«. 5:3.
88 Inseraie für den Deutséhen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- register nimmt an: die Königliäje Expedition 1. 888016)er umi Untersucbust-Zaobsn. des Bentstheu Keiths-aneigers und Königlüh 2. ZYUTTYQJWUSU, aufgebobs, soklaänngau preußisrheu StaatI-Inzeigers: 3. 721käufZI7-zrpacbtuugeu, anmiaajoueu 8150. Berlin 81770 Wilhelm-Straße Nr. 32. 4. 76r1005nng, 4w0rbiaatiou, Jinssabwug u. 5. w. 7011 öüsntüobeu kapjaran.
Dritte Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußisch
Berlin, Sonnabend, den 14. März
en Staats-Anzeiger.
1885.
Inserate nehmen an: die Annoncen-Expeditionen des
5. 111011815116116 Ftabljaasmsnrs, Fabriksu untl Grossbauäei,
6. 7618651608116 Zekauukmacbnugou.
7. Djbsrarigebe 5112813811.
8. Msatar-Hu-sjgan.
9. Kawjüsu-Uaabrjobrsu.
&
111 (LM 135x861]- bsilags.
Méiger.
„Invalidendank“, Rudolf Moffe, Haaseusteiu
Vogler, G. L. Daube & Co., E. Sthlotte,
Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren
Annoncen - Bureaux.
Grundbuche zur, Zeit der Eintragung des Versteige- rungsvermerks nicbt hervorging, insbesondere der- artige Forderungen von Kapital, Zinsen, wieder- kehrenden Hebungen oder Kosten, spätestens im Ver- steigerunßstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, falls der betreibende Gläubiger widerspricht, dem Gerichte laubbaft zu machen, widrigenfaüs dieselben bei FesHstel-lung deH gerin sten Gebots nicht berücksichtigt werden und bei Vertßeilung des Kaufgeldes gegen die berücksichtigten Ansprüche im Range zurücktreten.
Diejenigen, welche das Eigentbum des Grund- stücks beanspruchen, werden aufgefordert, vor Schluß des Versteigerunxxstermins die Einstellung des Ver- fahrens herbeizuführen, widrigenfaüs nach erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in Bezug auf den Anspruch an die SteÜe des Grundstücks tritt."
Das Uribeil über die Cribeilung des Zuschlags
am 29. Mai 1885, Mittags 1 Uhr, an Gerichtssteüe, Jüdenstraße 58 ]., Zimmer 15, ver- kündet werden.
Berlin, den 14. Februar 1885.
Königliches Amthericht ]„ Abtheilung 52.
Steckbriefe und Untersuchungs-Sathen. [73034] Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen (Außrufer) Arbeiter Carl Heinrich Friedrich Schulz, welcher flüchtig [s], ist die Unterfuckpungsbait wegen Diebstahls in be! Akten 1), 11. 11. 214. 85 verhängt.
Eswird ersucht, denselben zu verhaften und in das Uniersucbungsgefängniß zu 'Uli-Moabit 11/12
uiieern.
ahiVerflin, den 10. März 1885.
Der Untersuchungsrichier bei dem Königlichenl Landgerichte. 1.
ob . Beschreibung: Alter 25 Jahre, geb. 21.2. 60 [uSwwandt, Größe 1,60 111, Statur schwach, eblond, Stirn boch, breit, Augenbrauen blond, m blau, Nase gerade, dicke Lippen, Zähne «Mändia, Kinn oval, Gcfiöbt Voll, Gesichtsfarbe Wi, Sprache deutsch. Besondere Kennzeichen: WW rechts ein erbsengroßer, auf dem linken Viet im Nacken rechts und auf der Brust links ]xbeerfleck', das rechte Bein verkümmert, lahm.
M3] __________
?vird
[73058] ZWan sversteigerung.
Jm Wege der wanJSvoÜstreckung soll das im Grundbulbe von Tempelhof Band 16 Nr. 731 auf den Namen des Architekten Richard Becker zu Berlin 'xtiyÉjretragene, Lichterfelderstr. Nr. 4 belegene Grund-
u
am 22. Mai 1885, Vormittags 11 Uhr, vor dem unxerzeichneten Gerichte _ an Gerichts- stelle _ Judensir. 58 1., Zimmer 15, versteigert werden.
Das Grugdsiück ist mit 143/100 Thlr. Reinertrag und einer Flache von 7 o, 58 qm zur Grundsteuer, mit einem NußungHWertb zur Gebäudesteuer aber noch nicht veranlagt. NUEzug aus der Steuer- roUe, be laubigte Abschrift des Grundbuckzblatts,
Steäbriefs-Erlediguug. Der gegen den Arbeiter August Mewes, aus Nambeé! bei Neu-Ruppin gebürtig, wegenVerdacbts
&! [Gweren Diebstahls in den Akten 111.). 550/84
mier dem 17. April und unter dem 12. Juli 1884
alaffene Steckbrief ist durcb die Einlieferung des
lngeschuldigten erlediat.
Berlin, den 11. März 1885.
Königliches Landgeritbt 11.
Der Untersuchung3richter.
[73032] Strafvollftrecknngs-Erlediguug. Das unterm 19. Februar 1885 hinter den Arbeiter (Fltiscbergesell) Wilhelm Geröll) aus Berlinchen in dcr [wüten etlage Nr. 46 unter Nr. 69 318 niaFene Strafvollstreckungöersuckzen ist erledigt. Inliulheu, den 12. März 1885.
werden hie bei der Zwangsversieigerung Betheiligten dazu mtt dem cherken geladen, daß der Tbei- [ungsplqn vom 20. April an zu ihrer Einficht auf der Gertébtsschretberei niedergelegt ist. Nibniß, dkn 10. März 1885.
Grqßberzoglicbes Amtsgerickyt. Zur Beglaubigung: Fiedler, (Hexichts-Diätar.
[73055]
In Sackhsn, betreffend die Zwangsversteigerung des Jserlotb'scben Wohnhauses Nr. 156 am Spiegel- berge zu Wittenburg hat das Großherzogliche Amts- gericht zur Abnahme der Rechnung des Sequesters urid zu;: Erklärung über den Tbeilungsplan Ter- mm an
den 31. März 1885, Vormittags 10 Uhr, Zimmer Nr. 5,
bestimmt. Der Tbeilungsplan und die Rechnung
des Se uesiers werden von heute an zur Einsicht
dei: tBsetiwiligten auf der Gerichtsfchreiberei nieder-
ge en e n.
Wittenburg, den 11. März 1885. Gerichtsactuar Schumpelick, Gerichtsschreiber des Großberzogl. Mecklenburg- Schwerinschen Amngerichts.
[73065] AuKel-ot.
Das Sparkaffenbuch r. 1160 der Kreis-Spar- kaffe zu Obveln, welches für die Geschwister Hedwig, Pauline, Marie und Johann Paffon aus Schodnia ausgefertigt ist und ult. 1884 einen Bestand von 624 „M 33-3 nachweist, ist angeblich verloren ge- gangen und wird auf den Antrag der durch ihren Vormund Häusler Johann Golla aus Neu-Schod- nia, vertretenen oben genannten Eigentbümer, zum ZF? der KraftloSerklärung desselben hiermit auf- ge o en.
Es Werden daher die Inhaber dieses Buchs sowie überhaupt Jeder, der an dem verlorenen Sparkassen- buch ein Anrecht zu haben vermeint,- aufgefordert,
etwai e bscbäßungen und andere das Grundstück betre ende Nachweisungen, sowie besondere Kauf- bedingungen können in der Gerichtsschreiberei, Jüdenstr. 58 11., Zimmer 29 4, eingesehen Werben.
Alle Realberechtigten werden aufgefordert, die nicht von selbst auf den Ersteher übergehenden An- Yrücbe, deren Vorhandensein oder Betrag aus dem
rundbuébe zur Zeit der Eintragung des Versteige- rungsvermerks nicbt bervorging, insbesondere der- artige Forderungen von Kapital, Zinsen, wieder- kehrenden Hebungen oder Kosten, [päiestens im Ver- steißerungsxermin vor 'der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, [aüs der betreibende Gläubiger widerwticbt, dem Gerichie laubhaft zu machen, widrigenfaüs diese1ben bei Feistellung des erin [ten Gebots nicht berücksichtigt werden und bei ertßeilun des Kaufgeldxs gegen die berücksiébtigten Ansprüche m Range zurucktreten.
Diejenigen, welche das Eigenthum des Grund- stücks beanspruchen, Werden aufÉfordert, vor Schluß des Versteigerungstermins die insieÜun des Ver- xzahrens herbeizuführen, widrigenfaüs na erfolgtem
uscblag das Kaufgeld in Bezug auf den Anspruch an die SteÜe des Grundstücks tritt.
Das Urtheil über die Ertbeilung des Zuschlags wird am 22. Mai 1885, Mittags 1 UYr, an Gerichtssteüe, Jüdenstraße' 58 1., Zimmer 1 , ver- kündet werden.
Berlin, den 3. März 1885.
Königliches AmtSJericbt 1., Abtheilung 52.
[73060]
Nach beute erlaffenem, seinem ganzen Inbaite nach durch Anschlag an die Gerichtstafel und durch Abdruck in den Mecklenburgiscben Anzeigen bekannt gemachtem Proklam finden zur Zwangsversteigerung der dem Fuhrmann August Roggmanrx geböri en
äus1erei Nr. 3 in Dümmerbütte mtt Zube ör
ermme:
1) zum Verkaufe nacb zuvoriger endlicher Reguli-
runa der Verkaufs-Bedingungen am Donnerstag, den 28. Mai 1885, Vormittags 11 Uhr, 2) zum Ueberbot am Donnerstag, den 18. Juni 1885, Vormittags 11 Uhr,
3) zur Anmeldung dingliwer Rechte an das Grund- stück und an die zur Immobiliarmaffe deffelben gehörenden Gegenstände am
Donnerstag, den 28. Mai 1885, Vormittags 11 Uhr, im Zimmer Nr. 5 des hiesigen Angericbtsgebäudes St t
a t. Auslage der Verkaufsbedingungen vom 14. Mai 1885 an auf der Gerichtsscbreiberei und bei dezn zum Sequester bestellten Herrn Skbulzen Gebrcke tn Dümmerhütte, welcher Kaufliebbabern nacb vorg"än- gi er Anmeldung die Besichtigung des Grundstucks mt ubehör gestatten wird. W tteulmrg, den 10. März 1885. ' Großherzoglich Mecklenburg-Scbwermscbes AmtSJericht. Zur Beglaubigung: Der Gerichtßscbreiber: Schumpelick.
Königliches Amngericbt. B e n s i e g.
Mäaftationen, Aufgebote, Bor- ladungen u. dergl.
“W ZWangsverftetgerung.
Im Wege der Zwangsvoustreckung soll das im Grundbucbe von den UrMbungen Band 125 Nr. 5932 auf den Namen des aurerpoüers Paul Wali er eingetragene, bierstlbst in der Tbaetsitaße (56) e- iogene Grundsiü am 29. Mai 1885, Vormittags N Uhr, wr dem unterzeichneten Gericht - an Gerichts- ielle - Züdensiraße 58, 1. Treppe,Zimmer 11, ver- keigert werden. '
Das Grundstück ist mit 7700 „M Nußungswertb mr Gebäuoesteuer pro 1886/87 veranlagt. Auszug Wder Steuerrolle, beglaubigte Abschrift des Grund- iucbblatts » etwaige Absckyäßungen und andere das Gnmdstück betreffende Nachweisungen, sowie beson- diu Kaufbcdingungen können in der Gerichts- [breiberek Züdensiraße 58, 11, Treppen, Zimmer 29,
Wxäeben werden.
lle Realbcrecbtigten werden aufgefordert, die
Avon selbst auf den Ersteher übergehenden Au-
e, deren Vorhandensein oder Betrag aus dem uche zur Zeit der Eintragung des Versteige- 1'Mmerks nicbt hervorging, insbesondere der- Prderungen von Kapital, Zinsen, wieder- Hebungen oder Kosten, spätestens im Ver- m-lgstermin vor der Aufforderung zur Abgabe
WGeboten anzumelden und, falls der betreibende
Gläubiger widerspricht, dem Gerichte glaubhaft zu
“ckck, widrigenfaüs dieselben bei Feststellung des
MMM Gebots nicht berücksichtigt werden und bei
lun des Kaufgeldes gegen die berücksichtigten vrücbe Range zurücktreten. ejenigen, welche das Eigentbum des Grundstücks sprucben. werden aufgefordert, vor Schluß des Ügexungstermins die Einsteüuna des Verfahrens b'kbkkzufubren, widrigenfalls nach erfolgtem Zuschlag Kaufgeld in Bezug auf den Anspruch an die
Stelle des Grundstücks tritt.
Urtheil über die Ertbeilung des Zuschlags wird
. am 29. Mai 1885, Mittags 12 Uhr,
“" Gelichisftelle Jüdenstraße 58, 1. Treppe, Zim- mer 1] verkündet werden.
er in, den 4. März 1885. KöUißlicbes Amtsgericht ]., Abtheilung 51.
[7305 - " Zivangsversietgerung.
mWege der Zwangsvoustreckung soll das im Grundbuch; von der Hasenhaide und den Wein- kgen Band 3 Nr. 124 auf den Namen der Wittwe Neisser. Pauline, geb. Czerny, eingetragene, Lichter- d'kskkaße Nr. 9, belegene Grundstück ko W 29. Mai 1885, Vormittags 11 Uhr, |! em ynterzeiebnete Gericht - an Gerichts“ “u'“ Judenstraße 5 , 1., Zimmer 15, versteigert
Verden Grundstück ist mit 2690 „zu Nußungswertk)
Das WGebäudeftxuer veranlagt. Auszug aus der Steuer- W:, bÉlaubtgte Abschrift des Grundbucbblatts, *. Mig“ bscbaßlxngen und andere das Grundstück be-
ende Nashivexsungen, sowie besondere Kaufbedin-
Yen können in der Gerichtsschreiberei, Jüden-
115 * TZ, Zimmer 294, eingesehen Werden.
Äbte Remberechtigten werden aufgeforderf, Idle [dkü vo" selbst auf den Ersteher übergehenden An-
chk, deren Vorhandensein oder Betrag aus dem
73059
[ Zn ]Sacben, betreffend die Zwangsverstei erung des Hallier'schen, sub Nr. 355 an der Ha xtbitt- straße zu Ribniß belegenen Hauses ist zur Erklarung iiber den ThÉlungsplané sowie zur Vornahme der Vert eilung ermin an
de?! 28. April 1885, Vormitta s 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte an eraumt, und
spätestens im Aufgeboistermin den 21. November 1885, Vormittags 9 Uhr bei dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 12, ihre Rechte anzumelden und das Buch vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- erklärung desselben erfolgen wird. Oppeln, den 2. März 1885. Königliches Amtsgericht.
[730691 Aufgebot.
An dem Nr. 2163 cm der Friesenstraße bieselbst gelegenen Hau[e (nebst dem dazu gelegten frühem Oker rabentecrain, dem Nr. 7611. der Tbeil-Karte am ieroberge nach der neuen Vermeffuna Nr, 36 Blatt 1. der Feldmark Altewiek an der Casernen- straße belegcnen Abfindungsplane zu 9 a. 87 qm sammt Gebäude Nr. 3172 und übrigem Zubehör haftet laut Obligation vom 30. November 1820 eine Hypothek für die Tochter der Wikiwe des Maurers Jol). Aug. Andreas Krauß, Melufine Catharine Lucie, gebr. Adam, wegen 100 Thlr. Gold. Diese Forderung ist, nachdem die Ehefrau des Kauf- manns Andreas Bracke, Dorothee Auguste Henriette, gebr. Krauß, vorher Wittiye Voges, Eigentbümerin des verpfändeten Erundsiucks geworden, erloschen, die Obligation aber verloren. Der Vormund der Erben der Wittwe Bracke, abrikant Franz Köhler hat das Aufßebot dicser Obl gation beantragt.
Der ana er 'der Obligation wird aufgefordert, spätestens in dem auf
den 26. September 1885, Morgens 11 U r,
vor Herzoglichem Amts?erichfe- immer Nr. 27 _ anßeseßten Termine se n Recht anzumelden und die O ligation vorzulegen, wrdrigenfakls dieselbe für kraftlos erklärt werden wird.
Brannsckmeig, den 3. März 1885.
Herzogliches Amthericht. U. L. Rabert.
[73070] Aufgebot. Es st das Aufgebot folgender Posten beantragt:
a. von dem Kolon Philipp Kerker zu Hövelboff das Aufgebot des Hypothekendokuments vom 21. September 1856, woraus im Grundbuch von Hövelboff, Band 55 Blatt 49, Abtk). 111. Nr. 8 302 Thlr. Abfindung und 265 Thlr. 5 S r. Kaution für den minderjährigen Johann Heinchb Lümmer zu Hövelboff;
b. von dem Polizeidiener Franz Wesiermeyer zu Hötzelboff die Urkunde vom 21. August 1855, aus welcher im Grundbuch von HövelboZ, Band 63 Blatt 218, Abth. 111. Nr. 5 eine aution von 200 Thlrn. für die Kolonen Regenhardt und Knepper, welcbe für ein von Stephan Büscher von der Kreis- svarkaffe zu Paderborn geliehenes Darlehn von 200 Thlr. als selbstschuldnerische Bürgen ein- getreten sind;
(=. von dem Kolon Bernard Junker, gnt.Iunkern- heinrich, zu Hövelhoff, das Aufgebot der Urkunde vom 12. Juni 1828 und 20. März 1848, aus Welcher im Grundbuche von Hövelboff Band 17, Blatt 90, Abth. 111. Nr. 6 für Johann Joseph Junker zu Hövelboff eine Abfindung von 2 Thlr. 15 Sgr, Kuh, Ebrenkleid und BeFÖluß'
a. von dem Kolon Hermann Hetnrich Reisens „zu Hövelhoff das Aufgebot der Urkunde vom 18. Marz 1865, aus welcher im Grundbuch von Hövelhoff, Band 17 Blatt 96 Abtb. 111. Nr. 6 := 100 Thlr. mit 50/0 Zinsen für den Kolon Conrad Oberreller zu Hövelhoff eingetragen stehen;
6. von dem Dr. 11166. Wilhelm Kottmann zu Delbrück das Aufgebot folgender Posten, welcbe
Band 15, Blatt 80 im Grundbuche von Delbrück
4-
Abtb. 111. Nr. 3 8 Thlr. 29 Sgr. Iudikat nebst VerzugSzinsen von 8 Thlr. 24 Sgr. seit dem 16. März 1852, 1 Thlr. 7 Sgr. 4 Pf. und 15 Sgr. Kosten aus dem Mandate vom 14. Dezember 1852 und der Requifition des Prozeßrichtcrs vom 28. April 1853 für Kolon Voßmever zu Tbüle auf 2 s: äsar. vom 4. Mai 1853; Abth.111. Nr. 4 vier Thlr. 10 Sgr. nebst 5% Zinsen seit 'dem 1. Juni 1852 und Kosten ml 28 Sgr. 9 Pf., 6 Sgr. 6 Pf. und 15 Sgr. aus dem Mandate vom 3. Dezember 1852 a„uf Requifition des Prozeßrichters vom-4.Mai1853 fur den Handelßmann B. Rosenberg zu Salzkotten auf 2 sx (Laer. vom 12. Mai 1853-
t'. von dem Ziegler Georg Garnkäufer zu Stuken- brock das Aufgebot der Post, welche im Grundbuche Zim 3Stukenbrock Band 49, Blatt 224, Abtb. 111.
r. -
a.. für Joseph Garnkäufer 5 Thlr., b. für Sophia Garnkäufer 5 Thaler, aus der Urkunde vom 4. Oktober 1851 auf Parzelle 1 bis 4 zufolge Verfügung vom 28. Oktober 1853; g. von dem Kolon Ferdinand Neuer gnt. Ober- reller zu Hövelboff das Aufgebot folgender Posten, welche im Grundbuch von Hövelhoff, Band 48, Blatt'217, Abth. 111. Nr. 3 fünfzehn Thaler mit 50/0 Zinsen und Kosten laut Urkunde vom 3. Sep- tember 1829 für Johann Conrad, Anna Maria, Johann Joseph, Anna Catharina Elisabeth und Anna Angela Maria Hartmann zu Hövelboff auf das Ko- lonat 1 bis 8 0: 41901“. vom 7. November 1840; Abts). 111. Nr. 7 für Jodocus Heinrich, Anna Maria Elisabeth, Josevb Heinrich, Anna Maria Catharina und Maria Catharina Helmes, und zwar für jedes eine Abfindung von fünf Tbalern, Kuh und Ehrenkleid laut Urkunde vom 15. Januar 1835 auf0das Kolonat 1 KW 6: cloak. vom 7. November
11. von dem Franz Carl Pollmeyer zu Hövelhoff das Aufgebot der Post, welcbe Band 63, Blatt 191, des Grundbuckos von Hövelhoff Abth. 11. Nr. 3: laut Kontrakts vom 12. Juni 1841 darf Besißer vor gänzlicher ablung der Kaufqelder zum Nach- tbeile Yes Verk Ufers Kleigrewe über die gekauften Realitaten Nr. 1 bis incl. 5 des Titelblatts nicbt
anderWeit dis oniren, von Amtswegen 6: 5601“. vom 20. August 1 55; .
j. von dem Kolon Theodor Maß zu Stukenbrock das Aufgebot der Post, welcbe im Grundbuch von Stukenbrock Band 15, Blatt 124, Abts). 111. Nr. 1 einhundert fünfzig Thaler Courant für den Leopold Stenneberg ju Stukenbrock auf den Grund der ge- riébklicben Obligation vom 19. August 1824 mit dem Bemerken, da[? die Hypothek [ich aucht auf die fünfprozenxigen Jin en und die Kosten er reckt 6! (1891. vom 11. Jul 1840;
eingeiragen sind.
Es werden deshalb die Inhaber der sub a.. bis (1. benannten Urkunden aufgefordert, ihre Rechte vor dem unterzeichneten Gerichte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, sowie die ,so!) 6. bis 1. be- nannten Gläubiger, bezüglich deren Erben, Cessio- narien, oder welche sonst in deren Rechte getreten sind. aufgefordert, ihre Rechte geltend zu machen und zwar spätestens im Termin, den 16. Mai 1885, Vorm. 10 U r, vor dem hiesigen Amts-
ericbt, widrigenfaÜs !) e Urkunden mi a. bis (1. für raftlos erklärt werden und die 806.5151. benannten Gläubiger, Erben, Cesfionarien, oder welche sonst in deren Rechte getreten sind, mit ihren Ansprüchen außgescbloffen und die Posten im (Grundbuch zur Löschung gebracht werdeii.
Delbrück, den 7. Marz 1885.
Königliches Amthericht.
[73067] Aufgebot.
Auf Antrag der Herzoglichen Kammer-Direktion der Forsten, in Braunschweig, welche glaubhaft ge- macht hat, das Eigentbum an einer neben der Meier'scben Gypsfabrik bieselbst belegenen, auf dem überreichten Vermessungskiß näher bezeichneten Fläche des Forstorts Röseberg, Walkenrieder Reviers, zu 13 a 65 qm erworben zu haben, werden AÜe, welcbe ein Recht an jenem Grundstücke zu haben ver- meinen, zur Geltendmackpung desselben in dem auf
Mittwoäx, den 6. Mai d. IS., Morßens 10 Uhr,
vor biesigem Herzogicben Atherichte angesetzten Termine unter Androhung des ecthnacbtbeils ge- laden, daß nach Ablauf der Frist die Antragstellerin als Eikzentbimerin im Grundbucbe einZetragen wer- den wrd, und daß, wer die ihm o liegende An- meldung unterläßt, sein Recht gegen einen Dritten, welcher im redlicben Glauben an die Richtigkeit des Grundbuchs das Grundstuck erworben hat, nicht mehr geltend machen kann.
Walkenried, den 9. März 1885,
Heronicbes 5YmtSJericht.
artwteg. [11746] Auf ebot. Der Todtengräber Ernßt Gudopp bierselbst hat
das Aufgebot der ihm angeblich abhanden gekom- menen Prioritäts-Obligation der Niederschlesisch- Märkischen Eisenbahn Serie 1. Nr, 9260 über 100 Thlr. = 300 „76 beantragt, Der Inhaber der Urkunde wird aufFefordert, spätestens in dem auf
den 8. Juli . 886, Vormittags 113- U r, vor dem unterzeichneten Gerichte, Iüdenstra e 58, Portal 111., 1. Treppe, Saal 21, anberaumten Auf- ?ebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ur- unde vorzulegen, widrigenfaüs die KraftkoserUän-na der Urkunde erfolgen wird.
Berlin, den 8. März 1883.
Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 54.