vZele Fällx vorkommm- vielleicht „die uus! „in dmep rechtzritjg Al? hüfeAgewahrt werden farm. _ möihie _e daher bx den Rs“ - ton ntrag a _ [ebnen und - der Vorlage der verbün ten egit- Msm anzusch cken.“ -- Zu 8. 8, welxhn lautet: xJ-ür die mit Gmchtsbarkeit versehmen Konsuln bleibt der dem Geseke vom 29. Juni 1R5 über die Gerichtsbarkeit der preußischen Konsuln angehängke Tarif vom 24. Oktober 1865 insoweit in Kraft, als xs fix!) um Amthcschäfte handelt, für w:!che der gegenwärtige Tem keene Ansäße enthälk ' :xn Uebrigen ift für “ein in dem Taxif nicht “aufge'fübrtes Amts- e! xt der Konsuln kei-den'Konsujaten 111 Europa, ausschließlich der ren nebß VasaUensiaatm, eine Gebühr von 1 Thaler, bei denen außerhalb EUropa und in der Türkei n'ebß Vasaücnstaatcn cine folche von 2 Thakern Y!: erheben.: „ „ beaxuragt der- bg. Bernards, das Alwecx 2 zu stretchm. „ Der Mini'ftertal-Direktor von Phxltpsborn erklärte zu dtefem Anfrage: _ 'Meine .Herren! Es scheint mtr „doch nokhwendig, daß über die Auffassung der Bundesregierungen m „A chung der vorüegmden age kein Zweifel bestehe. ch accepttre bxftens und erkenne voll- mmen und mit Dank dee Auffa xmg_ an, dre von dem erßen Herrn Vvtredner i'n BezuÉ auf die T!) tt kext und dke Stellung der Kon- suln und über den sharakirr der_ kon'ularischen Vertretung überhaupt dar ethan ißa aber, eben indem 1ch„dte _Anerfcnnung dieser Au assung auSpreche und i r beitrrte, kann tch mr_vt versehen, wie ein ider- Ypruch darin ge nden werden foxl, daß das Gesch diexes Alinea 2 es Z. 8 enthält. _Der k"weck bei Yusem Alinea 2 cht e nfach dahin, das Gesch vor cmer L_ cke zu Wen: es kann ni t mit Pofitivität behauptet werden, daß 111 dem tf Alles aufgezählt sei, was täglich vorkommen Funn, und es tft a1so unumgängbch nöTßig für solche älle, dre mcht bereits nammtltch bezeichnet find, eine axllgemeine effkfimmun zu haben. Ich sehe kann durchaus nichts neh ' - ha es, ich c darin nur etwas Rotbwendiges, und ich glaube, daß xs dem en Geseke entspricht, und daß__es mit seiner Harnwnie nn Eixt auß sieht, wenn dzts Lohe Haus LW dahin entscheidet und aKkncht, "ß aß der J. 8 an Altura o blctbe, wie hier vor- ;; agen 1 . _ - BU Verathung über den RexchZ-Haushalts-Etat für 1873, zunächst über dey Etat dex Verwaltung des Reichs- heeres , erxlärte m der Spezral-Tebatte über Tit. 29 nach dem
ixr gemachten Bemerkungen und Er_- innexungcn zu dem Exat des Re1chs0ecres_ habe ich dys Wort nicht ergmfen mögey, um teme DiLkuffion herbctzufübren- dle nach meiner Auffassungd bet Her gegenwärtigen Sachlage fruchtlos und nur ein Raub an er Zeit des Hoden Hauses geryescn sein würde. Jndeésen kann ich nicht völlig mit Stillschwexgm uhergehmx was hier ge agt worden ist, weil. in solchem Schwetgen eme _Zufitmmung oder em ugeftändniß gefunden werden könnte. In dtcsem Lichte, bitte ich * _ ie, "meine Herren, meine Auffassungen der Bemerkungen dcs Herrn AbZ. Ri ter zu bxtrachtux, Ich habe gefunden, daß der Abgeor nete teh chhr zflcxßig nnt_ der Angelenheit beschäftigt t, aU-in nicht grün ich ,gxnug, um tmmcr das uhlige zu treff . _*hat nichts anz Unrichnges gesaxdt, aber_ auch seh): wenig ganz Ruhtigcs. Die e Sachetx klar zu fte ey, Mr_d sßch dre Gelegenheit finden, wenn wix uns kunsMx verständtgen über emen neuen Normal- Etat für das Reichshcer. Sdzm rycrden auch alle diejenigen Be- merkungen die von seiner Sekte, me ich glngc, unrichtigcrweise, über die des Erlöses von Jmmobüzen gemacht worden sind, - ,was „nach dem adminiftrgkiven Gewzssen des preußischen Küegs-Mmistmums nahezu an die Beschuldtgzm- dcr c'c'ilschung * enzte -- und ebenso_d1e Bemerkungen über dte erwen ung von esswcbx|ä11dm benchßgt werden. , _ ,
Mcmexöerrcn! In diese Malene xcßtxmzugehcnx dazu fehlt die Zeit und_dte Veranlanung. Darum will 1ch nur erklären, daß diese Ermnexungen, wie manche andere, die der “err gemacht hat, für unbegründet und für nicht zutreffmd erachte. ein Umstand zur Fracht gebracht worden ist . der die, Seite ett dcs „Hanses in do 1 _ aß; erregdt hat, so glaube ich, daß 15) auch diesen Umßand zu en Vorzugerx er Etatsaufftellu'ng zählen muß, nicht bloß, weil er Ihre Hetterkext erregt bat,_ sondern wcil daraus hervor- geht, das wir genau das thun, was ww thun müssen. _
Wenn die Militärverwyltung voy Mxcklcnbur -Strclis noch in diesem Augenblicke nichf vmchmolzm 111 unt der alßsdcmeipcn Militär- verwaltung des Norddeutschen Bundes, so“ beruht „ies 1a auf einen Rcäxtäiicl. Meine Herren! Ohne Beseitigung dtcscs _Réch'tstitels
_ ijchcn Staat und Staat. kanirnicht davon dte Rede fem. plöklich 12-5 TLZaZcr Ko'ßen füt Untcrb'alnmg der Festungen zu ignor xen. Wrr munm diese kleine Position eben so gut aufnethy wie ]cde andere. So humorisiisch also die Sache Ick ausnimmt, so hat sie doch ibm! voüm, guten, “berechtigten Grund. Die Bemerkungen des ermAlxg. Ludwig bcrührm mich ei entlich um deSwiUen nicht, Weil von tuxer Aygelcgenheit sprcaxm, ie ich nicht kenne, und dien|lich “und amlluh mehl zu kennen brauxhc. Ich taube dchi Hirse ganze Rede vit-lnxehr m den Mfiséhm Landtag, a s in 'Im nchsta ge- hörte; und uh be es bedauert, Haß der „Herr Abgeordnete die pike
' er Bau m gc cn emen AMesendcn tet * U hiék n vertßtidigen kann. für aM“ ? fon ' nicht In Lagexs zutbum son ich es 11, weil ich die Wisst mahl kenne und vermöge meiner Dienst- ßeüungrxiehi _kann. Wennnunvvndemßermgräußert woxdm 19; die Rachsregiem „ Sache annehmen, !: sthemt znirx daß eine «smn Bemerkung- dte der Hm Abgeor
nete bet Wg Ems mW, doeh “* mh Veranlaisung
enn hierrxqgleich -
I
» wo ich das gelegentlich vieüeiwtgcme.
sein kann , die Reichsk
„er, Was NMMO «bwl» * tik?!“ “Host,“ er konnte dem,.öaue cine - Reichsre erung inxerpelljtm, er „ krasse „en-uuxdte „g; ck „„ , . . regtenmg zu brmen. ege „ _ **:»: «.* * N des Etats kann (1 _er uvm [:ck x die Re1chsrxgüxung * werde;; um in „dtese Sache einzugreif 1":ant “kg' = . hältyr e dxr„Rc1chsregterung zur, sach M ' : venttqnsmaßtg gcoxdnet snd. , ' , ,
Daxauf nahm das Work der Bundesöcvoümächtigte ObeJFLtchthexant vdo?) HMeben: _
, m e mit o er en noch einpaar Worte u W «18 „ieller Vertreter Sachsens über den Angriff- der Zorhixt von Sexten es Herrang. Ludwrg gxgcn da? fäaöftsaxe Kri s-Minißerium , eti?tct woxden tß. Es kanzxmcht meme usgabe se a- dem Hohen * u gegenuber eme Verihermng. oder dergleichen auch nur ver- uchey 'zu woücn. Ich betrachte„dtc1e'Angclcgenhcit Wii als ein rss MTW, als eme solche, dt; von Seiten der e en und zweiten sächfischen „Kammer, txnd zwar m sehr einge endet Weise behandelt und exledj t, wordcn rst, wie auch der Herr bg. Ludwig durchaus ni t m „ bxede geÜeUt at, Was das Gesundheitsgefährliche jener Ka eme betr1fft,'was er 0 besonders hervo ehobm hat, 0 ist huxüber von Sexten Hes Königlichen Kriegs-Kiniftchums ie uöthige decrlegung cr!o1_gt„m beide_n Kamrmrn. Ucberhaupt hat fi dcr Vorftgnd des Komgltchcn ,Krregs-Minißcriums dcr Verantrvortlxichkeit der) [achcsjschm Kammern_gegen§1bcr niexzmls entzogen, und es scheint uztr m solge dessxn zzmachft mcht„nöt_bzg, daß das Hohe Haus mit dieser Angelegenvnt hut weiter beschäftigt werde.
„Dm Ahgg, Ludrmg und von Hoverbeck erwiderte der KrtMH-thftn:
„eme enen“! Dem AHF. Ludwig muß ich erwidern, daß ich es „dahin g ekxt sxm 1a e, ob 3*r die Entscheidung darüber hat, ob ;ck meme Schuldxgkett vo czuf thus oder nicht; ic? taube, es Werden wo 1 andere Potenzen! sem, Welche darüber zu eänden haben. Ich m_u mzr„bemerk_en, d „er vollkommcü Recht hätte, wenn-ich Reichs- krtegSn-xrmster war;, ' ne sola): SkeUe cxiftirt nicht und se hat Nie- mand mne, auch :ck yacht.
_Dem Abg. , Jmherrn v. _„Zovcrbch will ich mein Bedauern daruber auSdrmken, daß er nu * so fauch verstanden hat. Ich- abe Niemanden censr'en noch wemger Jemanden tränken wollen. Die » cih gethanhabe, isi län vorüber. Ick habe und hatte nux die Absicht, weil dxe Pßtchxx derVer ändi ung.
Ick habe ferner mcht daran gedacht, heuxe unt den wenigen - ten, d1e„tch sprach, zu vcxleugnen, was ich vor Jahr und Tag gesagt habe hex der BeratKung m der Kommission über das Pauschquantum. Ich xvetß „sehr gena ! wgs ich gesagt hahe; ich habe es mit Abü t uzttgethetlt, 28 [| nur mcht enkxchlup'ft; :ck habe es vielmekkr ausdrü = [;ck nntgethult, um darzuthun, xvie unzulänglich das Paukchquantum ser, so chß das AnLkommen nut diesem Betrage nicht möglich 1 e- wesen wazre, ohne das Vorhandensein von Rcsekvebeftänden , Und ie Konsztmnon duscheftxvebestandc war mein Recht und meine Pflicht. Daruber aber, glaube :ck, kann gegmwärtig einc Distuffion „wohl mcht ßaitfinden. Ich habe nur mt dcm Angordnetcn Freiherrn von Hoverbux auödrückltch sagen wollen, daß ich ]eßt DaSjenige nicht vxrletzgnxn wm und werde, Was ich früher gesagt habe; ich gebe das vollßandxg zu und werde das ferner Zeit auch verirrten.
Gegen den Abg. Lacht wandte stel) der Bundesbevoll- mächngte, Oberst-Lteutenant von Holleben mit folgender Aeußerung:
„ Mxinx .Herren_! In de_r Belehrung, welche der Herr Abgeordneke fur Memmgen„ mw anscheinend hgt zu Theil werden lassen wollen, fgnn lch nur dte'Auffoxdeuxng erbltckxn, mich über ein hier entschieden etngetretcnes Mißvcrftandm „aqumprcchen. Es hat mir nicht ein- fgllen „wollxn; Y!? Verantwo ltchkext des sächsischen Kriegs-Minifteriums fur dtxjmtlttanschen Zwecke des Reiches rrgmdwie in Abrede zu ßeslen, :ck habe nur den lokalen_ Charakter der Angelegenheit betonen wollen, und muß das den Aquuhrungen Yesgenüber, dre ich inzinhen gehört'habex _noch_ganz besonders thun. uch von dem Herrn bg, Georg: hahe 151) nichts anderes gehört, als Beschwerden lokaler Natur, woraus vtesletcht Has Hohe Haus umsomehr die Ucberzeugung ge- wonnen „hat, daß dtßse Aygelegenbeix zn“ einerVerhandlung m dresem Augenbltck [ehr wemg gextgnet ers nnz. Den Wegxwelchen die crrm Be1chnzerdcfuhrerx wmp :ck fix so. x1chnen daszuschlagm en, zam, drese Aygelegmhctx zu emem gedethlichen de zu führen muß 1ch thncn ledtglich anhnmsteUen, aber einer Veranttvortun , o weit sie guf Grund der Retchsvexfa ung dem sächßsthen Krie & “nisterium obl1cgt, fich zu entztehem steg niemals m dessen Ab t, und es hat
.
auch mcht in der mcmigcn gelegen, dkes zu behaupten.
Landtags : Angelegenheiten.
Berlin, 7. Juni. In der gestrigen S' un des auses der Abgeordneten bxantwortete der Minilxer ßer MZWiÜh- schaftlrchen Angelcgenhnten vo n S elchow die Interpellation der _AYgg. pr. Virchow unh 131"; Löwe, die Reffortverhä'ltniffe der Kymguckxen Thterarznuschulen zu Berlin and Hannover bet "end, wre folgt: _ eine erren! Ich werde xnich bemühen, unter Vermeidung SGU?!) persöYMn Beziehungen nnch lediglich, und zwar kurz, an die
a e . , „ DJJnterpeüation enthält zwei Fragen. Die eine lautet dahin: tft ck„wahr, daß das ;Staats-Minisierium - beschlossen„ hat, die Thier- arznet „en, zu Berlm und .Ha-“nnover von der ,vaaltuns des Kulm Munßeriumsx unter dem sie bisyer geßanden haben, zu trennen
W WWW!!! Miniserium zu übmveism? Diese * Stukk-
_ ZWhschaft ?ehört und nichtb§ter
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und :ck eiiüach "aben-
; * ' „ Wymbatbzzesxnxeschlus efakt-derBts
' MUM sankszuiri und ck ux der _ rung _ „en.
Ehe:, xt bezuht ck n bloß auf die Thuxaxznexs ulm von erljn
und Hannover, von enen genwärtt allem dre Rede gew en 111, dem er
bezieZtMeauf da ganzx eterinärwesen. nmög- W wird man i e idm T ierarzn'ets ulen Hoy dem ganzen Vete- ' "rweftn ttennen können. a aber as Veterinärwesxn zur Land- ckin ich Muhr, darubex kann iy diesem Hau e kein Zweifel* „ .. 1r ha . hier ja auch nur dre Motivitung ßehört, daß die * hterarznctschulen dem Kultus- Mmiserimn elaffm blctbcn möchten. . .
Die zweite “rage geht dahm: Warum hat dteRcÉterung cs ver- mieden; währen der “kurz vorhergegan enen Vudge- eraihung über diese Frage in dem Hauje zu spre cn ux! „warum „hat dem „House die ihm verfaffun smäßtg zustehen c Mtttmrkung rzxéht lassen? Dte Antwort daran : se *: ein ach. kadexn Yugenblxck, a]s dgs Bud ek beratben wurde, war «as taais- mt „ um noch nzcht m d;; * - rathu'ng ditses Gegenstandes .getrctM, yLd es 1a eme Allerhö e KabinctsQrdre über die Abzweigung und Qulcgung amals noch n vor. Folglich konnte darüber noch gax mcht gesprochen werden. _Es ift aber niemals die Absicht der chtexung gcwxsenx Ihnen; meme
crrcnx aus der Maßregel trgcnd. em. Gehetmmß zu „machen; die Regierung hat fortwährend m cmer gaz13en Rethe von Jahren bei den Bud etbcrathungcn fich dabm ausgcs kochen, und ich selbst habe die, hre gxtht, vor Ihnen_ Has „auszu prcchcnx. da eine Erweiterung drs katerhanichcn MWftcrmnzs vox allen Dmgen durch Zulegung des Vetermärzvc ens nothwend: ext., In dem Laufe ist zu vctsdchudcnm Malen dt'e „ e " tung au ge _ellt: so gehx ar nicht mit em lanthrxbschaftli ' * nisterium; knnveder muß da elßeeingelzen, odcr'es muß sia; ankert ranchm'anmktmn. Diese leßte Alternative at das Staatsszißerßum als den „zulässigen Weg anérkannt, dasselbe hat daher eme .Exwettcrungkobeschlvsfcn, und bqt von allen den Materien, die Habe: m Frage mmen kopmen, dte Veterinäran elegcnbcitm aks dicxtnkgen erkennen müssen, dre „zunäihst, weil fie_zur „andwirthschaft gehören, dort abzutrennen und hierher zu en nm. . _ „ leg Dser Herr Abgeordnetc, der («“den die Jnterpxslatwn des Rahmn motivirt hat, hat aber noch nach nner „andxren R' xhtung Zwerfti axis- esicüt, die Zweifel nämlikh, ob die churun uberhaupt berechtxgt ei, eine so tkef einschncidendx Maßregel zu v_ gen, ohne WZZWZ rüber u hören Die chtcrung hat fi _, ficxß für ermä t hierzu 'c [ten sie steht es als ihr ye affunFmäsßxßcTRecht, a s einm usßtß Jer Exekutive an, m dtesm Sex m_ ei. standig u or- ganifirc-n. Sie steht auch mit dieser Anscht mcht xsolxü da. , enn uh mich auf eine Autoriiät berufen dar!, wc1chc dtefx Rrchtösutx dcr “' age sehr genau und scharf vmtilirt hat, so kamz :ck hnen emen amen nennen, der in dem Hause als der Name eryes armes von Bedeutung wahrscheinlich anerkannt werden wird: ich nenne Ihn:!) xRönnec. Er Zak in seinem Staaxsrccht ganz genau ausgefühxt, daß die chiersmg tbzxau berechtigt set zu orgamsircn, wenn zwe: Vor- auseuncn ur en. 4 _ „
Bits? brchn Vorausseßungcn find ernma1,„da „*kemc hßheren Anforderungen im Etat gemacht werden, und _m e1cheznhun? kann ich vrrfichcrn, daß diese höhcr_en Anfordexyngxn im Etat nich gemacht werden sollen, jedenfalls nicht ohne Mttwaxung des Hattsxs
emacht werdcn solten. Zweitens stellt er dte Bedmgxmßx daß em
esck nicht altcrirt werde. Ew Yolchrs G_escß besteht mch , sondern eine Verordnung, die Se. Manßat der Koni dura) eine m_ue Ordre zu modifizircn berechti t ist. Diese neue. Or re ! welche mtr augey- blicklich vorliegt, ist er unterm 27. Apxrl d. J. cxlafferx, xmd wxxft allerdings das Minisicrum an, un) dre Besorgmffq dre htcr beretts in dcr Motivirung dcr Interpellaxwm angcxegt worden MBH? Haß möglicherweise die Wiffcnsäyaftlichkett luden konntx, „wcnn dre bur- arzncischulcn nicht mehr unker dxnx Kultus-Mmtstcrium, sondern unter dem landwirthschafiliäxcn Mun ckmm standen, da diese Be- sorgnissc, sage ich, beseitigt würden qduxch, daß übcra , wo Lehr- pläne aufgestellt werden, eme Kommuptkatwn zjmschcn dcn verschtcdx- um bei "der Sache bcchilisgtmTJLtét erz? ßattzufin'c-en habe, Dxe
b“ ist) dre lautet in ic cm ei e a m:
Ka mc r l t mit der Maßgabe, daß der Land- " ' ichen durch Anordnun-
ntercffen anderer Ressorts betrof-
cn werden vor der Entscheidung sch mit den betheiligten Mxmstcry zu vcrnchéxcn und nach Laxée der Umstände chmnschaftltch xmt Lhnen zu handeln [) t. 3115 csondcre 111 der Vehrplarx dcroThter- ar nciscbule vor der Gcnehmi ung durch, d'en. thftcr furvdte land- wntbschafklichen Angelegenheixn, dcn Münster:) dcs Krteges und der Unterrichts- und der Mcdtzmxxlangclcgenhutm ur Aeußerzmg mitzutheilcn, auch mit denselben 1edc orgamsthe erfügung uber die Außbildung dcr Thicrärzke vorher zu hexathxnx Die Rc icrung konnte an der chjckmaßthksett der Frage um so Wmi er zwei, ein. als seiteiner lan en Ruhe von. ahrcn betGelcgcnhett der udgetberathu'ng in diesem aufe selbst mehrfach „ausgesprßcbcn isi- man möge verschiedene Branchen zu dem lanerthschaftlcchen Ministerium _vcrüberzichen, und nachdem _das Landes-Oekmzomje- d “choltcn Sißun en fast ununterbrochen alliahrltch
Kollegium in wie 'e . . . , ' r re crwaltun Zzwn e dtcsem Mrmßc- den Anika gcftcük hat, mch c . dieg das „andes-Oekonomie-
Unter diesen Zweigen
rium Kuzu egen». S
Kolle ander. in den Jahren „1864, 1866, 1868 un
133%» VD“?!- 11" - '“ -' - ' ten 11 er "er Linie mann. . an e re ar Angelcgsxnhci 1 Ü Recht aße
StaaOs-Minifter vr.
um, “nameniÜlich aufführte, hatsdasstlbe aber 4 Jahre hinie-reirx- .
n der Diswsßon über diese nterpellation „ n der I Fall nach dem bg.1)r. Löwe dWm:
Wenn ich in dieser Angelegenheit das Wort ergreift so wird es Haufe erklärlich sein- daß ja) über Hie St uns, die ja;
t und von er nicht, es UYIebm ein Beschlu „des mini criums vor. Waxum i_cb das ort etgrnfe, d rß, weil es Meiner Meinung nach die Pfitcht derStaatsregicrun-g ist; solche Worte, wi? : der Herr Véorrnmcr al Lgesprochcn hat und wu He aus dem Mun 'desHerrnAbg.v.Kckrdo gekommMßnd-nlchxovne cleuchtung in die Welt kn'auchhcn zu Zu '. Der Staatsrcherung ift etztgegen gebalkm wor “cn, daß sie dre rfcxffung “verlest e, es is? von einer cxtrav anten T toric; oon xmxr staatSrechtlrchen Theorte „ge- sprochen w “en, die ch nicbt qualxfizn'rn lasse. Ick glaukxe, es mcht angänglich, u gestatten, daß knappe Aeußerungcn von drcser Stelle in einem inne aufßrfaßt werden, den sie nicht (Yehudi haben und nicht gehabt ba cn können. Dgs i der „ rund, Wes.“ halb ich enöthigx bin, die staatsrechtlzcbe rage nicht Hr? Wet- tetm - um ne i im Ganzen eme etwas kompltztrte -- aber doch in Yun Hauptpunktm "zu untcrsuchrn und auszxtsprechm, daß ich die An affun? der drei Herren Abgeoxdnetnfs wxlche dxcseJ'rage beleuchtet haben, nich zu theilcn vermag, mcht zu fhctlcn !)qu t'n diesem Falle. Ich habe hervorzuheben, daß es onkommcrx rtchtxg ifi, wenn mein verehrter Herr KMM" ffch au „die Autontät dxs Ab . von Rönne. dem ich und viele ttheder tcscs Hauses geWtß au?z ßaatsxechtlichem Grbict ein reiches “aß Bekehrung verdxmkxn, bétüfe'n hat. An ch1i“eßtnd an allgemeine Grundsaße dex konstttutto- Nellen Wissmscha t, Joing er davon aus„-- ich de_schrayfe umb wredexum auf das Konkrete un ziehe Fragen nzcht hmcuz, dte der Sache emen Umfang gcwä ten können, _der mrt dcn wer, zu. vcrhandelnden nicht un re ten Verhältmffe steht „_, dgß dte Abgrenzung der Thätigkeit b'c chender Behörden Zust'aydr kxtt dex Verwaltungs- beh'örden, Sache rr ,ekutive sei. Er cttxrt -lc gewachttgcn Namen von Maurcnbrccher un “achariae und, semen Naxnen fugt er dem- . nächst hinzu. Selb eden? sprießt er dtcstn Saß Pöhl aus ylZne'Be- schränkungen und itse Beschränkungen ge,?en wetter (xls dtexcmch, welche angedeutet wurden vorher von Set xn d1c.ses Ttsches. Es tft unächft “davon aus'ugehen, daß die Exekutwe eme Bxgrcnzun der &er iß „der Behöchn nicht vorzunehmen hqi, wcnn thr dgs „esch _odc'r ' ie Verfassung im Wege steht. Ick null mehl „auf dre betdxn äüexindenm unsere Verfassungsurkunde diese Ver ältnxsse ausdxückxtch estßcllt,“ nähereingehen. „Es gilt dies bekannilrch r dxe Orgamsatton er Gerichte und die Ab renzung der B'eftzgmffe dcr VexwaltunÖs- b'éhöLdm gegmükcr den mäßen; Aber ick) lege doch oarmx c- wich'“t, daß gerade aus dem jkr m Vetracht„komn1cndcn Ayu el 96 efol ert worden ist, *daß es er Exekutive nicht verboten set, unter sZen Herwaltungsbcbördcn selbst die Grenm de_r Kompeten. auxers Zu zichéw als "fie vorHEr waren, Wenn e mehl andere mftanxe ent egensteben. Es ist nun gesagt worden: »Es handelt sich um em "G und zwarist ganz bestimmt von_de_m Herxn Ab eordnetxn von Kardorff hervorgehoben Wordcn, daß dre Allerhoxhße rdre, dze vom Herrn Abgeordneten Virchow vor clescn worden tsi, zu den Zextcn er- gangen set, als noch keine Verfa ung bcsiand. Ich mrzß das tp Ab- nicht -- wie por ]ap5nm jmgmzs aygefubrt schemt -- im Jahre 1847. sondern am 22. Juni 1849 ist dte Ordre ergangen. Es is! die erste Verfassung datixt „vom 5. Dezember 1848 und fie enthält dieselbe Bestimmung ww die gegenwärnge Vcrfassuyg,“ man wird also nicht, wie der Herr Abg. v. Kardorff, dcudtren können, es handle fich um einen Akt der (Hefe chung.“ Von aus Fat der Herr A ??*l erchow, r 1 c
rede stellen,
' Stand unftc seinem p end, _sich auf 109 der
andere Zweifel bei Seite la . Verfassungsurkunde berufen un gememt, Verordnungen setcn es,
die der Artikel 109 aufrechihaltcnd ms Auge fasse. em„e Verordnung liege vor und darum dürfe diese Verordnung mcht geanderßwerdxn: Fl) darf wohl saßen: nicht ganz ohne Ueherraschung habe 1ch dtese eduktion aus 2 rtikcl 109 gehört. Wohm würxen wir, wenn Alles, was nach der Vcrfaffun Verordnung genannt Wurd; m d, MF. 109 aufrecht erhalten wür e, wohl kommen? Wo bliebe dze Köntgltche MackxtvollkonÉmmbdeit aus ALF“ HZ? éODerdxv-ollcn Fw Öagfexxuixä Köni li en cror nun cn e e tiver aur, te vxor . er er g ck d die blci en Find smd sacxosanct, bts dte Gcseßge ung
r an en e g ZehensüMnmt; aber D * ck der Verfassung W
dazwt iejenigen; me na „ ungen find, können vom Könige Éeandert werden? Ich glaube, dtese Beduktion hat in fich ein solches edßnken, daß fie an den Ta? lxgt: die Ausführung des Herrn Abg. Virchow aus Art. 109. ha lhre Schwäche 111 sich selbst, Ich muß auch noch das Andere bm ufügen, daß *die Frage, wie es fich mit em Fortbesxande der Vehör en ver- hält, im rt.110 also an einer andern Stelle, erortert zvordey :|, und daß es auch aus die em Grunde nichtangcben möchte, dre Be tmmung des Art. 109 auf den Fall auszudehnen, yon dem er MF. 110 andelt. Es bleibt aber immer noch eme. andere Beschrankung brig und diese ist der Art, daß teh, _ wenn ich von deren Vorhandensein überzeugt . gewesen ware, vonommen mit den verehrten Herren, im gesprochen haben, [agen würde, die StaatsreLierung habe nicht so verfahren können . wie te verfahren isk Das | nämlrch'die Rücksicht auf das Budgetre dieses Hohen Hauses. Seien Ste versichert, meine „Sexten, _da es absolut nieht *km Willen, der StaatsrzYierung liegt, von dtesem Bu get- “recht ein Titelchcn direkt und - 1 betone das Wort - irxdirekt zu beschr Es würde eine indirekte Beschränkun§zénvorliegem
änken. wenn die Aenderung eingetreten Wäre, wie fie ekngetre “ist, und
Re icrun eben 0 sehr in ihrem ; als in der U rzeugsvg ugbefindßkx Faß sie s“eine zweckmäßige Maßxcgel anordnen, wenn sie ie Veéwaltung in dieser Weise geändert hat. **
damit der'Keim neuen Anké'aben gegeben wäre; may Wäre daxm zu einem fait 3021131111311 gckomrgnen, dem Sie "fit!) gar nicht "oder doch