urlbeilß dann aber von der Redaktion auf meine Veranqusung entfernt worden ist - io können Sie der Staats imma temen Vorwurf daraus machen, wenn fie nach diesem Wertebgsel der Redaktion dan ['H-„(J? Kreisblatt" die amtlichen Bekanntmachungen noch be- a en a. „
Abg. Hansen lenkte, wie in fxüheren TYR", dte Auf- merksamkeit der Regierung auf dre Unter ngun_ pftuht- vergessener Familienväter, dte, Frau und Kinder ver aßen, m Arbeüs “usern, und sprach_ dte Hoffnung aus, dqß diese Llu- Fiekeglen eit chht bakkd eme landes: resp. reuhßge eßltche
ege ung er ren m e. , „ . _ * Nb . LeZmann beßauexte, daß dxr thl ememde Semg (Kreis Haar rücken staatltcherseits dte Gen mjgung NFF worden sei, die el für einext von dxr Kn'xhengem !:
rojektirten Kirchenbau zu bestrextey.„ Dies Yet um s _be- Yauerlijher, als in diesem Falle Ctml- zmh ercbengemetnde einig religiöse Iwistigkeiten und Unzuträgltchketten also aus- geschfo en gewefen seien.
“ inister des Innern, Herrfurtxz: ,
Meine Herren! Meine Erklärung an dte von dem Hm. Abk. Lehmann angcte te Frage wird 0 überaus dürftig unk? uuvollftäud g ausfallen, daß 1 nur zur Enis uldigung derselben eme yagemelne Vorbemerkung gestatten möTte. eine “ en xvenn Zcb uu Allge- meinen selbstverständliÖ dur aus bereit bm, aux du Erprterung jeder das Ministerium kes Junckn betreffenden Angelegenheit bier emm- geben, Auskunft zu ettbeilen und über etwaige Besebwerdeu wick: zu außern, so muß ich immer einen Vorbehalt 'dgbeg macken: vun
ass nemo teuetUt! Die Zahl der beim Ministerium des Juoem Iglicb eingehenden und zur Bearbeitu gelangenden Sachen, über 150 täglié), ist so groß, daß eS'eine (: solute Uumögliebkekt is?, für aße [Sache die Emnlbeiten noch vollständig im Gekachlmß zu c a tm.
Ich werde deshalb nur dann in der Lage säzt, eiue fuhrte und bestimmte Auskunft geben zu können, wenn diejeu m Herren, die Angel mbeit bier c Snack): bringen. die üte haben, di e mir so r tzeitig mina lm, daß ich Gelegenheit habe, die Me- . darüber eiuufxssebm und mir von dem betreffenden Referenten Vortrag
m
halten zu la ,
Meine Herren, ich wei ja wohl, daß, wenn es Jemandem weniger auf eine sachliche örteruoa ankommt als wie dampf, einem Minister Ungelegmkeitru zu bereiten, es sebr zweej'widtig sein würde, eine dxtartige vorgäugige Mittheilung ergeben su laffm. Du macht_ üs) vu! heiser, wem! ausgerüstet mit dem v-slu: Bayris- mqtepol gan] ubetrastbead eiy solcher kiff erfolgt, und dann der Ymfta' etklärm muß: ja, ck kann mi auf die Salbe nicht mehr
mum. sz Yarf daran crizmrm, daß an einer anderen Stelle und von einer, in „diesem Hause th yertretenen LMM“, diese Art und Weise des Aygnffs zu einem vwüfiandigen Sy tem ausgekildet worden ift. Ju rteseqx Hause, nehme ich an, kommt dies nicht ver; abc; meme Herr_a! , *wem: der Hr. Abg. Leßmann die Gute gehabt Um, in reckelbea Wust, wie es von seinem aktions- guxoffen Hm. von Stxombeekxeschcbea ist, mir Keine Abs! t mitzu- tbetZen, diese Sache, hte! zur «WM zu bringen, dann würde ich die Grunde, weshalb d_te Gmebmzuua bat vers t werden müssen, ibm baden mittbnlen Fonaex, Jetzt kann ich nur agen: ich weiß es nicht mehr, wahrscheinlich nztxd bur ker Fall vorliegen, daß sicb dte Kultus- gemeizlde o_ut der polmscbm Genuinke dock; nicht vollständig kalt; viellmbt „ltegxn auzb „noch_ andere Gründe vor, wie gesagt, meine Auskunft tft e_me kutftMe, ub weiß_es abet a„icht mehr. ._Dws fragxe die _ terung, mx es mtt der An- Lo t der Gememde Nbem rohl und des Bürgermeisters nrad stehe-
Minister des J1mem, Herrfurth:
. Meine Herkenx Seit einem vollen LUÜ'MU ist Jahr für Jahr dae Frage'der Rbembrobxer Kirchenalockm und die Angelegenheit des Bürgermetsters (Conrad _m Hönningen hier zum Gegenstand so ein- gehender uud erregtex DlSku sionen Zunacbt worden, daß ich wohl er- warten durfte, es wurden dieselben m diesem Jahre gleichfalls wieder
Sprache gebracht werden. und zwar um so mehr, alsdetHr, Abg.
„. der ja das [este Ma! der Haupttednu in dieser Frage ge-
wesen tft. am Schluß seiner zweiten Rede vom 31. Januar vorigen b erklärte: es sa nuqmebr die Angelegenheit des Bürgermeisters ntad von dem Ehreygmcbt der Osfijiete “ut Angriff genommen, es sei dadurck: der Stem ms Rollen gekommen und man könne ja auf _die weitere Eatxyicklung de_r Sache gespannt sein. Ich babe natürlich deebajb sofort du " emfordetn lassen und bin jetzt im Vefis kes
gesammten Materia .
_ Meine Hema, daß der'xvr. Abg. Bachem kieSaebe nicht wieder wmde akkaetegt baden, das tt mir allerdings nach dem Resultat der Vechauklunaen klar. Ee bat fich uicht trade als ein zuverläsfiaer Prophet erwiesen. DetStem, den crerwä &,iftins Rollen gekommen, aber er hat mehr, wix der Hr. Abg. Bachem annahm, den Bürger- meister Ccntad dgrywkergeworfen, sondem er hat dem Koloß ver- ltumdetischn Belndtgzmgcn yuv unerhörte! falschcc Beschuldiguwgm, welche gcgen den Bursecmnster Conrad erhoben worden find. die tbönemen Füße zer! wettert und den Koloßaxzu Falle gebeotbt. Meine Hmm. das E ! «W! der Offiziere nachdem !bm das Erkenntnis; des Kölner ndgeriebjs, die Z enaussagen in der Koblenzer Untersuäpnng und sämmtliibe «WMQ: und außer- gen'tbtlicbe Verhandlungen vorgelegt worden smd, nac!) Prüßmg derselben dahin nkannt, daß der Bürgermeister Conrad sicb uichts habe zu Schulden kommen lassen, was die Standeöebre
eines vrcuxisxbeu Offiziers geßäbrde oder verleße, und bat ibu vollc
äu_di reigcfveocben. Dieses Etkcnntniß ist durch eine Aller- öch11e _rdre vom 10._v M. bestätigt worden. Demyielanßefeindeteu Manneist die cklatantcne Gmugthuung, die vollständigste Edrmrettun zu Theil geworkcn, und ick) freue mich, rics vor rem hohen Hause kcuéta- kiten zu können. Meine Herren. heute,:ro, wiqich annehme,:um legten Mal diesc Anselmcnbeit das hohe Haus besaoäniaen wird, (0 min! im Centrum) nyn dann will ((h! en, wo fie zum letzten Mal c r n st 1) a ft käesks Haus befchafti§en wird, um ck mir gestamn, namentlich, weil eine toße Anzahl von, Mitgliedern bicr im Hause sind, die den frübekcn handlungen m(bt roüständig kcigcwobnt haben, in aller Küm das Ergekéniß der gesammten Untersuehung hier zu rckapjtuliten, um die Etlätedntcttung, die dem Manne [u Theil geworden in, auch zu be- a u m.
Dcr Bürgermeister Conrad in Hönnkngcu ist wescnflieb mit in Folge des Umstandes, daß er in der Rbeinbwbler Kiräyengiockenangelegmbeit Yiéotmäßig den Weisungen seincr vorgescytcn Dienstbehörde naehge-
mmm ist! in dcr unctbörtcsten Weißt angeznffen wolken und zwar unter Mraz“; emos Mannes, dcr, gclindc gcfa t, doch zu den fragwürdigstm alten ebört, Es warten gcgen den elch ungefähr 33 Anklagen erbobm n diesen 33 Anklagepunkten waren etwa 26 so vonständig aus der Luft goariffen, daß sie aa; obne Weiterck beim eeftta Ansehen in eitel Dunst auflösten. Von den übrig gebliebenen 7, welche dura; dle Instanz!" ettiebea wurden, steam! sub bci ei chender Unter- suchung heben ua: als durchaus unbegtüydet heraus. blieben Woch
i zweifelhafte Punkte, Der Hr, Abg. Bachem hat diese den
kte gm korrekt auf Grund des Erkenntnissts tes Kölner Land- mans, weléwl in Betreff dieser Punkte ken Burris der Wahrheit &; ,tfübtt nassm, in der Sißung vom 31. Januar 1888 ptäzifitt.
! auacoxduet, das; e tingm'jcü gemalt wurxcn, sodaß dies
a]so det ZWMW aut dcr Avslage ist. E! [|, so behauptet er t e 1 wo;
' ""La-ß 1) der Bürgenueisiet Conrad in einer Wiethéäxaft zu
WWÉMQUW gegen Beträge von Keüenuiet m quo-
ichu1. che der Gemeinde zustandm; 2) daß der Bümermufttr
ad in zwei Fällu- Gcmeindcgeldee eiumoßen und crit naeh 1
zu lk Jahren, in einem Jake sogar etst dann an die Gemeinkekase
«desert babe, aw beten Gemeinke-Emvfäaser mit Anzeige ge-
» wat, WW ck ist, wa] mnätbß dea T.!)unkt anbelangt,
olgeudo! ckWo: Juen Bewag W 115 »“ für verknfk Weiden I'm „ „ naar 1881 UI il 1881 timmungswxmg mommeu und au
Emy!
in
Hönningen im Iu111879 in
sollbe
bat tie Akten nich gleich
oxduuna 'der Gemein ommen
de zustehe, Er
Conmd bot in beiden für diese! formalé
wo te. er fie also uutetsÖlaam ermeifta Conrad diese
W , eiude- mvfäuger_ vorher gedroht wotden
: !asÖul'txvgvug gewinnt jerotb mt ihren richtigen Charakter in Vabkudun _mxt der ersten Anscbuldigung, tas; Conrad in einer Wikib- sbasl muga! Zechschuldeu gegen Beträge von Keanmiuben a icbm. welaye dec Gemeinde sustandeu.
Ick möchte umäässé daunzx bimveisen, trie äußerst geschickt der AWM! .Zechichuldeu' tt, Etymologisth kann man ja unter ,3tchschuldeu'_ allerdings ebensovwbl Beträge vnsteben, welche für die Zea): wte für das echen geschuldet werden. Aber ck meine, im Lkwöboliam SymämeFt. auzb habn! rie ,Zechscbuldm' dtn mua- Zleue meu Nebenbegnff: leichtsmrtg kontrabirta Schulden, konirahirt
F?les Gams“; eines [Lebemaßes von Getränken. kesmnda! du Zeibscbulteu des Bürgermeisters Conrad aus einxm Betrag von 50 ckck, welchen er schoskig gcwordeu ist in einen- Zanon: von 3 Jabm:_ für gelieferte Speisen und Getränke und ie eatnommue GesenkandeIfüx feine Hausbaitung. Er hat diese Zeéstbuldm in da Weise berechtigt, daß er einm Betrag von 45 .at,
welche dcr Gaftwinb ibm Walden, kompmürt hat mit diese: Forderung, Rest von 5 .“ abu“ andnweit liaben hat kommt nun also wesmtliab darauf
an, ob die WWU», dße ich hier avfftrtle, daß dem Conrad diese Jordmma zustand, nchng "7, oder ob die Behauptung des Hrn. Aba.
arbaxx, welcbefvon dem Kölner Gericht für ua cn erachtet worden ift, zutnfft, daß diese chräqe der Gente nde Hönningen zugestaudxn ha'bea. Manx Herkxn, nun ist glüälicber Wkise die Rubtigkat memer und dre Uunchtiakät der Amador des Kölner Gerichts durcb Urkunden und die Aussagen vereidetet
Zeugen erwiesen.
Dem Büeräün Conrad wurde bei seiner im September 1875 _crfolgten ste_UMg vgs Seboop'scbe Haus in Hönnigeu von der Gmunde zur „ ubenviesm. Aungommeu wurden davon zwei Räume, wel zu _wocken das Geyeiaderalks. Bunauzwccken benutzt werden solltm. Einer der beiden K*“eUer im Hause ist in dem Beschluß des Gemeinderatds vom Januar 1875, durch wenden das Haus em_ für ezllemx als Wohn- und Geschäftßgebäude für den Bürgerumster u: Hounigm bestimmt worden war, nick7t aus- genomomx. Dec escbli-xß, w_elchex so lautet, wie ich ihn hier referite, tft m diesein Sinne _u: daß Protokoilbucb des Gemeinde- ratbö aujgeuommen un_d von _fammtluben Gemeinderatbsmitgliedern unterscbxleben. Nun oaben m dmz Prozeß, der gegen die „Kölner Voikszettung: angestrengt worden ist, drei dieser Gemeinderat» mitglieder die Behauptung aufgestxllt, es sei in der Gcme'mderatbs- Yung vom Janos: 1875_ davon die Rede amcsen, daß die Mietbe
einen an einen Gastwan» vermietbeten Keaer in dem gedachten
Hemse ku Gemeinde verblnben s_olle, und auf Grund dieser Vesand" tunß der drei Gemeinkcmtbkmttéliedcr ist dann von dem Köln:: Gr cht der Beweis der Wahrheit ür geführt erachtet und die Zeitung freigesproÖcn worden. _ Zunächst, meine Herren, möchte ich faxen, selbxt wenn das wabr wäre, was diese Zeugen bebavcht, haben, so würde es darauf nicht ankommen Denn nach d'er rbemlschm Gemeindeordnung ist für jeden Gemeéndetatbsbestbluß dte_Aufnabtx1e zu das Protokollbuch und die Unteczciänuug durcb uzinkexteub 3_M1tgl!eder ausrrücklicb vorgeschrieben. Wenn mm von diem Kellenmctbe im Protokollbucb nicbls stebt, sondern nach der Fassung des Beséoluffes das ganze Haus - wie an- ge eben *- ]Ut Verfügun dxs Conrad, stand, so würde es nicht darauf an tamen. wenn wékkli _m der S ng etwas Anderes verakrcket worden wäre, da davon Ntchw Noto ollirt, sondern das Gcgenibeil ge- nnd uutcrsßyrieben worten ist, Aber, meine Herren, wie steht denn di: Sache faknsäo?
Es ist den Herren bekannt, daß uicht bloß gegen die „Kölnische Volkszeitung“ sondern auch gegm dae ,Kobltnnr Volks-Zeixung' An- flage weaeu Vcclmmkung du Conrad erbcbeu worden ist, und in der “Ileum Anklagefache ist nun ein: vollstänri neue Beweikaufnabme und zwar kurcb eidliche Vermbmkn der ämmtlichm Mitglieder des Gemeinkctajhs erfolgt. welche die ca Bestbluß damals esaßt haben und noch am Lech water.. Diese Mitglieder, an ihrer viße der Graf Westerholt-Gvsenbeta anf Atenfcls, bekurxden nun überein- stimmend, daß ihnen von irgend einem daattigmBesQluß, von irgend einem derartigen Vorbehalt nichts bekaziut sek. sonkkrn daß der Be- schluß so gefaßt sei, wie er protokollirt und unterschrieben sei.
EH smd dabei auch diejenigen Mitglieder vernommen wotdcn, die in Köln umb dem chichtönkcantniß anders ausgesagt haben soßen, und diese erklärten fich nun zurückhaltend". Einer !agte: es sei tkm von einem verstorbenen Mitglicde dcs Gemeinduatbs -- ob in oder an er der kctrcffenden Gemeinkeralbs-Vcrsammluna, dessen entfinue (“e ck nieht mehr gan: genau - gesagt worden, der eine der beiden Keller verbleibe der Gemeinde. Ein anderer saÉ, es “sei im Ge- mrinderatbe von einigen Mikgliedetn üb?! dm illmarm'fckkca Keüer zwar gcspto-ben, abcr flücblia darüber bimvßiezegangm worden. So ist die Ungcnauigfcit, fck _will es n5ckt anders zeiaonxp, in der Zeugen- aussage in der Kölner, Sachc_, demnächst in der Unter- suchung in Koblenz récbtig gestellt worden. Nachdem diese Zeugen in Koblenz cidliap vernommen und das Sachdxrbälmiß km &xsttlu wotdcn, kat leider eine gerichtliche Jestfteüung kurt!) eiu
cken ntuiß, welches die „Koblenzer Volkö-Zeitung' vcrurtbcilt hätte, uiYkstattfindtu können, denn es war die Verjährung inzwischm cin- ae cn.
Dao'wae für den Bürgermeister Conrad sebr ungünstig. Derselbe bat wirle bei dieser anzm Anackezxenheit viel Un g lüc] (habt, zu- lcßtabce auch vici lück. Er hat das Unglütkgchabt. da cr'm der sQmälecbstm und wirklich uncrbörtekthcise angegriffen worden ist, namentltch,. weil er seine Pflicht als Beamter gethan bat; er hat das Unglücklxebabt, das; in einem Erkenntniü. , gegen welche! Berufung nia): zu fsta war, der Bcwcis derWahtbett für zweiAnfémldigungs- punkte für gekübn erachtet wurde, ohne daß ihm Gele rubrik gegebm war, den Gegenbeweis zu fübrm Er _bat das Unslü gehabt, das;, WWW der Gegenbeweis aeführt war in der zweiten Sache, die An- gelegmbcit als de äbtt etach1et worden is? und kie Sach: nicbt noa)- mals zur gcricbtli cn Entsaoeiduzxg gelangen konnte. Er hat noch ein andere! Unglück gehabt, meme Herten, _ es ist ibm bier fehr vetargt worden, daß er nicbt sofort gegen die Zeitangcn
Der MYMW Konrad bfcxtrkn (Link?; 2:11
„ii 1 s u au m r u W (bags:- ugbet: 1880 odetIa' aua bebalten, bis er nach rxr Zabluna_ des Ge- ammtpreisek im April ste an den Gemeindeempfanzze'r abgelrefett bat. C5 ist ferm: KGW, kaß derselbe btsiimmuugßwjdrtg emen Bchag von 89 .“ für eine im Pro eß beändliche Forderung de_r Gcmemde pfang genommen bat, Dxese Sumye ist ibm ZEW)?! worden mit dem ausrrückliäden Vorbeba[t„_ er moge W Sa verbalktiß und die Akim kahm vcüfen, ob wecklieb eiue
können, und es hat sich fast ein vyües Jahr verzögert, bis er diesen Betrag abgeliefert kat, Dkk Burgeruutßn Urn bestimmungkwidcig gebanßxlt, und es tft bret! _ denn (6 ist nur ein foewalxs
wollen. Und nun, meine Herren, was diesen uukt aula-st - so ist der fals_ch. Es ist feskgestellt, daß der Betrage an die Gemeindekasse aus s nian ab «liefert bak, ohne daß mit einer AuzeXte
wegrxgewmdet ' “ u-nkiÖttgcu Auffasuua ausgebend, veranlaßt bat. die 42 emtrxtqn su saßen. sagte der Laadutb. U postttscber Prozeß und, wie ck bei politischen M' WWKMW MMW“ cu aa mau , „WWKM «,x-x'“ “E'“ an e u a von o leituna rdeermuuusmbäua I !, dm Ma »? W“ u visita ät m! ut ' [„so-Zens Glück: .nu-Mt kaß dulkiutkktt ckWi- etst dam: erkannt words! kfx oaibdm alle ZUM! eld! ck “vu
Verfahren - ihm von seiner vorgese ten Diensikebörde eineMtß- nommen wann und das Saebvetbältniß wustktdia Uu
billion iu Theil Morde» le e nen Werth darauf, daß m war; und zweitens bot der Mann das ganz besondere W
dun KRK“ ' uad inIdér Äußerung des Hm A Bachem daß er kznu Offiziastande auazbött. _ , _
der (m_wo- tau 3 und 12, sondern auf 6 und 18 onatc an- Meme Herren, dadura; tft eo möglah «'
aeg tft- , meine ecken, diese ganze formale O „ des Vorprozeffes _ wum Mtb nicbt in dem otmüa Skike --
MUMM ekbält erst ibrm C rakter dureh den Zusaß, „der gemacht treten zu [ckck. hema dem Ebermaiéxte smd säomksk-be «Miliz;
worden kü- nämlicb, daß der Bürgermeister Conrad crst dann 'die und außcrqencbtltÖn „Verband m, das Kölner Erkenntnis. “ck
AUM bewirkt babe, nachdem mit Ameise gedroht wordm, denn Koblmzer Aussagen, dre aerickjli und ' jz" |ck
"UW ia doch in Verbindung mit dem ersten Anfchuldigvngs- vorgelegt wotden, nnd dak beeaam'cbt da “ ck “ bew", daß man den Verdacht, die Vermulbuva hervor- [e_betxvng gmoffm , welche knien Bürgermeister «W ck
babe diese Beträge für stch verwmdeu, btlitni -
MeimHerrm, zu weimcar “Freudeiftaufdiese : * “*** dieSacbe, die jahttlona einm „[Fe-11a! Beamten wickliibVZ-asda ' "Öfter: und unerbörtesten Weise bat Angriffe erdulde- UJU, " “ versöbmnden Alssxbluß sckymmm, duni) das Etfwutxiß da durch die dasselbe bestatigenke Allerbztbite, OQO: von '„ Ick möchte um die Erlaub-iß binn], diese Allerhöchste M* “ verlesen F [ÜÄUZZ sé): Dunz: den Unter! SWW ,
ert eie m w o e- W- ersclxzmwt ehrmgetiäxtliéza: Sprache von: 9. KW ** wider den RinmeYfter a. D. Conrad. zakest von der 2. beiniscbea umreu-Reaimmts Nc. 9, ans deu '.- *- . . Neumed,1wn demselben mdetaeaetibtiuöffenü . Zbobxn? WMUFZWÜN rägedvkoüa JÉck-üabe, , * “*
(mem e zog an «n, cumewacn un ! verwendet *
ohne _daß die zur Sacheaefübrte geriÖtliabe Unkcrsu-a '“
schul§tguna als unqebna bezeiebaet babe, sowie durcb“ ** amtlube Cmrsaugnaowe voa Geldbeträgen in seiner (: Büraexpmstcr uud verspätete Abfübnmg Welch au ' kaffe save Unbeschclxmbeit IEfäbtd-«t zu haben, ein “ck.. , „ zumacheuuudndjesabalbwekexngerl gnoch „» dung der_ Sw'ndescbre _für säxuldtg zu er.: ten, väcl- *- sprezbm tft, bteckvnb dae Bestatiauag. “,“),_I*“*,«
Beru", den 10. Januar 1889. “
4 Wilbell
Meine Hema, ich wixderbole: dm mm ist die statik“
Ebrmrettuna ugd Gmugtbuung xu Theil geworden. Ich von Herzen daruber, und ja; hege zu dem Gerabtigkeitsfim! des im. Abs Backoem das Vertrauen, daß auch er, wenn er dies (esa! via, fich YYY“ WF ““To A de abgelehnt. ngMn ag er war Abg. Dr. 'ndthorst: Er (NY n' cgewußt, daß diese Saée heute zur Sprache kommen würde, habe dte Akten “ gele en und könne. _deshalb gegenüber der vollkommen d gearbeiteten Vert LWLY- srede «Ministers nicht erschöpfend erwidern. Der . Wem, der das ganze Material kenne und den Verhand ngen *in Köln beigewohnt habe, werde wohl gelegentlich sah darüber äußern, heute sei derselbe wegen dringender Geschäfte abwesend. Ihm (Redner) liege es ledtglich an dex fornzexken Frage, Im vorigen Jahre be dsr damaltgeoMMster erklärt, er wolle mu weiteren ritten warten, bts das Erkenntniß des Koblenzer Ge'r'räxts vorliege und, wenn es so ausfalle, wie das Kölner seine Maß- regeln treffen. Das Erkenntnis; in Koblenz sei 11th ekommen und zwar merkwürdigerweise wegen Verjährung. 1", denn aber die Ver1ährung herbergefübrt? In Kob1enz habe allerdings über einen Punkt eine Vernehmung ska efunden, und der Minister habe daraus eine volle R=chtertig1mg für den Vürgermeisler Conrad entnommen“ Der Mini könne allerdings subjektiv darüber urtlkeilen, sei aber, da kein Erkenntnis; des Gerickzte vorliege, in die er Stube inkomtht- Um durchaus eine Revifion zu haben, habe man ein
ericht be t. Ohne Zweifel habe dieses nur!; W ?neffen und wissen geurtheilt, aber in diesem“ lichen Verfahren hätten nur Hr. Conrad und säne Aeußerungen zu machen gehabt, eine Entgegnung habe näht statjgefunden, es sei also ein Urtheil auf Grund einer ein: seijigen Untersuchung. Ec bezweifle die GM" ' Dit des Ehrengetickzts nicht, dieses Verfahren führe aber ane Beurtheilung aller Verhäktnisse herbei, Die “ des Kölner Gerichts und des Ehrengerichjs ständen . diametral gegenüber. Das Ehrengerübt habe erkaut, daß!!! dem Verfahren des Hrn. Conrad nichts semer M widerspreche Ebrengericht und Kölner Gericht bürtig neben einander, also sei nicht ein! 1) scheidend. Wenn auch Seitens des Eh- -. _*_ “ geprüft seien, so halte er fich dock) einstweilen »' Erkenntniß Man sone aber nicht unter ' mit einer gewissen Animofität eine solehe 7 - Abg. Bachem halten, ohnc ihn vorher zu , man über ihnsu Gericht fißen wyllß ') * _ - Jüheren Dari ung ledigüch am die * „,x, and erichts getüßt. Wenn er (Redn-« ,' das Öcricht ala thatsäch1ich angeno , Niemand einen Vorwurf daraus m-z- *- _ . ' dcm Abg. Lehmann bxsprochewen R ** „_ schlüsse von Civilgememden, eine Ktrche ck ** **
von dem Minister keine Aufklärumj, UK Ü . . . orientirt sei. Jnd-"ssen sei die cage mM: MM daß fie Gegenstand einer beondecén IWW)" [ck?" YAönnel, um,“;laquxftxlllxn, “ die MÜ 7" ck ve t w x:? «WMW „: *“ WM , en a r 1 o „ 3 kommen lassen, nicht wieder für MÖMWKFWÖ ebraucht werden Es ebe ein Mittel ur bulk wu“ : &a ; das sei: bis auéWeitereö WMW“ WKÖ? ZN stadt auch zum Kreis [att r Worbi! SU maßn'l't'fibm Redacteur der „Eixhsseldia“ W SÜW? ' [man - PITßr-ergehiens bxstmft, mW Isen “ckck auf e eheÉtherfxtellen. n' mit enem o g Wk Ein 0 es Ar ument dürfe matl' 9chWchM es, mache augexsxbllYlitb ffekt, sei aber WM mcht MÄRKI-
' i des neu:, errfnyth: „ UYTesFermn! IZM mLsl dev lesu- Pvukt --„ das DMT K“*§T“TY " 'VW-"WKM MWF» ein 1 . an , „ * M:“ gcdtußtijteeÖ, uudswu Abonmmentsgelder verekuüqkmt-
vorge an en, und das; erst in Fol e von Auweisungen, die aus dxr Mini l-Instam «gingen, über t der Prozeß aegm diese Zet-
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