3648 ausspre e o l das seinen Grund nur in der staltungen zu leißen, als fie das damals dem aufe vor elegte Geses säch|sche eordnetenkammer ebracht worden war. Dort wurde Kasernen W Meine emu! 345 habe stlbß 15.) ZYLM d“ egbm Fänuxnégund ich Fm'ß Tasbßusdrückuch bevorworten „., daß - g - . - - Garnison in ange drt und imm dte hältnisse et; a g „ „ „ . ck [ck Y.??ZWM.» xx.“eck:'s?ü§L:ckZ'“-,.Ü7k33ch'.;:KLWMM? "3? ML,...ITY'IIZZ,“L.Fck'„.MZ“KY“ "MMM.“WM - m ...... n:,»- ck bin sehr o in den Kasemm- maxx etwa Ye YMZJbz-z,Z-2§-,xs,cheis§§rdxx. M..?“WJ ! - ! JleaF't FÜNF, iqckéter La etbseinfi, Zech FFP ALUFWiet zu plqicßirem xxn éädüstb I,Mch i . K b "hrt den b ckck gi gewesen un kenne alle Theile für e e
U xeon m vorr tgn. 11 en: am wtetan- 1: en n en em en ammern cru wur . erkenne, die ange 'ftlbß "iwf“ erledigt, und _ihre B'erathung im Die Kasernen-Angelegmhlcit kam zur Syrache bei. der Baathungxinxr “ MMeuLYeohkaZchpda nischen Erfahrun en nicht zurück- abcr :ck . ' das richtig. Es ist auch die ?; alxerdings mcht Bundestathe wxrd m Gemäßhett Hessex1,„was tn der testen Sessiqn Forderung der StaatSrc terung zu Justizbautm m _der Stadt Letpztg. habe “"ck "““st (“32 daß aus noch bern“ Zeit gesundheits- . i och nftlg zur Bex. Yes Hauses zu:." Sprache ge_kommxn :|, wrcderholt werden, wenn wn Dieser Vorlage der Reg erun wurde von der zweiten Kammer ent- efährliche Momente geltend gemacht worden find __ daß also seit . . Indessen dtese Frage ist m der Lage sem Werden, uber dte Fonds verfügm zu können; denn Legen etreten und zwar an Antr von Abgeordneten aus Leipzig, ?849 bis jekt der Gesundheitsmftand der Garnison LeipÉg stets ein noch eine offene, und ich muß ]edenfalls von dem Beschluß- den M
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aufen in den Vorder rund ge elit, sondern es waren wesxntluh räumen dienst d bau t mcht mehr nzthjg, je können, wu zu egebcn isi, in diesem T L der Pleißmbmg gmaux HWbZotthftimYeYß aslesitYJat-e- Teil;? JahYe in dem hier aus dem Etat ersichtlichen etrage mcht verwmdet
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trade in diesem Falle kann man in der T t eine Beßimmun er| ie le cm a len die ufti bau en auf dem Areal der leißen- , tra e des erm Vorredners fa en möchte- dle nn treffen, wenn man das Geld hat, umhsTe auf der Stelle aZszu- burg alleZfZiersz bLson'ders Tejeignzet auszuführen. Diesem PlaZu olge durchaus normaler gewesen L|“ und wenn "*"th ange * ;ck"an aus nackxexnunbaLlltJ! sass ob urch diesen Beschlu desitxitjv über führen. ' sollte zwar ein kleiner Theiß der Gamison - es war nur von 2 om- ifi! daß man eben d“ Erkranktm ins Hospital xe WM h“ ' o ".'" . i t ' ü d welche für andere Zwecke bewsuxgt wer- , . . . . - (ck auch ier konftatiren, daß ebenso wen m dem Hospxtal Summen dtSp-Jn r w „r, e- „
- Ueber das Luciussche Amendement m Betreff der Kö- pagmen dte Rede -- m der Pleißenbur verbinden können alles . id . b rrscht aben enn war mcht den, __ dispomrt dcfimtw in dem Sinne, daß may anmmmt- fie Ui [ich s ächsischen Kadettenhäuser erklärte der Königlich übrige Militär aus der Pleißenburg ent ernt werden. Die er Ge- Km?“ b emjleitcth "91%“ cha e a'n eführt „„,er jß, daß seien für diese Zwecke überhaupt nicht mehr erforderlich-
säZfische BundesbevollmächtigteOberft-Lieutenantv. Holleben: danke und diese Bestrebungen waren auch maßgebend für die Behand- b?" F “l' “ ineuJahre 1866 in der Leipz ger Kasem, gnvescn sei, d Ab rhrn von Hoverbeck fügte der Staats- Das Hohe Haus wird wunschen, über die Anßchtm dcr sächfi" [un der Angelegenheit im Kreise der Stadtverordneten, als die mit dem * d : ibo Tr a dam f hin daß das Jahr 1866 ein abnormes, ein Kriegs- - Rach em - e? F . ' schen Regierung in Bezug auf das Lucius'sthe Amendemmt Emi es Sta Wbt verembarteUeberlaffunY eines Bauplases und GewäYung 7" "" | FZ iäauEs ;Wm an in imer Zeit von dcr die Red, Mmtstex Delbrt'l thU- b b „ck mit mänkn W. M zu hören. In der „Hauptsache kann ich mich auf das was ,],er eines Zuschuses zu dem Bau ener Kaserne außerhalb der “ tadt 1ahr ewf MT - nicht in „ck zi sondem ,preußische Truppm- - Meme Herren. Ich muß Mal:)!- Y'1*Jonds um die es Lich von dem preußischen Herrn Vertreter ausgesprochen Z|, beziehen zur Berathung kam. Die Stadtverordneten lehntm die Vereinbarung “ÜR st?" d'mZpanenräumey twge'ili belegt. Die Cholera wurde Aeußerungen mißverstanden wor m. te es; würde also bei G'“ m die Berechtigunén das sächfische Kadettenbaus m seiner jekigni einfach ab unt der MVÖiVirung'j daß man zu Konzessionen in dieser th e en te aerschm Rt iMIent UU? zwar aus Stettin mitge. b!“ handelt, ' treten wmn |ck nach A b- G alt und Umfang beizubehalten, hahe ich k-eim Anfüvrungen gx- Richtunx überhaulyt "än «an sinn würde, wennbid?)s Mill'itär ddie FFF YÜYJYÜ dm Tngippen “kei" Vorwurf u machen, den" M;? iiYnJefeftickungsarbeitm- für die seitenursprtxmalich bestimmt smd- hört und ich darf daher von der Dtswnrun dicser fzdrage vollsiändtg P "ßen um ganz :ck t ume. | nun sehr wo egretf tch- aß eigen some, daß die für diese Arbeitm ;„ Ausßcht genommenen
- - ' * t l “ Ver ltni en in besonders etre ten eixen, in Zeiten, absehen. Wende 1ch nuch nun zu dem nfrage es Herrn Abg. das ftädnsthc Intereffe dies sehr wünschenswnth machen konnte, uh YZF"? «SaluYtät ie, “",“!!le Rü chtm mcht gcnymmen Yummm größcr waren W der Bedarf; _ alsdann würde eine Er-
- - - ' - - bin auch Weit entfernt den Vertretern dieser Interessen aus ihren 7 - - , -- Ms.I.-xbxxck€0.z"ck?é:;ck;éckck'«3 “?.JYÉZFYZMFYÉFZ ??? ...ckck-,...... ck.... ...ckck... ...ckck... ...ckck. ck. ckckck... ckckck. .. ...ckck. “M; ..ck... R.?“ „??.?.«x«300.0...TMW ...ckck ....M. Ich ck... ck. ““."-““' xckbabckckck.d“ß.x.2..?'ö?.3é beiden obersten Klassen des sächsischen, Kadettenhauses ungefähr 60 Ka- dürfte aus dem Gesagten doch enügend hervorg-hen, daß es fich bei “31?"sz '.:s" JUZ" en, daß von der Pchßenßurg aus die , daß dieser Fall emtretex arzn- E („ck ist daß er nicht detten im Augenblich zählm, daß also, Wenn man dte Kosten auf der “"Im Angelegenheit nicht vivovl um die Gesundheitsrückfichten oder MKII?! Se? dt 95er éführt worden sei es T| nur entschieden merkjam * zu machen ehalztxd Zßl e 17131 :ck: ffn: die Zwecke zu 6000 Thaler anschlägt auf jeden der Kadetten 100 Ti'aler als an: bsi "tkkbkinslms des Militärs bande“?- sondern! daß W "W sans Cholera " c ?, "d gd“ ftß d n «; en Straßen der Stadt “"m“" Laß We Fo-n “ r “ “"*“" ed 1" s' werden Habe eblirhe Ersparniß entf'allen würden Ick glaube aber nÖcht daß mit andere viel weiter gehmde Sondcrinteresftn in Frage kamen. Ick hervorg ck32 woirdeemi aßfi ? “?!):snkäät ßchg nicht in Abrede ßeslen denen fie ngentltch hefttmm finin mchtl erfor er “3; &er vorliejenden ?00 Thalern cin Kadett in der C'entralanftalt zu unterhkalten ein muß Las bier erwähnen, weil Manches in der hier Verbandclten der Hexr f Ep bm “J sn" i edeutete kommunale Interesse ich bemerkt; daß du Zwecke, fur me Öde sie ua "ßlich fink? babe .. ck. ck.... ck. ...ckck. ck ckck... ck. .. SWHMFWW WXMM 3203922-2arck§ck|“§ck*v§.r§. MMLIW§ckZ§2ck .: eWxsM-«nasm ...ckck ckck. ckck- :ck': ZYMMMMZ.??'.ck“'ck'|“M;. ...-ck.... ckck. kleidung in Außgabe zu stellen sein wür en. “. . “ ung * - e a ' ' - e » mö te“ aber die es Ziel auf dem Wege der t. abe mich lediglich darauf WM" von Seiten des Herrn Abg. LUÜUs dann besonders CWM" der Kön: "ck sächfischcn MtlitärverwaltunT das von ihr besessene MLKFLFÉ FFW des Zilétärs aus sder Pleißenburg erreichen zu YYYLF KHLFßxszerxsWkaönmaZZ-bdaß der Beschluß- welchen
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ehoben worden ist durch die Ueberfühmng der beiden obersten lassen Areal in er Yleißmburg im militärischen ntercsse noch weiter aus- . 5 er erti t und ädi tdie militärischen na ni t rä'udi iren 19" das. Kadettcnha,u_s zu Lichterfelde würde der Geist der Kamerad: thnußen, vollstandtg anerkannt werden mü e.d EY handelte sich mz: FINALE l| durchau ung “M g fck I ??'?néazte? WWULYÜ A;)eire YTFßrigdtf; ?LLeeitmchdiechSFmrlncnß die schaft m den vcxfch1edenen O zjerxorps mehr als bisher gestärkt sZThiYmu ung von WWWZZFWPMZ rt'rnff ?ckme hatten nur Lie Y muß noch “"mal auf die Kasernenräunxe der leißmburg vom „'Hause bewilligt worden ßnd, vollßßndig erforderlich sejn Werden, werden, so kann :ck das, dem * rmztpe nach, gern zugeben, ich muß a che "m"“ "" " tbr " e e m en ammern zu e' |le zurückkommen und hervorheben, daß Zwar tm Töss der Bau- oder ob daran eine Ersparmß gemacht werden kann; Mit anderm
e aber trotzdem darauf „hinweisen: daß bei 0 jungen Leutey- wie izie finden. Da EancsUlM war, daß ein Bxschluß. theils gefaßt- li keiten auf den Resten der früheren Be e igungen ayfgcfübrt _isk- da wenn ei cn sollte, daß die onds in vollem Um- Kadetten find, das cjgentltche Wesen der amcradschaft mcht ununt- TZTleinTerxelietJLichetns??erdLelanchFbxicxsaLYlWLhYFaYTFtÜFKMÉZ der:? aber von Kasematten und dergleichen ohnungsraumen mcht FFFonrdYéliü) fiydszéledZnn auf die BewinJung dessen gerechnet
YZFUJLZY YWZFZUUYeKYÉYdYeßsemeRYÉWUGéFsjZY I?]? wardm namentlich alle jene nträge abgelehn , die, aus dem Schooße die Rede? ift“ daß bim ?LIYJYÜMFY PTJIÜZFWÉU [YÉJYZ wer en muß, was 1x“ aus den noch disponiblen Fonds fur andere Aufmerksamkeit geschenkt wird und dieser Geist der Zameradschaft d“zweitenKammerhWorsehend WORMNÜ MB“ "9 aufdiebmitsim "ungsr "“*an "Ws äumen ' etrennt find daß berhaupt Zwecke WWW“ Mrd“ “dt St tt“ ) nahm der Staats-Mi- in den sächsischen Offiziercorps nach jeder Richtung hin ge |M wird, Gange befindlichen Bauten ein nhibitorium erla en werde,- und eine von dend. Geohnxmgtkder Tru g so förderlichu'j Einrtchtungm auch „ Nach dem Abg. Schau. ( e m _ wird von keiner Seite an ezweifelt werden. In diesem ugmblicke weitere UÜchUchUU angestellt werden sollte Ich fonstatire nochmals, se_ine r “ slim ,»?an gam ck ri en Kasernen Sachsens eingefü rt W|“ "' Stosch das Wort. dj ' d Et t sind gegen 100 Offiziere ßer sächsischen Armee hier in Berlin und d„aß die Gesuydhcüs age bei diesen Verhandlungen zwar, wie nakür- !"“ ALRV?! w eAtTfühmn m “& ur Genü e hervor. da Lie Ich wollte zur Aufklärung- wie diese Summen, seütztrtxmb an PdeaxxnrssY MNFM dienßlichchTmmstnd§ "Zb iim "ä,“,hftm YM" Y.?Z'ÉZ'IÉMJ SYM'rFZFdFeFiZeTdeZchYYs§n?i“*ÜgÜkaFk AZWV? *ZéhfisaxksMikaerxt-almn gder Gesun heit der ruppe? anes org? |?sz YYÜ'TMYYMYYÜZYYU'dYZßdQe «LMM Jes YIM tytr e e_ c Fa „ wenn ni hier. 0 11 an eren nig- . “ . . . ' - lt dt Jch darf as einen Beleg dafür ebenso hnweien KU - s erk bi Wilhelmöhaven zu ' * In wtschm hat a er der Stadtrath von an : dle Unterbau lun en Y“ uwen ' - ewies da du angefangenen Ft ng w e k . . ZZ)“ dYreMchYm ZYQYYWYXMAMYMÖchRthÜYbÄZF 111112? ZFQZÜMYchKZ§J9ÜYY|§§YY ZW? s IWW YWÉY Fm" “YYY „FWFZUJUWMbYkleZTZ'Ü'erÉäm-K'É? ZLF Rn, 133" Ö'ikcaxkxßF reo QLTY MWH v?xßhaYaZs 11111) WITTE; rve er zu gehen, a s bisher geschteht, erscheint mindestens nicht un- „3 . ! ." * “. d derun finden Die säcbßsche Militärverwaltung darf „a Mk !) hat und noch an- b din t n t 1 d' „ ' ' ' urch den Umstand daß 1 m em anderes Areal als das 111 der Pletßcn- "" ewuy 9 ' - ' : und wie heute die preußische Gren e gngege en „ e g o b ocn xg D“ säcbfischen Offiztere schlteßen fich nach keiner burg überhaupt ni,cht zu ebote stand, nothwendi zu dem Plane fich * JJFKFULYÖY ZFMYZMÉYWÉ" FWT'YK ZYFM TFSrsZFcheR: gsitebt. daß man un efähr eme halbe ule vom Hafen hinausrücken
Seite hin ah und bilden mix dcn ubrigen Kameraden ch Reich§- . . 'nrei end vor dem feindlichen beeres nur em Ganzes, Daruber besteht wohl übexhaupt fem ZWU- veranlaßt sah und vorläufig daran fefthalten mu ' “"ck das 2“ Regt- und für die Erhaltung des h en GesundbeitSzußandes FWW? Fixszßr'ZaaßrtYJ JUZ melYSlxméen, so wie man sich über
el. mu b d s [' ' ment in der leißenbur unterzubringen. * ' Sorge "Wm . . . . , „ x..ck.?x?.ck k...“..t%.“?xms..«.zIWPF-ZXWYMWTM .. „003.500. «.?-.F.?Zzéxexxxz LLKYZYZWMWWY MM-«MMY.xxxdz...ckx.x§*;d.cko."§§x§.?xr§§ 23.3“. :.3?*.27xck.3;2.d§.*§knzx.- .?.xe.:*.::*'.:.ckef:3;p-3 ' a . o . o . _ „ ' . w * ck . o ' WWMSÉ? ol-WWIT'TW"I? §.z?ckéx.§sx.üb§"**gck«:xrxchck .» ...*-ckckck? «...ckck «0. W; «ny. YZ.§cr.r&.Axckr.?§-.ftx3§s..ckschck.ck0ckf ckck.. ckck. WW... YMMMW. ru [s t ' ' ' ' “ . en ecencn n engernenecnommen. . .. rpeo : . sch31 Zähnxchkné" YFZ ?MYÉLTYÉÜYYWY «ZIMO YFZ- ".mß jedoch auf der andern Seite den Ansprachgeßbcben: gebt mir km" Veranlassung Wm“ d'm WWI“ .beizm" “" d werke, dic'angel t find- den Hafen,vitl b „er Wk"- wik MZ ZFR amen vor der Ober-Examjnatjons. Kommjsßon an diesen Kriegs- emen andern Vauplaß. dann will ich das zweite Regiment außerhalb -- Nach Annahme des Georgischen Antrags nahm er angenommen ha e. Es haben da zkem «h lange ge eg
f ulm; oder aber. je nach Maßgabe der allgemeinen Beßimmun- der inneren Stadt unterbringen, das .dritte Batmllon aber Ml“ KöniHlZicTt bayerische Bundesbevollmächtigte, Oberst Fries, der Torpedos, der Stromsperre und der Schiffe, dFaZudZiesSnéröFchk o .
gen, 111 Berlin 'abzulegm ist. Es dürfte daher die für die ckck am 1.AprilaufKaiscrlichcn Befehl "“ck Leipzig gerüctti und das auchftJt BFME? YYUZM YYYUYÜZY sehr kräftig .:an
wi ens a'tli e Bildun und Quali kation der Q iere or eri gegenwärtig m BUMM UW! muß bis zum Winter untergebracht ' en! Bei der weiten Lesung des WTM Md?“ Gkskßks nich „ . «Zheitchuxxd (LHleichmäßßgkcit überallfivollftändig voTßÜndenÄeixZ [ZZ "'.?de und zwar m de,". burda bereits “,b-mlm Kaskxmnkäumm- MYM? ZF Herrn Abg. r. Buhl angeregt; es CS"". 111 Bayer" feft- durch einfache Batterien UW MUMM SYZÜWMZ und in wieweit die sächsische Regierung fich veranlaßt sehen könnte, HWY! vxkaixlaßk dk? M'ltkäwmvalkung d“ "?kwadlse Rücksicht Invaliden aus dem Kriege 1870/71 anstatt nach dem Retchspensions- könnte. „Dadurch wird es wemgerrk no W W "baum wie in Zukunft von dem Bestehenden abzusehen und die Ueberführung anf te etnhettltche Verwaltung „des NegtmmM m Hessen Verband es ges : vom Juli 1871 noch nach den früheren bavmschk." „Normen von, neHrichsbafm „elesmen We. et FWU mit m MORE..." der oberen Klaffen in die Centralanftalt vorzunehmen, bin ich natür- gehört. . D'kft Rücksicht hat d_ahm gefuhrk, das Regimept in Lctpzig m onirt worden. Der Herr Ab eordnete _babe selbft„d1e ihm 4117“ pro kkUÜ tft M“" ' auch HJ mich ergund war in l) heren. lieb ganz außer Stande zu sagen, im Augenblicke legt fie aber ent- zy veremtgm, ße_muß damtt auch vcrhmdern, daß dtes Bataillon * anxge Bemerkun gema t es wür en bayer: che Invaltden noch 1th Als?) daSGeld ztz den Bauten wn 750th tgauf e hrt find schiedenen Werth darauf, daß an den bestehenden Einrichtungen keine mchx erß auf etpe halbe Stunde Entfernung von dem übrigen so penfionirt. je tbaFéIchlichen Verhältni e find fOl ende. Vor Summen als wxx sie vorgesehen un im !a iel? die Herrn; A b e- Aenderung erfolgt, Thule dex Regiments außerhalb der Stadt kasernirt werde. Erlaß der Vollzugsvorschrifien zu dem ReichspensioySge ehe mußtep Was nun Ktels Zuxunft betrifft; dso “an i cht dte Ab cbt L| Ick möchte aber endlich dem geehrten „Herrn Abg. Biedermann Um duese rage h_gndelt es fich aber ““ck den Anführungen des natürli die Invaliden aus den ahren 1870„/'71 m avern ww ordneten von Kiel berUbl en: daß est uirchßuß 51er Nord-O cekanai YZMÜW gerade das. was er für den Antrag angeführt hat, für die Zenn „Antrag ellers uherhaupt' mcht mehr. _ Es iß nur noch die anderw xis noch nach den älteren ßen pmfiomrt werdm, vorbe alt: Kiel aufzu ebe_n. Ich ho : tm Ge endhe Hk a'né und der maritimm lehnung dicser Resolution in Ans rucl) nehmen. Mit andern . asexmrung d_es 2- chtments m Frage. D“ Verxandlungen, die lich der Nachzahlung des Mehrbetrages. Di? kb?" genanntm oll: im Jnxexe e des LLndes sowohl; a s er anwird Kiel um so noth- Worten: Drängen Sie die sächüsche xiegierung nicht in dieser An- munich zxvtschcn dm) Stadtrathe und dem Königltxb sachfischext u svorschriften aber find publizirt unterm ]. anuar 1872. Es hzingt Vertlxudtgun zu Stande kommt; 1 “173 Kriegshafen ck| und an nghcit, und überlassen sie es der bundesfteundlicben Erwägung Kriegs- imstermm MÜ“ geführt wqrden stnd, find m ]üngfter Zcit ' Jie er s ätere Termin damit zusammen; aß vom nämltchm wendt er un wünscheyswertber- Fe?!“ ist aber auch jekt nicht sächsischen Regierung, eveniuell ihrer Vereinbarung mit der *" em Stadmtp getreten und bgben emxn Abschluß ewonnen, VM Zeitpun c ab überhaupt die Gleichstellung der Gebühren in Bedeu ng wächst. Dl? Bedeutung "NZ bxsien Häfen ist die in der Königlich preußischen Regierung, ob und wie weit der hier ange- dem “U? |ck “." "“ck allen" SMM befnedigendes Neßultat mit größ- der bayeris en mit "men der preu ischen Armee einzufühxm wax. gering, da es eben einer der größten un * regten Frage näher getreten werden wolle. ter Besttmmtbnt xrboffep laßt. ck auch erner dadurch, aß man im Vollzu c mcht allem Ostsee * liegen. Ki [ ' seinen jeßi en Bauten be- - Ueber die Kasernenbauten in der Pleißenburg zu da dJ IYFlchchnYmgmter Plak zur Kaserne nochmals gefunden; die früheren bayertxchen Normen, Was nun stand von e "1 tgt e
. . , s . m ' d ' ' - „ 5 es in cm Herm Abgeordneten „von "iel léidek nicbt LelPZLLHegab der Oberft-Lteutenant v on H olle b en nach dem entgegenkommend gez “M „Y „YMKJWHF ft'ing “FÜYKYYYF sondern auch du gletche Interpretation des Reichs . en on ges“ orderun , welche der Krug an die Flotte gt-
" - . ' ' ' ben mu te. ach dem Erschei- ' . _ „ . AngaOoFrlt YFM“ AuSkunft ' MUMM nteresse 9 tm Forderungen aus Rücksicht auf die ZUM" JIndeYJFzZZZYsckYfMYuI dem Pnkslonirungen auf Grund Beda tffe der Manne außerordentlich erhöht-
, , , chichtlichen Anführuyaen des Herrn Anita ftellers essen der tadt Letpz'ix Abstand mommen hat o e e i ni t dcn . " tt. m Ge ent eile 1 die Revision beschränkten Etat, von 8 Millionen mußte da gespart kann uh „nnch uz mancher Bezze?ung furZer fassen; als ich nfangs gxringstenefiZweifel, „aß dicse ngelegenheit “usualTnZhr chendlcihcl) zu “ F:? YFZ" JÜMYW'ÉY F?r ältJeren Pgenfißnen Zen in vollem die Außführung nicht auf xincm solchen SrtvanquM' gxaubtex, mdem uh nux noch Em ges zur larßellung des SachvcxhäZt- emem b edigenden Abschluß . kommen wird. Es wird z - e imd ein großer Theil der Berechti ten schon in die neuen gekommen war. daß nothwendig vorwarts Wänglens Im ist seineé mffcs bmxuzusügm xmr erlzuzbnx muß. Es :| vollkommm rtcht1g, nächß allerdings Sache der Kommunalvertretung Leip igs sem, g wéesen Es werden also auch die ä e, von welchen der Herr ' Wilhelmshaven der Fall war. itlke m_ha s dahin ver- FkkMFMY'MWMYMYMMMFZZVMM ckckck... xxx.? “?““?"l-FMW "WM.? ..ck... “" .... ckckck.-ck..ck,ck..ckckckck.ck ...ckck.ckck......ck «W ..ck... so "31"- .. HKHMMWMFMKMTUveErk ...ckck - „ „_ _; „ „ , . o agen e eau ante emun e iiärsaus cr ' . - . - * ?an YÉZÜKÄMYÜYFM&"dZYUYkZZY-M“ M'YÉM' YZÜFWSZÉMYW IMleZ'Zt “MÜ“ daß inzwischen aucht vd“ JZMYWMYMZM erklärte der Staats-Minifter «.?! ddie sAZL'WxZe-YÜÉ ÜWÉÜÉ; YzchgaxizschézßerZZYW _ „ - e er te m r ar un u gewonnen worden i! - Amendement: w r e e e n, . kt handlungen zu treten Dte Verhandlun en haben nahm: und daß auch die Stadtverordneten an deren Spike der err Antra - D elbruck über das Kufferowsche deren Verwendtum in diesem hre, weil man Mt dk" Bauproje en 3_ Jahre gedauert, Es „ sind nach und na verschiedene Pläße sieller ja selbst cbt die An ele en 't um be "cdj end d - 9 Meine Herren! Es i nicht zu verkennen; daß es an |W" hohem ni t erjjg ist und auchYam nächsten ahre nicht abzusehen iß- fur das_ Kasexnemmt m Vorsxhlaßi gekommen und es war xverden. Mit ücisicht hieLau UK? kowo lfx'jem gY.'5o?t1laute,e Firsnchß Grade unerwünseYüiß- erglleicher ?YYMYZMckevaYRnsYZT sikkscémniclkelf eßcllt Zverden könnten, uzn dinmigen Uebelstainde, Felläxx auch endluh mtl dem Stadtrat!) eme nIung erzielt worden. Die der Motivlrung des Antraßes gegenüber, arf ich denselben nunmehr die aus Fonds b hren, we che ? rläm erwähnt hat- wen |M n U n
te von Kiel vo von dem Herrn Anfragüesler geschilderte fte ng in Leipzig hatte MMM“) alsgegmßandzws andere Zwecke vorzune mm. Es ck das prinzipiell Und ormell der Fett 2! eordne cht vollständig aufzuh en, d a es
. . . ' ' ' k - m wenn an aber MWM?“ dazu geführt, daß die ganze Weltneuheit vor die orten die behauptete GcZTFlNFSngFMYkMÜ ZYleYßYMrYL * ck hohem Grade unerwün cht. Wenn ich dcffmungeachtet mich mcht Sto en zu ring ; ck
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