1823 / 127 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

1193 auftrage ich Sie, als meinen Ersten Staats: (chrctalx, mtt der Leitung aller, Die Verwaltutzg des LanYes betreffenden Angelegxn- beiten. Sic wcrden Sich dtcserbalb tmpdcn übrigen Staats-st kretairen vernehmen, bis daß Fü), der König, selbst nach Madrtd zurückgekehrt seyn werde. Gott erhalte SWW“ Don V- Sacz bcauftragtdcrnzufolgx Don L. Salaxar,„dtc Regentschaft zu NUM)- richtigen, daß der König die Zügel der Regierung WWU“ CngffM habe, und daß er mit dem Eifer, der Wexsheit und Gerqästg'kctk/ womit die Regentschaft, Namens Sr. Max-x das LMV l'kglel't habe, höchst zufrieden scx).

» Die iZssclegentfchaft hat hicrauf nachßehende Proklanmteon an ck Span c)c Nation erlassen: _ e ,

„Spanier, unsere hctßcücn Wünsche smd FxflxÜkY-Dcy Koyig ist frei! Unser geliebter Monarch undwfeine Komgl. zamiltcznnd endlich der Unterdrückung und dex hartcücn Sklavcrcz „enttrtffex! Der ersehnte, der angcbctcte Ferdmand lebt! Unsere Kontgm, ne, die uns durch ein Wunder erhalten worden, lebt! thdc kommen, um den Thron Karls 111, Philipp 7. und [cines _hetltgcn Vorfah- ren, mit neuem Glanze zu sch1111©1ckMF EMSA“ Ruhm dem gro- ßen Fükßen und seinem Bcfremngs-zyeerN die Ihr mit Bcgctste- rung cmpfi'nget und die Ihr heut mc_t Nahrung segnen wxrdct, denn sée haben Euren König der Freihett zurückgegeben. Ferdmßnd ist frei! .Di-:s, Spanier, M der große Megenüand und das gluck: liche Ziel so vieler Untcrhandlungen, so vi_eler Ilnürengungen, so vieler Schlachten, so vieler Siege, so vteler Angße uud Noth! Sie sind nicht vergeblikl) geWesen, weder Yic BennOungen der großen Europäischen Monarchen, noch die vaterltche Sorgfalt dcs“ ehrwürdigen und erlaucbten Hauptcs dxr Bouyvonschctx Famtl:c, noch dicedlen Anstrengungen chdurchlmzchttgen Prtnzcn, scenes angenpm: menen Sohnes, noch die heldenmüthtgcn Opfer scinchhochhcrztgcn Nation, die heut unwiderruflich unsere Freuxtpin nyd Ockchücr est! Das vergoffene Blut der Spanischcn Royaltstxn tft nicht umsoy vergoffen, die Leiden, die diese erduldet, se stnd,nicht vcr_gc_blt ) ertragen worden; die übermenschlichen Wunder, dte zux Betcctung unsers Königes so wescntlicl) beigetrage_n, ste haben thren chck nicht verfehlt. »- Ferdmand ist frei! Dres“, Ihr Monarchen, Ihr Naiioncn “Europas, und Ihr Spanier alle, isi der Hank nnd dtc Belohnung für Eure Bemühungen, dies das denkwurdtge _Ercig: “nix?, von dem eine neue Zeitrechnung der Ordnung und des Frecdcns, der Ruhe der Völker wie der Sicherhcit der Throne anhcvt, durch das der Geist des Aufruhres unterdrückt worden, und an;; dem für das loyale katholische Spanien, Freihext unp neues (Hluxk cr]- blühen. Spanier, dankt vor allem dem allznächttgen G'ottc, der dtc Herzen der Könige lenkt, daß er fie em so glorretchcs Unter.»- nehmen, von dem es kein Beispiel in den Jahrbüchern dcr Geschtchtc

iebt, so glücklich hat zu Stande bringen lassen. Lobprezscn xxnd

egncn wir die Monarchen und bezcigen wir unsere Erkenntkch- keit den Fürüen, Feldherren, so wie allen Soldaten und Waffen- Gefährtcn dcr royaliüiscl) gesmnten Heere bctdcr Nateonen, Pte stcl) im großen Kampfe der Treue gegen den Aufrtzhr unsicrßltch gemacht haben. Auf der ganzen Halv-Fnscl, und en de:) Wetten Regionen des anderen Spanischen Weltthcils höre man m_chts, als Lobgesänge auf die Wiederkehr des Friedens und auf die allge- meine Versßhnung. Wenn 1111-1731“ vaqinsamer Vater UML? _sctne Kinder zurückkehrt, so höre cr tm vaterlrchcn Haxne nur dre Stimme -der" Versöhnung und des Friedens; [affen eww aUen Haß, “Ye Vorurtheile fahren, und reihen wir uns b:“„uderliY um den K»- nigléchcn Thron, und Niemand wage es, dteses Stegxsfßst durch irgend einen Todesrnf, der das Herz unsers guten-Köntgcs nur betrübcn könnte, zu ßören! Chrisicn nnd hochhcrzrge Spanier! die Mitglieder der Regentschaft, die, Euch, in_btttßren Tagen regiert haben, und denen Ihr mit so vcelcr chhchkctt gehormm ,ewescn seyd, sie sprechen heut zum letztenmale mrt Euch; sx; üe- Zen in Begriff, das ihnen anvertraute Pfund in dtc gehetltgten Hände. des Königcs niederzulegcn und stel) als treue Unt_crthancx1 'unter Euch zu |el1cn, um thrcm Moxxgrclxcn zue Huldtgcn; src würden sich ganz glücklich kaklcn, wenn ne dtc tznzahltgen Bewctse Eurer Treuemtt einem allgemeinen Vcrsohnungs-Ackte, müßten se ihn auch mit ihrc_m Blute bcstcgcxn, begleitet sachen; wenn ihre verirrten Brüder tick) reukg unter dte treUen Anhattger des Königes mischten nnd_ die Schwachen, durch das B*ctsptxl der Stärkern aufgcmuntert, sich zu den Füßen des Monarchen. ntcdex- würfcn! Dcr gotteIfürchtige, der huldreicbe Fcrdtnand_w1rd„ dtc Regentschaft ist dessen üvcrzcugt, mit,?Frcudcn alle scme Letdxn vergessen, wenn er dagegen al1e seine Kander ausgxsöhxxt, und stch von ihnen mit den Gesinnungen ciner unerschüttcrlcchen_Treue als Vater und Herrn der großen Syanisclxcn Familte ve- grüßt st'eht. Sein großmüthéges Herz werd decsen Freudenvuf dadurch crwiedern, daß er Euch „alle seine geliebten Kinder nennt, und dann wird für das Wtederhcrgcstelltc Spanien, eine neue und lückliche Zeit beginnen.“

Das Gerü t, welches sich hter verbreitet hatte, das; chr Oberst _mor mit 1000 Pferden kayjtulirt habe, hat sich m_cht bestatigt; cr akte, im “Gegentheil Dispontionen getroffen, um Rtego aufzuheben,

erschtcn aber zu spät.

Der General Mina hat, Wie man sagt, den Behörden vpn Madrid anzeigen lasen, daß, wenn dem General Ricgo das mm- deüe Leid zugefügt würde, ihm dafür ein Französscher General- Lieutenant und 105 Ober-Ofäcierc, die er als Gefangene bewahre, _haften souten. ,

" Diechentfchaft hat dtc Herstellung des altxn Gebrauches ver: ordnet, wonach die Studenten auf den Universttätcn nur in lan- gen Roben zugelaffen werden sollen.

Als General Riego eingebkacht wurde, riefen viele Stim- men dem Volke zu; „denkt daran, daß euer König eben befreit Worden! _befieckx diesen schönen Tag nicht!“ Das Volk fühlte .das Gewuht dteses Zurufs, und die befürchteten Wuth-Sce- nen traten nicht ein. Als der Zug durch die Alcala-Straße kam, schrien Einige: „;;-1 [**I-0! Diese Unffnnigen wurden sogleich von 20 FranzGensy'arme'n umcmgt, die se der Wut!) des Volkes ent- 79 an. Der Tag ?mg letdlich hin, und erst gegen Abend ereignete : tbctlwekse cin ger Lärm. Fm Prado wurde der Pöbel so auf- Jeregt, daß, der Marschal seine Truppen in Schlachtlinie auf ichen _ ie und stel) selbü an deren Spitze siellxn wonte, allein die ach- rs t von des Königes Befreiuxjg besänfttgte den Sturm.

Vor Rießos Gefängniß hänßt stch wobl zuweilen das Volk in Masse, es ßn aber üarke Franzönschc Abtheilungen zur Bezäbmung desselben aufgesiellt. Spanischer Seits isi die Bewqchung des Ge-

' Piasicrn, zur «Zerfügung des Hrn. David Parish [ziehcr ges '

handcny

11 fangepen dem jungen Grafen von Torrealta anvertraut, demselb der dae K, _Gaxdiüen im Prado im Anfange July 1892-komxn. dirte, als ste sax!) wieder die' damalige Regierung emyört hatten

Viele wollen (zn dcr aUgcmeincn und unbedingxcn Anme,“ mithin agel) füthego, gar nicht zweifeln, zumal da AdmiralY des, der m Kadtx alles geleitet, dic Unterbandlungcn betrieben ,

vonendct, und Se. Maj. zuleßt noch persönlich nach Sta. herübergeführt hat, Wegos Schwiegervater ist. Mn

Lissaabon, 12. Sept. Se. Maj. der König und die Mini e snd fortwahrend mit Anferttgung dcr Konüitutton beschäftigt,

Wunsch aber, den Attsgang der Dinge in Spanien abzuwarx

soll Ursache seyn, das; dtcseelve bis“ jetzt noch nicht erschienen ist, _ Die UUkekbMdluW nher die Anleihe wird fortgesetzt;

hat das Haus Rothschtld eme Summe von 2,3. Mjnjon Franken

Allgemeine

aats=Zeitung.

dcr beauftragt ist, mit dem Finanzminifier über die Anleihe z stes

...-__-

127 HandclI-Berichte.

Amsterdam, 17. OS. 128pf. weißbuntev Poln. 215Fl., sehr schöner 119ps. alter Preuß. Roggen vom Speksjff»? 110 Fl., 121 pf. dito auf dem Wasser 114 Fl., 124 pf. Ponn |W“ "LFU UGPf- GCM 8.5Fl., Hafer 70 Fl.; 118pf. neuerB ** Wctßcn 152 Fl.

Inland.

Brieg, „Am verfloffcnen, den 2, Oktober hicselbst abgehax "M «OskbüWoUmarl'tc/ wurden 286 Gentner 90 Pfd. chhnk Fa'zkrd;?5;§xll/c *Kxcztclnlwgcn. Vcrk'céxuft wurddc dicscylbc,l dcr Gentner, cc,u.,1; r. Sr.)-.un-“§tr.2“«.1 . - dic mittler'c, fktr)56 Z,)7cth1k3. 20 Y;- und Y,), chthhlr. 101 ZF? cm'eur Lenné, zn (Hjarten-Drrektorch zn, ernemnetz, (Yr- und.dic geringere für 52 Nthlr. 2 Sgr. 6 Pf., mithin ixü Du 1: an der Gärrner-L:!)r-Anftalr zu Schömberg bei B***,- schmtk DW NUM“ für 35 Rthlr. 20 Sgr. Leßreren bei der Gärkncr-Lel)r-Ansmlk und Landes-Baum-

....__„_„_„_ «ule zn Potsdam.

Weck)sel-, Geld: und Fonds-Kourse,

Ham burg, 17. Okt. Amfierdam k. S. 1053, PCK, 2 1053 pCt., mxls sehr begehrt. - London L. S. 57 Schill, 5D 2 _Mon. 37 «Mll- Z DM., Ende der Börse mit „Z' „Den. beser lancn. «- Parts 2 MM, 2532: «chin., Geld und Briefe. -* NWZ 2 Mon. 26 Schäl. Kopenhagen F. S. 243 pCt. _.- 2" Zu 0„W.k40§ 6Schil]., -- Wien in 01123060 6 W. 141; PCt-/-§' «.___-„„.

rag 111 010001- W. 1/ Ct. »- u sbur 6 s “. 1x“) 5 . , , , . ._ _, Frankfurt 6 W. 141»; pH„pL 9319", JUL notsqKoth zZthZFetÜÉL-I Der btshertge „Landgerichtv-“Jxakh „Eduard Byy zu Frau- Lckpzég z. M. 148“pCt„ Geld. __ St. Petersburg 2 Mon,)t/ tft zum Zußtz-Komm:ffarttxs betm_Landgertcl)te zu Po- Schilk, gefragt. -Diskonto 3x PCW Geld. undzum «(1111113 ])110110115 im Großherzogrhume Pojen

Louisd'or 11 Mrk. 4T Schül., zu haben. - Gold 0] 1113100 worden.

SchiU-; zu haben und zu lassen, -- Dän. Grob Kom“. 125; TGÖMW' YFHÜÖKMU YZF PCK ;- Neues? Stücke für vo ““*"" 1 * "I“Skü ? LC“? 11" AIZ Lt. » in er 209 *“ '- *, , , „* , ; Schül., ohne Umsatz. __ FciZi Silber “27pMark 121) .st10x „_.; éel.|Z“l)Q,tr."Z-ck1[nc-UMYM '1znd WLOLJZIKL/AUZCLEO?[')éi?“tZ/“ zn haben "kfd Ul [“Jan _, Silber in Snßwn „3 Löfb ;;“ Gkä-«- U UULU )T' M' ÖW IOMMMYZU .; U&MUlk Ul *r *. - 154 Loth 9 Gran 27 Mrk. 10x- Schw., _ Preuß. Münze 57 Mr! _. Bag-Akadenme dw ernenerte Ctn_r1cl.)rung erhalten, da]; «chi» zu lassen. _ x:?“ 1) die Vorlesungen Über Srarjk nnd Fyydxosracik, dem FMYxeYßeZtéznZl' FUZZI vonH818ßPÉ Ulm;].[ 8152 . “86 pCt„.enrkéchcn öffentlichen Lehrer Bcrghans, F ? ' 54» ' *-/ "* [“EU- "9. „net 6 von 1 21"? 2 die “"*“ " * ' » **“! 1" Lt 'odm ni kontht FUJI? PCJ/_ol)ne11k111satz. Mk h 8 ie) B*rlxjungxn ubxr DMWUL md yydx ) a: , eu. ramep-S )eme pr. ont.217 r.Bko. o nc m ,. -' ** * -' * N' * D' ;(“ - PCK, ohne Umsalz. _ Dchl. z 6 PG. bei Hambro und ,., “., “.,“ 7, „F, L“ B***“.k . , d'“ [»" 953; . 9T“) pCt., 957? vergebens geboten. LZ [WU? .le ald „cachxtag JUYL - UJOUJMÜZT U, dl Dän. Anl. erste AW. 2 5 pCt. Zinsen 95 91; pCt., Wg Kömglz Akademie der Kunst»: wahrend de_s kaerzSe- 5 PG. "87-Z- - 88 pCt., zweite desgl. 0 5 PCt- 87T _ 90 PCt, ters WHZ,- zn halfenden Vorlewmgen :c., htednrcl) [»ekannk was abgeschloffcn. _ _ * ' '“ achr. Oeüerx- Loose 5 100 Fl- Pk- kont. ?! 123 . 125; pCt., n;?" Berlin, den 18ten Oktober 1823. Mon. 12/7»- . 125 pCt., begehrt; desgl. & 250 Fl. pr. kont. 14»; Schadow, „Direktor. 103? PCs., auf 5 Mon. 104 , WHZ PCK; Mstalliqnoz; pr, kontß -“ . KILL“ PCt-x auf 5 Mon. ZLF , 82; pCt., ohne Umskalz. __ W, Banko-Akteen pr. kont. 927 . 950 pCt., auf 5 Mon. 932 . 055 ohne Unxsalz. _ ' cr Kandidat Suhr aus Tilsit zum evangcl. Prediger und Rusnsct) Engl. AUlUbC von 1822 in Pfd. Sterl. 57 er am (20110010 1911119001010 zu Königsberg; der Rektor und 4 DM- Pr- font. & 85:27 - 853; PCL, ohne Umsatz. «„MS-*Prcdiger Fclskau aus Mühlhausen, zum evangel. Pfarrer 5Korckcn: der Kand. Skuycl) ans Königsberg, zum evangcl. “er in Locken und Langguth; der Pfarrer Thomasczik aux; radanncn zum evangel. Pfarrer in Schwarzüein; dcr Benet“:- Stcffcn aus Mehlsack, zum kathol. Pfarrer in Fraucndorf; Kand. Hasse in Memel, zum vierten Lehrer an der Löbenicht- 11 höher!! Stadtsébulc in Königsberg; und der Unter : Lehrer lepp, zum Ober-Lchrcr dcs Gynmaßum»; in Lyck befördert e .

Kresnik? des Tages.

Se. Majestäk der König haben A(lcrgmädigsc gcrnhfek, den igl. Garren- Znspek'ror Otro, Und den Königl. Garten-

,K'Der Königl. Hof legt Übermorgen den LZscen dieses“, 'die ner anf 3 Tage an, für Sc. Durcbl. de11Pr§nzenJJTatn- von Hohenzo[lern-HeckUngen, und _f1*1rI.Durcl)l.

:verwitwére Fürstin Juliane zn Benchexm, gol». Her,-

m zu Schleswig-Holscein-GMckstadt.

Tit Genehmigung des Königl. Hohen Ministeriums“

m Bezirke des K Konsisrorinms zn Königsberg i. Pr.

Königliche Schauspiele.

Diensiag, 21. Okt. Jm Opernhause um crslenmalc wie. holt: Dido, drgmatisches Gedicht in 5 Aötchélungcn , von Lud Rellsial). Mußk von Bernhard Klein. Ballets won Teile. .

M*ÜWÉW 22- Okt“ IZ!" Opernhausex _Der Wasserträger, ») Etirel)2 ZYZZÉYFZIZZYNMYKro" HMM?“ (HN FjsW/ (“5111 Bezirk der Könial Regierung

m : , _ ,-_ « . , __ - .

ODic fxeien EntZZt sind heute nicht gülkkg. ÖL? YEAH? "“t der WMI“ PMW Kauer m Gaulau, zum

-1 onnert . , 0- 0; . _ U. ; KindlicheLiebF/läÜZDliclethsrne!ixZéZluusxziZKaUFLet/U-zxé? YMMD Hu Liegnitz, dcr Diviffons- und CZarnYsoZt-Predigcr Köh- Z'LXÜFFIYJZZW“'"“ "W“ Mwe'PU'M LM'MMM M 5MMM 13 YFMKYMYÉYTZZZWW€**“K*"ZZTZ zweiten Mi- woF***?ÉTJZYFWLHJ?FMZIII“»???LZFI'MHZ "M M “TMM??FÉFZMIZYYZFYJYKMMHZZU Man», zum

-_ *“gu_un ». - _ e - „MM MM M "MMM" MMM M*trwoM ** Z:?Tkxlééxx?tZZéndT*?«YFZWLZYYFYYZLFFHÉYJF MMM- '“

' zu Stettin dcr Amtmann chcly in Treptow a. d. Rega,

Ober-Amtmann ernannt worden.

Meteorologische Beobachtungen |BarometerlTherm„[Hygr„]and' Witterung.

17. OWA. 270112“ + 74?) 89T “- trüb, kühl.

18- Okt- F 270102", + 620 90 wolkig, Than, Nebel. - i , _ 4 ' M'270U, ""V-Z“) 590 Sonnenschein,lauer“ , Z e t U n g s N a ck & t ck t e U. A u s l a n d.

Okt Hl. LTU:- T HX 753 heiter, kühl. ). . . . ].l- 2, * '“

9 M14 ** M;» * ,

A 280 x, + 69 50 )e , qger „0:11 - Park», 14. Okt. “Lm ]01111131 (185 ])1-113t5 vonx 12ket,1 d. M.,

20 Okt „* _ 0 7 10 __7 0 hßll, kuhl. . . man so_lgendes: „Lyn der Rede, womtt dcr Konig dee letzten

. . ,x. 28 0 + 3; 80 dushewöxktcx-Himmel- i[Zungen betdxr _Kammcrn eröffnete, !agten Sc. Mm.: „„Zu der

MM" 2/ +10“) Sonne„sch,_,Woxk-en,a eg unvermcxdltcl) , so werde Ich 21 les anwenden , um den Um-

Redakteur Oe“ g und die Dauer dcffelbcxt zu beschränken. Er soll nux unter-

mmen werdcn, um den Frteden, den der Zustand Spantens un-

222222

000

Gedruckt bel Hayn.

Stück“. Berlin, Donnerstag den 23|en Okkober 1823.“

möglich macht, zu bewirken. Sohald Ferdinand 711. freie Macht haben wtxd, semen Völkerndtejent e Staats-Verwaltun zu vxr- . leihen, dec se von thm allem emp angen können, und de, wah- rc,nd se ihre eigene Ruhe stchert, zugleich die erechten BesorZ- ntsse Frankreichs entfernt: von diesem Au enb icke an sollen_a e Feindselrgkeiten gufhören; Ick verpüichte M ck hiezu aufs hxiltgfte gegen Sie, Meme Herren““ Diese Königlichen Worte smd in Erfüllung gegangen,- Lund ungeachtet per von Uebelwollenden ver- brxeiteten falschen Gerucbte, hat man src!) doch nie von jenem, vom Könige aufgestellten Pxiyzipe entfernt; selbü dann nicht, axs man, vermögc ctntger Veerrgungen, ein, ür das Heil Fraykrctcßs und Europas sq wichtiges Unternehmen hatte beendigen können. Die erüc fetndltche Fahne„ der die Soldaten der Legitimität be ;gne- ten, war dte dretfarbtge; dic Spanische Revolution hatte te als thckxn upd Schuywehr gewählt; die Grundsä e und Siege, an dec ste ertnncrn sollte, waren aber läygß verjahrt. Ein„einzi er Kanonen-Schuß machte der Gaukelei em_Ende, und dreißtg Ja re dcr Verblendung schwanden. Hierauf begann der Feldng, des- sen Plan, vom Herzoge_ von Angoulcme entworfen, Odi; Bewunde- rung aller Derer, die sah mit der Kriegskunst beschafttgen , erregt hat. Katalonien hatte [eme besotzdere Armee, bei welcher die Ge- nerale Dumas, „Donadteu, (Turms, und von Eroles, unter dem Obcr-Befehle emes im Kriege Trau gewordenen verdienten „Marz:- schals, bcweesen, hab_et_t, was Thatigkeit, Muth und Beharrltchkeet vexmögen. Gleechzetttg wurden dte festen Plähe Navarras und Beskayas, durch die Generale Hohenlohe, Canuel und von Es- pa ne masklrt. Nachdem die Proyinzen diesseit des Ebro solcher- ge alt de_seyt worden, brachen wet Kolonnen, unter den Genera- len Molttor und Bourcke, nack? dem Inneren Spanien:? auf; die eine begann ihre Waffen-Thatyn mit dem Gefechte bei Logronno, und, nczchdem fie, das Königretcl) Katalonien und die Königreiche Valencta und Murcia, von dem NevolutionI-IWe befreit, zwang stx Ballasteros, vor Gxanada zu kapituliren; die andere verjagte dte Rebellen zms Aßurxen und Galizien, und führte die Unter- werfung MoxtUos hcrbpet. Das (Centrum dieser beiden Heere, welche die West- und Ost-szste Spaniens zu säubern, und tch unter hen. Mauern von Kadex zu veretnigen bestimmt waren, !) ldete dte- xcmge Kolonne , pie unter den Befehlen des Prinzen Gcneralisü- mus selbst, auf etnem geraderen Wege, den le ten Wall der Re- voluttpn erreich?!) sol]_te. Dcr Prenz verweilt e nen Augenblick in Madrtdc, organtnrt dte Spanische Regentschaft, die von den gro- ßen Machten des Festlandes anerkannt wird , schickt die Generale Byurxnont und Bordeffoulle _voraus, leitet die Bewegungen der vaistonen Bourcke und Molttor, und, als se auf die bestimmte Höhe angekommen , bricht er selbst vpn Madrid auf, erstürmt den Trocadcro, beschießt Kadix, und zwmgt diese, für uneinnehmbar gehaltene Stadt, ehm ihre Thqre zu öffnen, und den Königlichen Gefangenen auszuliefern. Mettlerweile war ein neues Reserve- Korpsé unter den Befehlen des Marschal Laurision , in Spanien ctngeruckt, um Pgmpelona einzunehmen , stch sodann nach Lerida zg begxben, und dee Unterwerfung Kataloniens, wh Figueras durch dte glanzendcn Gefechte bei Llers und Llado, beretts Fefallen war, zu beschleunigen. thueras, Yampclona, San-Se asian, und Santona kapttulirtßn, und verlangertexx _die Linie, auf welcher wir in Spanien eingeruclt waren; _gleixhzetttg wurden dadurch 20 bis 25,000 Mann dtSpoenible, dic stch ubxrall hinbegeben konnten, wo ßbre Gchwart n_ußlich yxwesen Ware, Die Französische Armee rst sona ), in wemger als 0 Monateen, von den Ufern der Bidas- soa, bis zur Bai vorx Kadix vorgxruckt, und hat_dabei alle Pro- vinzen Spaniens bereuhrt. Zn dtcsem kuren Zettraume hat ske über 1000 Ltcues zuruckgelegt, Gefechte bc anden, Belagerungen vorgenommext, und Festungen mtt Sturm erobert, um dße Spani- sche Revolutton an dem _Orte selbst , Wo fie zuerst aus Ltcht getre- ten , auf jener Xnsel, dxe der ganzen Macht Bnonavartes wider:- standen, zu er “:kcn. Eener der letzten Namen , den wir für dte Sache der Spamschen Bourbons auf _dem Schlachtfclde glänzen sehen, isi der Name Laroche-Jacqueltn; das Vendéeer Geblüt hat in den Ebenen Estremaduras an„Tugend nichts verloren. Es wäre ungercclxt, wenn wir des Anthetles neicht erwähnten, den unsere neu aufblubende Marine an diesem lucklichen Erfol e ge- habt hat; durch „ihre Blokaden zur See, urch den An7ri auf Algestras, hat ste die Uebergabe wichtiger Pläße herbcgeführt; durch die Emnahme des Fort von Santo-Pedro , hat sie uns den Eingang zur Insel Leon geöffnet, wo se in Begriff üand, unsere Truppen auszuschiffcn. Alles, was zur Bcfreiun Spaniens ge- schehen, ifi groß, edel, ritter1ich gewesen. Dem egittmen Frank- reich gebührt auf ewige Zeiten der Ruhm , die Kaperek untersa t und das bei allen Landkrte en unter civiliürten Nationen respe - tirte Ei entbums-Zkecht, essen Verleyung zur See nur als ein Ueberrc der Seerattberei"aus den Zeiten der Barbarei zu betrach- ten isk/ zuerst wiederhergeßellt zu haben. Vor unserem Einrücken in Spanten kam es darauf an, zu wissen, ob wir ekistirtcn , odev nicht; ob wir etne Armee hätten, oder keine;“ ob die e Armee auch treu bleiben würde, während man 211an anwendete, um fie zu ver-

führen; ob wir ohne Gefahr das Heer um einige Bataillone vcr-