1872 / 90 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 16 Apr 1872 18:00:01 GMT) scan diff

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(resp. Fünfzehnhundcrt) an dem in Gemäßheit des umstehend abgedru

Inhaber dieser Obligation hat einen Antheil von Einhundert T pitale von einer

Ka AUSgefertigt (Unterschrift.)

über ßisch Courant gleich Dreihundert Mark Gold

zu 4? Prozent

der Altona - Kieler Eisenbahn - Gesellschaft emittirtcn Die Direktion.

Priorität! oObligation lll. Emission Thalerfuß

Gold

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Altona-Kielcr Eifenbabn-Geselsschaft.

S ck c m a 13. Altona-Kieler Eismbahn-Geseaschaft.

Zins-Coupon zu der Prioritäts-Obligation 111. Emisßon .O? .....

___

Inhaber empfänt am 18.. e en diesen Coupon an den aurg der Rückseite der Obligation beßei nßten KHL; ..... a

jenen ..... Thlr. .. S r. .. f. reußi Courant ei .. Pf. GIF als Zinßen szn P tms? ......... g18.ch bis im

Altona, den ..tcn .......... 18. ., Die Direktion.

Jnsen von Prioritäts-Obligationcn, deren hebung innerhalb vier Jahren, von dem in dem vorstehenden Coupon beßimmten ahlunLZtermine an gerechnet, nicht Öc- lder e-

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AuSgefertigt.

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Schema (ck.

Altona-Kieler Eisenbahn-Gesenschaft. Talon zu der Prioritäts-Obligation 111. Emission M

Inhaber empfängt gegen Rückgabe dieses Talons an den durch öffentliche Bekanntmachung bezeichneten Stellen die folgende Serie Zinscoupons zur vorbezeichneten Prioritäts-leigation.

Altona, den ten „,...,... 18... Die Direktion.

Aukgefertigt.

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Tilgungsplan für die Prioritäts-Anleive 111. Emi sion im Betrage von 1,500,000 Thlr. gleich 4,500, 00 Mark Gold.

Tilgung Jahr. Tilgung Jahr.! Tilguag Thlr. [_ Mark. Thlr. ! Mark. Thlr. | Mark.

7500122500 1895 16,600 49,800 19131 109

8,600 25,800 1898 , 56,700 1916 , 125,100 8,900 26,700 1899 . 59,100 1917, , 131,100 9,400 28,200 1900 , 62,100 1918 45,500,136,500 9,700 29,100 1901 * : 1919 47,700 143,100 10,300 30,900 1902 '_ 1920 49,800 10,600 31,800 1903 *, , „1921 52,000 11,200 33,600 1904 - _ 1922 54,300 11,600 34,800 1905 -“' 1923156800 12,200] 36,60011906 1924 58400 12,700 38,100 1907 , ._ 1925 62,006, 13,300 39,900 1908 ,- , 1926 64,900 13,900 , 1909 _ 1927 67,700 14,500 1910 2, ' 1928 70,800 15,200 1911 , , 1929 22,700 15,800 1912| *

Funfzigjähriges Jubelfest des Vereins zur Beförderungdes Gartenbaues in den Königlich preußischen Staaten.

Im Jahre 1822 Wurde von Gärtnern und Gartenfreun- den der Verein zur Beförderung des Gartenbaues in Berlin ins Leben gerufen und demselben durch Verleihung der Kor- porationsrechte eme, schere Basis verliehen.

Wer die Entwwkelung der Gärtnerei im weiteren Sinne in Berlin , in Preußen und selbst in Deutschland verfolgt hat, wird überall Spuren der Thätigkéit des Berliner Vereins ent- decken , der, ohne diesen Namen zu führen , sich nach und nach- zu einer Centralstelle der gärtnerischen Vereinsthätigkeit Deutschlands entmckelte , wenn schon nicht verkannt werden soll, daß hie Thäti keit des Berliner Vereins nicht immer eine

leichmäßtge „war, qndern nach Zeiten lebhaften Aufschwunges Lür kurze Zetx zu emer gewissen Stagnation gelangte, einer Ruhepause dle. dm Anstoß zu einem neuen Aufschwunge gab. . Dem Vereine ist es unzweifelhaft zu verdanken, wenn fich m Berlm yach und nach eine immer größere Blumen- zucht entrytqkelt at, so daß selbsX der Arme ungern es entbeert, emx e lumentöpfe an seinem Fenster zu befißen,“ dem ereine 13 es zu verdanken, wenn durch die von 1?m veranstalteten und , stets nach ästhetischen Geseßen geordne en AuZftelxungen m xmmer weitere Kreise der Geschmack für schöneGarten und reiche Gewächshäuser fich entwickelte .und- dte retcheren „Bewohner eine Ehre darin seyten , das Schönste und Neueste m cker Gärten und Gewächshäusern zu pflegen, dasselbe aber quch ]edem (Harten- und Blumenfieunde zugänglich Zr,: machen, npe der Verein selbst seine Ausstellungen mcht nur emen .Mttgltedern , sondern auch dem Publikum stets un- entgeltlich „eröffnet hat. Erst seit wei Jahren hat der Verein das Prxnzip „der Uyentgeltlichkeit Feiner Außstellungen aufge- Lehen, emerselts, WUl mxt dem schnellen Wachsthum der Stadt Cl der Kleinheit der zur Verfügung stehenden AuSstellungs-

räume der Judrang ein zu großer wmxde, andererseits, weil die Kosten "

Maße zunahmen, vollständig u verschlingen drohten.

r-die Zu veranstalt6nden Außstellungen in dem fie dle eigenen Mittel des Vereins

Dem erein zur Beförderun des Gartenbaues ist es erner zu dgnken, wenn der Ob bau besonders in Nord- eutschland tn den leßten 20 Jahren erhebliche Fortschritte ge-

. Indem der Verem erkannte, daß der man elhafte

Stand des Obstbauxs in Deutschland zum großen T eil der man elnden Kennxmß der Obstsorten, der wirren Nomenklatur und _cx Unkemztmß darüber , welche. Sorten für die einzelnen Lokalttaten geet net seien, zu uschretben sei, versuchte er, die Qbßkenner, Ob - und Gsemüéepächter in Kongressen zu ver- emtgen, mtx denen zu [etch Obftausstellungen verbunden wuryen. Dtxfe Kongre, e haben seitdem in Naumburg, Gotha, Berlin, Görltß unix Reutlingen stattgefunden,“ sie waren nicht nur aus 0an Theilen Deutschlands, sondern selbst vom Aus- la_nde zahlreich besuchx und haben segensreich gewirkt. Wir ermncrn nur an den un Jahre 1860

Kongreß mit Welchem eine besonders rei alti e Ob . und GUMÜsL*,2lUsstcUung verbunden war, chh g |

in Berlin stattgefundenen

Aus diesen Kongressen ist eine festere Verbindung, ein

Pomologenvcrcin Deutschlands hervorgegangen, doch steht

FW heute der Verein zur Beförderung des Gartenbaucs an

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er Spiye der Pomologcnkongrcffe,“ für das Jahr 1872 ist ein

olcher nach Braunschweig berufen worden.

,80() 7,800123,400 1896 17,300 51,900 1914 114,600

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re un des Vereins ist,die Landesbaumschule uAdeoltXZYaLrZ1 ußd ltgeltow, sowie dte_Gartncr-L.ehran|„alt “ms Leben erufen, und hat der „Vcrezn an der Lettung beider Anstalten Éäüg mitgewirkt. Dte Gartner-Lehranstalt , welche uerft in erlm domizilirt war ynd fich. Wi 111 „P.?tsHMZ findet, feiert in diesem Jahre gleichfaus thr funfztgxahrtge Jubiläum. , _ . „„ 't 1) ZPO ' “111 V0 e endensüzzrrte erfolgreiche Thattgket c eins Fl? ÖcförderrsTxZg des Gartenbaucs berechtigt denselben, seine Iubelfeier auf solenne Weise zu .Oegehen, und steht zu hpffen, Faß mit dieser Feier ein neuer , segensreichex Abschnitt beginnt, JZ ein neuer, für die Gäxtneret ganz Deutschlan fruchtbarer Schritt nach Vorwarts geschehe,. wodurch alle Gartenbau - Vereine Deutschlanps m noch mnxgerx Beztehung zu einander geseßt wcrden, eme Abficht, dre un Schooße des Vereines schon seit Jahren besteht. MU der Jubelfeter soll eiue Feftausftellung von Pfl„anzen„B„lumen,_ Obst, Gemüsen und allen zur Gartneret tn Beztehung stehenden Gegenständen veranstaltet werden, „zu deren AuIrüstung der Minister für die lanerthschqftltchen An- gelegenheiten eine Beihülfe vor) 1500 Thlr. bexvtlltgt hat. _ Als Anerkennung für dre Ausstexler smd zahlretche und zum Theil werthvollx Preise ausgesetzt worden. Sc. Majestät der Kaiser Und Kom h„abe„n dze gxoßfe gol- dene Medaille bewilligt, Ihre ajcftat die Kmsexm ,und Königin Augusta einen PLUS von 100 Thlr., Ihre thserltchen und Königlichen Hoheiten der „Kronprinz mxd dre Kron- prinzessin emen noch näher zu hxstmmzenden Preis, Ihre Ma- jestät die vcrwittwete Köntgxy „dte Maxmosr - Buske Seiner Majestät dcs Kontgs Frtedrtcg) Wil- helms 17. , der Minister fur Handel 2c. 200 „xhlr. , der Minister für die geistlichen 2c_. Angelegenheiten 200 Thlr., der Minister für die landwxrthsckygftltchen Angelegenhetten die großé goldene Staatsmedqule mz Werthe von 150 Thlr. Gold, die filberne Staatsmedgtlle, drei filberne und ehn bronzene Medaillen, die Stth Berlm 200 Thlr., der 51.30an- Schönhauser Gartenbauverein 250 Thlr.“ emzelye Mitgliedxr usammen 200 Thlr. und 13 Frtedxtchsd ors, eme Dame die Lronzene Büste Sr. Majestat des Kalse'xs. und Königs,“ der Verein selbst hat 2000 Thlx. zu Prgmten be- stimmt. Endlich hat der Handels-Mmtster verfugt , daß auf den Staatsbahnen und den unter Staatsverwaltung stehen- den Eisenbahnen die zur Ausstellung gesendeten Gegenstgnde um gewöhnlichen Frachttarif auch mrt dcn Persoyenzugen .e ördert “und nach beendeter Ausstellung frachtfret zuruck,- gexührt werden soUen. Die Zestfxter findet qm 23. Zum, die Ausstellung vom 1. [us 30. uxn_ xmd zwqr im Garten und in der Turnhalle dcs Komgltchey W11- helms-Gymnafiums in der Bcllevuxftraße „15 statt. Dre “T"hetl- nahme an der Konkurrenz um dte Prerse 1| upbeschxankt, d. 1). nicht an die Vereinsmitglredfchaft gebunden, em Prinzip, das der Verein bisher immer befolgx hat. Die Anmeldme muß bis zum 20. Mai erfolgen,„dxe Einlieferung vom 14. bl 19. Juni Mittags. Alle Mitthetlungen und Anfragewm Be- ug auf die Außstellung find an das Bureau des Vereins zur Beförderung des Gartenbaues, 48 Franzöfischcstraße 1, zu richten.

Kunst und Wiffenfohaft. . .

Wien, 12. April. (Wien.Z.) Das K. K.,öftcrrctchtscheMuseum

.ür Kunst und Industrie eröffnet mit 1_. Max 0. I. 111 dem gegen orden gelegenen Parterrcsaaxle dcs Gcbaudcs'dte permanente, wech- selnde Ausstelkung der Kunst-Jndxstrze der „Gegenrvart, felbstvcrftändlich mit Inbegriff aller 1cncr.O-„wctgc dcr brldcnkxy Kuyst, Welche in das Gebiet der Kunst-Jndmtrtc ctpschla cn: Fur diese Wechselnde Ausstellung moderner kunftgcwcrbltchcr bxckte des In- landes wie des Auslandes gilt folgendes Reglement: ]) Es können nur Gegenstände zugelassen werden, „welche m Form und Ornamnß- tation ausgezeichnet find oder doch_ emen hohen Gxad dcr kunstgewcr - lichen Technik oder die Anwendung emes nxucn technischen BcrfahrenTauf Kunstgewerbe zeigen. In zweifelhaften c'allvn entscheidet eme Iyry uber Annahme und Ablehnung. Bci „Werken es Auslandes, jvelche mcht durxl) die bctreffendcnKünftler,Fabrikantcmc. sclbftzurAuHstellung gelgngen, tft doch immer der Urspnmg genau anzugeben. Arbeiten 0011 Dtlcttanten odcr Arbeitern müssen ausdrückltch ,als solche bezeichnet werden. 2) Die Gegenstände müssen zuerst schriftltch an cnzelxct und nach er- folgtcr Verständigung über den Zettpunkkkosten er 111 das Muxctzm cschafft werden. Zur Verhütung von Irrungen könnxn mun l1che Zlmncldungcn nicht zugelassen werden. 3) It) der Regel soll ein Ge- genstand durch sechs Wochen ausgestellt bthbcn; [alls eme kürzere odcr längere Zeit gewünscht wird, 1|„darubcr nut dem Museum Vereinbarung zu treffen. Für Gcgcnsapde, Welche ohne solche Vcr- cinbarung über den tcftgescßtcn Termm thuscum helaxsm Werden, kann keinerlei Haftung übernommen we_rdcn.„ 4? Bet bx ondch kost- baren oder crbrcchlichcn Gegenständxn tft „fur . ercxt Sicherhetx vtom Aussteller * orsorge zu treffen. 5) Plaßgcbubr 1sl mcht zu_ entrxclk) en. 6) Bei verkäuflichen, zur Ausstellung zugelassenen Gcgmstandcn ann

der reis an e eben werden. 7) Auswärtige Ausßeller müssen dem Mquum einegngVertrcter in Wien namhaft machen. Gewerbeknuv Z [ f 1811, t ' I hre 1871 Die We älische Bau zu ee : 9,1m a ihr Grundkapißafl von 500-000 Thxr. auf 1 Million Thlr. erhöht. Auf die neu cmittirten Aktien firxd ZUM!) erst 50 pCt. Lngezablt, so daß fich das eingezahlte Aktienkaptta nur auf 745,550 „:.hl'r. bxlauft. Der Geschäftsumfaßdcr Bank betrug nach dem Beruht der Dtreknonixxt Jahre 1871 45,374,712 Thlr., 19,240,712 Thlr. mehr als 111 1870, die Kassenvcrsur 6,823,757 Thlr. (+ 2,161,922 Thlr.), der Kontokurrent- verkehr 19 884,479 Thlr. (+_ 9,083,802 Thlr.). Am Schluß des ab- res bcftan en 551 Conten, 109 mehr als, Ende 1870. An Depo ten warden im Jahre 1871 261,693 Thlr. _emgezahlt, 199,816)Tblr. ab- gehoben. Der Wechselvcrkehr erreichte 08,781 Stück x(.+ 2-,045 St. , Wechsel über 11,421,763 Thlr. (+ 3,233,521_ Thlr.„ thTm Inkajo ingen 5059 Plakwechscl über 733,370 Thlr. em. „Dem. eFervewnds nd im Jahre 1871 5227 Thlr. überwicsn), an dre Akttqnaxe 8 pCt. Dividende vertlt)leilt worden. Die Jahresbtlanz der Bank tft m Nr. 86 . [„ verö :n i . . . d B- Dcrff-Lechckc)1t-Caunty-Patriotc bcrichtct, daß der Thurman m_ Newton County kürzlich reiche und ausgedxhnte Bleilager e_ntdeckt worden find. Es find Stücke von 100 618 800 Pfd. GcmachW Ta e gefördert worden. -Ein Bergmann hat 111, vier Tagen 26 Pf . Erz gebohrt. “Große Schichten von Blethhlortd Wurden 3-0 Fuß tief unter der Erdoberfläche entdeckt „und m der Nachharschaft hat man eine solide Scheibe Zink-Chlorxd yon 17 Zoll Duke, gefunden. . Leipzig, 14. April. Der diesmalrgen Tuchmesse mgoiy den meisten Jabrikstädten und „auch in der Frankfurt a. O. emmtscere- messe ein lebhafter Geschaftherkehr voraus. _ . _ ohen Wollpreise und von der Naxbfrage begunß_1gt, ft'etgcrtcn fich Zabei auch die Preise aller Stoffe. Em elne La er tn Sarsonwaaren, anfangs mangelhaft sortirt, wurden er durch achsendungen vewolx- ständi t. Bei der lebhaften Kauflust vor der Mxffe glaxtbten dre Fabrißantcn ihre Ansprüche erhöhen zu können," allem yur tm ersten Anlaufe gexang es, für geschmackvolle Mußerwaaren dte neuen For- derungen durchzusetzen. Dann erlahmte be:. mxhrxren ,Tagen'schlechtm Wetters das Geschäft und die erste Lebhgfßgkett tft ntcht wxeder "ein- getreten, so daß Verkäufer sich, herbetlassen mußten, Zugeftand- nisse zu machen. Denn tm Gan en waxen Muster- waarcn von Langensalza, Grünrodg- roßenham , Crimmit- schau und Werdau, Chemmß, LetHntg , Forst, Luckxnwalde und anderen bekannten Fabrikortcn retchltch zuge ührt. Da dteMode der emustertcn Stoffe noch immer anhamrt, wenden fich auch threr Hnéellung immer neue Kräfte zu. Emfache gezwirnte und zart ge- streifte, weniger im sog. englischen Geschmack gegrbettctx Muster walteten vor. Die Fabrikation dieser Stoffe ezgte eme stettge Vervollxomm- nung. Glatte Tuche von Döbeln,. ix_chberg, Lengenfeld, Btschofs- werda, Roßwein u. a. O. waren mcht uberfuhrt,„ auch Fmsterwalde, Schwiebus, Neudamm, Burg, Sorymerfeld, Grunberß Y. a. hatten beträchtlich Weniger am Plaße, allem quch mtt den lexnercn Vor- räthen einen schwierigen Stand. Dre Käufeyaus den Ntcßeylanden, Dänemark, Schchen, der Schwetz 2c. schxmcn augenbltckltch den chwmn sog. Glanztuchen abgeneigt. In match, Sorten „schwarzer &uche hat besonders Finsterwalde" reusfirt und emmal lxtdltch ge- räumt. Auch diesmal waren fur den Tuch- und„Bu_chskm-Marft Großbritannien, Frankreich und Oestcrmch mxt thrcn Fabri- katen nur auf den Laaern einiger Grysfiften vertreten. ,Das Gcsammt- crgebniß der Tuchmesse dürfte, da zu ErnZartung emes Rückgan es der Wollpreise seitens der Käufer nztt Zuruckhaltung opextrt wur e, rückstchtlich des Absaxes wie „dsr crztelxen Durchschmttspretse nur als theilWeise befriedigen zu bezctchtzcn sem. Verkehrs- Anstaltxn.

Die Nr. 43 der Zeitung des Veretns Deutscher Erstn- bahn-Verwaltungen enthält Folgendes: Veretn Don'tscher Etsen: bahn-Verwaltungcn: Rheinische Etsenbahn: Ehxang-„Qumt _eröffnet, Sächsische Staats - Eisenbahn: Borna «- Chemntß mzt Zwergbabnxn eröffnet; Oberschlestsche Eisenbahn: „Karf-Bxuthcn eröffnet. - Mti- theilungen über Eisenbahnen: Berlmer Brtefe: Yerltn - Anhalttsche Bahn, General-Versammlung; Uebergang dcr Lubecker Bahnen an die Berlin-Hambu er Eisenbahj1-GeseUschaft; alle-Guben-Szxrauer Bahn,“ Konzesfions-Érthcilun cn Angermunde- , chwedt, Ncuymy er- Oldesloe, Bochum - Esxcn, E en - Werden; Emtsfion von Prtorttats- Obligationen der Berl n - Potsdam (Magdeburger Eisenbahn; Geiß- beschaffung für Projekte der Rhetmscbekx Bahn; BörsenWocbe fur Eisenbahn-Aktien; Löhnc-VicnenFZurg," Munfter-Epschede; Mc [thuer- Weida,“ Kennzeichnung der ZuFsuhrer; Glaß =Remerz-Nacho , ro- jekte der Köln-Mindener Ei en ahn-Gesxllschaft,“ Hannovcr-Altep exe- ner Eisenbahn. Chemniß-Komotaucr Etseybahn. Aus Bayern. Ntc- derbayerisches Eisenbahnneß; Fahrmaterml - Vermehrunß; Speyer- Grenze - Schwcßingen; Bergzabern - Kaltenba ,' St. In? ert - Saqr: brücken. - Oesterreichisch-Ungarische Korrespon enz: Böx cn-Flauhetx, Eisenbahn-Statiftik; Veräußerung von Bahnflächen; dle Oesterreichi- schcn Vahnvorlagcn; Linie Raab-Ebenfurt,“ Iyternationale Bano unix Ungarische Wagenlcib-Gcsellschaft,“ Baufortschrxtte,Werkstätten-Anlg e, Militär-Adaptirung und Befreiung; Allgemetnhett der Frachtbrte e, neue Bahnanlagen; Wiener Stadtbachn; General-Vcrsammlzmg der GrazLKöflachcr Bahn,“ die Kaiser erdinands N,ord-, Oesterreichi- sche Süd- und Rudolfsbahn; Böhmische und Galizts e Bahnen. -- Pcrsonalnachrichtcn. -- Tcchxuschxs: Epgspur1ge„ Et enbahxun und deren Fahrzeuge. Ueber amcnxamsche Eisenbahnzuge. -- Ecscnbahn. Kalender. - Offizielle und. Prwat-Anze-t cn.

New-„York, 15. Aprjl. Dcr nord eutsche Lloyddampfer vBremen- ist heute hier eingetroffen.

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