1872 / 131 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 06 Jun 1872 18:00:01 GMT) scan diff

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wenigßens die vorläufi e Entscheidung- darüber übertra en ' ' - _ wnxk ob un vor!. ' - . . 311115 JksßcZichhssYägßsméeÖtan Ye,ndi§tGmchmigung des undeerths ZIüßttemberFoYtthYemgeWxgthstzß SeMYdeerwanY YUM oder Der Herr Abgeordnete für Mew“- . small über jene Verhältnisse unterrichtete Dx - “[ “ck W? I;...- „Forsch...... ......g...bm, .'«2953 («WWW "x.“. «. 22,2: xxx.: “'m-MM '" “" M 13" ..le “"T?- ? „gm wa ten von Vorschriften; anf rund deren der Etat be der b er e r or fam und in SWMMM sl - _ . . : etre dn ' uns IRF säxlgcnhkxkse lchaljxokkrlr dL-"xakmt1 bzu pexftcbm abe, Welche bestehen aber auclßftxa ?!?!?er YYFYMMUYJVFMÖM en. und das sei nicht älässkg. a ethltgt wur e, "- abzuweichcm ZlMpJIUW ergischen PostvenvalY-ng wohl nnlüty 3131131: FMX)?! ' , - . enomm ' . entsclekenjsLnR)ideFZYchendjesechYebJuxmn muß ich auf's Aller- Kontrole uber die YeKßMMnZaßdIchIZZÉFFFÜZY “Jex; :mmte ZZenTZaoklsK'iftkn gewilschmÉEen auch kxlßatscxirxlürixcdhe Hrosrchs Y:! ,habdrY ?ÜälxtchzziMrsdeu-nFFZezßeell TeisétßlMethüb? W Anleexung de YZF: 0 an e, a e tatsperiode dauert bei deren Jeftst [[ cr *“ r., ie für Bayern und ' e bestanden ha cn. Wie gesagt, gcgen diese,Au ss üe uyg tem erg nach dem vorgeschlagenen The lungsmodus fich ergeben mit ganz entschieden Verwahrung einlegen Es ist im IFUZUZer'YWch Lu besttmmcn hätten. Nun, meine Herren daraus laub . , - . - - l- en do ikt “* e “ck“ "Mr" WWJFLÉMf;?„ITY-"É'JMKZLL'MY ?IZMTZMKM' thb“'“c'?s§sEW“3"W*k Ml«"UZWÄKZ'É-ZÉYW' ck will nur als Beispielanm ren daß ies vorKu e ' ' en_mu ' s ist mcht zu verkennen, daß aus dem Sond M' . d - , ! rzxm noch ge chtbxn1| er uddcuts enStaat ' ' ' . ' ' - crpo„ "sm “MM ZKZMZ'ZM „xxx KMW. ?.:e ;,;MW «. LFZLFYZY 5"“JWFKÉÜMMJWYÜZ"UMÜ“LM or „rt cn, welche man icr im Auge hat, an daran hat R' d ' ' er er a ni e noch immer “U" M- dicse Schwie- ezwnfelt, daß die Befugmß der Vcrwaltun bestehe i ' teman rigke'tten zu berwirzdcn. ck möchte nun "i t w nchen d d' , , ene solche In: vorne ende Sa e d ' *, xe W? ÉT'MLZMM ;;:ZZMM«.,szvrxchdWed-x; W; WW... heFrmMs'zYM . .?Z:.3“..:é.?x*»b€.s?:32:: rxx€§.x§?.éréchsdxx„„?§ F:? » M35? §k17är,?.“xxx.xss'ä?x"st W»- M YYY ““ÖJZYZ37'7“d“§*"i-“5s 'IMfichéiYsfiWuM Der Herr Abgeordnete. für Meinin en hat f , en. errn ntrag e ers gewesen ist; es ergiebt sich aber ene Ko s d *- . „erner wwderholt von selbst aus der Dar ll ' ' ' 1 n equmz r&rsalzflb YTYYicrßYechßn ZZZ f?." Ob WK) dafur angeführt Fei, wickeln; und zweifellosßieshchßß ?MechiniserrlthtitYY: Yer 1; epi- h...»... .. .. FMM“ „„Ach-" V,»,xf «ck sh" , e in pruch erhebe. Ick glaube auf ie Grünr meinerseits. ich ' ' cr en o e. as Wäre aber mcht zu Wünschen an - . meme war können es ' ' ' , ZMFRZTF LÜFYMzeFetmhalx-H auxh den Ferm Abßeordneten fur mffe in “Be iebung auf YYY FoZirlelZervcxtéevasxctlxmnKxicélle Verhält- verbündeten Regierung"? maß chZJen. I habe a s den für dre Dex Herr A g.Laskcr hat neulich in der ausgezeichnetmIeitZewerdm' dureh die Fassung des I 23 die O eerYt en kGrund den be xrchnet, Haß er m Bezug auf die Reservatrechte der kleineren Staatene i'ltwelche «...... (Yes. «...... ...... ...: ".M'TTZYMB MY :?„ézr 93.21..er “Fm" k**§2ßa:*t§chm ......»szth a a o a c ße, Welche gegen irgend eine-Beftim d ' e gema n em er die R crvatrechte mj Ob er Rechenkammer _ Inftruktton vorkomm mung er den Eierschalen verglich., an denen man die junge GFurt des Deut- Grunde zur Kenntniß des Reichstages ebrckctht, ("Zs die em schen Rctchs erkenne. ck kann diesen Vergleich nicht allein vollkom- weil die Ober-Rechmkammer- JnftruktioZ un wryerl en en, men acceptrrrn, sondem will ihn auch fortse'en: man zie t diese Ju denjenigen Gesehen gehören wfirde ?er! e ha dann Eierschalcn mcht vor der Zeit ab, weil man (Zefahr läuft dae Haut ie Reichseinnahmcn, Reichsausgaben Er'rverbu e * auf des jungenvGeschöpfs zu verlesen ,' es Z| vielmehr besser, ,so u ver- FZZdYY" YZ" cerznerrYeLikcrchFngHUsntläxbezie m';3 (ZZZ: ZU? 3? MEMUP die Natur verfährt: “""“ abzuwarten“ "nd “ez fan?" , M 1,11 o cm a x erweitert werden; Ich te nun ' 7 ZH?) (ZFZQIDYKMUZZY ext o,?urhter die iVorschrrftcn zu erwähnen Anfrage zuchGrunde "kithFtJZY YYVYYQVJFYchFM, dre Lem Zögerlr) wärlcl, sdenn na“ Maßgabe dex:1 oZbeL-QeßFkYZYZÉJJstYZZ-W LM YMgosxßJßreWoWiff? ßBrFe ringeine Hanun? “JUOTYZffnM 1, e en a e zu mon ren, nicht blos Abweichungen von den G B " ur e_, a ' e uficherung “' heile, i" die mcht blos Abweichungen von den Vorschriften s d _ eseken. o chla e zu,demSt,atut dre Bestimmung mit aufzunehmen daß die Ansicht des Nechnungshofes unzweckmäßi e Bern,) Zn ern_ 1ede nach Wohlthaxn dre cr Stiftung den 'eweili en Angehörigen drr Deut- Art. Der Herr Abgeordnete für Rudxlstadt he? ung irgend einer chen Re: Ypo verwaltung zu tatten ommen soll Wenn dieser F'usaß zu §- 13 den Einwand erhoben daß es (:'hnFeY'Z dkklysclben orsthla :e Genehmigung erhält, so wird ja*mein Nachfol er oder 1 e Instruktion blos als für die Re ck 1,1 ungsrevi sion m F *r? nz; sei; einer der elben- wenn th zu den andern Lasten noch rie Bßrde der u ellen, jvcil in dieser Verbindung der Zweifel entße a keöm h n- Uebernahme des bayertsxhen und Württembergischen ostwestns in Le nun für die Verwaltun auch maß ebend sti ob 11 ccht: nnte, ob Folge rmer Verfassungsanderung zufallen sollte , in Yer La e sein cispiel angeführt, daß : durch inißeriall R skr' t, erb hat als auch zu Gunften Her bayerischen und württembergischen Post eamtet: Werden könnte. Ick glaube, meine .Herren dieses eB ;p ka geändert über dcp Ertrag dieser Stiftung u verfügen.« Ich kann aber in der geschloffen_ Wenn ausdrücklich gesehlich ,beftirn t e. en "U| aus- Thax mchk WÜUsWP- daß der ntwickelung di er Verhältnisse vo - Rechenkammer-Inßruktion ist für den Rechnun L? s :|, dre Ober- egrtffxn Md“: ww Wenigstens haben kein Bchrfniß darnach IZ! müssen seine Bemerkungen, gletchviel was für RYskrio t maß ebendz so Mbbck auf txtese Gründe möchte ich mir wiederholt die BÜ“ e- oder nicht, gemacht Werden denn der N H c erge en ry gen arten, daß Ste d'en Antra _Elbcn; der ja auch im all d 3 ' _ Verantjvortlichkeit dieses Greseß auszufüthzrtngshof hat unter Usenet WWKYWWHM scme trkung haben thirdx- abzthnenex'iäY 1m€-

-- In der zweiten Berat an des Ge e , Ick erlaube mir dann a - . b g s mtrvurfs, bktkkf eben erst zu Gesicht gekommerruifftdZQdAä'trancrethßcZelLäeFretkneYtrl)?

fend die Verwendun des Ueberschuffes an d B der an , er ,erwaltung Erhard llt t. ' ' waltßnngiéLéYndLWs eJaotxtzeönfisMchKYx YYÉMYMÉYY FM FEN" JagetsVZZ'Zi'JkäZa'ßh'ZiZYt“"FZZYMaÖ'FcÉ-UÖÉYZZ ral- Poftdtrektor Stephan über das lbensche Amendement, Herren! einlee FollZe eBreséchtréeiYkMge anJe inNJtteLZktr IHMÜIZÜZZ

wel - . , ches VUÜÜUIÜ- daß VKM und Wurttemberg mét thren alten, fie w rde uns beispielsweise verhindern - worauf von er

besondern Antheil von 16, Thlr heraus . , ge ahlt be ommm erwaltun roßer Wert [ .- ' ' MIM daßdderselbe zu der beabfichttgten Keichsftiftung ge: Söhne vong osibeamtenf) eieeYo WTF DimSßxtFMendeJrlxleZalTlsmn an gen wer en solle, an Welcher dann die bayerischen und "hm Vermögenslage PY "icht m * i.“..x-Öh'ke Vielleicht recht facher!2

Württember ischen Postbeamten m ' ' - - vollen Söhne an ein * * * » - - W“ WM- w“ .. des ferner „. ...... W, «15.315...;;F-zzhs??.:*.*:.";2r«W

ReÜchs, pa izipiren ollen“

Meine errm! Ess ' ' ' 1üngeren o bcamten Unt ' '

._.. geeorunHH-rm Ab . 132.srxbxxchzxxrxhxxxhexxß .. A..... «...... .I.... S ......ZMYZs-rrßxxzxxéxh" WKW ** **?" eme wohlwollende Ab cht im Hinblick auf di ;, ha“ 3“ Beziehung auf die eltverkehrs- inr'cht' g “kum“ '" tembergiscbm Poßbeamtcn und er t e ayerschcn_ UNd Wük ' tungs: und Betriebsverhältnisse dl un en und auf dre Verwal- darf- einen Anstrich von nationaeraTßxZYemÉeéIn tl?) "? sagen 11 allen diesen Beziehungen würiY1 deerrerArL1tY1derd'csz* B' En lands. meine Herren möchte ich die [ tl" ' ' e a “x ?mm- '? “ck wenn er gene mi t werd at d' Herm A 9“ vr“ diesem Anika ,e nicht u _ ange e en 1 e Brite an Sre ruhten, un den Nu en der “ft?! Y so e- te erwaltung beschränken zu motivirmg Ick gläuFstQYUthaYUmixv? ; versuchcn, dlkse Bitte Wenn nn erwähnthvxreZm11i1séerJ'ß 5000 '" ' ' wenn Sie Wir Ihk? Aufmer aantit chenkena1vßlll)ernstßwn'ftm Mrd, geringe, ei Mück) IU eringe Summe sri *Im den HW. jahrbch eme blick auf die Folgen, die entstehen erd f [ls d' U emem Hkn' mit zu för ern, so ba e ich darauf nur ! “d , 'H ungszwecx da- angenommen Werden sollte Geschicht [MW u dreserfr :Untrag hm: wegs so verwöhnt sind bei der Post aF! Fnßn 1ern, wur kemes- stimmung des Bundesrach zu dem so verändertejkr Gers o gtx die Zu- eiUt jährliche Summe Von diesem B'etrage als cytr mcht auch schon wLe demnächst die Allerhöchste Sanktion dann würd : Ze" Wurf, so und dankenswerihe Wohlthat ansehen und wir s:"? (TFM erfreut che AUSführung an uns herantreten Diese, würde sich ste) “xk Frage der Wenn sie in guten Händen ist, doch rc'cht viel Se 11 d erécugt, dgßx da doch die Verwaltung dicserÉtistung nur einemgOFgaerxry üYK werden kann. Hiernach möchte ich mir die Bittégcexr dJ? ZFZTYYFZ tragm werden kann und da dafür das General-Poftamt des Deutschen erlauben, auch den zweiten Antrag abzulehnen.

Rc'ches “' Aussicht smommen isi- diese Behörde di

' - . . -„, e nur für das -- Ueber das Erhards e Amende _ . Yß'évsckxtfttsxß'jkzexintßstxßk ÉßWtcht aher auch fur das bayerische den Angehörigen und inteébliebencn YZFHÜYLZULZX Stzftung Oßpersonasverhälth m in QMJHL“ FWfiXÜYAYchrYüßBYZ 1de zu gewähröen, äußerte er Gcrrrral-Postdircktor.g n erstußung ollie sie sonst m der ge sein, über irgend einm Antrag auf Beijj- verbc (YUM YFZWHYZZ YJJJRJZ.TZJdeitth“?UTLÜFÉUIZYIEMZ

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?Mommm eme an, daß der Herr Abgeordnete Trium ursprüng- tionsverhältni vdr, da man überall Brie äger und Landbriefträger i Antrag II?: erung genügt m hat. Es wär daraus eigenthümlirhe ebelftände hervorgehen.

errveiterte; aber selbst drcse Erwei

That dem ecke nicht und würde sogar in einer Beztehmxg recht

der nacht eilig ci eixen. Wenn ich den veränderten *AntragUrtxhttßxxl auf- an dem das Experiment (ein so n er

fast, 0 zielt er 3 n ab, daß nunmehr aus dieser Stiftun

en bewckligt Js failcrr also gerade die Beamten se

, Endlich beruht ein sehr wesentliches Moment - gerade daZjeni e, [ches kann ich es „nur, nennen) n

ßun- -andern deutschen Staaten zum Theil gescheitert tft -- noch darin,„da

sollen an Angehörige und Hin erbliebeye. ein häufiger Wechsel der Damen, wenn Fre in den Dten bft aus, von welchen doch vtcle aufgenommen find; ßch TLZ allerhand mftände nothwendr-

für die Verwaltung an er-

dazu beigetragen haben, durch ihre „außerordentlichen Anstrengungen ger Weise erforderliä) mgcht. ist ß ordentlich wi tig, sich eme Pflanzschule für ihr Personal YYY a

die Summe mit zu erwerben, um dre es fich hier handelt. Ich möchte

ten vollständig auszubilden , damit der

mir erlauben, einen anz speziellen Fall anzuführen, dcr Lcrade 1th stellen, die eam chBeamte auf ihre Thätigkeit dauernd und möglichst für das Fuze . a ,

in der Badesaison fa täglich an uns,!)erantritt daß näml einkommen um Untersiüßungcnx damtt sie zur 2,33

iederherstellung i rer Leben rechnen kann. Das ist bei den Frauen nicht der

ck das Bureau gewissermaßen durchgehen, fie wür-

an egriffenen Gesundheit einen Kurort besuchen können. Wir wür en fie würden nur dur al o, wenn Sie dem Erhatdschen Antrazxe gegenüber der weitergehen- den durch die Ehe und durch andxre Umsxände aus dem Dienst aus- erh Weiden, und die Verwaltung ware in die Lage verxeßt, fortwährend

ndert sein, diese Gesuche zu

den RegierungSvorlage zustimmxn v (gen Beamten, die es vorzugswet e Stellvertreter zu uchen und unaufhörlich neue Krä te heranzuziehen.

erfüllen und mithin erade chr verdient haben, Mitte aus dtekem Fonds zu erhalten, nicht die Hül e

ewähren können, um ihre Kräfte und ihre Gesundheit wieder zu er-

Wie wollen Sie enn der Verwaltung zumuthcn, daß etrva eir) Drit- tel ihres Personals beständig darauf verwendet werden soll, cm an-

augen, die sie im Dienste des Vaterlandes zugeseßt haben. deres Drittel anzulernen? Und es tft ja 'don gan?u unarss- er rz 0 er

bleiblich, daß dre Damen der Regel nach

-- Ueber die Petiiion des Verbandes deutscher Frauen- lang aus dem Amte aussthciden, das doch einmal

bildunxx - "und Erwerhsvcreine um die Beschäftigung von Frauen

undM nahm der General-Postdrrektor tephan nach em Abg.

Meine Herren! Ich sehe vollkommen ein, daß ich einen schweren

Stand aben werde, ge en eine rage mich auszüsprechen, welxhe n

Dernburg das Wort: Tic?) g sem wird, und wre erum uh einm Revers ausstellen zu la cn, wo-

den eigentlickÉeZ Lkelunsbefrftufll dekrö Ttß s dj_ldet. s ' ' ' : ' wenn man ran en an e en nn e wenn e em geWr e dchm tm Eisenbahnbemebe, oft "Nd Telegrathendtenft, Alter gäbe, welches bei den Frauen geéZezn das Heirathen absolut

unktes ganz emfach, aber

erte. dann wäre die Regelung dich es [lter sehr schwer u finden

laube. meine erren, daß ein sol

ach die eintretenden wei lichen Postsekretäre zu einem Verzicht auf

h von ixanthropjscbtn deer? gc agen wixd und welche eme das .Heirathen sich verpflichten würde eine Grausamkeit ge en die wk tige Sette der sozialen Frage nur berührt- daß das jüngeren ein und wider das Naturrecht verstoßen. g

o Huter e der denkenden Geisler dteser Zeit „sehr lebhaft davon 111 An pru genommen wird; gleichwohl muß tch es thun und zwar

Ein ort zum Schluß, meine Herren! Ich bin überhaupt prin-

zipiell der Meinung, daß so anerkenncnswerth gewiß die Tendenzen

ck aus ü ekch enden Gründen des öffentlichen Intereses. Ick glane und Erfolge der auen'bildungs- und Erwerbsvereme und der sonfti en in der Tha, daß kcme An alten wemger als dre Reichsverkehrs- bezüglichen VereYe find, doch die Frage berechtigt ist, ob diese (1273;

anstalten daß" geeignet 17de “UM in BTWÜMIUUJ IU seßm- Ick Sache nicht bei dem verkehrten Ende an efaßt wird. Wenn es m gl:

kann mir | r wohl denken, daß man von der ArbeitSkrafF weibli er wäre, anstatt des im Er Eintritt der rauen in das öffentliche Leben, wo fie doch

der Natur na nicht hingehören, die Mittel und Kräfte dafür u vereinigen und zu verrvenden, daß die Männer eher das

Personen be spielsweise zur Führung von Büchern, vpn Lrsien in e- richtsftubenx zur Nachrechnung von Bauansthlägm m- Bauburegus auch in 15 Kunst des Stenographtrens und im Kommunaldren sehr zweckmäßig Gebrau ma cn kann; ich glaube aber, daß dze Berke rsanxalten am a crwen gßen dazu „geetgnct find. Ich 1er mich emü en, die Gründe dafür so kurz nxie möglich anzugeben. .Wenn zunächst angeführt iß, daß m emzelnenFremden Staatxrr Frauen bei gewissen Verkehrsin ituten ange ellt water), so habe „teh em entgeßenzuhalten, emmal, daß es auß oth ge chteht, wxil dzese nßikute ei der geringen Besoldung, dre s1e gew hren, „mannlrche r eitskrä te nicht bekomtzren, odamx, daß sie an jvenzger leisten als wir. ur beispielswerse m chte lch szühren, em früherer ohcr anzöftsther Po beamter der Memupg war, daß wenn dre anzdö che *Poftverwal ng nicht eine so wettgeherzde Auf abe erfülle wie ie deutsche, olches mtt daran_liege; daß fie ermgx Tau end Fraucy beschäftige, Ich ann au erdem hmzufugen, daI dte„Erfa MUZ, dre in einigen deutschen taaten gemqcht wor en tft, eine wegs für die Zweckmäßigkeit einer allgeznemen Verwendung der Frauen bei den Verkehröan alten, sprxcht. Ich will anz dahin- gestellt sein lassen und in memersetts sehr geneigt, es gl „bloße MÖthe anzusehen, daß die Frauen nicht dje „high Kenntm m der xo- ?raphie und Orthograp ie hättxnz reh wrll thre einte, ektuelle ähtg- eiten nicht be weifeln, ie gejmß so ut find, „wn dre der M„nner. Es kommen a er auch noch andere omxnte zn Betracht,. Mtt dcn Verkehrsanstalten ist ein Hinaustreten m dix Oeffenrltchkert zurter allen UmÜanden verbunden und das 1116 te tch grade der Werbltch- keit aus Gründen der Delik'atcffc ersspart w ssen. Welche Rencontres

cim Schalter kommen nicht vor zwi chen Postsekretairen und Commts-

Voya eurs! Welche Bataillcn zwischen den Packrneistern und den Haus echten, die zur Post kommen u. s. w. Wir; verkehren eben ni t ' mit nur, gehi detem Publikum. Dre Post steht mi Tu vielen Kretsen xn Verbindung. als daß ww darauf rechnen könn en, ftets ein höfliches Benehmen zu finden„ wenn eine Daxne am Schalter sißt. Ick glaube, das brauche ichmcht werter auszuftzh-, ren. Es ehört aber auch ein kernfe er körpern er Organismus, eme große phyßsche Kraft_chu_ dem Dien bei den erkehrsanftalten, be- FW der Poß wr 1ch nur erinnern an die An engungen de_s acht imftes; und so find noch verschiedene andere erhaltmffe, dre es in der That yicht rathsam erschemen la en, die Frauen in dtesem Dien zu beschäftigen, m emem Dunst, er regelmäßig fortgeht, und eine Unterbrechung duldet. . ' komme nun auf den delikaten Punkt wegen des Brtefge nm- nisses. Ich ehöre nicht zu denen", welche glauben; daß die au Weniger ein eheimni fich „behalten könne. „als, cm Mann;, aber es ist mir neulich ' fsaß eines geehrten Mttglredes dieses Hauses und vielgelesenen Schriftstellers, derxtch leider mcht auf scinxry Plaße se e, zu Gesicht gekommen, eines sehr befahthten Da ellers poltttscher und o-

ialer Fragen in pikanter Form von Rei eerlebrxi en, der sich auch mit die er

ngelegmheit beschäftigt hat. In d esem mtcressantcn Aufsaß steht, wum ich nicht irre, daß, wenn w_e en Verletzung" des Brref eheim- niffes eine Kia e (Yen einen jveiblx e_n Po sekretar vor Ger cht gc-“' bracht würde, Jas erich! wah chemltch au FreinreYung erkennen würde, aus dem Grunde, weil temand gegen seme atur handeln

könne. komme nun auf einen anderen und wichttgercn Punkt, das

I . . ift derchder Autorität. Es würde den jungen Dame!) doch ziemlrch schWer Werden, mér den alten auSgcdtcnten Unteroffizreren und Ser-

werde es stets als die be lichen Reichspost ansehen. Wenn recht viele edle deutsche Mädchen fich

entf ließen würden, unsern braven Postbeamten die Hand zu reichen, um ieselben durch den veredelnden Einfiu welchen wahre Weiblich-

keit und gemüthliche Häuslichkeit auf "eden ann, vollends in Deutsch- land, immerdar auSüben werden, Für die Erfüllung ihres s w_eren

Berufs zu stärken und die höchste Kraft jeder Verwaltung un jedes menschlichen Instituts, die sittliche, zu vermehren.

21. Oktober d. I. veranlassen zu wollen, und 2) ?urrk

olg zweifelha ten Wirkens für den direkten

iel eines lohnenden Berufs erretchen und leichter in den Stand

geseht werden, F htirathen, dann würden die Frauen sicherlich ihrer e

natur cmäßen ZFUW werden; und sie brauchten alsdann nichtsolche, der estimmung

stimmung in viel ausgedehnterem Ma : entgegen-

Weibes nicht gemäßeWe ezu betreten. Ich wenigstens meine men Sie Versorgung der Frauen ,bei der aiser:

-- Der Ab eordnete des 2. württembergischen Reichswahlkreiérs, rofeffor Or. * eyscher, hat wegen anhaltenden Unwohlsems em

andat niedergelegt.

Landtags - Angelegenheiten. Berlin 6. Juni. m Herrenhau e hat Graf zu Münster

uchen, baldthunlichst andtaßcs bts um

ären, da es assungsmäßige Zu-

Lolgenden dréngltchen 2 ntra gestellt: as Tcrrenhaus wolle be-

chlteßen: 1) die Königli e Staa srcgicrun u er ie Vertagung beider Käufer des preußJscZen seiner Seits n einer solchen Vertagung die ver stimmung ert eike,

Gewerbe und audel.

Breslau, 4. uni. (Wollmarkt. DicZufuhren haben fich he- deutend vermehrt, ie AuSwahl der an den Marktgebrachten Wollen_t| sehr reichhaltig. Die Wäsche ällt im „Ganzen besser (tus als un vori cn Jahre. Käufer find beretts zahlret em etroffen, jedoch hqlten

ch ieselben bis jekt reservirt, weshalb er eschäfthzmg rn dtesen

a en nicht so lebhaft war, wie man vorausseßte. Fur ferne und hocßxeline Qualitäten wurden 90-110 Thlr. crngelegt; und stellte sich ein ufschlag von 4-6 Thlr. gegen vorxahrtge Preise heraus. Die kleinen Provm ialmärkte in Brie , Ratrbor, Strehlen und Glogau hatten keinen influß auf das tc ge Geschäft, da das dort zu Markt gebrachte Quantum nicht von edeutung war und der Hauptabsak m Ruftikalwollen be and. _

Liegniß 5. uni. (Wollmarkt.) Am Markte waren

2000 Ctr. Öer Markt war anfangs schleppend; um „11 Uhr leb-

after. Käu er smd Fabrikanten undU-Händler; Hauptkanfer Rhein-

ändsr. W sche, etwas fetti e„ 3 Thlr. höher als „voriges Jahr.

Ruftikal-Wollcn 65-63, mittel eme 70-73, feine 76 [UZ 83 Thlr. Verkehrs - Anstalten.

B er 1 in. In dem Verlage von Fr. Kyrtkampf hierselbft ist erschienen: Betriebs-chlement für„dte Etsenbahncn Deutschlands mit folgendem Inhalt: Auszuge der hetreffxykcn „Paragraphen der Gesetze. Beförderung von" Personen, Retsegepack, Lerchen, Fahrzeugem lebenden Thieren und Gutem.

Stettin, 5. Juni. Der Extradampfer » sone, von Rcw-York

kommend. pasfirte heute Morgen _10 Uhr Chri iansand. New-York, 5. Zum. Der Hamburger Posidampfer »Hol-

Yeantcn, die als Unterbeamte fUngiren, untxr allen Umüänden erti zu werden und die nöthrge Autorität zu behaupten;

fell) bei km kleinsten Postanstaltcn kommt ein solches Subordina-

s atiaa ist gestern Abend 7 Uhr hier eingetroffen.