqenwärti en nand 711. mit Ketten belafiek vorgeüem, die W Wog- zwrjahcu jenem Deputirten und seinem AnZange, unk? denS:ya rYzexFuleme ihm ldsete. .

üerium hervorgehen. Hr. von la Bourdommyc beschuldigt n.. 27, Mär. Se. K. H- haben wahrend Ihres zwettcn Anf- lich die (Zrafxn von Billö-le und von Corbii-rc, daß, zu ders tbalks' hieselb , den Mitgliedern des VM Ihnen ernannten Spa- cht, wo ix_e six!) an der “Spitze der royaliüischcn Opposétjo fck?" Konscils Privat-Audicnzcn erthetlt. Man vcxschdrt, dcr funden, ste„msgcheim ami) mit dem Mmißerimn unrerhm, -schof von Urgcl habe die Theilnahme an diesem Konscti abge- und namentlich eme ganze Nacht hindurch in einer Konferen *

dcm Öcl'zog Dckazcs zugebracht hätte!! (der Graf von V' "*Nachriclwcn aus Barcelona melden, daß General Mina M “"I"“? dicses FMM“); kk MSW hinzu, daß als er (la Bou „Jer Gegend kürzlich acht Priester und einen Amtmann habe MM) LMM“ später dcsbalv FM“ REVL gkßcllk/ „„Herr Von chégcßcn lasen. . geantwortet habe: man könne ihm eder den Kopfin cincmMJx-sO Perpignan, 24, März_ Die Ankunft von angeblich 15/000 gdlagen “*** ihm **n (“i_eßändnis; W" dMNWM MU'kkfICn'," gnnSpanicrn zu Figueras und in der Gegend, wurde unserm mi) ux jener Zusammenkunft zugetragen hade; seit dicser ch .„ Liéut. Curial sofort durck) Staffertcn von allen Gränz-Purik- dic Octdcniéhcfö dchxiovgliükschcn Opwosétion cinMinéücrium * änqckkmdjgt, und zwei von Cerct hiehcr „adgcganginc BatatlZ itch tt_tLtCL'UÜth, das" ne mi) öÄi'Utlji'i) das Anschn gegeben zu n'“ 711111 der Heerschau durch den (Icncraltsnmus betzuwohncn; kiimdx'cn, scx) cr miiilmcn zerfallen, und Li" rechne cs“ sx'cn "ZU; soqlciä) zurück, Da man ",-ck aber bald übxrzcugte, .daß W“ WW 3" NRWM PW“ FU ICW?!» die ÖT“- VVU Cor. Zz, Mina keine Feindseligkeiten vorhatte, st"- trasen ste spater eme ScherwÖppositi on genannt habe: - Nachdem wir hier ein. Hrn. Ocialot nnd „Hyde de Ncuvixlc dicRcdncr-Bühnc chi- __ 27, März, Die Provinzial-Deputation zu Barcelona MWC M* SMM.) M* NMMO" WU“ das WWIU fais! LZUÜÖ. t die auf (;_Jetreidc, Mehl und Viktualicn dcs Auslandes veriangt. In der heutigen “Sitzung wird Ör- von BOUN'ÜLUnc “tende Einganq-(Ztcucr, auf die Hälfte des bisherigen Betrages, Miami? machen, worauf underzx'xglici) dic Bcrathnngcn üb; Tch «en d“. M. ermäßjgk __ (Nestern kamen 57 YMgen-La- einzelnen Artikci dcffelben beginnen wcrden. n'en (Ictrcide/ 55 Wagen mit Mehl und 150 delaiicte Maui- J“: K- H- M Herzogin von Niigoulcmc ist vorgcückn früh )jcrehicr an: andere 150 dergl. trafen heute cin. - Yom 1,9101“ 10 Uhr mic!) Bordeaux abgereist, und Se. K. H. der Herzi folien auch die Spanischen Glaudcns-Truchn,gleich dcn Fran- 51“ "' NT)." .BMNMÉ UUIM'WM- MCÖWW «Uf WLU'ÉTKLW ischen Soldaten, die Fcld-Portion erhalten. Dicsclvcn wcrden, UMD? MUMM Haben S. K- H. um Anstcliung bei der Armee «Mann üark", nnter Komnmndo ch Sicnerczls, BMK" (Noch, WM" xdcn Bracdfcldern zwischen St. Eftdye und Baixns, bt» zum Be- DU' MW [)“ka ck sch?“ NUMMER VOM :. d. I?. Linker n der Feindseligkeiten, ein Lager bcztchcix, zu dessen Anlegung Rubrik „“H“-dre.“ angekündigt, das: am 15. April eine Fregatte » nöthich Zelte Und sonstigen Erfordcrmiyc beweis" ait Ort Uiid ÖW Fnskl Aix- UND “M 15- Mai MW IWM“: "Us BWK ZM“ Bc telle gcscöaiir sind. _ Baron Eroles hat den Tit_ijl„§§„cnerai=ß_a- ain von Katalonien“ angenommcn, und lcgaltjrrt icme scortst-

knng DU- HandxclsOchiffc qnslmxch würden, und daß xmchhcx . , . ' zum MMM MUMM“ NM .Kmch-Schiff mehr zu dteicm Be )en Erlasse mit dem (55eneral-anvctatns-Stegxl„genatinter Pro- Dcmselbcn ist auf sein Anmehen, dcr Rontgl, Gardc- du-

abgchcn werde. Diese offenbarnurin derAb-stht verbreitctcN , . . . richt, die Regierung _gchässt'g und das" Publikum glandcn zu rys, Baron von L&S", zum Adjutantxn/ Mik KÜPWMZ- chcn/ das; dry „Handelsüand sich nmnnchr gsxrdxhigt sche, :" nq dciacgcbcn worden. » Die. Karmelitermncn zxtToulonse ha- Sclwtffc adzxxtaicin, bcrichtigct der Monitcnr heute dalsn, das; dcn 5511195111 Kardinal:Erzbisci)of gcdctcn, Sr. K“. F,). dem .Der- bloß von Ausrüstungen nach den? Antillen die Rcdc ss:), “"i. von 2111130100111, in ihrem Namcw cine kostbarZ goldene Dose, Jedermann wise, daß die in den Monaten Iulius dix; OK f der cm]»: Seite Reliquietxdcr heiligen Thercna, auf dxr gn: [)xrrsxi)ettdcn Winde, dic Schiffahrt in jenen Gcwäffcrn äitßch rn das Bildnis: der Prinzesnn Loui1c, Tante Sr. K. „(2.4 M ck- fähl'ltck) machen. n Ordensklcidc als Karmelitcr-Nonnc, enthaltend, zu Fußcn zu

Wegen der Unruhen, welche die Ausstoßun des Hrn. Ma -en. , . . am 6. U. M. znr Foige gehabt hat, t't'nd nacczträglici) noxhz» Die Generale Bruni), Saint Priest von Larocbejaaueltlk/ dre jimgc Lcutc vom hiciigcn Zmixi:§]„iolizci:Gerichi'c, zu 12: und [* Division dcs (“Bcncrais Baron von Damms zugeselit WVWM/ monatlicher (Löcfätigniß:Str-ifc, und einer Geldbuße von 500 hier angekommen. , 50_Fr. vernrthcrlt worden. Die übrigen Angeschuldigtcn wu“,- Bavoxi ne, 2- März. DerPrtestcr Mtchclona, der aus Spa- fretgcsprochn. nmitcincm (Ziclcit von „20 Mann zunchneral Qucsada retscte,

EMC ANÖCUUUI W ODLUWWM Korps“, unter dM Bei ihm eine starke Summc zu überbrmgcm ward zu cha von len dcs SantoZ-Ladron, hat anf dem Wege nach Pmnpciolla- Spaniern gefangen; seine BCDLMMI biteb WCM auf dem den aus diescr Stadt ausgerüéktcn Konßitutioncllcn/ etwa 1.300 aße, theils“ ward sie vcrsvrcngk- „, , , dcr Zahh in dcr Gcgcnd von Viliaiva cine Affaire gehabt, 11) “Bei “Yvan, bci Nonccval und der Birmtou sVÜCU„b[UkkIC SCHUT- lciztere Über 000 „Mann eingebüßt haben. Die Details Über di izel zikm Nachthcil dcr (Blaudens-Truppen vorgesach seyn. Gefecht fehlen noch. Dic Chefs des" (Blaubcys-errcs fachn fort, Pferde zu kau-

Deix lciztcn Nachrichten aus Madrid vom 25stett zufolge, m, und bezahlen das Stuck mtt 1000 331“- haar. dcr Kömg die Reise nach Sevilla theils zu Fuß/ theils“ zn Wa Pk Bilbao j't'nd 11,000 _Engl- FUUTM angekommen. , da er dj_qsc Olbi1)cck)scltltlgscincr Gesundheitattgcmsffcncrß'ndct. Dic Armcc besteht an dieser Seite aus 50,000 Mann, wobei Kortss nnd mit den Minisxcrn Egca und San Miguel am 1-3“ ick)?" ieycHoradc und Pau/ 15,500 Pferde; Man hat schon Heu dem ZNVUUN'MU gefolgt. Viele andere Familien schickten sich ei Ydicse cn dci Bordeaux aufkaufcn uud cm Depot zu Langon falls ziir Abreise „cm. Die Hauptstadt war anscheinend ruhig. iciiicn müffcn.

Der vor einigen Tagen unter Bedeckung zweier (55cm»3*d-*ar “- 20 März. Se. K. H- HU“ HMOQVM 911199111an werden hier eingetroffene Adjutant des Generals Guilleminot, Dr. 51. hier eintreffen; dcr Krecch-Mimncr, Herzog vk)". Belluno Losmndc, ist in das kürzlich durch die hiesige Polizei entdeckrcK rd heute hier erwartet. «Dix zur Bildung zweier Brusch/ zu Plot verwickelt; er soll nach der Conciergcrie gebracht worden K“ m Ucbcrqangc Üdcr dic Btdaffoa bcümnxttcn Pontons, gehen

Eine Deputation von Lyoncscrn hat Hrn. Manncl dic rgcn maki) Behobia ab, - Der konßxtuttonellc Obers? PWW einigen Bewohnern ihrer «Zarersmdt ihm bewilligte Bürgcr-Kr mit einem Bataillone Irnn bcscizt hielt, hat den „Besch „er? Überrsécls. lten, den Platz zu kämmen. - Dcr „General-POU-KVMMUMNUI

Das Hezns Not:")sclsldc hat mit der Franz; Regierung ei Z Armee, von chnon, ist gcüern hier eingetroffen. - Komxakt gWsoffcn, vor::xdge dessen dqffelbe dic Sumnw von ircst 27. März. Die Scl)iffs-Ausrüünngcn nehmen hier Millionen JMUÉCU/ anf „Bons der („111550 (111 501-1100 lterertw .*- .I, “. _ d-„xx... ati'c [. W,]... 517 bereits auf der Rhede welchcr Summe in diesen Tagen bereits 12 Millionen naciwi tigen ?YÜWILW' ZZ «***..sz j*n ?“ Woclicn in See üechcn kön- VMUC abgesendet WOL'DM snd. Diese, nacli den in auswärxig dL “"Me WWI“ M M ** ** -

5 » . . . - ,. „. . ,x» -. ;mit der Ausrüünn von drei a'ndeic'cn wird der AnsaZgZF Blattern gUUCldCtMTIUlUsUn dlCsWÖUUsCQ/Uck) ergebende what)» cht. __ Scét einigen „dach imd HM' nder 100 Handcls-SWMC

gelaufen. , Lond o n. Den HF“). Hume imd chxck, welcbe tnx Unterhxauscdci Verhandlung über dicGehaltc dcr G,)oiwcxneurs m dyn Kolonien, Gouverneur dsr Jonischn Inseln, Ser T. Mattland, eme ißel der Menschheit und einen Tyrannen nanntext, welchcrqdcn ittischcn Namen im ganzcn Gouvxrncinent und M ganz Pixie- nland VTVHKsZt gemacht hach, dcxwtcs M-Pkek/ der Sxaat§:Sc- air des Inneren, iizrc Heftigkeit, und crklgrte, daß die Regie: g mit des Vcruttgiinwftcn Benehmen vollkomnxetx zufrieden m). Einem Kaisers. Dckrckc zufolge, xst dcn Branitanexn nachge- M/ der Portugiesen Schiffe und Ctgcnthum a_i1tztibrtng§n, wo können. Den gegen Portugal_ kreuzenden Kapern wcrd dtc hkge ?immunition aus dem Kaiserl. Arscnalc anf12 Moxtatc orgt, und wenn sie beweiscwkönncn, dieselbe auf Portugtcnsche iffe verschoffcn zu haben, gcxchcnkt. Brüssel, 5. April. Sc. Max'. werdxg im Laxufse d. M. zu ich erwartet. «- Briefe von deer" Franzotxsxhen (Hranze „vom 50.

MM kaséMW daß die ANKER!) am 7- d- M. in Beweg 2 . melden, daß mehrere Franzoirschc Ofßcterx außexthenütha- sLßUi/„UUÖ das; das KVWL; des Marschalls“ Oudinot am 10th eit, die heimlich nach England gewollt, bci Calatv verhaftet dee Bidaffoa gehen werde. * den. , , . .

Dte Nachricht von, dcm Siege dcs Gencral-Kommandan Augsburq, 1. April. Heute rst dtc Herzogin von St. Leu Santos-Ladron Über dre Konéiitutionellen bestätigt sicli, 600 Eile abgereist, um ihren Bruder,?dcn HerzoZ von Leuchtenbxxg, fangene, WWU der ganze Skab/ sind in die Hände dcs" Sieg cher in München an einer Entzuxidungs -Krankhett bedenklich gefallen. Der Royalisten-Chcf Uimann hat sich der Stadt So k ist, zu besuchen, , . . („das'a'ltd Nunmntea) in 2llt:K-1silxen bcmächtigt, - ein Punkt, Frankfurt, 4. April. Atzfgmscrcr Meffc gxht ev sehx still. in nnlttntrtsthcr Hinsicht sehr wichtig ist. n klagt allgcmein. Nur etntgc Engl. oder vtqelmehr Baum-

Nochefort, 29. März. Die Galiotten ['Asirolabe/ la '“ Uwaaren-Händlcr gesichert, etwas beiicxe Geschafte gemacht zu cherche und [L JOUbCkk !Md der Lougre le Napacc wcrden/-' M- als sse erwarteten. Leder, obgleich gesucht, chchtc eben Kreuzen be_c Bayonnc, [)ka W[Mng ausgerüstet; auch die Bi,: keinen sonderlich guten Markt. , Es fehlte woehl uberhaupt [)Jserc wird ausgerüßet, doch ist der Ort ihrer Bcßkx tan Käufern, aÜcin man suchte dte Preise zu drucken, so daß MWS noch *bekannk;„Ut1scre Käfien werden mit großer Tkxak' Fabrikant bei den Geboten nicht beftxhen kann. , keit M erthcidigungsimnd gesetzt. Mehrere, wegen geschW9ck Der Pvcuß. Rthlr. gilt dermalenohtcr nur 1 Guld. 45 2. 457; (Jesuydhett zum Sccdienüc Uix-Ht mehr taugliche Marine-Osßcic cuz“, __ Unsere Sonntags-Sclmilc fur andwexker M in bcftxm sMd M Rtxhesiand versetzt worden. d“hen. Mancher Vater in der Ferne schickt seinen vernachlas-

Toul oyse/ 24. März. Se. K. H- M* HMM von Ang M Sohn hierher, und läßx ihn umsonst hier arbeiten, um nur lcme fand ,h“ seinem Einzugc am „Württ alle Fettsicr mit wet Unterricht für ihn zu benuizcn. ,

Fahnen geziert. Auf den, vox: geflüchteten Spaniern ausgestellt Dcr Nussksch Kaiserl. außerordentliche Gesandte am Königl.

tigücn Die nach Brüssel und Koblenz im Jahre 1791,“ hat, wie öffcntl Blatter melden, Sc. Maj? AUcrhdchßsclbü zum Verfasst“. _ -- 5._Apr. Nachrichten aus Madrid vom 2“. v. M. fänd dre Ankunft des Königs am Lsstcn Abends im be cn Wohlscyn Madredcws an; Liberal], heißt es", scycn Se. Maj. mit dem grö Jubel empfangen worden, und die Reise gleiche eincm Trium- zuge. Dic Kortcs wollten ihre Sitzungen an 25. d. M- in Ge» Wieder eröffnen. In Mgdrid hatte sfct) übrigens das Gerüchw breitet, daß die Portugießschc (€5cge11:§]ccvolutton Fortschritte nm und daß die Antikonsiitutionelicn jetzt nicht mehr von dem (Hra- von Amarante, sondern vom Herrn von Souza befehligt würde . Dcr Präfekt des" Gironde;Departements, Graf von Brctc kundigt in einer Proklamation vom 1. d. M. dcn Einwohncsti Yordcaux die Ankunft der Herzogin von Angouleme auf deni . . an.

höchst interessante, so eben im Druck erschiannc „R

* zen K*. H. auf seinen bevorstehenden

Vaterschext Hofe, Graf Worßnzow-Daschkow, kam auf seiner Reise nach Paris am zien von Munchen hier an.

Hamburg. Die hiesige Liste der Börsenhalle, theilt unterm 2. April, aus Frankfurx Folgendes mu: „Oeffentliche Blätter haben des Ansuchcns der Witwe Murats,_ Gräfin v. Lipona (Anagxamm von Napoli) bet Sr. Oesterr. Max, um Erlaubniß für ihre bei- den Söhne, nach Amerika gehen zu dürfen, und der vom Kaiser darauf gesetzt seyn soilenden Bedingungxrwähnt, Wir sind im Stande, die Sache aus“ guter Quelle berichtigen zu können. Nur einer, der beiden Söhne Murats geht_ nach Amerika, nämlich der kürzlich von Hanwurg UaW New-York abgescgelte älteste derselben, Alhich. Dic Erlaudmß dazu M iiym von dcn Ministern der fünf zn Verona zusammcngckommcncn Mächte und nicht von Oester- reich allein crthcilt wordcn: und endlich hat er tic!) Vcrpftjchtet nicht allein nicht nach Ocßcrrctci), sondern überhaupt nicht nacé Europa ziixüclzixkci)rc:7.// _ , '

Rassdl, 1. Mit. Der Gcncral-Lxeutenant und Gouverneur von Ursf M seines hohen Alters wegen m Ruhestand v'crscizt wor- den; als seinen Nachfolger nennt man dcn General= Major und Kommandanten v. Müller. General von Ich.? wird des Kurprin- Reisen begleiten. '

München, 5. April- Während der Abwesenhett Sr. Maj: werden die Vorträge über dringende Gcgenßände höherer Wichtig- keit, attFydchs1thrc Person nach Dresden gesendet, dic Ausfertigun- gen_solchc=: Gcgenüändc aber, welche durchaus keinen Aufxnxhalt erleiden, untcr Unterschrift sämmtlicder Könj [. Staats - thfter, und untcr aisbaidiger an Se. Majeuät zu er attender Anzeige voll- zogen. Alle üYrtge Geschäfts-Gegenständc der Staats-Minesieriett folien, wcnn ndauci) zur Hdchftcigcnhändigcn Unterschrift, den bts- herigen Vorschriften gemäß, vorgelegtwerden müßten, in der mehr- malsfxsckxon bcobachkexcn Form, aus besonderem Auftrage Sr. Maf- dcs Königs ausgefertigt werden., Eben so haben Se. Maj.den un- unterdrochcncn Fortgang der _Stßnngen des Staatsrathes unter dem Vorstize dcs Staatsraths-Prändctxtcn anbefohlen. .

Stuttgart. Im v. I. smd aus dem Königreiche 205,000 Schfi. Kern - Früchte, und 50,000 Schw, Dinkel mehr aus: als eingeführt woxdcn; der Durchschnitts-Prcts stellte sich bei den er- spern auf12,betdcm l'eiztcren auf 4; Fl. Mithin isifür das ausge:- Lührtc Getreide :c. dec Summe von 2,561,100 Fl. m das Land ge-

ommcn.

Bern. „Der am 1. März im 65sien Lebensjahre hier verstor- bene Rathshcrr v. Halle:), al:; Botaniker rühmiichst bekannt, hgt sein Herbarium,der Bidltothek in Genf,dnrch eme erfügung set- leyten Willens geschenkt, wclche also lautet: „Meine Kräuter- oder Püanzcn-Sammlung vergabe ich der Bibliothek zu Genf, als eine Bezeiguxxg meines Dankes für dte„mir allemal daselbst er- zeigte Hdßichxcit und Freundschaft, als cm Zeichen meiner Hoch- achtung furdtc Bewohner dieser wackeren Stadt, und besonders für die vorzüglichen Gelehrten, die sie hervorgebracht hat. Ick) hätte sie der Biblioxhek meiner Vaterstadt vermacht, wenn ich nicht Ur- sacl) hätte , met dcm Abschlage einiger Untersiüizung für den bota- nischen Garten von. Seiten der Kantons- Regierung, durch den Einßuß _dcr akademtschen Kuratcl, mit dem bösen Willen der Bau- Konnnisiton der Stadt, die auch nebst der Polizei-Kommisüon mir alle Untexstüizung verwctgert hat , um den botanischen Garten auZzuztcrcn und beser einzurichten, und endlich mit den ane Wissenschaft verderbcnden Unternehmungen des Kanzlers

. der Akademie, alle wiffcnschaftliche Anstalten zu beherrschen und zu

unterdrücken, txttzyfricden zu seyn.

Die zu ledtspuck), einem Dörfchen an der Schaffhausev und Thurgauer Gkä'nzc, am 15. März gerichtlich aufgehobenen 17 Re- ligwnö-Schwärmcr, wclche zwei Mädchen, auf deren eigenes Ver- langen, zu Tode gekreuzigt, und deren Bruder lebensgefährlich y,erwundct, imd Ane in' hoher Freude über die That, die durch ste vollbracht wurde. Sie, verlanch Schmack) xmd Märtyrer-Tod um des Heiland»; willen, indem sie slch cimnüthtg auf den Spruch Joh. 12, Lz-bcrnrcn: Wax sein Leben auf dieser Welt hasst, dcr wird's“ erhalten zum etytgen Leben. Die umwohnenden Geist- lichen und Schgllehrer nehmen hieraus Vcranlaisung , ihren „Ge- meinden und ngltngen den Sinn dieses dunkelscheinenden Bibel- Spruches gehörig zu vexständigen.

- Dcr Konvertitc Karl_ Ludwig . von Haller, hat seine zwei Söhne dcm Pcnßons-Hauie Liotard in_Paris, cincr Jesmten- Anstalt, übergeben._ '

Wien, 4. April. Der Icsierr. Beobachtcrliefert nachfiehende Nachrichten aus“ Konstantinoizcl vom 10. März. „».im 1. d. M i ein großer Theil dieser Stadt durch eine der 1“chrecllichüaneuer“- brümie zerßdrx worden. Die nädern Umstände diescr unglücklichen Begebenheit smd in einem abgesonderten Bericht Verzeichnct, der diesen Artikel begleitet.“

„Dcr Groß-szir Abduilah Pascha isi gesiern Verabschiedct wor- den, und zwar, wre es scheint, ohne alle Ungnade, und als Folge seines eigenen, Wunsches und scinck Kränkiicbkcik. Er hat dem Türkischen Reiche cinxn ttnvxrgcßliclwtx Dienst gclcisjct, indem er es“ war, der durch seine Frerwüthigkatt und Entschlossenheit dem Sultan Über; Halit Efendi dtc Augen öffnete. Zu seinem Nach- folger iftAlt : Bci ernannt, der früher einen angesxhcncn Posten im Serail bekleidete, von diesem durch Halet-Efcndi entfernt ward, und ,seitdch zitrückgezogext, doch_vom Sultan immer geschätzt, lebte- Er hatte ix_cl) m der _chschcnzett in genaue Verbindung mit den Ulemas gcieizt, dic thn für die Staats : (F*Zcsxizä'ftc gebildet haben, und auf deren Empfehlung cr zu,scmcr ]LHth Würde erhoben worden ist. Das Vertrauen, womrt Sultan Mahmud seit anlets Sturze dix wechttgc Korporation _dcxxulenms behandelt hat, ein Beweis seiner Klugheit. !Den-Zt dix vici:bes_proci)cncn und viel-ge- fürchteten Jatzetstharcn, dtc nch übktgcnd m, der letzten Zeit sehr ruhig und letdcnd verhalten haben, imd immer nur gefährlicY, wenn die Legisten, nämlich dix Ulcnias ihre Unternehmungen bi : ligen, odcr ite als Werkzeuge thxer crgnxn Plane gebrauchen. Ohm: die Autorität der Ulcm_as“ vermogcn dtc Janitscharen wenig odev nichts, können zwar einzelne Ausschweifun cn begehen, nie aber der bestehenden Rckchö-Verfaffung wirklich f?rrchtbar werden. Man glaubte daher auch, daß der, neue Grdß 7 chir der Untersützung dcr Ulcmas gewiß, zu verschiedenen wrchttch Reformen in der Ad- ministration schreiten werde.“

„Der Sultan hat zu_ Anfanq des Monats auch den Janitfcha- ren-Aga abgesetzt, und einen andern, „der bei der großen Feuers- brunst besondere Thätigkeit und Energie bewiesen, an seine Stelle

ernannt. Diese Veränderung ist ohne ane; Aufsehen ersol t.“ „Allen aus den insurgirten Provinzen einlaufcnden «11111101