1825 / 91 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Wed, 20 Apr 1825 18:00:01 GMT) scan diff

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rigkeiten ein, fie ganz verschwinden zu machen Und stimme daher für die Annahme dcszGe-sekzes in seiner jeßigen-GeslalC. -'- Hv; Devaux. Jedes Strafgcseß- das nichc durch die Sitten der,“ Zeilgerechtfertigkwird, ist“ eine Verläumdung der Gesellschasr. Soll ein Ge- setz der Wiedersehein „der in dem geselligen Znskande geschöpfcen Wahrheiten“ sein , so lüge das gegenwärtige Geseß; denn das Ministerium hat selbst eingeräumt, es fänden fich gegenwärtig keine Beispiele bloßer Hei- ligthumsschändung. Schon deshalb müßte es verworfen werden. Es ist ferner eine der schrecklichsten Irrungen des menschlichen Geistes, die Gottheit rächen zu wollen; Sie durch menschliche Opfer rächen zu wollen, ist mit der ihr auf dieselben Beweise gewidmeten Verehrung glei_ch; darum steht der Inquifit'ok, der ein menschiiches Gejchöpf auf den Scheiterhaufen bringt, mit dem Druiden, der es auf “den Opferstéin legt, a'uf'e'frrer Li- nie. Bxide thun einen Akt des Glaubens (auboäa-ké). Der G.]eßgeber hat auch gefühlt, wie grausam die To-

desstrafe hier wäre, deshalb giebt er dem Angeklagten-

fo viel Mittel, um der Strafe zu entgehn. Dies Ge- seß, hat aber der Minister gesagt, soll nicht bloß eine Huldigung der Religion, _ eine Lehre der Goccesfurcht“ undFrdmmigkeic sein, Welch' cinéH'uldigung für eine Religion der Barmherzigkeit ist disko Zuficherung: Wik werden Alle niedermachen, die deine heiligen Mysterien cnUveihen! Welch' eine christliche* Lehre, die in Todeßurtbcilen niedergeschrieben werden wird! Es sei denn, man wolle die Menschen die Ergebenheic lehren, mit, der ste als Opfer schlechter Gesetze sterben sollen (allgemeine„Bewegung). Zchstimme gegen den ersten Titel des Gescßes.„-- Hr. Chénevaz ver'theidjgce das Gesekz, uud“ bßs0nders die Bestimmung des ersten Ticxls, wéiche die einfache Heiligthumsscbäw dyizg'n'ur jn Zofem bestraft, als das Verbrechen öffent- lich Und in Gegemvarc von mehreren Personen began- gen worden ist. Diese Bedingung, meinccr, wxederleßen allein die' gegen dieStrenge des Gesclzes gemachtenEiniven- dungen. Die Oeffen'tltchkeic des Verbrechens bygrx'mden eben die“ Verletzung der Rechte der Gesellschaft, ohne Oeffentlichkeit sei es ein Verbrechen gegen Gott, wel- ches das bürgerliche _Geselz niehr strafen könnz; ' - Seine Majestät der Könjq empfingen geskern, aks am Jahrestage Hchih-rer Rückkehr, dße Glück- wünsche der Gesandten und Mintster der auswärtigen Mächte, so wie auch die“ der Mitglieder der Köéxtgi, Familie, der [)iefigén Civßl- UndP?i"laxair-Behörden, dann der großen Deputation 'der Patrs-Kammer und der Depukirten. .- Um 2 be rittenSe. Ma.j“., beglei- ket vonSr. Königl. Hot). dem Dauphin und dem Ge- Nerai-Staabe der Nationalgarde durch die "Straßen ,der Stadt. * - “;Rach neuerd'i-Ugs ergangenen*Befeblen scheint es?,wfe déie Etoile “melder, als werde die Salbung be- ßi-mmc am 29. Mai Und nicht erst., wie früher ange- kändé-gST worden, am 12. Juni ßa'tt ßndeu. “LoUdvn, 12. April,. Am Doxmersrag wurden die an*wssendx-U !*.-zie? CaUadlsCH'eU Oberhc'üptsr S:“. MaLj. “.in Windxdr'vo'rgeßeklk, dN“ jedem die goldue „Krönungs- "Mün'ze -l1mhtng_e4x. - 'Die Aerzte'O-x.'Ho'Uand u11d'Sbuter besuében Hrn. “Canning“ 5täg'1tch-, «“Der i-ndesse-n Sonnabend sehon zum Besuch zu .je'inem Sä)1v*i?gexsohn .faL)ren konnte. Augh'Si-r James Maämrosh ist hergestellt und

"'w'oh-„p'te' Oer7seieriichen"2_lufnahmedes Hrn. Brougham .' soll es.,

ats UnéveqüätÜs-"Recwr En “Glasgow bei.

"Enie? Ze'ituhg nus Watorfor-d zufolge bät-te die K..“ Nied'erländu'schs Regiermx'g der 'uwsrcgeu die Aufhebung,

aUer 'Harrdelsbsschräechmxgsn wider uns *in Ost: und.] .Weßindimj gegen A-hxäwsfung d'er Einfahr-Abgabe von,“ ?hollöndischsr Barter und Käse angeboten, Was uns einen Absasz von OJUUionen -_in unsern Waaren zuwenden,

sondern auch für das Volk.

swürde. Jene Zeitung meint, das würde das Iris Volk zu Grunde rachcen, mithin die Handelsfreihejc weit treiben beißen. '

Der Abfall der PbUippinisckwn Inseln von S* *nien wird für bestätigt erklärt. Man lieset hier beg" sierte Verse, die ein dortiger Dichter auf die glänzend Aussichten, die dieses Ereigniß gewähre, an*"Gm. M4 tincz gerichtex. Die Inseln liegen bekanntlich Un einem entzückenden Klima. _

Aus Panama wird vom 13. Januar gemeldet, ruhten seit sechs Wochen alle Geschäfte, weil manu ausbörlicb zu Ehren der großen Siege faire und schmau Selbigen Tages war unsre K. Fregatte Tartar wird 15 gefangenen Generalen und allen (?) Spaniséo' “Truppen dort angekommen.

Folgendes ist die Kapitulation, welche am 9t Dec.-1824 zwischen d'en Generalen Cancerac und S cre auf dem Schlachtfelde von Ayacucho geschlo wurde: Don José Cancerac, General-Lieutenant Armee Sr. Kachol. Mai., in Abwesenheit Sr. Exc, in der heutigen Schlacht verwundeten und in Ges" genschafc gerathenen Vicekdnißs Don „Jose La "Ser mit demeerbefehl in Peru beauftragt, hat nach v gängiger Berathung mit den, nach der blutigen Schla von Ayacucho wieder vereinigten Generalen und Che für dienlich erachtet, dem Diviüons- General'Anrou Jose ds Sucre, Oberbefehlshgbev der vereinigten * me: von Peru, die in den folgenden Artikeln enthalt nen Bedingungen vorzuschlagen und zu reguliren. Art. Das bis _zur Desaguora von den Spanischen Trupp in Peru beseßce Gebiet soll nebst den ArciUerie-Par Mumcton und allen “))?ilicairmagazinen der vereinigtx Bcfreiungs-Armce übergeben werden. - Antwort. 23 willcgc. Auch sollen m der Uebergabe der ganze übri Theil der Spanischen Armee, die Bagage und Pfe die in allen Theilen des Landes zerstreuten Garuiso und Streitkräfte, so wie andere der Spanischen Resi rung gehörige Artikel mit inbegriffen sein., Art.- Jedem Individuo der Spanischen Armee soll es - stehen„ nach seinem Vaterlande zurückzukehren. * „Regierung von Peru soll die Reisekosten bezahlen; mit lerweile soll Zeder mtc gebührender Achtung behand werden, und, so lange er sich in diesem Lande aufhäk wcuigscens den halben Solo seines Grades bekomme -- Bcwilligt; allein dieRegjerung von Peru wird d halben Sold nur nach dcn verhältnißmäßigcn Anordüu gen für die Ueberfayrt bewilligen. Die, welche 11- Spanien zurückkehren wollen, jollen während der Da des Unabhängigkeits-Krdgs nicht die *Waffen ISI Amerika “tragen, und kemor darf fich nacb irgend ein von der Span. Armee besstzten Theile von Amerika geben. Art. 3. Jedes Individxmm .der Spanischen mee, das in die Armee von PM! überzuxrecen wünsch soU sejnen vorigen Grad behalten. -- Bewilligc. Art. Ntemand soll für some früheren *))?cinungen, nochf=-. seine besondern, der Köuegl. Sache géleiststett Dien zur Verantwortung gezogen wsrcen , ckden so wenig die, welche als Smugzzler bekannt; find. Sie soil in dieser Hinßcht Ansprüche auf alle ,in diesem trage feßgeFechu Roctzce haben. -- Bcnxilligt, wenn ““- durä) ihr Beckaaen die ößkt1xliche Rnye nicht |N und sich den Gescßen gemäß dexragsn. Art. 5,_Zed Bewohner von Peru, er“ sei Europäer odev Amerikaw GcU'ilicher, Kaufmann, Land. Eigenthümer odcr Arb ter, der slch nach einem andern Lande zu begeben wünscht- diescr Convention zufolge, thun „dürfen.. kann seine Angehörigen und sem C'igenchum mit “* nehmen., wird bis zu „seiner A.:».rcise vom Staate b"

mütze, m_» am Fall er zu “bleibsu w-l'n:scht, "als Perua- ner angesehen. _- Bewlu'igc .hmfiMita) der Bewohnkr

des zu übergehenden Landes Und unter den, im vorigen“

Urukkel erwähnten Bedingungen. Arc, ':6. Der Sta“t

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“' t. “2. und 5. begriffen sein.

' 363.

d auch das Eigenthum der abwesenden Spa- Es soll ihnen freisetzen, drei Jahre das ganz-wie das der Amerikaner betracbcer werden soll, die der Halb-Jnsel zu gehen wün1chen, obwohl ngénthüm in jenem Lande “b:!“tlzen. - Bewilligr, ein dem vorigen Artikel, „mtc dektxr Vdrbeélwyle, daß se-Jndividueu fich auf kerne Wetjs „femdreltg gegen Sache der Freiheit und. Unadhängrgketc betraßcn; ojesem Falle behält fich dte Rßgxerung von Peru vor, jund nach Gutdünken_zu vxrsavren. Art. 7. AUen xeffenden Partheien nnrd em Jahr dergdnnr, gm . den, im Art. 5. aufgestellten Yestemmungen G'?“ uch zu machen; ihr Eigenthum jou dxn _gewöhnln- n Abgaben unterworfen, das, was Mclxcatry-ersomM drt, aber frei davon sein. Pewrllcgt. Art. 8. rS'taat Peru soll die von den Behörden der Spa- exiRegéeru11g im-Gebiece dersejben bes zum heu- en Tage gemachten Schulden anerkennen. Der ngreß von Peru wird entscheiden, was hmfichclrch ses Punktes für die Interessen der chublek at]1*am essenfteu ist. Art. 9. Alle Staatsbeamcet) „jol'len, n ste es wünschen, ihre Stellen behalten; „dxe-jentgen r, welche das Land verlassen wolley, max m den Dee verdtsnstvolleu Stellen behalten, wenn die Regierung es Art. 10. Jedes zur Armee gehörige angestellte Individuum, kann, aus den Listen geftxichen werdcn ** im Lande bleiben, und genießt in die1em Fall per- lichen Schutz. -- Bewrlligc. Art. 11. Du: Stadt ao wird der vereinigten Befreiungs-Armee_Üder- en und die „Besatzung ist in diesen Vertrag mtc “."" lossen. -- Bejvilligc, aber die Stadt Callao 1oll Befreier mit allen Fahnen und Kriegsvorrßxhcn rgeb'en und am 20scen Tage oder voryér z_u jemer fügung gestellt werden. Art. 12. Von beider) Ar- n sollcn Oberoffiziere nach den Provinzen gejendet den, um die darin befindlichen oder garniwmrren Mn, Archive und Magazinenebst Zubehör zu über- tts und in Empfang zu nehmen. _- Bewßlligc. [selbe soll aber auch bei der Uebergabe von QaUao dachtet werden. . _ aniscißn Behörden in 15 Tagen und dre etzcsernce- Plätze im Laufe dieses "Monats Übergsben.“ Art. 13. in den Pcruanischen Häfen liegenden Krtegs- und ffahrteischiffen wwd eine Frist von 6 Monaten, von 'erzeichnung dieses Vertrags an , zugestanden, um Vorrärve nnd "Lebensmir-tel an Bord zu nehmen, fm Stande zu sein, aus dem sk:ilen_ OJZeere' abzu- 1'* Bewrlligt, aber den Kriegsstlxissen xst nud“ artet, Anstalten zur Reise zu treffen, ohne daher * “Uf “ihrer Mise aus dem skillen Meere, irgend _eme dssligkeit .aUszu-Üben; se müssen die AmerikanUlex-g ere VEl'lase'n, ohne in irgend einem Hafen von Cytlt reivem andern anzulegen, den die Spanierdech en. Art. 14. Den “Kriegs- und Kauffahrretsthiffen den zur ungestörten Fahrt aus dem sUUen Meere ' Europa Pässe ertheilc. - Bewilligc, mic Beach- g des vorigen Artikels. Art. 15. Alle in_ der [):u- U Schlacht in Gefangenschaft gera-cvrne Chefs und JUTW “so wie alle in früyorn (Heftchten von beiden em “gemachte" Gefangene werden “Heir'geseßr._-- Bewilligc. Auch “eren Sorge getragen„ bis sie im Stande stud, stüber fich .zu verfügen. Art. 16.

kn wir . respecnren. " ihr Eigenthum zu verrugen,

rmöge"

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"en ihre _ passend hält. rvon der Regierung an es sein Wunsch ist,

die in ihrem Dienste siehsnden “Gebülfen “u-nd Be.

“" behalten., die “ihrem Range nach zukommM. -*

viÜigt- Aber während ihres Aufemhalrs im Lande m_;fie fick) „den 'Landeögesekzen unterwerfen. .A.-rc. 17. UUUgeu „Individuen .der, Armee, die„ hmnchxnct;

Die Provinzen werden dM repu; ,

augenblickl-xch in; wér-d für dia; Ver-J

Dae Gdneraée- s ' “Offiziere sollen ihre Uniform und Uwe Degen, rox

ihrer künftigen Bestimmung; einen diesem Vertrage „entsprechenden Entschluß gefaßt haben, sollen Erlaubniß e_rhalten, sich mir ihren Familien und dem, was ihnen ]onst gehört, nach dem von ihnen gewählten Aufent- haltsox-te zu begeben. Sie sollen in diesem Falle Pässo erhalten, damit sie in keinem der unabhängigen Scaa- ten, bis ste an ihrem Beskimmungsorte ankommen, bc- lästigcwerden. -- Bewilligt. Art. 18. Jeder über die Sripulationen der Artikel des gegenwärtigen Vertrages entstehenderZweisel soll zu Gunsxen der Individuen" der SpanischenArmeeausgelegtwerdcn. -- „Bewilligc. Diese Bedingung soll von der Rechrltcbkeic der concrahiren- den Parcyeien abhängen. Nach Abschluß und Ratiß- cation dieses, hiermit genehmigten Vcrtrags, sollen 4 _ Abschriften davon genommen werden, wovon zwei in den Händen der Parcheien verbleiben, deren Unterschrift. hier beigefügt ist. So geschehen und eigenhändig von uns unterzeichnet auf dem Schlachtfeld: von Ayaancho, den 9cen Dez. 1824.

Jose Canterac,

Cousols 93-3

Karlsruhe, 11. April; In der heutigen Sitzung der ersten Kammer erstattete der Kreisdiroktor Fröh- lich, Naméns der“Kommisfion, über das Konscrtptiyns- gesetz Bericht über die Motion-des Bischumsverwexets, Freihkn. v. Weffenbérg, Wegen Freilassung der die Theo- logie Studirenden von der Milizpfiicycigkeit. Der A1!- trag gebt dahin, das; derselben, in so fern fie eiue biet- bende Befreiung vcrlanqe, nicht beigepflicbtec werdxn könne, und der Regierung überlassen h_lejben müne, durch die Fortdauer des dßsherigen Provtjoriums, wel- ches die Mxlizbefreiung der sich der Theologie xvidmerz- den Jünglinge ausspricht, dafür zu 1orgen, da[: 25-10 lange der gegenwärtige Mangel nocl) bestehk/ dem getst- lichen Stande nici): a'n Bewerbern gebreche. _

DU: Diskusswn über das Konscripcionsgexekz „wurde hieran fortgesetzt, und rücksichtlict) dcs §. 23._'dte B7- .freiungen zur Unterstützung der Fanxxlien betrcnettd xmc Stmnnchehrheic beschlossen, VLUFLUUVUL'f der zxdetten Kanämer, nach welchem den Aextern "Zur Lluxerst_lldU11_g ein Sohn, also auch der einzige, von Eincrccc m den Kriegsdienst freigelassen werden soll, anzunehmen.

“München, 10. April. xGestern Abend um [MWS Uhr. trafen Ihre v))Taj. dis Kgiserin vou Oestexreich„ m-rc Ihrer Katserl. Hoheit der Fr; 11 Exzi)rrzosin„Oopl)te *" chleitUng der Allcrhöchsteu K anl-HerkWUWU- MLUV: Jynen bis Riem entgegen gereijec waren, m der drop- getheßdenz ein. Es ist unmöglich, den AUTÖYUSL der freUOigsten Rührung zu beschreiben, jyozylc dssde ?ck““ denen Gäste von INM Königl. Majejcacen und der ganzen Königl. Familie empfangen wurden.. -- WW, ge- nossen bereixs dteden Abend das Glück, bctde erhabéne Personen mic Ihren .K- ONÜÄCÜÜUU im Theater bewtll- kommuen zu können.

- Vom 11. April. Sißnng der Kammex' der "Abgeordneten kam «naclx der Tagcs-Ordnuug der Antrag des Abgeordneten ZUM? wegen Emf-üyru-ng der Oeffencücbkeic und MOMENT dcr Rechtspfiege zur Beratyung. Von“ den sengek-(hklx' denen zw-xt Redneern war der eine (ZFUW V' LUPO?) _du'x'él) Uxchäß[ich)kckx gehindert, in dchcU1lnc1§ck-J1Uck]chdlx nen, der andere, nämltcl) der Abgeorduexe ;OMUZSYÖN .scUrä-nkie “sich in „seiner Rede ZUUMM “'“-(UKW MMZ?“ “PUNK dxks Gegenstandds und tklUg „darauf an,_ den ZU: trirr "zu den dßenrlichen Gewichtsverhandlmxgen- wo OI" Verbrechen der FMhzxxchc oder andere verwandte Vea- rerwn zur Sprache konr-mcn, wodurch das SCHWWJLX »deloidrgsc .und Aergermß 8stka werdet]. kann., chcrcscyxed des GUZRLSYU- . Alters .und Standes zu gsskattcnx [MMM _[YUUÖU ge-

w'U'fk Gräk'ö?" festzuscßen. -- Bei_ den Bomerkung-m dom Plalze .aus wurde dex ebM be,]agke AUTOS durch

Antonio Jose de Sucre.

Zu der siebenten öffentlickzxm

fühl _ mclxc alien Perxoncn ohne