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Reichs- un-b Staatsanzeiger Nr. 4 vom 5. Januar 1935. S. 2
Nummer 52 des Ministerialblatts für die Preußische inqexe Verwaltung (herausgegeben im Reichs- und Preußischen M1n1- stcrium des Innern) Vom 26. Dezember 1934 at folgenden Jn- Halt: Allgemeine Vertvaltung. dErl.15.12.34,
rische AbstammuiY bei Reg.-Rcf. Kommunalverbande. RdErl. 12. 12. . , Sonder-SteMriiberMisun en. _ RdErl. 20. 12. 34, Stcnerberteilungen f. 1934-. _ Rd rl. 20. 12. „34, Fljissigmacb. v. Stcuerriickständcn. _ RdErl. 20. 12. 34, Hohe der StcueriiberWeisungen. _ RdErl. 17. 12. 34, Aufbau d. dext- schcn Wirtschaft. _ RdErl. 19. 12. 34, Kreissaßungen. _ RdErl. 19.12.34, Landrätl. kaeinde-Prüf.-Aemter. _ RdErl. 21.12.34, Befreiung v, d. Priif.-Pf[icht gem. VO. 1). 30. 3. 1933. _ RdErl. 21. 12. 34, Staatsjugendtag. _ Gemeindcbestands- u. Orts- na1ncn-Llendcrnngen. _ Polizeibernwaltun . RdErl. 20. 12. 34, Legitimationskartcn f. Zéitungs- usw. Ländler. _ RdErl. 21. 12. 34, Tropso-A111011mts11. _ RdErl. 21. 12. 34, .StrafgcfaanLagrr bei Papenburg. _ RdErl. 16. 12. 34, Vcrsorg. nach dem SCHBG. _ RdErl. 19. 12. 34, Satzung d. Hilfskasse d. Gand. _ RdErl. 15. 12. 34, Seitenchehrtaschen. _ RdErl. 17. 12. 34, Summeln v. Altgummi. _ RdErl. 18. 12. 34, Siche-
rnng morschisrender Kolonnen. _ Wohlfahrtspflege U- J_11 g e11d1vohlfahrt. RdErl. 13. 12. 34, Donaueschinger .PskakMÜTÜWTTCUL. _ “.)iDC'r-l.18.12.34, RÜck'la-g-cn f.d. Fürsorge-
erzicb.-Hcime. _ RdErl. 20. 12. 34, Arbeitslose Saarabstimmungs- brrcchtigte. _ RdErl. 20. 12. 34, NOTstÜUdSÜkbLith. _ Puß- u. F r c 111 "d 1 n 1) 1) [ i -',e i. RdErl. 18. 12. 34, T11rch1gangsberkrbr durcb Lesterrkick). _ Vau- u. BerkebrSWesen. RdErl. 13. 12. 34, Stahlbauten. _ RdErl. 19. 12. 34, Verjvalt.-Gebiihren f. ?l1tsku11f1 iibcr K*raftfabrzeughaltcr. _ Medizinalange- legeiibeitcn. RdErl. 19. 12, 34, Röntgensicherheitsfilme. __ Reiche.";ausschuß “f. Gesundheitsdienst. _ RdErl. 21. 12. 34, Obst- 2131119111111 _ Bek, 11. RdErl. 15. 12. 34, Tenkstbe Arzneitaxe 1935. _ RdErl. 17. 12. 34, Ratgebér f. Mütter. _ Bek. 18. 12. 34, Kranke11pflcgeschulcn. _ RdErl. 18. 12. 34, Jahresgesundheits- bericbt. _ Uebsrtrcigbare Krankheiten der 47. Woche. _ Neu- erscheinungen. _ Stellenausschrcibungen v.
Gemeindebeamten. _ Zu beziehen durch aUe Post- an-staLt-en. Carl Heyman-ns Verlag Berlin 978, Mauerstr. 44. Vierteljährlich 1,75 RM fiir Angabe 4 (zroeiseitig bedruckt) und 2,30 RM für Angabe 13 (einseitig bedruckt).
Nummer 1 des Ministerialblatts für die Preußische innere Verwaltung (herausgegeben im Reichs- und Preußischen Ministe- rium des Innern) vom 2. Januar 1935 hat fol enden Inhalt: Allgemeine Verroaltung. A11,die eamten uw. _ RdErl. 812/23. 11. 34, Urlaub für Schwixrbeschädigte. _ Erl. 27.12.34, Verhältnis d. Betriebszellen 3. den Behörden. _ Kommunalverbände. RdErl. 21.12.34, Zeugnisse d. Versorg-Nnmärter. _ RdErl. 27.1216. 3. 34, Betrieb 11. Gast- Wirtssckxa'ften d-111ch-Forstbeamt-e._ RdErl. 29/24. 12. 34, Säumnis- 511711211192 11. Sten-er-zin'sen. _ (HLmeindeb-estanid- 11. Ortsnam-cnändde- rung-en._ P 1) l i z e i b e r w a l t u n g. Dansk 1111 d.P-11*l-izei, 11.21.1234. _ RdErl. 21.12.34, Betreten d. Eisflächen. _ RdErl. 27.12.34, Pol.:MeldLanlagen. _ RdErl. 21. 12. 34, Pol.-K11iippel. _ RdErl. 21. 12. 34, Verlegnnlg d. Depotverjralt. d. Techn. LP.- Schu-w, Berlin. _ Woh f-ahrtspflc'ge 11. Ingenb- wbblfa-hr t. Beschä, 9. 11, 34 Fursorgeerzir-bun-g. - RdErl. 19.12.34, Samml. d. Mendikcmten-(Bettcl-)Orden. _ Medizinalangelegenheiten, RdErl_ 21.12.34, Auf- hebung d. Sperre d, Apothekerlaufbahn. _ RdErl. 27. 12. 34, Schulzabnpflege. _ RdErl. 28.12.34, Gebührenordnung d. Med.- Unters11ch.-Anstalten. _ RdErl. 27.12.34, Tetanusserum vom Rind. _ A*UÖf.-“ÉBL“st. 28. 12. 34 z. Ges. “über Brkänip'f. übertragb. Krank eiten. _ RdErl. 27.12.34, Hebammrnansbikd._Uebertrag- "bare rankheiten d. 48.Woch-e 1934._V erschiede 11 es. Hand- schrift-l. Berichtigungen _ N e 119 r sch 111111111 g »e n. _ S 1911 e n- ausschréibnngen v. Gemeindebeamfen. _ Zu be- ziehen durch alle Postanstalten. Carl Heynmnns Verlag, Berlin 978, Mauerstraße 44. Vierteljährlich 1,75 RM fiir Aitsgabe 14 (zweisceXiZig bedruckt) und 2,30 RM fiir AuSgabe 13 (einseitig bedru t,
VerkehrLWesen.
Die umfangreichste Automobilausstellung der Welt in Berlin vom 14. bis 24. Februar 1935.
Vom 14. bis 24. Fkbruar 1935 wird bekanntlich in Bérlin “die diesjährige Internationale Automobil- und Motorradans- stellung 5111“ anchfiibrung „1191111191211. Die kommende Ausstellung wird ihre Vorgängérinncn in jeder Beziehung Weitaus übertreffen Und 1531111 Wohl ab:; die größte Kraftfahrzengausstellnng, drr jemaks stattgrfmndrn hat, b*zeichnct Werden. Wenn in den Vorjahren drei ?lnIstellnngshallcn zur Verfiigung standen, so wird die kommendc N1l§stk[-U11J 111 1191111 131111111 T(Uf einem Raum von insgesamt 50000 (4111 stattfinden. Es Werden fiir die Ausstellung sämtlicbr Messrballrn 11111 Verlinrr F1111ktur111 zur Verfiigung stehen, 1111d WLÄTEL'HÉU 1v1rO, wic 111111) im Vorjabrr, die Verbin-dungshalle FWW?" den 531111111 1 und 11 wieder aufgerichtet Werden. Tie ommende Ausstellung wird mit ca. 500 Ausstrllern aus dem In- Und 2015011152 2111 mebbl drs .)[11fstiegs der deutjchen Kraftv-Zr- kehrswirtsckxift sein. Vom billigstén Klsinsnvagen bis zum Auto- babnfahrzeug, VOM Kraftrad bis zum Schroerbistkrafwvagerx, Vom Ticsrlomnibns bis 311111 HolzgaSgencratorsahrzeug Wird urbcn zahlrcichem anehör alles zu srhen sein, Was der ertkraftfahr- engb-cm 511 zcigrn hat. Auch Kraftfahrsport und Straßenbau sowie er Verkehr Werden auf der Ausstrllung ihre Darstellung finden. RLichspost und Rcicbsbahn Werdßn gleichfalls vertrsten sein.
Handelsteil.
Neuordnung der Lübecker HafenWirtschast.
Zur einheitlichen organisatorischen Zusammenfassung der am Lübecker Hafenverkebr beteiligtrn Dienststellen und der ver- schiedenen Hafeneinzélbrtriebe ist eine Neuordnung der gesamten Hafemvirtscbaft in Lübeck erfolgt. Für die Neugestaltung der Betriebsberhältniffe der öffentlichen Kaiberjvaltu11q ist die Liibccker Hafen (3. m. b. H. gegründet unter Führung des lübeckisckxu Staates und unter Beteiligung der Korporationrn der Kansnmnnftbafi und der Lübeck-Viichener Eisenbahn. Hier- durch hat der Betrieb eine stärkere finanzielle Basis als bisher erhaltrn. Tie (Hesrllschaft soll nach kaufmännisrben Grnndsälzcn als Priva1g2s2l1ichaft arbeiten, der Staat Wqchi durch seine maß- Jeblicbe Beteiligung darüber, daß die Grundsätze national- 1ozialistischer Wirtschaftsfiihrung geivahrt bleiben. Dem Betriebk- führer ist ein Brirat aller an der HafenWirtschaft beteiligten Berufe beigegeben. T511xbeii ist eine Haanetriengcmeinscbaft, die neben der Lübecker Hafen (55. m. b. „. die übrigen Hafen- einzelbetriebe (Pribatbetriebc)-und die Hafenarbeiter umfaßt,- gegründet Worden. Ter Betriebsleiter der Lübccker Hafen G. m. b, H. ist gleichzeitig der verantwortliche Leiter der Hafen- betriengemcinichaff. Durch diese Neuregelung ist* eine einheit- liche, straffe und schlagkräftige Organisation der gesamten Lübecker Hafemvirtschaft erreicht Worden. Die Lübecker Hafen G. m. b. H. hat am 1. Januar ihren Betrieb aufgenommen.
Die Wirtschaft an der Jahreswende.
Tie Reichs-Krédit-Gcscllschaft A.-G„ Berlin, übergibt der Léficntlichkeit den Halbjahresbericht iiber die wirtschaftliche Lage Tcntsckzlands. Wir beschränken uns auf die Wiedergabe des Schl11s5kcipit€ls „Ausblick“.
Dank den umfassenden Maßnahmen der Reichsregierung hat die Rutsche Wirtschaft im Jahre 1934 eine Weitere durchgreifende Belebung der gesamten binnenländischen Produktions- und Um- jaiztätigkeit erfahren. Beträchtlicbe Teile der Arbeitsbeschaffungs-
läne sind noch in Durchfiihrung begriffen und ermöglichen den ortlaufenden Einsatz von Arbeitskräften. Dazu kommt der Neu- aufbau der inländischen Rohstoffindustrien. Akle diese In- vestitionsWrgänge Werden den BeschäftiYu11gsgrad der deutschen Jndnstriewirtschast stark beeinflussen 1111 lassen einen Weiteren Fort ang der Produktionchelebung in den Produktionsgüter- indutrien erWarten. Bssondere Bedeutung kommt im Rahmen der ,Jnvestitionskonjunktur natur emäß der Entwicklung der deutschen Kreditmärkte zu. Die eichsregierung hat besondere AufmerksamÜcit dem Kapitalmarkt zugeWandt, dem die große Aufgabe, obliegt, die Fundierung der zum Teil voriibergehend kurz- !rtsng fmanzierten öffentlichen Inbestitionsmaßnahmen durchzu- 11_hren. Tie pflegliche Behandlung des Kapitalmarktes mit dem Ziel, _?eine Funktionsfähigkeit fiir ordentliche Unterbringung 111n?_frt tt_ger Emissionen wiederherzustellen, bildet deshalb zwangs- Flombtjgk em Kernstück der gegenwärtigen deutschen Wirtschafts- o 1 1 . __ Die mit der de_utscben Wirtsckzaftsbelebung verbundene Er- hohuxtg des Produ'ktions: und Konsumvolumens Zcit naturgemäß zu 2111er bctrach111ch2n Steigerung des Rohstoff edarfs eführt. Da T_e11tschla11d bei einer Reihe von wichtigen industrie en und agrgr1sche11 Rohstoffqn auf die Einfuhr aus den Weltrohstoff- 20101811 angermesen ist, tritt als Weitere bedeutsame Aufgabe die Krle1chterung des Wahrend der 16131211 Jahre immer mehr er- schWerten Güteraustausches mit dem AuSland hervor.
, Der gxsamte Welthandeleerkehr steht gegenwärtig im Zetcben erhobter Spunnungexi. Die Wertmäßi en Welthandels- 11111saße, dte tm Jahre 1933 emen außerordentli en Tiefstand er- reicht I1311111211, sind 1934 nochmals um ethr 4 % zurückgegangen, Das ild wird zWar xtivas günstiger, Wenn man unter Aus- schaltung _der Pretsvorgange _ Vor allem Senkung der Industrie- Warenpreise im Jahre 1934 _ die reine MengenbeWegung be- trachtet, hie eine Volumenerhöhixng von immerhin 2 % gegenüber dem Vorjahre zeigt. Doch hat s1ch bereits wieder im Verlauf des Jahres 1934 eine absteigende Tendenz zum 3. Quartal durch- ?„eseßb Diese verhängnisvolle Stockung des auf tief eenktem
tveau Verharrenden Weltwirtschaftlichen Güteraustauxkckßes ist das Ergebnis einer ganzen Reihe struktureUer und konjunktureller Störungsfaktoren.
Einen der wichti sten Störun sherde bi-ldet das nach wie vor besteberrde Währungs *aos. Zivar 1 das Jahr 1934 keine großen neuen WährungsentWertungen gebracht; dem nonven-digen Neu- a11fbau eines in seinen Kaufkrafrp-aritäten auch nur in großen Ziigen ausgeglichenen Weltwährungssystems ist man aber um emen Schritt näher gekommen. Die Fol e War, daß sich die in außerordentlicher Schärfe vorhandenen Wit rungsspannungen mit
„unvermindertcr, zum Teil sogar erhöhter Jntens1tät auswirkten.
€ Folge der in den Jahren 1931 br
Die Weltwirtschaft zerfällt zur Zeit _ in erster Linie als
5 19 3 in wichtigen Wirtschafts- räumen der Erde vollzogenen WährungsaHWertungen _ in eine Anzahl von WeltwirtschaftSblöcken, die sich soWohl in ibrer Kon- junktursntwicklung als auch mehr und mehr in i rer Struktur- estalt voneinander unterscheiden. Dabei steYen si insbexondere ie Sterlinggruppe und der Goldblock gegenü er. Die Län er der Sterlinggrup-pe haben bereits seit 1932 im Rahmen einer auf privater Initiative beruhenden Binnenkonjunktur die Wirtschafts- depression überrounden und gegenwärtig einen Hochstawd an Wirt- schaftsaktivität erreicht; gleichzeitig haben die einzelnen Landxr dieser Gruppe in sich einen neuen Aitsgleich der um durchschniti-lich 40 Goldprozent gesenkten Kauftraft- und Weéhselkueramiaten gefunden.
Demgegenüber seßen die Länder des Goldblocks de_n sehr schWierigen Wrg fort, durch Senkung der inländischen Kosten 512 Konkurrenzfähigkeit am Weltmarkt wiederzugewinnen. Da es 1ch beim Goldblock durchWeg um Länder handelt, *die ihrer Wirtscha ts- truktur nach auf intensiVen Weltwirtschaftlichen Warenaustqysch owie Fremden- und SchiJahrtsver'kehr angewiesen smd, berghrt as Problem der zu ihren ngunst-en gestörten W" rungspar-itaten nnd die Tarfache der Vermmderung ihres Au enhandels den LebenSnerv dieser Volkswirtschaften. Auch die estrebungen der Gokd-blockländer, durch einen stärkeren Außenhandelsverkehr unter sich einen. Teil des verlorenén“ Welthandelsumsaßes zu erseßen, versprechen auf längere Sicht keine grundlegeiiden ortschritte, da es sich [Hierbei überwiegend um Volkswwtscha ten älanicher Struktur andelt, die insgesamt einen Ueberschuß an In ustrte- Waren und einen Zuschußbedarf an industriellen und “Textilroh- stoffen haben.
Nebbn diesen beiden Ländergruppen nehmen die Vereinigten Staaten und Japan sowie Rußland Sonderstellungen ein, Wodurch das We-lt-wirt'schaftsgefiige weiter kompli iert wird. Insbesondere drohen die Vereinigten Staaten und &:an durch ihre _ auf Währungsentkwertungen basierende _ expansive Exportpolitik den StabilWahrungsländern wichtige Weltmarkte abzunehmen.
Deutschland schließlich be inidet sich unter entschloYener Auf- rechterhalfung der alten W" rungsparität inmitten er bereits ekennzeichneten Binnenkonjunktur, die zu einer grundlegenden Zr 5 ung des Beschäftigungsgrades, gleichzeitig aber wuch 11 einer Er 51 11119 des Rohsto bedarfs und zu beträchtltchen Außen n-dels- spannungen gefiihrt t.
Die Weltverschuldungsprobleme sind nach wie vor ungelöst. Das Streben nach Kroditriickziehung und Schuldenentflechtu11g, das im Jahr 1931 in seiner iibersptizten Form zur Weltxredtt- krise fiihrte, hat nicht ausge ört, sondern elastet nach wie bor die Weltkreditbeziehungen. er Stellungskampf im K_redttxrteg 1111 also unverändert an, da keinerlei Ansay Ur" eiye dte bethxr- x1tigen Interessen von Schuldnern und laulngern beruck- 1cht1gende vernünftige Lösung gemacht wird.
_ Gegenüber diesen Spannungen zeigen sich jedoch, neuerdings v1elle1cht einige Hoffnungsreichere Ausblicke. Die in_sbesondere anti hem euro äis en Kontinent im Spätherbst 1934 eingetretene po lt1sche Ent pannung läßt Auswirkungen auch in der okonomi-
7 Kunst und Wissenschaft.
Spielplan der Berliner StaatStheater in der Zeit vom 6, bis 14, Januar.
Staatsoper. Sonntag, den 6. Jan. _Märchenspiele: Dornröschen und) Pupp_enfee. Mustkal. LJtung: Spieß. Beginn: 14 Uhr.: Dre Macht des Schicksals, Musikal. Leitung:] Blech. Beginn: 20 Uhr. Montag, den 7. Jan. Märcberispiele: Dornröschen und" Pupp'enfee. Mustkal. Leitung: Spiesß. Beginn: 20 Uhr.: Dienstgg, den 8. Jan. Der Vettel tudent. M-usikal. ' Le1tung: Preuß. Beginn: 20 Uhr. Mtttwbch, den 9. Jan. Die Zauberflöte. Musikus. Lettung: Blech. Beginn: 19% Uhr. Donnersxag, der_t 10. Jan. Der fliegende Holländer,; Mus1kal. Le1tung: HLYW- Beginn 20 Uhr. Freitag,__den 11. Jan. rnani. Musikal. Leitung: Blech. Begtnn: 20 Uhr. Sonnabend, den,12. Jan. La Traviata. Musikal. Leitung:", Preuß. Beginn: 20 Uhr. Musikus.
Sonntqg, den 13. an. Die Zauberflöte, Lertung: Blech. eginn: 19% Uhr.
Montag„ den 14. Jan. Ernani. Musikal. Leitung: Blech.
Vegtnn: 20 Uhr.
Schauspielhaus. -
Sonntag, den 6. Jan. Kö nig L ?. ar. Beginn: 20 Uhr. MonFZgÜZ-en 7. Jan. Die Herman 11Sschlacht. Beginnx „ r. .
Dienstag, den 8. Jan. Pt) gm a l i on. Beginn: 20 Uhr.
MittWocl), den 9. Jan. Kö n i g L e a r. Beginn: 20 Uhr.
DontHerZg, den 10. Jan. D e r E r o [3 e K u r f ü r st. Beginnx 17.
Freitag, den 11. Jan, Kön ik? Lear. Beginn: 20 Uhr.
SoUZZbW, den 12. Jan, .; a s Gla ?: W a f f er. Beginnt; r.
SMZZÜY den 13. Jan. Die H e r m a n n s s ck [ a ck t, Beginnt] r.
Montag, Len 14. Jan. D a s G l a s Was s er. Beginn: 20 Uhr,-
chen Sphäre ermarten, da erfahrungsgemäß eine all emeine' ertrauensstärkung, deren Wichtigste Grundlage politische tabili- tät ist, ihrerseits die entscheidende Basis einer Besserung der, zwischenstaatlichen Wirtschaftsbeziehungen sein kann. Unent-be r- liche Weitere Vorausseßung hierfür ist allerdings, daß sich ie Erkenntnis der für die Gesamtheit der Volkswirtschaften Wert- vollen Arbeitstéilung wieder in vollem Rahmen durchseßt. Die Welt setzt sick) nun einmal infolge der klimatischen und geologi-; schen Verschicdenhriten dEr Er-doberf[äche aus Rohstoffiiberschß- gebieten auf der einen Seite und aus sprzialisierten Industrie- [ändern, die eine Jabrhnnderte alte Produktionserfahrung und Eine in bestem Stande befindliche Ausrüstung an Realkapital be-z filzen, auf der anderrn Seite zusammen. Eine sinnvolle Aus- gestaltung des Warenaustauscbes zjvischen innerlich erstarktew nationalen Volksw1rtschaften unter voller Berücksichtigung aller anerkannten nationalen Jutercsien würde alle beteiligten Ländey reicher machen 111_1d giinstige Auswirkungen auf die allgemeine, Versorgung und Lebenshaltung haben.
Berliner Börse am 5. Januar.
Renten und Aktien fest _ im Verlauf belebt.
Die Festigkeit des Rentenmarkt-es übt-e wiederum „einen günstigen EinflUß auf die Kangestaltung auf den _Akt1enmarftett ans. Nach wie vor .s-pieTen Anlageki'iufe eine beachtl-iche Rolle und bcranlaßien auch die Kulisse zu grdßerrn Neuengageni'ent's. Nur vcr*ein*zelt Waren anfänglich am Akt-ienmarkt" m_it Ruckstckxt auf (81attstell1111gen der Kulisse eini -e KurÖg-béchWachun en 'mämmalen- Ansmaßes fest. ustellen. Man it in 23-61 (enkreisen ' 111s1_ t_l*ich der Weiteren Wirtéch-aftsentwicklung in Deubxchla-nd opt1m1tisch ges. stimmt und erteilt daher v-xrstcirktß Kawf-orders, so_ daß steh zum; Schluß des Verkehrs teilw-Siqe die hochsxen Tageskur1e zeigten.
Am M*ontamn'arkt, der allge'm-em rubia l-ag, machten bie d-1irchs-ch*nittlichen K-Ursb-ess-er-ung-cn etWa % % aus. Nur Rhem- sta-hl w-ar w-i-e-der bev-orz:ug1 (plus 1%). Am Braunkobl-enmarkt zeigten sich ein'ige Abgaben m Rheinischen Braunboblen (min-us 2), Anreg-emd auf die Gesamtte'nden-z Wirkte der KurSau-fschivuyg der IG. Farbenaktie um 134 %. A-m Elektromarkt zbgen Siemens 11111 1% % an. A-u-YO AEG. Waren nach der g-estrtqen A-bs-ch-Wach-ung; erholt (plus %). *a-gxegen machte sich Angebot in Accum-wlat-orew (minus 1) 1111-13 BMW. (minus 1%) bemerkbar. Unter Maschinen- Werten ew-annen- Berliner M-a“1ch*in1en 1% %, «sormst hagen noch fest1 Fe-[kdlmä'r [e (1111113 1%) aund REichs-bank (plus 1). Die Tendenz arm KU'ss-a-m-arkt War ebenfalls ieihr freunkdlick). J-ed-ock) ist die Aufs; *w-ärtsxbew-e- Ung *d-er Gr-o-ßbanka-ktie zum Stillstanid g-ek-bmmen.
Am Yenienmarkt Waren diesmal besonders variable. Werts “begehrt. So stiegen Reichsbahn auf 115 und Y_[tbestßanbethe auf 106%. Sonst Waren Pfandbriefe usw. _zumeist % bls % %? höher. Tagesgeld War zu 4 bis 431 % re1ch11ch vorhanden. Am internationalen DeviYnmarkt Waren Dollar und Pfund be- achtlich erholt. In erlin stieg der Dollar auf 2,48% (2,478) und das Pfund auf 12,22% (12,17%) RM. '
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Ein neues Oelfeld erbohrt.
Vom Reichswirtschaftsministerium wird mitgeteilt: Die (H„e- werkschaft Eltverat tst mit der Rßichsbohrrtng 44 (_W'acbtxl 5) m der Ge end von ,oheneggelsen-Mo'lme zW1schen H1ldeshe1m un_d Brauns weig fünbig geworden. Dre Bohrung ergtbt, obWohl „sie den in der Ge end von Hoheneggelsen v_ermuteten Haupiol- horizont noch ni t erreicht hat, jeßt schon eme Tagesprodnkbon bon ettva 30 Tonnen. Das efundene Oel entspr1cht_1n ferne): Beschaffenheit ethr dem von ber . Bemerkensivert izt, Haß dre Vorarbeiten zur Aufschließung die es neuen Feld'es bis 111 das Jahr 1928 zuriickreichen. Von 1928_1_933_ hat die Geiberkschaft Elwerath außer umfangreichen geo'prstkabschi Untersuchungen 50 Schürfbohrungen bis zu 60 m T1e e und 5 Tiexbohrun en vom 450 ws 1400 m Tiefe niedergebracht. Von die en Bo rm) en wurden zWei im Rahmen des Reichsbohr rogranxms ausgefii rt.- Die letzte, nämlich die Reichsbohrung 44, it [etzt fundtg genwvden. Ueber die AusdelHnung und Bedeutung dieses neuen Feldes können naturgemä erst Weitere Arbeiten Auf[chlxt geben.. ns- gesamt sind von der GeWerkfchaftElWerath 'Wetbu er 1_M1ll. M aus eigenen Mitteln für die Aufschlußa-rbetten im Gebiet Hohen- eg elsen-M'o'lme ausge eben Worden. Troy jahrelanger Mißs. er olge ist somit dur Yähes' mit_hohen Ayftvendungen ver- bundenes Durchhalten un planmgßtxkrs Arbeiten an geophyst- kalisch-geologischer Grundlage ein fur _1e gesamte deut che Volks-x wirtschaft bedeutungsvoüer Erfolg erztext und ein vollkommen neue?- Oelgebiet entdeckt Worden. D_am1t hat schon die_ erste Ethpe' des Reichsbohrprogramms, „111 der von der Re terung 5 ill.RM für die deutsche _Erdolindustrie zur Erschie ung neuer Erdöllager tätten zur Y_erfugung gestellt Wurden, zu e nem beachtensWerten rgebnis gefuhrt.
«Hitler von der Reichsbahn durchßJefii rte er
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Rek-hs- jmd Staatsanzeiger Nr. 4 vom 5. Imame 1935. 'S. 8
Die finanzielle Enttvicklung der Reichsbahn im Jahre 1934.
Die Deut che Reicthahn veröffentli t _eine"n vorläujigen Rückblick über Las thr 1934. In dem Ab chmtt uber d1e finan- zielle Entwicklung heißt es: '
Die kräfti e AufWärtsentWicklung im deutxchen Wirtscha ts- leben, die dan der mit ihr verbundenen _Berke rsbelebixng [ 01: 1933 den in. den Jahren 1930 “bis 1932 stap-dtg zu verze1chnend2n Einnahmerückgang der Reichsbahn zum Stillsxand'cZebra 1 hatte, hielt 1934 an. Jnfol edes'xn wird der vorauss1ch1l1 e__ R17 nung?- abfchluß der Reichsba n Fur das abgelaufene Geschaftéqahr em günstigeres Bild zeigen a s in den leßten Jahren, Wenn es auch
' natürlich noch nicht gelinZen konnte, alle Verluste Wieder aus-
ugleichen, die der 1111an örliche Wirtschaftsniedergdang in_ dem eitraum “seit der Scheinb üte 1929 513 zum Sie er national- ozialistii- en BeWegung im Janurr-r 1933 verur axh/c 591. Der Überall fetLLstellte erfreuliche Konjunkturanstieg druckt s1ch zuerst in den Ver ehrs- und Betriebsleistungen der Reichsbahxt aus, dre in ihren Endsummen sowohl im Personen- als im Guterverkehr beträchtlich über dem Stand des Vorjahres (agen. Dre En?- Wicklung der Einnahmen hielt damit freilich nicht S_chr1tt, weil die Reichsbahn wiederum viele ihrer Beforderungsleistungen kn verantiWrtungsbejvußtem Diekyst an der deutschen Vol'kswirtsckxaft oder in selbstberständlicher Forderung der groZJen sozialen irle der Staathührun, zu ermäßigten Säßrn oder o_qar unentgc tl1ch zur Verfiigung ste te. *
Trotzdem beWegten sich aber die Gesamxrinnahmxrr der Reichsbahn das gan e Jahr hindurch a11_f einer ho eren Linie gls im Borja re, ein si eres'Zeichen für dte innere tärfe der bis- ! rigen irtschaftsbelebung. Sie erreichten nicht nur dZe Ansaße 1m Voranschlag für 1934 voll, sondern gingen _ abge1ehen von saisonmäßig bedingten SchWankungen in einzelnen Monaten _ auf den meisten Gebieten dariiber hinaus. Das Jahresergebnis der Gesamteinnahmen wird dadurch um rund 15% höher aus- fallen als im Jahre 1933. An diesem Anstieg der Einnahmen nahmen diesmal erfreulicherjveise aueh der Personen- und Gepäckverkehr teil, der mit etWas über 900 M10. RM E1111111hmen gegenüber 845,9 Mill. RM im Geschäftsjahr 1933 abschließen wird. Dieses Anwachsen um rund 8% ist um so bemerkens- Werter, als 1934 eine Anzahl neuer Fahrpreisermäßigungen (inc?- besondere für kinderreiche Familien, Zw Fahrten nach Ostpreußen, Zehnerkarten) eingeführt und der reis der bestehenden "Tarif- ermäßignngen vielfgck) auf Weitere AnWendungsfälle ausgedehnt Wurde, Womit an s1ch Einnahmeausfälle fiir die einzelnen unter die Tarifbergünstigung falTenden Verkehrsleistungen verbunden Waren.
Den entscheidenden Anteil am Einna mequachs des Jahres 1934 hat der Güterverkehr. Er wir voraussichtlich über 300 Mill. RM oder 19 % mehr einbringen als 1933, Dabei ist besonders hervorzuheben, daß der Güterverkehr in jedem Monat eine dem Jahresanteil entprecbende und ziemlich gleichmäßige Einnahmemehrung gegeniiber 1933 u verzeichnen hat. Gerade diese Stetigkeit in der Einnahmege altuug des Güterverkehrs läßt die schon oben angedeuteten Rückschiliisse auf die dauerhafte Wirksamkeit des von der Reichsregierun herbeigeführten Kon- junkturumschwungs in der deutscben irtschaft berechtigt er- scheinen. Bei der Beurteilung der absoluten Höhe der Güter- verkehrseinnahmen ist iiberdies zu berücksichtigen, daß die Reichs- bahn auch auf diesem Gebiet wieder umfangreiche A 118- nahmetarife mit zum Teil recht Weitgehenden Fracht- ermäßigungen beibehielt oder neu einführte, sei es im Rahmen der allgemeinen Tarifpolitik zur Unterstiißung der deutschen Wirtschaft oder auf dem jetzt besonders dringlichen Gebiet der vaderungDYr nationalen .Arbeit und der damit zusammen- angenden Z1ele (Sie-dlun ), Wo die Frachtermäßigunß durchWeg 20% betrug. Sonderste un en nahmen 11. (1. em ie Güter- transporte der Reichsautoba nen, die zu_ dem auf der Selbst- kostengrundlagde der Reichsbahn erstellten Dienstguttarif befördert Werden, und ie Transportgütcr aus dem Wi11terhilf§1verk1934/35 der Reichsregirrung, die ebenso Wie die des WinterhileWerks 1933/34 völlrge Frachtfreiheit genießen. AUein der Wert der Frachtgus 1109." aus „dem Winterhilefverk darf auf einm 16 Mtll) M, derxemge aus dem Arbeitsbeschaffungs- und S1ed1ungsprogramm der Reichsregierung auf etjva 7,5 Mill. RM jahrlich Veranschlagt Werden.
__ Aych die sontigen Einnahmen glitten im abgelaufenen Gc- 1sch_aft§xa-hre im egensay zu früheren Jahren nicht Weiter ab. Ste Werden vielmehr etnm die leichß Höhe erreichen wie 1933. Dgß bei den Erlösen aus AltsttoVeräuer und ans ZinHerträg- 11111611 noch keine nennenswerten Mehreinnahmen erzielt Werden konnt-ei1„_erk(ärt sich aus dem allgemeinen Bestreben die Preislage nach Moglichkeit überall zu halten und die Zins äße zu senken.
Dank dem geschilderten Einnahmczujvachs wird es 1934 _ '“
anders als 1932 und 1933 _ wieder gelingen, die Betriebstech- nung qhne Fehlbetrag, Wahrscheinlich sogar mit einem (allerdings noch 111cht sehr großen) Ueberschuß abzuschließen. Wenn das wirt- schaftltxlw Gesanxtbckb der Re1chsbahn am Jahresschluß noch kein et_1va_1m Verhaltnis zur Steigerung der Verkehrseinnahmen gunsttgeres'Aussehen zeigt, so liegt das daran, daß die Reichs- bahn noch 1m1ner sehr hohe Aufwendungen auf der Ausgabeseite der „Betriebsrechziung zu machen hat, die größer Waren als im Vorxahrenund d1e EmnahmemeÉrung fast ganz ausglichen. Ans dxn _verstaxkten Verkehrs- und etriebsleistungcn fol ten zWangs- laufig erhohte Angaben fiir die Betriebsfiihrun . Jud auf dem Gebtete der Vorhaltung (Unterhaltung und rneuerung der Bahxmnlage'n und ahr enge) Wurden zur Unterstiißnng der arsbettspolmschen Ma na men der Reichsregierung weitere be- trachtl1che Angaben Übernommen. - _ Von diesen zu äßlichen Arbeitsbe chaffungsprogrammen ent- f1(el 11111 das Ge]chäkt§ja_hr;1934 der grLßere Teil des Programms 1333/34, das ursprunglich Angaben von 560 Mill. RM vorsah, a,ber nochxbis Ende 1933 auf 625 Mill. RM erWeitert Wurde. Jm baufe des Jahres 1934 Wurde es schlie lich auf eine Gefamt- summe von 731 Mill." RM azrsgedehnt. er Weitaus grö te Teil dieses Programms, namlich fÜr rund 630 Mill. RM, mur e 1934 abgeimckelt. „Das bald nach der Ma tergreikung durch Adolf ' _ _ te große Zusatz- Progrqmmstxbeltef sich auf 336 Mill. M; mithin kamen der Wirt- 1'11aft ]e;_1t ;_yanuar 1933 insgesamt (336 + 731) = 1067 Mill. RM 7111 zusatzliche “211111111912 zugute. Rechnet man 11" diesen zu-säylicl 211 Aufwendungen die 111 den Gru11dwirtschaßsprogrammen ber Re1chsbahn_entha1tenen ?lusßaben von rund 1 Mrd. RM jähr- 1:ch,_ so erg1bt stck), daß für as Jahr 1933 etwa 1,3 Mrd. RM ulnd für 1934 rund 1,5 Mrd. RM der deutschen Wirtschaft zu- sossetz' oder noch zusxießeg werden. Damit können indeTamt ungexahr 700 000 Arbeitskraste in Industrie und Handwer in JFF'ZZZ [;Brot bgehalteck? xZerden. Darüber hinaus verstärkte 1 _a n 11 er (111 1 r ei enes 5 er onal um 1111eä r 37 000 Bedienstete im Jahresdurch chnitt. 43 s g s h
Die Finanzierun dcr außergewöhnlickcn AuWendun en Wyrde in dem von rühe'r bereits bekannte)n WechselberfahIen 1511112“ Hilfe der Deutschen V-erkehrs-Kredit-Vank A.:G. nnd der 1 _e1chs*bahn-Besäf_afo11g._e (3. m. b. H. durchgefiihrt. Schjvierig- etten ergaben 1ch habet nirgends. _ Dank der hö eren Ein- nahmen nnxd es, 11312 sYon erwähnt Wurde, in die?em Jahre gelin eri, dte Ve'tr1ebsr21 _nun 11111 einem kleinen Uebers usz aBbz11ch11eßen. Tre 11ach („ture nunq der AufWendungen für en v ettrag ,an das R__etch und „den „Schnidendienst, fiir die gesevlirh diorgeschrtebenen Ruckstellnngen, fur die Vorzngsdividende 11nd“fiir GLYNWMMZUFUZ eXistyhßndZn MehZaFésglchn Werden uns dem 1 ,'„1 e sorare mit '.5'5 " - handenen Rücklagen gedeZkt Werden. [ RM und aus vor
Neue Anleihen wurden im Geschäftsjahr 1934 nicht begeben. Jm ab elaufenen Gsschäftsjahr konnten die Kassenbestände dank der borßichti en Ausgabenpolitik jederzeit fliissiq gehalten_Werden. Neu übernaßm die Verkehrs-Kredit-Bank, der sich die Reichsbahn wiederum bei ihren Finanzgeschäften bediente, die MitWirkuxig an den Finanzierungsamgaben der Reicbsautobahnen. Sie qrundete zu diesem ZWeck im April 1934 die ReichsautobaZZen-Bedarfs- G. m. b. H. mit einem Kapital von 10 Mill. R . Bei den Beteiligungen der Reichsbahn ist neu eine Beteiligung an der Deutschen Lufthansa 21.-G„ Berlin. Unter den iibrigen Veteilt- gun, en, die im allgemeinen keine nennenßkoerten Veränderungen erfaJren haben, nimmt die Gesellschaft Reichsautobahnen den Wichtigsten Plaß ein. Die Reichsbahn stellte diesem ZWeigunter- nehmen _ abgesehen von dem bisher nicht erhöhten Grundkapital Von 50 Mill. RM _ Fre gesamte Verw-altungsorganisation fiir die Turchführung der erWaltungs- und Bauaufgaben [zur Ver- fügung. Bei der Beurteilung der Gesamtwir11schafts age der Reichsbahn sind die noch immer erheblichen politischen Lasten im Gesamtbetrage von 480 Mill. RM zu erwähnen.
Ter Gesamtschuldenstand der Reichsbahn an Vorzugsaktien, Young - Anleihe, Reichsbahn - Schaßanwi'isungen, steuerfreier Reichsbahn-Anleibe 1931, ArbeitsbeschaffungZWechseln u. ,a. be- läuft sich auf rund 2,8 Mrd. RM. Diese Summe hält s1ch 1m Verhältnis um Wert des Reichseisenbahnvermögens durchaus in wirtschaftlich3 vertretbaren Grenzen. Der diesiährige Abschluß der Reichsbahn zeigt, daß die finanzielle Entwicklung des. Unter- nehmens mit der der deutschen Gesamtwirtschaft Schritt hält,
Umfangreiche Lokomotivaufträge der Reichsbahn.
Berlin, 4. Januar. Wie der THD von maßgebender Seite erfährt, hat die Deutsche Reich-S'bahn-Geiellscl)11ft bei den deutsckyn Lokomotivfabriken 104 Lokomotiven in Austrag (1111211111, Diejer Auftrag Verteilt sich folgendermaßen: H€n1ckel & Sohn 21.-G., Kassel, 26 SchnellzuglokomotiVen, Borsig Maschinenbau 21.-G., Berlin, 14 Schnßllznglokomotiben, Fried. Krupp 21.-G., Essen, 14 Schnellzuglokomotiben„ Berliner 5 aschinenbmi-A.-G. vormals L. Schwartzkopff, Berlin, 12 Schnellzuglokomotiben, F. Schichau G.m.b. ., Elbing, 14 schwere Güterzu tenderlokomotiVen, Oren- stein & oppe[ 21.-(H., Berlin, 4sck)=11)ere (3 iiterzugtenberlokomotibcn, MQschinen'Wbrik E lingen, Eßlingen, 4 Güberzugbondrrlokomotivcn, Lokomotinabrik 1111173 & Comp. _ J. A. Maffei 21.-G., München, 11 Personenzugt-enderlokomotiben und Arnold Jung Lokomotivfabrik G. m. b. H., Jiingenthal, 5 Personenzugren-der- lokomotiven.
Die Besteüung von 3 Weiteren Lokomotivenbessonderer Bauart fiir die Reichsbahndirektion Dresden ist in Aü41cht grnommen; sie sollen auf der normalspurig ausgebauten Strecke Heidenau- Altcnbrrg Verjvendnng finden, Es ist auch möglich, daß in späterrr Zeit außerhalb der Quote Vers11chstypen (für hohe Geschwindig- keiten) in Auftrag gegeben Werden.
1934 ein Rekordjahr fiir die deutsche Kraftsahrzeugindustcie.
Wenn 1932 dcr Tiefstand des deutschen Kraftfahrzeugabsaßés auf einen beborstehenden Zusammenbruch drr deutschen Kraft- fahrzcngindustrie hatte schließen lassen, so Wurde das Jahr 1934, wie der „A1110-Prcssc-Dic11st“ berichtet, zu einem Absaßrckordjahr, das das Konjunkturjahr 1928 noch übertraf. Während im ersten Halbjiihr 1934 die Wclterzeugung an Kraftfahrzeugen im Ver- glcick) zu 192811111 18,5 % zugenommen hat, konnte die deutsche Erzeugmtg in der gleichen Zeit um 85,3 % geiteigrrt Wrrdcn. Dieser Aufstieg ist Die Folge der natimmlsozialistischen Verkehrs- politik. Die Regierung hatte erkannt, daß die Kraftfahrzeug- industrie mit ihren zahlreichen Zubehör- und Nebenindustrien durch ihre Schliisselstcllung znr Ankurbelung dcr Gesamtwirtschaft besonders gerignet sei, und die Kraftfahrzeugindustrie bat deShalb Vor alle auch im Arbeitsbeschaffungsprogramm eine ent- scheidende Rolle zuerteilt erhalten. Den verschiedenen bekannten geseßlichen Maßnahmen steht die Gründung der deutschen Auto- mobil-Treuhan-d GmbH. (DAT) zur Seite, deren Ziveck es War, eine Gesundung des Kraftfahrzeugmarktes herbeizuführen, indem bisher ungesunde Zustände innerhalb des Absaßprozesses, wie sie 111 Sondervergünstigungen, Vermittlergebühren und sonstigen Rabatten bestanden, beseitigt und feste Prcise für Handel und Industrie festgeseßt Wurden."
In den ersten 9 Monaten des Jahres 1934 konnte mehr als die doppelte Kraftfahrzeugzahl des Jahres 1932 abgesetzt Werden. Wenn im Produktio11sre_kordjahre 1928 108043 Personenkraft- Wagen hergestellt wurden, so konnte diese Ziffer bereits in den ersten neun Monaten 1934 mit 116 549 Personenkrafnvagen er- heblich überschritten Werden. Noch stärker als 1938 hat 1934 eine
Verlagerung des Absatzes zugunsten des Kleinwiigens statt--
gefunden. Die Zulassungen von Lastkrafnvagen, bei denen im Jahre 1933 nur ein geringes Ansteigender Absaßziffern zu be- merken War, da sie von der Steuerfreiheit, die nur für Personen- wagen galt, nicht erfaßt Wurden, konnten sich in den ersten neun Monaten 1934 gegenüber der gleichen Zeit des Jahres 1932 mehr als verdreifachen. Auch in der Lastanhängerindustrie Mtrde in der ersten Hälfte 1934 bereits der Gesamtumsaß des Jahres 1932 fast erreicht. Die Belebung der Motorradindustrie griff 1934 auch auf die Kleinkrafträder über, so daß fick) die Herstellung von Kleinkrafträdern wie auch von schweren Maschinen in den ersten neun Monaten gegenüber dem gleichen Zeitraum 1932 gleichfalls mehr als verdoppelte. Die Ausfuhr hat sich im großen und ganzen gehalten, bei den Personenkrafüvagen konnte sogar eine leichte Steigerung der Absaßziffern festgestellt Werden. Zur Steigerung der Ausfuhr Wurden im Oktober von der deutschen Automobilindustrie die Exportausgleichskasse und Anfang No- vember 1934 die deutsche Lastanhänger-Export-Gemeinschaft gegründet.
Der Auftrieb der Kraftfahrzengproduktion brachte natur- gemäß auch eine erhebliche Steigerung der Veschäftigtenzahl Während die Zahl der Arbeiter und Angestellten inxder Kraft- fahrzeugindustrie im Jahre 1933 rund 65 000 betrug, Womit sie bereits um 100% über 1932 mit rund 32 000 Beschäftigten lag, konnte 1934 die Veschäfiigtenziffer Von 1932 auf das Dreifache erhöht Werden.
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Wann kommt der Volkswagen ?
Ueber den Stand des Volervagenproblems Veröffentlicht der Pressechef des_ Reichsverbandes der Automobilin-dustrie, Dr. We- s_emgn11, eme Darstellung, die geeignet ist, die in der Oeffent- lichkett vte=lfach bestehenden Irrtümer auszuräumen. Es sei ein- m-czl _notwend1g,' eine Trennungslinie zwischen P ntasie und Wirkltchkett zu zishen. Die am häufigsten wiedszrke renden Irr- tumer über'den VolkZWagen lägen in der Meinung, daß der Volks» Wagen beretts auf der am 14. Februar beginnenden Automobil- Ausstellung gezeigt Werde, daß ein Preis unerhört nie-drig sein Werds und dM m1t dem Erscheinen des VolkÉ-WN ens das Problem der Massen: otorisierung bereits gelöst ssei. eit Recht Werde 01111 der Aiiwmobilindustrte erwiUtet, daß ie ein in jeder Hinsicht ernwaridxreies, le_tstunngäbigeS und technisch Vorgeschrittenes Fahr- Yug [18 er?. Die deytsche Automobilindustrie habr den ernsten
or1*a_, diesen Ansprüchen gerccbt ?u Werdcn. Man müsse aber auch en v'orhandenen Schwierig eiten Verständnis entgegen- bringen. Die Entwicklung eines neuen Automobiltyps bis zum Zustand der _Fabrtkationsreife dauere erfrahrungsgemäß zwei «sa 12. Es [rege auf der Hand, daß die Vorauswßungen 'brim Vo ksrbagen Wexentlich schwieriger lieger, da es sich um eine völli e Neuschopfung handele. T1e Konstrnkson des Volkßtva_ens ei auf drm Zeichenbrett nahezu vollends“; Die nächste V uf? der Ent'm1cklun Werde darin bestehen, das; zunächst eine kleine Serie Versuchsfahgrz€uge gebaut urid einer schr griitrdlichen priikiischen Erprobung untermorfen Werde. Eine Erprobung iiber 100 000 km erfordere aber bei 500 km durchschnittlicber Tagesleistun 200 Tage. Gerade für den Volkswagen sei ausreichende praktische Erprobung der verschiedenen.„Versuchskonstruktimen von außerordentlicher W1chtigke1t. Es Ware eine nicht zu ber-antiWrtende Leichtfertigkeit der deutschen Aytomobilindustrie, Wenn sie den begreiflichen Wunschen nacb 1chnellster Lieferung drs VolkZWagens nachgäbe un? unter Umständen durch ein Automobil, das nachträglich Mangrl zeige, die Idee und den Erfolg des Volksinens dis- kreditierte. Eine Jahresproduktion bon 100000 VolksWagLn er- ordere eine Inbrstitwn bon 100 Miüionen Reichsmark. Ein ehlschlag rbiirde die gesamte deutsche Automobil-industrie auf das ckWer1te _er1chiittern. Völlig müßig sei 125, schon jetzt den Preis des kiinst1gen Volkswagens zu diskutieren. Er Werde tatsächlich (1,11 „dcr unteren Grenze dessen liege", Was auf der Basis sorg- falttgster Fabrikation und grwissonhaftrster Kalkulation iibsrhaupt err€icht Werden könne.
Die deutsche Seeschiffahrt.
Rückblick und AuLschau.
Die deutsche Schiffahrtchiiscbrifi „Hansa“, dll?» Organ der Spißenbertretung der deutschen Sreschiffahrt, voröffcntlicht in iI-hferer heute erschienenen Neujahrsimsgabe Geleitwortc führender
5111181; über Lage und Zukunft der dentscben Sccschiffahrt.
Staatssekretär Königs vom RcichZOerkebrs111i11isterium Yreibt 111 einem Rückblick iibcr das Jahr 1934 u. a., d(“(ß - ährungHabWertung, Zuantibncn, Schrumpfung 111 den 311 001"- frachtenden Giitermßngen sowie der Riick ung der Fäyrgustziffrrn die dentschcn Reeder bor 1112112113 ernste 2311111111119 99112111 haben. „In solchkn „3211011 ist es nicht bsrjbunderlich, dnß 1111111 er-sucbt, durch Rationalisierung oder Aeiideru11g in der Organisation Er- sparnisse 311 erziclsn, um dem drobcndrn Mißbrrhältnis von Ein- nahmen und ?[Usgabcn einigermaßen zn begsgnen. Wir dürfen bei solchen Erörterungen iiber ALUÖU'UU cn oder Verbesserungen in der Organisation nicht VLl'gCffLn, daß 16 Ursachen, Welche das Absinken der Rente '111 den RLLÖLWLLU hervorgcrufcn haben, außer 1111) des Machtbereich dcr vrranWortlichcn chdcr und uaßer aib menschlicher Vorausbérechnmtg lagen. '
Wir 1111111cn uns immer wieder 111 das Grdäch111is zurückrufen, daß der Wirder- aufbau dsr deutschen Handelsflotte nach dem Kriege eine große, woch 511 11121119 gewiirdigxe Tut 111111“, und diirfen daraus 005 Wer- t)."c'lilCU schöpfen, daß die Kräfte, 11191101» damals diese LeistnUg voll- bracht haben, auch imstande sein Wrrdcn, die Kriss, in Welcher wir uns jeßt befinden, 311 Überirindru.“ Zur Frage „Der Trzrn- tralisation in der Sérsckpiffahrt bemerkt _Sta11ts11'ertc1r 5111111113, daß dic Absicht nicbt bestébt, das 65111101111ch)«1f1§1)cri)a1111iI 11111511- 'ö]'cn und dadnrcb einc 11111virtsch11s1liche .KbUfnrrcnz zwiscbcn den großen Linien wieder aufleben zu lassen. Es Werden _abcr zwischen der Hamburg-Amerika Linie 111111 den) Nordde1111che11 Lloyd Verhandlungen gLfiihrt mit dem Ziel,_ 211021119 Uneben- heiten die sich in der Turckyfiihrun dcs U1110n-er1rr1gesber- ausgeftellt hatten, zu beseitigen. S0! 2 Verhandipngcn imd nichts 1111g-e111öh11lich-rs. Sie berühren nur das Verhalwis dcr brrdcn Gesellschafter zueinander, 11111) man darf d11s_ Vertrauexi haben, daß Line Einigung der beiden_großcn Reedereien nber eme Neu- formung ihrer Beziehnn en dreUStelluiig der dcutsckzcn Handels- schiffahrt stärken und ni !; schwachßn Mrd.
Staat?;rat Eßberg er, der Führer der dentschen erjckLiff- ahrt, betont, daß es der SpißenvcrtrxtmzZ der deutschen «_Se- ;:yiffahrt gelang, ohne Zubilfen-abme 92121311 rr Mmßiiabmen eme R-eibe v-on Fragen materieller Arx im gegen1eitige11_Embernehm-en 511 1151111. „Die deittsche Scesch-if1_ahrt HUF durch die „Herabseßnng der Währungen drr UUD-LL'LU schisxahrttrybéndeiz Niittbncn Legen- wärtig und Wohl 111111) in Ziikimft einen äußerst "1111111112119811 Stand. Wir lehnen jegliche Diskrimini-rrung fremd-ßr Fla§gen ab; _dg- gegen nehmen wir, wie anch alle andrrsn Natwnen, ' (15 Recht m_r uns in Anspruch, für unsere eigene Flagge zu Werbeit. Ich!) 1111? Vor ist Deutschland ein Gegn-cr dcr_ Snbbenkions-polmk. Wir s1_11_d der Auffassung, daß es richtiger ist, die Probleme drr See_1_c_l;1_f1- fahrt der Initiative der Unternehm-crssonne _der Lct1t1iii-gsmhxg- keit Der Reedereien zu überlassen, als ste 511 etnem Prest1gchk11n1pf der Nationen ausarten zu lassen. Wohin die?;„fiihrt, Febert 1v1r_ an den Ergebnissen der R-xcdereien in anderen Landern. Wir borfrn, Daß die einzelnen Nationen 110ch_rechizéiii_q die Gefahr, 111 dxr sich die gesamte Seeichiffabrt ber Welt be_f1n»det, erkennen iind anf der fiir das Jahr 1935 borgewbcnen Sckztffahrtskonierenz ln Lsu- don zu einer Einigung hins1cht11ch d-cr Fr-age der Gcwndimg dcr W1lfschifsahrt gelangen.“ _
Als Leiter des chtra-lbcrbanch der deutschen Srebaxcn- betriebe schreibt J. B. Lassalle, Hamburg, daß es die Llnsgabe O_os Zentralverbandes deutscher Soehafenibrtricbc, der _in sriney 31111111- qruppcn alle deutschen 'Scebafeiibctriebe von, Til's1t 1112; 01115111 511 erfasen hat, ist, die Zusammenarbeit wischen 1111e11 de1111chen Seebäfen zu fördern. und zu Vertiefen, *ißstän-de irits-zuranm-cn und dem gesunden We1tbc'w'crb zuzustcuern.
Aufscb'lmtng in der Hochseefischerei.
Von der Seefiscbmarkt 21.-G., Wesermünde, Wird im Jahres- bericht 1934 u.a. auSgefiihrt: 1934 hat das Hochseefischerc1gtewerbe eine Weitere AußdeZnun er hren. S_rhqn 1933 ivar das'FaYg- er ebnis der deuts en Zoch eefischcret, einschließltcb ber 111 «ce ge enden Kutter und der Kiistenfiscbcret um rund 1 Mtll. Zentner nger als 1932 Wenn auch das Gesmntfangergcbms fur 1934 no nicht festliegt, so kann doch mit Sicherheit angciiommen Werden, daß gegen das Vorjahr zum mindesten eine Wertsteigerung stattgefunden hat. Fiir Wcsermiinde/Bremerhabcn ergibt sich der WertzuUmcbs ans folgenden Zahlen: Gesmntlmidnngcn 1934: 2876000 cntner im Wert von 24,40 Mill. RM gegen 1933: 2886 000 entner im Werte von 21,526 MileM'. _Dtese erfreu- liche Tatsache ist ein Anzeichen dafiir, daß das heimische Hochsee-
' ischereigejverbe für die deutsche Ernährnngswirtschaxt ständig an
cdeutung gewinnt. Auch hinsichtlich der Arbeitsbc (baffnng hat
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