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Ick wüm kmlün 11:52! 1:4 Dort nßnßen habxn, wem: 111141 ckck! 931 W Us Pm- Abs. Ot. Wmdiboln 111 Bank? kes Yüksemeiimö M nétbxgten. 102) ('m paar Wme “1321112111-
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"111311! HW, dz: dc. Abg.)“ Wßnkiboui bat erklärj: ts ficke das KU“: WUDWUYWYU) enMgen dem töreuaxxjeblliévm Erie ' od er 711! 71111: “etwa 1900: J:!) an das Kölner Ec- kmvdkj . 91211 möchte 118296.) km 901.111 111111111112 Das Köln: WMH 161 ?kganngaUJ nnen Suawmrag _!er Reuimmg
11 Um als kowmgnal-AuMQtöbebörde kes Bürgermäüns DJM- xxakdem - abgeuken ren der Bernsbmuyg dez Com.» - M du von knn 5113111931211 “241511 bezeiäxnkken Entlaslun
ck- gtddrj worden waren. ohr): Baß dem M Conrad 1112 M50! ck-
«geben 11127, 993 Mztkrial Für ken Gegenbeweis zu bxsebaffm.
In Koblen_1_ ni demnächst k'xc eikUÖe Vermbmuna 75mm!- licber Bexbeütgnn. [ämmll'tÖet Mitglied“ des Gemeindetaxbs astlgj auch der 111 Köln vernommmm Mijglicdek. und es das 01!) aus die!"! Vexnebxnungen b:rau291fte111„ daß das 319111211 EWU. _; selbfwuswndwb, 115115 8116. aber *- aus tiver ibajsacblxeb un11ch11g2n Pmndxage segn Erkeymniß *:;efällt hat. Das Erkenmmß dev Hbreygm 12 ck gefällt au! Grund der demsexben vorgeleaim vollnandtgen nbandlunßen: des Kölner Erkennjnixsks, dec Koblenzer ?euae'naussaaen und 1:3 übrigen überhaupt in der Sache
vxrbanrelten V 5111111115, _Nun gebe ich ja zu, in dem ÖWJSÜGL- ljchen Etketmtmß ficht mä": Uk Thatsachen ßnd fatscb. die dte Zei-
seimm vorgeleßten Ober-Staatsanwalt rektifixiyt wo1dm !*i W111 würde 29 00111121110'011100 erg-xngen “sein, 1013011012 5
Vethandlunqen in !! lenz nicht siattnexuudcn älten! Cr bäjxe unfehlbar 7011101)! als Bürgermeister wis, alohRinmeisxer kasmt werdezt müßjen. Ter Abg. Or. Windthox's! habe sodann gemnut,.1mmer in der Absicht, das Koblenzer Rejunat versehwmden zu lasen, der Minister sei in- kompetent, dn Kölner Verhandlungen zu kcitifiren. Das; das Haus aher nach dem vorgelegten Material ein kom- petenter Ruhm sm, werde der Nbg. Ur. Windthorst zugeben müssen, und auf Grund des ehrengerichtlichcn Erkenmnisses spreche bassetbe deu Bürokrmekster C011rad fr-si. Nach 027 Darnxlluztg des Abs Bachem hätte das Haus die Zustände 111Hon11111gen füt unerhöne und die Aufsichtsbehörde für 11'nqualeikz,1rbar faul u11d nachstchüg halten müffen. Ein offi- zxelles 21 enfiück, das_1vm geßem ugegaugen sei, werde dem Hause en) 011an Vxld von den unändM geben. In dem: exben hazße es, daß der Pastor des Orts, der ganz katholisch se), an emem Sonntag, bald nach der Rede des Abg. Bachem, du Angriffe gegen den Bürgermejsier als unwahr und bdsMUig, als gotüose Bosheit, io verflucht und verrottet, daß sie der Teufel in der Höüe nicht schlimmer hätte ausdenken können,_ Nebrandmarkt habe. DK Gemeinde sei verpflichtet, diesen Auskührungen entgegenzutreten, umsomehr,
, auenklinik, ,uschuß zur Enkchtun einer“ ns ek: tons: AssftentenszeUe mit 1800 «46. GekKalt 1015 01,545 Wohnungegequschuß 540 „45 Für die chirmgische Klinik, Zuschuß 5111: Errichtung einer AnatomiediemrsteUe mit1080ckü Gehalt 11110 240 „44 WohnungSgeldzuschuß 120 „15 Für die Klmiken 111r Syphilis _„11119 Hautkrankheiten zur Remu- nekirun eines zweiten Amjtenten 1350 „45 Für das weite anatomFche Institut: zur Remunerirung emes Mü temen 1350 „45, zur Anstellung eines Präparators, Gehalt und Wohnungsgelxzuschuß 1640 „44, zur Remunerixung eines Hülfsdieners 1080 „11, zu sächlichen Aus:;aben 3000 „44 Für das Institut für theoretische Physck: zur Renmncrirung eines Asfistenten 1350 „15, zur Rén1uner1rung eines Hülfsdieners 1080 „15, zu sächlichM Au9gaben 570 «44 Für das Museum für Naturkunde und das zoologische anütnt; Geolog1schpaläontologische Sammlung nebn Institut. “ur Ansteüuna eines Präparatoxs, Gehalt und Wohnungs- geldzuschuß 1640 „45 Mineralog1sch=petrographjsche Satxtm- lun_g_ nebst nstitut. ur Remunerirung 211129 zwenen Asmtenten 1350 „14, zur eritärkung der sächlichen Auskzabß fonds 1750 „45 Zoologische Sammlung. Zur Anstellung eines Kufjos, Gehalt und Wobnunasgeldzuschuß 4440 „is., zur Ge- währung petsönlicber GehaltSzulagen von je M „64 an zwei Kustoden (künftig wegfaüsnd), zux AnsieUung eines Präparators,
als die beiden Anstifter den Gottesdienst nie oBer nur selten besuchten, ihre anaeblickze CuxirumSangehörigkeit sei nur ein Deckmantel threr Bosheu. Dukes Schriftstück sei untexzeichnet
jungsn behauptet bakerr,_ sonYekn 19 steht drm: cer Bürgermeister Conrad hat fich geacnuber xenen 1ckwerm Be chuldégungen nichts zu
Gehalt und Wobnuugstdzuschuß 1 , zur Remunerirungvon Schulden kommen laß
Hülsskrästen 3000414, sologisch€s Institut. Fur Anstellung eines Kußos mit 3000 916. ehalt und 540 „45 Wohnungßgeldzuicbuß
en. 1553 als eére erlc ng oda“: Ge- der 5 * k * K“ -„ » . -
d *.* . .; .. „, __r 101sckxjgtholtsch5 trchenvotjiand . „ So_ urthetlx der unter Mauerwendung 2111139 Barrages von 1000 „14 aus dem FFiTxeunéfxerrdZ, TYMÖIN 5121)! 5:17 YLZFFYUY MZF; 1öm11ckx_ka1bolnche Gthluhe und Re Gem_emde m Hönnmgen Gehalt und Wohnungsgexdzuschuß des vorhandenen Präparators Bksründuns. daß, wenn das Ehrengnjcht angenommen 351", über 0111 Leute, welche fich während emes Lustrums den 2540 «15, zur Remunxrirung eines Hülfsdieners 1080 „44,
es 1ej auch nur im- Entferntesten ein Theil davon wahr, was ron Vüxgermexster Conrgd zum Gegenstand 1hrer _Verwlgung m_W bahayp121_word2n'1si„ - _daß dann das Ebrengnicbt dm Conrad a]s ewahlt hatten. Sen langen Jahren - er sxße 24 Jahre 1m Qfßzier 1112111919 satte fre1spxechen können. Ich bab? einen untitbkiitm aufe - sei eine so schlechte Sache wie diese nicht so kon- Ayxwruck gebrmxcxzt, wenn ich esagt kabe, einc Quafitrvifion "ces sequent hier verkheidi x worden.
Koinex (Frfenntmkxxx kabx ftaj'TgeY-znden; es hat eine nochmalige gründ- th_ [))-„ Windtßorft: Er kenne die Thatsachen nicht er 1111)? Stotteryng yakmmtltcber m dnser Angelegmbeif gepflogmen Ver- ursheile bloß Formell Es ständen ßch zwei Erkenntéiffe hanklungen Jtattgekunden und auf _Ernnd dteser Vxqun11ungen bat enüber Er wiedérhole daß er in keiner Weise ir end da? beengenchx_ nkan_1_1!:„der Mann nt sch111dl_rs, er 111 [letzuwrexbxw FZG ?“ beide Erkenntéi babes kö d ?! Zxxdkxnses Ercenntmß nf von St. Maxistax ktm KUsek bcstangt Er IWH 51,111 cht daß beide e ichte iZJZLManFlLboeWSL-"UTZUZÉ und Pflichtireue gehandilt hätten. Der Minißer habe ihn
Meine Heym„ TS „ist von 22111 Hrn: Aba. V1“. Windtborst gesag! _ worden, es 721 unt nner gewmen Ammosrtä: über ren Hrn. Abg. aufgefordert, mitRamennennung m die Zeitungen zu schreiben,
zur Verftäxkung der sächlichen Ausgabefonds 1000 „44 Den künftig memallenden Beträgen trejen hinzu 324 «15, Emschädigung einesAnawmie-Aufmärters aus der Kaffe des inedrich-WU elms- Instituts. DieSumme der Mehrau_§gabe betlägtalso (51 „44 o. Fuscbuß für die Univerfität m Greißwald 230380 „Ff: (+ 3995 544). Zur Errichtung einer außerordentlichen Professur für innere Medizin unp zur Umwgndlung ei_ner ebensolchen für_ Geschichte und eschtchtliehe Hülsßwiffenschajten in eme ordentluhe und ferner ür bauliche Verändexungen sind 21000 „114 mehr ausseworfen. c], Zuschuß für die UniveMtät in Breslau 812 591 0-5 (+ 11 090.45). Bei dieser Univethät
Bachm, der heute hier nicht anwesend sei, gesprochen worden. es sei wenn er Redner) die Sache weiter verfolgen wolle Er entsteht eine MehraUSgabe von 20810 915 durch Errichtung ck12 Pbilippika gegen ibn xebalxen worden, Ich glaube, ich babe ' ' ' ' ' ' " ' " * ' ' ' * ' nnch dawn serngek "en, 11er sollte das nicbt der Jau gewesen sein, schre1be m 111 ins ZeUungen, “chm stehe kem [Uerarksches emer außerordentltchen Professur m der )unfitschen
Bureau zur DiSpostnon Er brauche auch gar nichts zu Fakultät, durch Gründung einer außerordentlichen Ersoy- schreiben, denn er habe nicht Thatsachen, sondern Argu- profcffur in der mediFnischen und einer außerordentlicben mente angeführt. Er_ erkläre nicht einmal, daß er Frofeffur für Ohren-, asen- und lskrankheiten. 5. Zu- irgend einen der Süße, dre gegen den Mann vorgetragen seien, chuß für die Universität Halle 61 107 „M (+ 19842 ). als richtig anetkenne. Er sage nur, das Kölner Gen'cht habe Zur Gewährung einer MiethWntschädYung an den Univer- so erkannt, daraus folge für ihn nicht, daß esabsolut wahr“ täts-Kurator, für mecharxische Hüljsl ßungen in dem Ver- sei, Er wisse sehr wohl, daß die Gerichte auch von falschen waltungxgebäude, zur Emchtng emejc ordentlichen Proseséztxr Thatsachen aussehen könnten. Er beschuldige aucb Hm. für H 5312119, zur Errichtung einer ordenxlichen Pxofeßur
Conrad, oder wie er sonst heiße, keineömegs. Jm Uebngm alte eschtchtx _und' emer außerordmtltchen «prfeffur überlasse er es den Geschmackwrtheilen, ob man eine so in der phrloxyphtschen Fakultät xc. sind 064 „45
so will ich jeden Yqurvck, der nach dieser Richtung hin gekenn! wctdérx könpte. ausdrüchick) zurücknehmen. Ick Kobe übrigens am Scbljuß ,mxemer Reke gem t, ich hätte das Vertrauen zu Tem Ge- reÖtlgkeetOUnn des Hrn_.A xx Bachem, daß er sich mit mir Übék diejen Aysgax'g der Salbe freuen würde. Meine Omen. icb möcbte w::kiich nochmals darauf zurückkommen: die Éaéoe ist jsßt zu Ende; Je kann 1115517111111 519115211 Verlausnkcbt Meder künstlich bcjabt rysrden; 112 hat Six:?n fo boäkaamakisMK Charakter aevaHX, daI fie 1752 zu Exkc sein muß. Es ift wirklich ein Schausviél in 5 Akten ganz genau nach dem deepk, wie Sie es in jedem Lcdrbuck; Ter Poetik fiudcn.
Erster Akt: Einjeiknng ur-„d Entwickl-xng: Gwckmgtlävte der
' * „ - - . - -* ern 19 An 2! en ' so 1 alis behandeln e. me : zur Dtspon'non eßelkt. !: schuß vie YZFYYKWWWMÉM ""“ "“ M*Ö'W'g“ Emgm'm “"'“ M15 “ “9 Wönli WWW“) gen der von nmuerh fität „in Kiel 5572176 (+ 134 96). die Zweiter Akt: Verwickebmg: Erhebung von 33 Anxfagm von vertagte das Haus. Erljndung eurer ordemlWen rofessm' in der 1
eim“ Kar und F:" in t“ZFUW 41/, Uhr. „Nächße Sisans nnabend 11 Uhr. -- Oer Etat des Minißeriums der geiülichen,“
27 31 ck uöald verfkmdtig' en, 2 aber zweifelkaft Unbm. mmeweß: 1111: Höktmmkt der 21555515- : 236st Erkenntniß, welches den Vemis k!! Waktkekt für M Wet. tkipktke Vierter M: In KoUeY kit Vemebunwo meiden!
Philologie, sowie für das p
lomfchen YUM: und einer deutlichen m' r englis
' . für da UmverfixäWBiblioihek :e. nd 15 „M a
* Unterri ts: und “Medi inal:Anae!e enheiten t me m. . s ß für die Universität in 322.829 weltb- YWMY *I?»- MFFFZWMW 1889/90 an ' esu * 34“ 2611353 “.Z- anm 362 „ck (“+ zzY-sz). Zur Gewähnmg einer WYWÉU 5511-11-15 “::, W„ „„ W111" *“ + 55284 .46), 11551115: Evan 11mm 41010 „41 Mmhsemsehädmung, zm Ermhmng neuer Steam und zu Finnin »; 251" ; „„im-“„UWW, RWWA; „ (+ 948 „45 35 , 102x11- _ Kulin- 6922,“ LZH anderen Zweckext wetdxn WIA) „144 mehr maujgalzt. 11. Zu- Wug. „„.-IWL, W115:- WWW "1529 und 511511111" em? 2339297445 867!) schuß für dn Unwetfität m _Mathmg 555057 .za des Mumien ' ; wuniamt WW; Mndöäzjie + 16419 „46 82 „Z). Das 11 gmabe-Museum“ m + 18874 ck) „ In Mardztrg m_rd exne außempeml Befiäüavg derselben. * * „ “11 is mit dem „öffemlichen manch!“ verewigt worden. tokessa: füt Siaau-Arzneuunde 111 um ordentluhe . Mün- Hmm ich sixmbe- » S““! i?! ““DFB-115111011; Es „1:5 beavfi-hxi , die von EinttiUSgeld bei “me und Staato-Arzneüunde verwandelt und eme k“ «?)„UW'M W W "ck NU“ 77“. “N W dem Kunßgewerbe-Kitusmm in Wegall xu bringen Die ordentliche Professur für innere Medi 'm einge- F'ÜIJYMRY'WF" ““H“-L*: WM Md F"“ “M;: Einnahmen dieses Jnßituts werden alddann im Wesent- stellt, sodaß dadurch und zu anderen _ euexungm w„ „„„„sch;„x,m„ „, WK: „„I, „„ „„ WU; XUL» lieben nur noch in _ummiamhonom Wehen. aum:- eine Summe vo_n 21904 „12 me : mordernch :| vorgegßnßen jf: _ wm, sage ich, «n„ dicker Hema 11-15:- SchW und Unterricht etsyben eine Annahme von vnn 886004 „M
;. YM für ine Universität in .
(+ ' * 645). Zur, Gründung_einer ordentlichen Eqas- mofeffur in der evanselisch-theologffßn Fakultäj und nner ebensolchen in der junsüschen und leosophifchqn Fakultät 2x. werden 24408 „55 au emotfen. 11. schuß für ine Akademte in Münster 149129 (+ 10050 ). Zur Erhöhung der Dur chninsbesoldungen der Professuren, zur Exhöhung der Vejo dun der Biblimhekworfieherßelle und der Kustodcn an
spiel [roch ein Samspjel fong lassen, dann Uschi: "ub anbeimsjellm, daß ker Bexreffmde 111411 bret im Hause, wo seine A ungen ni : zur Verantwonung gezogen werden können. soukmz der P: : unter Unterzeichnung seines Namens nockmtals wörtlnb rie Anklagen erhebe, die von dem Kölner Gericht für festgestellt nachtet worden ßnd.
Meine Heym, teh demnach:, Ihnen. ich werke dafür Sorge tragen, das; ma größter Bestblwmgvng sofort gegen den Betreffenden
-
die Anklage wegen verleumdeti'scbtr Belndxung erhoben wird; dann
32726 „44 55 ,) («- 1514 „45 , das Medizinalwesen 139378 „FC 75 43 (+ 15260 916). konflikt" vermischten Einnahmen betragen WM; „M 71 H (+ 24 84 «46. 83 „H), Die Gesammtsmnme der dauernden Ausgaben (Kapitel 109-126) in MRM mit 91 651841 „jc. + 2146684995), und zwat: 1) 'nifierium 1 024630 (+ 12 620 W;.
Evangelischer Oder:!tirehenratb 145547 „44 (unverändert .
wird ':1 m r. 215.01. Windtborstau «ck ein Ctkamtni' ver 3 Evangelis Wufiftor'ren 1 127 543.12 24 (+ 4255905)- der Paninüchen Viblwkhek sind 10050 «15 mehr m An- ord :211153 Getiegbte, welches er dem ebrengnicbtlitben E: nmt- 4) EvangelisZ: Geistliche und Kirchen 1É124 „fx. 87 J schlag gebracht worden. 1. - ufchuß für dacheuanofiarmm niß vorziehen zu müffeu glaubt. erhalten, und ich aube das (+ 12979 «ck 65 4-3). 5) Bisthümer und du denselben m Vraunsbxr 16028 «Fé- + MME DLMWYSW u Resultat _lvixd dasfxlbe sein: eklatanZefte, voaftändisßk 111an hörenden Rum 1 255417 „M 60 43 + „M 94 „H). außerordentl: n sächlichen Anagaben : die nwermäxen, fur den 5111 angegnffenm Bürgermeister Comod. L; lis Geißliche und Kirchen 1 7314 „Fi 58 „z Akademie in Münster und das L in
Abg. Berger (Minen): Er bedauere, daß der Abg, J)- 4 ck 71 ,z). 7) Bedürfnißzuschüffe und einmalige 60000 „Fé- (unverändert. 41115 erung der Besolduzrgm Bachem nicht anwesend sel, der ja selbfi diese Sa üets bei m en, insbesondere für einen Bischof 48000 „45 der Lehrer an sämmtli nwerfitäten, an der Akadexme in dem Ministergehalt vorgebracht e. Um ihm cleßetcheit unverändert 8) Provinzial - UoUegien 551428 „915 Münster und an dem Lyceum in Vrmuudets some zur zu geben, der weiteren Verhand ung beiwohnen zu knnen, + 6314 .,“ Für „den M «Pré! denten des Provmzml- en 175MB «14 (11mm:-
Heran iehung Wgezeichnete'r
[kollegimns zu Berlin 1 das Gehalt d_er vortragenden anders. Zu Snpendmt für und andere Räxhe in den Ministerien, also 7500 „16 bw 9900 „45, im jüngere Gelehrte WM „11 (unverändert) MWWs Durchschnitt 8700 „12, ausgebracht, um dre Mögkchknt zu ge- ur Berufung von R olgern für unerwartet aum
habe er vorhin den 5„'lntrag auf Vericzgunq gestellt, der aber leider nicht angenommen worden 21. Er werde ße!) aller Uaniffe auf den abwssenden Abgeor neten enthalten, aber er mu
" 2 doch auf einige Ausführungen des Abg, Dr. Windthorß,der währen, demselben sjatt des bisherigen Gehalts von 8700 „45, eit tretendexzur Beside: von Vertretern für : be- dsr! Abg. Bachem übrigens in ansg Schneier Weise vertreten ein solches bis zum Bexrage von 9900 „M bewiüi en zu mlaubie oder aus sonüagm Gründen an der Aus ihrer habe, erwidern. Der Abg.Bachem abe chseiner Zeitnichtdarauf können. Behuss emtfjellung der testeten umme amtlichen Obliegenheiten ' : Unwetßtätslehm beschränkt nur cinzelxxe Theile 9 gegen Conrad ergangenen _war ck) Mehtbm'ag von 1200 „45 in Ansa zu bringen VW!) „44 (unverändert). für die an den Kölner Érkenntniff-s vorzubxingen, sondern habe „den Bürger- 9) Prümngskommlsfionm 96302 „M (+ 670-114 10) Uni- Universitäten beste vm imom- und mBa- meister Conrad in einer Weise charaktetifirt, 012 mm über versitäten 7 569286914 38 „z (+ 3082.18 .,“). & sorgunsoauftalten, jimm- und Waismgeldcr die
u- ') dai zulässige Maß hinauögegangen sei, Er habe ihn einen schuß für dieUniverfität in KönigsberZe7779WFU-MZ). mdüebenen von Professoren sovi- Umnftüy-Kn für * det admit
[? ' km- i en Bürgermeister genannt, der mit einer Dreistig- Zur Errichtnn einer außerordentli n Professur “ rs o- ' terbiiebene oonLe cm an denUnionsUäleu, 1:11?“ sdeeZwm Uebermuth auftrete, als ob er mehr dex be- matische Theokogje, Geha): und Wohnungsgeldzuf ß Yad Münster und den?! 111 mesbam UVM .“.
2 Mann wäre, der er nach dem Kölper Gertcbt Zet; xt 3210915, zur Ernehlung nner außerordniilühm F|- fm- + 1800!» „zzz R bea , ck slaatliche MUR stitiu Mann, der 11:11 dem Aenne! bemts das Gefangmß Gesckmhte, Gehalt und WoWungggeldzufchuß ( ' mg- r die Hinte! liebenm von Lehrern an den Univnßsdten, gtßnift u. s. 111. Wenn derartige Aeußerungen gegenüber faUend) werden 3210 „44 111111 für das phyfiologische a- der Akademie m Manske! und dem Lyceum zu Bmunsbtrg sum im Kommunaldienst „six den Beamten fielen, tgrüxm des landwirihscha «hen IUMWesbUk Vetßärkung der unter Vetüästchtigmß der besonderen Wms": vieler dan habe nicht nur der Munster des Innern,_ son- sachlxchen Ausgabefonds 110 M.“ aus* , 1171181“, ckckck: Veamtmkategoxje auf WK Gnom »" ordnen: dau jedes Mitglied des Hauses, das vom Gegew eine Mus abe 50an b, . die Union- Witwnu und Waisengeldn nhaltm nur die mbmbenm M überzeugt sei, Rech: und fltcht, für den Beam- sität i_n] 1810-4401" 14W1cke 11 ige einer beson- ' wfefforen, welche eine mit Beko! aul der " .txt-antreten, Wenn die MW “ieder des Hauses auf deren Umverfitänkaffe und der mit dm Ka : “verfaßt tc. verbundene Inke haben.
m UnvsmntwonliMM das M". "', Anspruch selben find Ufokdetüch24960ck4Bafür ndanDeijuelu Da-Mx 155-222: fürdieiRime «»mmeP»
„ , über Beamte, die ihre Schuld1gke1t m _: thxten, vorhanden 191 ckck; mühin bedarf „ der WM :ck," KW und für ck Winweemnaußetvtdmb
.. „ auszusprechen, dann hätten sie dxe P abt, sar (ines MUMM.“ WKS einer W W „. on li jMWDaQBaismgelszsakNW _
1. -« einzutreten, die „zu Unrecht an “;an winden. lichen Ersasptofeffur in der WWF „ Gehalt mise jayua, .“; und für _ck: min:: e
"L .“ nden als in dem Bsxicht des 119. 1115091va und nWohnurlrgegeldp-s ( Md) 2311) .“ M 11.201 rWmelFsMYle WWW m- . . nach den Matermlten des thßers te Sache Zur mwand mm der au :dentl ur für «11:11:11 ck den neun ummsüätm bleiben "ck
,. = sei danach vollständig unschuldig und e_klalant matische IWW i„ W ordentl PWM, M von dem Chrcnaerixht, dem das gesammte
Bett “PWW W“ W 4534!» „dabk WKWWMW “MmFM me-u dn TUM Kr ormn ngUeder derselben werden,
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