des britischen Weltreiches zur See an, genau so wie wir umgekehrt entschlossen _sind, alles Notwendige nm Schuhe unserer eigenexr kontmentalen Exustenz und reiheit zu veranlassen. Dre deucktsche Regierung at die aufrichtige Absicht, alles zu tun, um umbritischenVolkeundStaateinVer- äl niszufinden undzu erha!ten,das eine ?DiederholungdesbishereinzjgenKampfes wischen beiden Nationen für immer ver- Zindern wird.
. Die deut e Reichsregierung ist bereit, sich a_n ' allen Öchestrebungen aktiv zu beteiligen, dre u praktischen Begrenzungen uferlose'r üstungen führen können. Sie sieht den zur Zett einzig möglichen Weg hierzu in eine_r R ückkehr zu den Gedankengängen der einsttgen.Genfer Kon- vention des Roten Kreuzes. Ste glaubt zunächst nur an die Möglichkeit eitxer schr1ttweisen Abschaffung mxd Verfemung von Kampfmtttelxj und_ Kampfmethoden, dre ihrem innersten Wesen nach tm Wtderspruch stehen zur bereits geltenden Genfer Konvention des Roten Kreuzes.
Sie glaubt dabei, daß ebenso wie die Anwendung von Dum-Dum-Geschossen einst verboten und im großen ganzen damit auch praktisch verhindert wurde, auch die Anwendung anderer bestimmter Waffen zu verbieten und damit auch praktisch zu verhindern ist. Sie versteht daruntex alle jene Kampfwafsen, die in erster Linie weniger den kampfenden Soldaten, als vielmehr den am Kampfe selbst unbetetligten Frauen und Kindern Tod und Vernichtung bringen.
Die deutsche Reichsregierung hält den Gedanken, Flug- zeuge abzuschaffen, aber das B o m b a r d e m e n t offen zu lassen, für irrig und unwirksam. Sie hält es aber für möglich, die Anwendung bestimmter Waffen inter_natiynal* als völkerrechtswidrig zu verbannen und die Nat: on e n, die sich solcher Waffen dennoch bedienen wollen, äls außerhalb der Menschheit und
hrer Rechte und Gesetze stehend zu ver- emem
Sie glaubt auch hier, daß ein schrittWeises Vorgehen am ehesten zum Erfolg führen kann. Also: Verbot des Ab- werfens von Gas-, Brand- und Sprengbomben außerhalb einer wirklichen Kampfzone. Diese Beschränkung kann bis zur vollständigen internationalen Verfemung des'Bomben- abwurfes iiberhaupt sortgeseßt werden. Solange aber der Bombenabwurf als solcher freisteht, ist jede, Begrenzung der Zahl der Bombenflugzeuge angesichts der Möglichkeit des schnellen Ersaßes fragwürdig.
Wird der Bombenabwurf aber als solcher als völker- rechtswidrige Barbarei gebrandmarkt, so wird der Bau von Bombenflugzeugen damit bald als überflüssig und zwecklos von selbst sein Ende finden. Wenn es einst gelang, durch die Genfer Rote Kreuz-Konvention die an sich mögliche Tötung des wehrlos geWordenen Verwundeten oder Ge- fangenen allmählich zu verhindern, dann muß es genau so möglich sein, durch eine analoge Konvention den Bombenkrieg gegen die ebenfalls wehrlose Zivilbevölkerung , Zu verbieten und endlich überhaupt zur Einstellung zu ringen. .
Deutschland sieht in einer solchen grundsätzlichen An- fassung dieses Problems eine größere Beruhigung und Sicherheit der Völker als in allen Beistandspakten und Militärkonventionen,
W. Die deutsche Reichsregierung ist bereit, jeder Beschränkung zuzustimmen, die zu einer„ Beseitigung der gerade für den Angriff besonders geeigneten schwersten Waffen fü hrt, Diese Waffen umfassen erstens s_chwerfte Artillerie * und zweitens schiverste Tanks. Auges 1chts der un- * geheuren Befestigungen der französischen Grenze würde eine solche internationale Beseitigung der schwersten Angrif swaf- sen Frankreich automatisch in den Besitz einergeradezuhundertprozentigenSicher- heitbringen. '
11.Deutschland erklärt sich bereit, jeder Be- grenzung der Kaliberstärken der Arjille- rie, der Schlachtschiffe, Kreuzer und Tor- pedoboote zuzusttmmen. Desgleichen ist die deutsche Reichsregierung bereit, jede internationale Be- grenzung der Schiff5größ_en zu akzeptieren. Und endlich ist die deutsche ReichSregterung bereit, der Be- grenzung des Tonnengehaltes der U-Voote oder auch ihrer vollkommenen Beseitigung für den Fall
' kol_lektiven Sicherheit und i egelung
. wixrden am glitckltchsxen sein, Wenn eine sochze Regelung uns die
, MÖYlichkeit geben Wurde, den 0
* könnten, thre gesamten Vrand-, Gas- und Spreng
* als sich m1t ihnen gegenseitig zu zerflei
_ Verpflichtungen, sondern nur Vorteile brm en könnte.
* Deutschen aber kann die Gekchi te
einer internationalen gleichen Regelung zuzustimmen.
Erste Beilage zum Reichs: und Staatsanzeiger Nr. 118 vom 22. _Mai 1935. S. 2
Darüber hinaus aber gibt sie abermals mutigen Ausdruck zu verleihen! Wer in E die Versicherung ab, daß sie sich überhaupt die Brandfa'ckel des Krieges er5e51,1„„"ko1 Fedier internaxxonalen dunt? "ZZ gslfeiclx'en das Chaoswünsrhen. "U! -L traum wir am wer en en a en e- ' Wir aberleben in der eten Uebe grenzung oder Waffenbeseitigung an- daß sichjnunsererZeitnicfhtserfülltdrezre'ögn'LU schließt. gang deZ'Abendlanhes, sondern seine Wied"
12. Die deutsche Reichsregierung ist der Auffassung, daß alle auserstehung. Daß Deutschland zu "
Versuche, durch internationale oder mehrstaatliche Verein- barungen eine wirksame Milderung gewisser Spannungen zwischen einzelnen Staaten zu erreichen, vergeblich sein müssen, solange nicht durch geeignete Maßnahmen einer Vergiftung der öffentlichen Meinung der Völker durch unverantwortliche Elemente in Wort und Schrift, Film und Theater erfolgreich vorgebeugt wird.
13. Die deutsche Reichsregierung ist jederzeit bereit, einer internationalen Vereinbarung zu- zulstimmen, die in einer wirksamen Weise al e Versuche einer Einmischung von außen
in andere Staaten unterbindet und un-
möglich macht. Sie muß jedoch verlangen, daß eine solche Regelung international wirksam wird und allen Staaten zugute kommt. Da die Gefahr be- steht, daß in Ländern mit Re ierungen, die nicht vom allge- meinen Vertrauen ihres Vo kes getragen sind, innere Er-
bungen von interessierter Seite nur zu leicht auf äußere
inmischung zurückgeführt werden können, erscheint es not-
wendig, den Begriff-„Einmischung“ einer ge- nauen internationalen Definition zu unterziehen.
Abgeordnete!
Männer des deutschen Reichst0g81
Ich habe mich bemüht, Ihnen ein Bild der Auffassungen zu geben, die uns heute bejve en. So groß auch die Besorgmsse im einzelnen sein mögen, ich alte es mtt meinem Veraanortungs- Sefühl als Führer der Natron und Kanzler des Reiches unverein-
ar, auch nur einen Zweifel über die Möglichkeit der Aufrecht- erhaltung des Friedens auszusprechen. Dte Völker wollen ihn. Es muß den Regierungen möglich sein, ihn zu bewahren!
Ich Flaube, daß die Wiederherstellnng der Deutschen Wehr- krgft zu e,nem Element dieses Friedens werden wird. Nicht weil wtr beabstchtigen, sie zu einer sinnlosen Größe zu steigern, son- dern weil die einfache Tatsache ihrer Existenz ein Jefährliches Vakuum in Europa beseiti t, Deutschland hat nicht ie Absicht, seine Rüstungen ins Uferlo e zu steigern.
Wir besißen keine zehntau end BombenflugZeuge und Wer- “
den sie auch nicht bauen, im egenteil: Wir aben uns selbst
: “ene Begrenzung auferlegt, die nach unserer Ueberzeu ung den
chuß der Nation gewährleiÉtet, Rue gegen den Gedan en einer rer u verstoßen. Wir
, Fleiß unseres olkes für nüßlichere Fr ukttonen Verwendennzu konnen als Für die Herstellung von nstrumenten zur Zerstorung von Men chenleben und Gutern. Wir glauben, daß, Wenn die Völker der Welt kLick) einigen
' omben ge- memsam zu vernichten, dies eine billisgere Angelegenheit wäre,
chen.
_ Wenn ich so spreche, dann rede ich nicht mehr als'Vertreter emes wehrlosen Staates, dem eine solche andlung andererEkeititz s nicht meine Absicht, mich an der in leßter eit an verschiedenen Orten eingerissenen Diskussion über den Wert anderer, oder der eigenen Armee, iiber den fehlenden Mut fremder und die hervor-
. ragende Tapferkeit der eigenen Soldaten zu betätigen.
Wir alle wissen, wieviele Millionen kühner und todesmutiger
Gegner uns leider im Weltkrie ge enübergestanden sind. Uns (herlich öfter das Zeugnis ausstellen, daß Wir die Kunt des vernünftigen Lebens wem er verstanden haben als die Kunx bes anständigen Sterbens. Zch Weiß, der „Deutsche Wird als „oldat, Wenn je die Nation ange- rif en Wurde, unxer dem Etndruck der anderthalb Jahrzehnte langen Belehrung 1111er das Schick al besiegter Völker mehr denn je seine Pfl1cht erfullen. Diese si ere Ueberzeugung ist für uns alle die Last einer schMren Verantwortung, und damit eine höchste Verpflichtung. .
Ich kann die heutige Rede vor Ihnen, meine Mitkämpfer und Vertrauensmänner der Nation, nicht besser schließen als durch die Wieder olung unseres Bekenntnisses zum Frieden. De Art unserer neuen Verfassung gibt uns die Möglichkeit, in Deutschland den Kriegsheßern das Handwerk Lu legen. Möge es auch den anderen Völkern ge-
ingen, der wahren Sehnsucht ihres Inneren
11. Zuckerfabriken.
die e LitLa g Un
großen erk einen unvergäüglirhen B liefern 1116 e, ist unsere stolze HoffnUn unserunersgchütterlicherGlaube.
Ovationen für de'n Führer.
_ Nachdem der Führer seine immer Wieder Von stürmischex sttmmumx des Hauses begleiteten Ausführungen geschlossenh erhebett__ 1111) dre Abgeordneten und die Übrigen Volksgenossen da den Plaßerx und bereiten Adolf Hitler lan anhaltende Ovationo LUTZ jvteder f?ryßmt diefstixxmische eLundung der kao'
a rene zum 11 rer au. mmer wie er er cbt 1 Hitler und dankt. " h "" Ado
Als der Beifall verklingt', erklärt Reichstagspräsident Göring: Abgeordnete! Wieder. einmal seid I r zusamntengeruxe worden, um vgn Eurem Führer, dem Kanz er, eine R9ch911schq 11 bekommen uber das, Was vollbracht jvorden ist unter sein
VeFerung, und vor allem das, Was ersehnt wird von Unsere 0 .
Wiederholt hat der Kanzler von dieser Stelle aus der W den Frieden verkündet und die Fand zum Frieden gereicht. We er es heute noch einmal getan at, [Zo im neuen Bewußtsein ng der wiedergejvonnenen Stärke und rast.
Der Deutsche Reichstag hofft und erivartet, daß die 6111sz Worte unseres Führers [Von der Welt ehört und befolgt Werse Dem gibt er Ausdruck, indem der Reichtag beschließt:
- „Der Reichstag billigt einmütig die Erklärung des Führ nnd Reichskanzlers und dankt ihm sowie der gesamten Rei regierung für die nachdrückliche Wahrung der deutschen Ehre u Gleichberechtigung.“ _ _
Diese Entschließung ist einstimmig angenommen Von 5 Vertretern des Reiches, eine Entschlie ung, mein Führer, d' eute das ganze Volk geZchlossen ebenxa s angenommen 110511 ntkschließung, mein Fü rer ?inter er das gesamte Volk 011 in ommenden Tagen so fei't te t wie bis er. Sie haben 5 _xlt _den Frieden ge ei 1, die elt mö e en Frieden erfülle ck sind Ihnen verPYli tet in heißem ank un in 1111011816! licher Treue.
Damit schkießt Präsident Göring die Sitzung. .
Die Abgeordneten und das ganze aus erheben sich voud Flößen, um ein dreifaches Heil auszu ringen und ganz [pont as Horst-Wessel-Lied zu singen.
Der Führer verabschiedet sich mit einem Händedruckv den Mitg tedern des Reichskabinßtts und besonders erzlicl) vo Reichstagspräsidenten Minister räsident Göring. "ann «Ke er die Hand zum Gruß gegen 68 Haus und die Tribunen. o einmal umbrausen ihn dreifache Hellrufe.
Dann leert sich, um 10% Uhr, der Saal.
Bekanntmachung.
.Ich habe auf Grund der Verordnung des Reichsprä denten zum Schuß von Volk und Staat vom 28. Februar 19 die Verbreitun der nachstehend genannten ausländis Druckschrift im nland bis auf weiteres verboten:
„VolkSWacht“, (Sternberg-Mähren, Tschechoslotvake!
Berlin, den 20. Mai “1935." * '
Der, Reichs- und Preußische Minister des Innern. J. A.: Daluege.
Bekanntmachung.
Ick) habe auf Grund der Verordnung des Reichspräs denten zum Schuß von Volk und Staat vom 28. Fcbrnar 19' die Verbreitung der nachstehend enannten ausländisch Druckschrift im Inland bis einschl. 5. Juni 1935 verbote
Le Figaro, (Paris, Frankreich). Berlin, den 20. Mai 1935. Der Reichs- und Preußische Minister des Innern.
J. A.: Daluege.
Betrieb der Zucker-, Stärkezucker- und Riibensaftfabriken im Monat April 1935.
Erste Beilage zum Reichs: und Staatsanzkigcr Nr. 118 vom 22. Mai 1935. S. 3
11. Stärxc-xuckermbriken.
_ "' “"W"" “'" [. (“510 'in? 110111109111"!'1l*l)'l'k€l1: 11. Es sind gewonnen worden: " Maissjärkk ., " „ “ „ Zeitabschnitt in den Betrteben (1115116611117 zuck6r- i zufckär Star'ke ZUCkLk zucker- MLUM? bamge "7 € 67 zuckerswup farbe abläufe feuchte ] trockene feuchte ] trockene feuchte trockene Stoffe ' orm , (17, . . 820 _- 1] 802 ]0 472 __ ]] 6:33 390 7 763 28 378 ] 072 4 060 AW" 1935" ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' : : . . . . 1895329 _ 145046 113846 _ 70149, 6419 60948 287107 6136 245.52 "d'" Vormona'e3'4'51' 3091 "111936 ' ' ' ' . . . . . . 139149 _ 156848 124298 _ 81802 6809 68711 315 485 7208 28612 YZFZ'TYZF 80,33 biZ 30: AFZ] 1934 : . : : . . . . . 129 830 _- 145 221 100 960 _- 61 232 10 190 59173 272 524 6404 18 850 ' (). Riibensastfabrikenl). *“ *" Verarbeiiet Gewonnen Getrocknete "b " t it einem Reinheits rade Zeitab [ ÖU'Ü Rohe Rüben Zucherrüben- Ru ensaf e m 70 bis „Z - ') Die in den Zyckerfabrixen nicht auf Zucker, sondert) unmittelbar 'YT'ZÉMH FLV???) VOF vH ')sz 701168? zu Rübensaft verarbetteten Ruben smd unter () nachgewrefen. an r . _ . "' Berlin, den 22. Mai 1935. „ _ „ „ 9300 -- - 1248 -- „ , „ ""'" 'ZYHMÖUÜL'U: ' Z J Z Z J J . . . . 1623243 915 _ 345681 _ Stattsttsches Retchsamt- In1'6861116111ber 1934 bis 30. April 1935 . . . 1632 543 9x5 _ 36? JF : 1“. September 1933 bis 30.915111 1934. . . 1136963 184 4 _ 2 4
Versteuerte und steuerfrei abgelassene Zuckermengen im Monat April 1935.
' . ' 11 3_8 . . . In den freien Verkehr übergeführter versteuerter ZUÜN) 'Auf "T„FZFÉ'nMLJ'ZDFc'kerÉZ'e'ZerM Steuerfret abgelassene Zuckermengen“) " bl" e, Rübenzuckerabläufe Rßbenztzckerabläufe, :“. Anderer YFM???" arJefre R97)" Rx'tbensäfte. gndere' Anderer FY'Zben'Y'e'l"'smder? ? "Y, La " d e s- kristalli- Rübenzuckerlösungen Stärke- Fesier ""d NUbe'kzuckU'o'ungen Zusammen R 5 ""'au's'er'“ unduUelZ'i'su 1471 [663918181 '5 “*: . mts- Nob- 1611er und ijchungen dieser Verbrauchs- und M1schungen hteser Stärke. 9 ' Zucker . I. , 4x; '.? ""an'a “ . ucker Erzeu nisse mit einem zucker- Stärke- zucker Erzeugni e mit etnem Spalten zucker (V [) Ös EWYTY; TÜYUWTMLM Z (5) be z irke zucker 5881818 Weinbeitsgrad sjrup zucker Spalten Rein eithrad zucker 9 bis 12 ezrucrkcxx) - v vg b :I .::-: ' ' von von mehr on on me 1 *- .» zucker) 703386 vH 67896866 3 "' 4 70-95 vH als 95 vH 70-95 vH 618 95 55) © “O * 6 s R M ck 7 ! Y 2 4 5 | 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 1 17 18 1 19 - __ __ .. _ 134 ' 32 _ _ 1126 1158 _ _ _ _ _ H 631686113116 ' ' ' _ 18 556 334 _ 12 023 1 321 666 666 2 186 _ 112 422 '166 638 _ _ 20 _ : “1 _ 3 * 1 o t _ 13 _ __ „. --- _ __ _ __ __ FUZZI" ' .' ' 40 7676 _ 1 573 _ _ 159 944 _ 23 117 _ 18512154) _ _123 : : _ __ " 1 "s' ' ' ' 40 65 332 6741 _ _ _ 1372 800 42469 - 4- 1 41 " __ __ _ Hussß dor - - ' ' 551 127 87 3 130 _ 11 544 1595 1 291 36 289 40 719 _ _ 59 ; _ _ _ 6331688 : : J J 26 103 379 2757 161 _ _ 2171 539 18 196 2357 _ 24,9)? 666 __ _ _ _ _ __ 151141655 . . . . 14 523 6 _ _ : WZ ZZZ __ 76 : : 2018 _ _ _ __ _ _ 6331" ' ' ' ' ' ' _50 38 33? 2605 261 420 _ 805 092 16 422 3 838 3 527 666 ZZZ __ _ __ ; : ; 9661715666 ' ' ' "' 4'_618 "_" _747 : : 993972 : 10977 : 10 977 - "- _ "" "" "844 "1"- 3 ZFIZYHUZJ' ' " ' _38 318 700 3 295 1 052 18 764 5 066 6 693 43? 21 979 15 467 209 '1'83 6 940 6'1'1 -_- __623 : : __ _"
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* Der aus dem Auöland eingeführte versie 65175 mit )dem jatsächlichen VerbrauäZ' nicbt übexeinF 7159811111116 Zuckermengen, ferner auf Rtederlagen, m
Berlin, den 22. Mai 1935.
Weil d
uerte Zucker ist mit nautischen Zahlen nachgewiesen. ie Fabriken_Verbrauck)Szu reibezirke und Freihafen gebrachte
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Die Mengen 0115 in d wärti
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fange versteuert auf aus Mengen emschließlicb Bedarf für deutsche
Statistisches Reichsamt.
en darüberstebenden Zahlen mitentbalxetz. - Die 'VersieUErungkzablen e Lager abfertigen, der in den meisten Fallen noch mcht verkauft tft. -
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Leistungen, der M k- 48 Abs- 1 zu (1 genannten Art ZW“ dungsgebuhren: 0,03 RM fur em „tu et orem g. ; ; Zeitabs chnitt Robe Roh. b im mittels I I .'Z LY 8? EZ? "Z . 3"; Die Faserstoffverordnung Vom 19. Juli 1934 3111 Beg191chung vor de9AuZWander'1tn'g entstandener Her: Berlin 119740, den 22. M01 1935, ' 9165.51) zucker mm')" “"“ “Z '"“ “F***" ""'" " Y 6? **:? L'- ... “9 R "'s se 51 1 S 713) hat nach der Aenderung vom bmdltch-ketten (3. V- BRÜDLYMLZWÜWM- Steuern“ “' Reichsverlagsamt. I. V.: Alleckna. zucker 00113?" 2?“ des Art :I „YF 3 "._.? & JZ J F „35. .I.-ZZ „ „3,15- ““Z" 0: 39 (21Ach 93131985 Reichs eseßbl [ S 561) nunmehr lehnszinsen) erforderlrch smd zu se en: „zur Begletchu51g ' UH“ Stron- ck?» T*.“ 3 N ck Z““ "UH "37?- ZZZ, .5 ZFI S.:: F ZZ ' Apr! ( „„ g " * ' - vor der AUZWanderung entstandener erbiztdli keiten (z. B. “___ é" fck)?!- ttanver- : ZN F 3 „ZEW “.?. Z="- Z 3 ZZ" YO :: Y 7919971799" Wortlaut. „ Versicherun sprämien, *Stxuern, Darlehnszmsen sm_vie für 17 dung fahrens «; :=: ck Z.) 7 51, © ck , » .::., 1»- Berlin, den 21. Mai 1935 ?Lleistunge?) - [Ex 111 JAHR“ 1] Nr, 55 Abs. 1 bezetchneten P r e U 73 e n. ' "' ' D" "'"chs' und P""""'" W?Wastsm'mste' 2388173872111) sl511111671935 B e r a n n t m a ck u n g * „ . .: terschri t). 4 ' ' ' „ 1.3uckerfabriken mit Rubenverarbeitun . - JA (Un - " ' ' 1 „. m 915111 1935 . _ 45 274 _ _ _ 2601 1672 _ 710 _ 22 _ "..- 485 _ 346 3235 30 14 „ “705? Re'ck'ssteY'Jr DHWL'FÜYFT'FLWW' "s'8le'1'1fteér'1'1'1'1? YYUTL'LFZZZFFZFUFFÜYY [.Fr-432921611168 V' 1). LVFYFUIY 101 658 072 2 145 678 ]6 318 19 089 19 089 -- 10 268 073 4 044 545 338 45] 9 645 637 240 873 8 254 7 50 043 1 990 698 55 232 6 867 7 445 245 934 19 993 3 104 Berichtigung. J. .. . - YZZZ habe izch das Buch. 4,7 5111 .«e . .“ „ 0- - - - ' ,Deut en ' , . , “: 2'1'" 39.931137 49,453) 101 658 0722 145 723 16 592 19 089 19089 _ 10 268333 4046 217 338 451 10 355 637 240 895 8254 7500431991183 55 232 7213 7448 480 964 20 007 31755 ei ck13le zYYesmu 118 YF-MFDY'*'StY-tsYYings,-“ „eröf'fént- B kann tma chung „Wie "[t/(2111313!) FWT“ ZF! Eva LUdmann- Zmncnvcrlag, ., om* . «ep. ( : * . e . Base er in eipz1g ten, *, ' 1? _ 85' chken Verbrettun sverbot mu das Erschemungslandßer _. _ "" 30'APU' "" 82 9'3 265 ' 790 30' 25 739 '6 582 '69283 f f i u Fr???“ 7136111268)? 29? 7a05s sé??? t 8 134€; e? 71313914 8237180 282128? [11292 967 53 608 4 '" 5 88' 099 ' 889 49 408 2 37 Yung „SlovencY“ statt „Tschßecht)flowakei“ „JugoslaMen“ 4% % (eheM. 8 %YngssiscY dStathstzeiYedivon 19286 1: 816111; aßetkcßlxxtt wegen Gefahrdung von Sttte und Anstand ; '“ ' ' ' * - ' 7 M Die am 1. Juni na en n e e e ngungen o - - . ' 1. m AUR] 1935 . _ 603102 9 082 42 488 97 42 39] 7 138 991 101074 9 492 710 60 724 42 71.1 111 375 130 965 3 280 1093 600 415 2400 162 66 , , -- - - * ' " ' nkau ' 16. Mar 1935, ; . Zn d.Vormonaien _ 5978 870 52198 401809 1284 400 525 130171002 5001561635 56710 28 476 397 857 298 76810413061184 435 37 365 6108 5615160 29 926 3362 427' Bcrltn, den 20- M01 1935- Jesebenk planmaß'ge.l)T"9U"g *ktldxxrck) fte'hand'g'n A ' Berlm“ "" l. . „. .d t in Berlin , _ _ ?m1-Sepx-1934 4 Der Rejchs- und Preußische Minister des Innern, er Teckschuldverschret ungen, er 0 g . Der Yo Feszst Y! d cke _ . 5 _ . 2837113956338? 4633 _ 6581 972 61280 444 297 1 381 442 916 1302411414911662709 66 202 29186 458581 34147911526811315400 40 645 7201 6215 575 32 326 3524 49 J A . D a l u e ge Darmstadt, den 13 Ma, 1935, , .. _ r. u . : x'. ! , , Ge '. * . .. - , Z ?, 518 30. Aprtl 1934 _ 6 440 885 77 129 572 711 1 515 571 196 6 367 1323 692 1342 812 64 648 14822 524 489 344 382 1 162 377 1 285 565 23 729 5 850 6092 366 22 918 1533 5'087 Heff1scheJStÄÜFZYFUdeeZ'LTWaltnng' V e [' fü g u n g. . 1 0 Ap "[ 1.13 6 3. Z u ck 6 r f a b r i k e n 6 b e r h a u p t (1. „und 2.)- 4 | 176 877 Ergänzungsverordnung ' “ ' Auf Grund des Gesetzes vom 26. Mai 193? 'Wer] NSL (221.13; “ . “ «zm r1 “* 5 . _ 03147 9356 42488 97 42 391 267 140 663 101074 10202 710 60 746 42 711 111 375 131450 3280 1 39 603 650 2430 „ iur * der Ri tlinien ür ' ' 1“; en Vermö ens Rei" 8 e e . . ck“ ', Zo 8668681103334 101 658 0728 124 548 68 516 420898 20 373 400 525 10 2810905047 0451900 086 66355 29113 638 730 307 0221791 3493175133 92 597 12975 13 06040530 860 23355 3581 ZZZ"'I:„YYZTFWMZFUYUYYY], Maich1935. ' ??."8851'ZFIZLMit' 1 W VZVWÖUUJYU'U ",]- M“' 1933“ ' T!516 411137545)? 6636) 101 658 0728727695 77 872 463 386 20470 4429161028135751877082001160 76 557 29 823 699476 349 7331902 7243306583 95 877 14 41413 664 05533 290 23531 3669 Vom 21, Mai 1935, D 21 PéékkxkaasFFch Nummer 51 des WuYYJÉ'YWmYZnKELETTWBFY 'ZZE'Ö'ZFHULZd "61918 om - EL - ! * » . - - ' e & _ , . ' ' ' . nderun der thlt- 1e am . at gu e , „_ _ _ : 618 30. April 1034 82 913 265 8 231 186 102 868 580 299 18 103 571 196 9 173 451 4 684 961 1 642 517 74 666 15 26; 794 888 350 780 1 744 460 1 578 532 77 337 10 061 11 973 465 24 807 50 94' 2 22974 Yjexnfijdrer dLWZtLLYsLVUZTFFFs'JYstFÉ AxTom 15.g Mai 1985 Reichsgeseßblatts, TEU ], enthalt: FFZZFZU'MYFFVFrFZZZZF (FLTZZZTsFÖYZiFhÉUYXÖUTUYYZ Gksamke Herstellun in Robzuckerwert bete net im A ril 1935: 67447 (1 von ]. Se te 6 1934 b's 30. ' 1935: 16649 421 c] 1. t ber 1933 bis 30. A ril1934: 14131 ei 8: - r. 115 vom 18. Mai 1935) ist ZWeite Verordnung zur Aenderung der Richtlinien fü,; die " " . "1 Bei dieser Berechnung sind dl'e unter 1 angegebenen Yinwurszuck'xr in Abzug gebrachund' die 2381666156111 161 VeZYkHis von 9: 10 umgerJZhYZe'en vom Sep em 5 ck und Staatsanzetger N _ Devisenbewjxtschafjung, vom 15_ Mai 1935; nachstehend aufgefuhrte Gegenstande und Vermogenswerte ""
111 Ende folgendes anzufügen: