dsu Baxmrn. s;!)iießléch herausgebracht'. Als mm Pscdjgcr M), nach Seeqdégtem GdcreSQienste, zum »))?aixe dogad, um K14ge zn favren, würds ihm eröffnet, es habe bereits rm *))Tensck) bei dem Maire darüder Be- scHxverde gesükzrr, daß er im Ort:, wo der protestanti- Qöoccczdisnsc gehalten werde, mxßHaudelc worden soy Auf den Grund dieser Beschwerde suspendirte derDJTairc dic Veckammlangen dcs protestantix'cl)en Culcus, und da der »Wäfskt sich dieser Pkäaßrcgcl nichc widersetzte, sal) stck) d.“.s Lyoner Constsrorium genöclsgt, die Sache ax: das Minißcrium des Znnsrn zu bringen.
Feänfpx'dcenttge Rente 98 Fr. 65 C.-- Dreiprocsnt. 66 F:". 170 C. '
London, 11, Oct. Wir haben "wrdamericznischz Zeitamgcn bis zum 18. Sspt. Der zu Neu-Yox'k er- scheinende Com:11ercz“al-Advcrriser vom 12. Sept. ent- häLc einen Artikel, worin England die Adfichc zuge- §'chrieben wird, in den Besxkz der Banda-Oxiencal (die Uxsaélw des Streits zwischen Brafiiien und Buenos- Ayres) zu gclangen, fie unter seinem Schus§ zu nel)- men Und inzwischen die Republik BUet1os-Ayres gegen Braslien zu verchcidigen. Es ist unnöthig, sagt der Couriex', einem so. rohen Probescück vnn politischer Spe- culattxn förmlich zu widersprechen“. “
NordatU-crikanjsle)e Blätt-xxYerwahnen 1'“'„-ders)o1ent- Till) day durch Br'iefe gus Südamerics vsrbreiteten EI- ?.'57:chTe, das; Bdlévar nad!) de? Odergewalt über ganz Südamsxika tt'aclycc; “'s ['em-"“Le" jedoch dabei, daß es osfcndac jckzk, wo Bolivar . 'ner ganzen Auroritär be- dürfe, Um die Angelegenheiten in Columbien fn Ord- nung JU bringen und den Aufstand des Generals Paez zu x::1tecdrüche:*, es im cheresse des iekztern und ssiner ?Lé'kk;äxvger ['*'-We, dcn Libertadoc in der, öffentlichen Msi,- mmg ddrabznseßen, indem man ihm gsdäjstgx Absichten beélsgd. '.“1f solche Weise sei das Gerücht entstanden, als dave Batidar die Empörunx) anf der Insel Childs ange- regt. Zu der That aber werde Ntdmand, der SM bisher von“ Bolivqr gemommenen (Bäng mic Aufmerksamkeit deod- ackUec habe, ihm ehrsüchtige Abfickxen der geda-cézten Act zutrauxn, und solchen von anonymen Brisf'sM-xidern derbrkiceren Gerädycen quuben sche::ken. Jm Uebrigen dei es am Sch1Uffe des 'nordamerikaniscdenFreiyeitskampfes dem verehkceu Washington eben nicht besser gegangen; sei-ne Tugenden hätten ihn nicht vor schändlichen V-“r- läumdungen seiner Feinde schüszen können und die “Oe- schuldigung, daß er nach' der höchsten Gewalt trachte, sei eme der geringsten Anschwärzungen 59117212", weiche' bos()afceDemagoge11“fick) gegen ihn erlaubt hätten. Der COUTÖU' äußert in Bezug aus die odengedachcen Gerüchte: „Wir wissen nicht, was daran Wahres sein mag; aber, nach seinem (Bolédars) öffentlichen Benehmen,
“Und nach einigen Umständen zu urtheiien, die durch seine Pkivatfreunde zt! unsxrsr Kenntniß gekommen smd, smd wir gewißijxl) nicht gen-Zigr, ihm jene ebrsüchtigen Pläne beizum-sssen, deren man il)n cht beschaxdjgt. Wenig P?Qmer, in älterer und neuerer Zeit, welche be- rufen gemes-xn, die bedenkende Rolle zu [vielen, welche :'()!er zugesallen ist,- haden meßr Mäßigung au denTag gzK-U, oder augenscheinljä) mir redlicheren Absichten die Ex::Zerbuugen cines reinen Patriotismus befolgt. So WM wir jdn nach seinen Handlungenlzu dmrrHeilen' déxks-Wgen, so hat er offenbar beialleuGeleqcnheiten.per- söniia'w Rücküchten entfernt, nur besorgt für detdeli- clzxn Triumph,..- der Sache, die in seinen Hände:: und uwter seiner Leitung nunmehr triumphirt hat. anleich wissen wir jxdoch, wie sehr der meusch1iche Charakter der Veränderung durch Umstände unterworfen ist, und wie tdcxnig ejn Mann Iich wirklich selbst kennt, bis er in 335».er kömmt, die ihn auf die Probe stellen. Die unßmxigeUPMU von Herrschaft äber, Welche die Feinde Bolivar"; idm jeßk beilegen, würde:; eine so unvernünf- tige Ehxékuchx vorausseßen, daß wir fie bloß mit der
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dsrlvekdéenten Nichtacbtxmg behandeln, wsnn wir unseren
gänzlichen Unglanben in ihrer Hinstch aUSdr1“xchet1.-- “ Bolivar wurde gegsn den 10. Sept. in Venezuela erwartct. “
Nack) einem Privatbriefe aus Caraccas vom 23 August ist- seit der Ankunft von Depeschen Bolwar'i an Paez in den Maßrggeln des letztern eine entsch'ßedene Verändermxg vorgegangen und es zeigt fich jekzc i:; den. selben durchgängig einc Tsudenz zur AUSjöhnung, w“ nacx'irkiä) den Ränkcmachern, welche ihn umgedsn und ausgehelzk 1)aben,'sel)r unlikb ist.
Zu“ Valparaiso wird eine Exoeditéon ausgkrüster, um die Truppen, welche fich auf Childs empdrc haben, 5111“ Unterwerfung zu bringen.
Zu Neu-Orleans ging am 17. Aug. die Reds, daß in V.:ra-(ruz ein Aufstand ausgebrochen sei, welche: eine Trennung von der mexckanisckßn Regterxxmg be- zxvcÉe. .
Die Angelegenheiten der so berüßmc gewcsenen PascoPerUanischen Bergbau;Actien-Geseüschasr zeigen sich, bei der jetzigen Untersuchung derselben, fast in eben so schlimmem Zustamde, wie die der meisten anderen derartigen Geseklsämften.
Instand dcs Hand:!svxrÜhrs noch in foytdauernderBesx ']ei'nng und die arbeitenden Klasen erhalten immer meHr Beschäftigung.
Nach einer Meldung des Glasgow-Chronicle soll die (keßchjn micgecheilts) Nachricht von der bevorste: [)enden Verheiraxcdung Sir Walther," Scott's anf dem
nigstens-sehr vorzeitig sein.
Ja Lidsrpoox dat wan dieser Tage eine sehr scxcsdme und schauderhafte Entdeckung gemacht; fie betrifft einen ]Zn Zrox-Handel mic Leichen, namentlich zur Versorgkxdg des Chirurgen-Collegiums in Edinburgh mic jencm Gegen- stande. Das Sch)iff Latona stand nämlich im Besgriffc- von Liv.:rpool mach Laich adzuscgeln, als. die an Bord bkfindlicsyn Personen einen durchdringenden und höchst widrigen Geruch bemerkten. schung ergab es fich, daß derselbe aus drei uncec der
öffnung dsrselben fand “man, daß dtsselben mic Leichlcknm men angefüllt waren, die theils noch ganz, thchö aber verstümmelt und sämmtlics) in einem schauderhaften Zu- stande der Fäulniß fick) befanden. UnverzÜglict) warden
"ser angestellt und sodann der Polizei davon ?[Uzkigs ge- macht, Diese veranlaßte alsbald eine genaue weitere UNTEksUch)UUI in der Behausung des Absenders [md da fand man denn in einem versteckten Gewölbe noch 11 Fässer, die'ebenmäßig mic -- zum Theil eingepöckslten Leichnamen angefüllt ware". Die lerzak)! sätUmrliMk sölclw'rgestalc aufgefmxdenen Leichen soil stch auf 11icht weniger als 35 belaufcn. Man kann fick) denken, von welchen Empfindungen die Einwohner: Ltvcrpovxs und besonders diejenigen ergriffen smd, welche vor kUszm “UM theuernAngehökigen begraben haben und nun h_e- sorgen MÜssM, daß sein Leichnam stef) auch unter dem:“;
von ruchlosen Gemjnnsüchcich ausgegraben _ Eine sehr strenge Untersuchung wird übrigens &";leth dar gegen die Schuldigen verhängt werdsn.
. Aus dem hisr eingelaufeneu Brief? des ])?de cbardsonec'hkllk, daß Capt. annklyndie Lage der (WNW
“Mündung des P2ache11zie,F1usses (von welchér 311181
Robben und weißen Walifisckwn hatte und wohin aUch
Esquémaux kommen) aus astronomischen Beobaxhtum gen unter 69“ 29“ N. B:“. und 135" 41“ W, L. be-
stimmt hac.
Den neussrcn Nachrichten aus Leeds zufolge, ist der“
Scherz eines bekannten Spaßmacsz-ers beruhen und we»,
Bex desfallsrger Nachfora,
Schifföladung befindlikhen Fäffsrn herrühre und bei Era,
weitere Nachforschllngen nach dem „Absender diesck Fäsk '
nigen befinden möge, welchs zu dem obgedachcen ZWECK , wo:“den. *
Insel, 28 dis 30 Miles nach der See hinaus von der -
aus er eine weite Ausficbc in eéséxdie See, vol! von '
Vom Main, 16. Oct. Die Leiche der edlen Kö- z-jn Friedrike r11[)c_num_nehc in der großherzoglickyn Fszszengrnft zn Psoxzhexm. Am 10. Abends tdxjrde onselve in feierlichem Zuge von Kgrlsrnhe nach Pforz- heim geleitet. Der Zug, welcher Karlsruhe um 8 Uhr Ubends'vexlaffen hatte, ldngce am fdlgeknden Nkorgetj Me" 2 Uhr in Pforzhetm an, wo dcs ehrwürdige Schioßktxchs mic 1v11rd§voUer Pracht zum Empfang der edlen 1135erreste eingerzzhcec war und gegen 3 Uhr er- olgte dic feierlikhe Bstjexzungdt) der Setjce des voran- aegangxndn Vaters der Hochjeltgdn. D:: Karlsruhe: Mrunx. giedc folgende drograpytschs Notiz" von der Vcrblich2ncrU ' “ . . .
Die vercwcgre Kömgm, vterte Tochter des xm J. 1501 vekstorbenen durchlauchcigffen Erbpr-inzdn Karl Ludwig, Und der tiefgebeugtee] Frau Markgräfm Anm- [jevOU Baden König!; Hohexc, wxxrdx geboren am 12. März 1781. -- Am 4. October 1/9/ durch Prokuxa- tion, und am 31. October dcsselbdn 3-1th „durch prie- |erüche Einscgnunq dcm ehexnaltgen-Kömq Gustav Adolph 17. VW Schwedem Sohn Gustav UL„ ver- mählt, umd am 3. April 1800- auf, dem Retchsrag zu Norköving gekrönt, ward 11? O.;?- gluckliche Mutter von fünf Kindern, als des Prinzen Gustav geb. 9. Nov. 1799; der anu Markgräfinn Sophie, geb. 21. Mai 1801; des Minzen Karl, geb. 2. Dez..1802 (der am 10,Scpt. 1805 wieder starb); der Prinzessin Amalis, geboren 22. Februar 1805, und der Prinzxssin Cäci- lie, geboren 22. Juni 1807. -- Der erste Schlag Nchschicks betraf die Kdnigl.Dulderin durch den Tod des gcliebtenVaters, deminJhrer Nähe, am 16. Decbr. 18011121" gaftiicde Boden ein frühzeitiges Ende bereitete. Z:»dlf Jahre nach Ihrer Vermählung verließ di:: Köni- gin, in Folge der bekannten unglücklich-cn Ereignisse, das Reich, und lebte im Kreise Ihrer Familie, hochverehrc :md geliebt, ein Muster:“jeder Tugenden, für die Aus- bildung der Kinder besorgt, und Ihnen in Allem das. edelste Vorbild gewährend. -- Zm Jahre 1819 ward Ihrem Mmterherzen die Freude zu Theil, das häus- licheGlüch der; ältesten Tochter mit einem edlen Sohne Kax'lFriedriclw begründet zu sehen, das Ihr die Wonne, blühende Enkel zu defißen, gewäßrte.
Das Königl. Baieriscde Regiarungsblatt, vom 11. d. enxhälc ein dem Akademiker und Oderstbergrath, Ritter Joseph v. Baader in München verliehenes Pri- vilegnxm auf15 Jahre für einen neuexéfxmdenen Me- chanismus, der zu einer sehr einfachen Dampfmaschine, zu einer Wassersäulenmaschine, zu einer Saug- und Druckpnmpe 26. anweudbar ist. “_
Ein junger, aus dem Großherzogtyum Hessen ge- bürtiger Handwerker, der nach Brafilien ausgewandert war und so eben erst von da zurückgekeßrc ist, hat in Mainz vor der dafigen Behörde eine adjchrsckende Be- schreibung von dem Schicksale der Ausxvandexer gege- ben. Von den Versprechungen des branlianijchen Be- vollmächtigten, des bekannten Majors Schäffer, wixd nichts gehalten, denn ob der Kaiser dtex Ucderfahrc zahlt, oder der Reisende, so ist sein Schich1ak doch das- selbe, er wird, wenn er jung und unbcwetbc ist,- zum Soldatenstande gezwungen, für den encgegengeteßcen Fall in Wildnisse verwiesen, wo er mit alZZm Mthgel Und :ausend ungewohnten Plagen des hecßen Klamas 1" kämpécn [)ar. Statt der Häuser erhalten dio Fami- lie" [(Rechte Holzhütten; dsdoctirce Verbrecher wohnen Unter den gewödnlichen Verbrechern als freie Ledro, und die Soldaten erhalten Prügel wie die Negerslaz en. Ein Soldat erhielt einst 150 Stockprügel aut den bloßen Rücken, so daß er wie todc néederstürzte, _?Öl er sich von der Festung Brewernel, in welcher an 300 deursche Soldaten wieGefanqene eingesperrt smd, "Ufernc hakte. Eine Liste von "800 Familien,- die aus
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Inueséltvßtzkzexetxrntdt?&II-Ww:;srde, eizxx'm„,Soldatet1 w;ggex:om- damit 140“ 1:1. «O“ F-decam „Hanf MIMO“ WM“: 4 I'M.) Mchß2nropa abgmg. annßrxxe Briese, "“L“-'“, "'“" M HSUCT: von ausgswandsrcm ch'kxxxm VU'ÖWÖZL'T/ 11:10 "ckck L?sxxssage der vorgedTUden BU-xfsdzl- ler erdcxhcec; DW Ledexxsmicrel in Béasttjen smd rhea.- Xk Kl" M “ZAMM; cigcucléchys Brdd kennt 111.111 im YMMD“: gar MM- Daö Verj'pcsMn; daß dex Kaiser KSSM! KVWUisksn em halbes Jahr lang täzxick) 1151mu- zer zahlen wolle, wird auch nicht gehalten. D.::cl) Lxsc, LW MW) das Miclsid eines sranzdfisclzen Marme-Of- UHM'Z- entkam der junge Handwerkcr, nachdsm er fast ?!" Jahr das traurige Schréésal erduidec harre, nach
Europa.
„ Madrid, 3. Okcbr. - Vorgestern Hat bei Gsiegen- [YU des Jahrescagcs der Befreiung Sr. Ma]. durch ("_ck-KPH Ps" Dallpdém doy Frankrcéch, im PaUast dcn TSkUkkal CML 970138 Conr mtc Haddkaß stattgefdndem.
' H.". v. Byunetci, Kais. Oceferkeiäzisch)ek Bdr:c()a?16k an MUM" Hofs, isl von seinem SdUderain zurÜ-xkdsrm fetx tdorden, Um, wie man sagt, das "“PostefeniUe cines Mimskcrinms 321 erhalten. Man weiß uoch nicdc, wer ÖU' Nachfolger S1". Exc. seyn wikd.
„_Dddemeral O'DOUULU, Direkcor dcs gesammten Axc:118rie:v«'*»tns, [);-c Dom KriegdxniUZsrxr den Befehl ert.).xlton, dée Provinzen z'u bereisen, UNT) einen genauen Berich Über die dekätk)? an G&fM'tßen Und Schiex§dex 0ka JU N'skäkkstl- Er hat seine Reik? 1".Jc der Provinz Valencia angefangen.
AU'ZPOUUgal 1chreibc man, daß die Gemxindetvah- len sek)? ruhig vor slchgegangen stud, und daßnnnmehr zx: Wahlen der Depucircen duxch die Abdeordneren der GSMeéndcn geschrétten werden wird.
TÜ rkcf. Die Etoile meldet “Folgend „ ads Con- stantinopel vom 11 Scpcember. 21111 8. d.,.O)“. smd einc*2§:1zahl KMWUCU yßer angekommen. -- Ein neuer Fe-rman befiehlc, daß die abgebrannten Stadtvierckl von Stein wieder aufgebaut werden sollen. --Die Sofcas oder Studenten vakcen cim: Deputation an den Mufti geschickt, um Wohnungen, Geld, und Nahrungsmittel zu erlangen. Tages darauf begab |ck dec Groß-Vessir zum Mufti. und sagte idm, S. H. bedürfe nicht einer Masse von 30,000 Soscas in Constancinopelz es sollten deren nur zehn für jede Moschee bleiben, und die übri- gen von Conscantétxopel forcgescbickc werden. -- Die
gen zu entwaffnex, welche, ohne wixkliehen Dienst zn" thun, zum Corps der Topchés gehören. Bisjetzc is? “es thx: nich gelungen; aber selbst die Adsicdc, welche fie zu erkennen gegessen hat, hat MißvergnÜZIn erregt.
Inland.
Königsberg, 12. Occbr. Gestern Nachmittags wurde der nach langen Leiden in' seinem 61:11:11 Iahxe am 5. d. "M. entschlafeue zeicherige Kommandan der hieslgen Stadt, Herr“ Generak-Major v. K_uxnatowskly, mit den seinem-Raßge gebührenden milicatrtschxen E»;- xenbezeuqungen', feierlich zur Ruhe bestattet., Dämmt- liche Offiziere der hiestgan Garnisonx ,so 1131? mehrere der hiessen Civilautoritären, folgtet1_1emer Lerche,.ynd viele, bereits längst als Juvaxido verxorgre Unterofftztxre
uncer semer Führung im [es;ten denkwürdige!) Kriege fochteu, schloü'm s1ch unaufgeforderckdtesem Letchenzuge an und weiheten dem allgemein gelcebren Verstorbener:
d kb re Rüirung an seiner Gruft. _ . an Laiegnikz), 5. Okcbr. Nachdem es dem Kdmgl.
dem Bezirk der Bergstraßs im Großydxzochum Hessen "
Provinzial-ScHul-Cochio zu Breslau gelungen war,
Pforte h&r durch indirekte, Mittel versucht, alle dé-ejeni- *
und Soldaten des 1. Infanterieregimencs, welche einst -
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