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Fünfte Beilage. _ Brixrf SDNMT Kaiserlichen Hoheic de:; TK-esarxwitsch Großfürsten Constantin an Ssxme Maxsscax Den
. Kaiser Nicolaus. *
TheuerstW Bruder! „
Mic ur1aussprechlicher Betrübniß des Herzens habe ich geftern-Aöend um sieben U:)r dre scOmcrthclze Nach- riclyx von dem &?»inscvcidsn Uuserss anchccxen Bsherr- säzsxxs, meines WohichäcerS, des Kai:“erö Akexander er- "MUSU.
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“WM TCL) m'TCk) ÖSLUE/ „Ik)mn dée Gcfüöle grxszu V“»“ÜMM MTT weichcn mic!) das grckx37ame Unglück, “!“-as Ws NUMM- erfüür,- mache lä) es mir zur Psßckzt, Ihnen K_UzUz-QLZEK, Daß ich zuglUO mit dem gggagyzäw rigen em“ Scyrckb-en an JLU? "Majestät Oje Kaxxerm, Unsere vislgéliedc-x “))?Ukcer, gexender Habe, in wclchsm U) JM “**-MUMM VW, in FOLIE eines eigcuhäszxgen Rescsiprs, tvslche6 ich von dem HocDscLigM Kaixer den 2, Februar 1822, als Antwort axxf den Bxief, Q-«n :ck ihm wegen der Verzichclcistung auf die Ka§3cx1jchg Thronfolge gex'cbricbev- erhalten habe, umdkw-rlcbsr Brief Unserer Mucker vorgelegt, und von Ihrer SUU- _emer Zustimmung gewürdigt worden ist, :v»iche Sie («| mir zu de_stätigen gepuhet hat, _- ss MM! xm- widkkrUfUMk EUTWWÜ ist, Ihnen Mi::e E-Ucccssoxxs- Rechte auf den'Thron _der Kaiser aller RsUffcn abzu- MUU- Ick bitte „zagleich „Unsere vilexTicb-xe IJZ'Urrcr, auen, die es a'nzebet, meinen unerschütrcrxicizcn 253:an Hierüber bekannt zu macheü', damit er gehörig m Aus- Übung gebracht werde.
Nack) diessr EKMUUZ [)akre ich es “FÜr Mein; )ej, lige Pfi:cht, Ew. .KaxferltcsM J)?01-'1*täc unrxrxväni zu baten, von mir zu aU-erersr den Eid dcr Unterwürf: Zeit und Trans auzxmcl):i*acn, und mir zu erkunden, HU Oe- ncnselbcn zu cckcnmcn zu geben, daß ich -'- da 1“: jn, Wänsäxe a::f kexue nene Würde, auf keinen neue:; «Ti- rxl gerichtet smö, -- einzig und-alleén den des Cc- re- xvitxck) z:: bedaércn wünscvc, mit dem ich von U» rm x)och','cltgcn Baker fü: meine gekcjstccen Dienste b: yr: Mosch vm.
(„"-5:1»er stetsmein einz'lges Glc'nk ausmachcu, “,x Ew. Kxxixérl. I)?äj='scäc die Gxsénnungsn meiner tis“ VSUHTUUJ Und m-xiuer gränzcnkoscn Erxxebcnheit sO :::L)1Utg,»;n gerUch, Gesmnungen, zu dyren Uncerp iki) m-x'wr «Ls T-x'Ix'ßég Jahre Neu qolcistctck “ZLI-icnstc ':nd dcs rclmj'sen EARTH, Ter mul) für Zxx-"ée JJTEF-xstätem "sie Kaxscr, [U?UWU Batkr Und mcincn Brndxr, _qkorchn 'LWIWFWS, Oesch “;).-Ii, darbisce, IITérgleixl)911Gsstxpzxxn- ,;en MWg i::L) "Ns an mcm Lxdens-smdc 1:14»: 01!Yi)*'x»;x:, CM .Kalx'ci"xi:,wctx IJTNjescät und HocW-xro I?Üä)fk'lé,x?xck x" msixxexx ZSJSUWKTUZW Amrsv-xrré;l)tnngcn und m :.::i; ner j;'kZÖJ?U Sreüumg zu diclwn.
Ick) bin mxc dcr ticfsren Vereßkang
Sire Ew. Kais-xrlich-cn B)?.«jcßäc gecreustsr Umcsxxlmny («e:») C0 nstantin. Warschau, dyn 26. Novcmbcc 1525.
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Paris, 29. Decemb-r. Die Ausskxüxxng d::r Er- zmgnißse déi" KöxxigUÉZ-en Fabriken [)at vorgestern (? “ge- fangen, den größten Thcil bkldsn die UlodUch "oer Porcxxan ! *))?anufakmr in STONE, wclclw siéi) Zowohl Hinsiclxlick) der Form der ausgeführten Sachen, «YH we- g-sn der herrlichen O)?zixreien auszeichnen. Die Kng- ltcixcn TepxiäxF-abrikcn von Beauvais Und von der Sa- voxmerie [zudem auch Mehrercs zu dieser Aussr_ei4;xt:g ge- l,:cx'cxc, Besonders bewundert man aber die Erzexxgmtff: xc: U::Ter Nm basondern Schaf,» SCN. stehenden, “cou Herrn Berni geleiteten, “))-“osatksabrkk', .
Det: COUTÖLV franxxxisläßc es sick) sek)!“ aanrx-"zxsn sein, den W&Wrn des Bezirks Vervins, Herm Y.;xxxrce zur Bessßnng der durch den Tod des Generaxs *75;'«;*_cr- lcdigccn Stxlls jn dex'D.;)ucjrcen-Kammer zu_91ny-xch- lcn; er crtnnert an alle seMe Verdienste, at] 1ei2':e LZ;- stmxgen als chemaxiscr Deputircer unc) an Feine gxdze gene Kexmcmsse xm Fixmnzx'ache, welche bei den bew; 372: [)exWen Verhanklmmen Über die finanzieUe La_gs JTDM rcxchs von grchM Nuß)" [(TU- Tduncen. -- Cs ijr „x_nle gxoße *Fk-xge, od Sts, Ctnpfeyiunzen diesos Biatxxxö ck21- UM: Candidaten znr Kammer verhelscn werde:], da“ kz- kcxel', tmc!) dym Urtheile der meisten Franzoxen, “*)" «(Un PM:!)GLIU zerfallen ist, indem die 'Linrili'osxricn 'in-n saine Gxnndéäße 12119 die Liberalen seine vieix»,:,§K*-t x:..xr merkauriltsÉké AnhängiWkeic an den Finanzmn; !;er Boxrvctxch, und endlich, wstl die »Mein-„ma aUZE-“MZ
a;;HZ-Mpéclc.
T1: Comsmssxon, w::Tche
xsox»: B*ZksKMMZUUZU1 zz-cymxt-en, _und es is: nexxex'k ,x; Hcß'chioffsn worcöxn, da?“; Orc Buclx-drmchr Firmm LZ" Uud I'dyamonar-x; axch) daran Txkcil nevmsn soch). 'Vor 4 T:]J'M haiko «xm ONenscZ) eix1aniébstué)l 144 Uhren v::xxU-M, Mdcm er ficl) bei “»Wer Wache “.m' B'orz;„i§1„1m_ch; LULU MMU, UW i:“; (LNYJ'UTUUJ von 4 Soköxxtsn, die er vsrwxvzxr, 1:56!) 910 MU" Abends in di?“ Wohmung - T.U)rxnachc*ö, MUMM LMM, _LÜTZKZIÜT'UIJLU wa?, Oéesen, UNT??? Vox'g-e'oen, Saß er Uhrcn unreänmä- W'kiss gekatxér, «1,5 OixPolizxL. miczuf-x-igetz, gezwtx“ jyatte. Bci di:,scy GULZYUHSÜT hatte er ge1uchx, sick; d'
o-cxrsch, Hsrr Laffich “()-abe seine prtlsche Rolle L““ ;ck;
über dixeReclne der SOF“. ») ["WUN' Und Vsrlcger vx'satmegen 11:11, hat Won '“
KMW als “" PWZLi-UMM a'«:'“_
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14 Uhren, die er aks unrechtmäßig gekauft angegeben, jmd die auf die Polizeipräfectur mic genommen worden, zu bemächtigen , was ihm aber mißglückt. Ueber diesen „Vorfall macht nun der Co'vskitutionell folgende Bemer- kung: „Es mag recht gut seyn, daß“ die Polizei-Agen- ten Karten bei fich tragen , um sich gegenseitig zu er- “kennen, aber es sollte nicht seyn, daß die öffentiiche Ge- walt den Befehl erhält, Beamten zu gehorchen, die das Gesetz nicht anerkennt. Alle öffentliche Beamun, denen das Gesetz das Recht giebt, die öffentliche Gewalt zu gebrauchen, haben eine durch das Gcseß selbst bestimmt: Kleidung. Jedesmal wenn se in dem Fall sind, persön- lich die öffentliche Gewalt zu begehren, müssen ße in dieser Kleidung erscheinen. Auf der andern Seite hatte Hr. Lucfn Unrecht, um 10 Uhr Abench seine Thür zu öffnen, er mußte dem vorgegebenen Polizeiagenten sagen: Wenn eine Anzeige gegen mich gemacht worden, so laßt mein Haus besehen; wenn es Tag“ seyn wird, und ihr Bringer_eines gesetzmäßigen Befehls seyd, eine Durch- suchung „m meinem Hause zu machen, und mich selbst zu arrenren, so mögt ihr eure Befehle mit Gewalt voll- strecken, wenn ich_ mich ihnen nicht unterwerfe; aber während der Nacht hat niemand" das Recht in mein Haus gegen meinen Einspruch, hereinzukommen, laut dem Geseß vom 13. Dec. 1799,"«_Art.'76. " _ „Fünfprocemige Rente, 96 Fr. „bis 95 Fr. 80 C. --*- Drewroc. 64 Fr. 65 C.*-- Die Bank hat die Dividende des Iten Halbjahres von 1825 zu 49 Fr. und 'die Re- serve zu_9 Fr. 50 C. bestimme. Londoq, 24. December. Einige Zeitungen haben 'behauptet,_ dre gegenwärtige Criss se; die heftigste, die Englgnd jemals erlitten habe. Geschschce, so überzeugt man sch, daß diese Ansicht
nicht richtig ist. Unter der Re ierun Geor s 1. o die Bildung der Süd-Su-Comng-m Jm bedZUTandzovgo
Unglücksfälle uach fich. Frederic Hervcy drückt Ich in seiner Geschichte vor Schifffahrt und der Seemacht Großbrixanniens über disse Ereignisse folgendermaaßen aus: „das Bexmdgen' einer großen AnzahlkFamilien des xhöchsken Ranges erlitt uuwiderbringliche Verluste; die ersten Kaufleute wurden bankeroct; der Credit war vernichcet. D:? reéchßen Leute, die auf einem glänzen- den Fuße bisher gelebt hatten, kamen mit ihren Fami- lien an den BetcolsWH, und viele unter ihnen, außer Stande, diese Schmach in ihrem Vaterlande zu ertra- gen, flücbcetcn nach den entferntesten Theilen der Erde, um ihr Elend zu verberqen. Dagegen sah man andere, die in jsnem Handel reich geworden waren, ein glän- zendes und schwelqeriges Leben führen; durch diese Art Laxus wurden aber die besten der Nation inwohnenden Grundsätze, durch die axlein- ihre Wohlfahrt gesichert wird, auf das empfinölichsté verlehr, und dem Wohl des Landes eine téafe Wande geschlagen.“
Jm Keut-Heralk liesk man, daß „Joseph Stewart, ein Fx'iedxuskiclner dieser Gkafschaft, ven Eigeutbümer eines armseligen Ladens mit einer Geldkuße von 5 Schik ling belegt hat, weil er am Sonntage für 1 Schxllckng Salz veékaufc hatte. _Der Denmwianc war der Pfar- rer des Orts. '
Gestern fand ein großes Diner statt, welches dem Lord John Russel“ zu Ehren und um ihm für seine parlamentarische Leistungen zu danken, veranstaltet wor- dcn_war. Nach der Mahlzeit begann die Reihe der GeyundHIiten mit dem gewöhnlichen Toast: auf das Wohl vgs Königs und der Königl. Fami'ie- welchem der bei den Wiqßs Übliche Wunsch hinzugefügt wurde: „Möge er der Grundsätze eingedenk sein, die seine Fa- milie auf den TUTOU der drei Köniqreiche gebracht ha- ben.“ In der Rede, die Lord Russ.!“ hernach hielk, tadelte e'? m:: vieler Bitterkeit den Gerichtshof des Lord-Cayziers, dagegen lobte er sehr die Maaßregeln des Ministers Peel, rückficyclich der Geschworneu- Ge-
Fragt man aber dtexdes: Der Courier vom 12. d.
richte,. Wie auch das Verfahren der Herren Robinson und Huskiffon in Beziehung auf die Finanzen, und endlich das Betragen" des Ministers Canning in der Letcung der auswärtigen Angelegenheiten. Diese ZU- z'ammenkunfc gewähxte abermals den erfreulichenAnszgk einer großen Anzahl zur Oppofition gehörenden Perw- nen, die es nicht, wie Man es an andern Orten oft sieht, für ein norhwendiges Erforderniß iHrer Stenu'xq halten, alles zu radeln, was das Minißerium thut, sondern ihr va denj-znjgen Maaßregeln niche versagen, dre dasselbe nach ihrer Ucberzeugung verdienen.
Man verstehen, das Stelle als Gouverneur von Indien sei dem Lor; Haskings "euerdingt angetragen, von ihm aber abgelehnt worden; gegenwärtig glaubt man, sie werde dem Sir Charles Stuart angetragen und auch von ihm angenommen werden.“: --- Dj: Angelegenheiten der Bank und der Börse“ haben das Ministerium in der lsßcen Zeit nicht'au5schliéßlich be- schäftigt; es haben auch wxchtcge Beraxhungen über die finanzielle Lage von Indien statt gefunden, die' weit entfernt ist, fich zu verbessern. Auch ist es dem gegen- wärtigen Gouverneur, Lord Ancbersk und den höhern Beamten in Indien nicht gelungen, die beabsichtigten Zwecke in dem Maaße zu erreichen, wie es gewünschc worden isi, daher man glaubt, daß binnen Kurzem we- sentliche Veränderungen, sowohl im System der Admi- nistration dieses Landes, wie auch rückticytltch der Per- sonen, die sie geleitet haben, vorgenommen werden dürften. Uebrigens weiß man,. daß mehréré Regimem cer nacb Calcutta eingeschifft worden sind.
Wten, 29. Dec. -Der-Oxfrerr. Beob.en*cl)ältfolgem M. giebt einen Artikel, der Zcicungen, von Frankfurt datirt, gestanden Haben soll, der slch aber mzr iu emer nieder-
län:ischen Zeitung (dem Amßerdam Courant vom 10. d. M.) findet, und der unter andern Neuigkeiten von mehr als gewößnltcher“ Abgeschn1achcheic*auch.dje enthält, „daß dxr römé1che und der kaisYlchh, östxvreichcsche Hof gemeinkchafclicixe Sehritte in Enßl'ä'nd sFFs-Gunsken der irländischcn Katholiken zu thun gesonnkn Wären.“ „_ Der Couri-xr veyanöclc zwar den kbesagkén “"Artikel mit gebührender Verachtung; was Ujfsx-jkédÉch verwundert, ist, daß ein Journal von verdientem Außen und Cre- dit ck nur der Mühe worth balken konikté, ein Scheuk- |uben-Produkc,_ “welches" in jeder Z"»nl'é die gröbß; Un- wisseuhetc in den bekanntesten Thatsachen verrärh, mj: einigem Ernst, * und selbst mit einem gewissen Pathos, zu. wiberlegen. ."
Se. K. K. Majestät haben mit A(le'rböohsker Ent- schließung vom 27. Oktober-d.-'J., nacv-koxgende aus-
angeblich tn dsutßcveu
schließende Privilegien zu p_erleihöit";'gerybec:*
Dem Jacob Rict/er; vsö'n' Schönféld“, " Mitinhaber einer Buchdruckerei und'eißer Papier-Fabrik, in 'Ver- vindung- mit Auto!] Tedeschi,» P?icglno der Landwirt!)- schaftssGeseklschafc-in Sle'y'ertb'ßrk", fvobnhafc in Wien, für die Dauer von fünf- Z'äkve'n, auf dké'MVerbefferUng idrer, unt“e'rm]16.[Jul_ms 1825 privilégirten C'rsindnng: Wäsche aller Art,“ w.i-e"auch„ote“Wo[le,' mittelst Maya)»: zu reinigen, wodurch-“grjößere Ersparungen, ZM und Kosten, und bei größ'er'er Schonung der Wäjckge ciné noch vollkommenen Reinigung dersexhe'n eßjelx werde.“
Dem Ignaz Krammer,“ Kleid“ „Trit'er aus Pefth, und Bernhard Wechner„ Kleidermg; 7:7 aus Alc-Ofen, gegenwärtig in Wien Nr. 2077 ür dieDauer von fünf Jahren, auf die Verbesseruan „die Knöpfe an "die Kleidungsstücke, dann auch die“*-Knopflöcher an “denselben, mittelst eines aus einer thierischén Sühstanz-verftrxig- ten Zwirnes', auf eine dauerbafcere' Weise als" bisher zu, nähen, wie nicht minder déesen Zwirn auch zu andern“ Mäharbeiten zu verwenden.“
Den Brüdern Joseph, Heinrich und Philipp HeinZ
zrich, Ritter von Girard, in Hirtenberg V. U. W. W.,