1889 / 42 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 15 Feb 1889 18:00:01 GMT) scan diff

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und

eich§-Achiger -

Königlich Preußischer Staats - Anzeiger.

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Z sir Kern- aus:: den poK-analtn 114 U! “x“- 8T. Wilhelmstraße Nr. 32, “5, Einzelne kramer! koje! W 4.

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.3. 42.

Se. Majestät der König haben Allergnädkgß geruht:

_ _dem Second-Lieutenant von der Dollen ]. imLThü- nngxschen JnsanterißRegiment Nr. 32 und dem Steuer-Ein- m_hmer !. Klasse Normann zu Elmshorn im Kreise Pm_neberg den Köni lichen KronewOrden vierter Klaffe; sowx dem Feldwebex eber und dem Füsilier Lieder im 22. ')„hüxmchhen JnyanterixRegiment Nr. 32 das Allgemeine Ehrenzetchen zu verleihen.

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Deutsches Reich.

Se. Majestät der Kaiser haben Mergnädigß geruht: dem ständigen HülfSarbeiter im Ministerium für Elsaß- 'Lothringen, RegierungßRath ])r. Krieger, den Charakter als Geheimer Medizi11al:Rath zu verleihen.

Königreich Preußen.

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Berlin', Freitag, den 15„Februar, Abends.

! n, welchem) fie d .die Smaßwgehöxx' ' 't oder d Yun 'eweiligen Wohnfiß Eltern, bezw. ÉYÜSteüvertrYL ang rm .

' Abl der als ' apuaueanes'gß'WW MMW MYM: “I' W? FWW?" :ck)th Folgen mn dann, wenn Seitens der [»e'chtnxxch '“ ' QWYW 5 d“ PMW

“a , 1 vor e . Ein «Wik UW Zeugnis; WMW eJen.

Die MWMMU» déi' aneer in 2 be . U . . . 1 «WP «.I.-.WQIÉYWW

welche späte“: a s mit dem Vegm' n des berßen ahtes- kursus (also später als mi! dem Beginnen Ober- nda nach weit verbkeiteter Bezeichnung) in eine Anstalt Ines Sétatats Znttxxtm Iclhchm ße ?ber jdurch re aa e ng , * durch en ewe:- ligen Wo UM ihrer Eltern bezw. deren Steuver- treter ang ören. Die ' der Gymnafien und Real-

WWÉKURWWLUWW-Z.

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Berlin “.. Wilhelmßraße Nr. 32.

Künne ist auf den

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! gUnaZ hat

Es wird als Aufgabe gestellt: . Die Wofition des 96. Psalms für Chor, Solr und

Der Teméin für die kostenfreie Ablieferun der Kon- kumnz:Arbeiten an den Senat der Königlichen

20. Mai d. J. festgesevt.

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18831:

ademieder

Die eingesandten Arbeiten und das schriftliche Bewerbun s- SYM sxniüssen von folgenden Westen und Schriftstücken - n'

1) einem amtlichen Atteste, aus dem Konkurrent ein Alter von 22 32. Lebmsjahr noch nicht überschru 22 einem Nachweise einer eutschen höherenÖe

t, da der IFW Mktéckxedochß das

daß der BeJerbe-Ö' seine Studien auf hranftalt für nmfikalische Komposition

enm'n enselbftgejchriebenm Lebenslauf, aus wel m der Studiengaktxxzdes Bewerbers ersichtlich ' * the

4 einers 1 en Verficherun an Eiöesstatt, daß die eingerZichte AertoYe jede BeihulfxJ von dem Bewerber aus-

geführt

_Dmktorm gymnafim smd _verpfltchtct, vam auswärtige Bewerber die

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den Landgerichts = Direktor Herms in Potsdam zum Präsidenten des Landgerichts in Prenzlau zu ernennen; sowie dem Rech25anwalt und Notar Meyer in N den Charakter als Justi Rath, und dem Ersten ürgermeifier der Stczdt Aschersleben, Michaelis, den Titel als Omeümm-retßer zu verieihm.

' ' L ' t , t t, Be Mimßemm ““v“-22“? YT! Vs ,? Dem Dmönuwäthter Richard von S veini UU limbos, REM" ' ken, "| der MSW" Ober-Amvnmm JW.

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chen zu als

Minißerium der geiZlichen, nntxrrichu- und Medizinal- ngelegenhmen-

Nachdem naxhßehendes Uebereirckommen, betreffend die gegenseitige Anerkennung der von den Gynmafim, bezo- Real- gymnafien (Realschulen 1. Ordmm ausZÜeUten Reife- zeugniffe, dre Zußinnnung/ jämmu Bundes- regierungen gefunden hat, umd dasselbe hierdurch mit dem Bemerken zur öffentlichen Kmnkrißgebrachj, daß für reußen der 1. März 1889 gls Tag des Inkrafttretens ,des ein- kommens festgeseht ck!

Berlin, den 13. Februar 1889.

Der thße-r der geistlichen, Unterrichts: und Medizinal-Angelegenheiten. oo-n Goßler.

Publikation.

Uebereinkommen der deutschen Staatsregierungen, betreffend die gegenseitige Anerkennung der von den Gymnafien, beza- Realg'ernafien (Realschulen 1. Ordnung) ausizefiellten Nerf- zeugmy &

§. 1.

1) Ta?- Reifezeugniß, welches ein Angehöriger des Deut- schen Reichs an einexn Gymnasium nher einem Real- gymnasium (eincr Realschule 1. Ordnung) trgend eines deut- schen Staats als Schüler der Anstalt (oerl. §. 3) erworben hat, gewährt m jedem xinzelnen Bundes at die- jenigen Berechtjgungen, welche mu dem Rnfezeugniß eines dem [THLLU'U Staate angehörenden Gymnafiums bezw. Real- gymnasiunxs (Realschule 1. OrdnquZ verbunden find.

L) In Anbetracht des Untßrfchte es, welcher tm König- reich Württcmberg bezügltch des Lehrplans uxrd 8er dadurch bedingten Berechtigungen der Realgymnasten nn Vergleich zu denen der übrigen deutschen Staaten _befteht, omen im Köni reich Württemberg dem Rnfezeugmß von einem Realgymna7ium (Realschule 1. Ordxnmg) eines anderm dmsckxn Staats nur diejenigep Berechngungen zuerkannt, ml mit demselben in demjxmgen Staate verbunden sind, !!le das das Reifezeugnis aUSfteandx Nealgymnafium (Realschule 1. Ordnung) angehört,_ quel) d1eSxedoch nur insofern, ck für diese Berechtigungen m_ Würjtembexg mcht das Zeug:

der Reise für die meatrtkulanon “bet er staatennffen-

n Fakultät der Universität gefordert nr »" U

Weicher Weise werden auch in den übrigen Bundes: *I-nugnbesckxadet der sonstigen Geltuxr des §. 1, 1 _ gniffm der Nealgymnanen _(Reql? ulm 1.O1_*dnung) Bundesstaats nyr dxexentgetz Berechngunßem

reiche mit diesen Neiyxzeugmffen m dem dtesel n

Staate verbundenysmd-

§. „.

Lam, mel an einem Gymnafium, bezw. Renk , Wfchulechej, Ordnung), ohne Schüler der be- zn sein _ als s. g. E txaneer - da]

" der durch §. ! be eichneten * Ftrkun erwerben , Uu an einer Amal: desjemgen mats zu

Au hme an emer Stelle des Gesmmutkursus, als in Beginn der O udo, nachsu en, dieselben mit der vorßehenden Bestimmung Tn Voraus nt zu machen.

Dos im Apri! 1874 maervmdxmsohm smm-regémm en

nicht berückß

, _. .». Mixer * ck indem UW:- jnd se 11 _?

em A auf die WKW und du iffe der Realgymnaßen ( sehuzen 1. Oxdzmrthi

n diejenigen jungen Leute, welche m dem _

der Vcröffmxl' dieser Veni derem et nne;

Gyumafiums oder nasium; ( [schule 1. Ok

eines anderen Bundes

Celvmg, mit

Bes-hränkung

ts smd, als ULM sie . Staatsangehörigkeit oder dem zeitweiligen hnsiy Eltern angehören findet die durch §. 3 befinmnu schränkung mch! nwendung.

deigti-he Akademie der Künße.

Bekanntmachung.

Preisbewerbung bei der Köniklichen Akademie

der Künste zu Be: in. Die diesjährige Preisbewetinmg um den großen JMUpreis ist für das Fach der Bildhauerei be-

Uin zur Konkurrenz zugelaffen zu werden, hat der Be:

eine Lebendbescbreibung, aus welcher der Gang feiner _ künstlerischen Ausbildung ersichtlich ist emzusenden und gleichzeitig durch Atteste 'sen.

& daß er ein Preuße ift und den akademischen Lehrgang auf einer der Königlich preußiszhen Kun akademien oder dem Staedel'scben Jnßitut zu (" anksun a. , absolvirt,

13. daß er das 30. Le sjabr nick chrinen :.

Die Anmeldungen zur Theilnahme en s ' [Z' bis Montag,den4MärzH. ,AbenddZUhr,be1dem t der Kö_niglichm_ Akademx Künste eingegangen sein

Du Prüsungöarlmten beginnen am Montag, den 11. Mßrz d. J., Morgens um 9 Uhr.

Qu Hmmtaufgabx nxird am Dienßa , den 19. März 1-- J., m_hnlt, und müssen du an Akademie-Ge aUSzufüYa-dm thdwerke spätestens am Diensiag, den 25. Zum“ d. J., bende 6 Uhr, dem Inspektor der Königlichen Akademie der Künße übethen werden.

te Zuxrkennung des Preises erfolgt zu Anfang des Monats Yi: d. bkß hk reis e in einem ' ' von 6111) ckck tudiem'eise nach ZtalienM himminander YYendeßZadheI zun!) “Ma „ÖZIV WWW., au m emer 1! von „ck die Kosten de_r. Hin: und Rückreise. gung für

Berlm, den 9. Februar 1889.

Der Senat der Königlichen Akademie der Künste, Sektion “"IT bäldmdm Künste. e er.

zu einer

Bekanntmachung.

Bewerbung um den Mi ael-Veer'srhen Preis 11. Sti tung. IS .] eu

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ßses in' Jüterbog, u

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der GerichtkAff

römiüie

*NZKM-y.

! Eingesandte Arbeiten, denen die verlangjen Schriftstücke und Atteße u_ 1 bis 4 nicht vollständig . beiliegen, werden

Der reis : in einem ein'äbn'xZen Stwmdim' von MMZMJSZMMUÉR-rim unterdetQ- 8MonateinNom lten e-gamArbeitmübersei-te &er WWW::-

“ZWZ-nmmymsnuu Ksolatspänßmsb-Knut

"“ck-.

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“Wake der Künste,

Sektion : M M. Vlumner.

Iußiz-Minißerium.

Der Notar Maubach in Manderscheih ist in den Land- MLYKtELMd, mit Anweisung seines Wohnfißes in es wo: . eÖet Nechtßamvau Len in terbog zum Notar den Bezirk des Kammer

nd or Julius Müller

irk des Landgerichts zu

4, mn Anweisung seines 2802?-

in Grumbach Koblenz, mit

eines Wohnfiyes in Kirn, ernannt worden,

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Pre Kaiser und Kön

Um 10% Uhr

konferirten mit dem kabinets und dem

M Gennat-Zntendamm entg en.

Cobura und dessen

aldi ' ' “Mj., Coburg nebst dem

nach ien.

Augusta und

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Die Konkumnz um den M' el-Veer' WM“ Sti ung, zu welcher MMM NMMO Waasen [

wer , ist in diesem Jahre für Musiker beßimnu.

9 Uhr allein, statteten darauf Sr. von Coburg im Köni liéen

unternqhmen sodann, eitel von vom Dunst, eine Spazi ahn

atheilten Se. Majeßät dem ürfien «„IT-„aa,

Nachdem verblieben Se.

Jiäjtamtlichez. entsehes Reith.

aßen. Berlin, 15. Februar. Se. Ma IWH * “;;-M" o nzen e einen uch ab :::-ck dem Flügel-Adjutantm nach dem WWW zurück xtm,

ig arbeiteten

nach dem KMM Frech

]!

dem General-Adjm Chef

antmvon der

“Wut

jestät der

erbetene

des Militär-

und arbeiteten alsdann bis gegen 127, Uhr mit dem General- MMW M““ Allerhöchßd'es [ben die BMW en 1 e Königlicheanpiele

Hochberg, und des Ober-Hof- und Haus

des W]; Liebenau

ur Frühßücksta !, um 11/4 Uhr, waren der Prinz von Kajefiät im Arbeitszimnm und

eschäxte. , ver ' MUMM YÉMMXM M

W" “Ö“YÉNWschiw SichhreR' ten m ver : m a von ase?! von Coburg, vor der Rückreise

MPKMUP

r- Hoheit

re Ma'eftät die Kaiserin und Königin besuchte h ' tag:1 die Anßalt Martha"! Hof und mheilte nach der ehr mehrere Audienzen. -- Ihre Majeßät Qt Kaiserin und Königin

KYnerin imd