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11le „Vermischten medicinlschen Schri ten“ und eine Ab 11 „uberedie Fodine und ihre Anwendustg beim Kropf.“ ha dlung
Fur seine Verdienske ist er von des Königes Majestät mit dem „Rothen Adler-Orden Zter Klasse begnadigt worden, und hat den Kaiserl. Russ. St. Annen, und den Orden der Königl. Franz. El)- ren- Legton erhalten. Die Gelehrten;(Hesclls1'1111ftcn zu Berlin, Bonn, H_eidclberg,_Parjis, Petersburg und Jena, haben ihn unter dte Zahl threr Mitglieder aufgenommen.
Erne zwcixe-Hetrath hatte seine häusliche Glückseligkeit erhö- het; und so fuhrte er, im Kreise seiner Familie in_ntg vexchrt und _elieYt, hochgeachtet von dem Publikum aUcr_ Stände, cen glück:- tchcv Leben, YaZ ein viel_ zu früher Tod yerkéxr en sollte.
S_eine krafttgc Konßttution und das Vätekltcßekßrvthcil langer Lebensdauer, schrenen auch ihm ein hohes“ Alterzu tchern; aber ein
oxganisckxs Uebel in seinem Inneren, höchftwahrscheinlick) die Folge ;
etener, auf der Univerütät übcrüandencn Unterleib : Entzündung, zer: ßorty nur zu bald diesc herrliche Natur. Schon seit Jahren war er_v1elfachcn Unterlein-Wchrden unterworfen, und häufi'g viel letdender, als der größte Theil der vielen Patienten, dic cr be- suchte. Fm Jahre 1821 wurden dicse Beschwerden ernsthafter, und er schrieb im April in sein, mit vieler Ordnung von Jugend auf geführtes" Tagebuch: .]1? 51115 («1101110111001 501111171111; (1011140135135 01 6'1171100011111'18 [1]1)31([11€*. [*11 11111111150 1111110" ]05 ])as-17011110, 1011111110 ]0 ZÜÖZE 116 111011 11111)“; 311111111] _18 118 111115 111111011131- ;11101111 1011101111. 1.11 110 111'031. Z1 0]1:11*Z'€. ([0 0011111181101: T1 010118, 11111,- 18 51115 111111111105 11'1111 11111] 0115311111110. ][ kank 513 1)1*é11111'01' 1111 Z1'11111] 10371518! Seit dem Som: nzer 18:22 nahm sein Uebel in einem bcdcnkltchn Grade zu, und ctne Ztä'gige Reise nach Leipzig zu der, von Okcn auf dc1125. Sept.
etusgeschréebenen Versammlung deutscher Naturforscher, konnte er ,
nur mit Mühe zurücklegen. Schon vom Oktober an, ward ihm das Ausfahren unmöglich, any furchtbare Schmerzen quältcn ihn Tag und Nacht. Strenge Dtät und heroische Heilmittel schienen ihm auf kurze Zeit Lindeyung zu bringen, aber schon im Januar beurthcilte er ferne Krankheit nur 011,51: richtig, indem er schricb: J'ai 11115 11:11 éc1'1c 1111110111'01111 [111111 0111'111'11', 11110 j'ai 1011.05 „5111' 11; 117111101“ (];-1118 „111011 ]it. ]] 118 1110 001111111111 51 111101111 1*1;/511]1c111211017111111, [111101311110 11111 1113131110 11'611 aämST [)88- )0 111'111190501105])1'11'11111-113,11111 1110 0011- t€11t 185 5Ll11€8 (]i§t1'actj0115 61 1011155011005, (10111 11? 501.5 6116111'6 511006"- 192111113, [118151810 ck15 yxix' 11116 65111266 (161'851MICT ]“10111' ].05 1011111; (10 11111 111111110. C050111 Wa 1141111116 (JO 10115 11105 ])0115 EQ 011013 611111115, (1110 10 (1111112 F1 1'12Z1'Éc, Lt 11011 111 116. * _
Wie viel sein Geiß noch in dieser Lage zu leéücn vermochte, das zeigte_er durxl) setxxe letzte Schrift, die er in den 1011111101111 Nächxen dieser Zett_sch1xteb: „Versuch einer Würdigung des Pulses; Berlm, 1825.“ M11 vteler Laune sagt er davon selbst in der BV:,“- rede: „Dcr Erlauchte Vater unsers" großen Friedrich pffcgte wäh- rend dßr Anfälle vom Podagra, zn Aokürzung der Zeit, und zu Beschwrchttguyg der Schmerzen, emen oder den andern (Hrcnadtcr seiner Garde tn Oel zu mahlen, und _daxunter zu schreiben: „1110.11 111 (]0]01*jb115.“ Aus gleichen Gründen könm'c i(t) (dj ])iiL'M UWE «0011300010 10313015) unter die gegenwärtige Schrift setzen: „501-1051 jn ä0101'1b118.“
Von nun an bis zur Mitte des Fun., war sein Leben eine un- unterbrochene Reih? bald_üärkcr_er bald geringer Paroxismen von
chmerzen. Am 10ten zetgten stcl) deutliche Spuren einer inneren Eiter-Durch_bohrung, und von da an wichen dic heftigen Schmer- zen auch mcht mehr dem Opium. Bis zum 20sicn waren seine Sinne tm Zollkoxnmenften Zustande geblieben; von da an ward scéne geistige Thatégkett geschwäxlx und sein Bewußtscyn verdunkelt. In der Nacht zum Zzücn vertiel er in einen tiefen Schlaf, aus dem er erst gegen Mttxag erwachte. Er sprach jedoch nicht mehr und :]ab nm,“o durch Zetchen kund, daß er dte Umüehendcn kenne und hre Wunsche verstehe. So verschied er sanft um 0 Uhr Abends“.
Die von ihnx selbst ausführlich angeordnete Sektion hat erwie- sen, was er und M Aerzte stets als gewiß vermuthethatt'en: daß sein Letdßn von _einex ursprünglich kaUösen Verhärtung dcr (Hedärme herruhxte, dre spater m ein Krebsgeschwür übergegangen war, und Diuxtchlwcxxhsungen und Zerfressungen der unteren Eingeweide bc- wr )a e.
Ei_n so thatenreiches und in so vieler Hinsicht ausgezeichnetes Leben 1st die befke Lobrede , die _trcuste Schilderung des Mannes; es spricht für fich und bedarf ketncs Kommentars. Nur in wenig Worten ser) es erlaubt, _emigeHaupkzügc des Gemäldes aufzuücllcn:
_ Formex) verband_ met viel jnnerer Geißigkeét cinen treffenden W113 , richttge Utxthctlskraft und Gelehrsamkeit, ein ausgezeichnetes Talent fur das außere Leben, wobei thn seine Weltkcnntnéß, Wohl- redenheit und Gewanxheit kräftiZ untcrskütztcn. Er war ein eben so guter Arzt als tuchttger Geschaftsmzmn und angenehmer (Hesel!- sckzafxer. Durch_ diese seltene Vexeémgung von Talenten ward cs" YYY), daß er M so mannigfalttgcn Vcrhältniffen wirksam seyn
Von seinen Leiüungen als Staats: Beamter eu en mc rere trxffljche „Einrichtungen, die da)? aUgemcine Gesundztbe?twohl Yumi) fernen Etnfxuß erhielt, z. B. dee crüe Gründung der Vaccinations- Institute, de_e Verhesscrung der Pharmakopöe, und die Mitwirkung zur verbcfferten Etnrtchtung der medicinischcn Staats .- Prüfungen.
Was er als Arzt geleistet, darüber mag die Stimme von ganz Berlin utxd von den Tausenden sprechen, die ihm Rettung und GesuÉchetx vßrdkbnken. d 1
_ en 0 et ringen wir te er für die an 6 Men cl eit dur feme Schriften, und unter mehreren erwarbgerzsécl) day! ÉZoße Veé dienst, die Lehre von dser Erkenntniß und Behandlung der Gehirn- ZséaéWsMt, dteser gefahrltchen Kinderkrankheit, richtiger begründet
---.._...._....________-_„. Gedruckt bei Hayn.
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Was “" als Mensch gewesen, das be eugt dcr tte e 51 „ner Gattin, die ihn mit treuer, an Seizbüaufopferunxfz MLM: "Sorge gepflegt, die _Tbräncrx seiner Kinder, seiner Freunde,“ „* aller Derek, welxbß dtc hothtevcnswürdégkeit seiner Sitten und ck sclxcnc _Hcrzxnsgutc ekanntcn._ Die lange sCbtnrrzvolle Kran? bett, dtc großtc Prufung", dee (Bott dem MMW?" “Ufcrle kann, aber auch das gcwmc-ße Mittel, den (Brand seines JuncJ,
, _ _ _ _ _ , immer 1e1den, “und das Heyse, sz er 111 sem Tagebuch, setncm xodc, schrtcv, war folgendes": “170111 1:0 10-13 111 (1011101115, ]
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etnc Wöche 1,1 _ _ ! 1 115110011 „571011115 _ [.(*5 1111115 50111 1105 5011111701105, [95 111111111» 011119117, 1711111151“, 11' 1111-1112“ ]1*111_c*111e*111_. ])1011 1110 (1011111: 11110 ;1;111111.5,111(-i11.
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3. 57 «(1111546 und 101,853-; 6 Prämten von 500 Rthlrn. auf Nr.
/ Rus1'1'1“cl)_Eng1. Anleihgvon 1822 in Pfd. Stekl. .; Den. pr. koni. .: " 7- . Ich UCO,- Einiges 1111111611131. 281- 102/396- 108/481- 212/573 2451353 UNd 252/356";
- London k. «. 57 Scbtüx'xé
Amtliche Nachrichten.
Kronrik des TageS.
] Se. Königl. OITajeskäc haben den bisherigen Landgerichts- essor Hufeland, zum Sradt-Jnsciz-Rathe bet dem Stadt- richte zu Breslau Allergnädigst ernannt.
111 111911131 ": FHW.» Wr. „- ; .
Se. Königl. Hoheit 13er Prixz August von Preußen , ßvon Rheinsberg hier e111gerro11en.
- 85 PCK, .. - ZIL pCt., ohn.-
()(), LFCL'lÖU/ 1], (Kurs London “:; Ml)" ._1 5 ,“ , „1 -*»Q » , e . “5 . 6 6 * ., “* “-.. “7 . . . * " 7 “WM- U (")?-1 5111111111. Prannen Von 200 Rthlrn. 11111371. 12,071,37,311_ 89,- 0 , YZWFÉJ “ ZYY'ZZUF-„Z5“Z "??'“ÉZUFCP' . 1111111101102 9110111507- 117-063 118,041-137/150- 154-388. 158,396. 198/148- NU'Ü-1,U-'/.,“Y V' ? PWV “MM“ “ 63; VW Wd- 787. 202/151. 215/926. 255-22511110 233-815. Dxe Ztehung * g., ] g “* T*“M' ]] JM?“ PN“- MWU't- ""' 071111111111 (1. M. ,dfork cs'kt - Z))?[ojnf 11 LOZÉ'YLLFF/“BYM' *»)an in 20 X1“. 2 Mon ;] 107; 11011- g ». . „„ e c. „"FC-' MW 1111113 W fehlt. __ Di:?konro _, ; q- . .. .» .“ .. ZZZ éFxxxtxxrficenßéFl-xc'yVl»)JDM-Ü „1113; 007, Brécch “QXZIJY Altltgeknoén1231111:M3Iedveb;?rlzer-Landevgcrtchtv-Präft'dent v on lfmsaiz._ _ StaarZL/ÉVܧ܀)cuiktdeschFUF-;Z FÜUYFZFÄYUUI OlZ"), oAbZTcareiä: Sc. E20 dchirkl. Geheime Rath und Ober- PW' KMM“ "" MM??- .EUIliscthlnchti 1. 1,1 1101, 0571.711-“15M„“sident dcr Provmz Brandenburg, v. Heydebreck, nach Tepljß. PN- 113011; -- Norwcqmch Anlcthe dcr „Hainb. 911111111-11'0111-„111 PO]: "1“ J3T.PC1" ZU hscch/ 31 “(39 PS1. (BUN ._. OMNZ'UCHH» PWM 4111190110110! 1150. .'. 80,1; PCs; Geber, 11 803 PM "?“elnxkchZ JufZestcrretcwch Anlcthe in Loosen 11 100 Fl. »: . „ ) ,
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„ „ 5 M1- Wklh- Schröde-“k/
Fridolin, Schausv- ULM Königl. Wür- OUVLM/ als (Haß-
_ _._ .- „.,.-__"...
Meteorologische Beobachungen.
© [ [YarometerlTherm1Hygr.[Wind.| Witterung,
9. «51.1. . 280 -Z/“+10Z0 640 “SW “Kt , b . 10. JUl. F 9-80 12/4. 3.9 00 D“ . 081111111111 1111001111111.“ __ an da“ MLR 9-7 "UZI ZIS ZZZ. ]LFZ,TJIZU/quxghxch W'nd'liélextttn'YeDiZMZYetther fguf oihre Würde, “„Uf d_ie Verhältnisse, A. 280 2/ +110 680 W. SUMME, 1111981101110 die sie dadurch geüellt smd , und auf die m dteser Beziehung
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11. (* . . o .3/ 0 0 , * ' beeilen ie sich, in dem Augenblicke, “Ml [FIN ZZ“ TZ/ Tleo 779 ,TL Hell/graucx-Öin:NNarkThau. YFJYFLYUUYHFYZW s . 4 "4" 41 S- Sonnc/ XZOMÉU/ 'VÜNU. det, den egenwärtjgen Anhang zg unterzeKick)nen. Derselbe sou Redakteur Henn, Beleg eyn ihrer Ergebenheit fur den König Ferdtnqnd , und . Beweis ihrer Liebe und ihres Vertraueens_ zu dem um Weis- t erfüllten Monarchen, der so großmuthtg desen Befrexung rnimmt, und zur Vcrscherungdcs glorretchcneErJfolJes emen nzen seines Blutes dazu erwählt hat, der Wurdeg | semcr mvollen Abkunft, der ihm übertragenen, großhexzigen Unterach- 111 und des Beistandcs Gottes, der Retche erhalt oder verm - - Paris, den zten Jul. 1825- Der Herzog 11. Mahon-Cri - n/ der Fürü v. Cbalais, der Her og v. Narbo-nne-Lara, Graf v. Noaille; der Herzo? v. O_oudeauvillc.“ -- Dcr 1111210- bemerkt dabei: „Nur die n Parts und der Umgegend be- dli(ben Grandes von Spanien haben diesenAnhang unterzeich- können; die cntfernter-wohnendcn tbeilen jedoch Xganz die Ge- nungen und werden successve ihre Belstimmung e nsenden.“
und sein Souverain in Ketten siti) be:»
, * kennen zy lernLn, gab darüber den entscheidendücn Bewei . M * '" U n uxxglaubltxbxr «1111111111111, Ergebung und Standhaftigkeit crtrxtq“ ' _ . dcr unaufhorltchen, Ost übermenschlichen “ "
Stück. Berlin, Dienstag den 15ten Julius'1825.
Se. K. 1“). der Herzog von An ouleme haben unter anderen dem Herzogs: v. Dino, das Komman eur-Kreuz, und den K. Spa- nischen Genexxalen v. Erolcs und Romagosa, das Ritter-Kreuz des St. Ludwigs-Ordens; dcm Obersien des Garde-Iä er-Negiments, Grafen d'Argout, das Kommandeur-Kreukz dem erften Salper- wick, das Offt'cicr-Kreuz, und Sr. Durch . dem Prinzen von, Sa- vowcn * Carignan, das Ritter - Kreuz der Ehren - Legton verliehen.
Dem Privat-Schreiven eines Franz. Gtaabs-Offéciers, 11. (1. Beniosar bei 5 ampelona vom 25, Jun., zufolge, hat daselbst eine Spaltung zwi chen den Truppen der Glaqbens -Armce Ylah er-
rtffcn. Em vormaliger Waffengefährte Mtnas, Namens „;uanito, Fat sich nämlich das Kommando der, zum Blokade-Korvs von Pam- pelona gehörigen Freiwilli en von Navarra verschafft; dieselben erkennen weder den Spank?chcn General d'Espagne an, der seit- her sie befehligte, noch_dte durch den Herzog von Zlngouleme x- bildete Regentschaft; ste haben am St. Ferdinandvtage, skck) yr unabhängig erklärt, ihrem General eröffnet, daß se nur ihre fru- here provisorische Junta von Navarra qnerkennenz und sodanxt der Kasse sich bemachtigk. Zwet Arragomsche Batatllons und ct- nige andere sind “treu cblieben. Uebrigqns fahren die, dreiBa- taillons ausmachenden _ avarveser ort, ehre Posten zu besetzen, und erkennen in militaerischer Hknrcht_ den General de Gouchy an, der die Blokade befehligt. Em Adjutant des Herzogs von An- gouleme K. H. isi zur Einziehung näherer Kunde übxr den Voy- fall, an Ort und Stelle gesandt; wre es scheint,_w1rd man dxe Sache auf sch beruhen laffen. Gegen die Franzosen haben dre Abtrünnigen nichts einzuwenden, nur gegen den General d9Espagne.
F. K. H. Madame, Herzogin von Angouleme, ist am 27. Jun. von Bayonne nach St. Jean-de-Luz,_und von dort nach Pau abgereiü. Noch am 28sten wehten dec bet der Ankunft J. K. H.,kzt Bayoune aus allen Fenßern aufgesteckten Frendenfahnen; nur met größter Betrübniß über das verloxne Gluch_ der Anwesenheit F. K. H., konnten die Bewohner die gußeren Zetghen ihrer, in nellen Herzen wohnenden Liebe und Anhaqglichkeit sur F. K. H, zuruck: nehmen. Am 28sten haben Höchftdteselben h_re Reise nach St. Sauveur fortgesetzt. Auf der ganzen Tour bts Pau waren von halben zu halben Stunden Ehren-Pforten erbaut, und dteBewoh- ner der Umgegend streuten jubelnd Blumen auf den Weg...
_- 5. Jul. Das Armeez-Bulletin des Uajor-Zéuéra] Grafen v. Guilleminot, 11. 11. Madrtd , den 50. Jun. , lautet im Aussage, wie folgt: „Nachdem der HMT? vyn Angouleme in Erfahrung gebracht, daß in den Aßurilchen rovtnzen noch ztemlicl) zahlreiche Detaschcments revolutzona rer Trupyen, im Vertrauen auf die Schwierigkeit des von thnen besetzten Terrains, ihr Wesen trieben, hatten Se. K. H. eine vereinigte Bewegun auf Asturien bxschlos- sen, bevor noch GeneralBourcke die Exped tion nacb Gallicten be- ginnen sollte. Die Ausführung der Befehle Sr. K. H. hat fol- gende Resultate gegeben. Der General Hybcrx dessen Marsch auf Neynosa mit einer mobilen Kolomxe schon hmretchte, das, zur Ent- seizun von Santona, in der Provtztz Santander, vorgexückte Cam- piUos e Korps nacb Asturien zuruckzuwerfen, sieUte fich,'um dent- Feinde Vertrauen cinzuflößen , als mache er eine rückgängige Be- wegung. Campillo, der in diese Falle in , seßte von neuem über die Deva; ward aber am 211101, von re Kolonnen des General Huber, bei Piffues, Caza -Marta und Puentoz-Diego, gletchzeitig angegriffen, und in grdßtex Unordnung auf dtesen _Fluß zurückge- worfen. Nur ein Theil semes Korps konnte das jenseitige Ufec erreichen; die übrigen wurden getödtet, oder gefangen genommen; er selbü tru eine Wunde davon. Unsere Truppen begannen die Verfolgung Jes Feindes, und_ erreichten ihn 1: verschtedenenmalen, namentlich am 2511er: vet Nevas-Sella, 1111 am_ ßen bei Go- longa; am 2511er: waren s1_e beretts bei (Hixon, na dem sie das, bei dem Uebergange über dre Deva,“ aus 1000 bis 1100 Mann be- standene Campillosche Korps, fa| ganzlich vernichtet hatten. 5-5- In derselben Zeit als diese Bewegung län s dem Meere hin ausge- führt wurde, und während der Spanis e Genereal Longa der an dem Gefecht an der Deba Tbetl genommen, uber 6"11 esto auf Oviedo vorrückte, ließ .der Graf Bourcke_den Genera d'Albkgnac, von Leon aus, mit dem 15ten Linien-Negemente, gleichfalls egen Oviedo marschiren. Am Asien warf diese Kolonne die fein ichen Vorposten bet Cajarcs; am L_Lsken batte General dzUlbi nac, durch einen Nachtmarsck), ein BatcxtUon zu Cgmpo-Mans tn en Rücken der feindlichen Stellung poßtrt, und grcff nunmehr die Revolutio- nairs u Puento de Tieras in „der Fronte an; und wiewohl diese 1600 ann stark waren , auch die Wege durchschnitten und die Dörfer versperrt hatten, so wurden fie doch vdllrg in die Flucht geschlagen. General Palarea, der dies Korps kommandirte, zählte bei seiner Ankunft in Oviedo nur noch 500 Mann, mit denen*er seine Richtung von dort nach _Gallicjen genommen. Die Generale Huber und d'Albignac haben stel) sofort ten Verbindung gesetzt, und werden, beide vereinigt, auf Lugo vorrucken , während der Graf Bourcke sich über Asiorga und Villasranca nach Leon beLeben wird. Beim Abgan e der Berichte, war d e Anzahl der, in d esen zwei- fachen Exped tionen gewonnenen Gefangenen, noch nicht bekannt;