1887 / 111 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 13 May 1887 18:00:01 GMT) scan diff

von der Innung fern ielten und die gleichsam die Blumen

aus fremdem Garten p ückten. ' Ant t Ausdruck, daß der Der Abg. Dr, M1quel gab dF miTézer Tendenz der Re-

Rei sta im Großen und Gan . _ gierYnngorlage einverstanden „er. Dte BestrebungY der Handwerker, fich als Korporqt1odnenstkxxFth11dei FFXigennéJeeY " ' ' n on m en anden thre Begründu ?PsrYnzip d? Sdelbsthüxfe YFZYYJMZ ' it an der re sten ör eru_ng er _ MreZZZerngFabt then. Egk betrgchte dre gegenwärUgLUE,s: strebungen nur als berechtigte Erganzungen der_ früheren M- richtungen. Redner wendete fich nun gegen die AnfikhF- daß die Verwaltun sbehörden den Bestrebungen auf. Etttchtxmg von nnungen Fisher allzu mißgxtnsttg entgegengestandeztß hat en. Es ei vielmehr das Gegenihetl dex Fa" gewesen. enn, er .und seine artei aber auch der Negxerungövorlaße sympathtsck) gegenüber €Yänden, so habe er do 'm Bezug au dteselbe _noch gewisse Reserven hervorzuheben, 16 . ebensowohl allgememer, wie spezieller Natur seien, Wenn die Vorlage nur be wecken wolle die reine Zunft und Zwang§:Jnnung herzuste e_n, so é er fie ablehnen; wenn aber neben 1 r auch dre Ge: wer efreiheit aufrecht erhalten werden solle, o werd? xt fie annehmen. Er wünsche nicht, daß das Hajzdwerk nut tt_nmer mehr verstärkten Forderungen_ hervyrtre-te, m derxn meer- grunde die alte vergangene anstherrhckxfett stehe; er Wunsche mcht, daß bei den Handwerkern dxe Jllyston genährt we_rde, daß es ihnen schließlich doch nych gelingen werde, dte Gewerhe; freiheit zu verni ten. Dte Gexverbeordnung, wxlche Arhett: gebern und Ar eitnehmern gleiche RecXZte gewahre, dürfe nicht gefährdet werden. Redner machte _ odann auf hen_Um= stand aufmerksam, daß dte Jnnungsmerster hurch i_ne xhnen gewährten großen Rechte nur zu letcbt zu emem emsexttgey Standpunkt verführt werden Fönnten, so" war, paß fie [yr pte Ausbildung der Lehrlinge m alLen Fa ?." dle beschrank.en nnungsschulen für auSreichend erachten konnten. Dte Aus- Fildung der Lehrlinge ür eine „große Ynzahl von Handwerken, die auf der Grenze des unstbetrtcxbes standet], oder emen Kunst- betrieb bildeten, erfordere aber em? so große Summe von all; gemeinen und speziellen Vorkßnntmffen, daß nur dtx gewerb- lichen Fach: oder auch die Fortbtldungsschulen denz Veduxftxzß per Ausbil ung genügen könnten. «wäre nun gemßsehxschadlrch, wenn die Innungen in die Lage. verseßt wüxdey, dtese Fort bildung beschränken und darauf emenkRückschntt m gewexb tchxr inficht bewirken u können. Es wäre szberaus bcdxnkltch, dte Znnungen als (: ein maßgebeqd für hte _Frage hu) ustellen, ob auch die Wissenschaft und mcht allem dre Ksnntmß mecha- nischer Handgriffe Zit das Handwerk Werth haben solle. Seine Partei wüns e au ichtig, daß'das Gute, welches die Vquage enthalte, blei ?, wünsche aber auch eme genaue Prüfung m der Kommisfion, damit eine Anzahl unklarer Bestimmungen, welche Zweifel über die Tragweite de_s Gqseßes zuließen, beseitigt werde, damit man auf diese Wetse dte Vortheile, welche das Geseß biete, nicht verliere. _ "

Der Geheime Ober-Regterun &Nath Lohmann, außerte: Ob die Regierung die gese geberi che - Arbeit auf diesem Ge- biete mit dieser Vorlage a schließen werde, könne er heute noch nicht verbürgen. Aber dre Regierung halts an der Auf- fassung fest, daß die Vorlage auf der Tendenz beruhe, die anze Geseßgebung auf dem bisherigen Standpunkte zu er: Falten. Die Abficht, die in den Motiven ausgesprochen sei, die Innungen zu wirklichen Trägern der Selbstverwaltung

* zu machen, habe die Regierung zu dieser Vorlage veranlaßt.

Der Ab . Biehl meinte, sein Dank für die Vorlage sei ein sehr beschänkter, dieselbe scheine ihm nur ein Schntt zu sein, um die Schaffung obligatorischer Innungen zu hindern, Veraltete Einrichtungen aus der Rumpelkammer der Zünfte wolle das Centrum nicht, es wolle fick) lediglich auf einen zeitgemäßen, den Verhältnissen des Handwerk? entsprechenden Standpunkt stellen. Redner Brach fich schließlich hauptsächlich gegen die zu weitgehenden efugniffe der Behörden 'in Ent: scheidnng von InnungsAngelegenheiten aus.

Der Bevollmächtigte zum Bundesrat!) Königlick) bayerische Regierungs : Rath Landmann wendete fich gegen die Aus: führungen des Vorredners und erachtete den von der Re ie,- rung ein enommenen Standpunkt ebensowohl vom Gefi ts: punkte a gemeiner wie spezieller Fntereffen für berechtigt.

Die Diskusfion wurde geschlo en und die Vorlage an die Gewerbe:Ordnur1g§=Kommisfion _verwiesen.

Das Haus vertagte fich auf Freitag 1 Uhr.

händen, die auf dem

- In der gestrigen (ZZ.) Sißung des Hauses der Abgeordneten erklärte bei der Fortseßung der Verathung des Antraßes dsr Abgg. Althaus und Genossen, betreffend die Reform er direkten Steuern, der Finanz-Minister Dr. von Scholz:

Seien Sie nicht böse, meine Herren, UF ich schon jeßt das Wort ergreife in dicsem frühen Stadium dcr » eratbuug. Ich bin zu meinem Bedauern genötbigt, alsbald das Haus zu verlassen, um den Vexbandlungen in dem anderen Haufe beizuwobncn; und wenn auch mem verehrter Freund, der Hr. Gencral-Steucrdirekwr Burghart, Ihren Verbanxlungen weiter betwohnen wird, so möchte dock) an*!) ich „sxlbst gern eimge Worte wenigstens zu dicscm wichtigen Gegenstande 51er sprechen.

Ick möchte damit bkginnen, meine Herren,

denjenigen Herren, wel_che den Antrag unter

Nr. 126 der Drucksachen gestellt Haben- m_emen D9".k auszusprechen. Dcnn, meine Hexren, ich müßte nicbt Ftpanz-thftcr sem, wenn ich nicht erfreut sein soUte über jedes thckjcn emes Jutevkeffcs, eincx lebendigen Theilnabme für die Ent- wtckelung u„nd Forderung dieses wichtigen Zweiges, der in mein Ress-HF gehort.- H , „cr, meme „errcn, ick) kann mir do au ni t versa cn, wenn ich den Werth des Antrages, wcnn ic? diechWahcheinlichgkeit He's Erfolgks ms Auge faffg, wrlcbcr mit dissem Anfrage verbunden 1em mag, ,dann emen Bltck rückwärts zu thun. Und da muß ich dzmn allerdings sagen„ mcmes Erinnerns haben wir schon einmal in diesem Hoben'Hause emen Antrag angenommen gesehen, ich glaube von zwe] Drtxtelp oder drei Vierteln aUer anwesenden Mitglieder, der, wett" speztyljfirtxr angelegx, ein Einverständniß derxPartcten dcs uses uber d_te Nesprxn der dtrekten Steuern zu enthalten schien und auf welchen dze Konthtche Staatkregierung alsbald unmittelbar ein- Men fich fur vexpfltcbtet erachtete, worauf fie im nächsten Jahre boben Hause emen Eeseßentnxurf vorlegte, von dem sie in optima ids gxaubte. sagen zu k?nnen: bter, "meine Herren, haben Sie die _ UGÜeLesfr-rnz außgefubrtcn Beschlusse- welche Sie in eine Reso- - Km» ormulnt in Weit ebendcm Einverständniß der Königlichen . mkgegenge racht babe_n. , Der Erfolg davon. meine W eb Weila, nur fur xtnen von uns umschlossenen ur uns ist er leider noch

Mama..» 'MG «WP . s

_ ., t e. (: wir von einem we entli WMW WUTBWWKU haben werden, wenn nicht einixé: Behandlung M Wang und in der darauf beruhenden

. t auf Erfola.

ber die R orm der drrekten Steuern bat WÜÖ. . YZ. üSie nicbt Jen festen Entschluß faffen, diexe wjixénge'nsdÖY-ZT und komplizirte Materie aus um i rer selbs w den " Abscblu R men, den Sie ihr selbt gezeichnet, zu berakbx" "" FW wi „ß zu rin en. So lange noch Neszenpunkte ".“ "Z'.“ WiFr ““e „BTM diefe *)?ebenvunkte auch sein mogen- “,Mt reset “S akti- werden, so [an e werden Sie nun und _mmmermebr zu emem pr d" sckzen Crfol e ömmen. Ick nenne es emen Nebenpunxk, wenndau d!“ Frage der eform der direkten Steuern Persuckxe m_meknu st wert „M- it!: parlamentarische Macbtzuerweitern. ,EStst das ja fur gro , tak,e*kk'b' wichtiger Punkt, ein Haukunkt, em Punkt, der vre,llet m ! rer Schävun weit hinaus über die gute Reforxn der dxrekxen Steuern binaußge t. Aber, meine Herren, _wenn Sie an dre Reform Fkk direkten Steuern herangehen wollen, rst, das xm Nebenpunkk.- SÖ“ ck Sie den Nemeant aus, so werden Sxe meines Erachtens nne Menge

von S wieri ' en be eiii en. , ,

EZ zweiJer solchex NIHenpunkt, der gefabrdwbeud. ist, das „lsk, wenn mit den direkten Steuern verbunden werden soll _emedwesenxlxcbe Abänderung der Grundlagen unseres _Wablrecbts. Fur dxe Yoltxtker von FUL ist das ja vielleicht wieder em Hauptpunkt, der _wett nber dieser v er jener Art der Reform der duxekten_ Steuern un Werthe steht. Ich will das den erren auch gar mcht ubel yebmen; aber [ck wiederhole: onen Sie je direktem Steuern reformtren, dann geben Siebes (Fußbxxabei zugleich an eine Aenderung der Grundlage unseres Wa [re ts n utreten.

Ebenso ist 3es ein bindemdek, jede pquttsche Verhandlzmg per Sache in Frage stellender Umstand, wenn Ste d(nken, dre St,!uahon der votmals reichsftändisck) Unmittelbaren “zy e_mexx) der m_tbttgen Punkte der Voxlage zu machcn. WollencSte _m diese Yerhaltmffe tief eindringen, wte es damals durch die Emscßung ,emec Sub- kommisfion, durcb juristische Untersuchung der _Lage emer _Amabl früher mediatifirter "user geschah. "- wolYen Ste_dadurch die Ver- handlungen fördern, 11 spannen Sie die Pferde hinter den Wagen, dann kommen wir, fürchte ick), ebenfalls 'nicht vyxwa'cts. . ,

»Also darum möchke ich dringend bitten dmemgcn Partetxn, die es aufrichtig meinen mit dem Wunsche nacb Reform der dtrxkten Steuern. Ick stehe ganz auf Ibm Seite, - das kann ein vrcußuckxer Firma -Ministec gar nicht einen Augenblick in Abrede stelleg wollezy » da das, was wir heute als dkrekte Steuer in Preußen bxmzen, em Torso ist, ein unfertiges Ding, bei dem es nicht immer bleiben kann.

Aber wollen Sie der Sache mit (Frfolg_ näbxr treten, dgtxn faffm Sie den festen Entschluß, daß. ij Hä). a_egeusnUg darin stärken: Nebenvunkte_ wollen wir unt diese: wnbtxgen und schwierigen Sache nicht verbznden. _

Aber wenn Sie auch Busen Entschluß gefaßt haben möchten, [pte ich wünsche und hoffe, dann ist koch m der Sache selber nock; kme Hauptsäywierigkeit, von der ich befürchte, fie wird cipem Grim en, einem praktischen Erfolg [an e noch hinderlich scän. Dek Hr. b . von Nauchbaupt bat in aquÜIrlicher Weixe, so daß ich darauf ni t näbcr einzugehen brauche, die SQwiexigkcit dargelegt, welche das Be- stehcn, welcbe die Beibehaltung umerec Grimb- und Gcbäudesxeuer einer rationellen Reform unserer direkten StaatÉftcuem entgegenotellt. Denn, meine Herren, ich bin ja Wesentlich einverstanden mit dem, was k. von Rauakboupt _in der Bc*'ebun gesagt hat; aber r. von Rauchhauvt wird sub au wa rscheinlich der Sorge nicht verschließen: Die Kapikakrmtcnfteuer hat ihre großcn

. d U * WL . d _ ach bitten, ...;sz MW" * rmx und gs mocbt? “““““ ““W"“ m" "" Wms W “*I-*? FWFFHY-

Gegner und sie wird nicht leicht- das Haben wir aus den damaligen Verhandlungen! gcsehm _ dicser Gegnerschaft zu cntwindm _sn'n, es ist ohne Zivcifel, daß wieder die Fordélupg kommt: d:s „fändirtc' Einkommen soll es sein, nicht blos das Einkommen aus mokisem Kapital, Deshalb meine Herrrn, war die Staatércgiemn dcr Mki- nung, wenn Sie isl" folgten auf dem Wege. den fie ja so ange schon als ihre Absicht kund gethan Hat, wenn Sie mitwirkten, daß wir endlich dazu kommen könnten, das Grund- und Gebäureséeuer ccf! den Koinmunalverbänden zu übxnveésen, dann wäre dcr Weg zu einer befriedigendanestaltung dcr dtxektcu Steuern gesbnct, Mikes dann Feichter möglich sein würde, das fundtrte und_unfundfrte Einkommen in einer gerechten und billigen Weise zu bxrückncbti en, " ich sage, dann wäre der Weg so erleichtert, daß aus allen «eiten dée Hoffnumg gehegt Werden könnte: izzir werken zum Ziele gelangen So lange die besondere Ertragssteuek vom immobilen Bcfiß in Form der Grun?- und Gebäudesteuer als Staatssteuer bestehen klcikt, meine Herren, fürchte ich, werden, abgesehen von den_von wir vorhin erwähnten Nebenkunkten, in der_HauptsaÖe noch leider solche großc Schwierig- keiten bestehen, daß em_e Cimgung wetter Kreise. wie sie für Lin neuc-s Steuergeseß, namentlub für ' «qu Reform der direkten Steuern wünschenswert!) und nothwendjg Ut, als zweifelhaft erscheint. Ick fürcbie, daß es dann bet dem nur zu begründeten Wort verbleiben würde, welches der Hr. Abg. vou Benda am 24. Novcmber 1885 im Reichstage aussprach,_ wo er sagte: Endlich wiffen wn", daß dj_e Abbüxfe aus den eigenen Mitteln Preußkns ganz außeroxdentltcb schmerig fick) erwiesen hat. Was mich betrifft, so_babe :ck kein.“ bejondere Lust, micky an Vcrsuchen in Preußen zu cmer we'itcrcn Reform der dérektcn Steuern zu be- tbciligc_n; dazu habe lch auch nicbt dix geringste Neigung. Ich halte 1olche Vcrsuche an und für fich Für Verschlt und sckxon von vornbcrsin für axtsfickotslps.

Ick) ha_bc diexen klaren Woréen des Herrn von Benda damals aus vollcr Seele znstiuzmcn müssen, und ick) fürchte » das Wort gait ja eben nur F:":r dt? ZM, wo es gesprozben worden ist _ ick) fürOLe, wir werden tkm wwdcr zustimmen müssen, wenn wir ohue vorgängige Erledigung Yk Punkte“, welcbe ich angedeutet habe, an eine Reform der direktcn Stcuern herangehen wollten, wir es etwa geschehen wäre durch die Aufnakyme der Resultate der zweiten Lesung dsr Kvmmésfion von 1883/84.

_ Meine Herrcn;_ich v.rmag also außer meiner vfiiOtmäßigen und uber das PflzchWaßige büjaUSgebenden _lebbaften Sympathie für die

tage, um_ dte cs fick) Handelt. cine bestxmmte Auösicht Namens dcr

taatsr? terurza, inncrhalb reren der Antrag noch nicht beratben worden t.t, mcht aukzusprcchen, möchte Sie aber reckt dringend bitten, Yesexmche Gclchnbeit nicht unbenuxzt vorübergehen zu lassen, um "ck aber dre Scbwrerigkcitcn recht klar zu werden und schon jkßt

möglichst zu ikyrer Beseitigung beizutragen.

Der Abg. Rickert bemerkte: Der Abg. von Rauchhaupt habe kzwaxj béstritten, daß der Antrag emen agitatorifchen Chara ter habe; aber er (Redner) habe fick) doch des Eindruckes mcht erwchren können, daß der Antrag nach außen hin eine Fntschuldtgung sein solle für_ die ablehnende Haltung gegen: uber dem Antra e wegezn Einführung einer Rcichßeinkommen: steuer. Das Land olle jest mit Steucworlagen überschüttet werden. Man verhandele über die Besteuerung des Branntweins; an- gedeutet wor_den sei eine Besteuerung des Biers, des Zuckers und dxs Wezns; man verlan e eine weitere Zollerhöhung, die zwar 1eßt kerney Erfolg geJ t, dem Lande aber einen großen Schgden zugefztgt habe. ie konservative Partéi habe kein Gefuhl Tyr. dte Verantwortung, welche fie auf fich geladen (xbe. Mtlltonen rejen verloren gFan en in Ylgc der Er: [arm]? des landtmrthschaétlichen initsrs. as solle die Géskha tswelcx' davon. den en, wenn an einem Tage das Oxgan dex. zmanz-Mmisters ein Sperraeseß als bevorstehend m Ausstcht steÜe, während das Wolff'sche Telegraphen: buxeax: nachcr ALes ableugne. Was solle der Finanz-Minister 1mt dieser Nesolytwn machen? Es ständen doch nur allgemeine Werzdxzngen darm! Dre frühere Resolution von 1883 sei viel spez'taltstrxer gewesen; Der Abg. von Nauchhaupt habe der natmnqlltxxexalen _Wtrthschuftßpolitik ein Loblied esungcn, aber dre &ope setc11_etmas abgeblaßt gewesen. Van habe früher von emer Stetgerun der Löhne gesprochen; heute be: Tzüge de_r Abg. votz Rauch aupt fich damit zu sagen, daß die Ohne mcht wesentltch zurückge augen seien. Die großen Ver:

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brä ten. Die Kapitalrentensteuer sei 1883 bis selbt gescheitert, weil _man_ nur daß mobile Wu“ treffen wollen, aber mcht jedes fundtrte Einbaum, » *

das Abwerfen des Wortes „Deklaratiqnöp . [ck gethan. Seine Partei Jvünsche auch eme „;.. »“ und die Vermetdu eder Steuerunterstblqsuqz Die _-

servativen sollten die Deklaration m Geseßes einbringen. Was „wollten fie Einen Mehrertraq? Eclnchterung? ,_

es wäre al1gememes Einverständnis; Steuern nicht weiter abzubrözkelw Daoabx Abg. von Nauchhaupt garnichts gefast,

Hobrecht babe fich früher namens der

die Quotifirung ag sprochen. .Er (Redner) *

Nationalliberalen dte'en Puykt „mcht als Noba“: würden. Er würde [ede Mtlwwktmg versagm ,. der direkten Steuern, bet me tncs *

aaranttrt set. Sertens _der Korxservanven _ck

Professor Wagner. für die _Qtwtxfirung a_u T MZF? handele es sub mcht u_m eme Machtmpeu ;; , „„ W um ein SiYéerhcitsoennl g über bm :* . 'r-en welche im eichstage ge t würden, -

Wahlrechts solle ein solcher Nebetxpunkt sem. * der direkten Steuern, die ohnchm das “22" * schränkten, fordere e_ine Aextdmmg des_ D'- Steuerfreiheit der RetchsunmUtelbareu sex am Do stoß gegen die Verfaffung, “nach welche.; _ketqe SW mehr smtjfinden solle. DtesenFrage yet em Steh “Xx stoßes bei der gesammten vaoLkerung und .köW ck 3" Boden der Gese_ ebung gelost werden. Seine MU

gegkn die Resa utiyn stimmen, abex „W X'» * Tagesordnung, . wul sie nach kemex ck, Engagement emgehen wolle für eme

ebung, bei welcher als Nebenpmzkxe bxzeichnet sei, vu Lic die Hauptfrage sei. Er köxmx fretlrxh mcht die ; sprechen, daß der Finan thftex setzte Wünsche Z I; werde. Zu welchem wecke set _dte waexbesteuer index :? Antrag hmeingebracht worden? _Eme Agttatwn sei mcht *, absrchttgt worden, das nzüfse er.]a lyuben. Salle ste „. werden? Ein früher emma! un ; z-Ministen'um -- gearbeiteter Entwurf habe eine Erhöhun gebnuht. “. Finanz:Minister habe geszxgt, daß in der |M eit für Reform keine Ausfickzt set, Weshalb wolle man ui) also ui Resolutionen quäU'n?

Der Ab . Wolff meinte, wenn man die Nebenpunkte ck außer BeYra-Zt lassc, so würde man in thrzehnten nicht a einer Reform der direkten Steuern kommen. Der ",a-; Rickert habe aber die Mahnungen des “'innaninisters m'.-

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der Abg. ickert auf den Professor WaEgner berufen; Leßter * habe nur e'men beweglichen Faktor im tat gewollt, um einen Ausfall bei den Eisenbahnen oder bei sonstigen Einnahmen ' decken; er habe aber nicht an eine parlamentarixche - , erweiterung edacht. Die Reichsunm'melbaren soUe man aus ' dem Spiele affen, ihre Steuerfreiheiten seien ihnen völtw rechtlich garantirt. Das Wahlrecht müsse man ebenfalls nichjj . Betracht ishen,denn dadurch werde die Reform mi calenäas _ , . ,'? cas vers oben. Der Abg.l)r.Windthorft babe d'reFra edesüx " rechts kürzlich entschiedey betont; er (Redner) ho e aber,

der Abg. Dr. Windttyorn damit nicht auf dem oden den_das Centrum einnehmc, denn in demselben seien zu komervative Elemente, zu denen der Abg. vr. Wi . allerdings nicht mehr zu gehören scheine. Es sei je Moment gxkommen, zu einer Reform der direkten St -- JF gelaugeu,_ weil im Reichstage eine Mehrheit vorhauda die der des Abgeordnetenhauses entspreche. Deshalb seine Partei diefen Gedanken kundgegeben; mit .... .' Redewendungen sei nichts gethan; das Vertrauen zur ! rung müsse auf andere Weise bekundet werden. ",

Steuervermindemng solle nicht erfolgen ; S ts_rungm sxien überhaupt nicht möglich, |le ck F dte sortschrxttlicben Flugblätter das vorerzähltm

sollten mit den Steuererleickztcrungen die Verbess Lehrergehleter :c. bewerkstelligt werden? Seine dj_('_Steucrn von den weniger kräftigen altem ai kk letstun sfähigeren übertragen. Deshalb wolle te eim rcjztxtzteuer, um das Privilegium des mobilen ]" be]ettxgcn. Statt die Resolution zu kritifiren, UU» Nlckélk €incn_ Entwurf seiner NeichNinkommen' , sollen. Wiewlle fie denn von Nei wegen du ohne zahlreiche Reichsbeamte oder ichsspione m staaten? Die Progresfion der Steuern sei in le-*»- , vox: der _rechten als von der linken Seite 1-1, Dxe Berlmer Miethssteuer wirke progresfio, - mcht nach oben. . Ds; Abg. Freiherr von Huene erktärte: Auf Miethsstener und die ReichSeinkommensteuer gehe !! Die Erklärgng des Finanz: kinisters gipfele in bk: - man 10ll_e cmige „Nebenfragcn“ bei Seite lassen. derRegterttng begreife er das, aber daß es aus U gcbxlltgt xverde, scj neu. Die Frage des Wahl» doch_we)mgstenß soweit gestreift werden, als da! der.]eßxgen Wähler gewahrt bleiben müsse. A den vanven' A.»:Zrag finde das Wort Anwendung: ., 1! ck"" zu wems. irt ein Ding.“ Der Antrag enthalte zu "Up"" , ex nur eme Anregung geben solle, zu weni wenn kk M twen geben solle. Eine Reform der ?U- W » kommcnsteuer solle horbeigeführt werden! Der W M haupx hqbe davon esprochen, daß die arbeitenden verhältmßmäßig be er fituirt seien, als die anderen . Dann sollten also wohl die arbcitendm M!" W "“ d1rekten Steuern belastet werden? Dasseiuuklokskblkkb“ ck , laube, man müsse An efichts der der mdireklx teuern an eine Ent astung der dweklku ern Aber davon stehe in dem Anfrage UW WU) könne dem Antrage nicht zustimmen, zumal au

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sprechungen seien nicht in Ullung gegangen, welche man

Vorarbeiten von 1883/84 inweise, o ne * derselben beachtet werdenlkolle. Deal!,albs KMM

beachtet. Tür die Quotifirung der dire en Steuern habe f..-