1872 / 88 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 13 Apr 1872 18:00:01 GMT) scan diff

2140 . 2141

ankreich e'me fesie Gebühr von fün ig Centimen erhoben. Bei der tun absendet oder empfängt. Die derallfi e Bcförd soll unter ' [un en eine den An orderun en der Ge enwart entsprechende “internationalen Beziehun en ein Wesentlicher Gewinn,daß das Moment Ysmdnng aus Deutschland kommt Le im inneren Verkehr des Lan- demgenigen Bedin ungen ßattfindxn, Welche Hie meißbegün te Ration YYänNgung über die pofslalischn? BcziehungeZ mit Frankretch her- der Länge der Tranfitrougten und „der SYWierigkcitm der TranSporte des bestehcnde Gebühr zur Erhebung. . von der den See ansfzrth vermtttelnden Verwaltung erha m hat. beizu hren. - fortan aus der Berechnung schwm§et, auf die Benuxung der Der Absender einxr rekommandirtm, Sendung, kann dre Beo Art; 15. Porto m_ Beföxderung wird nur der Korréspondmz Jie VorsYä e der deutschen Postverwaltung bezweckten im Konkurrenzlinien und alle jene Umstandx, welche nach dem iSheri en scha ng emes Rückschetns yerlangm. Dxe Rückscheme über „rekom- m Postdiensx-Anaxleaenhetten cmgerätxmt. Wesmtlichem nHÜhrung eines erm ßigten Portos für die den ch- System eme o bis in das Kleinltche gehende „Abwägun Yer man itte Gegenstände unterliegen nur der un Ursprungslande m An- Ark 16- Dte„Umrechnung der m „Thalern und Groschen aus- anzöfische Korrespondenz, halb chiedliche Theilung desselben zwis en spezixllen Yerhä tni e der einzelnén Routen u_nd c:__n ßetes ark- Wendung kommenden Gebkzhr. , Zedxücktey Bcträgx 111 andere deutsche Wahrungen Wikd- soweit erfor- Leiden Poftverwaltungen und ie Verwirklichung des freien Posk- ten ubcr„dte Trgnfi äße nothwendi machten, kcme_Ruckficht mehr zu ' Art. 10. Dae Taxe fur Br-efe mit Werxbatxgabe seßt_ RhB wre exltch, m der bet der deutschen Postverwaltung üblichen Weise beo tranfits durch das beiderseiti : Gebiet. nehmen :|. „WrchtJr noch ist, da , wahrend. bude. Rctche in der folgt, zuFammcn: 12 aus dem Porto _für gewohnliche franktrtx Mf“ warkt werden. . Da zu ankfurt auf Lieser Grundla c eine Verständigung mit Gegenseitigkett Her „ienftletftungcn die Ausgletchung threr Jntere en von gletchem Gthcht-„ 2) aus" der im vorhergehenden Arttkel„fkß- Akt- 17. Dae auf den AuStgusch der Korrespondenzen bezüg- Frankreich 11 cht zu erreichen war, 0 blieb er deutschen Postverwal- fiydm, fie zu [etch in die Lage gebracht werden, uhren Postve ehr Yseßten kaomtnandattonsgebuhx, 3) aus der Gebühr von emem lachen Abrechnungen wcrden„mo17atltch aufgestellt, und zwar von jeder tun nur der Ausweg, die Aufhc ung des postvertragßmäßi en Zu- mtt anderen ationen nach de chtcdenen Ri tungen hin von den 111 roschen fur ]c 20 T ler odcr emen Thul von 20 Thalern des _an- der beiden Veorwaltun cn ur dt; von der anderen Verwaltung em- ßan s, und als Folge davon die Einfüth desk anßirungs- hohen Abgaben immer liegen en Hemmni en zu befreien. Die Farbenen Werths ,b“ der Absenduyg aus Deutschland yder M12? pfangeyczt Brxcharten ck15 e. Dkk bexrcffeyxm Abrxchnungen werden wanges bis zur Grenze mit dem 1. Januar 1 in be .immte Aus- deutsche Postverwaxtung wird hierdurch in den _Stand geseßt, das ebühr von zwaan Centimen für 1x 100 Fra_nken oder emen Thetl gcgcnscttxg gepruft und demnächß vcertcljghrlick) m eine General- ?; t u nehmen. Inzwischen ist es jedoch weiteren in Berlin ange- Yorto nach Spgnten und Portugal auf die Hälfte des bestehenden von 100, Franken es angegebenen Werths bet der Absendung aus ab„rcch1,1ung zasgmmengefaßt- Das Exgebmß dcr Generalabrcchnun knchéten und in Paris fort eseßtcn Verhandlungen gelun en, zu aßes 331 ermaßxgnx. Yus dem Vertrage resultirt für Deutschland Frankrc„1ch. , _ jytrd m der Wahrung desjem (n Gebtxts festgestellt, für Welches ß einem den beiderseiti en Inter cn entsprechenden Ergebmß zu ommen. ferner dte _Mögltchfcct, fur die Korrespondenz mit England die Route . Bet Brxefen mxt Wcrthangabc soll das Gchcht 200 Grammcn eme „Forderung herausstellt. iZ Saldrrung erfolgt in Wechseln an Nach reiflicher wägung konnte die franzöfische Regierung txch uber Calats wuder zu bxnußen, die wegen der hohen franzöfischm mcht überftctgen. Verlm, wenn eme ' ordexung fur Joie deutsche Verwalxun entfällt, der Einscht nicht länger verschließen, daß ein Postvertrag mit Deu ch- Trgnfitgebßhren dcm_ Brtestransporte Yast ganz verschlossen war. n- Dcr an?;gebene Werth darf mcht höher sein als 2700 Thaler und in Wechseln„au Parts, wenn emcForderung für die anzösische land nur auf dem Boden vollständiger Paritat mözzdmh war, hieraus ?_lexchm wrrd es zulasfig sem, die deut,ch-amcnkanischen Dampfscht s- oder 101005) _ranken. . Verwaltung M CLN- , _ folgte von selbst, daß der Antheil betdcr Reiche an em gemeinsamen tnten auch auf dem Wege über Havre , wo mehrere ihrer Schiffe Der W emxm Briefe enthaltene Wcrthbetrag UxUß vom_ Absender Art. 18- le dxutschePostverw-altung UNd dre französislhe Post“ Porto nach gleichem Maß bemessen werden mußte. Dcr Verschieden- regelmäßig anscYn, zx: bcnußen. auf M MMM“? in dcr'linkcn oberen Ecke, ohne trgcnd eme Rasur permaltung wcrden M1, gcmeinsamcn Einwerständniß dre FRM der heit der internen Positaxcn und den finanziellen Bedürfnissen Franko Dem mit mertka korrespondirendcn deutschen Publikum wird oder Abandexung, selbst wenn lcßterc vom Absender anerkannt wäre, 1m_vorherßebcndcn Artthl 17 erwähnten Abrechnungen, sowie alle - , reichs konnte w9h[ in Bezug auf die Höhe des internationalen Ta- dadurch ein Zeitgewinn von SÜW 24 Stunden ermöglicht, der na- angegehcn sexn- , wextcren ,ksondkkF," Dienstvorschriften fkßskken- welche erforderlich riss, nicht aber in Bezug auf das Prinzip der Portotheilung mmtlich für die Handelsbeztehungcn von wesentlicher Bedeutung _ Dre Brtcfc mrt Werthan _aben en unter „Kreuzcouvert abge- sind, um dre Ausfuhrung des gegenwärtigen Vertrages zu fiebern. Rechnung getragen werden, Werden kann. . !andt werden und mit fünf regeln v ch_lossen sem. Axt- 19- Der gcgennyärttge Vertrag wird sobald als möglich Auch binfichtlich des Transits zeigte fich die französische Regic- Nach vorstehenden Bemerkunsen wxrd zu den einzelnen Vertrags- Akx- 11,- Im 1 alle des Verlystes emer rexommandtrten Gew und spateftens am l„- Mal 1872 zur Ausführung gebracht Werden run einer freiercn Auffassung zugän lich. Die Loben Tranfitgebübrcn, bestimmunZen nur Folgendes erlauternd hmzuzxtfügcn sein: dung wnd dte enxge erwaltung , 1x: deren Bcretch der Verlustsßatt- und_ soll so lange gultrg bleibetx, bis einer der vertra schlie enden seit ange schon ein Gegenstand der Beschwade cr auswärtigen Post. Art. hat der, kzm: Abtragung durch emen Exprcßboten be- gxfundm hat, em Absender; od,er eintretenden Falls de:,U Adre aten Thetlx dem andern, und zwar cm Jahr im Voraus, cine bsicht verwaltungen, hatten diese mit Nothwdekeit dahin Zeführt, das stimmten Sendungen cine Errvahnung gethan, weil dieselben in um Entschädigung Ya [M von vtcrzehn _Thqlcrn, wenn die Absendung angekurxdtgt hüt: dcn Vertra anzuhcbxn. sranzöfischc Gebiet möglichst zu umgehen. er Tranfit urch Frank- Zrankreich zur eit noch unbckqnnt find. In Deutschland wird ihr aus Deutschland er 9,0k isi- Ok'tk VM funfztg Franken, wenn die Ab" Wahrend dieses leßten ahres bsclbk der Vertrag vollständig in reich war in seiner natürlichen Entwickelung gehemmt und überall ußen mehr un mehr gewürdigt, wie aus der Thatsache erhellt, daß sendung aus FUUÜ'MÜ stattgefunden hat. , Kk? t, unbeschadet der Aufstellungb ynd Saldirung der Abrechnungen in "tchtlicher Abnahme be riffcn. In besonderer L*czicbung zu Deutscho im Jahre 1871 im Gebiet der Retchs-Postverwalxun 860,000 Ypreß- Im “ane cm Brief mitWertlZangabe verloren gehen oper semes wt chen den „Verwaltungen dcr erden Länder nach Ablauf des ge- lan enthielten die thaÉTchlichen Verhältnisse für , rankreich keinen sendungen durch die Jost befördert xyorden. „Dre Öanzösische egit- nbaxts eraubt werden _sollte, W ck auf deutschem Gebiete unter “ck“" Ternnns. , , Anlaß, die an ebotene _ lcichftellun abzulehnen. ar Deutschland rung, hierauf aufmer am gemacht, hat verhetßen, icser Einrichtung mßandcn, Welche für die Leutsche Postverwaltung nach deutschen Vom Tage der Ausfü rung des„JLJMWÜTkTJM Vertrages Werden "r den Poßve eyr mit Spanien un Portugal auf den Tranfit durch eine eingehende Prüfung zuzuwenden, und eventuell deren Einführung Gesehen dic Etsabpfltcht zurgxolge haben wxn'dcy- oder anf franzö- alle den Postverkehr betre enden fruheren Bestmmungen und Jest- Frankreich an ewtesen, so bedurfte Frankreich in gleichem, wenn nicht vorzubereiten. _ _ Üschem Gebiete unter Umstanden- wclche „fur dre frxmzöfifche Post" stßun UZ Mischen den dekschM Staaten oder Verwaltungen und in höherem äße für seine umfangreiche Korrespondenz nach den Auch die Poftanwnsungen fipd„im Art. 1 nicht aufßefuhrt. Ihre verwaltung "“ck franzöfischen Geseßxn d“ Ersaßpfttcßt zur JUK? Fran “ck aufgehoben. * nordischen Reichen, nach Rußland, na Oesterreich und einem Theile Zulassung hat in Rücksicht auf dte m Frankrech) bestcben m_Geldver- haben„würden, so hat die verantwortliche Verwaltung em Ahsender, ,Akk; 20- DU" JCFMWÜMJL Vertrag soll . ratifizirt und die der Schmeiz, des Tranfits durch Deut chland. ierbei kam der Um- hältnisse Tur Zeit noch beanstande_t nxerdey mussen. quald gber die oder, m Stelle desselben dem Adrc aten „innerhalb einer Fnst von Rattfifattonen sollen so ald als möglich zu Versailles aUSgewechselt stand noch Wesentlich in Betracht, daß die zwi chen Oesterreich, be- Metallva uta 111 Frankreich vollftandrg wiederhergeftcUt tft, wxxd auch zwn MMM"! vom Tage der N? lamatton an Frechnet, den qn- Werden. . - iehungsweise der Schweiz und den deutschen Postverwaltungm be- mit EinfüYn dcr ostanweisunzxcn vorgegarkßen wcrden, fur wel- ngbenen Werth zu zahlen oder zahlen 3" (asser), f r Nicht" die "" ZU UkkUU? dessen haben. dre BWVÜMWÜJÖM denselben in dopo chenden Poftverträ c fich auf Elsaß und Lothringen nicht erstreckten, chen Fall riß und erfa ren 11): der franzö chen Postverwaltung kklkkl U,) festgescßte „VerscherungSgebühr MMM“ !ß- Derartige pelter Ausferttgung UUtU'zUChnkk UUd Mit dem Abdruck ihres Pet“ leichternn en des zransits durch dieses Land Für die Korrespondenz im Voraus vereinbart zvox en fi d. Neklamatronen find jedoch nur zulässig, wenn se mnerhalb sechs schaffs versehen. mit Frankregich daher nur im Wege einer Verßandigung mit Deutsch- Art. 4. Sowohl tmmternen Postvexkehx Deutschlands, (318 auch Monaten, vom Tage der Aufgabe des betxe enden Briefes an ge- So geschehen zu_Versai[les, ÖM 14- Februar 1872- land erreichbar waren. in den meisten neuereq ?Zoßverträgen, ift em Maxtmalgexvtcht von rechnet, erhobctz werden. Nach AbkLUif dre ts_Termins |kbt dcm Armm. SUPZUU- Diese Gesichtspunkte, sowie die allgemeine Ertvägunkz daß Frank- 15 Grammen für den em achen Bnef„angenommen. Da_ jed'och der Neklamanten em Anspruch auf Entschad gung n1cht?u.„ , ,(b. 8.) [„. .) rei durch beharrlichcs Festhalten an Grundsäßen, we che mtt den französische Tarif, abweichen? von dxcser Gewohnheit, M1 mneren _ Akt.. 12. Jede „Verwaltung bezieht ungetheil thenigen Vc“ Remus a f. G. ampont. An chauun en unserer Zett und den Bedürfnissen der Völker nach er- Verkehr ankreichs das Gewrchchs emfachen Brtefcs auf 10 Gram- trage, w.“ e "“ck Mgßgabe der vorbergeheyden Art. 4! k 67 77 8! 9 ([“ 8*) W- 8-) leichtertm erkehrsbeziehun en in unläugbarem Widerspruche ftebxn, men bes ränkt hat, so'sah fich„dte deutsche Postverwaltung u threm und 10 m hrem Gebtet erhoben werden. ' * fich unvermeidlich in eine iolirte Lage bringen würde, haben schließ- lebhaften Bedauern gmöt tgt, dtese bcengcnde Gewichtsprogres ton auch

Es Wird auSdrückltch zwxschen den kontrahtrendm Theilen verein- Den Motiven ist folgender Bericht beigefügt: lich zu der Einigung geführt, deren Ergebniß in dem Pofivertrage für den internationalen etch anzunehmen.

bart, daß die i" dm enannten Artikeln bk eichneten Gegenstände, . . r nunme r der Gene mi un des BundeSrat s unter- Art. 5. Das bishcri e otto von ?. Groschen für Drucksachm welche richtig * bis zum Be inxmungöort frankizrt worden find, unter Bertcht des Aysschuffes für Eisenbahnen, nyt und Telegr en, §x§„1*1j|?zebma h h g g b M auf den Wunsch der Kran öfischen Regierung unverändert beibe- keinem Vorwande odcr Ti el m_dcm Beftimmungslande irgend einer betreffend den zwtschcn Deutschland und Frankretch gcschloffenen oft- Rach Inhalt di cs Vertrages wird halten, dagegen ist die (Hewi tsvrogresfion von „40 Grammen auf 331 e oder Gebühr zu Lasten der Empfänger unterworfen wcrden vertrag vom 14. Februar 1872- , ' 1) das deutsch-efsranzö sche Briefxorto, Welches bisher r den 50 Grammen ausgedehnt, insoweit also eine Erceechtexung bewirkt.

U M* . . . BFM"! “den 2- Aprtl 1872- größerm Theil Deutschlan s 4Z, für ie Rheinlande Z'; Gro chen be- Art. 6. Das Porto ür Waarmprobm betrug btsher ?. Groschen

Art. 13- Die desthe Postymvaltunß und d" frzmzöstsche Pos“ Nachdem der J'klkdc mxt Franertxh Wikdkk hergefieUt war, kk“ trug, auf den Saß von 3 Groschen ermäßigt. Einer weiteren Herab- oder 10 Centimes für 40 rammxn. _ Da, in Folge. dteses niedrrgen vexwaltunß können ck ge,?ensettig Horrepondenzcn jeder Art zum forßerte es das Interesse des gegÉnsxmgen Verkehrs, die durch den * s ung, wie sie deutscherseits gewünscht und lebhaft befürwortetward, Saßes zu viele kleine Packete mtßbrauchjtch quf dte Poß gelangt Emzeltrantt na„ch un aus olcken Landern überliefern- denen ste zur Krug unterbrychenen ostaliscbnz eztehungen ztvtscken Deutschland J aubte die französische Re terung, welche ihr internes Porto in nd, so hat Frankreich jene Taxe für semen mternen Vcrkehx guf Vermittelung damen,- . . und Frankreich ohne erzug wreder. anzuknüpfen. u dtesem Ende neuerer Zeit von 20 auf YF, Centimes erhöht hat, aus finanzienen Centimes erhöht. Nach dtesem Vor ange war es unvermxtdltch,

Das deutsch-franzöfiscbe Porto blldkk kemen Gegenstand der Ab“ wurdcnedie Postvxrtrage, leche zwtschen Preußen, ayxrn, Baden Gründen nicht beitreten zu können. Man ist jedoch überein efommen, die internationale Taxe für Waarenpro _en auf 3 Grosclzey far die rechnung zmschey bctden Verwaltungey. Als Ausnahme von der und beztehquswetse deux Fursten von Thurn und Taxts einerseits obald die Verhältnisse es gestatten, das internationale orto auf ersten 50 Grammen mit einer alsdann emtrctenden Ermaßtgung auf vorßehcndeq Bestimmung solley für dre Korres ondenzen nqch und und annkretch andererstrts vor deux Krrg e bestanden hatten, durch * Groschcn u ermaßigen, einen Sax, der gegenwärtig schon au: 2 Groschen für jede weiteren 50 Grammer) festzuseßcn. aus überseetschen Ländern an dae tranfitleißende erwaltun dtcselhcn den Krug aver aufgehoben Waren, emstWet en thatsächlich wieder in d ejmjgm EntZernungen, welche 30 Kilometer m gerader Lmie nich Art. 9, Hm chtlich der „rekommandtrten Sendun en, Welche Portosäßc vergütet, werden, welck)? für derartige Korrespon MIM "“ AnWendung gebracht. . ' übers reiten, zur Anwendung kommen soll. dem französischen ostwesen btsher fremd waren, hat d eFes fich den inneren Berkel): dteser Verwaltung erhoben Werden. , _ Der [solcherge|cxlt geschaffeneZustand konnte mdesscn Deutscher- Z Die bisherige Art der Portothcilung wird beseitigt. Jede dicsseiti en Vorschlägen angeschlossen. Die Rekommandzrung wird

Die Betrage an fremdem Porto und an Seeporto , welche dre setts von vorne herem nur als ' cm _vorübcrgeheyder 111011115 yiysncjf der beiden Postverwaltungen behält das orto, welches fie erhebt, die demna auch bei Drucksachen, Waarenproben und Geschaftspapieren dcnksche Po verwaltunÖi an die franzöfische Poßvexwaltung zu vex- angesehen werden, auf dessen Beseittgung thunlxchft bald Beda t zu deutsche Verwaltung mithin das Porto "r die frankirtcn Brtefe nach zuläsfig sein. güten hat, ollen nach aßgabe der dem gegenwartigen Vertrage btl- nehmen war. Deny die gedgchten Vertxage waren der Ausdru und ankrejch und die unftankjrtm Briefe aus Frankreich, die französische Nach vorstehenden Erläuterungen kann der Ausschuß dem Bundes- gefügtcxt Anlage 11 berechnet Werden. . A„u8f„luß„ dex poßaltschm Vtexgeßaltigknt Dxutschlands ynd„ der Ab- erwaltung umgekehrt das Porto für die frankirten Briefe nach rathe nur empfehlen: . , _

Dte Bctra e an fremdem Pyrto und an Sceporto, welche dre Yangtgkett, m Welecher leßteres tn Beizug auf dte Kymmumkattonswegc Deutschland und die unstanktrten Briefe aus Deutschland. Diese dem vorgelegten Vertrage dje Zuftxmmung zu erthcclen. . französische P') verwaltung an d" deutsche Posxvexwaltun ZU "“."“ ür den_ 1nternat:onal_m Verkevhr „"ck zur Zeit ihres Abschlusßscs IU ' Regelunx kommt im Effekte eincr halbschiedlichen ortothcilung leich; Stephan. Hofmann. Heerwart. Ruhftrat. v. Krosigk. güten bat sollen nach Maßgabe der dem gegenwarttgen Ver rage bet- Frankretch befand. Dtese Vexhaltmsse hatxen dahin geführt da nicht hat aber vor dieser den nicht zu unterschäßcnden orzug, daß Ze dte Krüger. g'sü YYY?" H YerkckYeé F“?“"S A r 1 u d 8 sft sst FZnY-ÄrzagudTZrZTY'c'an'Z-Zxsaßzß'mdm'Yßd'“ “'HP-?"ftzmzö "““",“ZTFU' ' gegenseitige Abrechnung und alle mitd derselbxn vexÉ-Ydßnm ZLF“-

vr erem ar a te ":| en „11 a en 11 e c t en 11 ! gk eren ?! e er anz m ' r ü ma t_ Es wir jennj ein a ren e en . . Bedingungen im gemeknsamen EmverftandnJH der beiden Énwal- Postverwaltung zufiel, sondem auch der Transit durch Frankreich mit YZLMZFLZF ifrlnffZZutscbZfterreichischenhPoftverkehr ée“ einer, Reihe -- Aus den demtRktchsxagelvorYelYtMré Y Zzst 1“c;:lee t nTltts tungen abgeänderxwerden können. , emem System von Abgaben belastet war, wel c das Maß des internen von Jahren erprobt ist, auf ein größeres internationa es Gebiet aus- fur das Jahr 1873 [ZU M Wik fo JLU e e 3 Y! ,-

Akt- 14“ D“ DMW)? Postverwaltun? und d1e„J-ranzöfische franßöfischcn Portox IUZ" „Thnl noch übe chritten. BkispiklsMisk edchnt und damit eine wesentliche Vereinfachung der administrativen Der Etat des RercthapzZer-Ath pro „1873 schlteßt „mit Postverwaltung wexden gegen ctttg „dre gesch offenen Brtefpackxte be- erho Frankretch fur dre m „gcschlossxnen rie aketen tranfitirende Beziehungen ermöglicht. 180 T lr. Einnahmen, wre derxech pro 1872. Dre Aus aben jmd fördern, welche die eme Verwa tung tm Transit durch das Gebtct der Korrespondenz“Deutschlands mut Spanten und ortugal eine Gebühr , 3) An die Stelle des Systems fiSkalischer Ausnußung des Trano 631,69 Thlr. dauerxade ( egen ] 72 +60,160 TUI W? an em- anderm Verwalxllps absendex oder en,)pfängt. . . von 80 Centtmes fur 30 Grammes, wovon die JUL? war, daß stvnkchrs'tritt der Grundfos gegenseiti cr Tranfitfteiheit, mit einem maligen außerordentltchen „0,000 Thlr. Kosten der etZetlItYung des

Um eine btlltge „Ausgleichun?l Tyr, d,en von betden Thetlen ge- Oeutscbland, das Porto nach der pyrenäischen albinsel anf 6 Sgr. mäßi en Entschädigungssaße fur das ehr ewicht, welches fich nach Deutschen Reichs an der„erner Weltaussxeaung 1873, . ate, und leisteten Transit hcrhetzuführcn, so WWF“ Verwaltung,. Welche nn flxr dcn Br,:ef exhalten mußxe. Beim Einzeltran t brachte Frankretch vierteßjährlicher Abrechnung fur- die in ge?; [offenen Packeten beför- 2000 Thlr. ur Vervoll and! ung der tcxhntschcn Emnchtxmgen mnex- Laufe eines Vierteljahres an Briefen "un Dru gchen “" Yößcres sexnen Taraf Mit der verscharften und jedenfalls ungewöhnlichen Ge- derten Briefe und Drucksachen zu Gunsten es einen oder anderm alb des ebäudes er ormal - Etchun s - Komunsfiosn. („Dre Gewichtsquantum absendet oder empfangt, als" '“ andere erwal- Wtchtsprogresfion von „73; ZU 73; Grammcn zur Anwendung, ein Ver- Staates ergeben wird. Der Einzeltranfit unterlie i hinstchtlicl) der ortlaufenden Ausaqben find: ]) Vesol un en 13100 “dbk,?- tung, diescr lkßkU'M Verwaltung wlgkndk BMWs, für dgs Mehr- fahren, Welches die M der Regel aus schWereren Briefen bestehende Taxe, Thetlung und Progresfion denselben Grund?äßcn, welche für +32,260 Thlr.). Dte Erhöhungen gegen den état 1872 smd metft Ywicht als Entschädigung zahlxn: sechs Franken fux 1edes Kilogramm Korrespoxxdenz Deutscblgnds nach den überseeischen Ländern in empfind- die internationale Korrespondenz angenommen find, mithin tritt dem durch Vermehruyg des Beamtxnpersonals (um 1 Dtrektor, Zvortrageyde

„rufe, undveinen Franken für 1cdes Kilogramm Zeitungenund andere, licher Welse beetntrachttgte. Tarife derselben lediglich das Porto des dritten Staates hinzu. Aus. Räthe, 5 e peZUrcnde Sekretare xc.) veranlaßt. 2) Ynyere persönltche «ner erm'ßtgtxn Taxe unterliegdendkn Sendungnx. , Em, solcher Zustand konnte die VerLältnifse mcht überdauern, . mommen hiervon ist jedoch die Korrespondenz nach den überseeischen Aus aben ZBW Thlr. (+ 2000 Thlr.). Z) Sachltch'e Ausgaben „„ „Es kd Mdcß vereinbart, kcincEntscbadthLJI fur das vxertel- kachc ck11 „gescha_ M hatten. AUE) abgeehcn dayon- daß die aus „ändern, für welche dem tranfitleiftenden Staate die Portosäße 20, Thlr. (- 2500 Thlr.) 4) Unterhaltung des Dienstgxbaudes ]ahrltche Mchkng1chk 311 zahlen ist- wenn dasselbe mcht mehr beträgt, fxuherer Zelt dgttrcndcn Postverträge dtn gegenwartigen ßaatsrecht- vergütet werden, we'lche diescr Staat im eigenen Verkehr mit jenen und des Gartens 1000 Thlr. (ww 1872). 5) Konxrole dex_ olle und als 100 Mio ramme Vrrefe und 500 Kilogramme Zeitungen und ltclch Pcrhältmssen Deutschlands nicht mehr entsprechend waren, Ländern erhebt. So wenig die Beschränkungen erwünscht sein Verbrauchsfteuem138,800Thlr.(-„7200Thlr.). b),Stat1stt ches Amt andere Druck achen; fck M UU? durchgreifende Aenderunngxr Grundlagen, auf BMM e * können, welche hiernach die Tranfitfreiheii noch erleiden wird, ist doch 29,760 Thlr. (neu). 798 Normal-Etchung-IZ -Kommtsfion 9750 Thlx.

Die deutsche, Pqftvnwaltung und,die fkaULössck)? Postverwaltung beruhten, unerläßlich. Die deutsche UÖZVTUWÜUUJ erte desha b der Fortschritt nicht zu verkennen, der in dem System der gegen- (+ 2500 Thlrf). 8) erwaltmxg der Re_1chsschuld 1700 Thlr. (wre "??de gegensetttg dlc geschlosenenBrtcfpackcte exördern lassen, welche nicht mit dem Versuche, schon bk? den auf Grund des rtikel 17 des seitigen Kompensation mit Rückficht auf die freie Vervegun in dem 1872. 9) Pen tonxn und Untcrftußungcn 152,400 Thlr. (+ 8000 Thlr.). dre eme Verwaltung Wittelst der Seepostroutm er anderen Verwal- Friedensvertrages vom 10- Mal 1871 ZU Frankfurt eröffneten Ver- ' Vertragsabschluß mit fremden Staaten liegt. Schon das i für die 10) 3 bfindungen m Folge Aufhebung der Elbzölle 92,038 Thlr. (wxe

„,-M. -- ***-om «“x"-'!- Wka“ "*“»*“*

«.,-.) „. „ck *“*':r-„.:7**«!4"*,- . _;*.„..