1826 / 288 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Fri, 08 Dec 1826 18:00:01 GMT) scan diff

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durchaus darauf beharrten, die Discusscon der Kornge- selze bis nach den Ferien auszusetzen, er selbst vor den selben einen Antrag in diesem Betreff machen würde.

Im Unterhaus? brachte gestern äldermmn Wmf)- mann eine “Petition wegen Betrügereien von äccien- Compagnien ein, wobei er emen Antrag auf allgemzine Untersuchung des Benehmens oon “parlamencsglceoern, welche Antveil an solchen Compagmen gehabt, ankün- digte. -- Hr. Lattleton erneuerte seine ydetzsr tvccyctze Motion, eine Verbessemng der so äußxrst parten»ch:n und unzulänglichen Einrachcung derAusxchuxje dcs Hau ses über Privat Bills verreffcno. Hr. Peel unterstalzc; den Antrag; [0 wie Aid. Waicymann den Gegean-u- seiner, vorhin angefüyxten Azußerungen noch emmxt bex diesem Anlaß kräftig auf 04: Bahn brachte, _mcem so viele Mitglieder nur itzcP.ivac Interesse 0u4ch =ie dcs- herigen Ausschüsse zu befördern gewußt hätten. Mey; rereOppostcionsgliedsr wollten nur finde:»;„daß QiE'Vor- schläge des Hrn. Lictleton noch nicht wétt genug gin- gen, dieselben wurden jedoch, mit Ausnahme Lines em- zich, den Hr. Littlcton einstweilen zurückzunehmen be- wogen “wurde, in der Form-von Resolurtonen emsk-veé- len genehmigt (unter andern die Erkicycung eines“ Ap- pellatéous-Ausscyusses im Hause, an welchen man von den Berichten jener andern Ausschüsse wird appelliren können). 7 ._ '

Dem Herzog: von Buckingham wurde Montag auf seiner Fahrt von Stow nach London_ sein Mantelsach vom Wxagen geschnitten, der unter vielen andern Kost- barkeiten die prachtvollen Znügnien des Hosenband-Or- dens enthielt. .

Als Beweis von dem ausschweifenden Anschlags, nach welchem einige der Süd-Americanischen Bergwerke unter Englischer Ausfuhr bearbeitet worden, wird aus einem Briefe von Valparaiso angeführt, daß das durch die Anglo-Chilenéscl)e Bergbau-Geseüjchafc zu Tage ge- förderte Silber ihr,.doppelc so hoch zu stehen kommt, als es am Werth beträgt; dasselbe :| der Fall mit dem Kupfer. Das hieher gesandte Silber und Kapfer wär 431126 mit dem Ertrag der auf England gezogenen Wech- jel gekauft "worden (die hernach hier nicht bezahlt wurden!)

Die letzten von hier nach Nord-Amerika abgesand- cen Depeschen sollen hauptsächléch auf die Differenzen Bezug haben, welche wegen der Ansprüche der N.,A. Staaten Maine und Maffachuffecs auf einen Theil von New-Brunswick zwischen unserer Regierung und den Vereinigten Staaten odwalceu.

Die SeideyWeber in Spitalfields haben sowohl von Sr. Maj. als von den Herzogen von York, Clarence und vielen andern Großen die Verstcherung erhalten, daß ste zu den Verzierungen ihrer Wohnungen xc. nur inländische S2idenwaaren gebrauchen wollen.

Am 19; Okt. isk Sir Harry Neale in Malta ein- getroffen. Oberst Davidson, den der Marquw v. Ha, stings mic Depeschen “und einer besonderrr Botschaft nach Alexandrien abgeschickt harte, wux'e vom Pascha sehr wohl aufgenommen. Man hoffcxes "„: Maltä, Se. Hoh. würden die Insel zur Niederlage für Aegypxische Erzeugnisse wachen. Zn Alexandrisn war-man bei der Ankunft des Obersten Davidson mir der Absendung fri- scher Truppen nach Morea*beschäftigr.

Lord Ponsondy ist am 11. Sept. in Monke-Video angekomm-en.

Die Jugenieur-Committee zu Washington hac ih- ren Bericht über die beabsichtigte Befeßigung der Kü- sten von Newyork' und die Beschükzung dsr Scaßc von der Seeseice zu nunmehr abgestattet; die Kosten sind auf 54201834 Dollars 2 Cents abgeschäßt und die Ar- beiten sollen unverzüglich beginnen.

Es ist eine neue, höchst belehrende Schrift über ])1'.

einer Schilderung der seltsamen innern Verhälttusszd Landes solgc eine Erzählung von Francta's VMM,“ nnr S_panecn oder Brasilien in Vecbmdungen zu tern ten, ]cmen „Unterhandlungen durch Agenten m Euro und Amerang, zum Zweche ves Umsturzes der neu? 0:011ung 0er Dmge in den vormaligen Spanischen [outen und den Jncrtguen seines Gesandten Fort, do zu „[eine!!! Nachfolger in der ngcerung bestimmt jsxe eintgc T.;aten "des l-Hceren, die angeführt werden, sau„ aber nahe tas Unglauvltche, vorzüglich das, was,- Ltffavou, London und Maorio geschehen sein so!!. Ei U z-xtaxrd kann nichr Übergangen werden, nämlich, da a:;W Jcancia zur Zelt des yiefigen Anleihe; and Sp culactons-Fsebers cinen Agenten Meyer gysandc hatte um Gcl0_[§:r _die chuacen m Paraguai aufzunehmen Wäre derjelbe [rah genug gekommen und hätte [:ck a den rechccn Mann gewendet, so ist kein Zweifel, da wir Or. Francia's Schuldscheine so regelmäßig in de Stooks-Ltjre notice finden würden, als alle andern, Und da ett! Zobbex nichr verpflkchcec ist, etwas von deero graphee zu wessen", würde fich gezeigt haben, daßox, Unkeuncmß des Land-sx fü.“ m"“bes unser Geld unrec- zetcyuec worde)" keen Hjnd'erniß des Weggehens dessel- ben gewcjen ]em würde.

Sy. Petersburg, 28, Nov. Der Staatsrat!) Anton Fconcsn, _der Loüegienracy Frodtng und diesz cular-Racye Wac1cheuko und Gourieff, beim Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, welche die kaisérlicheu bevollmäcyctgten Commissarien zu den Verhandlungen in Ackermann begleitet haben, smd folgendermaßen be fördert worden: Hr. Froncon zum wirklichen Staats- rach,_ Hr. Froding zum Scaarsracl) Und die Herren Watjcheuko uno Gourt-ff zu Coüegicn - Assefforen.

Wir hahen bereits die e-rfolxre Uncerzxéchnung Und die _AusweMelung der Ratifikactonen der zu Ackermann zwi1chen deu BevoUtnäMigcen Sr. Kaiserl. Maj. und denen der Pfocce abgeschlosscnen Convention geMeloet, uno theils" nunmehr den Text cieseéwxchrtgeu Veri xrags jelbst mir. Cc ist bestimmt, die Erfüllungsweife jämmtlicher Artikel ves Tractacs von Bukarest festzu- stellen, welch- von der Pforte seit dem Jahr21812 nicht in Ausführung gebracht worden waren, auch de- Territorialbefiizftand Rußlands an den Küsten des schwar- zen Meeres zu verfich-cn und alle Privilegien, deren die Moldau, die Wallacyey und Servxen, unter dem nya;- zenden Einfiusse des Kabinecs von St. Petersburg ge- meßeu sollen, wieder in Kraft zu setzen. Die Conven- tion von Ackermann ist folgenden Inhalts: ' Convention zur Erläuterung des Tractats von

Bukarest. Im Namen des Allmächrigen. Der kaiserliche Hof

.'von Rußland und die erhabene Pforte, von dem aux-

ccchtigen Verlangen besxelt, den Déscusfionen ein Ende zu machen, wclche_ fich seit dem Abschxuffe des Vertrags von Bukarest zw:]chen ihnen erhoben haben, und geson-

xnen, dee Beziehungen beider Reiche zu hefcscxgen, in-

dem_ste ihnen vollkommne Harmonie und gänztiMs wechjcljeictges Vexrrauen zu Grunde legen, smd dahin übereiygekommen, miccels einer Zusammenkunft von beiderjcirigen Bevollmächtigten, eme freundschafthiU Untertzandlung zu eröffnen, in der reinen Abfichr, aus ehren Vsryäacmffeu aUen Anlaß zu weiteren Zwistigkei- ten zu entfernen und für die Zakunfc die völltge Ans- fühmmg des Vertrags von Bukarest zu sichern, so wie auch der Verträge Und Acre, 1velche derselbe erneuxérr oder

dem fgiserlick) „russtschen Hose und der erhabenen otto- manmjchen Pforte verbürgen kann. Demnaä) habsn

Francia und den Zustand Paraguai's erschienen. „Nach

ihren Bevollmächtigten ernannt, nämlich: Se. Maj. der

destäcigc, und deren_Bcovachcung allein die Aufrecl)tk)ä7-' rung und Dauer des 10 glücklich gestifteten Friedens zjvtscben ..

Ss. Mg]. der Kaijxer und Padischak) aller Reußen und ; Se. Maj. der Kaéjsr und Padischak) der Otcbmanen zu .

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„"“" und Padiséb-zb aller Reußen, die Herren Graf xchael Woronzof, G-neralf- eldxutaneeu, General ch „[anterie, Muglie_d des R-xtchsraths,„Geyeral-Gouver; ur vou Ncu»Nu5[xnd und bevollmacvttgter Comma]- rius in der Provmz Bessarabéeq, Racker des Ordens zyeil. Alexmder Newski), Großkreuz des Sc. Geor- „Ordens zweiter Klaffe, dxs Ordens vom yetl. Wia-

'mtr erster Klasse, des St. AnnenkOcpens erster Klasse :; Diamanten und mehrerer'auslasxot]che11Ocden, gui) [exanver von Rabeaupiere, Geheimen RÄ“) uno wack- en Kammerherrn, außeroroeuclxclwn Gejancxten und ollmäcbtegten Minister bei der erhabenen Proxes und nter des St. Anneu-Ordeus erster Klasse mec Dea- anten, Großkreuz des St. Wladmnr-Oxdcns Lm: Kl., wie des ijkerreichtschen Leopo10 Ordens erßer Kl. -- „o Se. Hohkic die Herren Sexd-Mehmed-Hadt- “"f- dj, General-ContvoU-ur von änacylten, ersxer Bayou ächrigter, und Seid-Zbraytm-Zffec-Effenot, provrxo- “chen Kadi von Sophia mit dem Rang als '))?an von kucari, zweiten Bevollmäéhcigten; welche,- ngchdem ße der Stadt Ackermann zusammengekommen uud “dre glaubigteuAd1chrcftev ihre: in-guter und gehdctgxr .rm befundenen Vollmachxon -au53ecauschc haben, dsc chskehendenArkekel festgejeßt, beschlossen und unter- nun haben: *

Art. 1. Alle Klauseln und'Feskseßu-ngen des am 16. ai 1812 (dem 17. Tage des Mondes Djemaziul ewet, Jahr der Hegyra 1227) zu Bukarxst-abge|chloffe11en iedensv-ertrags werden durch gegenwartigz“Convxncton -iyrer qanzm Kraft und Gültigkeit bestatigt, xo a1s der Vertrag von Bukarest Wort für Wort darm ge1chalcec wäre, indem die Erläucerungen, welche den genstand der vorliegenden Convsncton ausmachen,“ »xdazu dienen soUet1,_den Sinn des genannxen Ver- ,-s genau zu bestimmen und den Inhalt semer Ar- kel u hefe i en.

Zim. 2. COX: der 4te Artikel des Vertrag?? von TZ,"? rest in Ansehung der beiden großen, Jämcnl und Kilt ege'nüberliegenden Inseln der.. Donau, welche., obschon eEigenthum der Ottomanirchen Pforte hletben, zum roßen Theil wüste und unbewyvnc blechen müssen, 'eGrenzbeftimmungsweise festgewßc hat, deren Aus- “hrung wegen der Nachcyejle, welche das häufige Aus. eren des Flusses herbeiführc, für umndgltch erkannt orden, und da überdem die Erfahrung die Nothwen “gkeit dargethan hat, einen besthmten und 1)it1rzx1ch)e110 sgedelmten Zwischenraum zwischen 13:11 bexde'rxettigen erbewohneru festzustellen, um ihnen ]edenBeruhrungs- nkt zu nehmen und eben dadurch den hieraus ent- ritmenden fortwährenden Streitigkeiten und Unruhen "Ende zu machen, und da die erhabene Occomantsche sorte dem Kaijerlichen Hofe “E81"! Rußland einen um eideutigen Beweis ihres aufrichtigen Ve_rlangens ge- nwill, die Verhältnisse der Freundschate und guten achbarschafc zwischen beiden Staaten zu befeüigen, so pfiiclxcc sxe fiel), die in diesem Bezug in der Confe- *;z zu Constantinopcl vom 21. August 1817 zwischen Gesandten Rußlands und den Ministern Oer erhabe- Pforte erfolgte Ueberemkunsc, in Gemäßheic der Wrotokoll jener Conferenz verzeicjyneten Bestimmun- 1au5zusühren und aufrecht zu halten. Demnach wer- iidle in jenem Protokoll angegebenen und auf den sllckyen Gegenstand Bezug hadenden Bestimmungcn angesehen mérden, als ob fie cinen integrirechn her! der qegemvérctgen Convention ausmachten.

Art. 3. Da die Verträge und Acre in Bezug auf “Privilegicn, welche die 'Moldau und Wallache!) ge- kßen, in einer ausdrücklichenKlauss! des 5cen Artikels sVertrags von Bukarest bestätigt worden sind, so Wßtciscc slck) dic erhabene Pforte feierlich, die gedach- 1Prioilegi-m, Verträge: und Act? bci j-xder Gelegen, lt mit der gewiss*x1[)xftcsten Tx'em- zu beobachten und

verspricyc binnen 6 ')]?onaten nach der Natification dk!“ MSMWMUPU Convention die Hatci-Cherifs von 1802 5“ ""W“"- dUkÜ) welche eben jene Privileqien etnzeln “"NRW“ UW garantirc worden. Uzberdem, in Be- tracht M' Drangsale, welch- jen: beiden Provinzen in JUZ? o'" ““B“" Ereigx-iffen erlitten haben, in Be- tracht 0er von den waUachxschen uno moldauiscbsn Bo- yaren SUWWMM WWW zu Hoopodaren der beiden Für- !xetlcyßmer, und m Betracht, daß der kaiserlich rtxsfiscl): “Hof W“? Zustimmung zu dieser Maßrcqel gegeben hat, qt dafür erkannt worden, sowohl von Seiten der erha- benen "Pforte, als Sexten des russlschen Hofs, daß die UÖLWÜMM Hatci-Cherifs vom thre 1802 unerläß- ltchec Weise mtctels der Klauseln, die 'm der besonderen, hier ÜUIÉMSUU Acxx verzeichnet smd, welche Acre zwi- ]ÖM Ö?" bekderseicigen Bevollmächtigten abgeschloffen women und als iucegrirenoer Theil der gegenwärttaeu MUVWUM “"MÜtzen Uk, vervoUständige werden müfsen.

Art. 4- „Durch den sechsten Artikel des Vzrccags von BUZKWÜ ijk feßgeseßc, daß auf der _Seite von AUM die Grenze zwischen beiden Rnchen, .!o wie "“ 99“ Q“km KMZ? ISMN", wieder hergestellt wer- OUU, "W der kasserltch rusfische Hof dér erhabenen Pforte bteFestungeu und Schlösser, welche innerhalb 1?ka Grenze gelegen und durch seine Waffn erobert WOW?"- wiedergegeben werden würden. In Gemäßheic Ms“ Festseßung und in Betracht, daß der_ kaiserlich küssche Hof unmittelbar nach dem Frieden diejenigen von 1311?" Féstuugen zurückgegeben hat, welche nur wäh- rend des .Kctc'ges den Truppen der erhabenen Pforte

„abgenommen worden waren, so ist manbeiderseitig da-

hin Übcrem gekomm-xn, daß von nun an die asiatische" Grenzen zwi chen beiden Reickzen so bleiben sollen, wie sie dermalen "bestehen, _uud daß ein Termin von, 2 Jah- ren festgesteüt tft, uknk'gegenscitig auf die geeignetsten Mittel zur Erhaltmm der Ruhe und Sich9khsik d“ verderseiccgen Unterthanen BeQachc zu nehmen.

Art. 5. Die erhabene Octomanische Pforte wird, um *

kaUlkdd'cv-afclict)en Gesmbung rec sorgfältigscep Auf- merksamkeit auf die vollständig» üllung der Bede'" gen des Vertrags von Bukareq zu geben, unverzÜZUÖ alle Klauseln des achten Llrcikes dieses Vertrags, d'? fick) auf die servische Nation beziehen, welche als ::]) antjAuo dcr erhabenen Pforte yncerworfen, und zi_ns- bar, bei jeder Gélegenlyic die Wirkungen ihrer Melde und Großmuch empfinden muß, inAusführung drnxgen. Demnach wird die erhabene Pforce mir den Deputzrcen der servischeu Nation die »))?aaßregeln feststelley, welche am geeignetsten werden erachtet: werdcn, Dihr dt,? ZU _ck- ren Gunsten festgesetzten Vorcheile zu fichern, Vortheil?- deren Genuß zugleich die gerechte Belohnung und has beste Pfand der Treue sein werden, wovon dteseRatton dem Octomauischen Reiche Proben gegeben hat. Da ein Termin von 18 Monaten für ndthig erachte worden, um zu den in diexer Hinscht erforderlichen Pe Uxutzx gen, nach Wkaßgabe der besondern hier bergerJtW- zwr- scheu deu beéderseitigen Bevollmächtigten abge]cl)lOffM?U Acre, vorzuschreiccn, so werden_ die_ gedachten Maaß??- geln "iu Gemeintchaft mit der servijche-n Deputatw'n z)! Constantinopel festgesetzt Und einzeln m e-mem, tmc e:- nem Hacki-Cherif bekleidetenFirmap verzetchne1| werden, der in möglichst kurzer Frist und jpätesténs bm_nen des obgedachteu Zeitraums von 18 Monaten m Kras tretyn und überdem dem Kaiserlich russischen Hofe MUSU)?!“ und von da an als integrirender Theidl der gegenwart:- en onvencéou betrachcec werden wtr . _

g Fim. 6. Da Kraft der ausdrücklichen FMSSUUILU des Vortrags von Bukarest alle Angelegenveuen und Reclamationeu der betreffenden Utzterrhanen, wjelche durch den eingetretenen Krieg atxsgejcch worden, WWF: aufgenommen und beenOigc werdcn [ollem da auch !

dem kasscrl. russischen Hofe einexiänzenden Bewxiöihkkk

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