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allerie in der Ebene angegriffen, und genötheget, séchin-seine erste Stellung zyrückzuzieheu. Ick traf zu dieser Stunde in Schrepa cm, und befahl dem Gene,; ral Notara, einen Hügel zu bejeßeu, und den Calavrt- tischen Capitaineu, auf einem andern Hügel, settwärts und oberhalb von Gennäos, Posto zu fassen.
Das Gefecht dauerte von 7 bis 12 Uhr 111 der Ver- schanzung von Deltgianni und Gennäos; Der Femd hatte bis dahin nicht alle seine Truppen m dre Schlgcht geführt, sondern war noch auf der_C'bene von Trrphltkza erstreut, um zu mähetz, und sch'1ckcx nur 15011 Zett zu Zeit den seinigen Hülxe aus Trcpolskza, _wse 111) den
' ' 11 aus Schrepa.
muuögjß 12 Uhr befahl ich dem General LJndo die Ca- lavriter nach einem niedriger [tegendcn' Hagel kommen zu lassen, und sie in die Schlacht zu fuhren; nun aber rüchten die Feinde mit ihrer gesammten Macht, u11te1 perjönlicher Anführung des Satrapeu (Jbrah1m _Pq- scha) aus Tripolikza aus, und stürzte!) fich alle aus du Verschanzungen meines Sohnes, Geunahs, welck)9r dem Andrang der Feinde den tapfersien W16ersk0nd Let- ßere, wobei der General Pappaz'zonkr glorre1ch ßel.
Nun griff der Feind auch dre ubragenVerjchanzun- gen an, und die Schlacht wurdx 011921111111, und pon beiden Seiten _so harcnächig, da[; :ck mrch kaum elner
ähnlichen enrfinne. Der General Notara, gegen 06114
an tan riff des Feindes gerichtet war, konnte- Zearchvém xein “Zidjutaut, Christo Panagula, nach „der 11111- thjgsten Gegenwehr, getddtec, 11110 er: selhsc be-mahe-1n Gefangenschafk gerathen war, die Cormthtschen Auswas- ser nicht mehr zurückhalten. Nachdem nun, außer 9,9" eben erwähnten Generälen Pappazzont und dem M')"- tanken Panagula, noch„ eilf andxer'e gaserer vornehmsten Offiziere, nämlich: Georg AlMUFoU- N' Tabaqcopuw, Pap“ Costa Bara, Joco und so_m Bruder Polnhrom, Papastathula, Christo Misti- leaqopulO- Theodora“ Bazi- Marco Papawlia und Apostolt Papadopuio- 9?-
100161 waren, und die Generäle Deligianni, Londo und
ara in rd7ter Gefahr eschwebt hatten, wuxden 11311 Ydolcich genögchiézet, unsere Étellungxn zu verlassen. Dteje dreizehn tapfern Offiziere smd, um thren S'oldatenMuth einzufiößen, mic Verachtung aller Gefahr, 'au_f dem SchlachtfeLDe gefallen. Das verderbltche Bßtsptel 0.11: CorinchischenAusreisser, welches von dem größtenThe111 der Calavricer nachgeahmc'wur'dx, hat unsere allge1116111e Flucht veranlaßt, obwohl m dtejer Schlacht UUkßdWlßtg Griechen getddtet wurden, :yährend von denz YUM" gegen sechshundert, Jt1fat1terrste11__sqjvohl aiv Netter, und darunter mehrere vornehme Oxftzwre, gefallen 11110.
Die Unsrigen haben fich„a11ej Wieder auf dem G9- biete von Allionesrene 11119 wadt gesammelt, und bts jetzt ist es zu keinem wechrn Gefechte gekommen.
- Schreiben der Generale Coloc-otrom und Londo an den Bei von. Maina und die Mamorccn:_ ,
Erlauchteste Herren, Petro Mayromrchalt, Derne; trius Trupaki, und hochgesmnte Cap:.täne_von Spartq.
Brüder! So viele Briefe habt. thr_ 1chon von nur empfangen, und auf keinen hahe teh ]e Ainttyort von euch erhalten. Euer Stisllsch1vetge11 jelzc n11ch m große Verlegenheit, weil weder :ck, noch rxgend em vernünjn- gerGrieche, die Ursache davon b'egretfen kann. „Sparta, wegen seiner Tapferkeit, und, senzen heid'e11m1'111)1ge'1§1 Un- ternehmungen, sonst für dre Zeerde (Hrwcbenlams ge,-
achtet, verdunkelt nun, indem es 119) ZUMWÜUÖI b“
dem Untergangs des leoponneses zeigt, "seinen ganzen
-Rul)m- Es darf jedoch nicht in dieser Schlafsucht v_er-
“ “ ' ' '“ diejen acren 1ot1de1n 1011 912 Waffen ergreqen, um* „ lTTntequmg (de_nGotc verhuxen n16ge) abszeWen, 621111 “auch “Sparta wird von der Getßel des Jemdes mchc
ver ont werden. Es erhebe ficlxalso, eile, u_nb helf, denxchPelopom1cs, wenn es sich keldsk retten W111. Wo bleiben die Waffen von Sparrajo layge? _Wo das Spar, taner? Wo ihr “Muth? Wo éhrHéldenetfer? _Wo thr: Liebe zum Vaterland? Warum erwczchen fie? mehr end- lich? Warum eilen ste nicht wemgskens 12131 herbei? Warum versäumen fie diese Gelegcnhm, pte ahnen al, lein Hoffnung giebt, ihren Ruhm Und thre Ehre zu
vel“mehren? Welche Fahrlässigkeit! Woxlche' TbokheiU' Welche Schlafsucbc! Weiche Unbarmherztgkett! Sparta fügt uns heute das größte Uebel zu! Es, sieht .das V4- .terland xzu Grunde gehen, unh [1361] thm_ mchc „bes! Brüder! Bleibt nicht länger gletchgulttg, |ch1afc mcht, sondern erwachet, und führer Sparta zum glänzenden Ruhms, der seiner wartet! Denn, wenn der Pelopon- nes verloren geht (was Gott verhüten möge), wo- hin werden wir unsxfiüchten, um uns zu rette-n1 Nack) West- und Ost-Grieckyenlgnd? Aber. anch dre]: Länder snd vom Feinde unrerdruckr. In dn Höhlen? Aber da werden wir sterben vor Hunger 11111) Durst, Auf die Gebirge? Aber auch dort :| der Femd. Nach
arta? Aber anch Sparta wird nicht ungestraft blei- (FF, wenn der Peloponnes 111116110ch91|. NachE11ropa? Aber es ist eine Schande für das Erteäxet1, gletch den Hebräern,“ unter andern freien Nacsonen zy leben. Es bleibt uns also nichts anders Yibmq, jalos dse Waffen_zu ergreifen, den Feind mic Ent1chlossenhe1c zu bekämpsßn, und so entweder ehrenvoll zu leben, 0331: heldenmüthcg, wie Leonidasse, und wie es dem gr1ech11chen Charakter eigen ist, für unsere Religion 1111d-u11scr ;Vaterlandzu sterben. Ich habe mich m1'1_de gejchrtebcn; :ck habe 11114 heiser geschrien. Ich weiß mcht mehr, 1111; welche Worten ich, als Patriot, de]: Spartanern Lnthustas mm; für unser Vaterlgnd emfiöße'n soll! Wer ab Christ ist, wem griechijches 25101 m den Ade1rn rollt der eile herbei, um die Relc-Zton und das Bßterlan zu vertheidigen, wenn er fie lcebt. Wenn der |chlkchk
221 l' [ zz e 111 e i 11 e
rcußische Staats- Zeitung.
«711?
§2()§).
1. Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
Seine Königliche Nkajcstät haben den bisherigen .tadtgsrjchxs-DirektorK 11-61! zum CheftPxäfidenren des
-ber!andcsgcrichrs von Overschlcsien allergnädigsc cr- annt, “ ,
Der bkishsriqe Friedensrichter, Znskizrath Wollen- aupt ist *,;11111 Rotarius 911111161181 im BEzicke des Land- richts Zu Frauscadc, mtc Anweisung seines Séßes in awicz bestellt worden.
' Der Justix- Commissarins Wenzel zu Liegnitz ist gleich zum „131011111113 YUYUCUZ im Departement des ber-Landesgerichts zu Glogau bestellt worden.
AusZang dcr vorgeftrigen Sch10cht bei Tricorpha d ““
in (11111911 eselzc hat, so möge ezocrjahren, d FxlkGricTN); bloß dgurch ihre Nachläjsigkett und Unor nung in die Flucht geschiagcn 10019911. smd; Aber'k Feind hat an sechshundert Mann, Juxxvolk und. Rette verloren, und wir nur dreißtg “Mann, 1111631311 1111)“ von neuem hie: in Caritene, mehr als 4000914111 stärk, und in drei bis 91er Tagen, hoffen. wtr 10,021, Mann stark zn seyn. Außerdem befmden_ stck) gegenw., rig in Vervcua 9000 Mapa, so daß 1v1r hoffen, ddc Feind cinzuschließen, damrt auch er da,. wo du:, a112§1 zu Grunde gegangen smd, se1ue Gebeme lass». » erwarten demnach auch die Hulfe der Sparxaner, u ihn desto schnsllcr zu vernichten, damn kem_?sntxr mehr es wage, den Fuß auf dze pe1oponnes11che L'r zu saßen. _ Eilr daher, Brüder:, etlr, etch-um der .11 zum Vaterland willen! Wir jagen euch mcht meh??? - isc geenug; wir erwarten cure_2„[ncw_ort,' und dre ["ab richt, daß ihr aufgeßrochen md; szschen verb 11,
' ' “ ' 1111 Mr, mu aller Z411etgdi? Patrioten und Brüder, Tk). Colocotroni, Andr. Londo. Caritene, den 7. Juli 1825.
Königliche Schauspiele.
*ittwoch 7. September. Jm Opernhause: „D' RäubeT',“ Tra,uerspiel in 5 Abtheclu11Le11,„hor1 Schäl (Herr ngener, beim Theater zu zßxat1ksurc a. ] Carl Moor, als Gastrolle; Herr Neußadt, vom Thea
“zu Düsseldorff: den Schweizer.)
Gedruckt bei "Feister und Eisersdorff.
Redact'eur I 09 "'
_-97, 10327, 10592, 10721, 10828, 11111, 11167,
Bei der am 1. 2. 3. 5. und 6. “d'. M. geschehenen 61511119 dcr 7211111 Königl. Kleinen Lotterie, fiel der 'anptgcnéinn von 10000 Thlr. auf No. 6978 bei TNakz 'F in Be11111'; dic nächstfolgenden 2 Hauptacwinne 2500 Thlr. fielen auf No. 11546 und 16442 be: xkynxer 111 Elberfcld und bei Seliow in Brandenburg; GéxinUe zu 1500 Thlr. auf No. 27, 14103 und 7550§ _“'4* Gewinne zu 1200 Thlr. auf No. 9691, 240, 23692 und 41639; 5 Gewinne zu 1000 Thlr. fNo. 3331, 4052, 24014, 27740 und 41971; 10 Ge- 111114 3111500 Thlr. auf" No. 3001, 10838, 11533, _760, 22353, 23528, 33017, 35246, 40197 und 1402; 2,5 Gexéinne zu 150 Thlr.„auf No. 1316, 1527, 50, 6728, 7891, 12938, 14501, 1798118625, 20945, 299, 22349, 23194, 24418,“ 24702, 25410, 26916, 135, 31954, 35815, 36705, 39911, 41259, 41553 1941996; 200 Gewinne zu 100 Thlr. auf No. 192, 0, 255, 393, 793, 805, 1213, 1504, 1621, 1754, o95,"2'184, „2213, 2476, 2513, 2560, 2612, 2747, 44," 3587, 3604, 3729, 3920, 4066, 4448, 4698, 23, 4969, 4971, 5017, 5185, 5297, 5690, 6016, 163,6142, 6171, 6646, 6651, 6776, 7043, 7061, 17, 7279, 7659, 7756,'8419, 8668, 8836, 9064,
(169, 11700, 12892, 13120, 13182, 13259, 13282, 454, “13495, 14033, 14119, 14196, 14639, 15195,
“215, 15346, 15548, 16092, 16195, 17028, 17087,15ck
Berlin, Donnerstag, den Zcen Sepke1nber1825.
* „25266, 25300, 25429, 25480, 25527, 25547, 25569,
25689, 25715, 25755, 25798, 25924, 26085, 26306,
27331, 27493, 27567, 27718, 28018, 28616, 28660,
28851, 28855, 29161, 29250, 29407, 29450, 29567 30371, 31036, 31661, 31726, 31744, 31967, 32409: 32969, 33799, 33855, 33940, 34224, 34308, 34648, 34888, 35351, 35399, 35461, 35563, 35605, 35874, 36116, 36415, 36524, 36664, 36801, 36876, 36913, 37148, 37773, 38020, 38865, 39618, 39636, 39749, 41???“ 1134?“ 11244“ 403355“ 10636“ “175“ “168“ “ , '0, , 1“ _7* 1388 414'1 41732, 41924 und 41965. ' , , * 3 , 41624,
Der unterm 20. _kacobe'k SFZ. zur 65|en kk. L*dtteris bekannt gemachte Plßn,“ bestehend aus 42000“ Loosen.
zu 3 Thlr. Einsg ;311116] 9000 Gewinnen 1 an ur
nächstfolgenden 7,3-e.nx_.x',Lo_'tterie beibehalten, Terench „??te-
huug, den 20. Okkohexy. „Jihren, Anfang nimmt. * Berlin , den 7. September 1825.
_ Königlich Preußische Generas- Lotterie- “ Direktion.
A n g e k o m m e 11. Der Ober-Landes- Geréchts-Präs-
dentLZzbon Hempel, von Stettin.
gereist. Se. Excellenz der wirkliche Ge eime Stgats- Minister Freiherr von Stein zum Akten- stetn, nach Brusenfelde bei Königsberg i. d." N.
Ü-
11. Zeitungs - Nachrichten.
AUIland.
Paris, 1._Septen1her. Es ist aus Brest eine zweite, telegraphncbe Dep'éjche folgenden Inhalts einge- gangens „Der Senat (von Hayci) hat die Königliche
Ordonnanz einregistrirt. Die drei hier angekommencn *
Abgeordneten haben blos den' Auftrag", wegen der An- leihe zu unterhandeln, die in Frankreich zur „Bezahlung dxr durch die Königl. Ordonnanz festgeseßten Encschä- dtgung gemacht werden soll. Die Gefühlé, welche in
'410, 17566, 17578, 17588, 17617, 17637, 17853, “885, 17968, 17986, 18090, 18239, 18368, 18521, ;768, 18816, 19294, 20394, 20678, 20866, 21110, 084, 21407, 21812, 22367, 23012, 23037, 23070, 426, 23478,_23687, 23889, 23935, 23958, 24158, 287, 24290,'24628, 24905, 24907, 25053, 25056,
„ayti unter den „Behöxden t'md unter allen Klassen der Bevölkerung, bet dieser großen Gelegenheit lauc wur-
den, smdvon solcher Art, daß““s1e dem Könige nur sehr erfreulich sein können.“
_ Eine andere über Bayonne eingegangene telegra- ph1sche Depesche aus St. Ildefonso vom 25. Augusk, Abeyds 11 Uhr lautet, wie folgt: „Besseres wird forc-
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