1872 / 151 p. 17 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 29 Jun 1872 18:00:01 GMT) scan diff

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, , 2 _ - _ xmem m en Sternengewösbe gcsMMM'UUd den Vl“ ' * ' ' * ' - 1chau dre. d " - - * » - - - - - - * - - - - dxxrrsdr“ n„ „M «T, «,chStandeW „::hrrxrxlstxemer schönen MWM * M;, bxxmd-"KWZr-xrrrrr 111112111 1111311111111;er 11121 MW“ «» W YérdjexxYelsYKeY? M Y? Flein'dede Erinn «11 n zu der sF'eiYerYxsmT seinenF1orct1c111? ?löiebSdFt HbAgäWer Kindermann (Vater bis 11 ' Ta Endl'Fr'Ztm DKorfe [st ?em 'KidchhFe exye YodenZkeiche. W lJtadelhölbßeer wer en,dwiek die Eichen, aus den vorhandenen , 1 en ' - , " . em - - 1 1 111 ar aenm er rom : " . ru rs, ernchtet ist“ Ferner er dre Umwandlung und BevUYUJUUFJIJZHFKOFOLYCÖY [FZH 1111 dem die Nachrichx von dem Abschluß d,.estk'le FUL IZM: - a 2? 1312211an ? 1e1n Yédexn boenc:1 rejlxeitung 2c. So sehr mandei - erg tro sm WM"- in Gegenwart einer großen “Anzahl Erwachsener, rößeren Vaumpflänzungen auch den Grundsay feruhalten vorhandenen Boden paffen fte Holz-

Speisesaal, ganz in der Bauart der e ' ' ' aue ' * : "gli ck“ nuttelaxteruchen na * Z; "“ ""t Decke" Hangewe" ""d Wa" täfelung m Fol, , ck dem GeschmaÉ der Alleryöcbsten Herrschaften zu'vollziehm. : ; m «ck ulkinder und der Lehrer, nach Abstn an des Liedes“ at daß nur die für den . * , 1 wird, so kann man doch bei den höchst unbedeu-

affenschmuck und einer Sammlun g alter Gefäße, Da elb "“"-“"*"“- pNun danket alle Gotta und einer auf M 11 [un bezüg- art angebau lichen kurzen Ansprache des Burgcrmeisters am 4. M rz 1871 tenden Pflanzfiächen für die Kaiserbäume kühn den Ausspruch lzäkk wächst, wenn man

tft der Techeffökamin, ferner die kunstvolle Holzarbeit eines eine Friedenseiche gepflanzt worden. Ihr Standort befindet thun , daß auf 'edem Boden jede H0 bearbeitet und ergänzt. schlechteste

Vthichen els und der Abguß d s M" * &chu es ir“ e unebenex erkules- K - : . nqjffancz K_imeeornFn ?IZYYrYT-FLYFYYHW FWF? er aIsk RZ. atser und sr1edens1llzlaume M Deutschland. sich in der Nähe des Turm und SchüßenvlaßeS, von welchem erstere nur zwe mäßi N , (VWL Bss- Betl- Nr. 17 vom 27. April 5, J,) ling emgeralxmte Weserthal bat- Die Eiche 1| mit einem Holzanzucht brauchbar herstellen. Wo Felsboden vorhanden, d“, achdÜn das Schloß UU Jahre 1835 erbaut, ging jnan Kur Ergänzung_ der ' d . eifernen GclaUdck UMJLÖM, [Md befindet sich an sOlcheln eine muß derse 7 durch guten Boden erse t ZF 1e :TU'WNUUZJ des Bodens nächst demselben“ die roße V0m*24. Februar und N "117 M Besonderen Betlagen Nr. 8 guße'rserne Tafel, welchc folgende vergoldete Inschrift trägt: werden, wo Kies- ' ' muß ebenfa s asenfiqche (307441111171eran seiner Vorderfrowt ge eZ die Ueberficht der nach Beerd' "om 27“ anr d- I- gegebenen »Die“ Eiche wurde gepflanzt am 4-Mär818713um Gedächt- eine Ergänzung d ttfmden. Wo Vodenwaffcr fich ÖaVelhn1,abfallend, wurde a11gelegt,1111d vom Jah,“ ]szs Deutschland ur Er- " [IWS des KULZEI 1870-1871 in niß des nach dem Kriege Deutschlands mit Frankreich abge- zei 1 ist für Abfluß zu sorge11,- schwere d'111de11de Bodenarten wrtrden dte oberen Plateaus nut Tausenden von Ejch§1 Wiedererftehuzng des Zenetrung mz den FULDMszUß und die schwffMM Friedens.« fingd,m'11 leichtercm Boden zu mischen. Meistens; wird eine BlrkÉrilaniZeYZWYn [YPÉsz-b d &“ , Kaiser- und Friedensbäxnxéän IZTMZJMYYYFYUZUYJTLÜvon [ s“ Uebe): PfiaZZsxlßg 1511 I d L .d r- de FLZÖMFFFYUX VWMUM von 4 Fuß für einen kräftigen Wuchs dér Bäumchen “* tge rei er - , . nen, 11 ra, (: en ww na e M an en » an-un vo wir a - " - c“ " ' 'D'. b 1 es hohen Befißers an das In der Provtnz Brangdenbura tst zunächst die Sta§t liegen Tagesfrage11« von Otto Beck“?) eixiße WYnke [ol en, FRUIT? FYßZIeYYYs “"Web" fich jedoch M “ck MMW chen Gememden und Vercmen erwun cht sem dur en. Die Pflanzjöcher find möglichst weit und tief zu fertigen,-

O = ' - n - H smarschall Amt bestnnmte, daß hauptsachnch nur die Sorau zu erwähnen, wo am dieSjährigen Geburtstage Sr die man ' en. Von den Laubhölzern find zu "r Eichen und Linden sollte die Dimenfioy der Löcher 111111- d 4 Fuß T1efe betragen.- Dre

näheren Um ebunqen des Schlösschens 1 't S M ' "t - - . versehen no mc're . "* chmuckpfianzen . a_1efta des Kmsers W112 Köxngs im An lu ' ' . „MZ„ «»,-«31, WMSWSM «11121 ?iéeijxéZx-M311811 er Mm“ 13-2, 1511111115; KairKWÉÉLWKKIM «en Linden historische Ydltchxn SML [?LPÜÜW werden sollten. Die Erhaltun der gen der Stadt ÖW F'F1.'iedm§'187(')/71 ?_ebltebenm Angehöri- Bäume in Betracht zu iehen. Unter der Linde hielten un- AUZfüUung cher mit guter Pflanzcrde, verrottctem d„ie11ba11111che11 hmter dem Schlößchen erschien dabei not wen- angelegten Oberzwjn er-Prom Ache zm Y 11tclpunkte der neu: sere Vorfahren öffentlich ericht, die deutsche Ei e aber war Rasen, Komposterde 2c. bedarf wohl kaum der Erinnerung; es kJ-J Öls dre Laudpflayzungen daselbst dichter und größer e- worden ist. g ' mena e 111 feterlrchem Akte gepflanzt von jeher das Sinnbild von Kraft, Zähigkeit un AuZdauer. ist dieses selbstverstä11dlich,und die hierbei aufgewendeten Mühen worxc11, dannt dre hmtere Kuppe nicht von weite111sjchtbßxé In Reichenbach 11 S [ - . . -- Dre Stieleiche ist in allen milden Lagen auf kräftigem und Kosten werden durch das reudigere Wachsthum der

Zerde, eben dßffelbe wyrde in Betreff der Kienbämne auf dem 1871 im Hose der »KötLÜ HYlesan ist bereits „1111 21“ März Boden zur Anpflanzung ZU empfehlen, wogegen die Trauben- Bäumchen reichlich erseßt UNd bew Ut werden. amm der HOHen bxftnnmt. Man kann auch aus dieser A etwa 20'ährige Eiche 't g: * he111-Realsch11[e« ezne„prächtige eiche, welche ein rauhere Klima verträgt, für die rauheren _ Die Pflanzung der starken Stämme geschjc t füglicher ordnung „ersthx, _1v1e eingeyend der hoh?- Herr |ck mit djs? tens de LLHrer-KolleYBmYUF ZUtYPrechMdFU FULÜWkeit sei- Lagen auszuwählen ist. im Herbste, wie im rühjahre. Ein Hauptaugemncr? ist darauf Janz??- Park'É-WPUMJ beschaftigte und wie diese also recht Patriotischer Lieder und festlich? Aer Schuler Mt“ Gesang Die Sommer- oder JWÜNÜÜLÜIL L'MÖL NMMO cin WW zu r1chten, daß die stanzen enau so tief m drm Pfianzlocd LLVYLÜ) SCOIN vor Schmtt unter Persönlicher Vetbätignng Nach einer 1111?» aus dem R r, nsprachx epflanzt worden, » deres Klima als die W111terl'mde oder kleinblälterige Linde,- U stehen kommen, wie fie fck er in der Erde gestanden haben. ““e"? 's" WWW?- ' Sachsen zugegangenen Uebersegxeruß Mz.“ MÉÜLÖUW in 1e§tereist entschieden unempfindlicher gegen klimatischeEinflüffe Fin tieferes Einseßen zieht sehr oft das Verkrüppelu der Bäume “13 fin aselbst an Ekmnerun s- und deshalb m rauhen Lagen der S0111n1erl'mde vorzuziehen. nach sich, ... ein zu flaches ijxseßen schach ebenfaüs, und hat * L! der SUUNTO? UNd Sommer: bei trockenem Wetter leicht das Absterben der Pflanzen zur

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Die Ü dx (, ' . " . , f 1: “Z Jahr 1238 beabsichtrgten Arbe1ten waren von ZYLZYLJYÜZYU ZYdMand Kmse Bttterfeld 75, Deli sch] , Dagegen 1st die Belaubuu * e ( a t) 4, LlebenWerda 41, aaneld linde mc1stens etwas dichter und äfti er, w'xc jene der Trauben: FOM- Bei der Linde zeigt fich jm Letzteren Falae [€th Yfzxxtxzets- “*cr a geerige

mancherleiArt und [affen erkennen, das; die Ansa “' ' JM 11ch cinem . . Gebtrgskrers 106, Mansfeld Seekreis 89 , Mersedur 175, . eiche und Winterlinde, was für-An agen m oder in nächster ßockaussch1ag_ Wenn der dem Empfianzen .1'1 . chUJUNA verdrent. Pflanzwch eme Latte elegt wird, so läßt sichh [61th er€8n116czn, en omm . e-

vorläufigen Abschluß Uähcrten Unter And - ., * erem ollten YZWZUYÜTUhZTxerLJZZTnHSdZYSZZYtdeZSYdt hin, dser AWZ?! YZYMÉL iTF-AQlth/Zwt 83, Saalkreis? 109, San erhau en 44, Nähe der Orte einigermaßen Berückfi Ékhöhung eines an der Haveldieg,1n1guvNYM? quden-x; durch 95, Torgen? Wm ZLFßZtollsbeßg (Polizer-Amt) 2 , SCHWARZ Von den einheimischen Nadelhölzern. eignen fich nur Fichte ob der Pflänzüng zu "ref oder zu h0ch zu ste geschaffenen Hafenplar bcdfianzt außerdem HNW?) MMZ Summa 1452 Bäume se 19, WMMWI 40- ZÜL 67; und Weißtanne zur Anpflanzung in Gruppen und Forsten wöhnlich wird zu tief gepflanzt. a fich die Erde 111 dem ' * «eran MMJM In der Altmark [) b d 9 , ' als Kaiserbäume; auf expomrtcn Stellen leiden diese Radel- Pflanzwch noch Teßt, und zwar pro Tiefe M'UMÜMZ 11 en em ».lltmark, IUÜLULJMZ- und hölzer mit ihren flachftreichenden Wurzeln se r durch Sturm- ck, ZVU , so ist die Oßflanze “11111 dieses höher cin Useßsn, 0!chL leiUL Nadelholz- da solche sonst unde “1th zu t'rekfck Zu stehen kommt. eschrc 11

am Blumengarte'r besm Thecplaß am [9 * * - und = ein Wc vom Stallqebäude 111111 SCHUTZ) ß *U'U'DÜMM LLsedlatt« JUNI? an 22 NUMMER“ Orten Pflanzungen von wind JU geschüßten Lagen edeihen s . 5 chen nebst Lungen an: im Kreise Stendal war b "ts dre Höhe , und liefern das Einseßen mit Va[[e11,so ist Pflanzwch mik der Pflanz- e1e1 am U- Aprrl V- J»-»Unfer ent: mid den erwünschten starken Schatten. „„ erde zuförderst so weit auszufüllxn , daß dre Pslanze auf te Verhältmffen "Uk ka- richtige Höhe zu stehen kommx. D1ese Pflanzetrde list fUZst utretcdn gu Zr anzcr e

deren egen anzulegen und immer 11 ' " „; och Vtcl an Rank 1 = , FÜYF-ÖFFFZÉÜYZYézldeYUZYXZö DemÜch| (“Lsckyästigteejdßß YWYYYN TelcrliYkeit ei11eFriedenseiche Lpflanzt worden. Am Man wähle Übrigens Unter allen cke11 beim Damenhäuschen, Jas 311,11? UWYH" Txrddas, Gart- KdnigÉ z,wuertdke daxeédrtsmge Sr. Maxx at, «des Kaisers Und lige reeht ÜUÜAL Pflanzen JU Kaiserbäumen MZ,“ schlanke dünn und wird dann der Ballen aufgese t und 1111 PLMZM Eingerichtet ward Oer unmittelb ha .es jungen Welchekden Namen Wßl "Nh „eme 31151118 111 d1e Erde gesetzt, auf eschOffMe Stämmchen sind hierzu UUJLÜAULÜ- Ie LYPVU'WM recht fest cingefüttert, bis das P anzloch ausgefallt 1st. Ber ' *“ ar Wr demselben den Dörfern S » thel1n§e1chea erh1elt. Ebenso wurden 711 die ages'ist, defto mehrsind recht |Ufige Pflanzen erforderlich. stufigen Pflanzen mit starken Ballen ist der Pfahl meistens *“ anne, B9 “'?de- Neuendorf a. D., Bei Eichen und Linden smd flanzen von LZ-LY Zdll Skäxke entbehrlich, da die Pflanze ich selbst trägt und grade in dre M VOszzlßhM; d1e Höhe wächst Erfolgt das inseßcn 11111 blanken Wurzeln, so

dennd11che [.*-is an den großen Wc 1 . * g am WaUcr 81111111 „. . * IW Schaplry, Wartenberg, Wahrburg, Jarchau und oder Durchmesser gewöhnlich M WWW“ - ' ' DteEtchen von i zuförderft der Baumpfahl in re M1tte des PUUNJWMZ fest nd wird dcmn das Pflanzlorh

chende Raum bot mit seinen 91 ck - . 23111111111tsrraffc11,11111Fernsichtemrérlu“Md1 UI) chchkYesckPUUcktcn Vadin e 1 1 “[Z *“ 71131111 einen “"cundlicbc 2 "* * "7 M UW; 1111 M LMU '“ g 1“ hel- gelegen'tluzz" d,“ lokalen Friedens eier im adel öl er md 2-4 11 0 aus uwä len. Theil ward mals VerlZ1111dl111FT3ntZJiltt, dT;r [UFO day»? 11 MMW FTF JZYZFeZthJ-MEÜV dlesWhUÜM Geburtstage dess Kaisers - Jr geZaZUteTr dedeuterTZderß; HFM siZd 111th sicherem Erfolg 11111 emzuschsagcn oder einzustoßen, u , Parks S?dächt und sollte 311 Kujtu „H„chkkoßerxn «lnlagx ch man (1111 92 OFFEN “e geseßt. IU, unmgarten Pfianzte mit ganz WMW BMM JU NMHM- wogegen die Linden füg- bis zu der Höhe mit kräftiger Pflanzerde ausgefüllt, 111 welche dienen. Auch der Blumeng 111er 111: Y. "11 YYY de1x, Gartner auch eine F -' 5 ZU d' I' UMF Kmscrlmde“ ÜUÖ 11achträgl1ch Üch ohne Ballen gepflanzt Werden können. Nadelhölzer von die Pflanze einzuseßen ifi. Wk man die Pflanze an nun entworfen, 3 „U ? LS Schloncs wurde In Berllle'kemekch * - . * der angegebenen Höhe werden aUU) am ['S-|M Wit BMM Ms- den Pfahl pascnd auf, breitet die Wurzeln in ihrer ngtürlrchcn Am Auxgang ch J o r Sie1esfeier 412? M MM" am 20- Aprtl, am Tage der gestochen und gepflanzk, da wust bedeutende Abgänge unver- Lage aus 1111 füttert dieselben mit feiner zarter Pftanzerde Babeleerg ÄrenzendeVG ;cker „1540 wurde das westwärts an dcsßriedhdf Q „annere gepflanzt, und zwar: dicht am Eingangs * meidlich sind. sorgfältig und derartig aus, daß alle Zwischenraume per1111eden der Öofapotßeker Reiche Yun "Pk _erxvorden, WÜMH bis dahin MitZ des Dev UHL ÜNÖLUZLLW, v-N: dem Kirchhofe, 111 desk Wo die Kaiserdäume auf Ber höhen UNd in LYPOU'WÉM werden, Wenn man das Stämmchen Währeyd deZ (?mfukterns ten „Höhe Wen die SFW?" SUV de? "M„der Muhle gekrön- wovon die „YF? * “Uf FWU Ungesxtedxgtw Plaße 2 Linden, "Lagen gepflanzt werdén sollen, ist €die Pfianzung in Gruppen der Wurzeln mitunter rüttelt, so erfol 1 “dw AnIquung der daran grejkzckder We111b 5 hm Dbesay, Water; „kam UOch ein sehende den VN 1che ÖM „Tamrn »Kglserlmdea und die wkstlich ' der Pflanzung einzelner Stännnc vorzuziehen Hier erscheint wischenräu111cle'1chtcr. Sind auf diese erse alle Wurzeln 11111 sammten Bcfiß Gleiche erg'_mn *LÖÖMIL dk? Höhe zu dem ge- garten ein E' “WM »KWUP'cznzcnlrndecz führt und im Pfarr: auch ebne PÜUUJUUJ kleinem Nadelholz 0de son ÜZLW flanzerde reichlich bedeckt, so thut ein AnTchlennncu 11111 Waser die Glinik?4NowawefferwcCUZaMeZde[31111 IHTYÜY] Y ZZZ?" Wukds- JTderWYZFKYZ »YÜmezinreth' Carl-sEßche“ benannt GeftkäUÉ) Um UND WULYW der Pflanz MPP? h,? „U? Hek- ZFUW ZWZFOJWÜUUM dUPchlließUFIZDFZZFFU11111th (YZ großes Stück mit dem Rabelsber ' ' , - J; Jahr Name 1) “* ““ e_m vere M- WOkan * stellung einer baldigen De ung e.? gu e W e. , a " _ . ' ck 5) ' - ““ . Ze verenngt, w0,u 1111 (“'n * , UN„ Sweex desselben ver'et net e , „».. - 1 an erde _ “ck ausfullen, [ns stch das 134- nord eme Erweüerung von circa 2 Mg. hinzéttrat. *, " FU JILL V. Z. wthte dxe Gemernde Eßeésdoxtfhßur Pf??? oderYJZéZYMM-FLÉLFUF eer1éect1ll3gegedcn werden können; 31711 eYFffenze Waser vo | , a ,' Das Stämmchen g n zwe1 FMÖMZUMU- dte zu beiden Seiten des Ein- dagegen werden größtem Üls angekauft- wcrden WÜffM- JU wir nun an den Pfahl mit einer B111dwe1de„ lose angeheftet, * bei jedem UUÖLLZAÜUNLB und erst nach etwa vier Wochrn, wcnn s1ch dre Erde 111, dem ' kat nder das sorgfalfrge Anbmden

Mit der Uebernahme dieses le te“ S " ' tcn-Direktor Lenné bewirkte schl Z xen turkcs, d1e Ö,?k Gar- cm s zur Kirche ftehen El ' ' N „„ , 015 des Letzteren um1 ., , , - 36117!) wurden m den Ort d ol e a ÜYYWW' apn der Herstellung der Parkanlagen. ZYXEL YZYWY und MUMM schon 11" Wrigen Jahre sjégjfdtree? * FFYFYHYUMEJWYVJ zxmchPrfeisske von etwa 0-12 Silder- Pflanzloch völlrg geset , denn «1212» FN Jahrexrwar dere1ts außerordentlich viel geschehen“ die fürgevflanzt, in dem lesyteren Ort? vZur Erinnerun an ' groschen [deo Baumschuke. der Pflanze an den P ah mit kreuzwe1ser Verschlmgung von ällm" („* e'," “JWP? dUkchaus_unkultivirten Boden hatte sick; Pra Freußew bedeutung WU?" Friedensschluss zu im ' Wo in den Gemeinde- oder Königlichen Waldungen Linden: Bindweiden statt. r Wah “ck MZKSchOPsUUg MWLÜU- die an Vielen Stellen *bc- ?)[UY Franknrrm * , ' ' sfock-Ausschläge vorhanden smd, können solche oft mit Vorkheil Die Pfähle find möglichst gerade ca. 3 Zoll stark 11111) so j,? 1) FMM W“ was kaum em Weiteres Jahrzehnt hinaus fick; GroZJA dem KNM Osterhng Wird ferner berichtet: ZU zur Andflanzung benuß e . Man wählt dann gut ge- h0ch zu wählen, daß sie by?» an die Blumenkrone rerchen. Z “ÖPMM W? aller Augen darlegen soUte„ Gele xttlosen „ist auf, _etnem freien Plaße des Dorfes bei Wachsene E emplare aus , und kürzt dieselben nach dem AUZ- Die scharfen Ränder oben am Pfahle smd aduruzzd'en, und eleiüe? Fnkbarer Anerkennung dessen, was Lenné d adur ck eichegenhsejl der FUedeßsfeter am 31, Dezember 1871 eine Kaiser' graben cm ca. 10 Höhe ein. Oden am Stamme ent: die-Aeftes schneiden, da wust le1cht eschad1gungen 1511 irklrbé aßd er dk? hohen BMVBS Pläne und Absichten ver- Kirchgep a1111 worden, zu Ber c auf der Dorfstraßt nahe der . ' wickeln sich nun reichliche Artsschläge, die stch mit weni Mühe entstehen. . . . - die iin“ ZYYÖUNYZML] WEY“ TFME?Sherlvorragenden Anhöhe, ejche;e thjlnId'ethwcltanZZ MäTZTÉYL GPSZUHM eine Friedens- zu schönen Baumkronen bilden lasen. Namentlich in gZchi'thcn 1 U71"? äÜ'LxhungSchh HWUMZTJYdlsTrFalsFobTFndeenYYjÄY * em 0 “' €* - - , ' - au em ' ' „___-..:.- un er en 1 en 11 u . ,. S-Tallgequude vorher nach dem jeßjgenchFlffaewxle YYYJY Friedenslmde, 3“ Lohne, wo WM 1866 vier ?FÉFKZUZZT *) „Land-undvolkswirihschafilicheTagesfkagc" Über gute und dauerhafte BewZ rung durch „eme daffxnde Umzau- I? LIM _lß, der Name _Lmnéhöhe bei elegt,“ es ist eben diesellZe ßkpjl “1-th "39de smd, wurden am 17. September 1871 noch ' die Förderung. des Obstba-ues "Nd die-AUUYÜNWUUJL"*“ nung meistens eboten; je och wird d1esx Umzaunung und «Y? LYÜZZLYYFL Zi wm)? SI Majestät dem Kaiser und ÜFZÉTXJYA Z:;1 deeeß Mittxllsten der Name »Kaiser-Wilhelms- Msn!) imEYeßiemngstirkKIF FFHFW? FWUYTMMÜY ' Einfassung stet? Léo elinßxtrichten sein, daß d1e Anlage dem Pu: ' _ _ ar je 7 - - .. , x, er a e »- ge amme en ra rungen eax e1e ! ' 3,“ * (Zn [) ej ' ' YYwYFKM WMW" ""-d dieBZÜmZaYéWUFeFZ; (11T; [KIEL s ahektdesdeÉlehau es YMUYÜJUFUFZYY MchDZWÉch'ÉZZMZYZÜDodr“ZMXWW' dLLs' IHMWFÉYÉY lM*Y'tsWdIal)'1121-1Yaß die Stämmchen angewachsen und eÉmger- k ', ) - , , ck - ' - , ex . ., . . _ , , , " = I Tun deg Babelsberger Parks [1111311 und fo sine K11isereiécxlyexénttmfgebernbexydoe1111 ?OZYJFYUFIMU' YYY“?! Trier. TricrprZ'F'L. Gedruckt und in Komnuswn be: E. Herzrg, maßen erstarkt find,. 1ft das Abschncßen der gepflanzten aum / " '

häuschen unten am Wasser vorgenommen, werden, auch war - - Ernmerungsbäumen stattgefunden. Zu Neuendorf 11 Sp Laine jedoch recht gut, gehen chnell in