den Weg -gelegt. Der Abg. Vr. Virchow trat ebenfa[l_s de_n Ausführungen des Abg. von Schorlemer entgegen und fur die Vorlage ein. Er und seine Partei seien der ?lnfixht, daß dxe Rx gierung durch die kirchenpolitischen Vorlagen d1e_Stttl1chkett fordere. Die Partei des Centrums fei, wie ihre Vorganger den Hohxn- ßaufen, dem Kaiserthum der Hohenonem feindlich, rpeil es [tbe- ral fei. Aber der Gedanke unserer Fürsten seZ mtt thren Tetri- torien gewachsen. Glauben mögen die U(tramontanen, was ße onen, aber dagegen müffe fick) de'r Stqat verwahren, dZß „dre ultramontane Hierarchie direkt in die preußische Staaksyrgcznqcxnon eingreift. Damit schloß die Generaldiskusfion. In der Speztaldzskuxfion sprach gegen Art. 15 nur der Abg. Dr. Retchen9perger (Coblenz), welcher fick] fast allein gegen frühere Aeußerungen von Abgeord- neten wendete. Darauf wurde Art. 15 in der von der Kom- misfion vorgeschlagenen Faßung angenommen. .Zu Art. _18 sprach Niemand. Bei Schluß dec; Blatts begann d1e namentltche Abstimmung Über das ganze Geseß,
_ Bis zum 8. FebWar d. I. waren irx den Münzßät- ten des Deutschen Reiches ,in Zwanzigmarkßucken 349938340 Mark und in Zehnmarkftücken 118,811,460 Mark aySgepragt worden. In der Wockze vom 9. bis 15. Februar find ferner g'w prägt in Zwanzigmarkstücken: in Berltn_ 4809640 Mark, m Frankfurt a. M. 1,050,480 Mark . und m Munch5n 1,128,220 Mark ; ferner in Zehnmarkftücken: m Hannover 1,444,620 Mark, in Frankfurt a. M. 1,055,600 Mark, m Dresden 326,200 Mark; in Karl-Zruhe 228,120 Mark und in Darmßadt 200,000 Mark.
Die GesammkauSprägung fteUt fich daher bis 15, Februgr d. I. auf 479022680 Mark, wovvn 356926680 Maxx m Zwanzigmarkftücken und 122096000 Mark m Zehnmarkftucken bestehen. - _
_ Ein Magistrat hatte bei den) Bundesamte sur pa:? Hermath- wejen Beschwerde über die Verfügung eéner Promnztal=Dcpu- tation für das Heimatßrveftn von) 11. D-chmber Verg. Jahre.?- crhobcn, durcb Welche die Einlettung emcr von dem Magl- strat beabstchtigten Klage gya?" eincn Ort,?armc'nvcrbmxd Wegen des dem betreffenden Ampruchß angcblxck) entgegemtshcnden Einjmndcs dcr rechtskräftig ent1chieHensn _Sachc, abgelehnt Worden ist. DaF Bunyesamt hat dtcse Bc1chwerde der Ministerien und der Justiz nnrtclst deTunten abgedruckten Schreibens vom 14. Januar d. I. zur wertcren „Veranlzzffung und mit dem Anfrage zugchen lanen, deniDeputattonen fur das Heimathjvcjsn die Bestimmung O_es Crrcu1ar- Erlasses vom 1. Februar 1872 (unter Nr. 1 111 1166) m Ertnnxrung zu brinqkn, Wonach es den kautationen mcht zusteht, LMS thnen unbégründet sxFcheincnd-e Klage von vom1herein „1381“ äscratum“ abzuweisen. ,
Dic Ministerien find den Ausmhrungen des Bunch-amtes in dem Schreiben vom 14. Januar_d. J. beigexretxn. Sei eine Klage unverständlich, oder eanrcche fie m thrcr äußeren Gestalt nicht der im §. 46 des Gejeßes :*?m 8. März 1871 vorgeschriebenen Form, sg wßrde fie allerdmgs, rme auch das Bundesamt anzunehmen scheint, dem bYtreffenden Armenver- bande zur entsprechenden Umgestaltung zuruckgegeben werden kön- nen. Dagegen sei dabei zu beharxen, daß dre Frage., ob der erhobene Anspruch materiel] begrundet _resp._ ob dre Klage materieÜ substanziirt ist, der unzwetdeungen _ Vorsckznft des Gesetzes gemäß, nach vorgängigam Schriftwcch1el undWin öffentlicher Sitzung der Deputation entschieden Werden mixne. Das Gejeß habe den Deputationen nicht die Befugnis; ertheilt, eine ihnen von vornherein unbegründet stheinsnds Klage im Wege eines abgekürzten, vexnzeintlick) zwcckmäj§iasrsn Ver- fahrens zu Erledigen. „Es 181 eine . unbxxecHtrgte Voraus- sttzung, Wenn die betrenejxde Depgtatton sur dss Heimath- Mjen, wie der Fall zu 1ein Werne, die Vor1ch1istcn dsr preußischen Allgemeinen Gerichtsordmmg ohne Weiteres als maßgebend für die hier in Rede stehenden Verwaliungs- Streitjackyeu (sfr. §. 38 des Reichsgejeßes vom 6. Juni 1870) be- trachtet. Da das Bundesamt für das Heimathwäcn gemäß dem Schreiben vom 14. Januar d. J. sich _ anscheinend mit chbt _ nicht für komchcnt zur Entächeidung Dcr Frag? bc- trachte, ob im einzelnem Falle eine Klage yon der bstrsffenden Landesbehörde überhaupt eingeleitet Werden soll, so würde das von der betreffenden Députation adoptirte Verfahren im Resultate dahin führen, daß den Parteixn, dcn VoÜckyriften des Reickysgejeßes resp. ch preußiicbsn AusführungsZListzes zuwider, dic Anrufung der geordneten Höchsten Instanz überhaupt ver- sagt bliebe.
Unter Bszugnahme auf die §§. 6 ff. des (HesthäftZ-Regu: 171in21 vom 1. Februar 1872, Inhalts deren die Vorfißenden der Depumüonen für das Heimathmesen diejenigen, die Leitung des Verfahrens bczweckendeu Verfügungen zu erlassen haben, miüelft deren die nach §. 1 a. a. O, in öffentlicher Sitzung der Depu- tation zu crlaffende Entscheidung herbeizuführen, ist im vorliegen- den Falle der Vorfißende dék bctreffenden Deputation Seitens der Ministerien ersucht Warden, die von dem Magistrate beab- fichtigte Klage einzule'iten, falls dieser Einleitung nicht andere Gründe entgegenstehen.
Tas erwähnte Schreib» des Bunde-Zamtes für das Heimath: wesen [autetc
Berlin, “den 14. Januar 1873.
Ew. Excellenzen kessjren wir nu?, dio, an das BundeSamt für da? Heimatwa'cn gericbtete Eingabs "des Magistrats zu R. vom 28. Dczömber V. Z“. 11e[*_st Liner Aniage beifolg-xnd zur gcncigten Kenntnis;- nnbme ganz orgcbcnx: vorzulegen. Inhalts “Dieser Eingabe bat die N. Dcputaticn für 17.1?» Heimathweyen es abgelchnt, eins Namens des OUS-ArmcnvcrkandeZzu N“. gcgkn dsn Orts-Armenvcrband zu R. an- gebrachte King:“, bctrxxxc'txd 4 Thlr. 28 Sgr.11511f„Krank-:npflegekostcn, Mgen dss dym qu. An1pruckc angcklich cntgegcnstebcndkn Einwandcö dcr re'cbtskräftig cntschécdencn Sache einzuleiten. Um'erss Ermessens cmsvrickyt dies Vcrfabren dxr Dcyufation uicht dm gesetzlichen Ve- sxémmungen. Nack) §§ _47 199. des Aysfübrnng§g€scßes vom 8. März 1871 soll Die Klageschrift _ vorausgexeyt nur, daß sie dyn Erfordw nissen des §. 46 entfpricßt _ der ngknvartei znr Gcgcnsrklärung zugeéertigt und es soll, nach bcendjgtem Schriffwschstl resp. BcMis- vc'rfabren übst “den erhobenen Ampruch in öffentlicher Sißung dcr Doyutativn cntschieden Werden. Es mag mm angcnommcn jvcxden _könnerz,_ daß es DM Tcputationen für das Heimath- UJUM _srei 1te_lét,_ geéignetc'n Falles dm Kläger von vvrnher- em aux augemchcxnlicbe Mängel der „Klagexchrikt aufmerksam zu machen und [[JW dxc Vervollständigung derleßtercn anheimzugeben. Dagegen h_lt T_JL „GHW DLX Teputationen nirgendwo dre weiter- gehende Vexyng 'etngeräumt, nach ibrem Ermessen die Einleitung des a. a. O. dxC-pontw_ angeordneten Verfabrens üketbaupt abzulkbnen und dem Klager aus diexe Weise die Verfolgung des ihm vcrmsintlich Ystebm-dechckszs äbHULÖnetden. Hätte die Einräumung einer solchen
qugnxß W der AWM IWM, 1,0 hätte dies, wie wir annehmen, ausxrucklth AUÖIWrockxen und es häitte dann namentlich auch die Bebordebezcx net werden mussen, welche auf erhobene BeschMrde in höherer Insth daruber zu befrudU habe, ob eine Klage überhaupt ein- gclettet oder _mcht emgclettet Werden solle. Das Bundesamt für ÖIZ _Heimathchjcn [JEM fich zur Entschejdung von Beschwxden, Welche dt§1e Frage betreffen nnd zum Erlaß von darauf bezüglicben An- tr-nsungen an die Landeskkhördeu nicht für kompetent; es srachtet slch
*rung ihren Standpunkt festhalte.
vielmehr nur für berufen zur Entscheidung derjenixien Stcmna crx der Armenvcrbände, welche in dem durch dre §§. 4 fgdx, rns cjon- dexe durch §. 48 des Reichögescßes vom 6. Juni 1870 vqr- gejehenen Verfahren -an dasselbe gelangen. Ayderasxus xrachtet sich das BundeSamt für daI Heimathwxjcn nxcht für- unbetbxiligt bei der Frage, _ ob _ es den, tn erster Jmtanz crkxnuenden Landesbehörden gejtattctn'in kann, in dcn Ic_n _und für sich zu Miner Kompetenz gehörenden „Streitsachen ein_chT.-Z*rcn einzuschlagen, mittelst dessen diefe "Stremackxen dcm vorstehend Vc- me_rkten gemäß, an das Bundesamt _ die durch das Reichsgcscß ['extcklrc höchste Instanz _ überHaupt nicht gelangen können.
Ew; Cxcellenzen haben bereits in „dem an d_ie_Ober-Präüdenten dcr preu3i1chen Monarchie gericbtctsn Ctxcular-Erlaß vom 1. Februar 1872 unter Nr. 1 die Abmisuyg „yar äeoretnm“ Yer bei_ den Deputationm für das HeimatHWUen angeb'rachten Klagen für anstatt- haMrklärt. Dem Mvprechend erlauben nnr uns, an Ew. Excellenzxn hicrmik das ganz crgcbcnste Ersuchkn zu richtxn, hochgenoigtest_in Erw» gung ziehen zu wvÜen, ob nicht den Dcputatwnen die qu.Bejtimmung dcs gedachten Cirkularerlasses in Crinncnmg zu bringen 1ein möchte. Gleßchmäßig glauben wir Ew. Exccüen en die Verfügung auf die vorliegknde Eingabe des Magistrats zu IT; nnhcimgeb'en zu dfxrfen.
Das BundeSamä [ür_das Hennatlxweßn. ontz An detx K_"önigsichen Staats-Miuister u_nd Mmipter des Innern Herrn Grafen zu Eulenburg
und den Königlichen Staats- und Justiz-Mi- mster Herrn Dr. Leonhardt Cxcellenzen.
_ Die Spezial - Untersuchung:; =K0mmission ift heute Vormittag zu einer Sißung zusammengetreten.
. _ Der kommandirende Gyneral des 112 Armee-Corch, Ge- ;1erfc7ck der Infanterie von Manßein ist gestern hier einge: ro en.
_ Der Oberst und Abtheilungs-Chef im Kriegs-Ministc- rium, Quedcnfcldt, ist unter «Zersetzung zu den Offizikren yon der Amree mit der Uniform des Kxiegs-Miuisteriums, zum ftersrtrstcnden Commandeur der 7, Jufanterie-Brigadc, dcr Oberst und Commandeur des M2dcrrbeinischen Füfilier-Negi- msnts Nr. 39, yon Eskens, unter Versetzung in das Kricgs- Ministerium, zum Chkf der Abthvsilung für die Bekleidungs- xc. Angelegenhsiten im KriegH-Minifterium ernannt worden.
_ Der Großherzoglich badischen Steuereinnehmerei Laden- burg, Hauptamtsbezirk Mannheim, ist die Befugnis; zuI'Aber tigung der daselbst zur Ausfuhr mit Anspruch auf Steuerrück- vergütung angemeldet werdenden Cigarren: und Tabaksendun- gen ertheilt worden.
_ Die Bedeutung der polytechnischenSckzulc zuHan: nover für die Ausbildung von Bautechnikem, in welcher die»- selbe eine ihrer Hauptaufgaben erblickt, erhellt aus den nach- ftehenden ZaHlen. Von 511 Schülern, welche in diesem Augenblicke die Anstalt frequentiren, nehmen 83 am 1. resp. 11. Kursus des Straßenbaues, 84 am 1. und 11. Knrsus des Wasser- und Brückenbaues Theil, während fich an dem ]., U., 111. und 117. Kursus des Hochhauses, von welchen der [eßte dem höheren Akademischen Kursus an der Bau-Akademie in Berlin ghlciéhsteht und dieselbe Ausbildung gewährt, 235 Schüler be- t ei igen.
Bayern. München, 27. Februar. Wie dée „Allgem. Ztg.“ erfährt, kehrt der König morgen Abend von Hohen- schwangan hierher zurück.
_ Im Hinblick auf AN. 1 des Geießes vom 21. Juni 1871, einige provisorff Bestimmungen über die Tax- und Stempelgebühren n bürgerlichen RmHtZsaÖc-a (*?- treffcnd, find die Enffäylisßmxgen- des Staats-MinistM'ums dsr Finanzcn vom 31. Mäi 1857, sowie des Königlichen Staats- Ministeriums der Justiz vom 2. Juli 1857 außer Wirksamkeit und an deren SKU? im Interesse einer gleichmäßigen Stempél- bewerthung der gerichtlickyén Emschcidungen sowie znr Erleich- teruktzg des Rsvifionchschäftes andere VZrschriften crlaffsn Wor ?n.
Sachsen. Dresden, 28. Februar. Der Fürst Reuß j. L, Heinrich 3117, welcher gestern hier eingetroffen und im „Viktoria-Hotel“ abgetreten ist, hat an der heutigen Königlichen Tafel Theil genommen.
_ Beide Kammern hielten heute Sißung. Dcr Ersten Kamm er lag der vom Grafen von Hohentha! erstattete Bericht ihrer außerordentlichen Deputation über den Geseyentmurf, einige Abändsrungen der VerfasungH-Urkunde vom 4. September 1831 betr.," zu'r Berathung vor. Von dem Grundsaß ÜUSJLHLUÖ, daß eine?- der wesentlichsten Erfordernisse jedes Staatsgrundgeseßés die möglichste Stetigkeit überhaupt und namentlich in denjenigen Bestimmungen sci, wc[che von prinzipieller Tragweite find und das politische Gebiet berühren, und daß namentlich, die säch- fische Verfassung eine solche sei, bei deren Handhabung das Prinzip der Stabilität voranzufteklen sei, erklärt fick) die Deputation gcgen dicjknigen dcr vorgefchlagenen Ver- faffungsänderungcn, Wclche von prinzipiküer Bedkutung sind, also geg?" daS Zugcftändniß der freien Wahl des odcr der Vize=Präsrdcntcn „m 'die -El'st€, dcs Präfidcntcn und 93132- Präfidenfcn an die Zweite Kamm€r „Und gegen die Aner- kennung dcs selbständigen Adreßrcchtes jchr Kammer. Gegen die übrigen Acndcrxmgen hat zwar die Deputativn keine prin- zipisllen Bedenken, da abcr auf diesem Landtag:: doch keine Ausfickyt myHr sci, znr Duräyberathnng der ncucn Landtags- ordmmg zu gelangen, jo falle d. I treibende Motiv für Eingelxu aufxieéelbcn Hinweg. Die Deputation rätk) dabsrdLrKammer an, dem Gestßknttvurfe beziehkntlick) zur Zeit die Zustimmung zu vcrfagcn.
Der Staats-Minister v. Noftiß-Wallwiß erklärte, daß die Regie- _ _ In den Beziehungen, um die LH fick] hier handle, werde fick) auch unser Verfassungsleben der Nothwendigkeit nicht entziehen können, den Bedürfniffen dcr Zeit Rechnun zu tragen. Durch Vereinfachung und Beschleunigung dch Ges äftsganges der Kammern werde am besten dafür gesorgt, dre Zufriedenheit mit der Verfassung, die Liebe zu ihr zu stärken; das sei ein Ziel, welches wohl auch des Strebens einer Ersten Kammer würdig sei. Nachdem der Minister fich eingehend über dre Zweckmäßigkeit der freien Präfidentenwahl und des Adreß- rechts ausgesprochen, schloß er ungefähr mit folgenden Worten: Oft sei in der Kammer selbst gesagt worden, daß es MTM" 1318 Aufgabe dicsor Kammer sein könne, sich dsr dur'ck) die Bxdurfniffe _bcdingtcn Entwickclung der Verhältniss ent.;cgen- zy1temmcn, ]ondßrn, daß ibrc Aufgabe sci, dafür zu ssrgen, Das; dt_e Entwicklung in geordneter, dem Staate gcdeihlicher Wsise Wolga, das; der Staatswagcn nicht auf eine schiefe Ebene ge- stxllt, ms Rollen geratbe. Das; durch den Vorschlag ÖR" Re- gwrung dies gesckxebe, Verneine er aus Voller Uebcrzeugung und er könne nur wünfchsn, daß dis Kammer, in ihrem eigenen Jute'reffe und im Interesse Ns Landes, sich dieser Ueberzeugung
anzuschließen im Stande sei. Vom Staats-Minifter a. D. v. Falkcnjtcig wurde 13er Antrag gestellt: die Beschlußfassung über de,n G21eßenth“! abzuseßexz, “bis die Landtagöordnung be- rathen tft. Vom Geh. Rath v_. Komg und Bürgermeister Marxini Wurde Annabxne_dc§ Entwurfs [Pantragß von Leßtcrm nach der Fassung der Zwerten Kammer. Dre Deputation änderte s Hließlich ihren Antrag dahin ab: dem Gxseßentwurfé zur JM die Zu- stimmung zu versagxn. Staats-Minifter Frhr. v. Friesen bw zeichnen den v. Falkensteinschen Antrag als nicht annehmbar für di? Regierung und warnte die Kammer eindringlich, vor den mtt e_nchn zu schroffe1x Festhalten an dem Prinzip der absoluten Stabtlrtat des offentlichen Rechts verbundenen Gefahren, er er- innerte daran, was aus der Verfassung überhaupt geworden wäre, wenn die.alten Stände mit gleicher Hartnäckigkeit jeder Neuerung ßch wxderseßt hätten; Gebot der politischen Klugheit set, zu notlxwxnhag "erkannten Aenderungen rechtzeitig, so lange man ext.; _frxuvtlltg koxme, fich zu entschließen. Dem Umstande, daß _dte fruheren Stande ,so gch_ande[t, sei zu danken, daß unsere Verxaffuyg n9ch heute u_1ttgetmffenkonservativen-Garantien um- geben set, dle anderwarts vermißt würden. Gleiches Ver- fahren set gm so mehr hier am Platze, wo es.fich nicht _um wesentltche Bestimmungen der Verfassung, sondern 111 der Hauptsache nur um die Formen des geschäft- ltchen Verkehrs zwischen Regierung und Kammern handle. Nax!) Schluß der Diskysfion Wurden nach einander die aus der Mette dßr Kammer gestellten Anträgo abgelehnt und sodann der Depzttattynsmztrag mit 23 gege'ü“ 13 Stimmen angenommen, dqmrt „1119 dre Vorlage zur Zeit abgelehnt. mmdeywwhtige- Berathungsgegenftände.
Tre Zwetxe Kammer nahm zunächft den Bericht der 1.“ Yeputatmn_ uber das VereinigungeZverfahren bezüglich des Etnftzhryngsgejeßes 511131 Skrafgeseßbuch entgegen. Die Dif=erenz betraf dre Frage, ob dle Beurtheilung dcr mildernden Umi'tände de_n Geschworenen oder dem Richterkollegium anheimfallen solle. Yte Zwejte Kammer h_at 1741) für die erstere, die Erste Kammer 1111: dte [eßtere Modalttatentschipden. Der Vereinigungsvorschlag, ngelchem die :Kamzner ohne Debaüe zustimmte, geht dahin, sack)- lxch det) Bexchluß der Zweiten Kammer aufrecht zu erhalten, emext d1e_Ge[tendmachung desselben Grundsa'yes in der Reichs- straspxozeßoxxdnung bezweckendcn, von“ derselben beschlossenen An- trag jedoch xallen zu laffetx. Die bezüglich des Dekrets über die Verwendung“ der Uxberschuffe des bei dem Kultus-Minifterium verzvqlteten Separatsyndxz vorhandenen Differenzen wurden durch Bettrrtt zu-_de_n Beschlussexn der Ersten Kammer erledigt. Die Kauzmer entxchtcd fich_endltcl_) dafür, die gedachte Beschwerde der Rexgrerupg „znr Beruckstchttgung „zu überweisen. Schließlich [teß .die Kammer mrt großer Majorität den bei Gele- genhxtt _ der Berathung des PublikationSJessßes zum Konnftormxgcsetxxe gesaßten Beschluß, wonach die Re- gxeruxZZ Hte mrt der Synode zu treffende Vereinbarung wegen Beaumthttgung des Re[tgionsunterrichts auch dem Landtage zur Geyehm1gung vorkegey solle, fallen, nachdem das Vereinigung:?- versagren mrt der Erjte'n Kammer, welche die gédachte Verein- bczrung nur zur nyntniß der Stände gebracht wissen will, zu kemem Résultatx gexuhrt, derKultuH-Miniftcr jedoch erkkärt haue, Haß ss dle Ab):cht d_er „Regierung sei, nicht eine Geseßesvorlage 15ndern.nur eme Mitthexlung der Synode „zugehen zu“ [affen und 518 Regierung berctt sei, diese Mittheilung auck) der Ständever- 1ammlung znr Kenntnißnahme vorzukegcn.
. Württembxrg. Stuttgart, 27. Februar. Das Bulle- tm uber das quden der Königin Mutter vom 27. Je: bruarLautct:
. „Yer gÄtrjge Tag vcrlief ruhig; gegkn Absnd meln: F u't-kn " und bxlchx Htm1me_; in dEr Nackt möhrcrc Skundsn schr er'dl'utc-Lkdl? Bangjgkmcn und 16176th Psxanméiron; gcgyn Mbrgcn [*ssskr.
& . ])k- Gärtner.“ . _ 28. Februar. (W. T. V.) Tte Königin-Mutter hat emc_ 11061,"- Ekxvarten gute Nacht gehabt und mehrsre Stunden rUhxg gc1chlasen. (Vgl. Tel. Dep.). -
Baden. Karlsruhe, 27. Februar, Das» heutige (Hessße-Z- Und VcrordnungÖblaLt Nr. 5 enthälK cine landes172rr1iche Verordnung, die Aufstellung und Ernknmmq der Voll- xtreckUngIbéxxtntcn und Gerichtsvotcn nnd die G'ebührx'n der- ]elbczx L*strsf'ssnd und eine Verordnung des Ministerium?- des Groyberzoglfckxn Hauses, der Justiz und des Auswäüigén, den
Verkehr zwischen den Großber'oql. badi“ M und den K'knixl italienischen G?1“ichtsb€l)örden beztrkffsnd. 1ch [ 3,
Hessen. Darmstadt, 28, Jsbruar. Am 6. März be 6 t derGroßhxrzogsein 25jäfxrige§Regikrunch-Iubiläxéulx. Ez; unZexzexchnete vom 6. Marz 1848 M Gcseße und Edikfe in scmer C1gcnschaftach Mitregent,
Mecklenburg. _ S cbwerin, 28. Februar. Am H9utigen Tage begcsyr OCKL' (HroyherzogiiÖc Hof das Geburtsfest des Gryßhxrzogs. In der FrüHe Verkiind-xtM Kanonensckyüffe dxe 797x51che Bedeutung _dcs Tagcs, nnd dis Rkvcille dcr Mili- tarxzmych'ps bchth 1ich durch die festlick) [*.*flaggtcn Siraßeu nac13_dx111 SCHLEM mn S1“. Könéglickzcn Hoheit eins Morgen- UJUUkDTÜrZUHNUZIYU anldcn '."xökxnäcbcrn "DLZ Schlosses Wurde eme 5. orgenan a „. (39111911, ("ei Ml er der S lo“ o * GesangmLNagFmitwérkts. ch ch Zck) r Mrck,
_ YerQrbgrsßHsrzog U11ddc*3'cr'073 nul'"ried- rich sind 1.191! BOU-n gsstern gcgen MittaZZ hZLrZeYtgctroch.
_ Der GrIskpzrzog und Die Großherzogin vou Mecklenburg-StchTZ traftn nebst Gefolge qcstsrn Nach- mtttag 31z'4 1161" von Ncnstkelilz mittelst Exkraznßss auf bissi- gxm Bahnhofs cin, wo sis von den Höchsten Herrschaftenkm= pmngexx und nach dem G1“Oß1)_erzoglichen Sckxloffe'geleitct wurden. Ami) eme Anzahl hoher Hox- und Staatsbemnte hatte sn!) auf dem Perryn zum Empfange cmgestkllk. Die Ehrenwachc gab eine Kympagme des ]. Bataillons des bicfigcn Grenadier-Reqiments mxt'dcr Fahne und dem Mustkcorps. Von dsr mccklenbrt'rgischen 9?„a_tronal-Hy1.11ne begrüßt, fuhr der Zug ein. Nach der gegen: !cltlJeU herzltckzen Begxußung der Höchsten Herrschaften schritt der Großhexzog von Streltß am Arme des Großherzogs die Front der amgestexltcn Ehrenmache entlang Und ließen fich dann die zym Exztpfange anwesenden Hohen Personen vorstellen, worauf dle bereit gehaltenen Galawagcn unter dem lebhaften och des sehr zthretchen Pgblikums bestiegen wurden; in dem er ten nah- men Tzu? Großherzyge Friedrich Wilhelm und Friedrich Franz, in dcm .sokgenden_ dre Großherzoginnen und die Herzogin Marie, und, 111 „dem dritten die Großherzoglichen Prinzen P(aß, während Jßxdtwettore GÜTÜÉUWÉ" fürd das Gefolge bestimmt waren. Die
war zum !* ma 2 er () ür'ki en Gä e vil“ ' Fahnen geschmückßmp g H M 71 ck | esack) mtt
.Waöldecx." _A_rol1'2n, 28._Februar. Die heute erschicnenc Nr. 3 NO .,;zurjtltck) Walk,»,ecchhcn Régierungöblatts“ enthält dre Syixydal-Ordnung fuy die vereinigts evangelische Kirche
Sodann folgten .
der Fürstenthümer Waldeck und Pyrmont, Zowie das dieselbe betreffende Gesetz vom 31. Januar 1873. ,
Oesterreich-Ungarn. Wien, 27. Februar. Der Prinz Alphons von Asturien ist in. Salzburg ange- kommen.
_ Der Verfassungsaussckyuß Hat in skincr gestriJcn Sitzung die Verhandlungen über die Wahlreform _ ejmge Punkt? von jckundärer Bedeutung abgerechnet, die in Sästbe bleiben mußten _ vorläufig abgeschlossen. '
Schweiz. Bern, 28. Februar. (W. T. B.) Der von den Ultramontanen des Kantons Solothurn dem Regierungs- rathe eingereichte Initiativantrag verlangt die sofortige außer- ordentliche Einb-xrufung des Kanjonaflrathes, damit die „Regierung wegen ihrer Zustimmung zu den Beschlüssen der Dxözesankon- ferenzzur Verantwortung gezogen und die Frage, ob der _be- treffende Regierungsbeschkuß aufzuheben sei, unter allenUmstatx- den der Volköabftimmung unterbreitet werde; ebenso soUe es xmt der Jnschuhnahme dcs von Lachat suspendirten Pfarrers Gschwmd der Fall sein.
Großbritannien und Irland. London, 27. Je- bruar. Die Königin ist nebst Gefolge von Windsor hier an-
ekommen und wird bis Sonnabend in Buckingham-Palace wohnen. HeuFe hat Ihre Majestät einen diplomatischen Empfang a e alten. bg h_ Dem leßfcn BuUetin zufolge ist in dem Befinden des Grafen Bernstorff keine Veränderung eingetreten, Die Kö- nigin hat auf der Botschaft anfragen laffsn und die Prinzessin von WaleH, der Herzog und die Herzogin von Eambrrdge, der Prinz Eduard von Sachfen-Wximar, dcr Namqb Ikazi1n_von Bengalen, die Vertreter Rußlands, Qestclce1ch6_, Italiens, Spaniens, Dänemarks, Portugals, Nmemkas u. 1. m., haben dem Botschafter pcrsönlickz einen Besuch gemacht. _
_ Der Herzog von Cambridge hat als Prasrdeut des dentsckzen Hospitals versprochen, bei drm am 5. Mai stgitfindenden Jahresfeste zugkgen zu sein. |
_ 28 Februar. (W. T. V) M*: Königin Victoria [yar Hsute Nachmittag der Gräfin Bernstorff cinen lämgsrsn Bejuck) abgestattei UNd diejslbe ihrer wärnzsteg Thkilnahms pxr: fichcrt. Das Vefixdcn ch Graftn Bsrnstorn Ut am bcxmgcn Nachmittage cin entschieden bcftiedigenderes.
_ 28. FeOruar. In der heutigen Unterhaussiyung kündigte Holt die Einbringung eines Antrags auf Verwerfung des irländischen Univerfitätsgescßcs an. Auf eine Anfrage Stapeltons erwiderte dec Nttorneygencral Mr. Coleridgc, daß, so lange die spanische Regierung noch nicht durckx England an- erkannt sei, die zu Gunsten von Don Carlos erönnsten Samm- lungen als ungeseßlick) nicht angeskhen werden könnten. Eine Interpeüation von Osborne, dem früheren englischen Gesckzästs- träger in Teheran, in Betreff des zwischen Rußland u_nd §X_Zcérsiekn geschlossenen Abkommen»; wurde von dem Unter=Staatsyekretar ch Aue.“;wäriigcn Vichount Enfield dahin beantworket, daß im ver: fioffenen Jahre aUerdings von einem „zwischen beidxy Mächten getroffenen Uebereinkommen verlautet habe, die Ex:]tcnz eines Vertrages Über die Abtretung pkrüsthen Gebiets an_ Rußland sci indessen sowohl vom rnsfisthcn (“:ks anck) vom pcrxtschcn Ge: sandten in Abrede gcnommcn. Demnächst würde die betreffende dip1on1atische Korrespondenz dem Parlamente vorgelegt werdcn, wonach Rußland bereits ssit dem Jahre 1862 an das kas- pisäzc Meer grenzende Gebietstheile beseßt gehalten habe. _ Auf eine Anfrage Gilpins gab ViScountEnfield ferner die Erklärung ab, daß die Verhandlungen Über den Mschluß eines Ausliefe- rungövertrach mit Portugal augenblickkck) suspendirt sLiéU.
_ Ein Telegramm aus Oktawa in Kanada meldet unterm 25. d.: Sir Francis H?cks, der Finan,z:Mi11ister, hat rc- fignirt, und Herr TiUM, dcr Miraistcr für ZöUe, wird sein Nach- folger. Delegirte find (:ier anchommen, um Untorhandlungen wegen des Eintritts dsr Prinz EduardInsxf 1:1 das Dominion einzul-citen. W. Ammrd, dcr Premicr-Miniftkr von Neusckwtt- land, ist gefährlich krank. EZ:! Ncm-Yorkcr Tckégrxxnm me15ct, daß dcr von dm: „Nc'w-York Tribune“ vcröffcntLichte Bericht über den Krawall ix! Qucbcé ÜÖOTÉTZLÜM ist. ES wurde NZZ: mand getödrct.
_ Ein Telegramm aus Kalkutta vom 25, d. mekdet: Den neuestsn hier cingegangencn auchcx1tischen Nackxichten 311- folge, befindet fick] Abdul Rahman thn in_Tashkend, wohin er zurückgebracht wurde, nachdem er vcrjxchs hatte, nach St. Pe- tersbnrg zu reiscn, ohne zuerst Erlaubmß dazu erhalten zu ha: ben. Seine Penfion ist rcduzirt worden und viele seiner An- hänger haben ihn vsrlaffcn. Ter Vize=König wird den Gesund: ten von YarkUndmorgcn empfangen. Ueber den Zweck seiner Misfion verlautek noch nichts.
Frankreich. Parks, 27. Fclxkuar. Derricgs-Minister Mist in cinsm Circularc ganz bcwmders auf die Wichtigzkcit der Schießjchulcn bci dcn cinzclnen chÜncnt-ern Hin.
_ Der „TÜWIÖ“ ZUfol-gs: fand vorgsft'crn cin-x Zujammcn: kunft Von 32 Vonap'gxxistiscéyen Dcputirtcn statt, Welche bssäßlosjsn, das Zerwurmiß in dcr Nationalverjammlnng nud nam€11tlich zwischsn dxn Lkgitjmisicn und Orlkanistmx zxx bf"- nUßcn und N11 Antrag „ZU _xteUcn, T_aé: di:? Zeit zu cinem Pw: biszit gxkommen sei, Andre? odc1'_§)aentjens will "Ok!: Antrag stellen UND Roukycr Denselbkn untsrytnßen.
_ Zn Béziers sind vier PMMcn wegkn Thrilnakvne an der Juternationals ZU G::fäugnißsn'afsn *.*-erUrTH-eilf Worden. . „
_ Ju Algarien haben 116) dre Zahlnngext der Steuern Seitens der Arabcr'beD-sxtxcnd gehoben.
Versailles, 28. Februar. (W. T. B.) In der [)'euti- gen Sitzung der Nationalvcrsammlung nuhm, nachdcm der Gcseßentwurf, nach welchem die Stadt Lyon xn 62117011: diffcmenis und 36 Wahlabthcilungen eingsthetlt FMD, vqn der Regierung vorgelegt und bezüglich desselben dic Txmlexchkett von der Versammlung beschlossen Woryen war, zunachst Gambetfa gegen die Geseßvorlage dcr Dreißigcr-Kommisüon daß Wort. Er öszeichnete diesekbe aks ein knabenhaftes und doch „gesahrlxche's Machwerk, bestritt, daß der Nationakversammlung dw konstxtm: rende Gewalt zuftche Und erklärte, das Land verlange vielmehr zu wiffen, ob man dasselbe der Republik oder _ck!“ Monarchie zuführe. Er verwarf die Idee der Bildung 9111er erciten Kammcr und betonte, daß dem Lande an einer Auflösung der Nationalvexsammlung, wie eine Million voz! Unterschriften zur Genüge bezeuge, am meisten gelegen sei. Die republikanische Partei wolle die Republick mit (LULU pcrsönlichsn Freiheiten und Urrcchten mit den Rechten der Assoziation und Vereinigung; aber über allen Geseßcn stehe ihr nicht das gött- liche Recht, sondern das Recht der menschlichen Vernunft. Gan;- betta schloß seine Rede mit dc-r Erklärung, er Weise die Wane zurück, welche die Dreißi er-KommisfiM gegen die Demokratie zu schmieden vorgeschlagen Zaben. Der Herzog von Broglic wahrte
die Rechte der Nationalversammlung der Rede Gamßctta's gegen- über und erklärte, das Einverständniß mit der StaatSregierung sei nicht hergestellt worden auf der Grundlage der Republik oder der Monaxchie, sondern auf dem weiten und neutralen Ge- biete, auf welchem man sich durch den Pakt von Bordeaux geeinigt habe und daß die Kommisfion, ohne in die Rechte der Nationalversammlung einzugreifen, nicht verlassen konnte. Der Herzog von Broglie fügte Hinzu, er und der Herzog von ?ludiffrej:P-:1sq11ier hätten sick) mik der Republik im engeren Sinne dieses Wortes nicht befreundet, wohl aber mit der Re- publik als einer öffentlichen Sache; zugleich sprach er die Hoff- nung aus, «“daß die Versammlung die Bestrebungen nicht unter- stüßen werde, die darauf abzielten, das von der Dreißigc'r-Kom- miffion angebahnte Werk der Versöhnung in der Gehm“; zu er- sticken. Nachdem der legitimistische Deputirte duTemple, welcher die Geseßesvorlage und die Regierung auf das Heftigfte angegriffen hatte, zur Ordnung gerufen worden war, nahm Laboulaye für die Gesexzvorsage das Wort, die zwar nicht die Republik Gambetta's, aber die konservative Republik vorbereite. Ebenso sprach fick; derselbe für Krcérung Feiner Zweiten Kammer aus. Der zur ra- dikalen Partei gehörende Deputirte Briffon verlangte von der Kommission und von der Regierung zu wissen, ob der Gesejz- entwurf eine entsprechende Antwort auf die Botschaft sei. Nach- dem der Präsident der Republik erwidert hatte, daß die Regie- rung bei den einzelnen Artikeln des Geseßexttwurch ihre Erklä- rungcn abgeben werde, ersuchte der Horzog de la Rochefoucault "denselben, noch vor dem Schlusse der Generaldiskusswn seine in_- nerste Herzensömeinung auSzusprcchcn. Der beantragte Schluß der Generaldi-Zkuffion wurde hierauf von der Versammlung ab- geleHnt. die Sitzung selbst aber geschlossen.
liebt,- Proklamation Uv von Don Carlos, an die spanische Armee, in 1129111791“ allen Offizékren, wslcbs ZU dxn Caklisten übertréten, höhere Grade Versyrockxen Werdgn. Daffclbe Blatt schlägt di? Streitkräftc dxr Carlisten nach ÖCU ihm zugegangenen Mitthsilnngen .“.uf 35,000 Mann an.
Italien. Rom, 25. Februar. Dae.“- Ministerium der achwärtigen Angelegenheiten hat den König[ich)cn Kon- suln von Neuem eingeschärft, ihr Augenmerk auf fimulirke Havarien „ZU xickzten, ihnen vorzubeugen und etxvaige Versuche zur Kenntnis; dkr Regierung zu bringen. Um Einverständniffe von Kapitäncn und Sachverständigen möglich "zu machen, find die Konsulate, LUklck]? ein größeres Personal zu ihrer Verfügnng haben, ermächtigt worden, wenn fie Bekrug ahnen, die Sachver- ständigen aus den Beamten des Konsulats zu Wählen.
_ 28. Febmtar. Der franzöfische Gcneralsekrctär Ozcnne ist zum Abschluß der Verhandlungen eines italienisch-fran: zösischen Handelsvertrages hier eingetroffen. Der Papst weigert sich beharrlich, die Ernennung neuer Kardinäle vorzu-
nehmen. . . _ __ (W. T. B.) Der Papst hat eme Dcputatwn aus Amerxka knrpfangsn.
Rußland und Polen. St. Pckeerurg, 26. Februar. Für die Einfül)ru11g dkr Justizrcform in Sibirien JoU-m, wic dsr „R. Z." geschxiebsn wird, die Vorarbxitén rk).?tig bstrieÖEU wsrdkn. WTC vcxlantef, 1911 die kaomn fürs Erst? Wsstfibirien UMZUMU und zwar mit denßidcn Cinstésänkungsn. wie sie die weftliclösn Gouvernemclxts und der Kaukasus Lk- fahrcn Haben, Wo die Friedensyichtsr nicht gewäßlt, sondern von der chisrung, *:mannt WCL'ÖM. Man glaubk, das; Die Rcéorm zum 1. JanUar 1874 MS Lech! treten. wird.
__ Lleßer dem Zustand-dcr Sckyüßcn-VataillMc, wis fick) ÖLU-SUIL lwi dcn Juspizirungen des Jahres 18729931113- gest-cllt Hat, mchct dcr „Rufj. ITW.“ Folgendes:
Bsim SÖCZÖMZÖicß-IU, MWM (außer dkm Sckzixßk-u nacs) nic- ?xigen Säékiben 1177: Mn PreiHsckxicßcn der Untsroffizisrc und Skl- daxcn) auf 26 vkrscbixdenc Axtm ausgcksibrt wurN, “(*TJLÖM sich Sci 14 Dcrsxlksn „vorzüglickse, [*219 rcckot gut?, bci 2 gute und nur bei 61mm schwackxcxn RxsultxtI. I'm Vergixickx mit 'Im Rcsultat-cn drs V.":ZJHWZ warcn 15 [*rfscr, 3 unvxrändert und 4 scknväckwr.
Wie "Us Paris vom 28. Februar gemeldst wird, eine “"“ Jnfanten Don Alsomo, VMDcrs
chn DFZ 2. (“ZÜRICH da?» 3. Jinniiäye (Hardx, Das 6., 7. 11le 8. 571111136:- Batailwn, dis von allen Distanz-kn vcrzüglickzc Resulkqte crzékltcn, als .*us dcr gswösmLZÉM ROW: [?OkClUZer'kEnÖ, «*LÜJYWÖZWT wcrden, gs- 17ör-cn zur crstcn Katsgorié 10 Bakaillrnk, die im Gauzcn vchüg- lick) sÖOssen, Und zwar Dns 4.Garde-ZÖÜchHataiüon dsr KUiFSklicch Familxs, 77.15; "17„, 18., 5., 13., 4., 2. ch Gxncral-wan::rs-Öalls Fürstc'n Bariatinski. Das 20., 11. Und 14. Zchüßcnbacksloxx Zur 3wckiren KKÖC'YOTZ»? würdsn Däe 7 Bakxällsonc gklxörM, Psi Dxnezt Da? Schießen im Atlgsmcinen rxÖr gn? axxssiel, nämlich das _1. Garde- Sckyüxzcnb xtaiUon S-r. MajxstäJ DJH 16, 9, Z., 1. SF. 33217951 1»)? Hurzog-Z Georg vsn 'Mucklcnburg, Das 15. und 19. Scizüßxnbamislon. Zur drittsn K&tkgcric müßten dann MZ 10. und das 12. SHIM- Bamillon gezälxlt WLRZZXT, [*ei dcnkn du:"; Z(hiJ'zM von 611161: Tistxnz sckwach war, ohglsZ-cb „111713 776 im AÜJIXUCZULU rcchk gut 1713917811.
T0?- Lss'éns kundige Lexxtc w.:rzx: mix 2[u§f:1*iuß Dr.? 911211!an GardL-S(ikklssn-Bataillcns, bci dym i_n Diexkr Hinsicht ksinx [*Lschr-„x Nacbr-cckénung gchalt-kn, 65 PWF., d. [*. 5 Proz. 121le al-Z 1871. D:"? mcistcn FOrtsxFérich Raben in diescr HitsiÖt _das 20. und du..? 6. 21.1- faiUvn gcnmckxr. YUM als 75 Proz. dcs Le1cns Kunkißcr 131011 fc!- gcnk? Bataillone auéznwcisen: Das 8, (94 Proz.), da:“? 2. (Hnrdc- (_90 Proz. , das ]. Gardc-Schüßxn=Bntaillxn “Sr. 9.11.6915? (88 PM,), das 6 (86 3Prc5.), das 4, erdc-Zckyüßsu-Batäillvn d:r.“1.1§7“€rlic1*cn Familie (83 Proz.), km:; 13. (79 PROF.), Das 2. ch Gr.-F.-*))7. Für- sten Bariutin-Zki (77 Proz.)
L“n Dcr Parade, die am 24, FeÖruar auf dem Palaiöpsatze vor ?cm Kaijer stattg-xfunden, 117111111811 441,22 Ba: taillom', 341,72 SchWadronen, 106 0561ch1113211nd der Trai.1Ts)eil.Dic Parade kommandirfe Se. Kaijcrlickw Howcit dcr Of'er-Bsfk[*1§l*abzr der Truppen der Garde und du?; “Zt. PctcrIDurger M?.likär- Lezirks- Der Kaiser cxffclxisn g:;mu 22111 12 Uhr, ritt “Lic Frou: Dok Truppen o:";xtlmig, st-clltc sick) Dann „?_m Palais auf 11112 €€€; diE Truppsn in Paraksjna'q'ä), das (“x'mrdL-Jägcr: und das Jinnländiscße? Regiment Und das 1., 2.1md 4.239.1ai11M Der (Harde:Säsützcn-Brigade im Laufschritt chLZrcn. Dis Kaballcric und Artillerié ging im Trakc vorvsi, "wobei die Mamxschastcn der Fuß=NrtilleriO sicb an die Gcschußc gcfcßt l).":tten. DLL" Train dcfilirte im Sckyritt. Nack) der Parade wurdcn ald: Cbc-fs und Commandeuyc abgesonderter Theile in das Palais Zum Frülzstück eingeladxn. _ , _ . "
_ DFL“ Kaijer hat gestattst, dax m Rußland Bextrage für das in erlin zuchckxcnde Grakxc-Deukmal gcmmmclt warden dürfen.
Scherden und NorWegen. Christiania, 23. chbrugx'. Die „Drontheims Avis“ vmn 18. Fcbmxar schreivt: (»I-s bestäTtJt "_ck nach zuverlässigen Mittheilungen, daß der König fick) hrer m diesem Sommer krönen zu [affen geYYxxkt._ Es ift'Grund' zur Annahme vorhanden, das; Se. Majenat hier schon nn Ium an- kommen wird, um fish nac!) Finmarken zn begeben. Nack) Bc-
, cndigung dieser Reise glaubt man, daß die Krönnng statt- ] finden wird. _
Spanien. ;„Dadrid, 27. Februar. Die „Unéon“ veröffenT-,
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Dänemark. Kopenhagen, 26. Februar. Der durch 24 Sturmfluth veranlaßte, von der Regierung zuerst im Landschng vorgelegte Geseyentwurf, betreffend die Anlegung von Teichen :c. kam gestern zur ersten Bchandkung und wurde der Prüfung in einem ?( usschus s e von 9 Mitgliedern überwiesen.
* Als bei dikser Gelegenheit die Frage zur Sprache kam, ob vom
Staate ein ZUschuß zum Bau von Teichen und einc StaaTshÜTfe mit Bezug auf die durch die SUtrmfi'utl) veranlaßÉen Beschädi- gungen zu gmchren sci, äußsrw dsr Minister dss Innern, daß für größere. Dei anlagen eim» ctwa nöthigc Staatshüsfe durch spezielle?- Gesetz in Vorschlag gebracht wcrden würds. Was da- gegen einen Schadenersax, durch den Staat anbcträfe', 1'0 lägen viele Gesuche aus vechhiedencn Gegenden vor, allein das Mate- rial, welches man gesucht habe und welches nöthig sei, um be- urtheifen zu können, inwisfern der Staat helfen solls, sei erst kürzlich zusammengestsllt worden.
Amerika. Washington, 28. Februar. (W.T. B.) Vom Repräsentantcnhause ist ein Aukrug, wonach in der An- gelegenheit des Credit-uwbilier, außer gegen Ames und Brooks, auch noch gegen andere Mitglieder ein Tadefsvotum verhängt werden sokle, verworfen worden. Der vom Senate bezüglich derselben Angelegenheit niedergeseyte U11tersuchung6=9lusschuß empfiehlt die Ausstoßung des Senators Patterson, als Mitschul- digen an den begangenen Unredlichkciten. In NewOrlcans wurden durch eine Feuersbrunst 6 Stadwisrtcl zerstört und 200 Familien obdachlos gemachk
Statistische Nachrichten.
_:Dxr Sceixbiffsvcrkehr im Hafsn von chstemünd: umfaßte i. 55.1872 [*Tilil Eingangs 704 Sck1778(“598 bklakcne und 106 1tqbc1adcne) von xmammsn 112,579 Last 5 W] Pfand TrzgxäNg- Yen. Nack) Dcr NaxéonaMZ: vsrtösilen sick? Dis ?inßelaukcnsn Schiffe 7e1genderxnnsxen: DsuksM'and 452 SMF: xrxxuntsr Prsnskyn 305, Mcckl-cnkurg 1. Oldknburg 48, Bremen 90, meburg 8), RUZ'Annd 3, SÖWCOM 8, Norwxxcn 39, T.":n-xmark 3, Großhkirxnnicn 142.211»?!- lande 47, Frankrkéck) 1, Ftalisn 3, IZÜTNJZÖ ], *.lm-xrika 1, Hawnik 4. EZ sind bierxthr 1 Dcuksäycr Kréchdxmx'fcr unk 124 Zek- thmyffckziffx, von wxikbkn 41 111112: keUTLÖZr Jixcgqs 717 pren- 7“;jsche Lampkcr, 1 mcckl-anuxzzisxkkr und 23 [*rcmix'äzc“, * 76 11117» großk'ritnnniécsxr, 6 M*,Tcr sch1rcké§kbkr und 1 unécr Ö!"t-.**.'r-.*i-.1*i"§1*:r ku“;- wcn. VM den einnganksnku beiffcn kamen von: Pr€11?';:n*73 'von 4800 Last, Yrsmcn 63 vcn 10,625 L., Olkcxxkuxg 14 vén 1341 L., mekxurg 13 VKU 686 Z., MscklsnÖurg 1 rm 29 L., “Irkßbrimnnikn 279 DM 34,436 L., DQ" T:":rke'i 2 von 662 L., ZÖWJTM 4 von 195 L„ Norwngn 126 W:: 12,029 L., RUN;;“MD 23 6211 4560 L., Frank- r€ich 5 vvn 629 L„ GrönlandZ Von 745 L., Niedcrlando 6 von 746 L., Dänkmark 2 von 69 L., Svanisn 4 von 731 L„ Grisch-znlgnx ] von 82 L., Belgicn 1 von 2'0 L., Ncrdamccika 57 von 28,947 L., SÜD- amexifa 1 vvn 269 L., Oskindékn 19 vwn 8799 L., Wxx'tinchn 6 von 1435 L., der Küste YOU WKL. 1 von 554 L.
Ausgelxuksn Rnd von Gsest.1nünde im Fabre 1872: 702 SMS?, 286 belad-cn und 416 unkalakcn) mx? eéner Gesammxfragéäbigkcik Hon 112,246 Last, Darunscx 1:7 Scedamvkér. Von dcnsklbsn sinD bestimmt gewesen nacb: Prsuxzcn 68 SF). v::1 3,17 L., Brcxnsn 66 von 13,404 L., Oldsnburg 13 VON 1337 L., Hxnßurg 18 vpn 2801 Z„ Msckscnburg 1 [*La 26 Z., erßöréxxxmisn 315,“ von 47,659 L., 'der Türch 3 von 1064 L., Zchxvcdcx1_18 ("M 2958 L., *):xrxyxggxx “37 „M 10,578 L., Rußland 22 von 559 L„ F1"lexkk.'.[1ck 2 von 85“ L_, (Mén- 111113von 5458, NickexsnUds 16 Ma 55817, Däncmxxk 6 VON 169 L., »Pormgnl 1 vvn 77 L., Grjkcßsnlxnd 1 mn 52 L., BerisÖ ".'anxrika 2 von 525 L., NRDxxUkrika 36 DM 19,059 “.“-., ZÜDUMMQ 4 von 910 L„ Osrinkikn 9 [19:1 4613 L., 2957193303 4 von 47-1 J.. HW. 3 von 819 L.
Hamburg. JU dsr ZolUWrsins-Nikdérlagc [*.-.*Fé-xc-rx-x !"in ker Güterverkklyr im '))"ccnaé Jän 1! *.r WL»: 55111. („37,5 gxiangfsn znr Bekördsrnnq: pcr Balm und LMT 17,029 KONZ mik 1,837,328 PSU kaicht, auf Declarationsikbxin 4329 KOM mir 215,28.) 21,45. (535- wiusxt. dsfinitiv abgefertigk 782,826 PFI. GLLVZTM UID Ds: PFL CW:- dirr 6367 Kcsli mik 50,906 PFD. GRUND". im Gxnzxn 27,725 Kksli mik 2886340 Pfd. GswiM, „axgcn 1872 20350 KIM m€x 2105190 PFD. Z'ZWZÖT, mirbin 1873 MWK 7375 K:;LZ ".:::: 781,150 “))-;D. Ge- WTM : circa 37 7-9.
Kunst und Wiffcnsägaft.
Vcrlkn, 1. März. D:“? 6. Lisfyx'nkz: *.*-HZ 11, ZMTTIZ von Gustav NMUUUUI: „Tas TFUtsÖ-c 9131-17 19 qskxxrxx'bi- scbcr, statisxisckWr Und t-op-quaybkchxr szZxHUM“ ““Bör- 1in. (Hrg. FMD. „TÜV 3111119er eriagz 1*.'1'*.1nck-.*'„? DJ:! YWZCUWJZ- kszirk ernZkkxg dc: kayinz 213371531911 21:1? Ii: :'711*3§::k:-r.*v€:.3.
Sknt'rgxrt, 28. FSÖUUL'. D.": 3151113); O.?“KLTTÖY: Pkokosscr Dxr juriskééébkn Fakultät dsr 11:7.I.*.*-::"i?71é 'Tx11**'.::g_é:, D:“, 2221 MLU: om, dic ::ncngfUckW-c' T*Jknkf-mexkx'nx-z '.*;1*.*5[!5;::.
_ "31:11 25. 6.911. 71.121 €*.] ZTUZTZKTT 11:3 ?(:xxf chZstcr, [*.*kamxx al:? Jyurxxaxéft, ?:r [MWST Aklgkmxéncn x,)itxtxxéz" _ rariiÖ-krixisÖxn MOLL: gé:2*€xk:1*.17t:. [*stxsr war »]UÖ Vucmxistxr „7112?- ?(171-3362 Un? 177.97" I?.; ** «Zak-rixxx * UOXUUWU.
_ Am 18. d. M'. 72.129 D.“ , _ 1.11“, W(rbcr, Dcr vi€1c Ja!**.*.*1*€:xxu*.j([* *.*-:* “))ZZTILT.“
Fxénlkät nn? BUMM Nr 51-36 Linik g.";Uri? :.: *
Dxrmstxdk, 27. F*kruxx. “L:.“ 3; - : 17:2 [*kr? 9.17er 511 Tübingcn ié'x x,:mx OkT-IZTT H:": 1:3,- evan- Ikiisch*=11*€k[9131591311 FIÉULTÜT Dkk Lankk-Z; . k:';3_*_:j;j-: UKW jn Dek chÖtyn ('?"ZJZUÄÖIFT [*extjkcn, ?."; H.“;Ok- *.LU'Q!) Kabinsxz- YjßxxjgxxxkaZx-xkxyr [)r. Wkranksr PKN UH „ xlféxcr zam Direktor der .ÖOs1*L1*1€:-71)-:k ?rnxmxx WLTD-TIT.
Row 2T. Fékrnxr. Zn Fxr 1919311 Ziyntm DSZ arckxäolvgisckyen Instituts fülxrée POF. 917011111118111911 Vorsitz. lele namhaftcn Vlr."*_x;7.*.*lx.*g-:n, wcLÖ-e *"iÖ dian Winker ixj Rom bxkind-cn, wnrxn er- §ch€.*:'«-:n_, um dcm Dcxxtfkbm Gxschicht§f0x7ch2r ibrc Huldégtmg Darzu- 1*ri:1;.*-3;1. Er war g.“:bctkn Wordcn, 1.111) 111)?!" ?Z? E“."[JÜWÜ Liner Ji1schrift aquxPrecbxn nud rbaf » in so_kmrxr Dnrx'tckanNxWékc, da[; keiner dsr RUWLÜUDM mehr daran zweixstxe.
GeWerbe und Handel.
Bkrsin, 1. Mai. In Folge dss U(UJ-“l ZrosÖZ-xnregsémcnts, »Was mit drm Heutigen Tage in Kraft érétx, 1*a'.*-:n hsutc die ZxcfckWMbcééZsr Linen Strike bcgoxmkn,
OkdsNburg, 27. Februar. Ja der [,'-3117971199065an Gsncras- vcxénmmxnng d:; Oldenrgiscben Lanxksbank _wurds Die Ver- tthlnx-g cincr 1827451611 Dividende [*cychlokxen und dt? Genehmigung 3111: Vsröypxelung Dos (Hrnnd-Kapifals erthexlt.
WTM, 28. JLÖYUJT. (26. T. BL Jlx d.?m. zwisckysn Dem Bankier vaxgrxs 11:2? Fer GxsxUMpxéx Roxxx-Serpterc uber die ?lbkrstung der LxUkicn-Börgwchx .*.O-x:x-:1*'.o1„18nen Vertrage sind, wie dem „Te- 1-3,*,ray1*-Zi"c1)*.':1 Kcr:*:s;3rx7?.-nz1 .*.1" heute aus Athen weitcx mitgctheilt erD. nicht [11:5 Die 1731111711»: Rechte und Befißungcn. Pndcrn aucb ch Z,;Tvnxdkn Wik Vs:**.1f1*;ck*:1;x;g_g:x dec Geseüxchast auf Die Käufer ÄÖÜÉUYYU woxdcn. Hixrknx-F) '*':[1 Frankreich und Italien jxdcr Ju- :crvsntionsgrnnd [*:kamcn 1v::?.*:*.,
_ DiCYTcsZ-L111211111111=NLYUQDIIÖ von1872 hat,:mcl) einem axxözxüénliäxcn wm „:)Tkg.=21n3." vcx'öss'cxx.iZ.11tcn V::ichtc einen viel bc- Dxnkcndcrsn Umsaz 99113131 al:? dé-c *.*-ck=. 1871. Es wurdcn nämlich Waaxcn im ÜZ'IL'WT VM 1775122021.) ;;1. (19,959000 R. mehr als 1871) smn Vcrkax? xxxbräxvf :::;F_ für 154,333,000 R.
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