*4«W«W.-Zch-x ;,.3-....-.*..-..7-.. “:.: „ ' - .. , .*
„;ck-_;- «:?:-? .,.-;;-
*-" '“ «43352“ck4«*5021*.«4»- .- 7-
“Betriebe.
. .
.. «. .. „„...-«„W-«nky.
Limmels willen, wie soll ich da meinen Bericht fertig bekommen! er roxentsav der Juristen im Verhältniß zu den Technikern in der isenbabnverwaltung läßt noch nicht eine halbe Parität erkennen. “Da ist es kein Wunder, wenn die besten technischen Kräfte in Privat- verwaltungen übergeben. Die Anstellung der Baumeister muß be- Jpleuni 1 werden. Der Minister bat die praktischen Beamten zu
orscbl gen über Verbesserungen im Betriebe zusammenberufen. Das ist* ein lücklicher Gedanke, der öfters zur Durchführung gebracht werden ollte. Dies erhöht das Interesse dieser Beamten an. dem Für falsch halte ich es, ane Schuld auf den Finanz- Minister abzuwälzen, aber der Cisenbahn-Minister darf in seinen
Forderungen nicht zaghaft sein. „ , Abg. orn (ul.) weist auf einen Unfall des Schnellzugs Leipzig-
Hannover ei Aschersleben bin und spricht seine Verwunderuyg dax- über aus, daß in diesem Fall die zerstörte Strecke sofortW1000r 111 Stand geseyt worden sei, ohne da eine amtliche Untersuchung an Ort und Stelle stattgefunden habe. 11 der [1115111110110 habe 010 „Kick;- schüttung gefehlt. Redner schildert ferper die Schadrgunqkn der Ruben- induftrie, der Kartoffelspiritus-Jnduftrte und der Kali-Jndustrie durch
den Wa enman el. MißisterialéDirektor Schroeder erwidert, daß die Unt-Zrsuchung
über die Schuld an dem erwähnten Unfal] noch nicht abgeschxosxsen sei; die Strecke babe sofort in Ordnung gebracht Werden mu en,
da it 11 " e ätten pas 0101: können. 111 AY. YVZJJUY (fr. VW,.)i : AÜerdings besteüen manche Gruben-
vetwaltungen von vornherein mebr Wagen, als sie brauchen, aber in dem schlesischen Bergrxvier ist dies 111cht yokrßekommen. Man ver- langt von uns Vorschläge zur Beseitigung die es Wagennzangels; die Eisenbahnteckmiker haben schon die verschwdensten Vorscbiage gemacht, aber fi? werden nur nicht genug 9011611, In Obersch11s1011 [Yße sich dem Stocken des Vérkebrs dadurch letcbt 005015211, daß die Scham!- spurbahn, an welche (1110 (Gruben, Und Hütten angeschlcffcm, sind, bis Kosel weitergeführt wird, damit die TraySporte dort 0111 die Wasser- straße übergehen können. Dadurch „wurde der Wagenmanqel zum tbeil beseitigt wkrden. Redner spricht fich sodann gleichfakls ge'gen die Ansteüung 11011 Juristen in der Eisezibabnverwaltung 0110; Dzr Abg. von Kökler habe neulich den Eifer 111 den ngieru1111002rfugungeii getadelt; auch in der Cis0nbabn00rtxaltung gebe es sizberlick) Leute, die nichts tbäten, als Regierungsverfuaungen abfaffen.
Ein Schlußantrag wtrd abgelehnt.
Um 33/4 Uhr wird dre weitere Berathung auf Abends
71/2 Uhr vertagt. Abendsi Hung.
Um 73/4 Uhr Abends wird die Generaldiskussion über “den Etat der Eisenbahnv0rwaltung wieder anngommcn. Abg. Beinbauer (nl,) Weist auf die bksondere .Hanßßkeit der Unfälle auf der Bahnstrécke Waldkappkl-Caffel und auf 010 Ueber- lastung bin, welcher auf den klsinen Stationen der einzige dort dsn gesammten Dienst versehendc Beamte unterworfen sei. Abg. Pleß (301110) polemisiert gegen die Ausführungkn, die der - inanz-Minisier zur Rschtfertigung der Eisenbahnpolitik gemacht hat. aß am unrecbten Orte gespart worden sei, lasse fich nicht leugnen. erner bekämpft Redner die Ansteüung 13011 Juristen in der Eisen- ' bnverwaltung; die Eisenbahnen seien wesentlich cin technisch€s Institut, und die Verwaliun müsse im wesentlichen 0011 Technikern 90111111t Werden. Jm Laufe der Entwick0lung sei seit der Verstaatlichung die EisenbahrWerwaLtung völlig fiskalisch geworden; 13011 einer Vereinfachung, nicbt m0br von einer VerbiUigung der Tarife s0i 11131 die Rede. Eine Reihe von Mänglln des Betriebes sei direkt dem Umstande zuzu- schreiben, das; die technischen Beamten geradezu in dén Hintergrund edrängt würden und nur untergeordneten Einfluß auf die: Betriebs- eitung hä1t0n, fick) den Stationsbeamten füge'n müßten. Redner Uustriert dies an Beispielen und geht dann auf die Lage des unteren Betriébs- und BurCanEamten-Personals, insbesondere dLr Diätare, näher ein. Schliefxlich führt er zum BUMM: der Ukber- bürdung dex? Zug- und StationSPLrsonals die relativ erheblichc Zahl der Freisprechungkn für Unfälle vkrantworilickp 901110017101 11110 angeklagtkr Beamt011 an.
MWistc'r der öffentlichen Arbeiten Thielen:
M0in0 Herr011! Ich werds auf die Ausführungkn dss Hkrrn Aba. Pleß möglichst kurz 0110100111, (Bravo!) abkr 00 find doch in ihnen eine Zahl 11011 Punkfsn 0111110111011, die es, auch im Jntersffc dkr mir untersteUtcn Beamten, 1111110011191 erforderlich mache;-1, sik n1cht un- widsrsprockxn zu lassen. Ich glaube hierbei 0011 der wieder berührten Frage des Aff0ff0110mus Abstand nehmen zu können. Ich will in disser Beziehung dem Hsrrn Abg. Pleß nur 100101 erwidern, daß auch jktx't in der Cis811babn00rWaltung10ch11ischeAn§01090nheit€n nur von Tcchnikern 5010191 und bearbeitet Werden, daß nur Tkchniker in disskr Bezikkxung die szérnate 1111101100011; 1110001001010 dsr Fahrdiknst ist nur in t-ch- niscbkn 8351115011; 00“ ist 1111 Jrrtbum, 11101111 ÖL!) Herr Abg. Plef; 11101111, daß die administratiNn Beamtkn 0011 Fabrkicnst 1011011; 08 geschieht diss sowshl in der Lokalinstanz wie 111 der Direktion durch die tech- nischen Beamten.
Sodann bat dEr HM" Abg. Pleß noch die Frage 150110110011, 01) und inwiefern es gkréckUfertigt sii, dér Eis0k;babn001waltu11g kinc'n übertriebenen FiSkaliÉmus zur Last zu 100,00. Er hat 1110: ver- schiedene Beispiel? angxfübtt, die nam0n11ich eine Bedeutung haben in Bezug auf 006 Bkamwnthum. Er bat ver- schiedene Beamtenkatcgorien namhaft gemacht, und 0011 ib11011 gesagt, daß für ihre Besoldung und Stcüung nickt gknüoxnd Fürsorge getroffkn worden sLi; er hat da 311110101111 dis Wagenmeiséer angeführt. Die Wagenmeister Werden aus den W0rksta1tsch10ffern herangkbildet und dann den einz0ln0n Stationen zugewisfen; fie sind Untsrbeamte und müffen diöziplinariscb unbedingt dsm STÜTiOUSVOkstLÖLr untkr- steUt Werden, der auch über 0110 011001011 B0an1t0n auf der Station die DiZziplin ausübt. Das ist garnicht anders mögiich; es würde zu den urisrträglichstkn Verhältnisstn führen, wenn der Magenmeister &us der Station selbständiger Beamtsr wäre; er ist Unterbkamtér, der Stationsvorstkher ist mitjlkre'r Bkamter. In tchchx11scher Bkziehung steht er indsffsn 1iicht untsr dem Stations- vorsteher, sondern unter seinem tkchnisch€11 Vorgesetzten, der die tech- nische Ausübung seines Dienstes zu überwachen hat und ihm in teck;- nischer Beziehung die nötbichn Befehle zukommen läßt.
Der Herr Abg. Pleß hat dann einzelne? Beispiele dafür angeführt, daß die Wagenmeister nicht die nötbige SteUung innerhalb der Vér- waltung 11115011; 00 waren besonders zwei Beispiele, die ihm näher be. kannt gkworden find. Da ist ein 1106301 Wagen auf Besthl des StationSVQrstebe-rs Von Elberfc'ld nach HÜJM mitgcnommen Worden und dadurch eine Verspätung von 18 Minutsn bis Hagen e11ts1andcn, und es ist ferner ein heißer Wagen in dem Pilgerzuge von Köln nach Kevelaar gelaufen. Meine Herren, daß ein Wagen heiß läuft, das “kommt häufig vor; gewöhnlich ist das (1er 0111 Erkigniß, das keine weiteren Nachtheile nach s1ch zieht, und Wenn auch bei
dunkler Nacht hier und ka vielleicht mal 0111 Funken sprüban mag, so ist doch daraus weder in diesem Fall, noch in den Weitaus meisten anderen Fällen irßend ein Schade entstanden. Ick,- gebe jedoch zu, “daß ängstliche Frauengemütber fich beunrubégt fühlen können. Im
Meine Herren, der Herr Abg. Pleß bat fewer verschiedene Mo- mente angeführt, die nach seiner Auffaffung dafür sprächen, daß den Technikern innerhalb der Verwaltung nicht die nötbige Stellung und die nötbige Würdigung zu tbeil werde. Er hat insbesondere exemplifiziert auf ein Festmaöl, das in Müngsteu bei Einweihung der Brücke gegeben", wurde und bei welchem die Technik0r angeblich in einen Nebensaal geseßt woiden sind. Meine Herren, dis Müngftener Festtafel ist in Solingen sowohl, wie in Remsckdeid - wir haben an demTage zweimal festtafeln müssen _ von den Ortsbebörden arrangiert worden. Wir kamen bin, Wurden an die Tische geseßt und find Weiter nach der PlaYVLrtbeilung nicbt Jefragt worden. Ich habe nur gesehen, daß an derselben Festtafel Techniker und administratibe Beamte ge- sessen haben. Wenn vielleicht auch einige Techniker im Nebensaale gesessen haben, so war jedenfaüs nicht beabsichtigt, die chhniker dadurch irgkndwie zurückzuseßen.
Endlich ist das Verhältniß der Diätarien zur Sprache gekommen. Der Herr Abg.P10ß bat anerkannt, daß die Einrichtung der Diätarien nothwendig sei; er hat nur getadelt, daß die Diätqrien zu [ange auf die Anstellung warten müffeu, und daß es erforderlich 101, Be- stimmungen zu treffen, wonach die Diätarien nach Liner bestimmten Anzahl von Diknstjabren zur Anstellung gelangsn. Meine Heren, eine solche Maßregel, Wenn fie überhaupt für 1101511101105; und nüsslick) erachtet würde, könnte nur innerhalb des gesammten Staatsdienstes 11110 in (111011 Ressorts ausgeführt werden, nicht gesondyit 0011 der Eisenbahnwerwaltung. Meine Herren, unter den Diätarien bkfinden sick) viele, welche überhaupt gar keine Ansteüungsberecbtigung haben, infolgcdeffen auch häufig sehr lange auf die Anstellung warten müffen, zuweilen sogar die AnsteÜung überhaupt nicht erlangsn. Daß aber an Diätarien Geldbslobnungkn gezahlt Werden soÜen, das muß ich entschieden 501110111311; das gesckyiebt in keinem Fal] an Beamte. Geldbelobnungen für 25 jährige, 30 jährige, 50 jährigc Dienstzeit bskommen nur die im Arbeiterverbältniß Bcsckpäftigten. Es sind im vorigen JabrL beispiClSWeise 30 000 «!k- für diesen Zw17ck angegkben, abe'r lpdigliä) an Arbeiter, nicht an Beamte. Es Versteht sich 00113 1110111 auch 0011 selbst.
Dann hat der Abg. Pleß gerügt, daß hinsichtlich der Nebenbezüge der Zugbcamten 2101100111119011 eingetrsten seien, durch die die Zug- beamien sch1echtcr gkstkllt wären. Es ist (1110171111911, ich glaube seit 11Jabre11 ungefähr, eine Aknderung in 0011 Vorschriften über die Nebenbezüge 0111901101011, ab0r lediglick) auf Grund 0011 sehr zahlre'ickykn Wünschen und BeschwÜdkn der Beamten selbst. Die frübcrxn Vorschriftkn warxén zum tbeil ungerkcbt und führten zu eimer nicht den Vkrbältniffsn und der Dienstleistung entsprechendem Ver- theilung disser Bkzüge. Von irgexd welcher Eréparniß ist kabei gar- nicht die? dee. (ES 111 nicht nur dassslbs ©0111 UUÖJSJLÖM, sondern wir geben noch 330 000 „11. 1110110 aus wie VOkbLk. (Es ist nun najür- [ich, daß einzslne Beamte, die Vorbér mehr bLkommen haben, nach60r etwas sch10cht€r 100,1gkk0m1n1'11 sind, andere Erhaltcn dafür *- und zwar in durchaus s,?rkchtcr V?xtbcilnng, wie? das im großen Ganzen 0011 der Beamtenscbaft auch anerkanst Wird «- mehr.
Was die Unfaüprozcxffe 100111111, 10 kann ich micky [cdiglich auf das beziehen, Was dsr HL!!! 2109. Kirsch blutc M0rgcn 111 sLHr zu- trLffender Weise ausgeführt hat. Freisprkcbungen 10010011 1111an1: in 011101 großkn Zahl 0011 751111011 Vorkommen. C0 c1f0lge'11 (1110001010 Freisprechungen meist011s aus negativen Grümdkn: Es hat fich 1101 001 gerichtlichen U11t€rsuch1111g keine gknügendé, leastnng für 010 bk'trkffsn- den Beamten,?)ik als Schuldige in Frage kommen, ergeben. Der 2150. Kiiscb bat 11171110 Morgekn (1118110111511, daß s1ch Häufig 010 230111111011 des Zugdiknstls 111111110 B0am10n 000 Sfationsdienstes entngenstebM, und daß der 0ine die Schuld auf den andern zu schicbcn sucht, dsr Rickytér in 910150 Berlcgsubxit kommt und schli€ßlich aus Mang0l an voüständißen BLWÜZJkÜUDM aus Freisprechung 011101111011 muß. Wir find 11011 Vorn- b0r0111 davon überzeugt, daß eine Reibc 11011 Unfällen 100111101) durch unglücksklige Momente berSigcfükyrt 10010011, 11110 01110 Vcrschuldung der Bkamten daberi nicht in Frage kommt. Wir find absr doch nach der 1110001111011 2111110110114; 00rwf11ch10t 1101001011, aucb diesc- Fä110 der Staatéamvaltschaft mitzutbeilmt.
Endlich ist 001 Fall dsr Schra111011wärteri11 in dcr Station T1010115019 bci Gkilcnkirlhkn zur Sprache „1010111111011. Dkk Hk'rr Abg. Pl??? hat im (111901110111011 richtig ref0rixrt, daß die Frau sch011 lange Zéit im Dicr-st' (1011301011, das; 710 60 Jahn? alt 1101001011 ist, daß sie erst 01110 2101011111111; 0011 30 „1 11110 schlicßlich 0011 50 „Z für den 5510011 Tag 0150111011 1101. Die Diknsizkit 006010011 ist bkmeffkn 11011 5 U51 Ykorgkns bis 12 Uhr Mittags und in diksek Dicnßzsif bat sie die Brdécnung Tcr Schrankcn für 15 317190. Si? ist die Frau 1100 Bahnwärtars. Die Schranke liegt ganz unmittclbar Vor 11110111 Haus?, näher, wie 0011 mir zum Hkrrn Präfidsntcn. Es ist eine 019811111050 21.111011 Damit nicht ver- 5111-0011. 7551 di? Fomilit- ist dieser NchWkrdie-nsi dkr Frau 100011811113 01110 10111" erheblich Zulagk, und wir würdLn den Bahnwärtkrfzmilikn jedenfalls einen sehr 111110611011 Dienst 0110011011, Wönn wir diesen NebLnVerkenst 0011 Frauen rauben wollten. (Schr richtig! rechts.) Ueberall da, Wo die Schiankcnwärtkrinnen in erheblichem Maße? in Anspruch gcnommsn Warkn, sind sie längst ausgetauscht, und es sind besondere Bkamte dafür Eingestsllt. Ich glaube 001111: kaum, das; dics0r Fal] drr Vkrwaltung irgendwkk zum Vorwnrf gercicbkn wird. (BraVo!)
Abg. 0011 Plötz (kons.) wünscht die (Fnifernuna 611101 Plakatxé, welcbe dic Vorzüae der Margarine, namentlich der Mobkschen, an- preisen, 0118 den BabubofOräumsn. Aufzkrdem 5011111001101 01 0111 schUSÜLTLs Tempo in d0r Vermehrung Öls Wagenvarks; auch er selbst habe schon zu dem Ausbilmeittél greifen müssen, mehr Wagcxn, als er gkbraucbt hab?, zu fordern, um eine cinigxrmafzen 0011111101100 Anzahl zu «1101111011. Es sollte auch in jkdem Fall 011 die 2101101101 Line recht- 3011190 Nachricht gkßebkn merdkn.
Minister der Öffetitlichcn Arbcitcn Thielen:
Der Herr 215,1. von Ploeß hat drei Bitién aus;;espweben? erstens Boseitigung d0r Plakäje, die Margarine betrkffend. Es ist richtig, daß Verschisdene Pktitionkn bei mir eingkgangc'n 71110, und ich infolge dessen zunächst thaisächliche Ermittelungen babe eintrktc-n [offen, wie die Sache zur Zeit bei den einzelne'n Di10k110nen gehandhabt wird, und wie "010 betrcffenden Vérträge 11111 dcnjknigen Unt0rnehmcrn, die die Plakate angebracht bab011, lauten. Nun ist 11101101 der Grund- satz aufrecht erhalten und, soviel ich weiß, auch von dcn Dirkktionkn 111 die Verträge kxineingesetzt 111000011, daß 710 sich Vorbehaltsn, Plakate unsittlicben oder Politisch unzulässigen Inhalts zu Verbieten. Nun ist allerdings bei dEr Margarine schwer zu sagen, daß fie unfittlicb sei
kommt, kann ich zur Zeit, ehe die Berichte bei mir voüftändig eiu- gegangen sind, Ihnen nicht mittbeilen.
Der zweite Punkt betrifft die, Außrüsiung der Bahnen mit ge- nügenden! Material, um den verschiedenen Ansprüchen, namentlich auch des Landwirths und der landwirtbsckyaftlichen Gewerße, Genüge zu leisten. Meine Herren, auf diesen Punkt möchte ich- nicht weiter eingeben, da er ja sehr ausführlich mündlich und auth schriftlich in der Denkschrift in den Bemerkungen über den Wagenmangel behandelt worden ist.
Die dritte Bitte, die dLrAbg. von Ploeß außgesprochsn hat, ist bereits erfüllt. Diese Bitte gebt dahin, es möchten für den Fal], das; 'die Wagen den betreffenden Bestéllern nicht gestellt werden können, rechtzeitig dann die Besteüer benachrichtigt werden. Meine Herren, ich erlaube mir, in der Beziehung hier aus einem Erlaß Vom 22. September 1895 mit Erlaubniß des Herrn Präsidenten einen kurzen Saß vor- zulesen:
Im übrigen find von der nicht rechtzeitigkn Gestcüung der be- stellten Wagen aUe', auch die auswärtigen, Wagenbesteüer auf die schnellste Weise, und zwar auf Kosten der Eisenbabn-Verwaltung in Kenntniß zu setzen. (25101110! rechts.)
Hierauf wird die Gencsraldiskuffion gcschloffcn und die Denkschrift über den Stand der Betriebsficherhcit, die Betricbs: einrichtungen und den Vetriebsdienst auf den Staatsbahnsn durcb Kenninißnahme für erledigt erklärt.
Es folgt die Spezialdiskussion.
Zum Kap. 10 T1101 1 der Einnahmen: „Aus dem Per: sonen: und Gepäckverkehr 320 788000 515“, 21704000 mehr als im Vorjahre, liegt der Antrag des Abg. Broemel (fr. Vgg.) vor, die Regierung zu ersuchen, eine Vereinfachung und Verbilligung der Personen- und Gepäcktarife auf den preußi- schen Staatsbahnen vorzunehmen.
Abg. Schaffner (nk) äußkkt verschikdénk Wünsche in Bezug auf die V0rbeff0runß 008 Verkehrs für einige“ Stationen dLr naffauiscbcn Linien und der linksrheinisäokn Bahn.
Minist0r der öffentlichen Arbciien Thielen:
[105-„w die einzelnkn Fabxplanwünsckx und Wünsche 11109011 1101 Einstellung dLr direktsn Wagkn, die der 211211. Schaffner vorg0bracht hat, kann ich im Augenblick nicht Auskunft 0111106011. Ich nehme sie also als Material entgegen znr Eiwägung ker Eisknkabnvc'rwaltung. Was die Spezialfrage 1101 Obkrwintc'r a11b0triff1, so ist 01110 Ent- schkidung in dikscr Frage mir nicht 50k011111. 21110111 die Frage [10111 insofern nichtgünstig für ObsrwintLr, 10011 011111111 die linksrhkinisÖe Strccke', wie dsr Herr 2100001011010 410111191110 Miß, 0010110 jkxzt 10 übérlastc't 11011 Stationen, Halté'stkllc'n und Haltkpunktex-i ist, daß die Anlage 1101101 Halisstebsn doch auch 00111SiÖLrbe'itIstandpunkt der 011111011 Erwägung unterlicacn muß. Dann ist das Tkrrain für die' Anlage einer Halmsteüe nicht sehr günstig. Der Rhsin, die (650111100, dsr Ort likgen (1110 ganz 01611 bci 0111011101 1111'; 11101111 111011 herausgehM will, rheinabwärts, kommt man gléick) auf 2101101101730101100001, und 1001111 man rbkinaufwärts geht, kommt man 11112001 111 010 1111111111010010 Nähe eines andcrcn Bahnhofs. DLÄWC'JSU ist 010 Sache für Obcrwinter nicht ganz leicht. Allein auch diese Frags kann als Material 0011 mit entgegéngenommen werdcn.
Was 111111 010 Durch1ü5111111 11111101“ Wagén nach (81118 und andkrs- wobin anbetrifft, so ist das :1111 111 1101111ff0n Grenzcn ausführbar. Ick) möchte bsispiklswcise 00.1 21111]. Schaffn0r daran erinnkrn, daß auf dsr badischen Balm 11icht einmal Bad011-Vadk11 dérekte W000" 1101, 10nd0r11, s00i0l ich 1111111, Jkder, 001 nach Baden-Vaden 111111, 111 Oos u111s101g0n muß; 06 111 100110011011 sch011 11101306 Entgegenkommkn. 11101111 die Verwaltung namentlich in dia 50Üändifch0 Züge -« cs k0m1n011 01010 H011c'111d0r 110.01) (811113 _ in 0011 Smnmsrmonaten dirckte Wagen 1106) EMI 0111110111. Das auch 1111 Winter zu thun, 110110 ick) nicht für 0rford011ich; 001111 dcr Abg. Sclmffncr Miß 01101110 gut wix- ici), Baß Ems im Winter 0111 1019101011000 Ick0111rö§ch€n ist. (31711117011-
Abg. 11011 Wkkdéck (k011s.) 110111110011 fich übsr di? 2101107110119 polnischr SPLisrzettkl in 0011 1)-Z1'111011 Berlin-Drxskkn-«Wicn.
Abg. 0011 Christkn (11. k011s.) wünscht, daß 1101 000 2101141071110 0011H0110st011011 den Jn1010s10n1011 mcbr Et1190g€11k01111110n 0010101011 111111 1101 4101159011000 chtabililät die 011011 baar 1301011101011 “1101116111 zu den Verwaltungskosten 011101101 111011011 möchten. ,
2159.21? 1 0 0111 01 (fr. 21,111.) 010017101 09" nicht für 110111111, 10111011 Antrag auÖfübrLiÉ) zu begründcn. E1110 Vsreinfachnng 013110 VerbilUguug Dcr Tarife halte kr nicht für möglich, und denselben Standpunkt babe 1:0cb vor einem Jahre auch dsr Ministcr 011igsnomm0n. Zn Dänémaix 11111 Belgien habs dix? Rcformbswcguua Jmtscbritte «Unacht, 131701110111 Holland und selbst in Rußland. D1010 Tage gültigkn Rückfabtkmten 101011 im auf;?tpreußischM D01111ch10110 immer weiter 111 2111101110009 gekommkn Nur Preußkn stch0 in siolzcr Ver0111sa1n1111g auf 01111011011S111111- punkte; es 110110 an d0mPri111ip dcr Nichtübkrtragbmkeit fest, 101711110111 sßlbst die Bc-rlincr Siraßen-Orxnübuffe ihr0 5 4 - Bi11010_ mit_ 1111- bkschränkte'r 11000r1ragbatkeit ausxzäbM. Auch der Z0110111c11i1 N11 der Berliner Stadt- und Ringbahn ski 171111111 110101101, 0011n0ch 1110110 11 getreu konservéert und so de'r Vcrkcbr mit j00er Errichtung 8111?!) 11011011 Station 001110011011. Die Vérbefferung “ch Einrichtungcn in den ngen vierter Klasse babe bskanntlicb eine ganz außerordc'ntlicbs Ste'i90111111 d0r Frcqucnz dikser Klasse erbeigefübrt. Diese „Erschx'inung 11211? den einzuschlagendkn Weg. Mit 01110111 RCformtarif werde 01110 11011 umfaffendLrL Außnußung der zu krweiterndsn und 511 1301110111111?" (Eiscnbabnankagsn err0icht werden.
Minister der öffentlichen Arbeiten Thielen:
Meine Herren! Dis Erklärung über die Reform der P31101111- tarifk, die ich in der Vudgkt-Kommisfion abgkgeben habe, ist 1110011201 mir persönlich, sondern 1111901111011 001“ Staatsregierung abgegebé" worden. Diese Erklärung steht auch nicht im Widerspruch mit der Erklärung, die ich in früheren Jabrkn auf diesem Gebiete 5011675“ geben können. Ich habe schon früher gesagt, daß ich xine VCM)" fachung der Personeutarife, der ganzen Formen, innerhalb 00101111 der Pcrfonenverkchr zur Zeit abwickelt, für ein Bedürfniß erklä181daß ick) abcr andererseits auch ankrkennL, daß eine derartige Vereir1fach1mg 011110 sine Verbikligung der Tarife wahrscheinlich sich nicht MUM durchfübrcn lassen. Damit stimmt (11101) die Erklärung überein, die i" der Budgetkommisfion gegeben worden ist. Dort ist der Nacbk'kUck darauf gelegt 10010011, daß eine 0xbebliche Ermäßigung der P?" sonsntm'ifc als ein Bedürfnis; nicht anerkannt werden könnte. ,
Meine Herren, wie 11051 die Frage der Personentariß? ZWS geben ist ja, daß die allmähliche historische Entwicklung der TUM“- 11icht bei uns in Preußen aÜein, sondern fast überaÜ zu einer außer-
ordentlichén Buntschkckigkeit geführt hat. Ick br0uche'darauf MF näher cinzugkben. Jeder von anén- jedsr, der viel reist, kann, em davvn voUständig überzeugen und lernt das, ich möchte sagen, an sem
eiaenen Leibe kennen. Am meisten aber leidet unter dieser VW“ scbeckigkeit nicht der Reisende, sondern die Verwaltung,
für die die Verhältnisse sich außerordentlich erschweren, für die U"
n und
allgemeinen ist aber auch über diese Fälle die Weltgesäpicbte hinwegx geschritten, ohne daß fie zu Aufregungen Veranlassung gegebkn hätten.
(Heiterkeit); ebenso schMr ist es zu sagem, daß sie politisch unzuläsfig sei. Aber wie gesagt: die Sache ist in Verhandlung. Was beraus-
aus der Buntscbeckigkcit viel größere Kosten entstehen, als das a
(hört! hört !)
'?Ük fich nothwendig ist. Also in dieser Beziehung stimme ich mit .Herrn Abg. Broemel vollständig überein.
Dagegen kann ich, wie gesagt, eine erhebliche Ermäßigung der Personentarife nicht als ein Bedürfniß anerkennen. (Sehr richtig! rechts.)
Der Herr Abg. Broemel hat auch se1bst für dieses Bedürfnis; Gründe nicht angeführt. Er hat nur gesagt: es ist das allgemeine Gefühl im Lande, die Personentarife müssen ermäßigt 100117011. Ja, er hat uns sogar auf die Omnibusse und Pferdsbabnen wsrwieskn und hat gesagt: die sind mit diesen Ermäßigungen vorgegangen, folglich muß die? EisenbaHn-Vkrwaltung, das große Untxrnebmen, doch erst recht die Personenkarife ermäßigsn. Meine HSULU, unter der Herr- schaft der gegenwärtigen Tarife 11111 sich 001: Personxnvérkebr auf den preußischen Staatsbahnen ganz auß0r010011111ch entwickelt, sogar 001:- bältnißmäßig mehr entwickelt, als der Gütervsrkc'hr. Auch 010910901- mä'ßigkeit des PersonenVerkebrs 111 001: allmählichen Entwicklung ist größer, als die Regelmäßigkkit in dsr Steigérung dcs GütcrNrkebrs. Ick darf mir vislleicht gestatten, in 010101 Bezichung _ mit Er- laubnis; des Herrn Präfidentan ..- 0111190 Zahlen zu n011n011.
Ich habe hier zusammengesteüt die Verkehre im Jahre: 1885/86 11110 die vom Jahre 1895/96, also nach Verlauf von zehn Jahren. In diesen zehn Jahren ist der PersonenzugVerkehr im Ganzen um 53,14 9/9 auf den prkußiscbcn Staatsbahnkn (]:-stiegen. (Hört, hört !) Er ist kilomc'trisch gestikgen um 26,12 0/0; 00 hat also 01110 bksserS ?Ausnußtmg dsr Pläye stattgefunden. Er ist auf den französischen Bahnen, für die ich auch die Daten 11101 habe“, 111 001160111011 Zc'itraum, wenn man die franzöfischkn Hauptbahnkn in Betracht 1110111, um 38,65 0/0, und Wenn man die französischen Babnsn 1111015011131, als0 dis Haupt- 11110 Lokalbalynen Vergleicht, 11111 41,58 0/0 gesticgcn; 06 hat 0110 Eine ganz 0111011110190 Zunahme auf Den Preußiscbkn Strkcken 111 dieser Bc- ziehung stattg-zfunden.
Wenn man 010 Pers0ne1-„k110111010c mit 0112011000 Vsrgleickzf, so ist 010 Zunahme? noch 0101 größ01, 710 110111191 111 0011 zehn Jahren 1885/86 bis 1895/96 auf den Prkußisckxn S1001§1101111011 82 86 0/0, während auf 0011 1101110711150" 2301111011 dil, («101011011 Ziffsrn 1011101151,70 bei dl" 1301151000110", 11110 1001111 mcm sän1n1111ch0 Babnsn 1301111011111, 52,36 0/0. Also geht doch 0010118 11111 VoUständiZkr Siebe'rbLit 1101000 das; die 510110119011 Tarife kein H€11111111iß in dcr 0701101110500; 000 Pkrsonen- 001101116 0111 0011 prkußifch0n Staatsbabmn 9011311011 71110.
M01110 Herren, aber auch 11111010 Tarifs sind im Vsrglkicb zu 0011 Tarifkn 1ms€rer Nachbarn - mit ganz g11i11g011 Nuklnabmen - 010 biUigstsn. Wenn man 010 Einnahme auf den Personknkiloniktér auswirft, 10 war diese Einnahme im Jahre 85/86 auf den préußiscbkn Staatsbahnen 3,27, im Jahre 95/96 2,81; sie ist inz1visch0n noch weitsr bsruntxrgkgang auf 2,36. 2301 0011 bawxrischkn Staawbabnen 11110 di? Ziffern 85/86 : 3,59, 95/96 : 3,28; [101 0011 s5ch111ch611 Staats- babnén 3,38 bzw. 3,08; deutsche Priwatbaßncn 3,34 bzw. 2,95; östkrreickßisckx-ungarisM Bohnen 4,03 im J01110 85/86, im Jahr0 95/96 2,38; franzöfisÖc Staatsbahnen 3,70 bzw. 306. Daraus 110111 als:) 1101001", daß Wir in dissör BéziLHung die 1111111111111 Tarife? 51111011 0011 1111011 (111001011 Staaken, mit O011011'011'h-Ungc1111 nach 11111 110u0r011, dort Eingeführten Tarifen glkicbstehcnd. Tagckck ist 2501411011 hier nich: aufgeführt; abcr nachträglich 71110 (11111) die 5011111017011 Säye, dix nsuxr- 01115113 kingkfübrk 111010011 sind, in Vc'rlee'ichung (10301011 10010011; diesc :rgkben (1110r0111gs 1111 Durchsch11itt (101111110170 E1111100111:11 1110 Pkrs0n0u- 1601110100
Vkeine Herren, durchschlagend für 0011 (11111011 Per10110n00rkkbr ist der Nalyvcrkebr, 11110 diejknigen Bahnen, 1001050 in 00m21kab1101k05r 010 1211111111011 SWE haben, sind 010101161011 auch, 111010190 unzwxifelbafi die 9111110811611 B01131001111113000011111111111011 für die Hauptn10fs€n 000 2101- kebrs 0101011. In der 2503105111111 sind die Zahlkn 111111 wirk1ich “interessant.
Die billigstsn Fahrpreisc auf eine Entfernung 130112014711 [*e- 111111011; bci dkn preußifchcn StaatObabncn 40 „.I, in Baden, Vawkm 11110 Würjtkmberg 70 «1, BkWien 64 43, H011011d 85 „3, bei 0011 51101101chisch0n Staatsbabnsn 46 -1, [Mi 0011 1111010111150" Staatsbabnm "55-1, in df?!) Schweiz 66 bis 88, “31.111011 541210 81, Frankrsich 750 „1, England 105 ..1, Dänemark 56, “SÖWLÖM 11110 Norwsgen 67 5111 105 und Rnßland 53,7 «4.
Mit dcr 0111119011 2111611051110 011" 1111001195011 StaatWabncn wird 1110 0161617 Nabveikcßr auf 11011 0101111110501: Staatsbahnkn 1101 weitkm am biÜigstkn 0011 011811 Baann auf 00111 ganzc'n 5301111110111 501510011.
CI 11691 also in diessr 2303101111119, („0113 «MF kei110 V0ranlaffm1g vor, 01110 Aenderung Sintrktc'n zu lasen, Namentlich dic B(fördcrungs- 11180, die hier im Vorort- und StadtbahnNrkehr 311231311111 statjfinden, 1,1110, 10 kann ich dreist 5011011131011, die billkgsten dkr ganzen W011. Es existisrkn nirgendwo, in keincm Landk biüigere Säße als hicr auf dkn Vorort-, Stadt- und Rin-zbahnkn. Man fährt 7,5 [im für 10 «1.
Nun kommt noch hinzu, daß der ständige Arbkit11001k011r110ch ganz besondere Ermäßigungkn geniéßt, und zWar bkzahlt M für diese Süße noch wieder die' Hälfle, sodaß also gerade dort, 1110 das dringendstc Bkdürfniß stattfindkt, in der preußischen Staatsbahn- Ver1valtu11g auch unter dem 90110111värtigen, so kiel geschmäbtm System die Bevölkerung durchaus biÜig befördert wird.
Also kann meinxs Erachtens ein Bkdürfnisz einc'r Weitere'n er- beblich0n Ermäßigung nicht nachgewiesen erdkn.
Msine Herren, Es ist aber auch vielfach im Lande 010 1101101- zeugung Vertret0n, daß auch aus sozialpolitischen 11110 wirthfcbaftlichen Gründen 01110 weitere Ermäßigung der Personentatife nicht Wünschenswertk) sei. Die Auffassungen darüber find mindestens sehr 110150111, und es wcrden 10111 011101115110 Gründe an- geführt und auch zablknmäßig 11010111, dahin, daß durch eine Weitere Ermäßigung der Personenkarife die Anziehungskraft der großén Produktio110zentren zum Nachjheil des 81105011 20110011 außerordentlich Verstärkt Werde. Ich wil] auf diese F1age weityr 11111 nicht eingehen. Aber ich möchte doch noch eins Herrn Abg. 2110011101 erwidern: es "kommt bei dem Pkrsonenverkebr - 1111 habe das früher schon Vor Jahren einmal außgeführt - nicht allein auf die BiÜizkeit dcr Säße, “sondern auch auf die Häufigk€it der B0fördcrung§gelegenheit an, U11?) in der Beziehung sind wir, glaube ich, in den [eßten 1.0 Jahren “U01 außerordentlich fortgeschritten. Ich könnte das mit einer 90113011
1150 11011 Beispielen belkgen. Wir [105011 seit dsr Verstaatlickyung bklspielsweisedenZugveikebr Berlin-Hambnrg um 60%, Berlin-HannoVer "m 100 0/0, Berlin-Halle 11111 136 0/0, Verlin-Steitin 80 0/0, JÜTFramkfurt um 50 0/0, Frankfurt-Köln 150 0/0, Altona-Kiel
0 /0 U- s- w. vermcbrt. Auch darin ist doch nacb mcinkr Auf-
kleinen Unterbabnen ist die Beförderung in den letzten Jahren eine sehr vie! häufigere. Daß wir damit noch lange nicht allen Wünschen entsprkcbsn, das versteht sich von selber. Diese Wünsche sind auch vom Standpunkt der betreffenden Interessenten ja gewiß erklärlich begreiflich und ger0chtf0rtigtx aber die StaatSeisenbabnverwaltung hat, doch auch aUgemeir-ux staatliche Intereffen dabei zu beobachten und kann infolge dessen diesen Wünschsn nicht immer voll entsprechen. Insbe- sondere aber tritt immer mehr das Bedürfniß hervor der Umwandlung von Personenzügen in Schnellzüge, und wenn diesen Wünschen nachgegeben ist, wie das ja vielfach geschehen ist, so ist die nächste Folge die, daß nun diejenigen Sjationen, die überschlagen werden, ihrerseits nun wieder einem bksonderen Lokalzug Haben müssen, was ja auch durchaus gerechtfertigt ist. So kommt denn außer dem Schnellzug ein neuer Personenzug.
Also, ich darf mich kurz dahin rekapituüeren, daß ich meinerseits ein Bedürfniß zur Vereinfachung der Tarife Vollständig anerkenne, daß ich auch der Meinung bin, 10011n (€ zu einer derartigen Reform
kommt, daß es ohne Ermäßigungen nicbt abgekt, daß icb aber eine erhebliche Ermäßigung der Personentarife als ein Bedürfnis; nicht an- erkenne. Ich würde persönlich cs außerordentlich begrüßen, wenn die jeßt eingeleiteten Verhandlungen mit den übrigen Bundesstaaten, welche Staatsbahnen haben, in der Beziehung zu einem gedeihlichen Ende führen sollten. Ich kann aber aÜerdings mit dem Herrn Abg. Broemel sagen: Die Schwierigkeiten, die Staatsbahnen in der Beziehung unter einen Hut zu bringen, die verschiedenen Auffassungen und Bedürfnifse in Nord und Süd und Ost und West alle auNugleicben, sind außer- ordentlich groß. Ich kann auch darin dem Herrn Abg. Broemel Recht geben, daß, wenn man einmal zu einer weitgreifenden Reform der Personentarife, insbesondere auch nach der Richtung der Er- mäßigung der Tarife sich entschließen sollte, dann jedenfalls erst der Weitere Ausbau des Bahnneßes mit Rücksicht auf die Erhöhung der Sich0rbeit dem vorangehen müßte. (Bravo !)
Um 101/4 Uhr wird die weiter0 Berathung auf Dienstch
11 Uhr vertagt.
bisherigen Werthzoües von 15 Proz. die folgenden, mit dem wordsn:
Handel und Gewerbe.
, " In Vslgien ßnd durch eine auf Grund von Artikel 2 des bel is en “011 0 0 s 12 ' 3. Marz d. J. erlassene Konigliche Verordnung für verschiedene (W.“zechthissé3 ers YUHZYUck0TJJlLsZ8ZZ YFZ? [35202
15. März in Kraft getretenen spezifischen Zölle eingeführt
5111111111101 Ls G ' * ZoUtarifs ? g L 11 U a n D
Ein 11 r 011 f [) 3 Besondere Bgstjmmungen
kg [ Fr. “
0x 55 Schwarz- und Buntdrucksk) .............
Steindruckk, Farbenstsin- WFT, VP501011155gra-1
1) 0 «Wie ältgun-
gen, FarbendruckQPbow- ! WWW graphische Vervielfälti- gungen,Lichtdruck0,Zink0-
farbig odcr
vielfältigungen 0011 Zeich- 111 (Gold
1111119011 und Slich0n auf Holz, Mxtal] 000r Stein, nicht [).-1011005 0011011111
Bildkralbums 11110 -Heste, schwarz 0021 in Farben
alle anderen 3)
Tägliche Wagen 011011111111 für Kohlen und Koks an der Ru r und in Oberschlesien.
, , An der Ruhr sind am 21. 0. M. gestellt 13 317, nicht recht- 5311141 710110111 keine Wagen. In Obkrsxblesién find am 21.0.2111. gesteUt 4799, nicht recöt-
5011111 gesielit k01n0 Wagkn. " N a ck w e i f u n g aber 000101111113 und gestellte Wagen für die in dLnEisen- bahn-Dtrskttonsbezirken Magdkburg, Halle und Erfurt 110109011011 Koblengruben.
Am 1. März 1898 wurden Verlangt 2372, gesteüt 2370 WagLn zu 10 b,; 5111 2. März wérlangt 2392, g0stsllt 2392, am 3. März Ver- langt 2334, gestellt 2334, am 4. 11115113 ykrlangt 2366, gksteÜt 2366, am 5. Marz 0011011511 2425, gesteüt 2422, am 6. März 1101101191 45, 90110111 45, am 7. März V0rlan11t 2480, _gestsl]! 2480, am 8. März 110111111111 2444, 110110111 2444, am 9. Marz wkrlangt 2431, (10710111 2426, 11111 10. 51111111 0011011111: 2406, QLstLÜt 2395, am 11. März 1101- 10119112396, g0st€llt 2396, am 12. März Verlangt 2564, 90110111 2564, am 13.911013 0011011911 46, gcsteÜt 46, am 14. März vcrlangt 2545, 510110111 2545, am 15. März 0011011111 2402, (10110111 2402, im Ganzen Vom 1. bis 15. März 001510111111 31648, 90110111 31627Wagen zu 1015.
«- Dkk Auffichtörajb 001 Ostprsußischcn Südbahn ge- ncbmigt0 111 sctnlr gxstrigkn Stßung die? Bilanz und bcsckoloß, der am 25. A r11nstc111findknd€n Gcnerawersammlung 50/0 Dividende für die Prtorttats-Aktkkn 11110 2% Dividc'nde? für die Stamm-Aktikn Vor- zuschlagen.
Stettin, 21. März. (W. T. B.) Spiritus 10k0 44,00 bez.
Bresxau, 21. Marz. (W. T. B.) SMUß-Kurst. SMN. J&M) L.-P1051. 1.111. 11. 100,30, Breslauer Diskonkobank 123,00, Dréslauer BZEÖHlEkbaUk 112,75, Schl0ßscher Bankwercin 143,50 Breslauer vaitxabrik 155,90, Donnergrnarck 158,30, 5111110101130! 180,85, Obxrfchles. (Eis. 102,40, Caro Hegknschridt Akt. 126,50 10:11:0le 11911; 169,75, Oberscksl. P--Z- 161,75, Opp. Aem1111 166,40, 6010181 Z0111. 156,25, L.-Ind-Kramsta 151,00, Schlaf. Zement c*217,50, "473113101. Z1nkk.-A. 232,50, Laurabütke 183.50, Brssl. Oelfabr. 98,00, K0W-O'0110a1. 102,40, Nikdcrschles. elektr. 11110 „931011155511-
;Iseüsckyafj 134,90.
,' Produktenmarkt. Spiritus, Pr. 1001 1009/11 1ka. 50 .“ „*!*-chauchSabgakZen Ur. Marz 63,30 Ed., 00. 70 „1- Verbrauchs- aßßaben Pr. Marz 43,40 Gd.
Ykagdeburg, 21. März. (W. T. B.)Zuckerber1cht.Kor11- zucker exkl. 88 “111 Rendement 9,90--10,10. Nachpwduktc exkl. 799/11 _Rendement 7,20-7,60, Ruhig. Brotrafßnade 1 23,25. ?*10110117111000 11 23,00. Gem. Raffinade mit Faß 23,00-23 25. Gem. MM 1 11111 Faß 22,50. Ruhig. Robzucker 1. w- :«Ukt Tra1171101.0.B.Ham1111rg vr. März 9,10 Ed., 9,15 Br., ???. April 9,12é (Gb., 9,15 Br., Pr. 211101 9,20 Gb., 9,25 5 r., vr. Jima: 9,271 Gb., 9,323 Br., pr. Oktober-Dez. 9,321 Ed., 9,371Br.
t .
_ Frankfurt a. M., 21. März. (W. T. B.) Schluß-Kurse. fond. Weeds. 20,487, Pariser 00. 80,966 Wiener 00. 170,07, 1% Reichs-A. 96,80, [1111103004601 -,-, Italiener 93,50, 3% 0001. 2111101110 20,60, 5 0/9 «111011. Rum. 100,90, 49/0 russische Kons. 104,50, 40/0 Ruff. 1894 68,30, 4 0/0 Spanier 55,10, Darm- kxädtcr 161,00, Deutsche Genossenschafts-Bank 118,60, Diskonw- &ommandit 206,60, Dreßdner Bank 167,20, Mixteld. Kredit. 121,40 Maticnalb. 1. D. 148,30, Ocsterr.Kreditakt. 3083, O011.-Ung. Bank 787,00, Reichsbank 160,20, Allgem. Elektrizität 279,20, Schueler! “369,30, B0chum._Gußst. 205,50, Dortm. Union -,- wenn Vergw. 177,50, Yikernia 190,50, Laurabütte 183,75, We ereseln 188,00, Höchstkr Farbwerke 437,50, Privatdiskont 22,
EfTekten-Soziktät. (Sch1uß.) Oesterr. Kredit-Akticv 308z, Faux-q Lomb. -, Ung.Goldr. _,“- Gottbardb. 148,00, Deutsche „ ank -,-, Diskonto-Komm. 206,20, Dresdner Bank 166,90, Berl. Yandengef. 166,80, BochunWr Gußst. 205,50, Gelscnkircben -,-, Harpener_-,7-, Hibernia 190,00, Laurabütte --,-, Portugiesen ---, Schwetxerische chiralb. 137,30, do. Nordosibabn 101,80,
“faffUM ein erheblicher Fortschritt zu befunden, und selbst auf den
0001 Pappe auf Pappe aufgeklsbk
] auf Papikr, Kartons nicbt gefirnißt 100 , 35-
0der Pappe
Ikapbkscheundanderkaw auf Papisr, 530110111 nicbt gyfirnxßj 100 ( älkaaPpe Mfgeklebtch nicbt geficnißt 100 40.--
gedruckt und koloriert durcb Pinsel 0001: durch U050rtragung mittels Platten 2)
......... 100 18.- [) Einbegriffen alle Drucke, berge- steUt mit Hilfe 0011 beweglichen Druckletkern mit oder ohne Ab- bildungen im Tkxte, soweit in demselben der Tkxt mehr Raum eirznimmt als die Abbildungen, init Ausschluß jedoch von Eti- quetten oder anderen Schwarz- oder Buntdrucken, hergesteUt nach dem sogenanyten CongrÉ-VL- 45 _ System durch Ltchtstich oder durch , ' 0111 anderes ähnliches S stem, ' welche zur Kategorie der tein-
45.- 12.- 15.-
120.- 140.“
thfirnißt 100 n1cht _gefirnißt 100 „ gsfirmßt 1,00
gc firnißt 100
géfirnißt 100
; dr11cke gehören. 100 x 40.- 7) Hierzu gebörgn Bilder in Albums 1 oder auf Blattern (2911123 11113- 100 , 120.- ZEUS (1421311131) ohne Unterschied ! , derfDruckart. 3) Embegxiffen Farbendrucke und Vervielfaltigungkn durcb Photo- typograpbie.
_ _Fcrn0r 1011011 11011) cincr auf Grund desselben Gescßes unter dem 4. Mär 0. & . erla enen Ver " d s ' Foixaz1zi2111nistchiux1ers 0011115. 00€10100n VS10naistab MufÖedausf W000, Baumwozüe [Jer Lefzen bestirrfixrlthunngr eVelZZYÉrTZ '_ _11 1110111 111 0111111010101), 1111 og. „ egmen 0“ aus 0 er ür Kämmma inen d m 11 “ ' - 111110 T811 010 Industrie“ 111 Hohe 0011 5 Proz. dcs Wertbes unterliegen. fck 0 Z0 saZe der „verschiedenen Erzeug
83,20, 60/1: Mexikaner -,-, JTaliener 93,30, Schuckert _,«, Helios 191,75, Allg.Mekir. 280,50, Nationalbank 148,10, Türken -,-.
Töln, 21. Marz. (W. T. B.) Rüböl 105) 54,50, yr. Oktober 50,50. „ „Dresden, 21. Marz. (W.T.B. 30/9 Sächs. Rente 95,55, 3,1910 dt). Staatsanl. 100,90, Dkésd. Okadtanl. 1). 93 100,90, Nag. 2011111110 Kreditbk. 209,50, Dresd. Kreditaiiß. 138,00, Drksdner Bank 166,50, Dresdner Bankverein -,--, Leivzigkr Bank 199,50, Sächs. Bank -,-, T*0utsche Stxaßenb. 167,00, Dresd. Straßenbahn 224,50, Säckos-Böbm. Dampfychiffabrts-(Ges. 300,00, Dreßdnu Bau- ,101011115. 253,00.
_ etpzm, 21. März. (W.. T. B.) SÖTUÜ-Kur'e, 30/ SW 1410 Rente 95,45, 3,1% 00; Anleihe 101,00, „Zewa ,Paraffink 11n0§0lai§01-Fabr1k 117,25, Mansfelder Kuxe 1022, eipziger Kredit- 111111115511an 208,75, Kredit- und Spachank zu Leipzig 122,75, LINUX Bankaktien 199,50,§ Leipziger Hypothekenbank 150,50, O_ach'ßxcoe Bankakjien 130,00, Sächsische Bodcn-Kreditanftalt 134,75, 140111111300 Baumwoüsvmnerei-Aktien 175,50, Leipziger Kammgarn- -pinnerei-Aktien 183,00, Kammgarnspinnerei Stöhr u. Co. 19625, Altenburger Aktienbrauerei 241,00, Zuckerraffinerie HaUe-Aktien 119,00, Große Leipxigxr Straßenbahn 234,00, 2015119“ (Elektrische Stra enbabn 153,25, Thurm „111170 GasÉcseUschajts-Akt 011 221,50, Deutsche pi - kabrtk 242,00, eivztger lektrizitatswerke 132,75, Sächsische ol]- Jaranbrik vorm. TÉttel warüger 140,75.
Jmmxug - ermin 1111001. La Plata. Grundmu er 13. 5x. Marz 3,62& 30, pr. April 3,60 „14, pc. Mai 3,60 „44, pr,.L Juni 3,60 „44, Pr. J11113,60 „14, pr. August 3,5711“, pr. Sepkember 3,57? «14, V:. Oktober 3571134, pr.“)kovember 3,55 .“, pr. Dezember 3,521 .“, vr. Januar 3,50 .“, ver Februar 3,50 .“ Umsaß: 20 000, T0n51111:Nuk)ig.21 M
__2_remen, . ärz. (W. T. B.) Börfln-S lu beri t. RafmmcrtesPetroleum. (OffizieÜeNotierung der Bremer etßolequ Börse.) ,Loko 5,20 Br. - Schwaalz. Ruhig. Wilcox 28T 45, Armour Wield 281 43, Cudahv 29.1 (4, (Choice Grocerv 29,1 „3, White label 291 41. Speck. Ruhig. Short clear middl. loro 29 „1. 1110115 fest. Kaffee s0br ruhig. Baumwolle ruhig. Upland
1111001. [010 3111 „1. Kurse des Effekten-Makler-Vereins. 50/1) Norddeutsche 50/0 Nordd.
Wollkämmerei und Kamm amspinnerei-Aktien 171 Br., Llovd-Aktiebn UMWELT); rcmZLWéUkYmerei 285 Gd.
Pam urg, . arz. . . .) Schluß - Kurse. mb. Ko-xmerzb. 137,40, Bras. Bk. f. D. 161,00, Lübeck-Büchen] 340, A-C.13511c1n0-W.72,00, Priyatdisk. 2T, Hamb.Packetf.115,25. Nordd. 01000 117,00, Trust Dynam. 174,00, 39/0 Hamb. StaatSanl. 95,10, "449/11 00. StaatSr. 107,00, Vereinsb. 163,00, 69/0 Chin. Glda. -,-,
01110; Wechslb. 131,00. Gold in Barren pr.K r. 2788 Br., 2784 (. d., Silber 711 Barren vr. Kgr. 75,75 B., 75,25 ©. echseln0tierungen: 130110011 lang 3 Monate 20,33 Br., 20,29 (Gb., 20,3“ bez., London kurz 20,49 Br., 20,45 (Hd., 20,471 bez., London Sicht 20,50 Br., 20,46 Ed., 20,49 bez., Amsterdam 3 Monate 168,30 Br., 107,90 1540, 168,20 bez., Oest. u. Ungar. kal. 3 Monate 168,50 Gr., 168,00 (Hd., 168,40 bez., Paris Sicht 81,10 Br., 80,80 Gb., 10,99 bez., (St. Petersburg 3 Monate 214,70 Br., 214,20 Gb., 214,65 bez., New-York Sicht 4,241 Br., 4,221 (Hd., 4,231 bez., do. 60 Tage Sicht 4,20i Br., 4,171- (Hd., 4,191 501.
„ Getreidemarkt. Weizen !oko fesé, holsteinischer loko 1817198. - Roggen fest , mecklenburger
xu§fi1cher l'oko fest, 112. Mais 981. . . Ruböl 71111, loko 51. Sviritus r. März-Aprtl 231, pr. April-Mai 234, Ur. Mai-Juni 23z. Ka ee ruhig. Umsaß 1000 Sack. Petroleum schwächer, Standard white loko 5,0?fBr.
(1 cc. (Naäymi-ttagsberiäßt.) Good average Santos März 272“, pr. Mai 281, px. Septbr. 29, Ver Dezember 29k. px, Zuckermatkt. (Schlußbericht.) Rüben-Robzucker [. Produkt Ba 88 % Rendement neue Usance frei an Bord Hamburg per MQ: 9,0711, vr. April 9,10, pr. Mai 9,1711, vr. Juli 9,32Z, pr. August 940313" OÜZZTUZÉZW' WHF" B) Schl ßKu
ien, . rz. . . . u- rse. O erreii 41/5 0/9 Papierrente 102,30, Oesterr. Silberrente 102,13? OLE Goldrente 122,65, Oesterr. Kronenrente 102,40, Ungar. Goldrento 121,70, do. Kron.-A. 99,50, Oesterr. 60er Looje 143,75, Länderbank
0031111101: 76,15, Ital. Méridionaux "*,-*“, SÖWÜZ- Simplonb.
221,25, Oesterr. Kredit 364,25, Unionbank 300,50, Ungar. Kreditb-