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Augenblick alle Sveculationen am Englischen Markte gelähmt, da die Speculancen nicht zu wissen scheinen, wie fie daran find, indem ein politischer Grund nicht vorliegt. . = . St. Petersburg, 16. August. Am 27. "JUN fand hier die gewöhnliche jährliche Vorlegung der Rechz nung der verschiedenen Kreditanstalten Statc,_ wobe1 der Finanzminister folgende Rede in dem Konjeil des, Kreditwesens hielt: „Meine Herren! Zum dritten *Male habe ich die Ehre, Ihnen Rechenschaft von dem Erfolge Unsers Kreditwesens abzulegen. Indessen ehe ich" zur Erläuterung der Rechnungen für das Jahr 1824 selbst schreite, halte ich es für ndrhig, einige allge111e_111e Bemerkungen voranzuschicken. Der Stand u111ers Wechselkurses und das Agio der klingenden Münze gegen Asstgnacionen beweise: durch die Erfahrung joibsr, daß die einstweilige, mit Ihrer Zustimmung _gemacbce Einstellung der Verminderung unserer Bank Aifignacio- nen, durchaus keine nachtheiiigen Folgen gehabt hat, und daß dies Kreditgedxld in seinem Werthe gehalten worden, ohne Belästigung für das Reich Und ohne Ver- wehrung unsrer verzinsbaren StaatsschUld- '"- SOV" längst waranhncn die 11ach1heilige11Verhäit11isseu1111'er Banken bekannt, nämlich die bedeutende Anhäufung mäßiger Summen. Durch die Ihnen bekannte neue Verfügung f1'11' die Lcihcbank ist 111111 diesem Uebel ab- geholfen worden. Noel) im Ausgange des Jahres 1824 geschah dazu ein großer Schritt; im gegenwärtigen Jahre gedieh die Absicht zur Vollsndung, indcm zu- sammen im Verlaufe der Jahre 1824 11110 1825 c. 52 “Millionen auf Hypotheken ausgeliehen wbrdcn.
Der Zustand des Kreditwesens in Europa über- haupt, die Genauigkeit der Sebuldcilgungskommijswn in Erfüllung ihrer Vcrpfiick1t1111gei1, 11icht minder die sparsame Anordnung der öffentlichen Ausgaben, haben
* zusammengewirkc, unsere Fonds in ihrem b1sberige11 hohen Stande zu erhalten. Dies hatte indessen die
.Die chce-Reduktion, welcbe vorliegende freiwillige
Gaiiges erfordern. diejer Plane, ihrer
viel gewiß, daß Veränderungen der
unsrer Fonds zur Folge haben können.“ Der
Gulden, Gulden.
tionen 31,162466 Rubel 67 KW.;
2,520 Rubel, Verlaufe
in
zahlbar 3,626466 Rubel 67 Kop.
tionen
in Bank- Axfignarioncn 4,407,500 Rubel; centigen in Silber 2,200,700 Rubel. aufkündbaren in Bank-Asfignatioueu Fermer smd,
1816 im Kriegsdevarkemenc nacl) gehöriger Liquidation
eingeschrieben worden: Bank-Assgnationen 1,038,300 Rubel Kapital. dies isc ein Theil worden, wovon die
Folge, daß die freie Summe von ungefähr SMillioncn
Rubel", die vorher zum Verbrennen O_cr Aifignacionen bestimmt war, im Jahre 1824 nicht zum Ankauf von Schuldscheinen verwendet werden konnte, theils weil keine hinreichenden Fonds zum Verkanf ausgeboren wurdcn, theils um durch Nachfrage nach ihnen keine k'1'1111ilic6eSceigerung ihresPreises zu veranlassen. Aus dieser Ursache verbleibt diese Summe 11och im Reichs- schak§, so wie ein fernerer Rest, der die jährlichen be- stimmten Tilgungsziusen Übersciéreitcndcu Summen, welcher vorzüglich zur außerordentlichen Rückzahlung an *die Leibebank bestimmt war, die ohnehin sich damals mit mäßigen Kapitalien Überladcn fand. Ueber diese ganze Summe, nach den Rechnungen gegen 10 P?ill. Rubel betragend, werde ich Ihnen, meine Herren, zu seiner Zeicdie weitern Erörterungen vorlegcn. Die Nochwendigkeit, die Tilg1111gsoperatio11e11 dec Zweckmä- ßigkeit unterzuordnen, haben Sie, meine Herren, Übri,
Kapitalsumme in Silber
Kop- beträgt. isc mithin: die wovon auf Rechnung 9111611111116 ?(11 einheiniisch'et: rückzahlbaren Schulden: 2,688,000 Rab„ Rub.
Bank-Asfignacionen 226,006,411 Rubel. aufk1'111dba1-e: 111 Gold 2520 Rab„ Rub. 98 Kop., RUHE];
von der Schuldtilgungskommi worden. Auch für dies bericht darüber gemacht werden.
Jahr 1825 nach reifer Erwägung der Umstände, ein- stimmig Die nachher Allerhöchst bestätigte Ve1'f1'1111111g trafen, das Tilgnngsgeschäfc nicht über die ursprünglich bestimmten Tilgungszinsen auszudehnen, mithin die für das ganze Jahr 1825 überschießende Summe, welche mit der obenerwähnten von gleicher Natur ist, zur Er- leichterung des Reichsschalzcs in demselben als ei11e11ichc zinstragende Schuld, bis zur fernern Verfüguag, stehen zu lassen. Diese wichtige und nothwendige “Maßregel muß unstreitig von den nülzlichsten Folgen sein; denn die mit jeder unverhältnißmäßigen Tilgungsanftrengung verbundene Steigerung der Fonds schwächc die Wirkung des Tilgungskapitals an sich; ja die Masse unsrer Schulden selbst wäre durch eine solche künftlicheErbdhung desWer- ches unsrer Jnskripcionen wesentlich vermehrt worden, wenn auch 11ichcnachihrem Nennwertb, doch in Ansehung
leihe nichts wendet worden, indem gezahlten Summen, uocl)
auswärtiger Zahlungen verwendet werden. gen hier aus den Reichsschaß erfolgenden gen werden zum außerordentlichen Fonds der tilgungskommission geschlagen, seiner Zeit genaue Rechnung vorlegen werde.
noch todc, hauptsächlich
jetzt größtentheils eine außero
sern Wechselkurs durch irgend
der Zeit der Tilgung und der dazu erforderlichenSummM von einigen Europäjsxß' Regierungen eingeleitet worden„ und die in qunkre' Zinsveränderung, smd Ereignj1 die unsrer Seits ein aufmerksames Beobachten ([) Obgleich über die fernem FW Neuheit wegen, noch keine e11tsch :fi _ dende Schlüsse gezogen werden können, so ist doch1 lieben tik und fich Arc kem Sink 211111 schritc hierauf folgendermaaßen zur Darstellung der * sulcate der Amorciffemencs-Commission: „Zum 1, nuar 1824 bestand die Hoilä11dische Schuld aus 93,600," wovon auf Rechnung Rußlands 47,600,1rd11et Dis einheimischen rückzahlbaren Schulden trugen in Silber 3,026,000 Rubel, in Bank-Asßg die sechsprocentjq „
Rente11sch11ide11 in Gold 20,620 Ruh., in Silb. 8,8311 MMW"? Jubel 93-Z- Kop., i11_ Bank-Asßgnationen 229,46561 kkheil'mde Rubel; unter diesen an 1111aufk1'111dbarer Schuld: 111 (111 in Silber 37,292 Rubel 985; Kap., Bank-Asfignaciouen 37,893,111 Rubel; die f1'1111'pro tigen Rencenschiden in Silber 79,677,200 Rub. *. de's Jahrs 1824 find bezahlt: von der Hon dischen Schuld 1,000,000 Gulden, davon auf den cheil Raßlands 500,000 Gulden, von den übrigen Silber 338.000 Rubel, i11 Bank-As“ Aufgekaufc ' an sech6proce11cige11 Renten in Silber 338,700 R11 an f1'111f1 Umgesetzt» aus gewöhnlichen Rentensch11ide11 ohne Termin 511. 20,000 Rn dem Reglement der Schuldcilgungsk mission gemäß, 111 dem gedach1en Jahre von den aufgelaufenen Schuld als sechsprocmtige Neu in Silber 49,400 Ruh., uni“
solcher Schulden gleich haar bez 71569111 52Z Kop., i11 Bank-Asfignationcn 750,730 "311118 _- Der Schuldenbestand zum Jahre» Holländische Schuld 92,600,000G11i 47,100,000 «111 in Si in Bank-Asfignationen 27,536, An sechsprocencige Rentenscbulden: in -' 20,620 Rabel, 111 Silber 8,491,812 Rub. 9ZFKop-1 Darunter
in Siler 37, in Bank : Asfignationen 37,913,| an fünfprocentiger Re11tens11111id, in S1" 77,476,500 Rabel. - Im vorigen Jahre hatte 111d Ehre, dem Konscil des Kreditwesens zu bewerken, gens schon selbst anerkannt, indem Sie für daslaufende die Schlttßbercchnu11g der 11151311 21111111)! 11011 Roihs. 111011 11011) 111cl_1c 9:16)“.
Mai kann noch kein S * Ich halte es ' für Pflicht, zu bemerken, daß von dem Rest dieser für das Bedürfniß des Reichsschaßss' die rückständigen 11och 11ichk“f bis jetzt, wie ich schon 7 die Ehre gehabt habe, Ihnen anzuzeigen, zur Dib-
ie * Rückzabl
. infich1iich des „Baues von Handclöpfianzen, noch sehr
über den ich Ihnen
der liegt dieser Fonds sklbsk im Allgemeiner?" u .
xdentli'
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üchzahlu11g auswärtiger Schulden nicht zu drücken. ;»as Finanzminiscerium wird indeß nicht crmangcln, bald sich eine zweckmäßige Gelegenheit findet, nach cjc und Umständen von dieser Hülfsquelle jeden mö'g- ichenNußeU zu ziehen.“ _ Aus dem weitern Vortrage cs Ministers ergab steh, daß die Masse der im Umlauf nvlichen Bank-Asfignationcn seit 1823 dieselbe ge- also auf 595,776,310Rubelbeläuf1. Der reine Gewinn der Lcihbank war ungefäbr 1300 Iubel Gold, 36,000 Rubel Silber und 868,000 Rubel co.[Ass.; der Gewinn der Kommerzbank 250,000 zube- München, 19. August.“ Die Kammer der Abge; 111 hat in der geheimen Stßung vom 16., über cn Entwurf einer Verordnung über das Zollwesen (vor- Üglich Begünstigung des Transics 11116 der Ausfuhr bez rsffenD) abgestimmt, und denselben mit den beiden W20- 11 angenommen, 1) das; der der Regierung zu 11 Ermächtigung, die Eingangszollsäkze provi- erhdhen oder zu vermindern, beigesetzt werde, aß jede Erhöhung oder Verminderung der Eingangs- öl1e11ur bis zur nächsten Stänbeversammlung dauern nne, und die getroffenen Abänderungen der einzelnen ollsälze alsdann entweder die gci*1'k§[iche Bestätigung er- alcen, oder im Fall diese nicht erfolgen würde, mit em Schlusse der Sitzungen beider Kammern wieder ufhören soUen, 11116 der Buchstabe des Zollgeselzes vom 2. Juli 1819 wieder einzutreten habe (mit 89 gegen Stimmen); 2) daß die erwähnte Befugnis; der Re- ieruug bei dem Schlusse der nächsten Ständcversamm, ng erlösche, wenn se 11ichc wieder erneuert wird (mit 5 gegen 25 Stimmen). Roben diesen IJTodifixationcn urde eine große Anzahl von Wünschen, besonders in 11iei)1111g einzelner ZoUsälze erhoben, und die Annahme es E111w11rfes mit den Modificationen im Ganzen mit 7gcg1112 Stimmen beschlossen. Hierauf wnrde der ntxag der Abgeordneten, Häcker, v. UHschneider 11116 - Libs?"- Veränderungen im Zollsystem betreffend, zur bfinnmung- gebracht, und unter Verwerfung des vor- e1chlage11e11 Tarifs (84 gegen 12) so wie die Fragen ')U' SCHUH der Gewerbe 11. s. w. durch hohe Zoüxäße mit 55 gegen 40) und über alsbaidige Ergreifung dcs yftc_ms hoher Belegung der Kolonialwaaren und aus- '11dijcher Fabrikate (mit 56 gegen 42) lediglich der .Be- *)luß(111it 68 gegen 30 Stimmen) gefaßt, darauf an- tragei1,„daß die Regierung bei Etitiversung des neuen oxeuergeyekzes, und eben so bei der Ausführung der ihr rei gegebenen Erhöhung der Einfuhrzölle, auf die an- exegte Belegung a11slä11discher Fabrikate und Waaren 11 hohen Einfuhrzöllen vorzüglichen Bedacht nehmen 'ögk- _- Ferner wurde der Entwurf 311 einer Verord- 11ng iiber das Staatsschuldet11vese11 zar Abstimmung ebracht, und mit wenigen Modificationen einstimmig ngenommen. -- , -- In der vorgesrrigen Siizung wurden die Vor- age des ersten Ausschusses hinsichtlich einiger Gesetze "gehört, die kein allgemeines Znteresse gewähren; und ksrexn in geheimer Sikxung über verschiedene Privat,- ntrage, welche Localgegenftände betreffen, abgestimmt. " .der gegenwärtigen Versammlung unserer Stände die Diskussion öfters auf den.?[iksrbau 11116 die In- “11111 geleitet, und es smd deshalb ernste Worte ge- *rochen worden. Die Landwirthschast ist, besonders
ortsch zu
ckck. Nach einem niedrigen Anschlags der eingeführ- n und verzollten Handelspfianzen, Garn und Lein- “"d- Oele, Butter, Schmalz und Vieh beträgt die WM bes dafür ausgeführten Geldes jährlich 3,165,484 *, "**.d 111 der That wohl 5 bis 6 Millionen. Sollten tr mese Dinge nicht selbst produzircn und raffinireu, Nd das Geld 11icl)t selbst im Umlaufe behalten können?
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geschieht, daran mögen zum Theil die Zollgesefze eine Schuld cragxnz die Ha11ptursache liegt aber gewiß in bew vorherr1ci)c11de11 “Mangel an Industrie und an 9:- ]cl)1chcc11 11110 fieißigen Arbeitern für den Handelspfiam zenbau. Aber solche bildet man nicht in ei11em Jahr?- aucl) 111chc in zweien, und gerade in dieser „Beziehung 11_1öchtc die im nächsten Herbsce i11 Gern, Landgerichts ngenfclden, zu eröffnende landwirthschafciiehe Erzie- hu1-1gs-A111'ralc, errichtet von dem Königl. Kämmerer, ?))Unisierialrache und Abgeordneten, Freiherrn v.Closen, 111 Verbindung mit dem vormaligen Inspektor und Professor Wimmer, eine besoUdere Anerkennung ver- bienen. Es sollen darin gegen eine äußerst billige jähr- lich? Bezahlung von 50 ft. die Knaben vom 10cm oder 121.111 bis 151-111 oder 17cm Jahr zu Landwirthen erzo- ge11,'-11110 nicht bloß theoretisch, sondern vorzugsweise Proakklscl) b2fäi)igct werdcn; wozu ein großer und viel- seitiger WirelUchaftsbetrieb seltene Gelegenheit gewährt. Da das-Znstitnc, auf 60 Zöglinge berechnet, mit dem Zweck emes 1a11d1birthschafclichen UnterrichtS-Instituts a11cl) die Tendenz eincr Wohlthätigkeits-Austalc ver- bmöcr, so ist 311 1111*111]'che11, daß Jedermann das_hier- Übei' au die königl. Landgerichte und Magistrate ver- thc1lte Programm selbst einsche, indem daselbe eines kurzen Lluszuges nicht fähig ist. chn etwas hie- vo11 mangelhaft erscheint, so Z| es der Umstand, daß keine Vorsorge getroffen ist, durch WMW MU fqrnte Knaben, auf eine wenig kostspielige Weise, in die zum Theil weir entlegene Anstalt gelangen können. Uns“ bünkc, daß Knaben aus dem Rhei11-, Ober,- UNd U11termai11-, Reßacz, Oberdonau- und zum Theil UUch M18 dem Jsarkrcise, sch am besten in' der zweiten oder drcccenWoche des Oktobers, mittelst der aus jenen Ge- gei1de11 dahin gehenden Boten, 111 Müt1chenbersammeln wurden, wo sie die. Anstalt zu Übernehmen wol)! geneigt [e_yn dürfte. Denn nach München bestehen frequence „Kommunikationen aus jeder Gegend des Landes, aber nicht 11ach Eggenfelden, und die schei11bareBeschwerlichs keit, 1111111 Knaben dahin zu bringen, dürfte außerdem Manchen abhalten, von den dargebotenen, in der That 1161: erheblichen, Vortheilcti Gebrauch zu machen.
Floixenz, 5. August. Der Durchmarsch der k. k. österreichijche11 Truppen dauert fort. Wir sahen dieser Tage 111ehrere Bataillone vom Regiment Giulay und C1k11drot1s von Frimonc Husaren. Alle diese Truppen zeichnen sich durch treffliche Kriegszucht und schöne Hal- tung aus.
-- Vom Zren. Gestern kamen unsere Souveraine aus Yenecig im besten Wohlsein hier zurück an.
Rom, 6211191117. Se.Heiligkeic haben dem Mom signor Ridolsq Brignole Sale, Bischof von Affurro (1114-1301'6. 1111111.) unter die beim päbstlichen Throne a1s1|Ure11de11 B11'chöfe aufgenommen. -- Am 1. August |ka hier in seinem 82sten Jahre der Kardinal Anto- nio Rusconi. -- Am 4. 6. kam hier ein österreéchische8 Srenadier-Bacaillon untcr dem Kommando des Oberst- l1e11ce11a11ts Grafen von Mieftruzzi an, gewann am 5. den' Jubiläums-Ablaß, und e111pfie11g die päbstliche Be- nediktion. - Am 80. v. 9)?- wurde in der 1). Kongre- 91111911 des Ritus die Seligsprechung dreier Diener Doxces, nämlich des ehrwürdigen P. Leopoldo dalle Eaiche, eines Missionairs aus dem Franziskaner-Or- den; des Jacopo di Ulma, eines Dominikaners, 11110 des Kamaldulensers Angelo di Gualdo beschlossen. Bologna, 9. August. Am Sonnabend Abends kgm der Großherzog von Toskana mit seiner Gemahlin hier an, und setzte Tags darauf die Reise 11ach Toskana fort. _ Vom 31. Juli bis beute smd die Zce, 4er, 5te und 6sie Kolonne dcr österreichischc11 Okkupatious-Ar- mee von Neapel auf dem Rüchmarsch in die dserreichi-
Man sollte "es Muigsccns glauben. Daß es nicht
schen Staaten hier durchpasfirr.