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von Italien um 8 Uhr nach dem Bornftädtex-«Felde atx, wo ' der Köni ' reu *: n Has Füsilter-Batxuklon- des-Erften Garde- NegimxntÉ:zZT.-Xuß-* „. gl . embi-YCMWY HUM“; " ferner de M _ euer exerztxte. Darauf besaß .Stch Se". " „K ig che berbenden“ WWF“ M ' DMMK“ um die Be- Hoher der Kronprinz Humbert ngch der Ggrde-Husarcn-Kasexne, zeichnun von funf itgliedern dc deutschen Handels- und um dteselbe z__u_be_ficht1gen.“ _Spatcr erschtrn, von Sr. Katserx „Gewerbe andes , endlich den Kongreß deutscher Landwirthe um ltche1_1 1_md Komgltchxn Hohett _dem Kronprinzen _abgeholt, Ihre“ die Bezeichnung von fünf LandwirtLen aus Nord- und Süd- Kömßlxche Hohext dteKKrerxmzesfin von Italien__ zu Pferde ixcuxschlgtxh§ zu ersuchen, eiche hxrei,sx1xn, Über [e hier ein: auf em BorrYWr, ULM?! Md s dgsclHsxm-thExerchy «WMW ,. . «s, „)x-SW )J? " ;“ WHzxLthßern der (Hardes drr. rpsrmd _dxx1G ??.“ FY _ rats. Pr; - Dix, __ . Mexx, Äxtklseit'x “ rpchmmorden, Und es Kronprmzesßw “erst mit "dein KronPrmFé d1e__ _rsxik der Auf- find sodas! die bezeichn'eken Sa erständi auf erfolgte Ein- stellung hmab. Darauf machte Ihre Komgltche Hoheit ladung am 18. März 1). I. hierselbst zu ammen etreten und haben,.m der Zeit vom 18. bis zum 21. März d. . die Frage
m Veglxitung de? Kronprinzen und eines kleinexx Ge? folges emen SpFrerrttt nach dem Pfingstber e , undx-jdgpxr drr“ Ejsenbahn-Differentialtarife einwgenäeinsamen Berathung nach dem Neuen griert, dre. Ufer deSIungferncm und“ nx *untMygen. Die rotokolléj öer'éKotümkffiön, welchen auch ein Yk!) Sees entlang. Mittags- anAhr fand die Taufe“. _tt Wi __xxderverzeichmß bxjgexügtxist, www:».dix stenographischen d etrtr 53232 YUFNNJ ZÜYQFW warxesttthé, danT _: "auf., RM ü?ersdie stczttg'e'ha “WÉBQ'rhc-n'dlungcki find Seitens des - “_ -- _ 1 -*1m . ruen _ar„n_*1„_l? an er “et em RM“ “(1 “DOW ' . nehmer); Se.Ma1rstat der Kat er und König Some Süße * z 19 g Morden 1th sammtltche Höchsten und Hohen Herrschafken waren „zu _dtesem Zvccke nach dem Neuen Garten __Jefahrcn, in» welehem m der- Zehe des Schlosses dre Mufik des egiments der Gü'rdes du Corps mr_fgeftellt war. Dre Hohe Gesellschaft trennte sich erst egen Mitternacht. estern Morgen_ befichtißten Se. Majestät de;: Kaiser es Lehr : Infanterie - Bataillons
_-- Im weitern Verlauf der gestrigen Sixung des M*stch-stags wurde der Ges'eßentwurf, betreffekjdé die Mkr- wendung des Ueberschusscs aus der Verwaltung der“ fra-nz-ößschen Landxsposten durch die-deutsche Reichs- YZYvdechzltuYg ?ahrLYZLLsssileytensYier, (S. S. rind König die Exer :rfzjyule Mini ern ' [„du-ja. "W __1 “ MH zwx 1 9" Sxaats» m_ den Commuzts. _ achdem _Se. Kömglrche Hohett dcr Kron: und Fr. HZ:? FGUWÜJKYYZFYWKQZB SEYMYJYL prxnz _von Italien n_1 _der Umform der 13. Hxxsaren von Sr. erste und zweite Berathung über die?. Antr 'e des Kaiserltcben und Kön: lxche-n hett dem Kronprinzen aus dem Abg- Grumbrecht , die Kompetenz des Nexchs a-Usde'ehnen
Neuen alais abge o t' wor en war schritten Se. Ma'e ät . - . - „- . (» ., der Kain und Kön?g die Front hina,b,- worauf da? ExerZLZijrten Z auf dre Seesch1ffahrtsze1chen Leuchtfeuer, “"W““
begann.
Von der lirxte und den Stufen vor dem Mittelpavillon de?" Corps de „.ogts des Neuen Palais aus sahen beide Kron- prxnzessinnen, umYeben von d_en Kindern des deutschen kron- prmzltchrn Paare., dem _Exerztren u. Gegen Mittag fuhr Ihre Kmsxrltche 1_md Kömgltche ?ohei die Kronprinzessin I re hohe Gastm m emem von Ihr elbst geleiteten Wagen in er ZXYgenghd ZZZ NFYKYUFT spÉzixren. !) u Miet_§_ags 4d1rlhr
a en*_ re mgx _ o erer; rmzun _ rinz _m ("ric ich. * _ _ , _ Carl Emladungen zu einem- Diner zu Ehren der ttal'éenifckzen- WUFF??? d&? WFLYWÜMOÉTDYUYE UYKYMYKF FLFÉL MWM?" ergehen (affen. Daffelbe *fand-tmIagdsehloß KMW o'usz Grumbreéhs Üiid71)1§.;-Braun (Gera ) Wrde drerntwmf,
linike statt und na Beendigung desselben begaben Sich die unverändert enehmigt: -- Ein, Antrag de Senats ,der. Stadt“
italienischen Gäste mi den anderen 0 en“ .err ' a ten na _ - «, ' - - - - - Berlin zu der Opcmvorstellung dcs „Folkengrénasch f ck BWM?" a- CAYLON *LOL*-EWMD Una IU? NUMM-
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_ lichen Verfol ung s Maschinenbauers „so ne aus annover _. D.“ Großherzog, dre GroßherÉogin- _und die we?en_ Beleid?gun des Reich§tages wurde,!)Xdem; A1§age der Herzogm Marte_ von Mecklenbux - chwerm haben Ge chaftsordmmg -Kommisfion gemäß, ohne Debatteabgelehnt. fich vorgestern am htrfigen Hofe verabschie et und sm_d Abends - Es so_lgte die Berathung von Petitionen. Der vormalige 11 Uhr nach Schwerm zuruckgekehxt. Der Erbprxnz von Münzmerfter Andersen in Altona petitionirt um die Vewirkung Metnmgen hat gestern Nachnnttag Potsdam wieder ver- des Rechtswegs be_i der preußischen-Regierung für die gerichtliche lassen. Feltédnzgäbßung YU? pristatvFuxkgsßntskechtlichet;GuHhabens bei "“___"-"" „ „ „ em ren 1 en r u au em e ie einerver rag mäßig fest-
-Im AllerhöchstanuftrageSr.Majeftat des Kaisers . ** . ' ' " ' ' - und Königs ist auf den bei Gelkgenheit des ersten Deutschen gestellten Ensch dxgung,1eßttn demxemgen We e, den der Reichs“
Kaiserschießens zu Wangen im Allgäu (Württemberg) auf tag nach eigenem Ermeffen fur den fach.?emaßeften und Wirk“
„ „ „ _ „ amsten halten mö te um den in die EM n' ele en it e rk - Se- Majestat ausgebrachtxu und telcgrapbxsch tmtgxtbeilten Toast fRech'tsznstcmd wiedér HerzusteUen, Desr PeteZt Zuth'e iFrtstIéZkäerß folgendes Anvvorttelegramm aus dem Ctml-Kabmet abgeyandt 1848 von der provisorischen Regierung von Schleswig-Holstein mit den Geschäften eines MünYmeisters zu Altona beauftragt und am 3_. Februar 1850 von ?rStatthaltersWft der Herzog- thümer unt der Vestallng eines Münzmei ers versehen. Durch Verfügung d_er obersten Cwilhehörde für da HerzogthumHolstein vom 5_. Mar 1851 wurde dtese Ernennung, unter Anerkennung der Dtexrfte dcs Petenten, rückgäpgig emacht , dabeöjedoch in _ hxr Verfugx bcinerkt, daß er mzjyi chen auf Wartegxld" von ]ahrltch-20_(_)0 *qu geseßt sec und bn Besehun, eines ,ahnli'rhen Amtes berucksichügt werden solle. Vom 1. April 1 “2 bis 1. Januar 1864 tft, demselberx mcht8_ausY_ZZahlt worden.. Die holfteinische Staatskasse yerwetgerte bis 1 *die AuszaLlun , da sämmt- _ _ _ [uhr Geldrr m der damali enZeit an die äni Staatßkaffe 16. Vovxmber v._I_. hesch! _ en, e _u_1 dem vierte1 erlebte der gezahlt seien. Die preußi che erkenne je t, gleich alls die Ver- Petxnons-Kommxsnon e _ _ erte Pettan des Sagan-Spr'ottauer pflichtung nicht an. Die Petitionswmmi fion beantra te Ueber- 1qnd;y_n_d forstxvtrthschgftuchm erems vom 15. Oktober v. I., Jgng zgr TaTeZor-dnung, da egen der Abg. Banks und erw en, dtexpgsserentraltartfe der Etsegbahnrn betreffend, dem te Petition em Vuydesrat e mit dem Ersuchen zu überwet en, RWkarleer yxtt dem Erstxxhcn zu uberwetsexz, dte Frage dxr dahm zu wirken , daß dem erenten aus der dänischen Verord- Dtffcrentmltarxxe rms den Eumbahnen xmex emgehenden Pru- nun vom 23. Februar 1 ein - ferneres Hindernlß für die unter Mitwirkung vZn Sachverstandtgen Her Landwirts): Ver olgun seines Antrags im Rechtswege nicht ,in den“ Weg
scha , des Hande_ls, der Inxuftne und der _ Eisenbahn- Ver- gelegt wer _e. Dieser AntraZ wurde enehmi t. -- äulein waltungen _uyterzeehen zu lanen zmd _dem Reichstage von dem eum) Hirsck) petitionirte amens es Ver andes. eutscher Resultate dmer Untersuchung Mtttherlung machen zu wolken. , auenbtldungs- und Erwervaere-ine um die Ves “äftigung von Nachdem der Bundesrat!) m seiner Stßung vom 2_. De- Ürauen und Mädchen-imEisenbahnbetriebeMoshun Tclegraphen- zember 1871 dem ged9chten Beschluffe drs Rerchstages bngeire- dlMÜ. Die Mmmlsfion' schw vor, in Erwägung, daßnach der tm x_var, hat d_er Retgxskanzler Y_eranlaffuxg genoxnmen, de_n Erklärung der Bundeskommi are mit dem Versuch der Be- Verezn der anat-Ennxbahnen un Deuncben; Ne1ch_ um die schäftigung wciblicherekaßersonen in hierzu geeignet erscheinen- Bezexchnung von Hrn Y_Mglxedem deu_1_1cher PrwaZ-Etsenbahn- den Stellungen der V ehrsanstalten fortgefahren werden wird, erwakiungczz, dre _Komglnh preußxxche und die Königlich wurttnnkcrgtxche Reglerung “urn dee Bézeichnung je eines Mit-
' aakeq und sm_xstige TaHesnmrken, und. - auf das Seeloot-sew wesen. Nach langerer - iskztsst'on» zwischen den .Ab . Moste, Grumbrecht, Schmrdt (Stettm) und Büsing wurden; tide An- träge geneh'nngt. Der pärhste Gegenstand der TrageZOrdmm
war die erste- u_nd _zwerte“ Berathung über den (Hestßentwur , betreffend die Emsuhrnng der Gewerbe-Ordnun des Norddeuts_chen Bundes, in Bayern (S. S. 3298: . Bl.)- untZ -- wie nach _ dem _Antrage des Abg. Leffe hinzu- gefugt wrrd - dte- Abandemngen einiger Strafbeftim-
worden:
,Jür die le_[cgraphischc Anzeige vom 28. d. M. und den darin cnthgltcnen_ pcxtrwttfchen Zuruf la xen S_c. Majestät der Kaiser und Köxng de_n m Erhaltun deutscher ehrhatrigkcit zum ersten »Deutschcn KmserschteßYrc dort_vc__ amrnth gewesenen Schüßen, deren Einladung zum FeftW-„e. Mic_tjebftat "211?! ?!?)ZFM WJnsckäm Fr kdcßffelbc ent- gegen gen men a en, er 9 tren w m M* an eei en.
Berlin, den 30. Mai 1872. 3 g
_Im Auftrage Sr. Majestät:
* Der Gehcnue Kabmcts-Ratb von Wilmowski.
Dxm Vorstand des Schüßenfcftes zu Wangen tm Allgäu, Württmrbergx
- Der Deutsche Rei taYHat in seiner SYM“; vom [ 1
Über die Petition zur Tagesordnung überzuLehen. Dagegen
beantragte der Abg. Frhr. von Dörnberg , d e Petition dem
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Reichsranzler ur Berücksichtigung bei Veseßung von Stellen imrbalbixder . erkehrsaustalten des Reiches., welche für weib- üche „' _vnen_. ignct nd , zu- überwkisen. Naa) längerer DMU fi'on zw „en I-dem eueral-Postdircktor Stephcm und den Abgg. Blum, .Fr'hrn. v. “Dörnberg und Dr. Löwe“ wurde der D'Hrnvetgsche Antrag gcnéhrmgt, _
In der ?ckth um 12 Uhr hegonnenen (ZS.) Siyung des “Reichs ages, welcher am Tüche des Bundesrathcs die Sfaaxs q'Min'ister (Delbrück, v. Stosch und v. Fäustle, der General : 5Zostdirektor Stephan und einige andere Bevollmäch- tigte und ommiffarien bemyohntcn, wurde 111 erster und zwei- “ter Verathung der A'ddittonalvrrtrag zu dem Post- vertrage unt Rußland gcnehnngt. Der Abg. Schmidt (Stettin) begrüßte_dcn Abschluß dieses Vertrages auf Befriedi- un , bedauerte 1e§och , dqß das orto_3 Sgr. höher sei als Jer Fonsi in den *mtrrnattonalen ertragen festgestellte Saß, uud daß täglich11Ur eme el_nzige Posiverbmdung mitRußland be che. Der Abg. Graf 9111be55 fragte, wrZhalb der Vertrag be, imme , daß die beidrrsettxgmrPorto - Emnahmen zwischen "beiden Staaten gleichmäßrg verthetlt werden sollen, während es sonst üblich sei, daß jeder Staat das innerhalb samer Grenzen er obene Porto behalte. Der General-Poft-Direktpr Stephan er lärte die Höhe des Portosaßcs aus der ber 1111 internen rusfischen Verkehr üblichen Taxe und aus der Größe der Ent- fernungen. Die Möglichkeit, eine mehrfache tägltche Postver- bindun herzustellen, liege ausschließlich m der Hgnd der russi- schen 'erwaltUu . Die Therlung der Portyem'nahmen in der Weise, da" jeder Staat die von thm erhobenen Gebühren behalte, sei nur durchführbar, wenn das
.Verhältniß der ftankirten und unfrankirten Briefe nach
beiden Richtun en hin Lienzlich gleich sei. Dies sei zwischen Deutfchiand un Rußlan mcht der Fal], und Heshalb habe fich die Postverwaltung des leßteren Staates geweigert, d_en soxrft üblichen Modus der Theilung zu accepttren. - n drttxcr Be- rathung wurden sodann die GcfeßZentwürfe, b'ctre end dteVer- wendung des Ueberschusse aus der Vrrwaltung der französischen Landesposten du_rch dre deutsche. Postverwaltun während des Krieges 1870 und“ 1871, -- die inführung dcr Gewerbc-Orynung des Norddeutschen Bundes in Bayern und dre Ab- änderung; einiger Bestimmun en der Gewerbe- Ordnung, -- die vom Abg. Grum recht beantra ten. Zu- "säße zu Art. 4 der Reich§verfaffung_ wegen Au dehnung der Kompetenz auf die Seeschiffahrtszejchrn mxd das Sce- Lootsenwesen -- und die Abänderung des Artikels 28 der “Reickzsverfaffun nach dem Anfrage des Abg. Frhrn. v. Hover? beck und Geno en obne erhebltche Debatte genehmtgt. -- Ber Schluß des Blattes ging das Haus zur Vrrathun * _dcs (Heseß- entwurfs, betreffend. den außerordentltchen _ eldbeLZarf für die Reichseisenbahnen tn E_lsaß-Lothrrngen, uber.
- Ueber den Aufenthalt der Bevolbnächtigten zum Bun- desrats) und der Reichtstagsmitgltedex, Wlchk. am Sonntag Rügen besuchten, in Stralsund, t_herlt dxe »Strgls. Z.Ze noch Folgendes mit: Auf der Rhede begrzxßte vDer K_arsers- dle frst- lich geschmückte Stadt mit Salutschuffen_ nnd kleidete fich selbst zu der Empfangsfcicrlichkeit in den rctchsten_Flaggcjxfckmmck. So fuhr der Dampfer an dem neben der Emfahrt [tegendm Flag enschiff vorüber und le te neben dem bcfiaßßtrn und nut "Menchen dicht beseßten »O kara an der Nor ech an. E_s folgte nun die Rundfahrt durch die Stadt und _dre Beschü- gung ihrer Sehenswürdi keiten, namentxtch ch SW_U-Denkmals und der Grabsteine er Waffengesahrtxn Schills. Nach beendeter Rundfahrt wurde em._ Imbiß nn Hauptsaale des Rathhauses eingenommen , ber welchem unter_A11deren1 der Bürgermeister Denhard dj_e Gäste nychmals bcgrußte. Der bayerische Bundesbevollmächttgte, Prafidrnt von Neumayr, 115 wie der württember "isch? Abgeordnete Furft von HohenYyhe- Langendor „betonten ie mnigen Yande, welche den Suden Deutschlan s mit dem Norden verbunden. Der Kommandant von Stralsund ließ die süddeutschen Waffenbrüder hoch lebc_n. Um“8*/2 Uhr Abends verließen dle (Haste d_ie S_tadt. Auch m Greifßwald, Anklam, asewalk wurden dle Retsenden auf den
Bahnhöfen, die theilweiYz mit bengalischxn Flammen erleuchtet “
waren, von einer harrenden Menge begrußt.
- Das Herrenhaus hat_scit Be inn dieses Jahres 3 Mitglieder, denRYLÉrklichgedn “Yeheféva ;h von Sydow, den Ge imen. u*'- a. . ra n _ _ unZe-den RJtleeJister von Reinersdorff-Paczensky-Tencztp 13qu den Tod verloren. Außerdem find dle Vertreter der Umversttat Kiel, Prof. Dr. Jur. Hénschius und der Stadt Breslau, Ober- Vürgermeifker Regierungs-Rat? a._ D. Hobrecht, in Folge _des Verlusts derjenigen Eigenschaf , m welcher dle Pra _entatwn erfolgt war, ausgeschieden. .. Dagegen find neuberufen m Folge
Hoverdcn - Plenckcn,
Präsentation von Städten: der Bürgermeister von Dort- mund , 131“. Zur. _Becxer,“ der Erste Bürfzermetster zu Erfurt, Bxeßlau; _der O_ber-Vurgermeister in (Hör [ß, Gobbin; der Erste Burgermetster _m Posxn, Kohleis,“ der Stadtrat!) Lambeck m horn,“ der Burgermeißcr, Re .=Rath a. D. Roos in Ersfeld,“ erner aus Allerhöchstem ,Vcr_rauen der Feldmarschall Graf v. Moltke und der Staats-Mmifter General Graf v, Noon. Im Ganzen find für das Herrenhaus gegenwärtig, die Köni - 11ch_»en Prinzen angerechnet, 319 Berechtigun en auf Siß un Stimme vorhandrn. _ Davon ruhen 42, un zwar von den erbbereehti ten M1tgl-redern 26, von den zur Präsentation be- rechtigten örperschqften Seitens der Stifter 1 der Verbände des alten und befeftlgten Gruudbefißes 8, der andes-Univerfi- täten 1, der Städte 4, von den großen Landesämtern wegen Kumulation 2. Es sind daher 277 wirkliche Mitglieder vor- handen, von denen jedoch 7 bisher noch nicht in das Herren- haus eingetreten sind.
- In der heutigen auf 10 Uhr anberaumten (58) Sißung des Abgeordnetenhauses, welcher am Minister- tische die Staats-Minifter Graf von Ißenpliß, von Selch0w, Cmvphausen, 111: Falk und mehrere Regierungs-Konnniffaricn beiwohnten, widmete der Präfidcnt von ?orckcnbeck zunächst dem Andenken des verstorbenen Mitgliedes es Hauses, Staats- Ministers a. D. 1)1'.Grafen von Schiverin, chrende qute, denen das Haus dmr!) allgemeines Erheben von_ den Styen seine Zustimmung aussprach. -- Der Staats-Mmißer Graf v. Ichpli nahm hierauf das Wort, Um demHause emen Gr- seßentwur , betreffend die Errichtung einer _Fxliale der p_reußt- schen Bank in Bremen, zur verfassungsmäßtgcxx Genehnngung vorzulegen. - Der Entnmrf wurde _dcr Kommission für Han- del und Gewerbe überwiesen. -- Dre Abgg. Vr. Vtrchoxv und 111". Löwe richteten demnächst an die Vertreter der Regterung folgende Interpellation: '
:Glaubwürdigcn Nachrichten zufolcéx hat das Königliche Staats- Ministcrium beschlossen, die Königliohcn »hierarmei-Schulen zu_ Bcrlm und Hannover aus der Verwaltung des Mimficriums 'r-cr getßnchcy, Unterrichts- und Mcdizinal-Angelegenheiten ausscheiden und m dre Verwaltung des Ministeriums für dre landwirthschaftlichen Angelegen- heiten übergeben zu lasen. “ _ * _
Ist ein solcher Beschluß efaßt worden? und un Fall der Bexczhung, welches war dchrlu1d,da§ eine so einschneidende 1Maßrcgcl wahrenkz der Dauer der 'Sessfon des Landtags beschlossen wurde, ohn; daß her der kurz vorher stattgefundenen Etats-Bcrathung auch nnr nn Mm-
destcn darüber Andeutung gemacht ist?_« _ _ _ Der Abg. Dr. VWchOW motwrrte dtese ntchellatton,
welche der Minister der landwirths aftlichen L n elrge__nheitcn v. Selchow dahin beantwortete, daß as ganze Vc ernxarwesexr auf Grund einer Königlichen Vcrordnuyg , _an sem M1- nisterium übertragen set. _Dazu _ser _ dlc Staatsxe 1e- rung durchaus befugt, da dte Orgamsatton der Behör-en (mch nach der Autorität des StaatsrechtZJLehrers von Rönne Sache der ExekutiVe sei und die Mrtwtrkung der
“Landesvertretung erst dann konkurrire , wenn mit einer
solchen Veränderung cine Mehrausgabx verbunden __fei._ Das sei hier aber nicht der Fall; pder, _soll_te cm solches Bcdurfmß sich herausstellen, so werde dte Mtiwrrkunß des Landtags, m_)r dem die geschehene Veränderung_dur_chay mcht als Gehennmß gewahrt werden solle, selbstverstandltch_m Anspruä) genommen werden. Eine Vergrößerung des Arhettsfeldcs und Kon1pet_enz- kreises habe Übrigens das Haus sert Jahren dem la11dw1__rt_h- schaftlichen Ministerium gcwunscht , wcnn daffclbe lebensfahrg fortbestexen solle. _ _ _ _ _ Da Haus trat m die Derusfion des Geßcnstanxes cm, und die von den Abgg. v. Kardorff und 1)_r._L _we geaußertcn Bedenken gegen die verfafftmgsmäßtge_Zulasstgkett _der getroffe- nen Maßregel und ihren eventuellen Emfluß auf die Lctftxzngs- fähi keit der in Rede stehenden Anstalten gaben den Munstern v. Yelchow und Dr. Falk wiederhqlt Anlaß, den gcaußerten Besorgniffe'n cntgegenzutreten und_ dle Legalttät der neuen Ver- ordnun . nachzuwei en. Dieser threr Yuffaffun traten aus der MiLte des Hauses die Abgg. 1)_r. Wmdthorst Meppen) un_d v. Wedell-Vchlingsdorf bei, ws dte SLLUUÉ'UW 12? U r_1mt Rücksicht auf _ die '__gl_r_ik_hzeitigt |_attfinkzen c Yung des - erchs- t Z bis reia ' r vera wur e. ag F g räfident v. Forckenbeck
VorSchlu derselben zeigte der P _ an, daß ein von Vertretern aller Frakttqnen emgehrachter An- trag an ihn gelangt sei, die StaatsreZtcrrmg m'oZe thre u- . immung zur Vetta ung des Lanßtag M zum ]. Okto er Z. I. ertheilen. Die er Antrag erd durch_ Schlußbcrathzmg erledigt werden, und zwar ernannte der Präfidrnt zu Beneht- erstatt'ern über denselben die Abgg, 1)r. Frtedcnthal und
v. Bennigsen. _ - Nachder gestern erwähnten S rist von F. Skiehl er-
achtete auf Grund einer _eingehenden eviswn der _Sem'nzarien in der ProvinzPreußen mt Jahre 1850 der damaltge Munster