1888 / 213 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 21 Aug 1888 18:00:01 GMT) scan diff

Yiahiamiliöu.

. . de ÄÜWWMMÜ verlreß, den Prä Wentenpoften meeb;

KW wahrscheinlich na Frankreich, b“! wird. Der andre t in n, daß Geyeral Voxtron?- D e " t , ck : 8 N e i “* Canal als YvüorisQS “ZréjJsident fungxre, und daß du Preußen. Berlin, 21. August. Se. Majestät dex Kammern jammmgenejen sind, um emen Nachfolger Kaiser und König begaben Sub gestern früh 7*/4 Uhr "Ul für General Jalomon zu wählen.

dem DamPfek „Alexandm“ nach Spandau und befichtigten da-

!Jlbß das 4. Gardexgimenx z. , und das 3, Garde- TeleAftit-Öxa'le-U Suakxm, vom 16, August, lwgt folgendes renüdier-U U emerxfkoémlgjn EMPL “d' hrt "b d Yie Abessßaier haben den Derwistben unter AbuA m r . von " le . „Fifa wa r_en zwischen Metanmeb uud Gondor eine ernste Nieterlaae Mka'Yj- welcher der _hes Cty kabinets Sr. Maxestat Vortrag htelt. Galabat steht eine wße abessvnisibe Streitkräft, und Kön g Se. Ma eslat sWen Nachuzntags „3 Uhr, mit dem Ybauue! lat „zm [soßen Eid geschw„„n„ Kbartuux einnehmen wr-_Co des r-Infantenr-Vatmllons tm oßen „; wollen. Der Kij ist in hohem Grade beunrub t. » Die Kamo m uvam und begaben Sich mn 5 Uhr um dier- Meldung von Layton 'Pasäza's Ableben wird von usenzeuseu

(hießen del 1.Garde-R iments . , 11 dem Kal rinenholz. b tätigt. Er starb nach em Ktankenlager Anfangs Juli an der Jys- s es 3 F ach ze mug oder an einem «Wen Brustleiden und wurde als Memo: medaner bendigt. Der Kbalif bedauerte sehr „den Tod Layton ascba'S, da er |ck im Arsenal als so nu811ch_emusm baku. upton hinterläßt eine abeffyninbe Frau upd ".“ Tokioter. -- Hier in Suakim herrscht Ruhe, Das ztaltemstide Ka- nonenboot „Provaua' kam Ker am _D1xnftag von Maffova'b an und wird am Sonntag wieder dix Ruckmse antreten, - Du

_ lieh der kürzlich ersol ienWahl eines Stell- vxrtretMa zweiten von den beeitgebern u wählenden mchtftändigen Mitgliedes des Reichs-Verxicherungs- amn war derZwetfel angeregt worden, ob die den Landes-

uud unser Reich selbs! Mikkel aufbietm, um fick die W Ursu: Entwickelung nu en! .

Es valoda! , dresen Uebettretbtmaeu ÜF ck W Unddamußdenys akoaßatirtwew-xdaßesfi WWW" wegs um aussöoltxßli aanmsch smdem um solche MUM- MYYMM Z"“IstoT-“MWW N???“ '"“ “ck

t a ns k vorn - ganz gleichem Maße auI W v FÉUX

r aufem Handel uu J, irie. De den FTU“ uiii)!rl da;)«deste RM“ zufolge hat da

migen Virtua kontrolireu, welcbe die moderne Vet «ck “"ck-*„" gebtalbt oder Hock: verschärfi bai. Weil der Staat selbst axis“ und Dampf1chtffe baut zu dem Ende, um der Iuan nau, Handel des eigenen Landes diatli-b zu sein, deshalb daß nun beileibe auch nicht die aller «Ye Maßresel ergreifen, es fich_ zeigt, daß vorerst der cuts, Handel und die Industry den von Außen gegen sie uutemommmeu A noch mcht gewachsen sind. So tbörickxt » ist, irgend kuzumutben, als sehne er sub nach deaxmigm ustäudeo zurück, v“- lab'e vor 50 Jahren, ja vor nur _swet Duron ea bestand“. ckck 1 öncht ist es, lediglicb eiuer Töeone zu Liebe, an den Staat die 3--

mutbuug zu steilen, er müsse, weilCismbabneu und Da ' einmal in fortschreitender Entwickxluug begriffen seien, (MMM

Amararö und Hamdabs haben eineFür Oßman Piana bk“ Entwickelung wkgen, resp. um (mes riuz' balbex * Versicherungsämtern unterstellten industriellen Be: stjmmte Karawane von Extreide uad Waaren 'SWR-W "",d Ohm „ck Wm ycrschließm wmnch ub] [Me,baßYYoW ; ruft enossens a ten, welche gleichfalls zur Be: 'ligun 79“ IWW!“ bürsten smc WWUJWUW "'" “bl“- ,d'e der rapiden Entwickeluyg der Verkebxsweae Klassen der B,. an erWabl an e rdert waren da uauch berecht“ t eien un Oßmau M““ ““i *“ Kasak“ ' Beth“ ' „Route ““W““ völkerung vndaanie Serien von Judustnm *" ' werden ck ob nicht vielmeher die er Tyeü-mÉme eine WYrächugung YfämeWF»F**"dsß'igZiIng-ÉZMvi-Y MY? Z' nsz' ist ein abgebrauchtes Mittel der Zforti * «MMU;

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bes Wahlrethts der auss lxeßluh voans-Verfichmzngsamt sandte Oöman ' ma 800 mm, aber es jst uicht unwohrstbeialiÖ, SmrXZkteelr' »;É“'?„§YL391L7"BÉLYun-§r nicbt b- den M vessorürxnden Verußgeno michaftey luge. Demgqxenüber hat kaß erstere ieiux t brechen wxrden. Du beua Stämme Tempo s, „„ „„uzjehm hat, wie tief: Htmmelkstüa-er ck W dal Reubchrstchemn tanzt m euzem kürxlub an sämmtluhe find des Mabdtswu] brulu!) mude, und _die An er Okum's yon der Rückkebx zu mjuzaxmljchm Formen zu sW Auth bie: Beru igenoffmschastb- . lande genchteten dschretben, wre wetYen täglich an ex. Dex Handel :| nur schleppend. Von "1 von den Zustandm fküber" Jahrhunderte die R u W die . P. R.“ mittbnlen, darauf aufmerksam emacbt, daß AUF!!!!) TFM" |W d'r Anstlkkku boffnv-govoller. Das Tele“ wir außeblicb zutückkcbren, wenn wir fortfahrezt, ere mümle ' die den LandeKVerficberungk-dmtnn unters“ ten Vemfs- SW) kabel "| WUK WWU“ roku ion und Unsere nationale Atbeit ?ürderbm w Mühen. E', -

Moijx da1mtch nicht außer jeden

Samt gebracht

KRZR v s teller s " tungs timmungen un pez erstrecke, und daß es deshalb sachlich durchaus be wenn die den Landu-Vetfiäjemngsämeem unt i“ lnä ep. Das Gleiche sei der fil“ Vetungenoffenschaftm und mit den für die Uns versichexung errichteten staatlichen Aufstchtsbchördm

- Durch Allerhöchste Ordre vom 10. d. M. ist genehmigt worden, daß die demChauffeegeld-Tarif vom 29. Februar 1840 angchängten Vestimmunßen wegen der Chaufsc_e-Polizei: Ver eker! auf die von em Saalkreise im NYren-ngsbezirk

Mer e urg erbauten Chausseenxk 1) von, öllberg nach Wörmlis, 2) von Braschwix über Plößms nach Nmnherg, 3) von Niemberg über Schwer is zur Schwerzer Provmzmlstraße 4) von der Naundo :Wettiner Chaussee über Dössel muß dem Birnbaum an der Garsena-Nothenbur er Chaussee, 5) von W ck :: Dobt's, 6) von Lebendorf na der Grube Georg zur " ung kommen.

_ Der Kaiserliche Botschafter am rusfischen Hofe, von Schweinis hat einen ihm Alkerh" st bewilkigten Urlaub angetreten. Für die Daner der Abwe enheit desselben. von St. Petersburg fun “rt bis auf Weitere?- der Legatwns: Sekretär Graf Bist um von Eckstädt als interimistischer Gefchäftsträger,

- Der eßFräfi-dent der Ober:Rechnungskcxmmer, Wirk: liche Ge eime at von Stünzner, ist von semer Urlaubs- reise na Potsdam zurückgekehrt,

_ Der Kaiserlich und Königlich österreic?isch-ungarische Botschafter am hiefiKen AUerhöchsten Hofe, Gra Széchényi, bat emen ihm bewi igten Urlaub angetreten, Für die Dauer der Abwesenheit desselben von Berlin fungjrt Her_Botschafts- Rath von und zu Eisenstein als mtenmtsnscher Ge- schäftsträger.

Frankfurt a. M. italienische Minister: mittag um 31/2 Uhr Hos abgexiegen.

, 20. August. (W. T. B.). Der räsident CriSpi ist heute Nach- ier eingetxoffen und im Franksurter

1. August. W. T. BZ Heute Vomzittqg 9 Uhr 5 Minuten ist der inister-Pr fident _Cr1Sy1 71a Bebxa- Götl'mgen-Hannover nach Hamburg wettergemft und besteht fich von dort heute Abend nach FnednchUuh.

München, W.,Augusi. (M.TB.) Die

Kaisekin] von Oesterreich tft mit _der Prtnzessm

Valerie mittelst WW heute Nachmttta m strengstcm

ngnito hier" eingetw en und in dem Hole „Zu den vier hereiten“ abgestiegen.

Württe-berg. Stuttgart, A). August, „((St.-A; f-W.)

Die Erbgroxeberzogin von Sachsen:Wetmar_1ftvqx:

stem um such des KMU" und der Königin m

Échwß Friedrichshafen eingetroffen

ankveiäj- Paris, 20. August. (Köln. Ztg.) Jm DepartunmtdérCharenteInf-érieure erhielt Bouxange'r 57484 und Lair 42416 Stimmen. Voulapger 1st_somtt in allen dxei Departements, in denen seme Kandtdatur aufgestUt war gewählt worden. , , _

- LW. T. B.) Die re ubltkamsckxen Abendblatter schreiben ie dreifache Wa [ Boulanger's zum Depu- tirten dem Umstande zu, daß die Wa [ m durchweg kon: ervan'ven Departrments slatMunden abe. Der „Temps“ agt, das Ergebniß der hl sei ein erniedrigendes m Bezug auf den nationalen gesunden Menschenverstand und m Bezug auf die Loyalität der Politik, aber durchaus kein beunruhigendes, weil Boulanger seinen Triumph ausschließlich der Koalition der Konservativen ver- danke. Diese Koalition sei aber nicht beunruhigender als die: jenige vom 16. Mai. Von mehreren Blättern tmrd aUSgeführt, daß das Ergebnis; der gestrigen Wahlen vor Allem die Ohn- macht der radikalen Regterung beweise,

Niederlande. Haag, 20. August. (W. T. B.) Der K_öpig, welcher fich im Schlois e Loo befindet,- tft seit xm: en Tagen von einem katarrba ischen Leiden befallen und m olge dessen das VM zu hinen genöthigt.

Akerika. Washington, 17. Auguß. (A. C. Jm

seien ZOW

die ßändtgkei' ! des Te teren vielmehr fi au " ' 8" ssenschaftevn auf ein weites (Äbtet YYYÉ ' Entscheidungen “nde! sei, teilten Ge: noffcnsohafien an den Wah!en zum Neichß-VersichemWMmt Fall mit den !andwittä- a :

gen lesen wir:

stattgebabten Ergänzungswahlen für die Bezirkstage und Kreistage darf im Aügcmemen als ein erfreuliches bezeichnet werden, Ist den Wahlen zu det) gedachten Körperschaften mit Rückficht auf die den le teren zugewrcsenen Aufgaben ti cbe Bedeuan nicbt beizumeffm, die politisäse Seite jener Wahlen in mehreren Fällen um so stärker in den Vordergrund, als gewjffx Elemente 'Ux einzelnen Wablbezitken bestrebt waren, niÖt in offenen Kundgebungen, sondern auf dem Wege versteckter Bearbeitung “der Wäblxr einErgc_bniß xu Skaude "gu bringen, welches der Welt beweisen solln, daß du Bevölkerung den Maß- nahmen. welehe 'die ' Wahrung der deutschen Ikteceffen zu ergretfen fick) verarxlaßt gefunden bälle, einen entschiedenen Widerspruch entgegenseße,

Zeimasßimua.

'In einemAm'kxl der „Norddeutschen Allgemeinen Zettup über dte Stxllung der Regierung zu den parla- mentans Parteien hetßt es am Schluß:

Unsere ankiionébildunscn im Parlament wie in der Wähler- schaft find btéber nicbt von Der Sntigfeit und Jeff“ keit, daß fick; eine die Negicruua selbständig beeinüuffende Fraktion tsteslen ließe, So lange „kus nicht oder doch nur'vorüberaebmd der Fall ist, werken die Fraktionen, wclkbe tie Reubkwlin'k über die Fraktionen stellen, genöthégx fcin, auf dem Wege der Komvwmiffe untereinatxdxr und mit der Regierung ihre Mitarbeit an der Polt!!! und 'Gcsexgebuug des Reiches zu betbätigen, und kte Regierung wird die _Aufgabe haben, den Frieden der staats- freundliebeu Fraktionen. untereinander und ihre eigene Veküändt'gung mit denselben nacb Kkaftrn zu pßegen, ohne selbst ur Parteiregicruna zu werden. Sie wird fich daher gegenwärtig zu [tm haben, daß in den Patteiblättern in er Rege! nicht die Uebekzeugungeu und Bestnbungen der Parteien tm „Ganzen zum Ausdruck zu gelangen pstegerx nyd daß die extremen Mmoritätm jeder Partei in der Regel das starkyte Bedürfniß Haben, tm Namen der keyierm das Wort in der Presse zu führen,

- In der „Landes:Zeitung für E1saß:Lothrin-

Das Eraebniß der am 4. und 5. August in Elsaß-Lojökingen

an fick) eine erbebl'uj'xe poli-

so trat dieses Mal doch

egierung in neuem; Zeit zur nacbdrücklicben

Diese Bemühungen babm fick) nichaUein i_aft durchgängig als ver eblicb erwiesen, es smd Togu: einige Manxer tp)! großer Stimmen- meFrbeit ewäblt worken welcbe mit dem Hmwene darauf, daß m_!ter 'der deuti en Re “mung reibeit und Ordnung berrsche, fi_ch wtx nner bisher noch n'uZ da eweTmm Rückbaltklosxgkcit auf dte Serke kes Deutscbtbums gestent Loben. _ _ . * _ .

gleichem Maße erfreulich tft die in einigen loihnn ischen Bezirken erfolgte Wahl von Altdeutschm sowie die in mehreren ("allen erfolgte Ctscßung der bisherigen Mandatsinbaber dutch Vertreter der regierungsfreundltchen Richtung.

- Die „Frankfurter Zeitun schreibt zu der Er- öffnung des neuen nhofs m Frankßurt M.:

Der neue Bahnhof it der upUache nach ein Werk der Staats- bahn. ben aucb militärksche ründe bei der Anregung des_Plans eine aw e Rolle gespielt, so ist doch bei der Ausführung-fur alle Verkeßrsiuteeessen in ausreichendem Maße Sorge getragen woxdm Das Werk tft haber in seinem Wesel: eine Schöpfung der staatltckxen _Ver- keboevolitik. Bedenkt man noch, daß diese Schöpfung sp fern vom Mtttel- punkt des Staats liegt, so wird man mch! umbm können, m der weitftbaokndeu und aller Enabmigkeit abchlden Politik, welche zu solchen Ergebniffm führt, einen neuen Triumph des Staatsbahn- svstems zu erblicken, und man wird diesem seine warme Anetkknnung nicbt versagen dürfen. Wenn jest der Staat ein Werk geschaffen hat, das auf viele Jahre hinaus den Erfordemiffen der Verkehrsentwickelung genügt, so darf fich die Stadt wohl ein Beispiel daran nehmen.

- Die „Deutsche volkswirthschaftliche Carre; spondenz“ bemerkt:

Ganz“ absonderlicb ist die Art und Weise, wie die „Frei- finnige Zutun ' zu Nu und Frommen ibrer Leser den Bericht dke landwirxbs ftlichen envaltung mit Kommentaren versteht, resp. im Sinne emer frcifinnigen manchesierlichen Denkangéart zubereitet: In dem Bericht heißt es dortselbst, Werde ja unumwunden au8ge= wroiben, daß erft in Folge der modernen Entwickelung des Eisenbahn- wesens _und des Damvfschiffverkebrs große Quantitäten von Getreide all'äbkltch_aus denjeni en Länkcrn, die Ueberfluß daran baden, nach so (ben Landern vers ickt nerven, die nur auf mangelhafte oder wenigstens unfichere Ernten rechnen können.

, ,Nach dcr agrariscben Weltanslbauung“, so fährt das Blatt fort, ,tst es nun die Aufgabe der Geseygebunß, dieser Wirkung der modernen 'Verkcbrßentwickelung entgogenzuat eiten. Daß Zollwesen und aUes, was drum und dran bän 1, so!] so gestaltet sein, daß so wenig Getreide nach Deutschland ineinkommt, wie dies vor etwa 50 Jahren der Fall gewesen ist, Nun haben wir die Frage auf- zuwerfen: Ist diese moderne Entwickelung des Verkehrswesens ein Glück oder ein Unglück? Wäre es gerechtfertigt, den Wunscbzu de en, daß diese Entwickelung dcs Eifeubabnwcsens und der Dampfschiffaértnicht statt- gefunden hätte? Wir glauben,cs wird Niemand den Muth gewinnen, die

rage in dieser Weise zu beantworten. Die Entwickelung der Dampf- raft, aus der mit Notwendigkeit Eisenbabniracbt und Dampfswiff- fahrt beworgingen, ist im Kulturfortscbritt von unerme lieber Be-

" * ' ' - _ deutung. Es wird Niemand 1ch den “ustand zurückwüns en, der 'm KYLIX?“WxIZZZY'HFUÜZÉZrPF ob FTF“ “dei“ früheren Jahrhunderten bestanßen hat.3 Und wenn nun diese Ent- Der “Fe Bayrisch e GÜTER? e*rkjßtxnffnhen' wickelung ein Glück ist, welchen Sim! hat es dann, Maßregeln zu General a omon, r Hayti beim Uuklkrüch 13qu trrffen, we1che die Folgen desselben wteder aufheben? Wenn es aber

läufxge Bewegung ibren Achbluß erreicht !) steigender Preise beginne. früger'üä). _ _ und bald scßte fick) die rückläufFe Bevoegung m vetslbakft

ein Unglück wäre, wie könnte man es rechtfertigen, daß unser Staat

lick auf die stalifkifcbcn Daten des seyn.]: Dezeuniumd «ck , aber, „um insbesondere an der Getrndccmfubr dath-„- . kaß dxesclbe keineswtßs die Rückkehr von HuungSUotb u , schrecklich dunklen uftänken befürchten läßt, daß dteselke » mebr'sowobl aus esterrsicb-Ungarn als aus Rußland, - Amenka und aus Ostindien in ganz bedeutender Weise zugmo ' z bat und daß anaU tge Bestbränkungcn der Einfuhr durchaus Aydtres bczwcckm ountcn, als ciner allzu heftigen, die deutsche U- sylktbsÖCft ruinircnden Steigexung derselben vorzul-eugen. Wan mel bcwa-ift, knoeist nicbks, und die furch1baren Schildernaxx vor! den Wirkungen der Zöile leiden in ihren Braff n Uebtr-Y !mbuggen sebr bedenklich an dem .Zuvielbkweism“; Mae! wäre & aucb bur mehr gavcsm.

_ Unter der Ueberschrift „Weltmarktsvreise und Wirth

schaftSpolttik“ schreibt die „Post“: x

Die Jahre 1873/74 bilden in ganz anderem Maße einen Mak- stein in 17er wirtbschaftlichm Entwickelung nicht bloß in Deutschland, sondkm aller Länder der Erde, als man zu jener Zeit und noch Jahre lang nachbcr annahtxt. Während man damals die Milliardm-Zeit und den folgenden Krach als eine vorübergebeude Störung der volks- wirtbsÖaftliÖe-r Entwickelung anzusehen und anzunehmen vfllgte, daß nach Ueberwindung der Kriss diese ibrm durch dieselbe unterbrochenen Gang fortse en werde, kann beute cin Zweéch darüber nieht mehr beste en, daß jene Jahre die Grenzsehet'de zweier

völlig verschiedener, ja gewisse-maßen gegensäslf kr PHasen der Weltwirthsxkaft wirtbsehaft bisch, zugleich der Abschluß eénc-r meör aks zwanzigjährigen Periode ßségcn. der Preise auf dem Weltmarke. 1850-73 in_Bezug auf einzelne Produktionßzweige, wie die Gesammtlage dex Preise emtge Rückschlage nnd Stockungen auf, dieselben haben aße): kerne andere Bedeutung. als OScillationen in der stetig auffteigenßen LWL der Preise zu sein. Sei11874: dagegen ist 'm den métften und POUR?" ZandeiSarÜkeln ein stetig zunehmender Rüägcmg der Pre'üe UWMÜM-

und ehen Natfc'nal-

Das Jahr 1873 is? der Höhepunkt und dabei

damit zugleich der deut

otüberaebend wurde in den Jahren 1881-83 Hebo», dqß dle rzxck-

a e und eme Jperwde 01er d'tefe Hoffnung erwies ub als Es war nur eine kurze Schwankung vac!) ohm gewrsm

em fort, sodaß im Jahre 1886 'die reife vieler wichtiger Waarm, theils auf, tbeüs selbst unter 'das Niveau gesunken waren, welches fie vor dc: mit dcn Golkmtdeäungen in Kalifornien und Australien beginn"- den Periode striche! Pretse bgttcn. Das Jahr 1887 weist, foros! erfickxtlicb. bfi einer großen Rethe wichtiger _Waaren einen SMW ,“

in ker rückläufigen Bewegung der Preise aus: daß es den Endys! , diescr Vadegung bedeutet, wagen wir indefim s'OÖ nieht zu boffm. M 1 weicht die nunmehr ein halbes Menschenalter andauernde ; rückgehcnder Preise insofern von den früheren ab, als, wäbveudsj 1 einem Preisdruck der Erzeugnisse des Gewnbkfleißes als ausglel“ - Moment eine Steigerung der Preise der Rohproduktc ne , gehen pflegte und_umgekc[)kt, gegenwärtig sowohl die Waar denen rie menftbltche Arbxit, als diejenigen, bei dcnen die N den Hauptfaktcr bilden, in gleicker Weise finkende Preise au Langandauerndeßr, stetiger und allgemeiner, aUe Zweige der Pr umfassender Ruckgang der Preise ist die Signatur der Peri , 1873/74; dtcseweift somit cinen geradezu cntgegcngeseßten wie die unmittelbar vorhergehende auf. 7“ , Wie tief einschneidende Wirkungen die andauernde Vorckck!“ -, m dexTendenz der Preisbcwcgung auf die gesammlen ProdW' und Emkommensverbältniffe hahxn muß und gehabt hat, li alfk Hand. 'In lcßtkrer Beziehuna U_t es für Dcutsckoland, im namenthcb' zu England, charaktertstisck), daß der Arbeitslohn dak ql] e_mcmen Rückgang der anrenpreise und den steigenden SW ng erten dcr Produktton g!ück|tchenvcise nur in aetingem Maße bub Yußt worden ist und fich_tm Angemeinen auf dem Niveau erb!!!- at, welches er, von emzclrzen Ausschreitungen der Grün abgesehen, Anfangs dcs vortgen Jahrzehnts eroeirbt batte. ü klar, daß in Folge deffcn die deutschen Arbeiter fich nieht nur siehts der niedrigen Pretse der wichtigsten Lebensbcdürfmffe im * schmtt crbcblicb beser stehen, als am Schluß der vor Yeriodß, sondem da?" auf fie (1116; eine erbeblub gröxete Quoted-

plkßemkommcns ent allt, als damals, fie mithin an im mtt_ der größeren Mehrzahl der Gewerbetreibenden, Landwittbe, KW“ taltsten relativ ungleich bcffcr sieben, als zu “ener Zeit.

' Indem, wir uns vorbehalten, auf die xsacben des gestbilkeriu wrrtbscbaFtltÖerz Vorganges zurückzukommen, beschkänken mit v! darauf bmzunzetsen, daß in denselben zugleicb die natürliche Erfüllt“ und Rechtferttgung des Umschwungcs in der Wikibscbaftö'. Wk M" der Zou- und Handelspolitik liegt, welcher, wie in den meisten Lit- hern des eurovaxscbcn Kontinents, seitdem in Deutfcbland eingeka! zst. Jg den Zeiten dauernder steigender Preise ist die MMZ tn Zettzn dauernder finkender Preise ist es a kk ck

toduknon, welche in erster Linie der Fürsorge und W

Wie in jenen dabet eiae

chußcs dex Staats-ordnung bedarf. cr wjrlhscbaftlicben Entwickelung der Nation forkschkkkkckdk

mit Bcseiti ung der ZoÜscbranken nicht nur möglicb, sondern «9 zweckmYßig wgr, so ist in der gegenwärtigen etiode um 'ebrt du Polittk tbupltchsfcn Sebnßes der nationalen Ak eit vor den WWU des _allgememen Preisrückgangcs die allein richtige, dm MMK“ “* Natron entspreehende. Dem Fürsten Biomarck Yebübrt da! Verdi!!!“- den Charaxtec und die Bedeutung des 18 3/74 vollxogam Uk!" schwunges m der _Weltwirthscbaft, wie Nasse fick; ausdrückt. ark dwinatortstbem thcke schon in einer Zeit erkannt zu haben- ““ "" fick) im Allgkmcincn noch einer kurz vorübergehenden WFM glqubte, und unbeirrt durch dm laufen Widerspruéz nblrä W xettker und Prakjiker rechtjeiiio die dcutscbe ZoU- und HM

tn die richtigen Bahnen gelenkt zu haben. :

Woöl weist auch die Zeit von !

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