Art. 8. Niemand ist verpflichtet, Reichsfi_lbermünzen_im Befragt von mehr als 50 Mark und Nickel- und Kupsermünzen im Betrage vcn msbr als „* Mark in Zahlung zu nelymsn.
Von den ReicbI- und Landesfasim werden Reichsfilbermünzetz _in jedem Betrage in Zahlung genommen. _Der Vundeöratk) wird dieje- nigen Kassen bezeichnen, von Welchen Rctchssilbermunzen in Beträgen von mindestens 200 Mark. Nickel- und Kupfcrmünzcn iu Beträgen vcn mindestens 100 Mark gsge'n Reichsgoldmünzen gleichen Nominal- betrages auf Vérlangm umg€t1u1cht_ werdet); Derselbe wird zugleich die näheren Bedingungen des Umiau1ch9s 1e111e13en. _
Art. 9. Die VTrpfsiÖiUng zur Annahme und zum Umtamch (Art. 8) findet auf durchlöckysrie und „i_nders, als durch den gechhn- lieben Umlauf im Gewickt verringsrte, mgleichen auf verfä11chte Munz- stücke kkine Annoenduna. _ _
Reichsfilber-, Nickel- und Kupfermünzen, Welche in Fdlg; langerer Cirkulation und Abnutzung am Gewicht crkyeblich eiugcbutzt haben, MWM zwar noc!) in allen Reiche.?- und LandÉkaffen angenommen, find aber auf Rechnung dcs Rcichs einzuziehen.
Art. 10. Eine AuZp-rägung von anderen, 1112 den durch dieicß Geiss eingeführtsn Silber:, Nickel-_ und _“Hchcidemunzkn findet nicht ferner statt. Die durcf) dic_ Bestimmung _ im §. 10 dcs Gescßcs, betreffend die Llu-Zyraguxig von __Re1chs- goldmünzen, vom 4_. Dezembcr 1871 (Rcich-dewßblztt S. 404) vorbeHaltene_ Bcfugniß, Landksülßermünzen „11? Denkmunzsn auözu- prägen, ?rii1chi mit dsm 31. Dezember 1873. _ _ _ _ _
Art. 11. D': Ausprägung vdn R21chssoldmun3611 ge1ck1eht Zuck) fcmer nach Maßgabe der Bxstimmung im §. 6 des Gewisxs, bckreßend ki? Au-Zpräguna von Rcich§go1dmünzem vom 4. Dezxmßcr 1871 (Reichs- gc1eßbl. S. 404) auf Reckmung ch Reichs. _ _ _ _ _
Inder"; ist dcr Reichßkanzler ermächtigt, aux e1nze1nen Mun31taiten _au_§1) Ausprägungen von Reichsgoldmünzen au1 Pcwatrkchnung zuzu- a1en. . .. . ! Dic iür stiche Lkusprägungcn 311 erhebende benhr Mrd vom Neicbskanzler untcr Zustimmung dcs BundeIratsyZ 1e1tge1tclli. __ _
Zdicrn dixselkk 1351181 ist, „113 die von der 9181185513111! 1111d1e Au-Zprägung von R€ich§gdidmünzcn den einzelnen Münzstßtteu 511 zal)- le'nde' Vergüiung, ?*[ikßk dc'r Mcbrdcirag i1_1 die Reichsknsak. _
Art. 12. *Der Bundesratl) ist befugt, 1) TM 2532111) 31118 “timumi, über Milben lyinaus frcmd'e Gold: und_Si11*crm1111;en 111cht_ 1n 3.117111119 augebdten und gegebcn w::rden dürsen; 2) de_u Um1au1 solcher fremdkn Münzsortcn, welche in ihrem Geha1te 1111qu Und, oder Welche einm gc11ngeren, als den durch die a111gepragte Werth- bézcickxnung angegcdcnen (336111111 Haben, xder 1xe1che m dem_La1_1dx, 111 113511116111 118 gcyrägk ydkr zum 1111112111 ver1taitei ünd, 1111 unseren Wcribe 1,72rabge1831," oder welche in einem Dmachhcxrten Staate verboten Werd-n möchten, nach _ ciner den Umßqnden ang-c- 111211511211 Frist gäuzlicb zu untkqagen; 3)__3u be1t1mmcg, _ob ausländisch: Münzen von Raichs- odur Landeskanen zu einem öffentlich bekannt zu machkndkn Kurse im igländischen stkehr_in Zahlung gc- ndmmsn werden dürfen, auch in 1olchcm Fakl? ksn Kurs 1c1t3useßcn.
Art, 13. Von dem Eintritt der Reichsgoldwährung an gelten folgende Vdricbriii-In. _ _ __
Z. 1. Die Rcichsgoldwährung i1t bei allen Rcchk§ge1chczstcn 511 Grunds 31-1 leg-cn und, sofern nichf etwas Anderes vsmdredef Mrd, als die vkriragémäßigc 511 bctracßtkn. _ _ __
§. 2. 31112 Zahlungen, Wkick)? nach den bisyerigcn Vor1_christen in Münzen ciner inländischen Währung oder_ in 1ande§gc1e1311ch__den inländiscbm Münzcn gleichgksfellkm auFländiW-sn Münzen _zu 1e11ten Waren, smd vorbehaltlich der Vorschriften 21118, 14 und 15 m Re1chs- münzen zu leistcn. _ _ _
Z, 3. .Die Umreckznung dsr Goldmünzen erfolgt, _101ern 1111111 ein bestimmtes B?ckyäliniß der1elbkn 311 Silbcrmünzeu gkxteßlick; “sthébk, 11.1111 Maßgaße dcs Verhältniisc's dcs- gMßlichcn FSingehali-Z derjénigen Nkünzen, «111 Welche d1e Zablungéverpflrchtung lautet, 311 dem ge1eß- lichen Fkingkbaüe der Reichsgoidmünzkn.
§. 4. In allen cmdercn Fällen Werdkn bei dir Umrechnung der THaler zum Werthe von 3 Mark, der Guldsn 111dd911t1cher Währung zum Werthe von 15.-*: Mark, die Mark liidiicber oder hamburgischsr Kurantwcihrnng zum WMH? von 1 Mark 20 Pfeunigen, die übrigen Münzen derfelbcn Währnngcn 311 ent1pxechcndcn WMHM nach ihrem Vérhältniß 311 den genannten [*crcchnc't.
§. 5. Bei der Umrkckzmmg werdcn BruÖtbeilk von Pfennigcn der Reichswäkérung 31! 21115111 Pfkrmig ["NO-«HUM, 1111-1111 iie einen balken Pfennig xdcr mehr Zséchxk, BMÖLHLZW uxk'xkr cinem Halben Pfknnig Wsrden 11111)! _ZMÖUSY.
§. 6. Werden Zaßlttnngxrpfsichtungen nach Einiriit der Reich:?- gridwäbrung unter Zugrundelegung anderer inländi1chsr Gcld- oder R2chnung§wäbrungm1 eing-Zgangcn, so ist die Zahlung vdrbedaitlich der Vcwckyrixxen Art. 8, 14 und 15 in Reich-Zmünzen unicr Antvdndung der Vcrsckérixicn §§. 3--5 Fu [Listen,
Art. 14. 2111 S1? le der RcicßZmünzen 17111d bsi aklsn Zahlungen bis 111: AußerkurMßung anzunehmsn: 1) im gefam111tkn Bundc-debiete cm Stekle aller Reich-Zmünz-xn die Ein: und Zweijbalerstücke unter Berechnung des Tßalkrs Zu 3 911.111", 2) im gesammfcn Bundssgebiete an Steii: dcr Reichsiil'crmünzen Si1berkurantm1'mzen 511 :? und ;ck; Thaler untcr Berechnung ch :) Tiyalérstücks zu einer Mark und des H Thalcrstücks zu einer 1);11_1*en Mark, 3) in denjenigen Ländcm, in welchen gcgcnwärtig die Tdakawährung gilt an Stelle dcr_ Reichs-, Nickel- und Kuvfscmünzen dic nncßbezeichnetcn Miinx-Zn dxr Thalerwäbrung 311 den daneben bez-ickmeten Wcrtlyen 1%; Thaler1tüche 311111 Werthe von 25 Pfennig, '/1z Thalcrstücke zum W218)? von_ 20 PsenniFK1/zo T11a1erstücke_ zum Werthe yon 10 Pfennig, ZLGroscbemtmk-Z _zunx „erthe von 5 YMMD)? Grmchenstücke :um
"kxbe „DM 2 Pienmg, '/m und '/1: rdfchm1tücke zum Werthe von 1 P1enm_g, 4) in_denjenigen Ländkrn, in Welchen die Zwölfiheilung de? Gro1chens besteht, an _Stelle der Reichs-_, Nickel- und Kupfer- munzxn _dte auf der Zwöiftßeiiung dcs GrosthenS bcruhenden Drei- pfenn1gstucke_zum WS_rtlye von 21 Pfenni en.
Ack 15. Deut1_chc_ Goldkronen, andeögoldmünzen und 11111- dequeßl1ch den 1nland11chen Münzen gleichgesteklte auslän- d11che Goldmunzxn, sowie grobe Silkermüuzen, w61che einer axideren Jaydeswcxhrung als der Thalmväbrung angehören, find 11124 zur YußerkuxMßyng als Za111ung anzunehmen, sowät die Zah- lung nach den dishmgen Vor1chriften in diesen Münz1orten angenom- men werden mußte.
Art. 16. Schon vor__Eir_11riti der Reichögvldwährung können „111: Zahltxngen, xvelxhe gesetzlich !" Münzen einer inländischen Währung oder in ausla_nd11chen, dxxi 1n1and1fcheu Münzen landesgesexlich gleich- ZFÜLMM' MUUZM ge1e11_t_et Werden _düxfen ganz oder t.,wilweiie in
e1ch6munz_e11,_ vorbeha1u1ch der Vornhmft Ölrt. 6, dergestalt geleistet erden, dax; die Umrechnung nach den Vorschriften Art. 13 §§. 3-5 erw gt.
Urkundlich Ic.
Gegeben :c.
Landtags : Angelegenheiten.
Berlin, 8. März. In der geftigen Sixiung des Hauses der Abgeordneten rief §.913. des Gesc enkaurfes wegen Ab- anderun_g des Geseßes vom 1.Mai 1851, effend die Einfüh- rung enzer Klassen: und klassifizirten Einkommen-
e_uer eme Debatte hervor. §. 913. läßt an die Stelle des bis- __gen chxffenßeuerbetrages von 3, resp. 4Thaler als Bedingung das Burgerrecht, beziehzmgsweise das Stiütm- und Wahlrecht _ *Gememdß - Angelegenheiten, soweit eine solche Bedingung buher Wirklich besteht, den Smfensaß von 2 Thlr. treten und dt: Das "„a-m_,- welche_ das 28 t an einen höheren S als 4.Thlr. knupfen, unt dem 1.-Ianuar 1874 ihre :Eüktigkut verlieren. Der Regterun_ s=Kommiffar Geheimer Ober- Regia- rungs-Rath Ribbeck äu erte hierüber: -'*-Mei_ne'Herre11_! Ich muß nochmalskonstatiren, daß das Hohe Haus bet der- zwetten Lesung den §. 913. gegen den Widerspruch der
Kötxiglicheu S_taaißr immg angenommen bat. Ich muß zugleich kon1tat1ren,_da1; die ieruug bei ihrem, die Aunakyme diefes Para- ßraphen iyiderratbendeu Votum euxschiedeu stehen bleiben muß. Es _,ai fich d1e S_achlage nach der zwe1ten Beratbung in1ofern nocb ver- andert, als inzwis en die Annahme des Geseßvorschla es ElSner v. Gronow-Rickert, etreffeud die Aufhebung der Mabl- un Schlacht- !tejxer, stattgkfunden hat, und 1115. 5 desselbm dsr Wkgfall der Klas- xmtcuerveraplaguug in den [1de unterstcn Stufen gegen Zahlung _emes Avermms für die_ “Stadt Berlin angenommen worden ist. In Y))ge des ca, meine .Herren, hat der §, 913. ein Loch
9 auf dte» Skadi Verka.- Sie haben für“
die Stadt Berlin_ nun überhaupt einen Gemeinde-Ccnsus bezüglich der kuuft1gen klaffexmteucrvfli tigen_ Bevölkerung l_kichk. Der bisherige Cens1_1_s, der auf 300 Tha ex Emkomuzen, gemßx; dem Gesetz und_sta- tuxarizchem Gememdebe1ch1u13 v_on Berlin festgestellt war, verliert 1eine Feßltche GruLdlage, sobald dre Stadt Bsrlm aufhöri, die staatliche
.. abl- i_tyd “Z-chlacbtsteuer _zu erhebz'n. Der Klassensteueyaß von 4 Thlr. 111 mcht mehr maßgebxnd, whald der hier vorliegende. von Ihnen angenommene 5. 913. GMI wird, denn danach soll an Stelle des 4 Tbaler-SieuMaß-es der Saß von 2 Thalem treten. Der Ste_uer1aß von 2 Thalcrn _abxr wird in Y_lge de? . 5 des Ge1eß- yymchiags, betreffend die Aufhebung der „ „1111: und Schlacbtsteuer, 1ur die Stadt Berlin nicht eri1tire_n, Also, meine Herren, was ick) envenen woÜte, das ijektirte Gc1_ hat für Berlin ein Loch.
_ Deshalb, xnxine Herren, kann 1 nur wiederhc_1en überlassen Sie die Nemedu; d1e1es ge1cßlichcn Punktes, der daraus a zielt, die kom- mmiale GUeßgebung in Betrkrs de“? _Gemeindewahlreibts mit dem vdrltegenden Stxuergeseße in 11e_berc1n1timmung zu bringen, der König- licknn 'StaatSregwrung, wie dic1e18e wiederholt beantragt hat. Lehnen Sie den § 913. noch in diesem letzten Stadium ab!
Dem Abg. Richter (Hagen) entgegnete der genannte Regie- gierungs-„Kommiffar :
Meine HMT!!! chn dic Siaatsrcgierunq zu einem von Ihnen vorge1chlagenen Paragraphc'n die Stellmig_ einninimt, daß fie sich prin- zipiell überbßupt gegen den Jn11111t die12§ Paragraphen, gegen die Aumabme dc1sellxen in das Gxieß erklärx, und sich anbeischig macht, den Gxgenstand 1cvara'c mitiel1t ciner [“_e1ondere11 Vorlage zu regulircn, 1o mm; ich die Anforderung zuxückwsiwn, dar; die Staatsregierung dann noch verpflichtet 1ciu 111119, 11'1r die;- rzdakiionclle Verbesserung der von kanen vorgeschlagenen Gc1cßÉ-Be1timmung zu sorgen.
_ In der zweiten Berathung des Gescßenkwurfs, betreffend die Vorbildung und Außellung der Geistlichen, nahm zu §. 1 der Staats:Minifter Or. Falk nach dem Abg. Grafen Renard das Wort:
_Meine Herren! Der Antxag aui Schluß, von dem 'ich ja nicht weiß, ob er _die Annahme dic1€s __?ohen Hanns findet, nöihigt mich doéx, einige Worte gegcnüber xxx : ede des Herrn Nbg; Reickxensvuger zu 1prcche11 Ick xnuß, _ und mesieicht bin ich _mitdie1er Empfindung nicht aÜein in_ dic1em Hoßen Haine _ 311111111111 einem gewissen Ein- drgcke des Ernaunxns Worte verleihen, da); d_ie1e Aenderung der Ver- fa11ungs_1ukunde die mit *solckyer Macht 11111) 1011118111 Nachdruck gerade aus d_ic1er Stelle des Hohen Hume? (11111 das Centrum weisend) be- kämpft wurde, mit der man vxrbunden 1.11), das Nicdcrthmcttern aller Yechie _derKirche, dat; diese_21€nder_ung 9111 einmal eine ganz unschuldige Sache 1ein 1o11, indem dic1e§ _Gc'12ß d1e Verfassvmg in der That gar nicht c'xndert. Wenn ich die1c beidcn Gegz'mätze gchnüberstells _ Gegxmäse find es doch wirklich _ dann i1t es gewiß nicht zu ver- wundern, wenn ich mich derechkigi erachte zu erstaunxn. Meine Herren, der Herr Abgeordnete Reichensyerger führt aus, daß die einzige positive Bsstimmung des L_lrtikels 15, die über die Selbständig- keit der Kirche in Bezug ans Verwaliuxig und Ordnung ihrer eigenen Angelegenheiten bkeibe,_und das;, wcnn 1ein Gedankengang mir richtig zu Ohren gekommen ist, die neuen m'gativen Beifügungen nichts von Bedeutung enthalten. Nun, meine .Herren, es ist meiner Meinung 111111) nicht möglich, einen 101113211 VerfassungSartifxl in zwei Stück;: 311 zerreißcn, für die man _ jedem Stücke 21112 (*e1onderc Schranke an- Weisend _ gctrcnyte Llusleizung einiretsn läßt. Man 111111; den Satz in seiner Totalität zu1am1nenfa11'en, und da denke ich 111 doch _ wcnn man das nicht frübcrschon in dem Artikel gefunden hat, Was jetzt in klaren Worten angedrückt i1t, _ die 11111)er Auffaffuxiz ddr Harken _im Ccnxrum von der Aenderung iy der hai die' richtige. Jetzt 111 mindestens auégefprcchender große und wc1entliche Saß, daß 85 Sache der GO- 1681121711119 ist zu be|tim1nxn: 11313 sind innsre Angslcgknheifén der „Kirche. Diese Aendexung wenig1tens i1l sicherlich vorhanden und diese Aenderung möchte sßr Viech ausreichen, Die Acndsrung _des Artikels 18 1011 2881113115 ksine Bedeutung_1)aben: cs bleibe ja 12111 pdfitivcr Juha1i, die 2111116101119 _werde _ebensnlls dem Staat entzogen und Wenn es 111 den] ncuen 211111115 heißt: im Uehrigcn habe der St.).n in Bezug am die Anstellung rechtliche 251111311111? nach dem Gc1c1zc, 10 Werde dadurch der Inhalt der älteren Bestimmung nicht bcrührt. Ja, meine Herren, (I ist [1111 wieder Dasselbe gel- tend zu _machen_,__ wie im erster; Falls. Sie n1üs1'en_ beide Sätze zumxnmensanen und da in es ganz klar, daß das de1 Anstellung odxr Bestätigung in dem Artikel _ dcr Verxaffung - im allcreug1tcx1 Sinne gerncunnen werden und daß das Einwrucbsrccht, wic cs die1e Vorlage in Ausficht nah_m, gerade durch das1€nige gewäszrt werden sollte, was in111eucn AbUize steht. Da_s rechtfertigt sich nach den Regeln dxs 3prachg€brauch3; denn es 111 xiwas Anderes, ob ich_J_emandcn (1111113112 oder seiner A111'tc11ung_wid3r- 1Vxeche. Ich habe d1e1er Auslegung dc'r neuen Gesetzgebung 11) bald ww möglich e_ntgegentreien wYslen._
Dgnn_i1t_cm den Mini1terti1ch die Frage gerichtet Worden, ob es als 1clb1tver1tändlich ausgesprochen w::rden: die Vergleiche der jetzi- gexi _ ich_ will einmal den Auödrugk gebrauchcn _ Machthabsr Mit den Cä1arm würde wvhl cim M1ni1terti1'ch entrüsten. Nun, meine Herren, ivemz_ma11 das zum ersten Mal gehört hätte, dann möchte 83 vielleicht so 1e1n. Aber,_ meine Herren,_was ist mir nicht alles schon ge1agt worden, was muß ich täglich le1en direkt gerichtet gegen meine Perwn oder gegen die Staatöregterung! Da ist das wirkiicb noch ganz milde. 111112111118 apostata gehört unter die milden Vorwürfe, die_ in amxlichen Schriftstücken und in der Diskuffiou der Presse gcgen meme Perwn erhoben werden. Der Vorwurf war es ja wohl _ ju nase
efaßt __ von dem der Herr Abgeordnetx glaubte, daß er noch entrüsten „Hunte. 2111er, Meine Herren, die Vergleichung konnte aus einer:“. anderen Grunde nicht entrüsten, nxeil die Pramis1en, von denen der Herr Ab- geordnete auSging, eine 1ylche Paralle1e gar nicht rechtfertigden. Ich bin dxr _U-Zbgrzeugun , daß er erst Dmge entwickelt hat mit großer Ge1ch1ck11chke1t und Wandtheit als voxbandm seiend und als folgend aus dtesxn Gefeßenkwürfen, die gar mW da find und das; er nach diesen _semen- ne?:n-én Gestaltungen _uun bewiesen hat, was das für Ehreckuchc G eße find. _Es gilt das eben (11111) von dem
inspruchsrexbt. _Den (81:11er hat fich die _Staai-Zregierung, Me _es m der yrspnmglt en Vorlage hieß, aus Grün- de_n, dte _der_n_ burgerlichen oder staatsbürgerlicben Gebiete ange- boren, vzndiztrt. _ Per _ Vorschlag __hrer Kommission, der doch wohl zynackxft der1emge ist, der z_ur Erörterung steht, nimmt eine _Anzahl_besttmmter “Falle heraus m we1chen die StaatSrcgiemno um tbres ngenen_ Wohles, 11m_des Staaxes xvillen, befugt sein soll, der Ansxeklmig etnzeluer Gerstluher zu w1der1prechen. Die Fälle sind also speziell hervor ehoben, eZ-handelt sich daher nicht um das, was m anderer- deuts en Staaten, in Baden, Würtemberg, Baiern, ich möchte auch aus ,einem _Breve_ vom_ Jahre 1855 dasselbe von Oester- reich amxehmen, gut, nicht emmal um Ausfchließimg von per- oqyae 111111113 grakas, denn _dabei braucht es 1111 Ganzen der Angabe bxstimmtex -annde nicht, am allerwenigsten so 11311ka formuliyter, Me 96 dte Vorf lägerrerKommissiou häu- ftexlen. _ OWohl-nuu eiu solcherRecbtsz Hand anderwärts besteht, der thtev_ge_bt,*gls „derjenise, WEIL; K_omun1fiousberichk will, und MQ Ys-dxeRegterungzvor-lage urxpr g11_ch wollte, bin ich in der That mcht; m der Lage _z_1_1 sehen, daß _111» ienen_ deutschen Staaten die Existenz der katho111ch_en Kirche gesahrdet 1ei, weil man ihr ihre O_roane uehme;_1cb bm auch_ ferner n1cht in der Lage zu sehen“, wie em solches -E_in1pmch6recht die Behauptung begründen sollte, die
'
Sakramente dürften ohne Erlaubnis; des Staates nicbt efpmdet Werden, das Wort Gottes ohne staatliche Erlaubm" uicht gepredigt werden. Meine enen! Ich habe doch wirklich R i', wenn ich behaupte. mcm fte e _eine ?lnzabl a wunderbarer, t- 59! Kefäbrlithxr Dinge hin, die weit h_inei _ eu iy dgs Land und dtéZGemüther verwirren, ohne“ daß es w1rkl_i_ck sox'ikk 41111 daun de- monstrirt man an diesem Zustand, was die Otaatßregimmß' für böse, vermcbtende Dinge wolle. Ob das_ re te Taktik, ob das rechtes Sch)?)insen der Waffen ist, überlaste i der Meinung dH Hpku au . _ .
es. " 'Es ist endlich behauptst worden_ und das mag der e Punkt seit), aztf den ich heute eingebe _ daß die Motive sich im chroffften Widxrwruch befänden mit dem Art. 14 dc_r VexfaßungSurkuude, es 1e1 dteser Arnkel völlig üb “ehen worden, es 1ei mit diesem Ueberseben das verbürgtc Recht der Kiaiix geradezu völlig negirt worden, “oder als uberfsüssig _und unbedeutend behandelt. Aber, meine Herren, was fagt denn_dreser_Art. 14? Er sagt:
Die chr51tliche Religion wird bei denjenigen Einrichtungen des Staates, Wslcbe mit der Religionsübung im _Zu1amme1_1b_auge ttehen, unbeschadet der im Artikel 12 gewährleisteten Rcltgtous- fmbeit zu__Grunde gelegt, _ _
l_md Sie winen recht gut_, dax; als das, was mit dieser Religions- _ubung, mit der Bethatigung derselben, im Zu1ammenhange steht vor Allem, wxnn nicbt aklxin, die Sonntagsfeier gemeint war._ es [)nbe_damit“gk1a„qt, es ist 111cht xichtig, Wenn gelesen wird: „Mit der Religion im Zusammenhang_1tebende Einrichtmigen_',das is_t ab_er vorHer gelesen worden; ich mu te hier konstatiren, _da1; der Stun ein ganz anderer ist. den der Arti el 14 hat, da); a11o gar keine Ver- anlaffxmg vorlag, in den Motiven darauk einzuqxhen; und wenn es nicht 10 wax, 1o_ konnte man auch nicht_ dsa Motiven den Vorwurf machen, daß fie die Rechte der Kirche mißachtend Hebandelien.
Statißische Nachrichten.
DaS_.Börscnb_latk für dcn_ deutschen Buchhandxl“ enibält fol- ge_n_d_e sy1temati1che Uebcr1icht der literari1che11Erzeug_- n111e dc? deut1chen Buchhandels in den Jahren 1871 11,111) 187 2 (tmtgctbeilt von der J. C. Himichsscben Buchßandlung 111 LM- ?_ig), Jm_ Jghre_ 1871 resp. 1872 erschienen: 1) Sammelwerke, „iteraiurw1ffk111ck1ast, Bibliographie 279, 321; 2) Theologie 1362, 1234; 3) JunSprudenz, Politik, Statistik 10521015; 4) Heilwissen- 1ckaf_t, T111erbeilkunde 459, 485; 5) Naturwiffenschafi, Chemie, Phar- macie 579, 587; 6) _P1)ilo1ophie 153, 180; 73) „Pädagogik, deutsche Schulbücher, Gymnastik 1059,_1266; 71») Jugend1chriften 3_10,_296; 8) Altkla1fi1che und orientali1che Sprachen, Alterxbumswinemcbaft, Mythologie 350, 427; 9) Neuere Syracbeu, altdeut1che Literatur 344, 357; 10) (Heuhichte, Biographien. Memoiren Briefwecb1e1 891, 735; 11) Gsographie, Rei1en 248, 267; 12) - atbematik, Astronomie 144 160;_ 13) Kriegswiffejmchaft, Pkcrdekunde 251, 318; _14) Handels- wiséenschast, Gewerbskunde 453, 488; 15) Vau-, MUchmem und Ei1_en1_ahn_kunde, Bergbau, Schiffaßrt 206, 259; 1_6)For1't- nnd Jagd- wis1en1chast 69, 77; 17) Landwirt schaft, Gärtendau 270, 276; 18) Schöne Litexaiur (Romane, Gedichte, Theater xc.) 950, 998; 19) Schön; K_1'1n1te (Malcret Muük, Stenographie 2a.) 385, 420; W) Volks1christen 236, 209; 21)Fréi1naucrei 9, 6; 22) Vermi_1chte_Schris- ten 406, 546; 23) Karten 204, 200. Hieraus exgiebt 1111) für das Jahr 1872 die Summe 11,127, während die Summe des Vorjahrs 10,669 beträgt.
Darmstadt, 7. März. DaF 112111? ausgegebene Gro'lxrzoglicbe RegierungalatF Nr. 8 enthält eine Uebersicht der im alyre 1872 durch die Großhcrzogliche Gends'annsrie gkschekyenen Arrestationen und Dcnunciafidnxn. Danach sind im Laufe des Jahres 1872 durch die Großherzogltche Gede'xnnerie 3939 Llrrestatioueu vollzogen wvrdkn, darunter wegen Diebstahl 367, Meineids 4, Tödtung 2, Ver- voundung 48, Bettelus 1031, Cxc-Iiwn 101. Denunciafidnen wurden 18 041 voilzogen, die meisten wegen Störung der öffentlichen Ruhe (2754), wsge'1 Ucbertreiung dcr _straßcnvolizeüichm (2520) und der feucrvolizeilichen (1426) Vor1ckrirtcn, 21aö1chwe1111ngen im Trinken (4482). Wegen Umgehung dsr Tranksteuer wurden 6, wegen Um- gehugig der Stempslahgabxn 543, wcgsn aniderhand1_ung gegen die Vor1christen über Mak; und Gexicbx 107 wegen MiZhandlung von Thieren 279, Wegen verbotener HpiUe 102, Wegen v:rfa11'chter Lebens- mittel 124 Lenuuciationen vvrgenommcn.
Rom, 3. März. Die .anatxa Militare Italiana“ veröffent- licht eine Ueberüchr aller von den Königlichen Karabinicri im Laufe des Jadre§ _1872 vcrgxnvmmcnm Vcrdaftungen. Die Zahl der- Ylben belaust sich (1111 67,868, und 3wa_r 2019 wegen voUendctea _ Tord; und Todt1ch1ags, 873 wegen ver1nchten Mords oder Todt- 1ch1ags, 2482 Wegen_ Straßsnraubs, 10,389 wegen Verwundungen, 15,341 wc en Diebstahls, 406 w-xgen Brandstiftung, 1577 wegen Widerchli keit, 197 wegen Erxtweicbung, 34,584 wegen verschiedener anderer Vergehxn. DW größte Zahl der Vkrbaftungen (13,873) wurde im Bezirk von Florsnz, die gsringste (2307) in dem von Lagliari vorgenommm.
__Zt. Peteerurg, 5, März. Die 42 im Betriekc befindlichen ru11iichen Eixenbabnen (13,195 Worst") 11118911, nach dem im „Reg.-A11z,' verön n11_ichten_Ber1cht, vom 1. “Januar bis 1. Dezember 1872 19,177,885 Psrwnen (2,485,749 mehr als in derselben Zeit des Jaßres 1871)_ und 857,597,534 Pad Güter (64,049,993 Pud mehr als 1871) *.*esördert und eine Bnutocinnabme von 93,395,384 Rbl. 30 Kop. (7,839,875 Rbf. 54 Kop. odcr 9,16 Prozent mehr als 1871) im Ganzen und 7216 Rbl. 77 Kop. pro Wärst (691 R51. 12 Kop. weniger als 1871) erzielt. '
Kauft und Wissenschaft.
_Dizn „H. N." wird aus_ Regxdsburg Zemeldet: In der Auß1chu1zfißun des LandeszKomrxes _“sur die Marzfeier wurde am 2. März zu eumünster die Enscheidung über das in Rendsburg zu errichtende Denkmal gefaklt. EZ wurde der von dem PreiSrichter
„empfohlene Entwurf des Künstlers Müller in DreZden, xeiues ebo-
renen Altonaers, gewählt: Eine circa 28_Fuß hohe Saule, ;) rönt mit der Büste Lorn1eys. ax deren Fuß e1_ne allegorische Gruppe. Das Denkmal wird 1e1nm Standpunkt 13111 dem Paradeplaße in Rendsburg, der Hauptwache _ dem ehemaligen Gefängnisse Lornsens _ gegenüber, erhalten. " - München,_4. März. Der am k. Hoftheater_bestehende alte Pey1idnsvere1n _11t nach der „All . Ztg.“ von 1einen ftatuteu- mäßigen Vertretern 113131 als _recbxsförqtlich gejchloffey erklärt, da schon seit dem Jahre_1852 neue,Mttg11eder m denselben nicht mehr eintreten konnten. Zuglncb wurde_d-m„ 311 gründenden neuen PmsionSverein für alle An ebörigeu des _Hoftbesxters __ mit AUMabme der Beamten _ dqs vorßandene_Yere1usve_rmogen m_t _Vetra e von 138,900 |. über- w1 ey. „Der Konig bat m_cht blos_ d_1_e1en Beizchlüjsen die Genehmigung ertheilt, sondern a_uch verfugt, dax; ammtliche fur die Mitglieder des alten Pmfionsveremß bereits angefa ene und noch anfallende Pensionen aufdie k_. Hofkajse _ubernommcn Werden Die Organisation des „neuen Verems ift berxns tm vollen_chng und denselben hat auch die Kön“ - LiIechéaade, wie bekannt, m1t einem vorläufigen Geschenk“ von5000'ä.
;: .
_ .Die aller öchste Cmenyung des bisherigen rivatdozenten ])r. J. M. Stbönfe der 311th außerordentlichen Profe order twaogischxu Fakultät “der_Univerfität 11t_ nunmehr ersplgt; derfe beF liest 11an un laufenden Wmtexsemefter uber diejenigen Fächer, welcbe frübxr ]),x- v. Haueberg doz1rte. 7 “ “
_ _ Kaulbczchs gro e_r Karton ,Die Christenverfolgung iwie: Kaiser Nexo“ ist zum __eften dxs neu geßrundetm- ereius usznstuM von-Kunstler-Wuvvey und Wai m_seit/geftem im
ou1gsichen_ _ auöstellungögebaude aussesfellt. _ _ K _ „ zäJlt den großarng teySchöpfung-m des Meisters, uud- erreg aUZemeuie ewandmmg. “ _ ])r. Leopold von Sounleithncr ist am 4. März Wien im 76. Jahre gestorben. Derselbe war, in demselben Jahzrte m1t Franz Schubert, 1797 (am 1.2. November), geb orca, dessen Freund
und Verehm 9 wurde und für dessen Anerkennung er imermüdlich tbätio gewesen 1ft. _ . _. .
London, 3. Mä . Der Histonmxnalex N. Chevalier _?at ___.P von der Königin den uftras erhxlteqx: ? ».Bild zs malen, wel ck
das „ _ ' ' der Wied “1111 des mzen von Wales darstxllt; _ Jraßinpfersiech Y:??exrtg Graer, Mitglied der Kömglubeu . . - . . ck, . . _. "lens. das fur den zwuten Band von Forsters Biographie isses Sebrifkftellers bestimmt war.
mälde- usftellung in derAZademie der Künste wird, wie verlau- tet, am Dormerstag, 3. Apnl, eroffnet wcrden.
druckercien haben dem Beschluffe des deutschen Verbande angxhörigeu beülfm vor.
“ Uckerveretns hat beschlossen, eine außerordentlicbeGeneer- YZYUMZ des Vereins für den 14. März 13. I. nach WUmar em-
u - . - . , -.
' Normaltari Ve'cb1n13 gefaßt Wsrden 11711. Dze_1ur den _8._d. YFYnete Kündigxng "r die dem Verdazxde _angeHortgm Gebussen hat deSungeacbtet ihren Fortgaqu da der Smke der dem Verbande angehörigen Gebülfen in Leipzig sdrtdauert.
i erungs-Bank in L_eiy'ig an ihre _ _ [YFZ [Zi, entnehmen wir Folacndss:5:z“11 dem _11. Semc1t."r_1872 be: trug der Mitglieder-anachs107327 Perwnen 111 1753 Etablissements.
OÜÜliche
Innere des Sk- Pauls - Daus» Lm sudo! am Danksasmstage
Kfmfte, 't am 28. ebmar bierselbst im 75. Leben?- 1e k-S-"u„„1sl ies WerkF- war das,-Port-ait von Charles
St. etersburg, 5. März. Die gewöhnliche jährliche Ge-
Gewerbe und Handel.
11 Ver. 7. Mä - (W. T- B) SÜMUÜÜ ? biefigeBucb- Summe von 80,500 Thaler ausbezahlt resp. reservixt. Ssit dem Hau :) rz Z '1, Januar bis Ende Februar c. beträgt__der Mitglixdex-ZUWachs neuerdings 50.614 Psridnm in 714 Etablt11ements,_ mithin der _(Ye- sammtbestand am 1. März (. 282866 ersoueu m 4117 Etabliße- menis. Der Resswe-Jo1.ds (8. 78) itteg
104,892 Thlr. _ _ _ _ _ _ _ ficherungs-Branche m Dcut1ch1and exjt m de_r _zwxixen Halfte des Jahres 1871 _ 1'eit der Emanation de_s «Yzstp1[1chtge1eß_e_s vorn“ 7. Juni 1871 _ von der Leipziger Bank emgexuhrt worden 11t.
uchdruckervereins cb unterworfen und geben morgen mit der Kündisung an alle dem Leipzk'g-FT März, (W. T. B.) Der Voxstand des deutschen
berufen, wo über den von der Tarifkommission des Vereins bear-
_ Einem Cirkular, welches die Allgemeinx _Unfall- ' M1tg11eder er-
Iuseraten-Expeditiou
Der Gesammtbeftand am 1. Jaguar 1873 bezifferte sich auf 232.252 Personen in 3403 Etablissements. _ _ _ Staaten warm am 1, Januar 1873 bn der Leipziger Bank versichert:
42,406 ersouea in 80 Etablissements, iu Payern_ 36,670 Personen in 533 tabliffements, in Württemberg 21,759 Per19uen_m 329 Eia- blissements, den übrigen deutschen Staaten 26,525__Per1onen 111 431 Etabliffsments. Der Reserve-Fonds (§. 78) be11e1 1111) am 1. Januar 1873 auf 87,191 Thlr., der Schaden-Reserve-Fond auf 24,599 Thlr., der Renten-Fonds auf 3071 Thlr. Im 11. Seuxester 1872 kamen 1089 Unfälle zur Anmeldung, wovon _480_ unt emem Yetrage von 29,719 Thlr. als zweifellos und 386 mrt eiuer Schaden-Yumme von 2?,724chT?lr. als zweifelhaft anerkannt wurden. 180 Falle wurden (1 s ni t _
nommen. Der Geiammischaden-Etat für da_s 11. Seqtester 1872 :- LffettG fich incl. chulirungskostcn und Reierven aus 59ü531 Thlr. „ m
In den verschiedenen deufschea
en 104.892 tionen in 1330 Etablissements, in Sachsen
aftpfsichg abgewiesen, 43 Anmeldungen Wurden zurück e-
.“mzen hat die Bank bis 1. Januar 1873 für 1140 nfäile die
is zu die1'_611_1_Zeiip_unkte auf Hierbei ist zu berüxkfickytigen, daß d1e Un1a11 = Ver-
London, 7. März. (W. T. V.) Die 11191'igen Zimxnerlcutc und Tischler fordern von ihren Meistern eme Lohnerhohung vv_n einem Halben Penny dw Stunde und l)_ab€n zur stbandlugg auf den Meistern über diess Forderung ein buonderes .Kouute gquhli.
_ St. Petersburg, 5. März. Jm er11e_ Chod1hend (Ge- biet Turkestxu) von dcm die Bodenartxn error1che'1den O_Ibchsn Fowizki südöstlich von der Schlucht Sulmkty und 8 WOM davon
de5 BeutsÜJeu Reithß-JUZÜJLTI [. Steckbriefe und Unterkuchunzsexachctx ;_ . Verioviung, Tlmrnix'atirn, ZinSzahlguZ
m1d königlich preußischen Staats-Juzeigers: - _ Berlin, Wilhelm-Sttaße Nr. 32. _ YZ;
[ada
Handels-Regifter.
Bekan_nxmach1xng.'_ In unser Firmenregister_i1t solgende Fuma eingetragen wwrdeu: 001. 1. Laufende .Nr, 55. _ __ 001. 2. Bezeichnung dks Firma-zribabZrZ: Y_Zülsenbxsißer JUZ Borst. 001! 3. „Ort dar 3 iedcr1a11u119 _: ___Kne1ckyt. (301. 4. Be ei nung der ;„1r1na: 3 ck __ J. Voigt. (ck01. :. eit der intrag11ng:_ „ _ UEiFgeiragen zufolge Verxügung vom 6. Marz_1_873 an dem- selben Tage. (Akten betrcnend das Firmenregister 701. 11.
1701. UK) Weichert, als 'Zekreiär. Souneulmt . den-Z, März 1873, _ ? ' Königliche Krengencth-Dcputaßon. " _ gez. Raabe. _
Unter Nr. 34 unseres GeseÜschafté-regisiers ist folgende Einfra- 1 t: _ guns “ZIM der Ge_1_e_1_1_1ch_ax§ 181 Berlowih ot Comp. ' der Gesc _as: 111 cr*u_rg. _ _ _ _ RÉFtsverbälmisse dcr Ge1e111cha11: Die Ge1e11- "ck er-md: _ 1 ait) dxr Kaufmann Wolff Ber1ow1ß, _ _ _ 2) der Kaufmann Salgmon Je)chc_1v1ß_,_ beide von [ner. Die Gesellschaft be__1_i_nnt x_nzit dem 1. April 1873. In erbu , den 3. „ ärz 73. _ ft “Königliches Kreisgericht. 1. Abtheilung
Bekan__nt_mach_ung. In un1'er Firmenregister 111 den Nr. 68_ folgender Vermxxk: “*Die Firma ist durch Vertrag (1111 dM Kaufmann Salomon
Jacoby zu Cörlin übsrgcgangcn *
und unter Nr. 207 ' ühxr Nr. 68: _ _ _ Der Kaufmsarnn Salomon Jacoby 3u_Cor11n a. Per1. Ort der Niederiaffung: (T_örlxn n.Per1. Firma: I. A. Jacoby, 1owre bei Nr. 144 der Vermerk: __ _ Die “mm L. E. Tramih 1_11 er1§1chen, eingetragen zufolge «zerfügung vom 4 am 5. Marz 187 Belgard, den 5. Marz 1873, _ _ Königliches Krc1ögericht. 1. Abtßeüung.
Königliches Kreisgericht. __ Stralsund. den 28. Februar _1873. Der Kaufmann Heinrich Kopp bietselbst, ist aus dem Voxstande der Stralsunder Dampfmühlen-Aktiengesellsckzaft auSgeschiedea.
Bekanntmachung. __
Ju unser Firmenre ister ist bei Nx. 39 das durch den_ (811111111
des “Kaufmänns Rudow?) Cppensteiu b_1er 111 das__Hande1sge1cha_st des
Kaufmanns Herrmann Eppenstein ersolgxe Er_1o1che11_. der _(Emzel-)
' a: Erber & Eppmstein hier mxd. 111 umer Ge1§lljchastsreg1ster
.. W“ di,“ WNW **12332. 1373313113315332321
fein, ei -e re:, am „ Cyprus Er_bex &_ Eppeußein
errichtete offene Handelßge12111c_h_§1_sk heute eingetragen worden.
Dres , d 4. Mar;- 3. _ _lau KoZiiigliches Stadtgericht. Abtheilung 1.
.___-
Bekanntmaävun___(_;. _ Ju unser nykiuawegister ift Nr..733 _R: ard Cppen _ _als Prokurist der ier be'stebendc , in UnseremG ellfcbaftöregister . 1006 eingetragenen audelögesellscxaft Erber &" eußeiu heute einge- “tragen wordm " “ -
Bees den 4. Mär 1873. 7 _ lau, Königliches tadtgericbt. Abtheilung 1.
Bekanntmachung. . „ ' er 1“ h_ei Nr. 437 dgs Erlöschen der de_m ' “ “* 5" _xY_M_.__ch_t___ _“ “MFHWFZU “ Eppmstem hier “. ' di Nr. «9 es irmenregis ers eing agene uma. . * Fur e * F Erber _& Eppenstein ;hier Frbeillten IJ?_rok1_1_r_a e_nte_e§1_x_1_etragen worden. es an, en ar; . _ Könichheß St_Wtoericht. Abthnluxlg 1. B “ kxéä i'u? Z “ckck 11 u “g. Ju 1mier GesellschaftSregister 11t Nr. 1005 die von 1) dem KauYann eter Wiens, 2) dem Kan ann aul Hoffimmu, beide 11 Breslau, _ -_am 1. März 1873 ier unter der Fama
«*.* _, .. ., . «ri ._o “k.?“ ' ._ gelxxaxu worden.
. Verkäufe, Verpachtuugea, Subiniésionen :c.
dels-Regifter 1 von ökentlicl-sn Papieren.
kurse, Subbaüatioken, Aufgeben, Vor- _ ' handel.
ngen ** deksk ? . Verschiedxne Bekznmmachuxgen. * . Literarisch: Anze1gen.
Bekauzttxnachung. Ju unser Gesellschaftsregimr i1t Nx. 1004 die von 1) dem Kaufmann Jfidqr Mullcx, 2) dem Kaufmann Mons C11ar1g, Bcide hier, _ am 1. März 1873 Hier unter der Fama _ Mü_ller_ & Chan _ errichikie offme Handenge1e111cha1t heut eingetragsn worden. Breslau, den 4. Maxx 1873. _ __ _ Königliches Stadtgericht. AktHeilung 1.
Genoffeuschaftsregifier des Königlichen Kreisgerirhts _ Beucha .I.-S, _ _ _ In unser Genoffm1chasi§regi1ter, wo?“:llqt unter Jer. 2 die Ge- nossenschaft in Firma: Vorsilmßvereiu zn Kattowitz eluYrageuxGeyoffeuMaft _ _ vermerkt ist, ist 001,d4 echtsverhaltmsse der GMoffen1chast, Folgendes ent ein etra en wwr eu: - _ h g g In der Generalversammlung vom _9, Fcbnzar 1873 “ist an Ste_[le dex? angescbiedensn disherigen _Direkwxs _des ercins gkwäblt Werden der Hansmann Loms Borinski zu attowiß als Direkte". Beuthen O.-S., den 3. März 1873, _ _ Kömgliches Kxengericbt. ]. Abtheüung.
Zy unser Gmossenschastsrcgister, wvielbst unter Nr. 11 die Genossen-
a 111 1rma: ck " F Cousmn- mtb Spar-Bereiu Laurahütte eingetragene Genossenschaft vermerkt ist, ist (301. 4 Folgendes heut cmgetragcn worden:
In der am 2. Februar 1873 Ic_bgcbaliexzen GM_era1ver- sammlung find an Sthe dry bishkngen Vor1tandsm1tglrcder gewählt Werden: _ _ _ _
1) der RechnungZiüHrkr 2111111111 Ka1§11 al-Z Direktcr,
2) der LThkCr Robert Nit1cke als (Sontrz:_[leur,
3) der Buchßa1t€_r__O§c._§__3)__?ieyer als Kawrcr.
B en Oo-Soj dM 4. . ÜTZ . . _ Mtb Königliches Kreisgericbt. 1.letHe11ung.
Handelsre ister des Königlichen K_r_eisge chts Beuthen O.,S. Jn unser Firmenregister 111: 1. eingetragen worden
?_chwiettfckyena daseiézt, 11. elö' t _ ZÜ.1617 die Firma: inhßteixnh zu Zber-Heyduk, _ Nr. 753 die Firma: _. Fjoehnck) zu OchWlMtOchlOWlH. Beuthen O./S., den 5. Marz 1873. _ Königliches Kretsger1cht, 1. Abthetluug.
Bekau_nt_1_na1_hnug. _ __ Ju unser Geseaicbaftrxgixter 11t au1G_rund VOUÖNstsmaßtgk Anmeldung eZne Handel.?xge1ell1chast 8115 lauxcnde Nr. 76 unter de
Fama: „Gebrüder Mattenklott“
stehenden Rccht§vexbä11nissen eingetragen wordcn: Die Geseliicha1ter find:
b. der Teckmiker Carl Gottfried August Dietrich zu Alt-Kemniß. _ Die Gesellschaft hat m_n 1. Marz 1873 bcgotmen. Okrschber . den 1, Marz_1873. _ “Königliches ?Kxnßgencht. 2181561111119 1.
378 handelLreXfiet _ [U ] des Königlickxeu Kreiöge _ ts l_t Eisleben. _ _ Ju imscr Geiell1chaft§rcgister _111 1*e_1_*1rG ZéahetxäffMdFZFiXY k : GCM, . unt dcm Ol er 1 "1,873 ,. ., _ ,
IFM „ . , _ . ?: 'eélé' „J folge «)erfugung _vom "6. Februar am ,4. 873 olgeuke __Eintxiguug bewnkt worden:
0
.. WWW:.“ . . , _ _ .' "'1 “der GMK cr“ 'edricb? feffer zu Reidewzß, 2) der Guidlk er Yttli'eb Körber zu Rerdxwxh,
" der Gutsbe'fi er Gottlieb Keutel zu_ ellunß, 4) deerskes 7 _nz_Zoru “311 ok?, _ 5) der Gutsbcfißer r1edrrch Wenden!) zu Zabiß, 6) der Gutsbesitzer arl Suppe zu Ger fledt,
, KZWezaZtadtgécicht. Abtheilung ).
ertbstücken mid- Öcldern ermächtigt.
Jnrxiitxielle Erabliffements, Fabriken und Groß-
Nr.1102 die Firma: R. Schwiertsch'eua 5:3 2315 «3 und als deren anJdkr der Apothchenbe11ßer Ro ert
am Orte Alt Kemniß mit Zweigniedcrlaffung m Bielefeld unter nach-
a. der Kmfmann Jokxanncs Friedrich M.:tfcnklctt uBie1eie1d, atkenklott
V "v und ur alleinigen Vertretung der Gesxllscbaft mg!) außxZu __n_1_ dJJcschäftszahp vpm 1. Juli 1872 bis dabm 1873 fixd
7) der svesi Albert “ ochbeim _n P ilehm. _ _ _ UW ' * BEX?- “ ZP Y: - TLK «_ _.1v1e bis _ , mann obann S löffel zu eu. dWM'É?„ r.; - a AR __e_ KFW * vo „. , Pack „ en, den 21._W
dem Südabbauxx des Berges Orteniuz, in der Nähe der Quelle D1 an-bulak sind .zteinkohlenlaßex _eutdeckt worden. Auf da 30 Werft messenden Strecke von Jokine-mi nach_E5mane_hat Oberst Fowizki noch auf einer Stelle *Hteirikoh1en_ ge1unde_n, w daß man annehmen kann, der ganze Raum 1ei cm 611131ng Stemkobleulager.
Verkehrs=An|altenz _
Rom, 4. März. Am 28. Februar_ in _d1e ZweiZbahn zwischen Peanr_a _un_d Pevdli in_ einer Lgnge von 5" Klsk' metern von der GMlUchast der S_udprovmzea croffnedxvorden. __
St. Petersburg, 5. Marz. Das Techn11che __E11e1_1- bahn-Jmpektidnskomite meidxt im ,R_,-A.“ 23_U11__ta1_1e, m Entgleisungen, Verspätungen der Zuge_2c. beltebend, d1e_ nch m de_r
eit vom 11. bis zum 15. Februar ereignet 11.1151, In den Entglki-
1ungeu steht die Moskau-Brester Bak)" a1leu ubr1gen Bakxnen voran. So verspätete am 11. Februxr der Pérwnenxug. Nr. 2 m Moskau um 144 Stunden, weil zwei Waggons des __Guterzyges Nr. 113_ aus den Schienen gegangen waren; „1111 12. ckn1g1e11_t:?11 3111 der 84.282111 12 Waggons des GüterzugesNr. 114und am_1_3. 11111 der 17, Werit zweiWag- 90115 der gemischten Gürerzüg; er100 und 116. Von den Benra- tungsfälleu, di: sich in Folge des 3151126116111an e_reigxiet haben, _das vom Abend des 13. bis zum 15. gcdaucrt, 171111“ e1n1ge 1ekrr ko_mvl1z1rt, da ein im Schnee stecken gkbliebencr Zyg aicicb ndch sm_dexe ansgebgiiezt bat. An einzelncn StLLTen wurdcn_ d1eBa1ckr1en 10 ver1chuttet, da); die Bewegung eingesteslt werden mußte; 10 __am_ 15_. au1 der Moskau- Rjajaner Babu, WL 5000 Arbeitéx zur Joknchanuug ch xchuees cmgestell'r Werden mußten, und an* der 51.1kdsxkau-Kur3ker Bubi), 1119 der Zchnee stellenweise drei Ar1chincn doch auf den 9151113 1ag,_1o das mehrere Züge auf ZwisÖsnstaridnLn blciöen „und 131€ Pa1_1ag1exe der Personsnzüge Nr. 4 und Nr. 2, die von dM Stationen e1111_ernt1techen gediidbén warsn, mit Lebsnémiktcln 1961183311 werdsn mußten, was übrigens auch mit grcßén Z511wicrigksirkn vcrkundsn war. __ _ 'New-York, 6. 231.53. (W. T. B.) Tex Hamburger .*.ampser
,Friiia“ ist 1111112 Nacknniiiag hier ciugetro'xen.
, 11 et eM ck Inserats nimmt an dicmttoriiirte A3noncen=Erpedirivuvdn
, Rudolf Mosse in Zerlin, Leipzig, Hamburg, Frank- "“ "“ w. furt MM., Brezina, Halle, Prag, Wien. Mümhen, Nürnberg, Straßburg, Zürich und Stuttgart.
In die Gcssllscbair ünd eingetreten: 1) der Gursbcüßxr Albert Hockyßsim zu Polleben, 2) der Mühlen- und Gutsbesitzer (3111141) Stäbe _zu CWM, 3) der G11t§b€üß2r Frixdricb Wmdenburg zu Zawß; dagegen sind aus dcr1elbkn ausgeschieden: _ 1) ('Auf-511881391“ Gottfried Körher 311 Jblewiß, 2) Gutßdeüßer Gottlob Hoch11eim zu Pcsleben, 3) Gutsbesißsr Karl Wolicbsndcri zu PolledM, __ 4) vcrwittwets Müßlcn- und Gutsbeüßér Stéök, Lou11e geb. DOHK, 511 Elben, _ 5) Gutsbeüßer Gottfrisd Lange 311 Neid-wixz, 6) (Hutchüßer Wilhelm Sturm 111 Jblcwitz, _ 7) Gutsbsiiser Gotthilf S_ikbenßüdnar zu Z1chern1Z, 8) GUtZkkfiZcr Gottfried Kühne zu Rumpin. GZleben, dsn 26, deruar 1873. _ _ (8. 344/111.) Königlicßes Kreiögericht. 1. Adideilung.
Vermcrk :
eingetragene Genoffeusckxaft, find für das Gésthasf'Z-Fahc gewählt:
Geschäftsfüdrc'r, tretkr,
Beifißer, eingetragen.
Mersebufg, don 3. 911513 1873. _ Königlichss Krc1sgcricht. ]. 2181118811119.
Bekanntmachung.
hier ist heute 11111 Aum-cidung e_inge_tragc1_1_wcrden§ _ _ _ _ 1) Nr. 1359 des Ge12111cha11§rck1itkr§2 Die Handelsge1ell1cha
vertreten und die Firma _zu Zcicbnen.
1191111 Srbinmrcl und Eugen V
Geschäfts selber abwickeln.
[' r
Geskklichaft zu verirrten “und die Firma zu zeichnen.
dert yabcn.
Elb eld, den 1. März 1873. _ erf Der Handelögexi ts-Sekrktar. 1a .
Bekanntmathun
Kommanditgestlsschaft Wilh- Wöhler & “_
zu Es ' 1 M ler E Ul- Wüéäjw-MZNWJZJZQM 11173. _ „ *, Königliches KruégericHt. 1. Abtheilung
Bekauutxmaü Command
W?Cß.
Ort:"- Dezember 1872 bJouum; nliéb
. 3.- Köma. _ kéetsse'richt. 1. Weilar»
..
!
Ju unser Gend116n1chaftsregiiter ist unter Nr. 3 folgender
ALS Vorstands-Mitglieder des Cousnm-ereius zx: MersebthY
1) der GenMßKdmmiYfidns-K.1131ei-2111"11'ieni KkLft, als 2) der Gclbgisßermeister Nolden, alH dessen Steslver- 3) der GMra1-Kdmmisüons-Kanzlci-Aiüstenr Beyer, als
auf Grund dar Anmeldung zufolge Vsrfüguns vom 3. März1873
In daS Hundeisrcgistsr 121 dem Königlickyku Handel-derichie da-
untcr der Firma Kratz & Winnacker 311 Aprath bei - berisjd, wclche mir dem 116111111811 Tage begonnen Hat; die Gc151lichaiter smd die Fabrikanten Friedxich_Kraß_1md August Winnacker zu Apratb, Büxgermeistercx Wulstatl) wvdnend, von dsnen Jeder befugt 111, die Ge1e111chaft zu
* Nr. 327 ch Firmenrxgi1fcrI:_Tas Erlöschen der Firma Theodor Wehner in Elber1kld,_der Jndßker der1e_lbeu Kaufmann THeoddr Webnxr d_:11'el_b1t, hat 16111 uriter 1ener Firma gsfüHrtcs Fabringchäsi, _1edock) cHneZ1kttven_ und
a1'iivcn und 211112 die Firma, mg_ Hsute an dre Kansxeute K a enfin in Elberxeld ubex- tragen und wird im übrigen die Aktiven und Pa1fiv€n des
" Nr. 1359 dss Gesellschaftsregisters: Die Handelé-gcixllschaxi unter dcr Firma Schimmel et Valentm m_ Elberfeld, w:!cbe mit dem heutigem Tage kegcnnen _Hat; die Inhaber derselben sind die Kaufleute August Zch1mrx1e1 11111“ Eugez Valentin daselbst, von denen Jeder die Benignir; hat, die
Nr. 1087 des G:"ielléchäftöregifkcrs; daß die Kaufleute Theodor Webncr 1:_nd Ro cri anz in _(xlberxxld, die Firma isyrer HandeldgcselUchast Hierxclbst, Wc1che bisher Benz _qt Comp. lautete, mit heute 1n „Benz et Wehner“ gean-
Jn Mierm Gesellschaftsregister ist sub Nr. ?63 eingriragen die
ANW persönlicf) haftender (Hsiellichafter ist der Bauunternehmer
u u J uu'erm G 'ellixhäftßr iftxr ift subNr. 161 eingetra en: "41:41 Wmch - «:ck-114111:
Die Ge“e111cha ist eine.;ßomMWuYÉn M5 bat'TZaY „ “„ , _er _ _. _kk 4. „=* .. .
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