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„ "108.5, 131388112. :
261
Suffriau, Lydw.Eduard, aus Minhen in West- pbalcn, promovirc am 22 Oct.1824 zum [)(-cc. 91111054 1)15§61'c,: (2113 1111315 1711110136 ac] 718U1'Zil11 zira6 1011- ßikaäo Z60Zraybica 6x 066u1Q3T10n6 812131138 111136 (16- riyaca 60111[)Us;ak1-11*. _
Mühlberg, Raphael.“ ans Glogau, promoßirtzum ])001). y]1„i]0§.; ])1536rk.: Ocz Ü6Z79c10rum bjzcoria 3nk1qu1531ma. ,
Knapp, Georg Christian, Dr. 11111]. 61: kb601.,“ Konfisrvrial-Rath unh Direktor der Frankenscben Scif- tungcn, Senior der hiesigen Universität und Ri-xter des“ rothen AdlerOrdens 21er Klasse mitEichcnlaud. "Dams selben ist von der Fakultät das Edrendiplom zu seinem
50jährigen Jubiläum als Dock. yb110§.überxeicht worden. 7
Friedländer, Karl, aus Gioqau, promo'mrt am 26. „Jan. 1825 zum ])0613 “911009; [)1586rc.: [. 1'11110], (16 1871110 "['1160cxic60 )(Älx. U. Uizcorica (16 NRW:; 1361395011111]. “ )-
Grebel, Moritz Wilh., Oberlehrer zu Glogau, aus „Dresden, promovéet an] 7. “März 1825 zum Oo-sc. 11111- [. L'bysica (16 m6ci611cla 111" 111111 a]s;ikuäiys 0116 13:11'0n16c1'i. ][. Maklwmukiaa (165-1170-
'_])*]6111_a'ri*5 111c16k6rminaki§ 8176 (1109113116618 krimi Zkék-WZ'L
Schwarz, Jol). Karl Eduard, aus “Halle, proßxq; vittxam. 26. JNärz 1825 zum ].)0613. 111111054 [[)1336LZJ ]ZU6Z6O163. (16,0rx1Q10116 „16811 ()brizki 111011121113. 139.
111th 17-711. -
„ ' K ' Renner, KarlFriedréch, "aus Eilenburg, promovixt_
.am 11. Avril 1825 zum ])06r. ])111]0§.; ])1556rk.: [)?-
jmy6äim6nc18 „(]UUS 311118 176k61'68 ]Xomunos 1111110807 '
!
1111136 116ZM6r1nl; 5116068311111, ws , _ - Schoen, Joh. 0oscpl), 1)1'. 11111105. 1."an Lehrer am hiesigen Pädagogium, dispucirte am 28. *Mai 1825 “])ro k86U1x3k6 (10661181; ])15861*ß.: MUM. (16 kumxcio- 11111115 871111n6k1'1615 €01*U1'!1(1U(Z in 31131751 11511.
Richter, Joh. Danis! Wild., aas Seehausen in der Altmark, promovirr am 22. Jani 1825 zum ])001. ])bj108.; ])iZ_§61*Q,: 1)6 1366050 C1LÜ1ÜÜSOTUW 1115ß01'1k16 61: a§kr01101111a6 1761611 8611 1.016. __ -
“ Pursche, Christian Adolph, aus Görléß, promovért am 25. Juni 1825 zum -[)061;.-"])111]0§.; [)1836rc.: ])6 _]UäélS01'UlU 1151110116 (18 UMZZW 6x; (16 1'6Z110 XU?!“ (3an r6skxiu1'anc10 860UU(1UÜ1 ]ibrox' 17. 6:4 M. ".l'.
Kretschmar, Alfred C'mil, aus Köthen, promovirt
- am 3. Sept. 1825 zum ])06t;.])11i]03.;"D13361*b.:' Cow-
WLUT. ([UK 111 14211111). [16161136 6:111111116 WSUS) ch-W, & U. 658-704. Tum 5611c6111136 ]0([11611(]qu; ZMS!“ 81.1111", SR,]ÜiCÜk-„l [11111 1116de 0111111318 sjciaqUeJ sexkyxä; 136 60116613. * *“! . - Wex, _KarlFréedr., cxusO7aUmburq,„pxomov'irc an;“ 10. Soor. 1825 zum ])06d. 11111103.;-*])1§'§6rk.: Com.... 11161112. (]6 ]060 1'm1c11611mcic70' 111"1']:1k011. 1116110116 „3131-
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]6011511116 11
1 ZAM. 61: 8011110'61'1LF «1113688111, äjoxa 87a- 50115 61'1T1613. ' , * ... _ ' "Meyer, Karl Gottlob", aus Meißdn' im Königr. Sach1ér1,- vromovirc am 13. Sept. 1825 zum Dock. 13111108.; ])15561'k.: (30111111.]ZU5619111115Q011U6 6661651318-
c1036! 11111“. 11. „63113. )()(7.
.
“Vermischée Nachrichcénzz
Zu dem vom Präfekten der Seine, "Grafen von Chahryl vor Kurzßm im Druck herausgégcbenen inw- ressaznen Bericht an den als O)?t:t1izipalraxtz“der Stadt Parks funktionirend-en Gcneral-Konseil, Über 'das Bad- get von Paris für 1825, befindet src!) auch folqande
Landwirthschafcliche Erzeugnisse: Brod . . 38,000,000_ Franken; Wein . . 50.000,000 ' Branntwein . 8,000,000 _ Essig . . . 1,000,000 - Fleisch . . _ 40,000,000 Geflügel und Wild . 6,000,000 Fische . „ * . 500,000 „Butter . . 7,000,000 Eyer . . 4000000 Käse . . 1,500,000 Milch _ . " . 6,000,0.00
? Unschlitc . . 6.000.000 erer . . 6,000,000 Wachs ' . . 1,500000 Oel __ . . . * 9.000,000 Cider und Bier . Z,000,000 Heu . . Z,500,000
_ Stroh . ._ „3,500,000 Hafer . . 6,500,000 Brennholz . . 15 000,000 Bauholz . . 4,000,000 Holzkohlen . . 7,500000
“Zn Allem für1226,000,000 Franken. Jnduftxielle Erzeugntsse;
Tücher ., 10 000,000 Franken; ÖLeitndeMBatift :c. 15000000 _ , SeOeyzeuge . Z,000,000 Krankfvaaren . 3,000,000 Pelzwadk . . 1,000,000. Papi'er *, . . 4,000000
-„*, Eisen .-_“ . 2,000,000 “ Stekukohlen _ . 2.000,000
“Schiefer, Backsteine, Schindeln 2,000,000 .S.-jf? . ,." „ | "„ . “.;/0007000 * ._.-*“ Zn Allem für 49,000,000 Franken. Zur See eingeführte Erzeugnidse: Socfixche 26. 4,000 000 Franken;
Salz . . 2.000,000 Medizinal-Waaren . 3 000,000 Farbe, Firniß . “4,000000 Soda, Pottasche . 2 000,000 Kupfer, Zinn, Blei . 3,000,000 Gewürzwaaren . 10,000,000 Kaffee . . 10000000 . Z;- -Zucher ' . . 27,000,000
_ . JU Allem tür 05,000,000Franken„ Der Werth ].immtlichcr Konmmttonschgenßä der Stadt Paris beträgt also 840,000000 Franken.
„ Köt1igsiche_Schauspiele.
Sqnnabend, 18. OITärz. Zn1Schauspielhanse2 „_ dsnde Bilder.““ Hierauf: „Komm her!“ "dramacil Zinfgabe in einer Handlung, von Franz Elsholß. Un, „Das Vorlege)"chloß,“ Poffe in 2 letyeilungen, nach dem Englischen, von Adalbert vom Thale.
Zu, dieser Vorstellung find pie bcreéts verkaUsU mir Sonxn rag bezeichneten Schauspiclt)1us.2)ills ge'jkcig; anch werden die noch zu verkaufsnden Bille mit Sonntag bßzeiclznec seyn.
“Sonnrag, 10. *))?ärz. Jm Opernhause: „D Täthsel,“ Luscsytel in 1 Auszug, von C. W. Contess- Hierauf zum Ersteunmle: „Der “Maurer,“ Oper 3 Abtk)eil„ nach dem Franz.:Kho 111333011 dcs Scribeéz beibehaltenen MUfik von Ander, vom Baron v.Lichcenjl»'F'
Jm Schaujpieltzausc: „Dte “Macht der Verl)“ nisso,“ Trauerspiel in 5 Abcheilungen, von Robexk;
.ZurVorstcUUng diesesTrauers-pxels wcröenchaUM
Lifte dék K_onsumcioys.Gegenständq der Stadt, nebst threm 111 Geld angeschlagenen Werthe: “
hausdillecs verkauft, welche mit Sonnabend bezoxchnec ["
Gedruckt beiFeiskcr und Eissx*§dorff._
Redacccnr I o [) n. “.
* Summe um Vieles überstiegen.
Allge“
Preu
m'eine
ßische Staats - Zeitung.
.A./„L'
67.
Bjesrlin, Montag, den 20sten März 1826.
Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
Se. Majestät der König haben dem Stadt- Wundarzt“ Koppehl zu Perleberg, das allgemeine Ei.)rcnzeichen erster Klasse und dem Botenmeisker Langner beim FürstenthumS-Gech zu Neisse, das allgemeine Evgen- zeichen zweiter,.Klasse zuverleihen geruyec. ' .
, ,- .
_Angekommen. Se. Excellenz der Königl. Frank" xöfi7che Get1eral1Lieutet1at1t, außerordentliahx GesandÖe“' and bevollmächtigte Mixister am hiefigen Hofe) '_.Maf von St. Priest, von Paris. .. ,“_ __ „„
Der Großherzogl. Mecklenburg-_SchwerinschckGe- neral-Ma.jor und Brigade: Chef, vön' Vorl), v":;"n St. Petersburg. * *
_Du rchgereisk. Der Königl. Großbritan'nische Ge- sand|chafts-Beamte, von“Malec, aks Kouricr von ST. Petersburg nach London.
Zeifungs- Nachrichten. Ausland. * '»?
Paris, 13. März. Die Berathungen über daß“ Allgemcine des Geseßes wegen Entschädigung der ehék
maligen Colonisken von S. Domingo wurden am 10..
in der Depntirten-Kammer geschloffen; nachdem H. Ricard und der O)?énistcr des Innern dafür und die Herren Sebastiani und von Charencey dagegen gehört worden waren. Vorgestern wurde Über mehrere Bitc- schrifcen berichtet. Auf die Pecitton eines H. Marixr, daß die Lotterie abgeschafft werden möchte, trug die Commission darauf an, die Bittschrifr an die Budjet- Commisfion zu übersenden. H. Casimir Perser er- hob fich hierauf und bsmerkte, der Finanzminister habe bei Vorlegung des Büdjets gesagt, der Ertrag der" Loc- terie sei in vorigen Jahre geringer gewesen, wie in den vorhergegangenen, worüber Niemand betrübt seinwürde. Der Minister, fUhr der Redner sort, [)at hiermit zu verstehn geben wollen, daß die Leidenschaft des Lotterie- spiels in Frankreich abgenommen habe; dies ist aber leider nicht der FaU. Der Bruttoertrag der Lotterie
_belief fick) im J. 1823 auf 48 OJDillionen; 1824 auf 51
Millionen und aus dem den Rechnungen von 1825 bei: ltegenden Ueberscblage hat er in diesem Jahre letztere Man hat also mehr
„ kikbe'kYffe ,
. 5 L
gespiJc und es ist weniger für die-Skaatskassen gewon- t_1en. orden; wir hahen also doppekk Ursache, diese ab.- jchüxige Steuer abzuschaffen, die auf der ärmst'enClassé. o_er-ZZBevdikerung lastet, welche den Scxuerp'fiickyciqen ühjr 50 MiULonen kostet und dem Staate nur Ungefähr xäMtlljoncn einbrmgc. Der Redner schoß nsr dem . tmage, die Petition an denPräsidenten dcs Minzsker- metzs zu Übersenden. ' -- Der Finanzminister ent- gegnxre hievauf, der vorige Redner habe einem Worte „eiue übexgroße- Bedeutuna beigelegt; seine Meinung sei
“ “die gewesen„ es" werde Niemand darübz'r betrübt sein,
*daßMixa-s“„Pyblékum," b'ei vergrößertem Spiele weniger WU.» Ybe'ÖvasÜbrigens die Abschaffung der Lotte-
o könne man und würde man fie wahr.:- scheinlich bei Gelegenheit dex Debatten über die Hsrab- sekzung der_Gruadsteuer zurSprache bringen, und alsdann erwägen, welche von beiden J.)?aaßregein vorzuziehn sei; jetzt aber“ sei die extemporirte Berathschlagung hierüber x_mzeitig. Die Biltschrifc wurde hierauf ohne Wider- 1pkuch an die B-üdget Commisfion und an denPräfiden- ten des Ministcrrachs übexsaudt. „ “
. Zu der Pairs-Kammer begann die Berathtmg über das Gesetz, betreffend die Zustizpslege in der Le- vante. ' _ '- ' “
Der Graf Moslkeu hat gebeten, ihn von seiner
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Stelle. aTs Präsident der Oberauffichts-Commisfion Oer Tthungs-Kasse zu Zntlassen. Er hatte nämlich darauf NstMden, die Commission möge in ihrem jährlichen Berichse -_den-Wnnsch ausdrücken. daß der Tilgungs- «ko'nds.nichc blos (wie jech geschieht) zum Ankauf von dreiprocentßgkn Rencen , 1ot1dern auch zur Amortisrung von 'füns_ centigen Renten vexwendet würde. Da aber sekt“1_ ntmg in der Commission nichr durshgegan- "gen ist, hat er seirxe Abschied genommen. “ .
*: .C'in hiesiges B ic saqt, Hr..v. Chateaubriand [)abe seine ,sämmtlichen-Werke einer Gesellsébaft von Buchhändlern-für 900,00'0 Fr. abgetreten. Ob diese Summe nicht Übertrieben sei, mag "dahin gestellt sein. Diese Werke werden 25 Bände Betragen und die Hälfte davdn soll aus noch unedirten Schriften bestehn.
Die Oper OJTargueréte v. Anjou von ONeyer-Beer, welche schon mit vix'lem Bcifau auf meyrereiralienischen Bühnengegeben wird, ist vorgesfern im OdeonxTheater aufgeführt worden, und hät auch hier den glänzendsten Beifall gehabt.
Fünfprocentige Rente % Fr. 50 C. - Dreiprocent. 65 Fr. 40 C.
London, 10. März. Der Gesundheitszuftand Sr. Maj. befferc fich immer mehr.
Am Mitcwoch hatte der portugiofisch'e Gesandte und gestern der Prinz von Polignac, Graf v. Ludolf, so wie auch der neapolitanische Gesandte, Geschäfte im auswärtigen Amte.