1479
zung der Lcinpaanze völlig getretxnt werdcn. Rußland selbst bte- tct icht alles auf, um den Nusnschcn Flachs auch zu guten L_cin- Wunden zu verarbeiten. Ein WarschaueyH-mö kguftc vor _wcnxqen Monaten in Chemnitz elne Flachs-Maschme. Fruhcr war tm Nus- sschen Tarif die Leinwand mit 60 pCt. bestsuxrt:_ „cht "“t-ihre Em- fubr anz verboten, weswegen aucl)_1cncs_War1cheauer Hau; noch ein: ür allemal die Erlauvniß erhielx, 0000 quck im Auslande einzukaufen, wovon das Meiüe in Lewztg zur Meme gekguft wurde. Die Damast : Wirkerei hat in den le_tzten 10 Fahxcn 1xch_nux z_u oft in Künüelcien verloren: die buntsarbkge T"evptcjx=Wtrkerct met Madonnen- ortraits und Landschaften, gehört txijt tür dtcsc__Waare. In Frankrech kannte man vor der Franzömchen Jnvaxton ins nördliche Deutschland, bloß Tafel : Gedeck; aus feiner Lcmwand: jetzt isi ein Gedeck Damast, cin unerläßlecl)cr__P_unkt dcs _höhxrn Luxus. Die Servietten und Tüchex, wo MM M weiß ßgurtrt, werden stets die gesuchtesten und pretswürdigücn letbcn. Unter den Mustern war lange keine»; so gesucht, als da); mn der Peters- burger Börse und mit dem Bilde Alexanders. _Lcuerlicl) [W das Mußer mit Schadows Stathe von Lurher in Wettenberg, nck) bc- sondere Gunsi erwyrben. Eine vorzügliäx, aber im Preise sehr kost- bare Erfindung, n'nd Damen-Kletder a:;f DamastZArt gewirkt, i_n natürlich rohen Garnfarben von ausgczetchncter Fetnhcit, mit wet: ßer Seide durchwirkt. Auch haben die Wappen alter Fürstenhäu- ser und adelichcr Geschlechter, die man in das Servietten vexieUen
konnte, seit langer Zeit viele Hände in Bewegung gesetzt. Sehr «
zweifelhaft aber ist der Werth der halbscjdcnxn Servixttcn, wo oft n eine 18 verschiedene Farben eingewcrkt nnd. Deeses Farbxn- Spiel ist nicht nur wegen der äußerst kosxbaren Vorrtchtung sehr tbeuer, sondern auch, da, es die Wäsckw nicht durchaus auszuhal- ten vermag, sehr vergängltck).// „ _
Kassel. Der Geheime Staats- Mtniüexj v. Schmcrfeld, :| am 21. Dec., an einer Lungen-Entzündung, tm 65üen Jahre sei- nes Lebens, hier mit Tode abgegangen.
Köthen. Gegen das Unterfgngcn einiger Innungen, die zur Gewinnung des Meißer-Recytes ml) anmeldendcn Gesellen, Wenn solche die vorschriftsmäßégen Wandcchahre nicht ausgehalten hat: ten, eigenmächtig Wegen dieser Vcrsäumniß zu dispensfrcn, ist un- term 9. Dec. eine landesherrliche Verordnung ergangen.
München. Se. Maj. haben dem" ordentlichen Professor der Kameral-Wiffcnsckmften auf der UnivcrntätErlaxxgen, Dr. Harl, den Titel und Karakter cines“ Königl. Hofrathes verleehcn. _
_ Wien. Die Zurückkunft “Sr. Mai. von Czernowicz 11? durch eme Handlung der Gnade bezeichnet worden. _Sc. Max. haben das Schicksal der, in der Lombardei wegen polnischer Vergebun- gen verurtheiltcn Personen gemildcrx; aUe _ayuf le_bcnslängjéM Dauer lautende Erkenntnisse Kno auf ctne gcwr-ne Zett beschränkt, und meist alle solche„ch*sonen, gegen welche nur leichte BescYUl- Digungen vorlagen, Und in Freiheit gescßt. _
Scmlin, 1. Dec. Nack) Briefen aus Salonicbi vom 15. Roy., meldet die All cm. Zeitung, éü Abbqlubut, Pascha von Sa- lontcbi, der im 1). J. u der Gegend yon Ntausta, gegen 5000 ([»-ck|- liche Familien, morden ließ, und ml) in Salonicyé rühmte, in einem Tage 1500 Weiber und Kinder umgebxacht zu haben, auf .Befehl des Großherrn hingerichtet worden. Er wuxde, nach Ab- setzung des Méhmet-Pascha, bekanntlecl) zum _Scrgskter der_Armee in Larissa, mit Beibehaltung seénxs Paschaltks m_Rgmelecn cr- nannt, aber zugleich ward der gehetme Befehl er-thctlt, thnz sobald er aus _Salonicbé, welches er sehr befestigt hatte, herausgekonmmn sey, aafjede mögliche Art umzubringen. Er ging nach langem Zaudern in dix Faae; seine Leibwache lgehorchte He-m Kaptdscht Ba- schi, sobald ste den Ferman des Satans cyvltcltc. Abholubuxs Tod erfojlgte zwei Tagereisenevon Sgloykcht, worauf fick) dtc Pforte ferner ungeheuern Schatze bem-qchttgte.
Stockholm, :2. Dec. Se. Max. haben Jhre-„t General- Adjutanten für die Norwegisxhe Armee, Obersten Bercl), zum Mi- litair-Bcfehlshaber des nordlcchen Norwegens und zum Komman- danten von Drontbeim erngnnt.
-- Unser in Konßantmopel angesieUter Gcsandtschasts=Predi- ger Berggrén , hat eine sehr große literarische Seltenheit, eine, thm auf dem Libanon verehrte Bibel der Drusen, mit ebracht.
Madrid, 9. Dec. Der Intendant per Armee n den Pro: vinzen Valencia und Murcia hat„ *auf ferne Anfrage, ob er den Ofücieren, die ein von den Kortex?“ thurn ausgesciztcs Ruhestands- Gehalt quithen, dasselbe nach wee vor auszahlen soUc, von dem Kriegs-Mmtster, auf Befehl des Königes, zur Antwort erhalten, daß, da die sämthieben Maßregeln dcr rcvoLntéonairen Regierung als null und nicbttg zu betrachten seven, auch alle Offi'ciere, die seit dem 7. März 1820 ein Rnhestmde-Gehalt bezögen, nur in so fern im Genussc desselben bleiben könnten, gls ihre Ansprüche vom Keriegs-Ministeyuntersucbt und vom Köntge anerkannt wor- den waretx. Sä'mmtltchen in Ruhestand versetzten Ofkécieren ist so- nach zu dtesem Behufe eine monatliche Frist gesetzt worden.
„Aus dem Hafen von Santa-Maréa n1eli_)ct man, daß alle vor Kaedtx liegende Span. Kriegsfahrzeugc, zu eurer Expedition nach Sud-Amerika ausgerüüet Werden.
Alle Verfechier der Revolution, mit Ausnahme von etwa Z'wölfcn, die ürenge bewacht wxrden, und worunter ssc!) auch “der berüchtigte Dichter Quintana beßndeß, haben Kadlx verlassen, und sich nach Gibraltar begeben, wo ste jedoch ebenfalls nicht lange geduldet worden find. Dem bekanntext Romero Alpuente hat man gar nicht erlaubt, aus Land zu stet en. Nomanillo ist nach den Kn- narischen Inseln, Vgldes, Bu os,Argue*lles (der für die Absetzung des Könégcs in Sevtlla stimmte) und mehrere Andere st'nd unter erborgten Namen na_ch Havazma'h ang angen. Zayas, der in Ma- drid auf das Volk schießen lecß, hat ft nach Kuba eingeschifft.
Das Regiment der Kastilischen Freiwilligen , 452 Mann ßark, isi am 20sten, und das Regiment “des Infantcn Don Karlos, JFrdLthüM in Sémancas bei Valladolid entwaffnet und entlassen
Havannab,» Okt. Eine von San Spanische Brigg hat eine große Anzahl vom General Nieffo aus jener Stadt deportirter Mönche hcrgebracht; "kaum hatten “diese (Heiulichen den Fuß aus Land gesetzt, als dieBcv'dlkerung antkng, ße auszupfeifen und mit Steinen und Koth zu werfen: diese Un- ordnung begann eine üble Wendung in ne men,. als die Mönche, uKufieY n retetrenécxtlöhlich riefen: Es ebe d e Konsittu-tion! und der
." ' ' 7 :.
Jago angekommene
Git : en, H
Handels-Verichte. Im November 1823 galt im
29 Sgr. 6,235; (Köche 29 ngj. 0" Pf.; _ ,
Jm Hollajtdiscben galt dcr Berliner Schchl Weißen 17;
19 Sgr. 9 Pf.; Rocggcn : Rthlr- 9 Pf.; Gerüc 20" Sgr." „.
Hafer 20 Sgr. 2 P
Inland.
Anrede an Ihre am Sch_lxxss_c KonstnorradRatb Offelsmewer, jn Pots:
dam, gehaltenen Predigt.
M. And. Ich bitte 1th noch Aufmerksamkeit und chrerwietige Thctlnahme, wenn ich nux an dicser hciligcn Stärk, in unserer Aller Namen und 11.40: Aller Wünschen, “der erhabenen Fürstin WiUkommen sage,“ wir heute zum crttcnmal in unserer Mitte den Namen des] höchüen anbctcn schen.
„Gestatten Sie, Durchlauchtigüe Kronprinzessin, daß (; crm: und_gradc, aus Grund des Herzens geschehe. _- "
Esesmd Zwei besondere Umüände/ dure!) wclche die;“ Fber__z“yoch|-Oero Ankunft so allgemein und so herzlichg"
en U .
Der erste Umstand ist dieser, daß Ihnen, erhabeneJ und Ihrem Durchlauchtigüen Gemahl, ein Glück zu Theil: den, wxlxlsts auf den Thronen weit seltener isi als in dcnß gcgensetttge reine, freie Wahl Ihrer eigenen Herzen!
Der zweite Umstand ist dieser, dax“; Jedermann aus aua *
zarten, sorgsamen Anordnungen e'n diesen Tagen, die feste, zeugung hat entnehmen können, daß diese gegenseitige reine ngxl Ihrer Herzen zu gleicher Zeit von der allcrvollkom. Zuxrtedcnhekt und Freude unseres Gnädkgsxcn Könéges und; Ic_gleitsetn ewescn ist; und das; also diesc Hohe Vcrmählu elo a ' erhabenen Monarchen ausbreiten werde,
. Diese beiden Umsiände s:"nd es, Hochü-Dcro Aykunft und Vermählung so ganz allgcmc herzlixlx und,;iex empfunden wird, und welche dieser Freude so hctlegcn Karakter aufgedrückt haben.
? U_nd gerade diese beiden Umüände geben nun auch die;. Burgpxhafx,_3hnc7:, erhabene Fürütn, für die Dauer Jhrer ltchen Glukreskynd uns", “Ür die Dauer unserer Freude Übe: selbe; vcrßcht 1151), „das A es unter dem Schntze und der gn“ Hülse dcs; Allmächttgen!
_Nun daxm, erhabene Fürstin, so schon denn auch Sie zz'jglrch tn dtcscn ernsten und feierlichen Tagen, öfter in ?ttUcn__Augcnbl1ch mét dem herzlichßcn Dank“, mit M freu. erverstcht zu dem Gott empor, der so weise und licchoä E- séti)rt hat, und dcffen aUmächtt'ge vätcx'licl)e Obhut auch fer»
von Ihnen nicht weichen wird. ..
Sehen Sie dabei auf gleiche Weise mit nnbcgräwzécxrt WWW und mix dcm freudigfien Gemüth auf alles DMN/JM was" in dx)“ NäHc und in .der Ferne Sée hier mngiebx.
Sie und zt: eincm Volke gcéommen, in welchem Merz“: mit Ehrfurcßt umd Liebe Jhncn cxxtgcgcn schlagcn, seitdem al;; cm so milder freundlicher Sck)njz:Etrael, an die Seiten 3“;öchstv_crchrren Königl. Prinzen getreten snd.
Ste sénx) za eincm Volk-e gekommen, das seit Jahr“!)unx. itt frohe11_Tagcn wic in den schwerßcn Zeiten, immer anf 9" Weise, some unwandelbare Treue nigl. Hause, durch jede Feuerprobe dargethan und erwiesen.-
Stc sehen Sich von Kx'jegsmänncrn umgeben, déc jeden genblicl bereit und fertig sind, Blat und Lébétl für Könkgun_ terland mit Freuden darzuvkcten; von Krichmännern, wel. Getümmel der Schlachten zur Rettung ihres gcmeinsamch landes, eben so dcmüthég nnd chrfurckssvoll vor dem Allmäu, ihre Herzen und ihre Kmie bcugtcn, als sée gleich daranf Kol; west - dem Flammcn-Mccre des Todes entgegen traten.
Sie ßnd zu einem Königl. Hause gekommen, in w Frömmigkeit und Btcdercht [Md Milde und häuslécl)es* wahrhaft heimisch s:"nd.
Sie sind jetzt freilich entfernt von dem Vater:.sxychen: anch hier haben Sie ein Königlich väterlichcs' cht“;- gchmdxx von jetzt an seine beste Freude in dex“ Jhrégcn fx'nden 1va welches Sie, in irgend einem bckäumrcrtcn Augenblicke, mc geblicl) Sick) Wenden wcrden. „
»- Guter Gott! daß Sie noch lebte! _- Das ware;€ für diese Erde: Ke ist die Erde, nicht der Himmel.
(Schlußgebct und Segen.)
BreSlau. .Der, in der Beilage zu Nr.150. M. Breslauer Zeitung, erzähkte Fax:, das; ein zehnjähriger Knale sclbü/ durch den Militair - Wund- Arzt Kopfe zn Berlenx; 5 Stunden, von) Bandwurm, ohne alle Schmerzen befx-ea de_n, hat_ Dte hicjtge K chicrtxng vcranlußt, dicses Erstgkk wre zwex, vom Kypke, an hien“ en Bewohnern (einem 181 Gmnnatmften, und einem Diez): mädchen) bewarkw leiche mit Zuzéchung des" Stadt-Phyxtkus Hofkaths Dr. Lm er, pol“ untersuchen zu lassen. Aus s'a'mmtkiclzcn Fäüen acht hervor- das Heilecrfahrcn des Kypke „egen dcn Bandwurm/s dings wrrksam beweist, und d gcgen dasselbe um ss w," etwas einzuwenden is?, als derselbe, nach den vorliegenden,. nal-Recxptcn, solcher „Heilmittel (untcr andern ancl) dcs Oels) stal) bedkent, durch “welche auch von andern Acrzken/_" lich von Bremser in Wien, dicseTben Erfolge herporgeb_rachk den. Sollte es dem Kypke clin en, durcb sem Heelyeks nicht allein die bloße Panintv-Kur, duvch ?'UchsckMUU"g Wur'ms, zu bewirken , sondern auch desen Wieder - Er LUS"- verhuten, und solchergesjalt einc Radikal-Kur seiner W"Il verrichten, so würde er sicb unfircitig ein Verdienst um die Kunde und um die Menschheit erwerben. _
- Nach einer, in der biefigcn Rexton Zeitung Y nen Zusammcnßellung, beffndcn sch auf den Universk Göttingen, Jena, LeipzlÉ Berlin, Heidelberg; MarbuW-Fl
a' e, Prag, 5 151“ burg , Bonn, Varel und Bresa _. " ** “ .“ - “| !
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„ _ » ,_ Hanndvcrschen,im-L. schnttt, der Berlmer scheme! Weißen, 1 Rthlr. 22 Sgr.; B*«Ü Hafer 1-7 Sgr. * oZ,-
Königl. „Hoheit die Kronvrinxe; dcr, ax117-Dcc., VOM Feldpko'osxc
für einige Angenblicke _____
tere Heiterkeit mehr, über die ferneren Jahre dUkck) Wkkckw die Freu?“ »
U. .
MT: 1
und Anhänglicbkcét unserm »
Kirchen-
verschéedener Regierungs-Bezirke der Monarchie, für das
(Hottes- dienßli: ch_e Ver.- , mmm:
Z lungs- te Predi- Mutter-ZTochter; orte, die , keinePa: ger. ? rocvial: 1 RLM? _ . haben. ;
Pfarr-Kirchen Ordjnir-
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dcm (Rcsch vom «(;. 80mm. Iahrez' 10 der FraUz. NCUUWZ '
okwalrcmdc Behörden: ]U) in Krcis:S17210dal-B czirkc. Lxl-Kéxwéw von Stochrg, wclchg O_ic «Kreise: S_mxt *.*-(_achen, *rcéx“ AWM, Düren, (Icmünd, (Zthlenkerbcn, Jxxstck), 3:2:th- EUrcn und Montjoie UMsaßt. ;,.
Ike K on'sisr orial-Kircj) c n st'md: 1) die rcformirte Kon: *
éIIx'ucbsxücke Dcr rcfo:*- _:
cn .?onsiüorial-Kirchc vzon _Idenkérchcn .__Ncg. Bcziré éékxkf ,wclcbc diesseits dcn Krups" Erkclcnz bcgretscm, und De: ;
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“(;P Über den gamen Reg. Bex. crstrcélk.
Pfarrer Lattfs in SMWNLWCÜI “[Z „())-escväfM-ÜLWY Wr: ' _- Die Lutherische Konyenortal-Ktrcve von «„rokxbcx'I-z _W !*. Tec Kretz: _-
:DM :'(xrd hier nockx. niémt vcrwalxcnde Bchörd n,- 17c U:“:xfaxTcn ;
c [x:ehckix'06 mxd rcformirtc Gcmcjmdcn. ES“ md Dcrcm
dkéi/ ? xtc Synode von Aachen für die Stadt I;“ä-ÖM/ ;
"n::xdk'rsiz" AWM (theilweise),Montioic.- _Exxchn x_md Mglchw. ? jc Synode von Düren für die LandkrMcOurcn, (s,“cmund _-
Theile der Kreise Jülich u_nd “."-Mäzen: ck *Die varode J. _ __ _ _ *gcns MMM "ck tm BKL“:'?“-.Öa._;x
211xrcr:!§;25:r:chérkes für die Kreise Erkelenz- S*cilcn- _.
n- „(Jeins'Dcrg undIülécL» (_"lctztexc thsichijc"). qécbr es im Req. Bez. Nackxn mrgcms. (.. * * K!
:nmwngZ-Oerxcr, ch kcich PakNHial-xnkclxtc l).:bcn- find xmr M adltäxn Häusern Mcrödgcn und Bcrxcrr.- wo der resor-
L. FiYi-.1l;3§tx: EorrcOecnUchw Z.-
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(ch der K70nken:PJ?ge aUßcrhalö dé; MMU; WZÖWTU; c.“ 2 KTZ- 11er der Eltsadcrhimxjxxrxcn, einz tn AWM UND 2 in LÜTCÉT- rrxläxe als" Ho:“vtcécn bcsxchM, umd Kranke ÖNMZÖÜLÖ ch &ioüch OUTÜÉ- ZM, Und cndléch .;_ ; M=:n715':;5?[o:'xs: Txx Me:?xer- MLM dé: stväcgrmg der Kkarxkén 13712345! außxrßxxd 3. Z ' *b 2:52:9- 1:€r5 Ocsorgcn. SämxxUliHc „M:??er : Tr.:Uckx
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cn Reg. Bex. Kügcmein Uiélxt: nnr in dcr rcfox*x7;€rkctt
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- z:: Lövcniäx (Kr. Erkelenz) alle_in ist cin ordinirrcxdeignkx * _ck. 12. Xn Genrkmd imbctxnclx dre bctdcn cvaxxgcl.(pcmxcxxxdcn _-* mer völjég vcreinégr. T*“, FQ? dax; cvaugcl, Mrlemer dss &".md- L:“
_ ISMMUCZ in Malmedy, ,und _féxr die üprigm cvangcj. 55M- _- . _“ 11,5:Ycrwandtcn daselbxr, Wird etzxkgcnml 1111 JUN“? “con ctncm
kkUWCivil-Pfarrer ckxxcr andern cvanch. Gcmcindc Gchcs- F
KTÖUUM. _ ,k!11“échtlichderkatbolfscsxcn(Maxthcth-Gexxosyxn olqcndeZ zu be merken: .J. Öchcg Bc;- MMU !tcgr m; nch dcr Diöcese 'von Aachen mit Ilustmvmc dcr“ KWK ?JTaTmcDU-
.n und einiger Pfarr:©cmci!1dcn in den L.:ndk'rcx'x'cn T*t.:ckcx:.. ;.
Vkékében- Jülich„ Erkelenz nnd Gcmkmd, wcläxc vormals; axe:-
Xe von Lüttich qehörten.- mm aber schon seit d. J 1518 ;:xéxcr -
“Liang des Geircral-Vikars Fonäck zu Aach m [c:ncr C': aft «15 Apoßoliscbcr „Zikar. !*:ckxcn. Amswrdcm gckörch ::?c-x 1.0 Pfarreien jener erstgenannten Kreise znr“ 'Kid-cet»: _vox: ._Z. Die Déöcescn find tmc!) der Franz. Verwaltung rn KWL“ Ungetheilt, dch 22 den jetzigen ch. Bcz. bcgrctxcn .A.".„T'cn; säxeid- Her,;ogenrath- Esckwwciscr- Dürrn- Froißbcim S';“kc1_c:7; (,kUäxtcn, Euvm, Geilenkirchen„ BlatjkoVctnx- Uicxm'xx? “ÖM- Kroncnvurg- Ncifcrschcid- „(Icinst'crg- ;".äl'rctx. It!»:nä' WV- Montioée, St. Bett!) und Swaancndcr'W Zu den; torre jeder dicxer Kantone fü cin Kaxrtonxx Px'art'cx** dcx“ dic ecmcs' LMd-Occhamcn vcrücht. (“?. Ike Ve“§chisk*71_ik*!1g Mm
ackéch ..:-; _; 3237»: ;_;"! ; L."? ITLZWCTT.
und Tochter-Kirchcn kömmt in der “Franz. ÖtdcchnTch“
na nicht vor, in “dcrscchn giebt es um- Kanton» und Sa::
U.:“).Ifarrcn. Daher snd ami) iu obiger i.:bcüm'tsäxcn UM:-
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on de", vor der Okkupation des Landes" Durst) dic FMA.» * bcüandenen Klößern, s:"nd ic-ßt im hirsch Ray!- ka UM“- nutß-Klkzstcr und : «Manns »Moücr vordaudkw M
bcti dem Unterricht der Jugend.- zum größrcn TW! »“? kankcn-Pßcge unterziehen. Davon nud: «ck & Nonnen- "ld- &,Ursulinerinncn, cm:; in
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