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! ' , , .“ “ d n Dien und Garnison-Schule sein Amt angetreten, m we_lcher fort ' sicb wahr» und bliibende Verdienste um 2 | während 7 bis 800 Kinder ganz unentgeldlich Utitér,
r e u S i s ck c S t a a t s - Z e i t u n 9.
Den langen Zeitraum hindurch" und selbst in de.
. . - - - d b'r um 0 ru mwürdi- furchtbaren Jahren,*lofk_fa| gäyzlich oh!]? Gehalt, hat das Verdeensiltche hierbei dierTrxh stille'r gerZusMoser der yochverdieute 761ahrig; Grin; eben 10 _emsichrig aj, "sorgsam und unermüoec in die Herzen vieler taufen
um seine Mitbürger zu erwerben. Selten weiß die Menoe das schwere-Opfer der Selbstverläugnung zu wür-
' “- "e d r die r' elmä ige nissen und kleinen Hand-Acbeiten erhalten und dab" digen“ Mick)“ derJustiz BW nte u ck *g ß wöchentlich einen kleinen haaren Verdienst den Jhxjg,
Besciä ei ung wir stets wiederkehrenden“ der Mehrzahl _ . nach K_lfeit?1ichen, weniger den Geist als die GEWMMÜ zu Hanjo bringen. tigkeit ansprechenden Arbeiten, 1einer Pfiichc bringt,
ger, wenn der Beamte, bl" . d E dß oder Arbeitsamkeit erkennen una )angig von er r e | , der Geringfügigkeit seines Gegensczndes Und von dem Kinder guten Saamen ansgestreuet.
wohlthätigcn oder verderb!icl)enC'infiusse der gerichtlichen
überall gleich gründlichen, gleich gesetzmäßigen, gleich zogen. Den jüngsten Sohn kleidet er regelmäßisen Gan
großen Zweckder Garickytsverwaltung am fiiixersicn er-
anf die Hochächtu'ng seiner Untergebenen und aller sei-
it'i feierlicher Prozed
dichte überraschte. Am Tage der Feier brachten ihm in toriums der Garniion-, Lehr- und
erster Frühe die Herren Subalternbeamten des Königl. selbst, der wegen besondrer Umstände bis zum 14.
' ' ' “ ' ' ' . dgerc werden müssen OverlandeSgertMs ihre Gluckivunjche in einem gefühl- M hatie verz . , voüen Gedichte dar, worauf ihm der Chef-Präsident des Resolution aus Paris vom 25. v.
* ' ' ' ' ' " 0 ' diesen Tagen ed [. Oberland's erichcs von Litthauen und Ritter ydcl)|-RDte)elben vor zehn „zahren in _
Hoösmrézthsn Adler ?OZdens, Herr Dr.Hoyoll, unter Ueber- faU-s KabinetszBefehle erlißß'eu --_ nicht nur daß a
reichung eines allergnädigsten Handschreibens Sr. Ma- meine Ehrenzeichen. erster Klasse, 1ondexn au? die_ :
iestät kes Königs, mittels dessen Allerhöchstdieselben in sicherung dem Greise ertheiler, bei keinem merm
" * *. d Au" rücke die der ('ubelgrejs durch den Ruhestand „bejonders sur ihm zu jorgen'uno- ZYFYLYYWÄgle durrc?) F!)ei,ß und Geselchlichkeit ausge- seinem L*;Ust erfolgenden ARMY auch der HUMM- zeicht'iete'Dienftführiing erworben, demselben dei! rothen benden gedenken 'zu wollen. „ja AUcrhdchstzDiexiz. Adtxr-Orden dritter Klasse huldreichsr zu verleihen ge; hatteti die zarte Sorge tragen kassen, daß diejes Kd- méc den Ordens-Insignien schmäckte, und im Schrxiben noch 'am ZTTU d. M. Ybendd ander gela- Ruftrage des hohen Chefs der Justiz, die Tyeilnal)me und jo am gestrigen Morgen der Jamtlie vorgelegt !
ruhten,
und uten Wünsche Sr. C'xcellenz des Herrn Grafen den konnte, ' . .. v. D.?mkelmann bezeugte. Jetzt überbrachte auch der Von Seiten des Curatormms
. . , . . . .. dlc 5" räid'nt err [)r. v. Wegner M eigenem Na, und mehrmahks nur dem verdienten GTU]? erUti xißßfzuqsd ifm; A,!ifYage des Königl. OsipreuszisMn Ober- Riiiijpraciw genommen iyorden, was er zu seiner_ landesgerichts zu Königsberg, ferner Herr Regierungs- schäftigung und zum Besten der Schule in der1e1 rail) Thilo im Auftrage der Königl.?)iegierung zu Gum- auch forthm noch wahrnehmen könne und wolle.
binnen dem Jubeigreise ihre Glückwünsche dar, ihnen Ein kleines freundliches v))?ahl
' “ ' ' ' ' “ *" “ beiter nach ein “**-10 en [ck die '. artgtieder des König!. Obxrlandesge- Gott verleihe nun dem treu_en Ar, 'riéiitxszs vons Licthauen, der hiesige Land*rath, die Geisi- mül)e- und |orgenvollen Leben emen heitern Abend und
lichkeit, der Stadt Magistrat und übriganokalbehöiden éiusc emen seligen Heimgang. an. Um zwei Uhr wurde der Jubelgxeis, eingefuhrt durch den Herrn Oberlarichgerichts-Chef-Präfidenten
mäßigen Dienst-Einkommxn und durch uuern1_üdlich
g des gerichtlichen Verfadiens sich zum rigen “Milsikkäk- DÜL'LC Si" - "sm zu lange Stöhrungj * ' ' “ * "(1 “li iäti keit den seiner Be immung : m zu er puren. „ Ziels LUIT- UUd W[ngsskatt N" ) |“ e T) 8 “ Das Kdnigl._Directoriumss desßhiesigeii GroßZnM ,- 0. d'eni'ickwr lch irrin der Charakter der Tirär-AZKUEUHUUWC- aus de “'". FWW Ns_BWUkil1iss Zzchiächsßbvreurnxz i'm! 50jähsi'igetl1)G2schäsks|kbkn des Hrn. der hiesige" Garmxon-Sckwle, nach'den bejondern ia Geheimen Zuscjszarvs Heidenreich ausspricht, um so d-eöherrlcchen Stiftung&Urkunden beidxr Zlnsr-„i'lteiré du s1chÉkek konnte „. auf dén Beifall seiner Vorgeseßten, ?detl verabfolgc werden, hat dem „zubel. Grit]; auf die Liebe und das B rrrauen seiner Kollegen und Feier des Tages em Geichenk von 50 Ti_)lr. _bewilligt. Sr. Königl. Majestät hatten bereits im vorig . - - „ ' _ demselben“ die Beruhi u dür er re nen und diese Eenugthuung, ver Jah.“ geneyMigi, daß U_m „„ P „9 ?ZLdYUij demch eigßnen Bewußtsein treu erfüllter zu xchaffen, wenigstens Ems' jetner Kinder sichefr in » Pflichten, ist dem verehrten Jubelgreise von jeher zu Nähe zu h_ehalren, 1yelches-emsr ziim leßßten Saziiiznm Thiil geworden. Sprechende Beweise lieferte davon die das Auge ihm zudrucken möge, ]emcm Schwiegerjoh “**chlfeier selbst, an deren Vorabende das Corps der dxm Lehrer Scrohmer, “Mm kÜchUgM MMF, : “zerren Oberlandesgerichts-Referendarien den Jubelgreis Steile an der Sch)“? übcrcrqgen Wdex- «;?ßt son mit einem wohlgelungeuen Ges ben Allerhöchst- DMW?"- “U N" Beruht des Kur
Goc; segne den König!
.
Allgemeine
Von einem seh
M 2.35.
jetzt zum Einjäh,
-.c._--. :.. ; _-Uu- .
,1. Amtliche Nachrichten.
Kr'onik des Tages.
Angekommen. Der König!. Sicilianische außer- neliche Gesandte und bevoUmächtigce Minister am genHose, “Marquis von Gagliatti, von Leipzig. Der Großherzogl. Hessisch wirkliche Geheime Rath, rordencliche Gesandte und bevollmächtigte MMissek hiesigen Hofe, Freih. von Senden, aus Schlesien.
Ardeitsschule b"
mittelst Kabine- M. -- wo Al]
[. Zeitungs - Nachrichten.
Ausland.
Paris, 1. Oktober. Die beabfichtigte Reise des es nach Compiegne wird, wie man glaubt, um 8 e verschoben werden.
Aus Rom schreibt man, daß der Pabst fortdauernd inem seyr leidendenZnstande sey. Das Volk drängt alle Tage nach den Pforten des Vaticans, um über Befinden „Sr. Heil. Erkundigung eitizuzi-xlUn.
Die Weinleese geht, bei der günstigen Witterung, * vorwärts. Sämmtliche Wcinberge von Mcdoc bereits abgelesen, und die Fülle des gewonnenen ns iibcrtriffr sogar die Hoffnungen der C'igenthümer. die Qualität des Weins beretcs bekannt ist, so hat " peculatéon auch nicht gesäumt, sich bereits im größ- Umfange zu zeigen. Der größte Theil ist bereits
ist bereits vo
wird veranstalt
],)r. Hoyoll, und empfangen mir einer, die Ver- - dienste des Verehrten aussprechenden Anrede des Herrn Oberlandesgerichts-Assessors Bauer, im Konz-ertiaale des Schauspielhauses mit einem, von seinen Kollegen „ dkranst'altotcn Mittagsmale bewirther, an welchem die Freitag, N' dt oben angeführten HerrenDeputirten, die Freunde, Ver- oder: Der Thurm_ vou M|“ , wandten und Verehrer dcs Gefeierten- ti)eil nahmen. nach dem Franzöfijcben. Möge der hochverdience Jubelgreis sich noch viele Jahre
der Hochachtung seiner Vorgesetzten und der Liebe aller Fraiizq bsakbsjksk von Th- HM,.“ seiner Freunde und Verehrer erfreuen. [)er!
Königliche Schauspiele.
7. Oktober. Jm Opernhause: „Lyhm “ Oper in 3 AW: ““Musik von d'Alayrac.“ [ Sonnabend, 8. October. Jm Schauspielhau
einer daueri)afcenGeju:1dheit, der Gnade seines Königs, „Die Unzertrennlichcn,“ Luskwo M 1 Anfzug, "“ck"
uten Preisen verkauft.
Die Etoile, welche leßthin die Meldung enthaltx'u ?, daß H'ayti keine Anleihe 3!!!“ Zahlung der Ent- iguags-Summe bedürfen werde, giebt im deutig?" tte aus einer anderen (nicht namhaft gemachten) Zei: *. folgendes: das Schiff Inno, das vor zwei Tagen Porc-au-Prince in Havre eingelaufen ist, bringt Ladung, dereuC'rtrag dazu bestimmt ist, die Fonds die von. der Haycischen Reqierung gcgen di-z Aulsiize- erhändler einzugehenden Verpflichtungen zn gewäh-
Hierauf: „Kd'
dramatische Aufgabe in einer Handlung, Diese Ladung ist an das Haus Baudin C'cesss ct
Potsdam, 5. October. Am'gestrigen Tage. vor “Franz Elsholkz. Und: „Die Brüder,“ Luskjp- p. zu Havre gerichtet, welches von der bayrischen
50 Ziihrcn hatte der Rektor Kluckhuhu bei der hiesigen Muskau, in 5 Abtheil., von Terenz.
Gedruckt bei Feißer und Eisersdorß.
“kerung zum Empfang der ihrerseits zu consig'nircm anrxn auser1el)en worden ist. Wie verlamst, wor- Redacteur Job dieser ersten Ladung bald mehrere wichtigere folgen.
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Berlin, Sonnabend, den 8cenxOccober 1825.
Herrn Ternaux ist .es von der haytjschen Regierung iibertragen worden, in Gemeinschafc mit ihren Commis- xarien Über alle auf die Anleihe bezüglichcn Einrichtun- gen zuü unterhandelu.
F ufprocentige Rente 99 Fr. 55-50 C. -- proceur. 71 Fr. 60-55 C. DM,
. London, 27- SWUMÜM Ein Morgenblatt (die Times) hat heute über den Inhalt eines von ihm mit- getheilreu Privatbriefes aus Rio Janeiro argumentirc und mit_ großer Schärfe die vermeintlichen Gegenstände der Mtjßon _Sir Charles Stuarts nach Brasilien an- gegriffen. Es ist darin angenommen, daß D. Pedro den König von Portugal als Kaiser von Brasilien an-
, erkannt, und sich dazu verstanden habe, den Titel Kai-
ser-Regenc anzunehmen. Dazu hatte jenes Blatt be- merkt: „die unerfahrene Welt möchte es schwer finden, zu glauben, daß dieser unbillige Vergleich unter den Auspicien der brittisclxn Regierung und durch Sie Charles Stuart--zur Reife gebracht worden.“ „Wir müßten sagen (entgegnet der Courier heute Abend) Niemand als die Uncrfahrenen werden glaubeti, daß irgend ein unbilliger Entwurf in der auswärtigen Po- litik Großbritanniens Eingang finden könne. Wenn die rechte Zcit kommt, um den ganzen Lauf der Unterhand- lungen, womit Sir Cl). Stuart sowohl am Hose von Lissabon als am Hofe von Rio beauftragt gewesen, be- kannt zu machen, so wird man sehen, ob der Character der brittischen Regierung in Hinsicht auf Treu und Glauben und Integrität gefährdet worden ist, oder ob nicht im Gegenrheil Hi“- Canning durchweg mic gerech- ter Rücksichtnahme auf die Juceressen eines alten und treuen Bundesgenossen eincrjeics und andererseits mit gehöriger Beachtung jener erleuchteten Prjncjpjen ver- fahren ist, 1velche das Benehmen der Regierung“ in An- sehung einer der schwierigsten und kikzlichsccn politischen angen der neuern Zeit geleitet haben., -
Wir haben Lissabonner Zeitungen bis zum 18. d. 937. erhalten; sie bringen nichts politisches vonZnteresse.
Ein neues Dampfboot von 300 Tonnen wird an der afrikanischen Küste, zur Erleichterung .der Commu- nication zwischen Cape-Coask und Sierra-Leone in Gang geselzt. *
Im Innern Afrika's haben der Major Clapperton imd .Haiiptmann Douham unter andern eine sehr in- tsreffance Entdeckung gemacht, worüber binnen kurzem eine aixsfüvilici): Nachricht erscheinen wird. Sie fan- den nämlich eine Nation, dercn Lebensweise und Ge- schichte ;gewiß die Aufmerksamkeit des civiltfircen Pu- blikiims in hohem Grade auf sich ziehen wird. Diese Nacicn ist zwar schwarz von Farbe, aber nicht nach Art der Neger; Ls sind hohe, wohl gebildete E:sialcen, dN" Kopf unc la:;gem Haare bedeckt. Sie befindet sich
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